DE586518C - Tabulatorvorrichtung an Schreibmaschinen - Google Patents
Tabulatorvorrichtung an SchreibmaschinenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tabulatorvorrichtung "an Schreibmaschinen, im
besonderen Reiseschreibmaschinen, mit einer in und außer Eingriff mit dem Wagenschaltrad
bewegbaren Schaltzahnstange und einer die üblichen Tabulatoranschläge tragenden Tabulatoranschlagstange, welche von einem
Schwenkrahmen getragen wird.
Es ist bereits bekanntgeworden, beim Niederdrücken eines Tabulatortastenhebels einen die Tabulatorstange tragenden Rahmen in eine Stellung zu bewegen, in der das Wagenschaltrad1 außer Eingriff mit der Schaltzahnstange gebracht und für die Dauer des Tastendruckes ausgerückt gehalten wird, während die dadurch, eingeleitete freie Wagenbewegung beim Auftreffen eines Tabulatoranschlages auf einen Gegenanschlag begrenzt wird.
Es ist bereits bekanntgeworden, beim Niederdrücken eines Tabulatortastenhebels einen die Tabulatorstange tragenden Rahmen in eine Stellung zu bewegen, in der das Wagenschaltrad1 außer Eingriff mit der Schaltzahnstange gebracht und für die Dauer des Tastendruckes ausgerückt gehalten wird, während die dadurch, eingeleitete freie Wagenbewegung beim Auftreffen eines Tabulatoranschlages auf einen Gegenanschlag begrenzt wird.
Bei der bekannten Vorrichtung wird aber die Wagenzahnstange von einem Schwenkrahmen
getragen, der unabhängig von dem die Tabulatorzahnstange tragenden Schwenkrahmen
ist, so· daß der Fall eintreten kann, daß bei unsachgemäßer Bedienung der Tabulatorvorrichtung
bzw. bei einem auf die Maschine ausgeübten Stoß der die Schaltzahnstange tragende Schwenkrahmen gelüftet
wird, ehe sich die Tabulatorzahnstange in ihrer Arbeitslage befindet.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist gemaß
der Erfindung die Einrichtung so getroffen, daß der die Tabulatoranschlagstange
tragende Schwenkrahmen auch die Schaltzahnstange trägt und durch einen bei niedergedrücktem
Tabulatortastenhebel mit der Tabulatoranschlagstange in Eingriff kommenden Hebel verschwenkt wird, wodurch
die Schaltzahnstange außer Eingriff mit dem Schaltrad gebracht und dem Wagen eine
durch Auftreffen des nächsten Tabulatoranschlags auf den genannten Hebel begrenzte
freie Bewegung erteilt wird.
Hierdurch wird erreicht, daß die Tabulatorvorrichtung in ihrer Bauart vereinfacht
wird und die einzelnen Teile der Tabulator-Vorrichtung und insbesondere der die Tabulatoranschlagstange
und die Schaltzahnstange tragende Schwenkrahmen weniger Platz einnehmen, was insbesondere für Reiseschreibmaschinen
von großer Bedeutung ist. so
Wenn bei der Tabulatorvorrichtung gemäß der Erfindung durch Anschlagen der Tabulatortaste
der mit dieser wirksam verbundene Hebel verschwenkt wird, so kommt dessen
Ansatz zunächst mit der Tabulatoranschlagstange in Berührung und hebt diese etwas an,
wodurch erst die Wagenschaltzahnstange außer Eingriff mit ihrem Schaltrad gelangen
kann. Zu dieser Zeit befindet sich aber der an dem genannten Hebel sitzende Ansatz bereits
in wirksamer Beziehung zu einem auf der Tabulatoranschlagstange sitzenden Anschlag.
Die Freigabe der Wagenschaltzahnstange kann also nicht eher erfolgen, bis der erwähnte Hebel sich in Arbeitslage zu einem
Tabulatoranschlag befindet.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt,
und zwar ist
Fig. ι eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines Teiles einer Schreibmaschine
gemäß der Erfindung, und
Fig. 2 ist eine Hinteransicht hierzu, bei der einige Teile fortgelassen sind.
Fig. 3 veranschaulicht in einer Hinteransicht die Schwenkrahmen, an denen die
Tabulatorzahnstange und die Schaltzahnstange befestigt sind.
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf einen Teil der Maschine, wobei einige Teile fortgelassen
sind.
Fig. 5 ist eine rechte Endansicht das Wagens, und
Fig. 6 ist eine linke Endansicht hierzu.
Fig. 7 veranschaulicht eine Einzelheit, teilweise im Schnitt.
Beim Ausführungsbeispiel ist die Erfindung an einer tragbaren Royal-Schreibmaschine
veranschaulicht, deren Hauptrahmen A eine Vorderwand 5, eine Hinterwand 6 und
die Seitenwandungen 7 und 8 aufweist.
Die Hinterwand 6 (Fig. 1) ist an ihren oberen und unteren Kanten mit einwärts utngebogenen
Flanscheng und 10 versehen. Von dem Hauptrahmen A wird ein Umschaltrahmen
B getragen, der im wesentlichen lotrechte Bewegungen ausführen kann; auf diesem Umschaltrahmen ist der Wagen C bewegbar
gelagert, der die Schreibwalze 11 und die Endwandungen 12 und 13 aufweist. Der
Wagen C wird auf dem Umschaltrahmen B mittels in einem gewissen Abstande voneinander
stehender oberer Schienen 14, 14 und
damit zusammenarbeitender Schienen 15, 15
getragen, von denen erstere an dem Wagen und letztere an dem Umschaltrahmen befestigt
sind. Der Wagen C wird um den Abstand eines Buchstabens durch die übliche
Federtrommel 16 und eine Schaltvorrichtung beliebiger Bauart, die den Trieb 17 aufweist,
vorgeschaltet. Außer dem Triebe 17 weist die Schaltvorrichtung eine Schaltzahnstange 18
auf, die gewöhnlich in Eingriff mit diesem Triebe gehalten wird, aber von ihm gelöst
werden kann, wenn die Tabulatorvorrichtung in Wirkung versetzt wird, oder wenn es erwünscht
ist, den Wagen um mehr als Büchstabenentfernung weiter zu schalten, ohne die t
übliche Zwischenraumtaste zu verwenden. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind
der Trieb 17 und die Schaltzahnstange 18 unterhalb des Wagens und zwischen dessen
Schienen angeordnet. Die Schabzahnstange 18 ist an ihren Enden fest mit den Schwenkrahmen
D, E verbunden, die auf in Ausrichtung liegenden Zapfen 19, 20 gelagert sind,
welche von den Endplatten 12, 13 getragen werden.
Der Schwenkrahmen D besteht aus einem dreiarmigen Hebel, der einen nach unten
ragenden Arm 21, einen nach hinten ragenden seitlichen Arm 22 und einen aufwärts
ragenden Arm 23 besitzt, der an seinem oberen Ende in ein Fingerstück 24 ausläuft.
Ein Lagerarm 25 ist mit der Schaltzahnstange 18 mittels Schrauben 26, 26 fest verbunden,
und dieser Lagerarm ist mit einem aufwärts umgebogenen Arm 27 (Fig. 3) versehen,
der auf dem Zapfen 19 gelagert ist. Der nach unten ragende Arm 21 des
Schwenkrahmens D ist an seinem unteren Ende bei 28 umgebogen, und sein freies Ende
liegt in einem Schlitz 29, der in dem angrenzenden Ende der Schaltzahnstange 18
gebildet ist.
Der Schwenkrahmen B weist einen zweiarmigen Hebel auf, der auf dem Lagerzapfen
20 gelagert ist und einen nach unten ragenden Arm 30 sowie einen seitlich und nach
hinten ragenden Arm 31 besitzt. Der Arm 30 ist mit einem nach außen ragenden Arm 32
(Fig. 3) versehen, der über dem angrenzenden Ende der Zahnstange 18 liegt und mit
ihr durch die Schrauben 33, 33 verbunden ist. Der nach hinten ragende Arm 31 ist mit
einem umgebogenen Lappen 34 versehen, und eine Schraubenfeder 35 greift mit dem einen
Ende an diesem Lappen an, während ihr anderes Ende an einem Lappen 36 angreift,
der an dem Wagen C befestigt ist. Die Feder 35 hält gewöhnlich die Schaltzahnstange 18
nachgiebig in Eingriff mit dem Triebe 17. Eine Tabulatorzahnstange 37 liegt hinter dem
Wagen und ist ebenfalls an den Schwenkrahmen D, B angebracht. Zu diesem Zweck
ist das eine Ende der Tabulatorzahnstange 37 starr mit dem nach hinten ragenden Arm 22
des Schwenkrahmens D mittels einer Schraube 38 (Fig. 3) verbunden. Das andere Ende der
Tabulatorzahnstange 37 ist mittels einer Schraube 39 an einer Platte 40 (Fig. 2) befestigt,
die mittels Schrauben 41, 41 an dem nach hinten ragenden oder seitlichen Arm 31
des Schwenkrahmens E angebracht ist. Die Platte 40 ist mit einem aufwärts ragenden
Arm 42 versehen, der an seinem oberen
Ende in ein Fingerstück 43 ausläuft. Beim Niederdrücken eines der beiden Fingerstü'cke
24 oder 43 werden somit beide Schwenkrahmen D und E gleichzeitig um ihre Lagerzapfen
verschwenkt, und beide Zahnstangen (Schaltzahnstange 18 und Tabulatorzahnstange
37) werden zusammen ausgeschwenkt, so daß die Schaltzahnstange 18 in bzw. außer
Eingriff mit dem Triebe 17 bewegt wird.
Die. Tabulatorzahnstange 37 ist auf ihrer Innenfläche mit einer Reihe von Zahnen 44
versehen, und auf dieser Zahnstange ist eine Mehrzahl von Tabulatoranschlägen H unabhängig
voneinander einstellbar. Ein jeder Tabulatoranschlag wird vorzugsweise aus
einem einzelnen Blechstück gebildet und weist
. Lappen auf, die mit den Zähnen 44 der Tabulatoranschlagstange in Eingriff kommen.
Zwischen der hinteren Wand des Anschlags //
und der Tabulatoranschlagstange wird zweckmäßig eine geeignete Feder eingeschaltet, die
die erwähnten Lappen eines Anschlags in Eingriff mit den Zähnen der Tabulatoranschlagstange
führt. Außerdem ist jeder
zs Tabulatoranschlag vorzugsweise mit einem
nach unten ragenden Lappen 54 (Fig. 2) versehen, mittels dessen die freie Wagenbewegung
beim AuftrefEen eines dieser Anschläge auf den Tabulatortastenhebel begrenzt wird.
Es ist ferner eine durch eine Taste beeinflußte Vorrichtung vorgesehen, um die Schaltzahnstange
18 außer Eingriff mit dem Triebe 17 zu bringen und um den Wagen entsprechend
der Lage der Tabulatoranschläge // anzuhalten. Unter der Tabulatorzahnstange
37 ist ein Lüftungs- und Anhaltehebel / vorgesehen (Fig. 2), der einen waagerechten
Arm 55 und einen nach unten ragenden aufrecht stehenden Arm 56 besitzt. Der Hebel /
ist an seinem Scheitel auf einem waagerechten Zapfen 57 an einem Lagerbock 58 gelagert,
der an dem Umschaltrahmen B sitzt. Ein Anhaltezapfen 59 ist an dem Lagerbock
58 befestigt und begrenzt die Abwärtsbewegung des waagerechten Arms 55. Eine Schraubenfeder 60 ist an dem einen Ende
mit dem aufrecht stehenden Arm 56 verbunden, während ihr anderes Ende an dem Lagerbock 58 angreift und den Arm 56 nachgiebig
an dem Anhaltezapfen 59 hält. Das freie Ende des waagerechten Arms 55 wird gewöhnlich durch die Feder 60 unterhalt und
in einem gewissen Abstand von der Tabulatorzahnstange 37 gehalten. Wenn aber der
Hebel J entgegen der Spannung der Feder 60 um 'seinen Lagerzapfen 57 verschwenkt wird,
so wird das freie Ende 55s des Arms 55 in
Eingriff mit der Tabulatorstange 37 kommen und letztere anheben. Diese Aufwärtsbewegung
der Zahnstange 37 wird durch Vermittlung der Schwenkrahmen D und E zur Folge
haben, daß die Schaltzahnstange 18 nach hinten und außer Eingriff mit dem Triebe 17
verschwenkt wird; bei einer Freigabe des Hebels / wird die Feder 35 die Teile in ihre
Normallage zurückführen. Wenn also der Hebel / in seine Arbeitslage verschwenkt wird, um die Zahnstange 18 außer Eingriff
mit dem Triebe 17 zu bringen, so wird das abgewinkelte Ende 55" des Armes 55 aufwärts
in die Bahn des nach unten ragenden Anhaltelappens 54 des nächstfolgenden Tabulatoranschlages
H geführt, und demzufolge wird der Wagen durch die Federtrommel r6
bewegt, bis der genannte Lappen 54 mit dem freien Ende des Arms 55 des Hebels / in
Eingriff kommt. Bei einer Freigabe des Hebels / werden die Teile in ihre Normallage
zurückkehren, und der Wagen wird in der eingestellten Lage angehalten." Um das Ende
55a des Hebelarms 55 in gleitender Berührung
mit der Tabulatorzahnstange 37 während deren Aufwärtsbewegung zu halten, ist
das freie Ende des Arms 55 mit einem Schutzschuh 61 versehen.
Um den Hebel / von dem vorderen Ende der Maschine aus zu bewegen, ist eine von
einer Taste beeinflußte Einrichtung vorhanden, die einen Tastenhebel 62 aufweist, der
bei 63 an dem Maschinenrahmen gelagert ist. go Eine aufrecht stehende Stange 64 (Fig. 1) ist
zwischen den Flanschen 9 und 10 vorgesehen und an letzteren in geeigneter Weise befestigt.
Auf der Stange 64 ist ein Winkelhebel 65 gelagert, dessen Arme 66 und 67 rechtwinklig
zueinander liegen. Eine Lenkstange 68 ist mit ihrem vorderen Ende gelenkig mit dem
Tastenhebel 62 verbunden, und ihr hinteres Ende greift gelenkig an den Arm 66 des
Winkelhebels 65 an. Eine lange Zugstange 69 ist an dem einen Ende gelenkig mit dem
Arm 67 des Winkelhebels 65 verbunden, während ihr anderes Ende an dem Arm 56
des Hebels / angreift. Der Winkelhebel 65 wird vorzugsweise gegen lotrechte Bewegungen
auf der Stange 64 durch obere und untere Bunde 70, 71 gesichert (Fig. 2).
Beim Arbeiten werden die Tabulatoranschläge H in die vorher bestimmte Einstellungslage
auf der Tabulatorzahnstange 37 gebracht. Wenn es erwünscht ist, eine Tabulatorarbeit
auszuführen, so< drückt die Schreiberin den Tastenhebel 62 nach unten, wodurch
der Hebel 7 entgegen der Spannung der Feder 60 verschwenkt wird. Während dieser Bewegung des Hebels / wird der Arm
55 emporgeführt und in Eingriff mit der Tabulatorzahnstange 37 gebracht, und bei
einer weiteren Bewegung des Hebels J wird die Zahnstange 37 angehoben. Da die Zahnstange
37 mittels der Schwenkrahmen D, E fest mit der Schaltzahnstange 18 verbunden
ist, so wird diese außer Eingriff mit dem
Triebe 17 gebracht, und demzufolge wird die Federtrommel 16 sofort eine Bewegung des
Wagens längs seiner Tragschiene herbeiführen, bis der Anhaltelappen 54 des nächstfolgenden
Tabulatoranschlags H in Eingriff mit dem freien Ende des Armes 55 des
Hebels / kommt. Unmittelbar nachdem die Schreiberin den Tastenhebel 62 freigibt, wer-
to den die Federn 35 und 60 die Teile schnell in ihre normale Stellungen zurückführen, so daß
die Schaltzahnstange 18 wieder in Eingriff mit dem Triebe 17 gebracht und der Wagen
in seiner eingestellten Lage angehalten wird.
Da die Zugstange 69 mit Bezug auf die Länge des Wagens eine beträchtliche Länge hat, so
wird, wenn der Umschaltrahmen angehoben wird, dem Hebel T keine weitere Bewegung
erteilt. Wenn es erwünscht ist, den Wagen von der Schaltvorrichtung freizugeben, ohne
die Tabulatoranschläge H zu benutzen, so ist es nur notwendig, einen der Fingerstücke 24
oder 43 zu betätigen, da beim Niederdrücken eines dieser Fingerstücke die Rahmen D
s5 und E verschwenkt werden und die Schaltzahnstange
18 außer Eingriff mit dem Triebe 17 gebracht wird, wodurch der Wagen in
irgendeine Lage innerhalb der äußersten Grenzen der Wagenbewegung geführt werden
kann.
Die Platte 40 ist mit einem nach unten ragenden Ansatz 40« (Fig. 3) versehen, der
gewöhnlich mit der danebenliegenden oberen Wagenschiene 14 in Eingriff tritt (Fig. 6),
um die Bewegung der Zahnstange 18 zu begrenzen und den erforderlichen Eingriff mit
dem Triebe 17 zu gewährleisten.
Der gekrümmte Schutzschuh 61 verhindert, daß das abgewinkelte Ende 55° des Hebels /
von der Zahnstange 37 abgleitet, wenn die Zahnstange sich in ihrer angehobenen Lage
(Fig. 5) befindet; der gekrümmte Schuh wird ferner über die Zähne der Zahnstange und
den Anschlag H gleiten, ohne aufgefangen zu werden.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Tabulatorvorrichtung an Schreibmaschinen mit einer in und außer Eingriff mit dem Wagenschaltrad bewegbaren Schaltzahnstange und einer die Tabulatoranschläge tragenden Tabulatoranschlagstange, welche von einem Schwenkrahmen getragen wird, durch dessen beim Niederdrücken eines Tabulatortastenhebeis erfolgende Bewegung in die wirksame Stellung gleichzeitig das Schaltrad außer Eingriff mit der Schaltzahnstange gebracht und für die Dauer des Tastendruckes ausgerückt gehalten wird, während die dadurch eingeleitete freie Wagenbewegung beim Auftreffen eines Tabulatoranschlages auf einen Gegenanschlag begrenzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der die Tabulatoranschlagstange (37) tragende Schwenkrahmen (22, 21) auch die Schaltzahnstange (18) trägt und durch einen bei niedergedrücktem Tabulatortastenhebel (62) mit der Tabulatoranschlagstange in Eingriff kommenden Hebel (/) verschwenkt wird, wodurch die Schaltzahnstange (18) außer Eingriff mit dem Schaltrad (17) gebracht und dem Wagen eine durch Auf treffen des nächsten Tabulatoranschlags (H) auf den Hebel (/) begrenzte freie Bewegung erteilt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch eine Feder in seiner normalen Lage gehaltene Hebel (/) mit einem Schutzschuh (61) versehen ist, der ein Abgleiten von der Tabulatoranschlagstange (37) verhindert.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US405336A US1818860A (en) | 1929-11-07 | 1929-11-07 | Typewriting machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE586518C true DE586518C (de) | 1933-10-23 |
Family
ID=23603267
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930586518D Expired DE586518C (de) | 1929-11-07 | 1930-10-23 | Tabulatorvorrichtung an Schreibmaschinen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1818860A (de) |
| DE (1) | DE586518C (de) |
| FR (1) | FR704759A (de) |
| GB (1) | GB356002A (de) |
-
1929
- 1929-11-07 US US405336A patent/US1818860A/en not_active Expired - Lifetime
-
1930
- 1930-10-11 GB GB30478/30A patent/GB356002A/en not_active Expired
- 1930-10-23 DE DE1930586518D patent/DE586518C/de not_active Expired
- 1930-10-30 FR FR704759D patent/FR704759A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1818860A (en) | 1931-08-11 |
| GB356002A (en) | 1931-09-03 |
| FR704759A (fr) | 1931-05-26 |
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