DE35625C - Aufschneidbare Verbindung von j Weichengestänge und Stellhebel des Centraiapparates - Google Patents
Aufschneidbare Verbindung von j Weichengestänge und Stellhebel des CentraiapparatesInfo
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- DE35625C DE35625C DENDAT35625D DE35625DA DE35625C DE 35625 C DE35625 C DE 35625C DE NDAT35625 D DENDAT35625 D DE NDAT35625D DE 35625D A DE35625D A DE 35625DA DE 35625 C DE35625 C DE 35625C
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- Germany
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- lever
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- control lever
- central apparatus
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Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L7/00—Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks
- B61L7/02—Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using mechanical transmission, e.g. wire, lever
- B61L7/027—Control levers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. September 1885 ab.
Die vorliegende Construction bezweckt die Herstellung einer Verbindung zwischen dem
Weichenstellhebel und den mit der Weiche fest verbundenen Constructionstheilen des Hebelapparates,
welche Verbindung beim Aufschneiden einer Weiche mit geringem Widerstand sich löst, während sie beim Umstellen der
Weiche unlösbar ist, und welche zugleich eine Signalhebelsperrung beim Aufschneiden der
Weiche bewirkt.
In dem Stellhebel α gleitet das Sperrstück b,
durch das Auge c geführt und durch eine gespannte Zugfeder d nach oben gezogen, Fig. 3
und 4.
Der Vorsprung e des Stückes b ist nach oben keilförmig, Fig. 6. und tritt derselbe in
eine ebenso abgeschrägte Vertiefung f, Fig. 5, ein, welche sich an einem Arm g des Zahnrades
h befindet, Fig. 1 und 4. Hierdurch wird mit Hülfe der Feder d, welche das Keilstück e
in der Vertiefung f eingeprefst erhält, die lösbare Verbindung zwischen Hebel α und Zahnrad
g h hergestellt.
Das Zahnrad h greift in das verzahnte Segment i ein, an welches bei k das Weichengestänge
angeschlossen ist, Fig. 1.
In dem Theile des Sperrstückes b, welcher
in dem Schlitz des Hebels α geführt wird, ist eine Lücke m enthalten, Fig. 4, in welche ein
an der Falle / befindlicher Zapfen η eintritt.
Beim Umstellen des Hebels ist die Falle I
auszuheben, wobei der Zahn η an die obere Seite der Lücke m sich anlegt, Fig. 7, und
verhindert derselbe dadurch, dafs während des Umstellens der Keil e des Sperrstückes b aus
der Vertiefung f heraustreten kann, was zur Folge hat, dafs die Verbindung während der
Umstellung unlösbar wird.
Findet nun ein Aufschneiden der Weiche statt, so wird die durch das Gestänge auf i
ausgeübte Bewegung auf h übertragen, und da der eingeklinkte Stellhebel α keine Bewegung
gestattet, so wird bei der vorhandenen Kraftäufserung bei der Drehung des Zahnrades h
das Sperrstück b infolge der Keilflächenberührung von e mit f bezüglich g nach unten
gedrückt und aus der Vertiefung f austreten, wodurch die Loslösung des Stellhebels α vom
Zahnrad h bewirkt wird, Fig. 5, so dafs letzteres
ungehindert sich weiter bewegen kann.
Nachdem der Keil e des Sperrstückes b aus der Vertiefung f ausgetreten ist und die Abschrägung
an dem Arm g eine Aufwärtsbewegung desselben gestattet, wird durch die gespannte
Feder d dasselbe nach oben gezogen. Hierbei tritt die untere Seite der Lücke m
unter den Zahn η und hebt die Falle / um einen im Schlitz des Hebels α begrenzten
Weg nach oben, Fig. 8 und 5.
Diese Fallenbewegung wird bei ρ auf den Verschlufswinkelhebel ο übertragen und nehmen
damit die Falle und der Arm q im Verschlufskasten eine solche Lage ein, dafs eine
Schubstangenbewegung für die Signale, welche für die aufgeschnittene Weiche in Frage kommen,
. nicht stattfinden kann und somit die Signalhebel verschlossen sind.
Fig. 2 veranschaulicht die gleiche Anordnung an einem Stellhebel für Weichenstellung
mittelst Doppeldrahtzuges, wobei die Stellrolle r dem Arm g entsprechend auf der dem
Hebel α zugekehrten Seite ausgebildet ist.
Claims (2)
1. beim Aufschneiden einer Weiche eine lösbare Verbindung herzustellen und gefahrbringende
Signalhebel zu verschliefsen;
2. beim Stellen der Weiche die Verbindung unlösbar zu machen.
Hierzu ι 'Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE35625C true DE35625C (de) |
Family
ID=311475
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT35625D Expired - Lifetime DE35625C (de) | Aufschneidbare Verbindung von j Weichengestänge und Stellhebel des Centraiapparates |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE35625C (de) |
-
0
- DE DENDAT35625D patent/DE35625C/de not_active Expired - Lifetime
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