DE586518C - Tabulatorvorrichtung an Schreibmaschinen - Google Patents

Tabulatorvorrichtung an Schreibmaschinen

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DE586518C
DE586518C DE1930586518D DE586518DD DE586518C DE 586518 C DE586518 C DE 586518C DE 1930586518 D DE1930586518 D DE 1930586518D DE 586518D D DE586518D D DE 586518DD DE 586518 C DE586518 C DE 586518C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J25/00Actions or mechanisms not otherwise provided for
    • B41J25/02Key actions for specified purposes
    • B41J25/18Tabulating

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  • Transmission Devices (AREA)
  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Tabulatorvorrichtung "an Schreibmaschinen, im besonderen Reiseschreibmaschinen, mit einer in und außer Eingriff mit dem Wagenschaltrad bewegbaren Schaltzahnstange und einer die üblichen Tabulatoranschläge tragenden Tabulatoranschlagstange, welche von einem Schwenkrahmen getragen wird.
Es ist bereits bekanntgeworden, beim Niederdrücken eines Tabulatortastenhebels einen die Tabulatorstange tragenden Rahmen in eine Stellung zu bewegen, in der das Wagenschaltrad1 außer Eingriff mit der Schaltzahnstange gebracht und für die Dauer des Tastendruckes ausgerückt gehalten wird, während die dadurch, eingeleitete freie Wagenbewegung beim Auftreffen eines Tabulatoranschlages auf einen Gegenanschlag begrenzt wird.
Bei der bekannten Vorrichtung wird aber die Wagenzahnstange von einem Schwenkrahmen getragen, der unabhängig von dem die Tabulatorzahnstange tragenden Schwenkrahmen ist, so· daß der Fall eintreten kann, daß bei unsachgemäßer Bedienung der Tabulatorvorrichtung bzw. bei einem auf die Maschine ausgeübten Stoß der die Schaltzahnstange tragende Schwenkrahmen gelüftet wird, ehe sich die Tabulatorzahnstange in ihrer Arbeitslage befindet.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist gemaß der Erfindung die Einrichtung so getroffen, daß der die Tabulatoranschlagstange tragende Schwenkrahmen auch die Schaltzahnstange trägt und durch einen bei niedergedrücktem Tabulatortastenhebel mit der Tabulatoranschlagstange in Eingriff kommenden Hebel verschwenkt wird, wodurch die Schaltzahnstange außer Eingriff mit dem Schaltrad gebracht und dem Wagen eine durch Auftreffen des nächsten Tabulatoranschlags auf den genannten Hebel begrenzte freie Bewegung erteilt wird.
Hierdurch wird erreicht, daß die Tabulatorvorrichtung in ihrer Bauart vereinfacht wird und die einzelnen Teile der Tabulator-Vorrichtung und insbesondere der die Tabulatoranschlagstange und die Schaltzahnstange tragende Schwenkrahmen weniger Platz einnehmen, was insbesondere für Reiseschreibmaschinen von großer Bedeutung ist. so
Wenn bei der Tabulatorvorrichtung gemäß der Erfindung durch Anschlagen der Tabulatortaste der mit dieser wirksam verbundene Hebel verschwenkt wird, so kommt dessen
Ansatz zunächst mit der Tabulatoranschlagstange in Berührung und hebt diese etwas an, wodurch erst die Wagenschaltzahnstange außer Eingriff mit ihrem Schaltrad gelangen kann. Zu dieser Zeit befindet sich aber der an dem genannten Hebel sitzende Ansatz bereits in wirksamer Beziehung zu einem auf der Tabulatoranschlagstange sitzenden Anschlag. Die Freigabe der Wagenschaltzahnstange kann also nicht eher erfolgen, bis der erwähnte Hebel sich in Arbeitslage zu einem Tabulatoranschlag befindet.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist
Fig. ι eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines Teiles einer Schreibmaschine gemäß der Erfindung, und
Fig. 2 ist eine Hinteransicht hierzu, bei der einige Teile fortgelassen sind.
Fig. 3 veranschaulicht in einer Hinteransicht die Schwenkrahmen, an denen die Tabulatorzahnstange und die Schaltzahnstange befestigt sind.
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf einen Teil der Maschine, wobei einige Teile fortgelassen sind.
Fig. 5 ist eine rechte Endansicht das Wagens, und
Fig. 6 ist eine linke Endansicht hierzu.
Fig. 7 veranschaulicht eine Einzelheit, teilweise im Schnitt.
Beim Ausführungsbeispiel ist die Erfindung an einer tragbaren Royal-Schreibmaschine veranschaulicht, deren Hauptrahmen A eine Vorderwand 5, eine Hinterwand 6 und die Seitenwandungen 7 und 8 aufweist.
Die Hinterwand 6 (Fig. 1) ist an ihren oberen und unteren Kanten mit einwärts utngebogenen Flanscheng und 10 versehen. Von dem Hauptrahmen A wird ein Umschaltrahmen B getragen, der im wesentlichen lotrechte Bewegungen ausführen kann; auf diesem Umschaltrahmen ist der Wagen C bewegbar gelagert, der die Schreibwalze 11 und die Endwandungen 12 und 13 aufweist. Der Wagen C wird auf dem Umschaltrahmen B mittels in einem gewissen Abstande voneinander stehender oberer Schienen 14, 14 und
damit zusammenarbeitender Schienen 15, 15 getragen, von denen erstere an dem Wagen und letztere an dem Umschaltrahmen befestigt sind. Der Wagen C wird um den Abstand eines Buchstabens durch die übliche Federtrommel 16 und eine Schaltvorrichtung beliebiger Bauart, die den Trieb 17 aufweist, vorgeschaltet. Außer dem Triebe 17 weist die Schaltvorrichtung eine Schaltzahnstange 18 auf, die gewöhnlich in Eingriff mit diesem Triebe gehalten wird, aber von ihm gelöst werden kann, wenn die Tabulatorvorrichtung in Wirkung versetzt wird, oder wenn es erwünscht ist, den Wagen um mehr als Büchstabenentfernung weiter zu schalten, ohne die t übliche Zwischenraumtaste zu verwenden. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind der Trieb 17 und die Schaltzahnstange 18 unterhalb des Wagens und zwischen dessen Schienen angeordnet. Die Schabzahnstange 18 ist an ihren Enden fest mit den Schwenkrahmen D, E verbunden, die auf in Ausrichtung liegenden Zapfen 19, 20 gelagert sind, welche von den Endplatten 12, 13 getragen werden.
Der Schwenkrahmen D besteht aus einem dreiarmigen Hebel, der einen nach unten ragenden Arm 21, einen nach hinten ragenden seitlichen Arm 22 und einen aufwärts ragenden Arm 23 besitzt, der an seinem oberen Ende in ein Fingerstück 24 ausläuft. Ein Lagerarm 25 ist mit der Schaltzahnstange 18 mittels Schrauben 26, 26 fest verbunden, und dieser Lagerarm ist mit einem aufwärts umgebogenen Arm 27 (Fig. 3) versehen, der auf dem Zapfen 19 gelagert ist. Der nach unten ragende Arm 21 des Schwenkrahmens D ist an seinem unteren Ende bei 28 umgebogen, und sein freies Ende liegt in einem Schlitz 29, der in dem angrenzenden Ende der Schaltzahnstange 18 gebildet ist.
Der Schwenkrahmen B weist einen zweiarmigen Hebel auf, der auf dem Lagerzapfen 20 gelagert ist und einen nach unten ragenden Arm 30 sowie einen seitlich und nach hinten ragenden Arm 31 besitzt. Der Arm 30 ist mit einem nach außen ragenden Arm 32 (Fig. 3) versehen, der über dem angrenzenden Ende der Zahnstange 18 liegt und mit ihr durch die Schrauben 33, 33 verbunden ist. Der nach hinten ragende Arm 31 ist mit einem umgebogenen Lappen 34 versehen, und eine Schraubenfeder 35 greift mit dem einen Ende an diesem Lappen an, während ihr anderes Ende an einem Lappen 36 angreift, der an dem Wagen C befestigt ist. Die Feder 35 hält gewöhnlich die Schaltzahnstange 18 nachgiebig in Eingriff mit dem Triebe 17. Eine Tabulatorzahnstange 37 liegt hinter dem Wagen und ist ebenfalls an den Schwenkrahmen D, B angebracht. Zu diesem Zweck ist das eine Ende der Tabulatorzahnstange 37 starr mit dem nach hinten ragenden Arm 22 des Schwenkrahmens D mittels einer Schraube 38 (Fig. 3) verbunden. Das andere Ende der Tabulatorzahnstange 37 ist mittels einer Schraube 39 an einer Platte 40 (Fig. 2) befestigt, die mittels Schrauben 41, 41 an dem nach hinten ragenden oder seitlichen Arm 31 des Schwenkrahmens E angebracht ist. Die Platte 40 ist mit einem aufwärts ragenden Arm 42 versehen, der an seinem oberen
Ende in ein Fingerstück 43 ausläuft. Beim Niederdrücken eines der beiden Fingerstü'cke 24 oder 43 werden somit beide Schwenkrahmen D und E gleichzeitig um ihre Lagerzapfen verschwenkt, und beide Zahnstangen (Schaltzahnstange 18 und Tabulatorzahnstange 37) werden zusammen ausgeschwenkt, so daß die Schaltzahnstange 18 in bzw. außer Eingriff mit dem Triebe 17 bewegt wird.
Die. Tabulatorzahnstange 37 ist auf ihrer Innenfläche mit einer Reihe von Zahnen 44 versehen, und auf dieser Zahnstange ist eine Mehrzahl von Tabulatoranschlägen H unabhängig voneinander einstellbar. Ein jeder Tabulatoranschlag wird vorzugsweise aus einem einzelnen Blechstück gebildet und weist
. Lappen auf, die mit den Zähnen 44 der Tabulatoranschlagstange in Eingriff kommen.
Zwischen der hinteren Wand des Anschlags // und der Tabulatoranschlagstange wird zweckmäßig eine geeignete Feder eingeschaltet, die die erwähnten Lappen eines Anschlags in Eingriff mit den Zähnen der Tabulatoranschlagstange führt. Außerdem ist jeder
zs Tabulatoranschlag vorzugsweise mit einem nach unten ragenden Lappen 54 (Fig. 2) versehen, mittels dessen die freie Wagenbewegung beim AuftrefEen eines dieser Anschläge auf den Tabulatortastenhebel begrenzt wird.
Es ist ferner eine durch eine Taste beeinflußte Vorrichtung vorgesehen, um die Schaltzahnstange 18 außer Eingriff mit dem Triebe 17 zu bringen und um den Wagen entsprechend der Lage der Tabulatoranschläge // anzuhalten. Unter der Tabulatorzahnstange 37 ist ein Lüftungs- und Anhaltehebel / vorgesehen (Fig. 2), der einen waagerechten Arm 55 und einen nach unten ragenden aufrecht stehenden Arm 56 besitzt. Der Hebel / ist an seinem Scheitel auf einem waagerechten Zapfen 57 an einem Lagerbock 58 gelagert, der an dem Umschaltrahmen B sitzt. Ein Anhaltezapfen 59 ist an dem Lagerbock 58 befestigt und begrenzt die Abwärtsbewegung des waagerechten Arms 55. Eine Schraubenfeder 60 ist an dem einen Ende mit dem aufrecht stehenden Arm 56 verbunden, während ihr anderes Ende an dem Lagerbock 58 angreift und den Arm 56 nachgiebig an dem Anhaltezapfen 59 hält. Das freie Ende des waagerechten Arms 55 wird gewöhnlich durch die Feder 60 unterhalt und in einem gewissen Abstand von der Tabulatorzahnstange 37 gehalten. Wenn aber der Hebel J entgegen der Spannung der Feder 60 um 'seinen Lagerzapfen 57 verschwenkt wird, so wird das freie Ende 55s des Arms 55 in Eingriff mit der Tabulatorstange 37 kommen und letztere anheben. Diese Aufwärtsbewegung der Zahnstange 37 wird durch Vermittlung der Schwenkrahmen D und E zur Folge haben, daß die Schaltzahnstange 18 nach hinten und außer Eingriff mit dem Triebe 17 verschwenkt wird; bei einer Freigabe des Hebels / wird die Feder 35 die Teile in ihre Normallage zurückführen. Wenn also der Hebel / in seine Arbeitslage verschwenkt wird, um die Zahnstange 18 außer Eingriff mit dem Triebe 17 zu bringen, so wird das abgewinkelte Ende 55" des Armes 55 aufwärts in die Bahn des nach unten ragenden Anhaltelappens 54 des nächstfolgenden Tabulatoranschlages H geführt, und demzufolge wird der Wagen durch die Federtrommel r6 bewegt, bis der genannte Lappen 54 mit dem freien Ende des Arms 55 des Hebels / in Eingriff kommt. Bei einer Freigabe des Hebels / werden die Teile in ihre Normallage zurückkehren, und der Wagen wird in der eingestellten Lage angehalten." Um das Ende 55a des Hebelarms 55 in gleitender Berührung mit der Tabulatorzahnstange 37 während deren Aufwärtsbewegung zu halten, ist das freie Ende des Arms 55 mit einem Schutzschuh 61 versehen.
Um den Hebel / von dem vorderen Ende der Maschine aus zu bewegen, ist eine von einer Taste beeinflußte Einrichtung vorhanden, die einen Tastenhebel 62 aufweist, der bei 63 an dem Maschinenrahmen gelagert ist. go Eine aufrecht stehende Stange 64 (Fig. 1) ist zwischen den Flanschen 9 und 10 vorgesehen und an letzteren in geeigneter Weise befestigt. Auf der Stange 64 ist ein Winkelhebel 65 gelagert, dessen Arme 66 und 67 rechtwinklig zueinander liegen. Eine Lenkstange 68 ist mit ihrem vorderen Ende gelenkig mit dem Tastenhebel 62 verbunden, und ihr hinteres Ende greift gelenkig an den Arm 66 des Winkelhebels 65 an. Eine lange Zugstange 69 ist an dem einen Ende gelenkig mit dem Arm 67 des Winkelhebels 65 verbunden, während ihr anderes Ende an dem Arm 56 des Hebels / angreift. Der Winkelhebel 65 wird vorzugsweise gegen lotrechte Bewegungen auf der Stange 64 durch obere und untere Bunde 70, 71 gesichert (Fig. 2).
Beim Arbeiten werden die Tabulatoranschläge H in die vorher bestimmte Einstellungslage auf der Tabulatorzahnstange 37 gebracht. Wenn es erwünscht ist, eine Tabulatorarbeit auszuführen, so< drückt die Schreiberin den Tastenhebel 62 nach unten, wodurch der Hebel 7 entgegen der Spannung der Feder 60 verschwenkt wird. Während dieser Bewegung des Hebels / wird der Arm 55 emporgeführt und in Eingriff mit der Tabulatorzahnstange 37 gebracht, und bei einer weiteren Bewegung des Hebels J wird die Zahnstange 37 angehoben. Da die Zahnstange 37 mittels der Schwenkrahmen D, E fest mit der Schaltzahnstange 18 verbunden
ist, so wird diese außer Eingriff mit dem Triebe 17 gebracht, und demzufolge wird die Federtrommel 16 sofort eine Bewegung des Wagens längs seiner Tragschiene herbeiführen, bis der Anhaltelappen 54 des nächstfolgenden Tabulatoranschlags H in Eingriff mit dem freien Ende des Armes 55 des Hebels / kommt. Unmittelbar nachdem die Schreiberin den Tastenhebel 62 freigibt, wer-
to den die Federn 35 und 60 die Teile schnell in ihre normale Stellungen zurückführen, so daß die Schaltzahnstange 18 wieder in Eingriff mit dem Triebe 17 gebracht und der Wagen in seiner eingestellten Lage angehalten wird.
Da die Zugstange 69 mit Bezug auf die Länge des Wagens eine beträchtliche Länge hat, so wird, wenn der Umschaltrahmen angehoben wird, dem Hebel T keine weitere Bewegung erteilt. Wenn es erwünscht ist, den Wagen von der Schaltvorrichtung freizugeben, ohne die Tabulatoranschläge H zu benutzen, so ist es nur notwendig, einen der Fingerstücke 24 oder 43 zu betätigen, da beim Niederdrücken eines dieser Fingerstücke die Rahmen D
s5 und E verschwenkt werden und die Schaltzahnstange 18 außer Eingriff mit dem Triebe 17 gebracht wird, wodurch der Wagen in irgendeine Lage innerhalb der äußersten Grenzen der Wagenbewegung geführt werden kann.
Die Platte 40 ist mit einem nach unten ragenden Ansatz 40« (Fig. 3) versehen, der gewöhnlich mit der danebenliegenden oberen Wagenschiene 14 in Eingriff tritt (Fig. 6), um die Bewegung der Zahnstange 18 zu begrenzen und den erforderlichen Eingriff mit dem Triebe 17 zu gewährleisten.
Der gekrümmte Schutzschuh 61 verhindert, daß das abgewinkelte Ende 55° des Hebels / von der Zahnstange 37 abgleitet, wenn die Zahnstange sich in ihrer angehobenen Lage (Fig. 5) befindet; der gekrümmte Schuh wird ferner über die Zähne der Zahnstange und den Anschlag H gleiten, ohne aufgefangen zu werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Tabulatorvorrichtung an Schreibmaschinen mit einer in und außer Eingriff mit dem Wagenschaltrad bewegbaren Schaltzahnstange und einer die Tabulatoranschläge tragenden Tabulatoranschlagstange, welche von einem Schwenkrahmen getragen wird, durch dessen beim Niederdrücken eines Tabulatortastenhebeis erfolgende Bewegung in die wirksame Stellung gleichzeitig das Schaltrad außer Eingriff mit der Schaltzahnstange gebracht und für die Dauer des Tastendruckes ausgerückt gehalten wird, während die dadurch eingeleitete freie Wagenbewegung beim Auftreffen eines Tabulatoranschlages auf einen Gegenanschlag begrenzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der die Tabulatoranschlagstange (37) tragende Schwenkrahmen (22, 21) auch die Schaltzahnstange (18) trägt und durch einen bei niedergedrücktem Tabulatortastenhebel (62) mit der Tabulatoranschlagstange in Eingriff kommenden Hebel (/) verschwenkt wird, wodurch die Schaltzahnstange (18) außer Eingriff mit dem Schaltrad (17) gebracht und dem Wagen eine durch Auf treffen des nächsten Tabulatoranschlags (H) auf den Hebel (/) begrenzte freie Bewegung erteilt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch eine Feder in seiner normalen Lage gehaltene Hebel (/) mit einem Schutzschuh (61) versehen ist, der ein Abgleiten von der Tabulatoranschlagstange (37) verhindert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930586518D 1929-11-07 1930-10-23 Tabulatorvorrichtung an Schreibmaschinen Expired DE586518C (de)

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DE586518C true DE586518C (de) 1933-10-23

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DE1930586518D Expired DE586518C (de) 1929-11-07 1930-10-23 Tabulatorvorrichtung an Schreibmaschinen

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GB356002A (en) 1931-09-03
FR704759A (fr) 1931-05-26

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