DE349717C - Hebewagen - Google Patents

Hebewagen

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DE349717C
DE349717C DE1920349717D DE349717DD DE349717C DE 349717 C DE349717 C DE 349717C DE 1920349717 D DE1920349717 D DE 1920349717D DE 349717D D DE349717D D DE 349717DD DE 349717 C DE349717 C DE 349717C
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lift
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears
    • B62B3/0631Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears with a parallelogram linkage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
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    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears

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Description

  • Hebewagen. Die Erfindung betrifft Blockwagen, insbesondere sogenannte Hebewagen, welche in Verbindung mit einer Mehrzahl von Plattformen verwendet werden können, unter die das Fahrgestell gesetzt werden kann, um die Plattformanzuheben und nach irgendeiner Stelle zu befördern. Derartige Fahrzeuge, bei welchen auf dem Hauptrahmen ein Hubrahmen beweglich gelagert ist und durch einen Lenkhebel o. dgl. angehoben werden kann, der zum Hubrahmen in oder außer getriebliche Bezichung bewegt `-erden kann, sind an sich bekannt. Die Erfindung bezweckt, derartige Wagen zu vereinfachen, derart, daß sie billig hergestellt und auch in engen Räumen verwendet werden können.
  • Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung fier Lenkhebel auf der einen Seite seines Drehzapfens mit einem Arm versehen und geineinsam mit dem Drehzapfen gegen den Hauptrahmen beweglich gelagert, derart, daß der Hebel, wenn man seinen Drehzapfen in (lie eine Stellung drückt, um den Drehzapfen gedreht werden kann und den seitlichen Arm finit dein vorderen Ende des Hubrahmens in Eingriff bringt und diesen anhebt, während durch die Bewegung des Drehzapfens .in die andere Endstellung, beispielsweise wenn der Hubrahmen angehoben ist, das innere Ende des Hub- oder Lenkhebels außer wirksame Beziehung mit dem Hubrahmen gebracht wird, so daß der Hebel unabhängig von diesem seitlich frei schwingen und das Fahrzeug lenken kann. Weitere Merkmale der Erfindung bestehen in der besonderen Anordnung des beweglichen Hebeldrehzapfens, in der Konstruktion des Lenkhebels und in der Konstruktion der mit diesem zusammenwirkenden Teile des Haupt- und des Hubrahmens.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht des Wagens bei gesenktem Heberahmen, Abb. 2 ein Grundriß der Abb. 1, Handhebel geschnitten, Abb. 3 ein Längsschnitt durch den `Vagen bei gehobenem Heberahmen, Abb..I eine Vorderansicht des Wagens bei gesenktem Heberahmen, . Abb. 5 eine Seitenansicht des vorderen Wagenendes bei gehobenem Heberahmen und anderer Stellung des Griffes, Abb. 6 ein senkrechter Schnitt nach Linie 6-6 der Abb. 5, Abb.7 ein senkrechter Schnitt nach Linie 7-7 der Abb. 5, Abb. 8 eine Einzeldarstellung des Vorderachsenstückes, Abb. 9 ein Schnitt nach Linie 9-9 der Abb. 2 bei gehobenem Heberahmen, Abb. io ein senkrechter Schnitt nach Linie io-io der Abb. 2 bei gehobenem Heberahmen, Abb. i i eine Einzeldarstellung im Schnitt nach Linie i i-i i der Abb. 7.
  • Ein Querhaupt 2o bildet das vordere Glied des Tragrahmens- des Wagens und ist mit Seitenbalken 21, 22 (Abb. 4 und 7) fest verbunden. Die Seitenbalken 2i, 22 sind durch eine Welle 23, welche zur Lagerung der Tragräder 2q., 25 dient, am hinteren Ende miteinander verbunden.
  • Das Querhaupt 2o weist eine senkrechte Hülse 26 auf (Abb. 7), in welcher der Teil 27 oder Königszapfen bzw. Hauptbolzen des \"orcleraehsenstückes 28 drehbar gelagert ist. In dein Achsenstück 28 ist eine Welle oder Achse 29 angeordnet, auf welcher zwei Tragräder 3o, 31 angebracht sind. Der Hauptbolzen 27 wird in der Lagerhülse 26 durch eine geflanschte Platte 32 gehalten, welche in die Hülse 26 hinabragt und am Hauptbolzen 27 .durch Bolzen 33 (Abb. i i) o. dgl. befestigt ist. Der Hauptbolzen 27 besitzt Nuten 3d., in «-elche Ansätze 35 der Platte 32 ragen, uni die Verbindung der Platte 32 und des Hauptboizens 27 zu verstärken.
  • l;-in relativ zum Tragrahmen des Wagens auf- und abwärts beweglicher Heberahmen besitzt einen vorderen Querbalken 36 und damit verbundene Seitenbalken 37, 38, welche am hinteren Ende durch eine Stange 39 (Abb. 2) miteinander verbunden sind. I_enlter 4.o, 4.i, deren untere Enden auf der Welle 23 gelagert sind, sind an ihren oberen. Enden auf einer Querstange .I2 gelagert, die an den Seitenballen 37, 38 unweit des hinteren Endes derselben befestigt ist. Weitere Lenker .I3, .l4. verbinden die Stange 4.2 mit der Welle 23 und dienen zur Verstärkung der Lenker 4.o, 4.1. Wird der Heberahmen gegen den Tragrahmen relativ vorwärts gezogen, so werden die hinteren Enden der Seitenbalken 37, 38 vermöge der beschriebenen Lenkerverbindung zwischen Tragrahmen und Heberahmen außer Berührung mit den Seitenbalken 21, 22 gehoben.
  • Es sind '\-orkehrungen dafür getroffen, uni in der weiter unten erläuterten Weise gleichzeitig den Heberahmen vorwärts zu ziehen und sein Vorderende zu heben. Urn ein richtiges Herabsinken des Vorderendes des Heberahmens gegenüber dein Tragrahmen unabhängig von dein Hebemittel zu gewährleisten. sind schräg angeordnete Gleitblöcke vorgesehen. Beim Ausführungsbeispiel (Abb. io) ragt ein schräger Ansatz q:5 vom Querhaupt 36 auf je einer Seite herab und wirkt mit einem schrägen, rückwärts gerichteten Ansatz 46 des Querhauptes 2o zusammen. Um die Abwär tsbewegung des Heberahmens beim Herabgleiten des Ansatzes 45 auf dem Ansatz 4i-) zu regeln, ist ein Puffer .1 .7 vorgesehen, dessen Kolben 48 mit der Querstange 36 durch einen Zapfen 4.9 gelenkig verbunden i"st. Der Puffer ist am hinteren Ende mit dem Tragrahmen mittels eines abgerundeten Kopfes So verbunden, der sich gegen den Querteil eines Joches 51 legt, das in der aus Abb.2 ersichtlichen Art am Tragrahmen befestigt ist. Das Joch 51 ist an dem einen Ende durch eine Querstange 52 und an dem anderen Ende durch eine Querstange 52a verstärkt. Der Kopf 5o ist am Joch 51 beweglich befestigt und ebenso an der Querstange 52, was durch Kopfschrau-. gen 53 bewirkt wird, welche durch abgeschrägte Öffnungen 54 des Joches und der Querstange hindurchgehen.
  • In 'Verbindung mit den schrägen Gleitblöcken sind Mittel zum Festhalten des Heberahmens in der Hochlage vorgesehen. Hierzu gehört ein Haken 55, der auf dein Querhaupt 2o befestigt ist und selbsttätig durch eine Fußklinke 56 erfaßt wird. Diese ist auf der Querstange 36 derart gelenkig angebracht, daß sie vom Arbeiter mit dein Fuße leicht bewegt werden kann, um sie aus dem Haken 55 auszulösen. Eine Feder 57 hält die Fußklinke 56 gegen die Grenze ihrer Bewegung im Uhrzeigersinne (Abb. 9) ; diese Begrenzung wird durch Anschläge gebildet.
  • Das 'Vorwärtsziehen und Heben des Heberahmens gegen den Tragrahmen geschieht durch die Deichsel, mittels deren die Vorderräder um den Hauptbolzen gedreht werden. Beim Ausführungsbeispiel findet zu dieseln Zwecke ein direktes Angreifen des Deichselliebels am Heberahmen statt. Um dies ohne Beeinträchtigung der Eignung des Wagens für enge Räume zu erzielen, ist die Deichsel auf einem beweglichen Zapfen gelagert. Wenn dieser sich in seiner hinteren und oberen Lage befindet, so kann er zum Heben dienen, während bei der vorderen tiefen Lage des Zapfens die Deichsel vom Heberahmen fr eigeht, so daß die Vorderräder frei um den Hauptbolzen schwenken können.
  • Die den Hauptbolzen 27 in der Lagerhülse 26 haltende Platte 32 besitzt aufwärts ragende Ansätze 58. Jeder von diesen ist mit einem schrägen Schlitz 59 versehen, und in den beiden Schlitzen 59 ist ein Zapfen 6o der Deichsel 61 geführt. Letztere ist am unteren Ende annähernd rechtwinklig zum Hauptteil ihrer Länge abgebogen und besitzt in kurzem Ahstande vom Drehzapfen 6o eine Nut 62. Wenn der Heberahmen sich in der Tieflage befindet und der Stift 6o der Deichsel 61 in seine obere und hintere Stellung bewegt ist, so kann die Tut 62 durch eine leichte Bewegung des Hebels 61 ini Uhrzeigersinne (Abb. i) in Eingriff mit dein Heberahmen gebracht werden. Ein Zapfen 63 bietet hierbei dein Hebel .ein Auflager am Heberahmen. Bei der,weiteren Bewegring des Hebels im L hrzeigersinn (Abb. i) wird das Vorderende des Hebeiahmens aufwärts und vorwärts bewegt, wie dies ein Vergleich der Abb. i ulld 3 zeigt. Das hintere Ende des Heberaliinens wird gleichzeitig durch die Vermittlung der den Heberahmen finit dem Tragrahmen verbindenden Lenker gehoben. Beim Ausführungsbeispiel ist eine Stütze 64, die aus einem Stück finit der Querschiene 36 besteht, zum Halten des Lagerzapfens 63 des Heberahmens vorgesehen. Die Stütze ist am oberen Ende gegabelt, tim den Zapfen zwischen den beiden Schenkeln der Gabel frei zu lassen.
  • Wie Abb. 5 zeigt, ist das abgebogene Ende des Hebels 61, wenn der Zapfen 6o sich in der vorderen Tieflage befindet, und der Heberallinen sich in gehobener Lage befindet, imstande, sich frei von dein Heberahmen zu bewegen, so daß der Hebel zwischen senkrechter und wagerechter Lage sowie in wagerechter Richtung um den Hauptbolzen frei gedreht werden kann, wobei diese Drehung nur durch das Auftreffen des längeren Hebelarms gegen den Heberahmen begrenzt ist. Abb. i zeigt, (laß dieselbe Bewegungsfreiheit für den Hebel bei gesenktem Heberahmen und in der vorderen Tieflage befindlichem Zapfen 6o vorhanden ist. Die Tragräder 30, 31 können daher, gleichviel ob der Heberahmen gehoben oder gesenkt ist, nach Belieben relativ zur senkrechten Lagerhülse 26 des Hauptbolzens 27 verschwenkt werden, so daß der Wagen in engen Räumen bequem benutzbar ist.
  • Es hat sich im praktischen Betriebe gezeigt, (laß, wenn der Zapfen 6o nach dem oberen Ende der Schlitze 59 geschoben wird und der Handhebel 61 niedergedrückt wird, um ihm einen Arbeitshub zwecks Hebens des Hubr aliinens zu erteilen, dieser Hub ohne Gefahr eines Herabgleitens des Zapfens 6o in den Schlitzen bequem vollführt werden kann. Beim Heben des Heberahmens wird beim Ausführungsbeispiel der Gleitblock 45 außer Berührung mit dem Gleitblock 46 gehoben. Die Gleitblöcke kommen nur zur Wirkung, um den Haken 55 und Klinkenhebel 56 beim hochhalten des gehobenen Heberahmens zu unterstützen und später beim Senken des Heberahmens gegen den Tragrahmen zu helfen.
  • Dadurch, daß die Fußklinke 56 am Heberahmen angebracht ist, sucht dieselbe Kraftäußerung, welche die Klinke 56 aus dem Haken 55 auslöst, auch den Heberahmen abwärts zu bewegen. Andererseits kann, falls gewünscht, der Arbeiter auch nach dem Auslösen des Fußhebels 56, ohne seine Stellung zu ändern, den erforderlichen Druck für das Abwärtsbewegen des Heberahmens aufwenden. Dies ist deshalb wichtig, weil das aus allgemeinen Gründen erwünschte Gewicht des imbelasteten Heberahmens kaum ausreicht, uni diesen Rahmen gegen den Widerstand des Puffers sinken zu lassen, der für gewöhnlich so eingestellt ist, (laß er für (las Abfangen schwerer Lasten ausreicht. Beien- Ausführungsbeispiel hilft eine Feder 47u beim Senken des Heberahmens.

Claims (9)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE:. i. Hebewagen, bei welchem auf einem geräderten Hauptrahmen ein Hubrahmen gelagert. ist, welcher durch einen mit Bezug auf den Hubrahmen in und außer Betriebliche Beziehung beweglichen I: enkliebel angehoben werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenkhebel (61) auf der einen Seite seines Drehzapfens (6o mit einem mit Bezug auf den Hauptrahmen (21, 22) beweglichen Arm versehen ist, welcher durch Verschieben des Drehzapfens (6o) in die eine Endstellung um den Drehzapfen geschwungen werden kann, um eine am vorderen Ende des Hubrahmens (37, 38) vorgesehene hornartige Knagge (63, 64) zu fassen und den Hubrahmen anzuheben, während durch die Bewegung des Drehzapfens (6o) in die andere Endstellung, z. B. nach dem Anheben des Hubrahmens (37, 38), das innere Ende des Lenk- oder Hubhebels (61) aus der Betrieblichen Beziehung zu dem Hubrahmen (37) herausgebracht wird, so daß der Hebel (61) unabhängig von dem Hubrahmen (3,^, 38) seitlich ausschwingen und die Lenkung des Wagens bewirken kann.
  2. 2. Hebevagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Königszapfen (27) des Vorderachsgliedes (29) ein Arm (58) sitzt, in dessen Schrägschlitz (59) der Drehzapfen (6o) des Lenkhebels (61) bewegt werden kann, derart, daß sich der Lenkhebel (61) unabhängig von dem Hubrahmen (37, 38) um den Drehzapfen (6o) drehen kann, wenn sich dieser in dem unteren und vorderen Ende des Schlitzes (59) befindet, sich aber um den Drehzapfen (6o) drehen und den Hubrahmen (37, 38) anheben kann, wenn der Drehzapfen (6o) sich in dem oberen, hinteren Ende des Schlitzes (59) befindet.
  3. 3. Hebewagen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkstange (61) die Gestalt eines Winkelhebels besitzt, welcher an der Knickstelle drehbar finit dein Königszapfen (29) verbunden ist.
  4. Hebevagen nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriff -zwischen der Lenkstange (61) und dem Hubrahmen (37, 38) verhindert, daß sich die Lenkstange (61) aus der Hubstellung heraus bewegt, und daß sie zu diesem Zweck mit einer Aussparung (62) versehen ist, welche in der Arbeitsstellung des Lenkhebels (61) mit einem an dem Hublager (64) des Hubrahmens (37, 38) sitzenden Stift (63) in Eingriff gelangt.
  5. 5. Hebewagen nach Anspruch i bis . , dadurch gekennzeichnet, daß eine selbsttätig eingreifende, durch Fußkraft auslösbare und federbelastete Klinke (56) mit einem Haken (55) zusammenarbeitet, um den Hubrahmen (37, 38) in der Hubstellung zu halten, wobei diese Wirkung durch Gleitklötze (45, 46) unterstützt wird, welche an den durch ein Zuggelenk miteinander verbundenen Fahr- und Hubrahmen (21, 22 und 37, 38) vorgesehen sind und den Hubrahmen (37, 38) auch während des Niederganges abstützen, derart, daß beim Anheben des Hubrahmens (37, 38) durch die Lenkstange (61) die Klötze (45, 46) außer Eingriff miteinander bewegt werden und sich das vordere Ende des Hubrahinens ohne Vermittlung der Klötze anheben kann, die Klötze sich aber gegen Ende des Anhubes wieder aufeinanderlegen und während des ganzen Niederganges des Hubrahmens in Anlage verbleiben.
  6. 6. Wagen nach Anspruch 3, 4. oder 5, dadurch gekennzeichnet, .daß der Lenkhebel ein Winkelhebel ist und am Hauptbolzen an seinem Scheitel angelenkt ist.
  7. 7. Wagen nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriff zwischen dem Lenkhebel und Heberahmen dazu dient, den Lenkhebel ein Verlassen der wirksamen Hubstellung zu hindern. B.
  8. Wagen nach Anspruch i oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Heberahinen und Hauptrahmen am hinteren Ende so verbunden sind, daß eine Längsbewegung des einen Rahmens gegen "den anderen den Heberahmen hebt oder senkt, und daß die Rahmen am vorderen Ende mit Stützen für die Abstützung des vorderen Endes des Heberahmens in der Hochlage versehen sind, in welcher die Rahmen gegen Längsverschiebung festgehalten werden, wobei die Anordnung so ist, daß der Lenkhebel das Vorderende des Heberahmens ohne Mitwirkung der Stützen heben kann.
  9. 9. Wagen nach Anspruch i oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß Hauptrahmen und Heberahmen hinten durch Hublenker verbunden sind und unweit des vorderen Endes schräge Gleitblöcke für die Abstützung des Vorderendes des Heberahinens in der Hochlage und während des Senkens aufweisen, wobei die Anordnung so ist, daß die Gleitblöcke außer Eingriff miteinander bewegt werden, wenn der Lenkhebel den Heberahmen anhebt.
DE1920349717D 1916-01-21 1920-06-15 Hebewagen Expired DE349717C (de)

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