DE356963C - Relais fuer Uhrenanlagen - Google Patents

Relais fuer Uhrenanlagen

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DE356963C DESCH63595D DESC063595D DE356963C DE 356963 C DE356963 C DE 356963C DE SCH63595 D DESCH63595 D DE SCH63595D DE SC063595 D DESC063595 D DE SC063595D DE 356963 C DE356963 C DE 356963C
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C13/00Driving mechanisms for clocks by primary clocks
    • G04C13/02Circuit arrangements; Electric clock installations
    • G04C13/021Circuit arrangements; Electric clock installations primary-secondary systems using transmission of singular pulses for driving directly secondary clocks step by step

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Relais für Uhrenanlagen. Die Erfindung betrifft ein Relais für elektrische Uhrenanlagen, die mit Strom wechselnder Richtung betrieben werden. Die Erfindung besteht darin, daß das Relais zwei einzelne, voneinander unabhängige Anker besitzt, die unter der Einwirkung eines polarisierten Magnetsystems stehen, wobei jeder Anker nur von einer bestimmten Stromrichtung, unabhängig vom andern Anker, zum Anziehen gebracht wird. Ein solches Relais ist geeignet, in der von ihm gesteuerten Leitungsschleife ebenfalls einen Strom wechselnder Richtung zum Betriebe von Nebenuhren hervorzubringen, kann aber auch Stromstöße gleicher Richtung abgeben, um an eine mit Strom wechselnder Richtung betriebene Uhrenanlage auch Nebenuhren für gleichgerichtete Stromstöße anschließen zu können. Dabei sind verschiedene Schaltungen möglich, auf die in der Beschreibung näher eingegangen ist.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Relais veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i eine Ansicht in Richtung der Relaisanker, Abb. 2 eine Draufsicht auf das vollständige Relais und Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 2. In Abb. 4 ist ein Prinzip des Relais schematisch dargestellt. In Abb. 5 bis 9 sind verschiedene Schaltungsanordnungen angegeben.
  • Das Relais besteht aus einem zweischenkligen Elektromagneten mit den Kernen 1:, 2 und den Spulen 3 und 4. Die Kerne i, ?, werden durch das Jochstück 6 zusammengehalten. Gegenüber den Polen der Kerne i, z sind symmetrisch zueinander zwei Anker 7, 8 mit Hilfe einer Brücke 2o drehbar gelagert. Beide Anker stimmen in ihrer Lagerung und sonstigen Anordnung vollständig überein, sind aber gänzlich unabhängig voneinander, so daß jeder für sich bei entsprechender Erregung des Magnetsystems zum Ansprechen gebracht werden kann. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel liegen ihre Drehpunkte 9 nahe beieinander auf jeder Seite der Symmetrielinie des Magnetsystems. Der Elektromagnet wird durch einen permanenten Magneten 5 polarisiert, der sich mit seinem einen rechtwinklig umgebogenen Pol iza gegen das Jochstück 6 des Elektromagneten legt und mit seinem ebenfalls rechtwinklig umgebogenen andern Pol 12 mit hinreichendern Spielraum über die beiden Anker 7 und 8 greift. Das polaxisierende Kraftlinienfeld verläuft dabei vom Jochstück 6 parallel durch beide Elektromagnetkerne i und 2 und tritt dann von jedem Pol des Elektromagneten durch die Luft in jeden Anker 7 und 8 über, von denen dann die Kraftlinien in den übergreifenden Pol ig, des permanenten Magneten 5 zurÜckkehren. Auf jeden Anker wirkt eine Zugf8der io, deren Anzugskraft durch Stellschrauben ii verändert werden kann. Die Federn io üben eine Zugkraft aus, die den Anker 7 oder 8 von dem betreffenden Pol des Elektromagneten abzieht. jeder Anker trägt eine oder mehrere Kontaktfedern 13 bzw. 14, die isoliert aufgesetzt sind. Diese Kontaktfedern können mit feststehenden Kontakten 15, 16 in Verbindung treten. je nach ihrer Anordnung können die Konta,ktfedern 13 Und 14 Ruhekontakte und Arbeitskontakte herstellen. Die ganze magnetische Anordnung ist auf einer Grundplatte 17 angeordnet. Zum Anschluß der elektrischen Leitungen sind einige Klemmen 18 auf der Grundplatte ig aufgesetzt, die teils mit den Spulen 3, 4 des Elektromagneten, teils mit der Kontaktvorrichtung der Anker mit Hilfe von Drähten oder andern Leitungsstücken ig auf der Rückseite der Grundplatte 17 verbunden sind.
  • Die Wirkungsweise des Relais ist mit Bezug auf die schematische Darstellung der Abb. 4 folgende. Wenn ein Strom bestimmter Richtung die Elektromagnetspulen 3, 4 durchfließt, so wird jeweilig nur der eine Anker vom Elektromagneten erregt, d. h. je nach der Stromrichtung des die Elektromagnetspulen 3, 4 durchfließenden Stromes wird entweder nur der Anker 7 oder nur der Anker 8 ansprechen. Bei dem nicht ansprechenden Anker wird man im Gegenteil eine gewisse Abstoßung vom Elektromagnetpol wahrnehmen können. Infolgedessen wird jeweilig nur von einem Anker eine Umschaltung der Kontakte vorgenommen. Um diese Umschaltung für den beabsichtigten Zweck ausnutzen zu können, können die Kontakte nach den in Abb. 5 bis 9 dargestellten Schaltungsanordnungen geschaltet werden. Bei diesen Schaltungen sind nur die Kontakte der beiden Relaisanker 7 und 8, in Anlehnung an die Abb. 4 angegeben, während das Elektromagnetsystem der Übersichtlichkeit halber fortgelassen ist.
  • Bei der Schaltungsanordnung nach Abb. 5 trägt jeder Anker 7 und 8 zwei Kontaktfedern 21, 22, die mit feststehenden Arbeitskontakten 23, 24 zusammenwirken. 'Die Ankerfedern 21 beider Anker sind miteinander verbunden und ebenso die Ankerfedern --?,. Die Enden 25 und --6 der von dem Relais gesteuerten Leitungsschleife, zum Abzweigen der Nebenuhren, erhalten Anschluß mit den unter sich verbundenen Kontakten 21 bzw. ?,2,. Als Stromquelle für die Leitungsschleife 25, ?,6 dient eine Batterie 27, die an die feststehenden Arbeitskontakte 23, 24 des Relaisankers 8 mit umgekehrter Polarität angeschlossen ist als an die Kontakte 23, --4 de.s Relaisankers 7. Wenn beispielsweise (Abb. 4) der Elektromagnet des Relais durch einen Strom in Richtung der Spulen 3, 4 erregt wird, so sei angenommen, daß infolge der Polarisation durch den permanenten Magneten 5 der Anker 7 angezogen wird. Dabei ist der Schaltungsvorgang nach Abb. 5 folgender: Die Federn 21, 22 des Ankers 7 schalten die Batterie 27 doppelpolig an die Leitungsschleife, wobei ein Strom in positiver Richtung über Kontakt 24 und Ankerfeder 22 des Ankers 7 bei 26 in die Leitungsschleife tritt und über 25, Ankerfeder 21 und Kontakt 2.3 am Anker 7 nach dem Minuspol der Batterie 27 zurückfließt. Die Stromrichtung in der Leitungsschleife verläuft also von 26 nach 7,5. Wird dagegen der Anker 8 zur Anziehung gebracht, indem der Elektromagnet durch einen Strom in wechselnder Richtung von der Spule 4 nach der Spule 3 fließt, so entsteht wegen der umgekehrten Schaltung der Kontakte 9,3, 24 in der Leitungsschleife 7,5, 26 eine entgegengesetzte Stromrichtung vom positiven Pol der Batterie 27, über den festen Kontakt 23, Ankerfeder 21 am Relaisanker 8, Leitung ?,5, Leitungsschleife, zurück über Leitung 26, Ankerfeder 22, Kontakt 24 zum negativen Pol der Batterie 27. Wenn durch den Stromwechsel der Uhrenanlage das Relais in die von ihm gesteuerte Leitungsschleife aus der Batterie 9,7 ständig Stromstöße gleicher Richtung senden soll, so ist der Federsatz des Ankers 8 übereinstimmend mit dem Federsatz des Ankers 7 zu schalten, d. h. der feste Kontakt -,3 des Ankers 8 ist an den Minuspol der Batterie --7 und der benachbarte Kontakt 24 ist an den positiven Pol anzuschließen. Die gleichbleibende Richtung der Stromstöße beim abwechselnden Anziehen der Anker 7 und 8 kann leicht an Hand der Abb. 5 verfolgt werden.
  • Abb. 6 zeigt eine abgeänderte Schaltungsanordnung, bei der jeder Anker nur eine Kontaktfeder ?,i: besitzt, die mit einem feststehenden Arbeitskontakt 23 zusammenwirkt. An die festen Kontakte:z3 sind die Enden 25 und 26 der Leitungsschleife angeschlossen. Um beim abwechselndsn Ansprechen der Anker 7 und 8 in die Leitungsschleife Ströme wechselnder Richtung zu senden, sind bei dieser Vereinfachung der Ankerfedern zwei Batterien 27a und 27 b erforderlich. Dabei ist die Batterie 2711 mit ihrem positiven Pol an die Ankerfeder 9,1 des Relaisankers 7 und die Batterie 27b, ebenfalls mit ihrem positiven Pol an die Ankerfeder 9,1 des Ankers 8 angeschlossen. Der Minuspol der Batterie 27 a steht ständig mit dem Ende 26 der Leitungsschleife in Verbindung und der Minuspol der Batterie 2-7b entsprechend mit dem andern Ende 25. Spricht der Anker 7 an, dann wird ein Stromstoß aus der Batterie 27a von ihrem positiven Pol über Feder 21 und Kontakt 23 des Relaisankers 7 in Richtung von 25 nach 26 in die Leitungsschleife gesandt. Wird dagegen der Anker 8 angezogen, so entsteht aus der Batterie 27b in der Leitungsschleife ein entgegengesetzter Stromstoß. Sollen gleichgerichtete Stromstöße in die Leitungs-,7b schleife gesandt werden, so ist die Batterie ? umgekehrt anzuschließen, wie durch -die in Klammern gesetzten Polzeichen angedeutet ist. Da bei Störungen an den Relaisankern ein Kurzschluß der Batterie eintreten kann, so läßt sich diese Schaltung in der aus Abb. 7 ersichtlichen Weise dadurch verbessern, daß der eine Pol der Batterie nicht fest an den Leitungszweig der Schleife angeschlossen ist, sondern über einen Ruhekontakt der Ankerfeder, so daß beim Ansprechen des einen Ankers die nicht beanspruchte Batterie abgeschaltet und dann erst die beanspruchte Batterie an die Leitungsschleife angeschaltet wird. Bei der Schaltungsanordnung nach Abb. 7, sind die Enden 25 und 26 der Leitungsschleife einzeln an die Federn 21 der beiden Relaisanker 7 und 8 angeschlossen, während die beiden Batterien 27a und 27b mit umgekehrter Polarität zwischen den Ruhekontakt 28 des einen Ankers und den Arbeitskontakt 29 des andern Ankers gelegt sind. Spricht der Anker 7 an, dann schaltet die Ankerfeder qm am Kontakt 29 aus der Batterie 2711 einen positiven Stromstoß von 25 nach 26 in die Leitungsschleife, da der Minuspol der Batterie 2711 ohne Schaltungsvorgang über den Ruhekontakt 28 am nicht ansprechenden Relaisanker 8 mit dem Leitungsende 26 in Verbindung steht. Beim Ansprechen des Ankers 8 entsteht in entsprechender Weise ein entgegengerichteter Stromstoß aus der Batterie 27b. Zur Erzeugung gleichgerichteter Stromstöße ist ebenfalls die Batterie 27b mit entgegengesetzter Polarität anzuschalten.
  • Die Schaltungsanordnung nach Abb. 8 verwendet zwei gegeneinander geschaltete Batterien 2711, 27b. Dabei sind die Arbeitskontakte 29 beider Relaisanker miteinander verbunden und in die Verbindungsleitung der beiden Ruhekontakte 28 sind die beiden Batterien 27a und 27b mit entgegengesetzter Polarität eingeschaltet. Von der Verbindungsklemme 30 der beiden Batterien führt noch ein Abzweig 31 an die Verbindungsleitung der Arbeitskontakte ?,9. Beim Ansprechen des Relaisankers 7 entsteht ein positiver Stromstoß aus der Batterie 27b von 3o über 34 zg, 21 am Relaisanker 7 und über das Leitungsende 25 nach dem - Leitungsende 26, wobei wiederum bei 28 des Relaisankers 7 die Batterie 27a abgeschaltet ist. Die umgekehrte Stromrichtung aus der Batterie z711 beim Ansprechen des Ankers 8 ist nach diesen Angaben sehr leicht festzustellen. Zur Erzielung von Stromstößen gleicher Richtung in der Leitungsschleife ist die eine Batteriehälfte #7 b UM_ zukehren, so daß also eine einzige in der Mitte geteilte Batterie mit dem Mittelleiter 31 entsteht..
  • Eine sehr einfache Schaltungsanordnung für Stromwechsel zeigt Abb. 9, bei der nur eine Batterie und an jedem Anker nur ein Um-.schaltekontakt erforderlich ist. Die Batterie 27 ist bei beiden Ankern mit dem positiven Pol an die Arbeitskontakte 29 und mit dem negativen Pol an die Ruhekontakte 28 angeschlossen, während die Enden 25, 26 der Leitungsschleife einzeln an den Federn 21 der Anker 7 und 8 liegen. Spricht der Anker 7 an, so trennt die Feder 21 über Kontakt 28 den Minuspol der Batterie ?,7 von der Leitungsschleife ab und legt über den Arbeitskontakt 29 den positiven Batteriepol an das Leitungsende 25, wobei der Minuspol ohne Schaltungsvorgang über den Ruhekontakt des nicht ansprechenden Ankers 8 an dem Leitungsende 26 liegenbleibt. Spricht hingegen der Anker 8 an, so entsteht ein entgegengesetzt gerichteter Stromstoß in der Leitungsschleife, indem die Feder 21 des Ankers 8 bei 28 den Minuspol der Batterie 27 abschaltet und über 29 den positiven Pol an das Ende, z6 der Leitungsschleife anlegt.
  • Das abwechselnde Ansprechen des Ankers 7 oder Ankers 8, das durch den Stromwechsel in den Magnetspulen 3 und 4 hervorgerufen wird, bringt also je nach der Schaltung der Ankerkontakte Stromstöße gleicher oder wechselnder Richtung in der vom Relais gesteuerten Leitungsschleife hervor, wodurch die an die Leitungsschleife angeschlossenen Nebenuhren in an sich bekannter Weise mit Strom gleicher oder wechselnder Richtung betrieben werden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE- i. Relais für Uhrenanlagen, die mit Strom wechselnder Richtung betrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß einem polaxisierten Magnetsystem zwei einzelne Anker (7, 8) zugeordnet sind, von denen jeder nur von einer bestimmten Stromrichtung, unabhängig vom andern Anker, zum Anziehen gebracht wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung für Relais nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Ansprechen des einen Ankers (7 bzw. 8) jeweilig nur ein Batteriepol (plus) an das eine Ende (25) der Leitungssebleife für die Nebenuhren geschaltet wird, während der andere Batteriepol (minus) ohne Schaltungsvorgang mit dem andern Ende (z6) der Leitungsschleife in Verbindung steht. 3. Schaltungsanordnung für Relais nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ruhe- und Arbeitskontakte (9,8, 29) der von den Ankern (7, 8) gesteuerten Schaltfedern (gi) beider Anker miteinander verbunden und an eine einzige Batterie (27) und die Enden (25, o-6) der vom Relais gesteuerten Leitungsschleife an die Umschaltefedern (21) der Anker (7 bzw. 8) angeschlossen sind, so daß beim abwechselnden Ansprechen des einen oder andern Ankers (7 oder 8) die Leitungsschleife einen Strom wechselnder Richtung zum Betrieb der angeschlossenen Nebenuhren erhält.
DESCH63595D 1921-12-09 1921-12-09 Relais fuer Uhrenanlagen Expired DE356963C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE906560C (de) * 1954-01-28 Siemens Ag Elektrische Uhrenanlage

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