DE346197C - Verfahren zum Gerben tierischer Haeute - Google Patents

Verfahren zum Gerben tierischer Haeute

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DE346197C
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JULIUS RUPPERT ZINK
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14CCHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
    • C14C3/00Tanning; Compositions for tanning
    • C14C3/02Chemical tanning
    • C14C3/08Chemical tanning by organic agents
    • C14C3/18Chemical tanning by organic agents using polycondensation products or precursors thereof

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

  • Verfahren zum Gerben tierischer Häute. Aus der Patentliteratur sind einige Gerbverfahren bekannt, nach denen die gerbenden Blößen in einem gemeinsamen Bade oder in beliebiger Reihenfolge mit Formaldehyd und Phenolen oder Phenolderivaten behandelt werden. Diese Verfahren beruhen entweder auf einer Weiterbehandlung von Aldehydleder oder auf einer Zusammenwirkung des Formaldehyds mit aromatischen Oxydverbindungen oder deren Derivaten, welche pro Kern höchstens eine Hydroxylgruppe, daneben gegebenenfalls noch andere saure, salzbildende Gruppen enthalten (Patentschriften 18.:._j.+9 und 2881a9).
  • Das vorliegende @Terfahren erreicht die Gerbung tierischer Häute durch Einwirkung von Formaldehyd und m-Dioxybenzol in gemeinsamer wäßriger Lösung. Daß eine Lösung von m=Dioxybenzol und Formaldehyd als brauchbares Gerbmittel sich erweisen würde, war nicht ohne weiteres vorauszusehen, denn es ist bekannt, daß wäßrige, namentlich angesäuerte m=Dioxyhenzol-Formaldehyd-Lösungen zu Gallertbildung, Gerinnung oder Abscheidung unlöslicher Kondensationsprodukte führen. Die hierbei entstehenden Kondensationsprodukte werden als vollständig unlösliche Körper beschrieben. Ein Gerbprozeß mit solch zersetzlichen Lösungen erschien deshalb unmöglich. Auch der Weg, diese unlöslichen Kondensationsprodukte aus gemeinsamer Lösung der Komponenten in den Blößen in solchen Mengen und verlustfrei niederzuschlagen, daß durch diese Einlagerungen Leder entsteht, erschien angesichts der erwähnten, oft von selbst auftretenden Gallertbildungen nicht gangbar. Um durch die Einlagerungen solcher wasserunlöslicher Kondensationsprorlukte Leder zu erzeugen, -\vird daher nach dein Verfahren des Patentes 30,9516 ein Zweibadverfahren benutzt, nach dem die Komponenten Formaldehyd und Resorzin in getrennten Lösungen hintereinander. zur Einwirkung gelangen.
  • Es wurde nun die überraschende Beobachtung gemacht, und es ist kennzeichnend für den Verlauf des nachstehend beschriebenen Gerbvorganges, daß in der Lösung von Fornialdehyd und in-Diosvbenzol, gleichgültig in welchen molekularen 'Mengenverhältnissen die Komponenten zugegen sind, durch die Ein-,virkung der Haut, durch einen noch unaufgeklärten, vermutlich katalytischen Vorgang eine Gerbstoffkondensation eingeleitet wird, mit dem Erfolg, daß der Kondensationsvorgang in ganz andere Bahnen geleitet wird. Als eigentlich wirksamer gerbender Stoff kommt hierbei ein wasserlösliches, niedrig molekulares Kondensationsprodukt zur Geltung, das ein leimfällender Gerbstoff ist, der auch auf andere Weise dargestellt werden kann. Dieser Gerbstoff setzt sich im Augenblick des Entstehens mit der Hautsubstanz um und wird bei Anwesenheit weiterer Mengen Formaldehyd weiter kondensiert, so daß also bei Gegenwart von Hautsubstanz eine Ausflockung oder Gallertbildung durch Kondensationsprodukte in der Lösung nicht eintritt.
  • Als grundsätzliche Unterschiede und Vorzüge des vorliegenden Verfahrens gegenüber dem Verfahren des Patentes 305516 seien daher hervorgehoben: i. Das vorliegende Verfahren zeigt an sich einen technisch sehr erheblichen Fortschritt in der wirtschaftlicheren Handhabung der Gerbung als Einbadverfahren mit den sehr ins Gewicht fallenden Vorteilen einer Vereinfachung der Einrichtung, Ersparnis an Arbeit, Material und Verkürzung des Gerbvorg arges.
  • 2. Das vorliegende Verfahren ermöglichtes, Kondensationsprodukte beliebiger Löslichkeit und Beschaffenheit zu erzeugen und so Leder mit verschiedenen Eigenschaften herzustellen. Das Mehrbadverfahren bietet diese Möglichkeit einer Beeinflussung der Kondensationsvorgänge und damit des Gerberfolges nicht.
  • 3. Das vorliegende Verfahren verwertet die Kondensationsprodukte, die aus der Einwirkung der Blößen auf die Reaktionskomponenten entstehen, die leimfällende Gerbstoffe sind und die, bei niedrig molekularem Verhältnis der Komponenten, weichere, rein weiße bis hellfarbige Leder ergeben, während nach dem Mehrbadverfahren Leder von gelbbrauner Farbe mit eigenartigem, -etwas harzigem Griff erhalten werden.
  • Durch Vergleichsversuche wurde ferner festgestellt, daß der Gerbevorgang bei Verwendung eines Gemisches aus Formaldehyd und m-Dioxybenzol ebenfalls schneller und vollständiger verläuft, als bei Benutzung der wasserlöslichen Kondensationsprodukte aus Di- oder Polyoxynaphthalinen und Formaldehyd bzw. aus Resorzin und Azetaldehyd, deren Darstellung in der österreichischen Patentschrift 74458 und in der Patentschrift 2823r3 der Klasse i2q beschrieben ist.
  • Gegenüber den bei den eingangs erwähnten Verfahren der Patentschriften 184449 und 288129 benutzten einwertigen Phenolen und Naphtholen bedingt die Verwendung des m-Dioxybenzols den weiteren Vorzug, daß das Resorzin selbst in angesäuerten Gerbbrühen sehr leicht wasserlöslich ist, was natürlich auch einen glatteren und schnelleren Verlauf des Gerbvorganges gewährleistet. Ferner ist in dem Fortfall von anderen sauren, lediglich salzbildenden, die Wasserlöslichkeit fördernden Gruppen im Molekül der Gerbstoffkomponenten ein Fortschritt in der Entwicklung synthetischer Gerbverfahren zu erblicken.
  • Beispiel i.
  • Es wird eine Gerblösung aus 66 Teilen m-Dioxybenzol und 2o Teilen Formaldehydlösung (35prozentig) gelöst in 3ooo Teilen Wasser, bereitet. Reaktionen: Die nichtangesäuerte Lösung ruft mit Gelatinelösung versetzt alsbald Trübung, dann Fällung hervor, während die angesäuerte Lösung erst im Verlauf von mehreren Stunden bis Tagen Fällung verursacht. In die nichtangesäuerte Gerblösung bringt man die gut vorbereitete Blöße. Je nach Stärke der Haut ist die Gerbung in einem bis mehreren Tagen beendet. Wird die überschüssige, nicht erschöpfte Gerbbrühe durch Spülen entfernt, so erhält man nach dem Trocknen ein weiches, geschmeidiges Leder von -,weißer Farbe.
  • Beis.piel2. In einer Gerblösung aus 66 Teilen m-Dioxybenzol und 4o Teilen 35gewichtsprozentiger Formaldehydlösung und 3ooo Teilen Wasser erhält man bei gleicher Arbeit Leder von fleischfarbigem Aussehen, das am Licht in gelbbraun nachdunkelt. Selbstverständlich kann man auch derart verfahren, daß man den Formaldehydgehalt, statt auf einmal zuzugeben, im Verlauf der Gerbung erhöht.
  • Soweit die Erzeugung von Leder mit höher molekularen Kondensationsprodukten in Betracht kommt, kann man an Stelle des reinen in-Dioxybenzols auch die wasserlöslichen niedrig molekularen Formaldehydkondensationsprodukte des m-Dioxyhenzols verwenden.
  • Bei der Ausführung des Verfahrens wurde weiter beobachtet, daß eine einmal gebrauchte und nicht erschöpfte Gerbbrühe bei Weiterverwendung versagte oder doch in ihrem Wirkungsgrad hinter gleichstarken frischen Lösunaen zurückblieb. Eine einmal gebrauchte Gerbbrühe reagierte mit Gelatinelösung nur noch sehr träge. Es wurde nun gefunden, daß diese Ermüdungserscheinungen behoben werden, wenn man den Gerbbrühen bei Auftreten dieser Störungen einen Elektrolyten zugibt. Als solche kommen insbesondere anorganische oder organische Säuren und Salze in Betracht. Eine umwirksam gewordene Gerblösung kann auch durch Zusatz von wenig Formaldehyd wieder belebt werden. Zum Teil kann man diese Hilfsmittel den Gerbbrühen gleich von vornherein zugeben. Als besonders vorteilhaft erweist sich zur Behebung dieser Ermüdung auch die Vereinigung des Verfahrens mit vielen anderen bisher üblichen Gerbverfahren, desgleichen die Vereinigung der Gerbung mit der färberischen Veredelung des Leders, da auch die Zusätze der Farbstoffe und der Färbereihilfsstoffe in gleicher Weise eine Erschöpfung und restlose Verwertung der Gerbbrühen ermöglichen.
  • Beispiel 3.
  • Als Gerbmittel dient eine Lösung von 66o g m-Dioxybenzol und Zoo g Formaldehydlösung (35prozentig) in 301 Wasser. Die Blößen werden hierin bei einer Temperatur von 2o bis 30° behandelt. Nach Verlauf von etwa 2o Stunden wird die Brühe mit M, Prozent Milchsäure (5oprozentig) = i5o g angesäuert. Nach 2.4 bis 3ostündiger. Gerbdauer wird das Leder abgequetscht, gespült und getrocknet.
  • Beispiel ¢..
  • Als Gerbbrühe dient folgender Ansatz, dem von vornherein Hilfsstoffe zur Behebung von Ermüdungserscheinungen zugesetzt werden:
    66o g m-Dioxybenzol,
    Zoo g Formaldehydlösung,
    i2oo g Kochsalz,
    301 Wasser,
    oder Beispiel s.
    66o g m-Dioxybenzol,
    Zoo g Formaldehydlösung,
    i5oo g Kochsalz,
    9oo g Alaun,
    4509 Natriumazetat,
    301 Wasser.
    Die vorbereiteten reinen Blößen werden bei etwa 30° in diesen Brühen 24 bis 48 Stunden, je nach Stärke, unter häufigem Bewegen gegerbt, abgequetscht und gespült oder ungespült getrocknet und hierauf gestollt.
  • Die Salzzusätze können in vorgenannten Beispielen statt von vornherein auch erst während der Gerbung zugegeben werden.
  • Beispiel 6.
  • Man gerbt in einer Lösung aus 500 g m-Dioxybenzol, Zoo g Formaldehydlösung, 301 Wasser etwa 12, Stunden lang und gibt hierauf zu der Brühe'e'ine 35° warme Lösung von 750 g Chromalaun in 51 Wasser. Nach etwa 24stündiger Gerbdauer quetscht man das Leder ab, fettet mit einer neutralen oder nur schwach alkalischen Emulsion, läßt einige Zeit liegen, spült und trocknet.
  • Beispiel 7.
  • Ein Dutzend sorgfältig gereinigte, mittlere Lamm- oder Ziegenblößen werden in. einer Brühe behandelt, bereitet aus 44o g m-Dioxybenzol und Zoo bis 300 g Formaldehydlösung, gelöst in 25 1 Wasser.
  • Unter häufigem Bewegen bleiben dieBlößen in der Gerblösung 24 Stunden bei 25 bis 30°. Auffolgend wird mit einem Säurefarbstoff gefärbt. Etwa 5 bis io 1 der gebrauchten Gerbbrühe werden kurz aufgekocht und in der geklärten heißen Brühe 35 g Echtbraun G gelöst. Die Farbstofflösung wird nach dem Abkühlen auf etwa 40° zu dem Rest der Brühe mit den zu färbenden Ledern zurückgegeben. Nach etwa 30 Minuten gibt man die verdünnte Lösung von 2o g Ameisensäure (85prozentig) zu und beläßt unter weiterem öfteren Bewegen noch etwa 4 bis 6 Stunden im Bade. Die gegerbten und gefärbten Häute werden hierauf gut gespült, getrocknet und zugerichtet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zum Gerben tierischer Häute, gekennzeichnet durch die gjeichzeitige Verwendung von Formaldehyd und m-Dioxybenzol oder von Formaldehyd und wasserlöslichen niedrig molekularen Kondensationsprodukten des Resorzins mit Formaldehyd, in beliebigem Mengenverhältnis, in wäßrigerLösüng alsGerbmittel.
  2. 2. Abänderung des Verfahrens nachAnspruch i, darin bestehend, daß man der Gerblösung vor oder während der Gerbung andere gerbende oder nichtgerbende Stoffe zusetzt.
DE1919346197D 1919-10-11 1919-10-11 Verfahren zum Gerben tierischer Haeute Expired DE346197C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2552130A (en) * 1946-12-13 1951-05-08 John R Evans & Company Tanning proteinaceous fibers with a mixture of an aldehyde and a polyhydric phenol in a molecular ratio of at least 2 to 1
US2552129A (en) * 1946-05-11 1951-05-08 John R Evans & Company Tanning with a free aldehyde and a free polyhydric phenol mixture in a molecular ratio of at least 2 to 1
DE972037C (de) * 1953-01-20 1959-05-14 Cassella Farbwerke Mainkur Ag Verfahren zur Herstellung von kaltwasserloeslichen, gerbendwirkenden Kondensationsprodukten
DE1235495B (de) * 1959-01-22 1967-03-02 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung bleibend kochgarer Leder

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DE972037C (de) * 1953-01-20 1959-05-14 Cassella Farbwerke Mainkur Ag Verfahren zur Herstellung von kaltwasserloeslichen, gerbendwirkenden Kondensationsprodukten
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