DE3424043A1 - Blattabtrennvorrichtung - Google Patents
BlattabtrennvorrichtungInfo
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Description
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6-
Blattabtrennvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Blattabtrennvorrichtung zum Abtrennen von Blättern von einem ununterbrochenen Streifen,
der mit Schwächungslinien, etwa einer Lochung, in vorbestimmten Teilungs-Abständen versehen ist.
üblicherweise wird ein ununterbrochener Streifen, z.B.
ein Endlos-Papierstreifen, mittels einer Schneidvorrichtung,
die eine bewegbare Klinge in Kombination mit einer feststehenden Klinge aufweist und die in einer zweckmäßigen
Position auf der Förderstrecke für den Streifen angeordnet ist, in mehrere einzelne Blätter unterteilt.
Die Anordnung einer solchen Schneidvorrichtung bedingt jedoch eine Vergrößerung der Abmessungen des Geräts, in
welchem der ununterbrochene Streifen verarbeitet wird.
Außerdem kann die Schneidvorrichtung die Förderung des Streifens behindern und damit zu einem Steckenbleiben
oder einer Beschädigung des Streifens führen. Zudem müssen die bewegbaren und festen Schneidklingen periodisch
ausgewechselt werden, wodurch sich Wartungsaufwand und -kosten erhöhen.
Im Hinblick auf diese Gegebenheiten liegt damit der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Blattabtrennvorrichtung
zu schaffen, die einen ununterbrochenen oder endlosen Streifen ohne die Notwendigkeit für Schneid-Klin-
gen in zahlreiche Einzelblätter zu unterteilen vermag
und die einfach aufgebaut und einfach zu warten ist.
Diese Aufgabe wird durch die in den beigefügten Patentansprüchen gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist so ausgelegt, daß
ein in vorbestimmten Abständen mit Schwächungslinien
versehener, ununterbrochener Papier-Streifen unter eine Zugspannung gesetzt und damit längs der Schwächungslinien unterteilt, d.h. abgerissen wird. Die
erfindungsgemäße Vorrichtung ist speziell gekennzeichnet durch eine erste Spanneinrichtung zur Ausübung einer
Zugspannung auf den langgestreckten Streifen in dessen Längsrichtung und eine zweite Spanneinrichtung zur Ausübung
einer ungleichmäßigen Zugspannung längs jeweils einer Schwächungslinie, während der langgestreckte
Streifen durch die erste Spanneinrichtung gespannt oder gestrafft wird.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Blattabtrennvorrichtung
gemäß der Erfindung in Anwendung auf ein automatisches Banknotentransaktionsgerät
("Geldautomat"),
Fig. 2 eine Vorderansicht einer Betriebsanleitungs-Anzeigeeinheit
des Geräts nach Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung zur Veranschaulichung des allgemeinen Innenaufbaus des
Geräts,
Fig. 4 eine im Schnitt gehaltene Seitenansicht einer
Karten- und einer Beleg-Verarbeitungseinheit,
Fig. 5A und 5B schematische Darstellungen von Vorderseite
bzw. Rückseite eines Transaktionsmediums
(Kontokarte),
Fig. 6 eine im Schnitt gehaltene Vorderansicht der
Beleg-Verarbeitungseinheit, 10
Fig. 7 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene perspektivische Darstellung einer spindelförmigen
Leitrolle,
Fig. 8 eine im Schnitt gehaltene Seitenansicht einer Verarbeitungseinheit für auszuzahlende Banknoten,
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung einer Leitrolle gemäß einer Abwandlung der Erfindung,
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung einer Leitrolle gemäß einer anderen Abwandlung der Erfindung
und
Fig. 11 eine perspektivische Darstellung, die eine Anhaltestellung
eines Quittungspapierstreifens bei einer weiteren Abwandlung der Erfindung zeigt.
Nachstehend ist anhand der Zeichnung ein automatisches Banknotentransaktionsgerät, im folgenden einfach als
"Geldautomat" bezeichnet, unter Verwendung einer Blattabtrennvorrichtung gemäß der Erfindung beschrieben.
Der Geldautomat gemäß Fig. 1 weist ein Gehäuse 1 mit offener Oberseite auf. Das Gehäuse 1 trägt einen noch
näher zu beschreibenden oberseitigen Deckel 2, der zum Einlegen eines Banknoten-Speicherbehälters, eines
Papierstreifens (slip) o.dgl. hochklappbar ist und
der an einem schrägen Vorderteil 3 eine Anzeigeeinheit 4 zur Lieferung einer Bedienungsanweisung für
die Kunden aufweist. In einem Randteil 5 des Deckels 2 befinden sich ein Kartenschlitz 6, durch den ein Medium,
z.B. eine von einer Bank ausgegebene Kontokarte, in das Gehäuse 1 eingebbar und aus ihm ausgebbar ist,
sowie ein Banknoten-Ausgabeschlitz 7 zur Ausgabe angeforderter
Banknoten. Im unteren vorderen Abschnitt des Gehäuses 1 ist eine Taste bzw. ein Schloß (key) 8
zum Verriegeln des Deckels 2 am Gehäuse 1 vorgesehen, über dem Kartenschlitz 6 ist ein Beleg-Ausgabeschlitz
134 zur Ausgabe von Belegen oder Quittungen (receipts) vorgesehen.
Im folgenden ist anhand von Fig. 2 die genaue Anordnung der Bedienungsanleitungs-Anzeigeeinheit 4 beschrieben.
Im oberen linken Bereich der Anzeigeeinheit 4 befindet sich e'ine Bedienungs-Anzeige 11. Wenn auf der Anzeige
11 die Schrift "BEDIENEN" erscheint, ist der Geldautomat
für Bedienung durch Kunden bereit. Am rechten Endabschnitt der Anzeigeeinheit 4 ist ein Tastenfeld 12
mit Dezimaltasten vorgesehen. Das Tastenfeld 12 umfaßt
Ziffern- bzw. Dezimaltasten 12A für Betrageingabe, eine Kontoabfragungs-Taste 12B, eine Korrekturtaste 12C,
eine Rücknahmetaste 12D und eine Ausführungs-Taste 12E.
Eine Eingabebetrag-Anzeige 13, eine Konto-Anzeige 14 und eine Ruf-Taste 15 sind über dem Tastenfeld 12 angeordnet
.
Gemäß Fig. 2 ist auf den schrägen Vorderteil 3 ein
Streifen 16 aufgedruckt, der sich waagerecht vom Mittelbereich des linken Endes zur Mitte des Vorderteils 3
erstreckt und dann in einen aufwärts gerichteten Schrägabschnitt übergeht, der in einen anderen geraden
Streifenabschnitt mit den Anzeigen 13 und 14 sowie der Ruftaste am rechten oberen Endabschnitt übergeht.
Längs des linken geraden Abschnitts des Streifens 16 sind aufeinanderfolgend ein Karteneingabe-Anleitungsfeld
17A, ein Transaktionswähl-Anleitungsfeld 17B, ein Geheimkodenummer-Anleitungsfeld 17C, ein Betrag-Anleitungsfeld
17D, ein Kartenentnahme-Anleitungsfeld 17E und ein Banknotenentnahme-Anleitungsfeld 17P
angeordnet. Der Streifen 16 enthält Pfeile 16A, welche die Richtung der Bedienungsfolge angeben. Die
ersten vier Anleitungsfelder 17A- 17D bilden einen Eingabe-Anleitungsteil 21A, während die beiden letzten
Anleitungsfelder 17E und 17F einen Empfangs- oder Entnahme-Anleitungsteil 21C bilden. Die beiden Anleitungsteile
21A und 21C sind durch einen "In Verbindung"
anzeigenden Teil 21B miteinander verbunden.
Die Anleitungsfelder 17A und 17F sind jeweils über und
unter dem Streifen 16 zweigeteilt. Ihre oberen Abschnitte
zeigen normale Bedienungsanweisungen an, während ihre unteren Abschnitte 19A- 19E Warnanzeigen
gegen Fehlbedienung liefern. Der Streifen 16 enthält zudem Leuchtdioden 18 in Form von Dreiecken sowie
Leuchtdioden 20 in Form von umgekehrten Dreiecken zur Anzeige des Normalzustands der Bedienungsvorgänge.
Wenn eine der Leuchtdioden 20 aufleuchtet, erhält der Kunde hierdurch eine Warnung für Fehlbedienung.
Der "Verbindung"-Anzeigeteil 21B besteht aus vier nebeneinander
angeordneten, stabförmigen Leuchtdioden Wenn der Geldautomat mit einem Hilfsrechner in Daten-
austausch-Verbindung steht, flackern die vier Leuchtdioden 22 nacheinander auf, um den Kunden über den Ablauf
der Verbindung zu informieren. Im mittleren unteren Bereich der Anzeigeeinheit 4 sind Leuchtdioden 23
vorgesehen, welche dem Kunden Bedienungsanweisungen im Fall von Fehlbedienung oder Störung liefern, nämlich
Anzeigen "VORGANG WIEDERHOLEN", "SCHALTER RUFEN" und "AUF BEAMTEN WARTEN". Zur deutlicheren Unterscheidung
zwischen den Leuchtdioden 18 und 20 im Streifen 16 sind z.B. die aufwärts weisenden Leuchtdioden 18 für
Normalbetrieb grün und die abwärts weisenden Leuchtdioden 20 für Fehlbedienung rot gefärbt.
Bei der beschriebenen Bedienungsanleitungs-Anzeigeeinheit 4 sind die Anleitungsfelder 17A - 17F längs des
Streifens 16 in Richtung der Pfeile 16A angeordnet, um
den Verlauf der Bedienungs- oder Betätigungsfolge anzuzeigen, und die aufwärts und abwärts weisenden Leucht
dioden 18 bzw. 20 zur Anzeige des Normalzustands sind in allen Anleitungsfeldern, mit Ausnahme des Transaktionswähl-Anleitungsfelds
17B angeordnet. Die Bedienung des Geräts ist daher für den Kunden leicht verständlich
und durchführbar. Insbesondere dient die Kennzeichnung der Leuchtdioden 18 und 20 durch unterßchiedliche
Färbung zur weiteren Erleichterung der Bedienung und zur Vermeidung einer Fehlbedienung.
In der unteren Hälfte des Transaktionswähl-Anleitungsfelds
17B unterhalb des Streifens 16 sind Wähltasten 40A und 40B angeordnet, an denen der Kunde die gewünschte
Transaktion wählen kann, nachdem er ein Transaktionsmedium, z.B. eine Kontokarte, die auf ihren
beiden Seiten unterschiedliche Transaktionsdaten trägt, in den Geldautomaten eingegeben hat. Die Wähltasten
40A und 40B werden für Vorderseite (Seite A) bzw.
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Rückseite (Seite B) der Karte betätigt. Die Unterteilung der beiden Anleitungsteile 21A und 21C durch den
Verbindungs-Anzeigeteil 21B dient zur weiteren Erleichterung der Bedienung durch den Kunden. Wie erwähnt,
leuchten die vier Leuchtdioden 22 aufeinanderfolgend flackernd auf, während sich der Geldautomat
in Datenaustausch-Verbindung mit dem Hilfsrechner befindet. Bei bisherigen Geldautomaten dieser Art erfolgen
zwischenzeitlich die Vorkehrungen für Banknotenauszahlung und Belegverarbeitung gleichzeitig,
was viel Zeit erfordert. Es ist daher sehr nützlich, den Kunden durch das Aufflackern der Leuchtdioden 22
über den Fortgang der Verarbeitung zu unterrichten. Die im schmalen Streifen 16 angeordneten Leuchtdioden
18 und 20 benötigen vergleichsweise wenig Raum auf einer gedruckten Schaltungsplatte o.dgl., und sie
können kostengünstig sein. Anstelle der vier Leuchtdioden 22 kann für denselben Zweck eine einzige Leuchtdiode
vorgesehen sein.
Im folgenden ist anhand von Fig. 3 der Innenaufbau des
Geldautomaten beschrieben. Der oberseitige Deckel 2 kann über etwa 90° vom Gehäuse 1 hochgeklappt werden. Eine
Kartenverarbeitungseinheit 24A zur Verarbeitung der über den Kartenschlitz 6 (vgl. Fig. 1) eingegebenen
Kontokarte ist im Inneren des Gehäuses 1 in Gegenüberstellung zum Kartenschlitz 6 angeordnet. Hinter dieser
Einheit 24A befindet sich eine Belegverarbeitungseinheit 24B zum Registrieren der Transaktionseinzelheiten
und zum Ausgeben von Quittungen. In Gegenüberstellung zum Banknoten-Ausgabeschlitz 7 gemäß Fig. 1 ist weiterhin
eine Verarbeitungseinheit 25 für Banknotenausgabe o.dgl. angeordnet. Die Einheit 25 enthält einen
Banknoten-Speicherkasten 200, der die für Auszahlungszwecke bestimmten Banknoten enthält.
In der Offenstellung des Deckels 2 gemäß Fig. 3 kann der Banknoten-Speicherkasten (Kassette) 200 in das
Gehäuse 1 eingesetzt und aus ihm entnommen werden. Wenn der Geldautomat auf einem Tresen o.dgl. aufgestellt
ist, kann ein zuständiger Angestellter oder Beamter den Banknoten-Speicherkasten 200 bequem einsetzen
oder entnehmen. Hierdurch wird die Bedienung des Geräts weiter vereinfacht. Im hinteren Endabschnitt
des Gehäuses 1 befindet sich eine Steuereinheit 26 zur Steuerung der vorher genannten Einheiten. Der am Gehäuse
1 mittels nicht dargestellter Scharniere angelenkte Deckel 2 wird durch einen nicht dargestellten
Anschlag oder Feststeller in seiner Offenstellung erhalten.
In den Fig. 4, 5A und 5B ist" der Aufbau der Karten-Verarbeitungseinheit
24A im einzelnen dargestellt. Im Gehäuse 1 sind zwei Führungen G1 angeordnet, welche
die beiden Seiten einer über den Kartenschlitz 6 in das Gehäuse 1 eingegebenen Kontokarte o.dgl. führen
und stützen. Weiterhin sind im Gehäuse 1 fünf Transport rollenpaare 103, 104A, 104B, 108 und 110 angeordnet,
welche die Kontokarte erfassen und längs der beiden Führungen G1 fördern. Diese Führungen und Transportrollen
bilden eine im folgenden einfach als Karten-Transporteinheit
bezeichnete Transaktionsmedium-Fördereinheit L1.
An der Seite des Kartenschlitzes der Karten-Transporteinheit L1 befindet sich ein erster Detektor 100 aus
einer Leuchtdiode (LED) und einem Meßfühlerelement.
Ein zweiter, entsprechender Detektor 106 befindet sich
unmittelbar vor dem zweiten Transportrollenpaar 104A.
Unter äem Seitenteil der Karten-Transporteinheit L1
liegt ein Solenoid 101, das in Abhängigkeit von einem
Signal (z.B. vom ersten Detektor 100) betätigbar ist,
welches beim Eingeben der Kontokarte in das Gerät geliefert wird. Ein Stößel des Solenoids 101 trägt an
seinem distalen Ende einen Verschluß 102, der normalerweise den Kartenschlitz 6 verschließt und der zum
öffnen dieses Kartenschlitzes herabfährt, wenn das Solenoid 101 erregt ist.
Weiterhin ist eine erste Leseeinrichtung, z.B. ein erster Magnetkopf 105A, zum Auslesen der magnetischen
Transaktionsinformation von der Kontokarte längs der nicht dargestellten Achse des zweiten Transportrollenpaars
104A und über einer durch die beiden Führungen G1 gebildeten Förderstrecke RC angeordnet. Der erste
Magnetkopf 105A liest die magnetische Information aus einem Magnetstreifen 3O2A auf der Ober- bzw. Vorderseite
einer ihm zugeführten Kontokarte aus. Auf ähnliche Weise ist eine zweite Leseeinrichtung, z.B. ein
zweiter Magnetkopf 105B, zum Auslesen der magnetischen Transaktionsinformation auf der Kontokarte nach deren
Vorbeilauf am ersten Magnetkopf 105A unter der nicht dargestellten Achse des dritten Transportrollenpaares
104B und unter der Förderstrecke RC angeordnet. Dieser zweite Magnetkopf 105B dient zum Auslesen der magnetischen
Information aus dem Magnetstreifen 3O2B auf der Unter- bzw. Rückseite der zugelieferten Kontokarte.
Der Abstand zwischen den beiden Magnetköpfen 1O5A und
105B ist größer als die Länge der Kontokarte P längs deren Transportstrecke. Dies bedeutet, daß der zweite
Magnetkopf 105B die magnetische Information auf der betreffenden Seite oder Fläche der Kontokarte erst dann
auslesen kann, wenn die Kontokarte durch den ersten Magnetkopf 105A abgetastet worden ist. Auf diese Weise
kann einwandfrei verhindert werden, daß der erste
Magnetkopf 105Α in einen instabilen Auslesezustand über geht, der auf einen Stoß zurückzuführen ist, welcher
auf die Kontokarte einwirkt, wenn diese in den Spalt zwischen dem dritten Transportrollenpaar 104B eintritt,
um mit dem zweiten Magnetkopf 105B in Berührung zu gelangen .
Am hinteren Endabschnitt der Karten-Transporteinheit L1
ist ein dritter Detektor 109 aus einer Leuchtdiode und einem Meßfühlerelement zwischen viertem und fünftem
Transportrollenpaar 108 bzw. 110 angeordnet. Der Abstand
1 zwischen der Vorderkante (nose portion) des Gehäuses 1 und dem Zentrum bzw. den Achsen des ersten
Transportrollenpaars 103 ist größer als die Länge der Kontokarte, so daß deren hinteres Ende sich in einem
ausgesparten Abschnitt 5A befindet, wenn ihr vorderes Ende zwischen den beiden Transportrollen 103 erfaßt
ist. Ein Antriebssystem für die Karten-Transporteinheit L1 besteht aus einem Impuls- bzw. Schrittmotor 111 und
einer übertragungseinrichtung aus einer Gruppe von Zahnscheiben 112 und Zahnriemen 113 zur übertragung
der Antriebskraft vom Schrittmotor 111 auf die Transportrollen 103, 104A, 104B, 108 und 110.
Die beim beschriebenen Gerät verwendete Kontokarte ist in den Fig. 5A und 5B dargestellt, welche Vorder- bzw.
Rückseite der als Transaktionsmedium dienenden Kontokarte P veranschaulichen. Die beiden Seiten der Kontokarte
tragen unterschiedliche Triknsaktionsinformationseinheiten,
z.B. magnetische Informationen gemäß zwei verschiedenen Standards, wie sie derzeit üblicherweise
(z.B. in Japan) auf dem Finanz- und Geldgeschäftgebiet benutzt werden. Gemäß Fig. 5A besteht die Kontokarte P
aus einer Kartenbasis 301 aus Kunstharz o.dgl.. Auf der
Vorderseite der Kartenbasis 301 ist ein üblicherweise
verwendeter Magnetstreifen 3O2A (z.B. JIS-B-9560 Typ II)
aufgedruckt. Die Rückseite der Kartenbasis 301 weist andererseits drei Magnetstreifen 3O2B (z.B.
JIS-B-9560 Typ I) auf. Weiterhin enthält die Vorderseite der Kontokarte P eine Prägemarkierung 3O1A, die
eine sichtbare Information bezüglich der betreffenden Bankleitzahl, der Kunden-Kontonummer usw. liefert.
Im folgenden ist anhand der Fig. 4, 6 und 7 der Aufbau
der Beleg-Verarbeitungseinheit 24B im einzelnen beschrieben. Gemäß Fig. 6 ist im Gehäuse 1 ein Beleg-Speicherkasten
119 angeordnet, der einen Belegstreifen
R enthält/ auf dem die Einzelheiten der jeweiligen Transaktionen registriert werden. Der Belegstreifen R
besteht aus einem Quittungspapier R1 in Form eines langgestreckten Streifens und einem bedruckbaren
Journalpapier R2. Die beiden Papierabschnitte R1 und R2 sind miteinander verbunden bzw. vereinigt und in regelmäßigen
Abständen lagenweise gefaltet. Längs beider Seitenränder des Belegstreifens R sind in regelmäßigen
gegenseitigen Abständen zahlreiche Zahntrommel-Perforationen SH ausgebildet. Oberhalb der Öffnung des
Speicherkastens 119 befindet sich eine Zahntrommel 120A. Der Belegstreifen R wird transportiert/ wenn sich die
Zahntrommel 12OA dreht/ wobei ihre Zähne in die Perforationen SH des Belegstreifens R eingreifen.
über der Zahntrommel 120A ist eine Druckeinheit 121 mit einem Druckkopf 122 angeordnet. Beim Bedrucken wird
der Belegstreifen R zwischen dem Druckkopf 122 und einer dessen unterem Ende gegenüberstehenden Andruckplatte
123 festgehalten. An die Andruckplatte 123 schließt sich eine Trennplatte 124 an, durch welche
das Quittungspapier R1 und das Journalpapier R2 des Belegstreifens R voneinander getrennt werden.
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Längs jeder Falte des streifenförmigen Quittungspapiers R1 sind über dessen gesamte Breite hinweg Perforationen
bzw. Lochungen r1 ausgebildet. Die Lochungen r1 sind dabei unter einem rechten Winkel zur Längsrichtung des
Quittungspapiers Rl angeordnet. Die Lochungen r1 an jeder Faltlinie bilden eine der Schwächungslinien im
Quittungspapier R1.
Eine Blattabtrennvorrichtung 300 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist an der Seite des durch die
Trennplatte 124 vom Journalpapier R2 getrennten Quittungspapiers R1 angeordnet; hierdurch wird das
Quittungspapier, d.h. der Quittungsstreifen R1 bei jeder Transaktion längs einer Reihe von Lochungen r1
(vgl. Fig. 7) abgetrennt. Die Blattabtrennvorrichtung 300 umfaßt einen ersten Zug- bzw. Spannmechanismus 300A
zum Abziehen des Quittungspapiers R1 in Längsrichtung, um es unter eine Zugspannung zu setzen, und einen
zweiten Spannmechanismus 300B, der auf das vom ersten Spannmechanismus 300 abgezogene ·Quittungspapier R1
eine ungleichmäßige Zugspannung ausübt.
Die Beleg-Verarbeitungseinheit 24B ist weiterhin mit
einem Förder- oder Transportsystem 300C für das Quittungspapier R1 versehen. Das Transportsystem 300C
umfaßt zumindest die Zahntrommel 120A, ein erstes Rollenpaar 125A und 125B, ein zweites Rollenpaar 128A
und 128A sowie zwei Leitplatten 127A und 127B zur
Führung des Vorderendes des vom ersten Rollenpaar 125A, 125B zugelieferten Quittungspapiers bzw. -Streifens R1
zum zweiten Rollenpaar 128A, 128B (auf noch zu beschreibende Weise). Der erste Spannmechanismus 300A
umfaßt die Zahntrommel 120A, einen ersten Antriebsmechanismus 139 für den Antrieb der Zahntrommel 120A,
das zweite Rollenpaar 128A, 128B sowie einen zweiten
Antriebsmechanismus 145 für den Antrieb des zweiten Rollenpaars 128A, 128B. Der erste Antriebsmechanismus
139 übt durch Anhalten oder Antreiben der Zahntrommel
120A eine längsgerichtete Zugspannung auf das Quittungspapier R1 aus, wobei dieses mit einer niedrigeren
Geschwindigkeit als der Geschwindigkeit transportiert wird, mit welcher es überführt wird, wenn das zweite
Rollenpaar 128A, 128B durch den zweiten Antriebsmechanismus
145 angetrieben wird. 10
Die Rolle 125A des ersten Rollenpaars zum Transportieren des Quittungspapiers R1 ist eine mit dem Antriebsmechanismus
139 verbundene Antriebsrolle, während die Rolle 125Beine Klemm- oder Andruckrolle darstellt. Bei
der dargestellten Ausführungsform sind das erste Rollenpaar 125A, 125B und das zweite Rollenpaar 128A, 128B
in einem gegenseitigen Abstand angeordnet, der kleiner ist als der Längs-Abstand zwischen den Lochungen r.1
im Quittungspapierstreifen R1. Die Rolle 128A des zweiten
Rollenpaars ist eine mit dem zweiten Antriebsmechanismus 145 verbundene Antriebsrolle, während die
Rolle 128B eine Klemm- oder Andruckrolle darstellt.
Gemäß den Fig. 6 und 7 besteht der zweite Spannmechanismus
300B aus einer Leitrolle 1301, die in einer festen Position zwischen erstem Rollenpaar 125A, 125B und zweitem
Rollenpaar 128A, 128B angeordnet ist. Die Leitrolle 1301 weist eine Berührungsfläche auf, die am
Mittelbereich des zwischen den beiden Rollenpaaren 125A, 125B und 128A, 128B durchlaufenden Quittungspapierstreifens
R1 angreift. Gemäß Fig. 7 besteht die Leitrolle 1301 insbesondere aus einer spindelförmigen Rolle, die
einen Mittelteil (umlaufende Kante) 1301A mit einem
größten Durchmesser und Konusteile 1301B aufweist, deren
Durchmesser sich zum Ende hin jeweils verringern.
Die Leitrolle 1301 ist so angeordnet, daß sie den Quittungspapierstreifen
R1 unter einem rechten Winkel zu seiner Längsrichtung überspannt. Die Leitrolle 1301
umfaßt somit einen mit dem Mittelbereich des Quittungspapierstreifen
R1 in Berührung stehenden Abschnitt (Mittelteil 1301A) sowie kontaktfreie Flächen (Konusteile
1301B), die mit dem Streifen R1 nicht in Berührung stehen.
Die Leitrolle 1301 ist so angeordnet, daß eine erste Iiochungsreihe r1 mit dem Mittelteil 1301A in Berührung
steht, wenn das Vorderende des Quittungspapierstreifens R1 zwischen dem zweiten Rollenpaar 128A, 128B festgehalten
ist. Außerdem ist die Leitrolle 1301 so angeordnet, daß der Papierstreifen R1 zwischen den beiden
Rollenpaaren 125A, 125B und 128A, 128B unter einem vorbestimmten Berührungs- oder Andruckwinkel mit dem Mittelteil
13O1Ader Leitrolle 1301 in Berührung steht,
d.h. daß der Quittungspapierstreifen R1 durchgewölbt
bzw. ausgelenkt ist. Aufgrund dieser Anordnung und Ausbildung der Leitrolle 1301 kann der durch den ersten
Spannmechanismus 300A in Längsrichtung gespannte Papierstreifen
R1 derart gegen die Leitrolle 1301 angedrückt werden, daß sich nur sein Längs-Mittelbereich mit dem
Mittelteil 1301A der Leitrolle 1301 in Berührung befindet.
Die Zugspannung ist daher im Mittelbereich des PapierStreifens R1 deutlich vergrößert. Der Papierstreifen
R1 beginnt sich somit in seinem mit der Leitrolle 1301 in Berührung befindlichen Mittelbereich an der
Lochung r1 zu trennen. Dieses Trennen (Abreißen) setzt sich allmählich in Richtung auf die beiden Seitenränder
des Quittungspapierstreifens R1 fort, bis letzterer schließlich längs der Lochungsreihe r1 abgetrennt ist.
Von den beiden Leitplatten 127A und 127B zur Führung
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des Papierstreifens R1 zwischen erstem Rollenpaar 125A,
125B und zweitem Rollenpaar 128A, 128B ist die obere
Leitplatte 127B an ihrem Endabschnitt an der Seite des zweiten Rollenpaars 128A, 128B schwenkbar gelagert.
Die untere Leitplatte 127A ist dagegen vorrichtungsfest angeordnet. Wenn der Quittungspapierstreifen R1 "
nicht zwischen den beiden Leitplatten 127A und 127B
erfaßt ist, liegt dip obere Leitplatte 127B unter
ihrem Eigengewicht an einem nicht dargestellten Anschlag in einer Stellung nahe der unteren Leitplatte
127A an, wodurch ihre Lage festgelegt ist. In diesem Zustand ist der Abstand zwischen den beiden Leitplatten
127A, 127B klein, so daß das Vorderende des Papierstreifens R1 sicher zum zweiten Rollenpaar 128A,
128B geführt wird. Wenn nun durch den ersten Spannmechanismus
300A eine längsgerichtete Zugspannung auf den Papierstreifen R1 ausgeübt wird, wird dieser straffgezogen.
Dabei behindert die schwenkbar gelagerte obere Leitplatte 127B in keinem Fall das Straffen des Papier-Streifens
R1.
Hinter dem zweiten Rollenpaar 12 8A und 12 8B ist eine
gekrümmte Führung 129 angeordnet, über welche die Bewegungsstrecke einer vom Papierstreifen R1 durch die
Blattabtrennvorrichtung 300 abgetrennten Quittung um 180° geändert wird. Die durch die gekrümmte Führung
129 geführte Quittung wird durch ein Förderband 130 und ein Wendeführungspaar 131 um 90° (in Richtung
senkrecht zur Zeichnungsebene) umgedreht und dann zum vorderen Abschnitt des Geldautomaten transportiert.
Austragriemensysteme 132 und 133 (Fig. 4) sind vorgesehen,
um die durch das Wendeführungspaar 131 umgedrehte bzw. gewendete Quittung zum Quittungs-Ausgabeschlitz
134 zu fördern. Das Riemensystem 133 ist dabei mit einem Quittungs-Detektor 150 zur optischen
-1,6-
Peststellung der auszugebenden Quittung versehen. An
der Seite des Journalpapierstreifens R2, der durch die
Trennplatte vom Belegstreifen R getrennt worden ist, sind zwei Journal-Leitrollen 126 vorgesehen.
Hinter den Leitrollen 126 ist eine Prägeeinheit 135 angeordnet, durch welche in den Journalpapierstreifen R2
die Prägemarkierung 301A auf der von der Karten-Verarbeitungseinheit
24A zugelieferten Kontokarte P eingeprägt wird. Die Prägeeinheit 135 ist mit zwei
Journal-Führungen 151 versehen, die mit Abstand über
der durch die beiden Führungen G1 der Verarbeitungseinheit 24A festgelegten Förderstrecke für die Kontokarte
P angeordnet sind. Die beiden Journal-Führungen 151 legen eine Förder- oder Transportstrecke für den
Journalpapierstreifen R2 fest. Zwischen den beiden
Führungen 151 ist eine flexible Lage oder Folie 151A (z.B. eine Polyesterfolie einer Dicke von etwa 0,1 bis etwa 0,2 mm oder eine FederStahlfolie einer Dicke von etwa 50 μπι) gespannt. Der transportierte Journalpapierstreifen R2 liegt dabei zwischen der flexiblen Folie 151A und der Kontokarte P.
Führungen 151 ist eine flexible Lage oder Folie 151A (z.B. eine Polyesterfolie einer Dicke von etwa 0,1 bis etwa 0,2 mm oder eine FederStahlfolie einer Dicke von etwa 50 μπι) gespannt. Der transportierte Journalpapierstreifen R2 liegt dabei zwischen der flexiblen Folie 151A und der Kontokarte P.
Eine mit Gummi beschichtete Prägerolle 115 ist mittels \
eines Halters 135A über der flexiblen Folie 151 und
zwischen den Journal-Führungen 151 drehbar gelagert. .'
Gemäß den Fig. 4 und 6 ist der Halter 135A mit einer Leitspindel-Mutter 142 versehen, in welcher eine Schraubbzw.
Leitspindel 114 drehbar geführt ist. Bei der Drehung der Leitspindel 114 in der einen oder anderen Richtung
verschiebt sich die Prägerolle 115 zusammen mit dem Halter 135A geradlinig in Kontokarten-Transportrichtung.
Gemäß Fig. 4 sind an den beiden Enden der
Leitspindel 114 Halterstellung-Detektoren 117 und zur Feststellung der jeweiligen Stellung des Halters 135A
Leitspindel 114 Halterstellung-Detektoren 117 und zur Feststellung der jeweiligen Stellung des Halters 135A
3424OA3
angeordnet.
An die Prägeeinheit 135 schließen sich eine Wendeführung 136 zur Führung und Richtungsänderung des die
Information von der Kontokarte P tragenden Journalpapierstreifens R2 und eine Journal-Aufwickeleinheit
137 zum Aufrollen des umgelenkten Journalpapierstreifens R2 an. Gemäß Fig. 6 ist quer über den Journalpapierstreifen
R2 ein Journalschnitt-Detektor 138 zur optischen Erfassung des Schnitts (cut) des
Journalpapierstreifens R2 angeordnet.
Nachstehend ist anhand der Fig. 4 und 6 der Aufbau eines Antriebssystems für das Transportsystem 300C der Beleg-Verarbeitungseinheit
24B beschrieben. Ein Antriebsmotor (Impuls- oder Schrittmotor) 139B für den Belegtransport
ist am unteren Seitenabschnitt des Beleg-Speicherkastens 119 angebracht. Ein erster Zahnriemen 140 erstreckt
sich zwischen einer Zahnscheibe 139A auf der Antriebswelle des Antriebsmotors 139B, einer Zahnscheibe
137A auf der Welle der Journal-Aufwickeleinheit 137, einer Zahnscheibe 120B auf der Welle der Zahntrommel
120A, einer nicht dargestellten Zahnscheibe auf der Welle der Rolle 125A, einer nicht dargestellten Zahnscheibe
auf der Welle einer Journal-Leitrolle 126 und verschiedenen Umlenk-Zahnrollen IP. Die Antriebskraft
des Antriebsmotors 139B wird durch den ersten Zahnriemen
140 auf die genannten Zahnscheiben und Rollen übertragen. Die genannten Elemente bilden gemeinsam
den ersten Antriebsmechanismus 139.
Ein gemäß Fig. 4 an der rechten Seite der Journal-Aufwickeleinheit
137 angeordneter Drehmoment-Begrenzer 141 vermag durchzurutschen, so daß der Journalpapierstreifen
bei einer Erhöhung der Aufwickelgeschwindig-
keit gleichmäßig bzw. ruckfrei aufgewickelt wird. Neben der Druckeinheit 121 ist ein Antriebsmotor 145A für
Quittungstransport angeordnet. Ein zweiter Zahnriemen 146 ist zwischen einer Zahnscheibe 147B auf der Antriebswelle
des Antriebsmotors 145A, einer nicht dargestellten Zahnscheibe auf der Welle einer Rolle 128A
des zweiten Rollenpaars, einer Zahnscheibe 147A und einer Umlenk-Zahnscheibe IP gespannt. Die Antriebskraft
des Antriebsmotors 145A wird durch den zweiten Zahnriemen 146 auf die genannten Zahnscheiben und
Rollen übertragen. Die genannten Elemente bilden gemeinsam den zweiten Antriebsmechanismus 145.
Gemäß Fig. 6 ist an der rechten Seite des Antriebsmotors
139B für Quittungstransport ein Antriebsmotor 116 für die Leitspindel 114 der Prägeeinheit 135 angeordnet,
so daß die Leitspindel 114 in Drehung versetzbar ist, um die Prägerolle oder -walze 115 gemäß
Fig. 4 in waagerechter Richtung hin- und hergehend zu bewegen. Ein dritter Zahnriemen 143 ist zwischen
einer Zahnscheibe 116A auf der Antriebswelle des Antriebsmotors
139B und einer Zahnscheibe 114A auf der Leitspindel 114 gespannt. Durch den dritten Zahnriemen
143 wird die Antriebskraft des Antriebsmotors 139B auf die Prägerolle 115 übertragen. Die Drehung der
Zahnscheibe 147A (Fig. 6) wird auf eine Antriebsscheibe 147C (Fig. 4) durch einen die Drehung übertragenden,
nicht dargestellten Richtungswechselmechanismus übertragen, beispielsweise in Form eines Kegelradpaares
zur Änderung der Richtung der Drehkraftübertragung um 90°. Die Drehung wird dabei durch eine Gruppe von Umlenkscheiben
147D und eine Zahnscheibe 149 auf eine Antriebsrolle 148 des Austrag- oder Ausgabe-Riemensystems
133 übertragen, wodurch die beiden Riemensysteme 132 und 133 angetrieben werden.
-Vb-
im folgenden ist die Arbeitsweise der Karten- und der
Beleg-Verarbeitungseinheit 24A bzw. 24B mit dem vorstehend erläuterten Aufbau beschrieben.
Wenn die Kontokarte P über den Kartenschlitz 6 eingegeben wird, erfaßt der erste Detektor 100 das Vorderende
der Kontokarte P, so daß das Solenoid 101 zum öffnen des Verschlusses 102 erregt wird. Wenn die Kontokarte
P weiter eingeschoben wird, dreht sich das erste Transportrollenpaar 103 zur Förderung der Kontokarte P
längs der Karten-Fördereinheit L1. Sodann wird die Kontokarte P durch das zweite Transportrollenpaar 1O4A
weitertransportiert. Wenn die in diesem Fall verwendete Kontokarte P dem Standard JIS-B-9560 Typ II entspricht
(mit magnetischen Informationen auf der Vorderseite der Kontokarte), liest der erste Magnetkopf 105A an der
Oberseite die magnetische Information aus dem Magnetstreifen 3O2A der Kontokarte P aus. Wenn die Kontokarte
P dem Standard JIS-B-9560 Typ I (mit magnetischer Information auf der Kartenrückseite) entspricht, läuft
die Kontokarte am ersten Magnetkopf 105A ohne Berührung mit diesem vorbei, um dann durch das dritte Transportrollenpaar
104B weitertransportiert zu werden, so daß der an der Unterseite angeordnete zweite Magnetkopf 1O5B
die magnetische Information aus dem Magnetstreifen 3O2B der Kontokarte P ausliest. Wenn weiterhin - wie in Verbindung
mit Fig. 5A und 5B beschrieben - noch andere Transaktionsinformationseinheiten auf den beiden Seiten
der Kontokarte P aufgezeichnet sind, werden die magnetischen Daten auf Vorder- und Rückseite der Kontokarte P
durch ersten und zweiten Magnetkopf 105A bzw. 105B nacheinander ausgelesen.
Für das Ablesen der magnetischen Information von Vorder- und/oder Rückseite der Kontokarte P ist somit der Abstand
-20-
zwischen den beiden Magnetköpfen 1O5A und 1O5B größer
gewählt als die Länge der Kontokarte P in ihrer Transportrichtung. Dies bedeutet, daß der zweite Magnetkopf
105B die magnetische Information auf der betreffenden Fläche der Kontokarte P erst dann auslesen kann, wenn
die Kontokarte P durch den ersten Magnetkopf 105A abgetastet worden ist. Der erste Magnetkopf 105A kann
somit einwandfrei«daran gehindert werden, in einen instabilen Lesezustand überzugehen, der auf einen Stoß
zurückzuführen ist, welcher auf die Kontokarte einwirkt, wenn diese unter Berührung mit dem zweiten
Magnetkopf 105B in den Spalt zwischen dem dritten Transportrollenpaar 104B eintritt. Wenn die magnetischen
Informationen von beiden Seiten der Kontokarte P abgelesen werden, können nur die vom Kunden gewünschten
Transaktionsdaten ausgelesen werden, und zwar in Übereinstimmung mit den über die Bedienungsanleitungs-Anzeigeeinheit
4 gelieferten Transaktionsanweisungen.
Wenn die Kontokarte P einwandfrei gelesen worden ist, wird sie weitertransportiert. Danach wird das Vorderende
der Kontokarte P durch den dritten Detektor 109 festgestellt, wenn die Kontokarte P vorübergehend in
einer vorbestimmten Stellung P1 (vgl. Fig. 4) angehalten wird. Da als Antrieb für,den Transport der Kontokarte
P der Impuls- oder Schrittmotor 111 verwendet wird, kann die Anhaltestellung der Kontokarte P durch Steuerung
der Impulszahl sicher bestimmt werden.
Gemäß Fig. 6 ist der Belegstreifen R zweilagig ausgebildet und jeweils längs jeder Lochungsreihe r1 lagenweise gefaltet. Wenn sich die Zahntrommel 120A dreht,
wird der zweilagige Belegstreifen R abgezogen und zum Bedrucken zwischen Druckkopf 122 und Andruckplatte
der Druckeinheit 121 hindurchtransportiert. Nach dem
-2Λ-
Durchgang durch die Druckeinheit 121 wird der Belegstreifen R durch die Trennplatte 124 in den an den
Kunden auszugebenden Quittungspapierstreifen R1 und den Journalpapierstreifen R2 getrennt, der als Transaktionsaufzeichnung
auf die Journal-AufWickeleinheit
137 aufgerollt werden soll. Der Quittungspapierstreifen R1 wird vom ersten Rollenpaar 125A, 125B zum
zweiten Rollenpaar 128A, 128B gemäß Fig. 6 überführt.
Unmittelbar nachdem das Vorderende des Quittungspapierstreifens R1 das zweite Rollenpaar 128A, 128B erreicht
und dazwischen festgehalten wird, wird die Antriebsrolle 139B für Belegtransport angehalten, so daß die
Drehung der Zahntrommel 12OA beendet wird. Andererseits dreht sich der Antriebsmotor 145A für Quittungstransport ununterbrochen weiter, so daß sich auch das
zweite Rollenpaar 128A, 128B weiterdreht. Daraufhin steigt die auf den Quittungspapierstreifen R1 einwirkende
Längs-Zugspannung allmählich an. Mit zunehmender Zugspannung wird der Quittungspapierstreifen R1 näher
an die Berührungsfläche 1301A der spindelförmigen Leitrolle
1301 herangeführt. Mit anderen Worten: der Quittungspapierstreifen R1 wird in seinem Mittelbereich
senkrecht zu seiner Transportrichtung (vgl. Fig. 7) ausgelenkt (dog-legged). Die Leitrolle 1301 übt somit
auf den Quittungspapierstreifen R1 eine senkrecht .zu dessen Transportrichtung ungleichmäßige Zugspannung aus.
Dabei wirkt die größte Zugspannung praktisch auf der Mitte der Breite des Papierstreifens R1. Infolgedessen
beginnt der Quittungspapierstreifen R1 im Mittelbereich der Lochungsreihe r1 einzureißen so daß ein Beleg
oder eine Quittung in Form eines einfachen Blatts, das die betreffenden Einzelheiten der jeweiligen Transaktion
enthält, längs der Lochungsreihe r1 vom Quittungspapierstreifen R1 abgetrennt wird.
Die abgetrennte Quittung (Beleg) wird über die gekrümmte
Führung 129, das Wendeführungspaar 131 und die Ausgabe-Riemensysteme
132 und 133 zum Ausgabeschlitz 134 überführt. Da die jeweilige Quittung ohne Verwendung einer
üblichen Schneideinrichtung (z.B. mit fester oder bewegbarer Schneidklinge) vom Papierstreifen R1 abgetrennt
werden kann, läßt sich der betreffende Mechanismus für Quittungsabtrennung konstruktionsmäßig vereinfachen,
während ein Steckenbleiben der Quittung aufgrund eines Anlegens an die Schneideinrichtung verhindert werden
kann. Außerdem braucht die Schneideinrichtung nicht periodisch ausgewechselt zu werden, so daß diesbezüglich
die Wartung vereinfacht wird.
Andererseits wird der durch die Trennplatte 124 vom Belegstreifen R abgezogene Journalpapierstreifen R2 in
der Pxägeeinheit 135 mit einer Prägung entsprechend der Prägemarkierung 301A der Kontokarte P versehen (vgl.
Fig. 6) und dann auf die Journal-Aufwickeleinheit 137
aufgerollt. Die vorbestimmte Stellung P1 für das zwischenzeitliche Anhalten der Kontokarte P ist als Prägeposition
definiert.
Bei der Prägeeinheit 135 des beschriebenen Geldautomaten ist gemäß Fig. 6 die biegsame oder flexible Folie 151A
zwischen den beiden Journal-Führungen 151 so angeordnet, daß der Journalpapierstreifen R2 in der Prägeeinheit
in einem vollkommen flachen Zustand geführt wird. Eine Behinderung oder Beschädigung des Papierstreifens R2
zwischen den beiden Führungen 151 kann auf diese Weise vollständig ausgeschaltet werden. Außerdem befindet sich
beim Prägevorgang die flexible Folie 151A zwischen der
Prägerolle 115 und dem Journalpapierstreifen R2. Wenn die Spitzen der Prägemarkierung 301A unterschiedlich
hoch sind, vermag die flexible Folie 151A eine solche
-28- -:- -' ""*"-" 3Y24043
-3-3-
Hohenungleichmäßigkeit auszugleichen. Der durch die Prägerolle 115 ausgeübte Prägedruck beaufschlagt mithin
den Journalpapierstreifen R2 gleichmäßig, so daß die Herstellung eines scharfen und klaren Prägeeindrucks
B sichergestellt ist.
Zum Ausgeben wird die Kontokarte P zum Kartenschlitz zurückgeführt, nachdem sie die vorher beschriebene
Transportstrecke in umgekehrter Richtung durchlaufen hat. Wenn die Kontokarte P beim Ablesen ihrer Information
als ungültig festgestellt wird, muß sie zurückgegeben bzw. zurückgewiesen werden. In diesem Fall wird
die in der Stellung P1 gemäß Fig. 4 befindliche Kontokarte P unter dem Antrieb des Schrittmotors 111 weitertransportiert
und auf eine Rückgaberutsche 144 abgeworfen, um auf dieser abgelegt zu werden. Andererseits
kommt das Vorderende der nicht zurückgezogenen, zum Kartenschlitz 6 zurückgeführten Kontokarte P in jedem
Fall in dem ausgesparten Abschnitt 5A (vgl. Fig.4) innerhalb des vordersten Abschnitts des Gehäuses 1
zu liegen. Hierdurch wird verhindert, daß die Kontokarte P an einem Körperteil des Kunden anstößt oder beschädigt
wird.
Im folgenden ist anhand von Fig. 8 der Aufbau einer Verarbeitungseinheit
25 für auszuzahlende Banknoten (payment note) im einzelnen beschrieben. Wie in Verbindung mit
Fig. 3 beschrieben, ist der Banknoten-Speicherkasten (Kassette) 200 in einer solchen Lage angeordnet, daß
er bei geöffnetem Deckel 2 in das Gehäuse 1 eingesetzt bzw. aus ihm entnommen werden kann. Zur Sicherung der
Lage des Speicherkastens 200 im Gehäuse 1 ist ein nicht dargestelltes Arretierelement zur lösbaren Verriegelung
des Speicherkastens 200 am Gehäuse 1 an dessen unter dem Speicherkasten 200 befindlichem Abschnitt angebracht. Der
-34-
Banknoten-Speicherkasten 200 umfaßt einen Speicherteil
200A für an Kunden auszuzahlende Banknoten und einen Speicherteil 200B für zurückzuweisende Banknoten (einschließlich
übereinanderliegend zusammenhaftender Banknoten, gefälschter Banknoten usw.) oder derjenigen Banknoten,
die vom Kunden nicht entnommen wurden und daher zurückgezogen werden müssen.
Der Speicherteil 200A für auszuzahlende Banknoten ist im oberen Innenraum eines Gehäuses 200A des Banknoten-Speicherkastens
200 ausgebildet. Im Speicherteil 200A ist ein Stapel von Banknoten QI in lotrechter Stellung
so angeordnet, daß die einzelnen Banknoten mit ihrer Längserstreckung waagerecht liegen. An die gemäß Fig.8
rechte bzw. hintere Seite des Banknotenstapels Q1 drückt eine Stützplatte 200C an. An der vorderen bzw. gemäß
Fig. 8 linken Seite des Banknotenstapels QI befindet sich eine Ausgabe- oder Abziehrolle 201, die bei je
einer Umdrehung jeweils eine Banknote Q1 ausgibt. Die vorderste Banknote im Stapel Q1 wird durch die Stützplatte
200C gegen die Ausgaberolle 201 angedrückt. Bei der Drehung der Ausgaberolle 201 wird jeweils eine
Banknote zu einem Banknoten-Ausgabeschlitz 200b geliefert.
Der Speicherteil 200B für zurückgenommene oder zurückgewiesene Banknoten ist im vorderen unteren Bereich des
Gehäuses 200a des Banknoten-Speicherkastens 200 ausgebildet. Dieser Speicherteil 200B ist mit einem Einlauf-
oder Einlaßrollenpaar 200D zur Einführung der Banknoten versehen, die zu einem Banknoten-Einlaßschlitz 20Od
im Speicherteil 200B geliefert werden. Der Speicherteil 200B enthält weiterhin ein bewegbares Betätigungselement
229, das mit einem Anlageende 229A an der Oberseite eines Stapels zurückgenommener Banknoten anliegt und am Ge-
-25-
häuse 20Oa schwenkbar gelagert ist, so daß durch dieses
Element die Zahl der im Speicherteil 200B abgelegten Banknoten feststellbar ist. Dem Speicherteil 200B ist
weiterhin ein fest im Gehäuse 1 angeordneter Detektor 23OD zugeordnet, der aus einer Leuchtdiode und einem
Meßfühlerelement besteht, die einander über ein zu erfassendes Ende 229B oder ein anderes Ende des Betätigungselements
229 gegenüberstehen, so daß das genannte Ende 229B optisch erfaßbar ist. Hierbei ist das
Betätigungselement 229 im Gehäuse 20Oa des Banknoten-Speicherkastens 200 angeordnet, während der Detektor
23OD im Inneren des Gehäuses 1 des Geldautomaten befestigt ist. Mittels des Betätigungselements 229 und
des Detektors 23OD ist also nicht nur die Zahl der zurückgenommenen Banknoten feststellbar, sondern auch
der Einsetzzustand des Banknoten-Speicherkastens 200 (z.B. Vorhandensein des Speicherkastens zu Beginn des
Betriebs des Geldautomaten, Störung aufgrund von Raub usw.).
Am Gehäuse 1 ist ein Antriebsmotor 219 für die Ausgabeoder
Abziehrolle 201 montiert. Im Gehäuse 200a des Banknoten-Speicherkastens 200 ist eine entsprechende
Aussparung 20Oe ausgebildet, um eine Behinderung durch den Antriebsmotor 219 zu vermeiden. Die Drehung einer
auf der Welle des Antriebsmotors 219 sitzenden Zahnscheibe 22OA wird durch einen Zahnriemen 22OC auf eine
Abtriebs-Zahnscheibe 22OB übertragen. Die Drehung der Zahnscheibe 22OB wird durch ein auf ihrer Welle sitzendes,
nicht dargestelltes Stirnzahnrad und ein auf der Welle der Ausgaberolle 201 sitzendes, mit dem erstgenannten
Stirnzahnrad kämmendes Antriebszahnrad auf die Ausgaberolle 201 übertragen.
Eine durch eine Gruppe von Rollen und Riemen gebildete
Banknoten-Förder- oder -Transportstrecke 202 ist an der Ausgabeseite der einzeln aus dem Speicherteil 200A für
auszuzahlende Banknoten entnommenen Banknoten angeordnet Auf dieser Förderstrecke 202 werden die Banknoten durch
einen Riemen 22OD befördert, der um eine Zahnscheibe 22OE auf der Welle des Antriebsmotors 219 herumgelegt
ist. Auf der Banknoten-Förderstrecke 202 befindet sich ein Detektor 204 zur Feststellung des Vorhandenseins
von übereinanderliegend zusammenhaftenden (superposed) Banknoten durch Bestimmung von deren Dicke. Weiterhin
ist in die Förderstrecke 202 ein Zähldetektor 205 zum Zählen der gelieferten Banknoten eingeschaltet.
An die Förderstrecke 202 schließt sich ein Zwischensammelteil 203 an, welcher die zugeführten Banknoten
aufeinanderfolgend aufnimmt (die abgelegten Banknoten sind dabei mit Q2 bezeichnet).
Unter der Förderstrecke 202 ist eine aus einer Transportrolle 2O6A und einem Riemen 2O6B bestehende Förderstrecke
206 für zurückzuweisende Banknoten vorgesehen. Weiterhin ist ein Riemen 2O6C zwischen einer
Antriebsrolle 218A und Führungsrollen 218B und 218C
so gespannt, daß ein Teil des Riemens 206C mit der Unterseite des Riemens 2O6B der genannten Förderstrecke
206 in Berührung steht. Die Banknoten werden somit vorübergehend auf dem Förderband 2O6C gesammelt
bzw. abgelegt, über dem Zwischensammelteil 203 hängt
eine schwingende Führung 221, an welcher die Kanten der gesammelten Banknoten aufgestoßen werden und die
verschwenkbar ist, um bei der Lieferung die Auslaßseite des Zwischensammelteilg 203 zu öffnen.
Mit dem an den Banknoten-Ausgabeschlitz 7 anschließenden
Abschnitt des Förderbands 2O6C steht eine Antriebsrolle
210 in Berührung. Zwischen der Antriebsrolle 210 und
-Μ
Ι einer über dem Zwischensammelteil 203 angeordneten Rolle 211 ist ein Förderband 208 gespannt. Die beiden
Rollen 210 und 211 sind durch einen Schwingarm 209 miteinander verbunden, der um die (drehbare) Welle der
Rolle 210 herum zu schwingen vermag und der mit einem Lenkermechanismus versehen ist, welcher seinerseits
einen Koppellenker 214, eine Kurbel 213 und einen Antriebsmotor 212 umfaßt. Bei Betätigung des Lenkermechanismus
wird die Rolle 211 in die in Fig. 8 gestrichelt eingezeichnete Stellung 211A verlagert, in
welcher sie gegen das Förderband 2O6C am Zwischensammelteil
203 angedrückt ist. Die gesammelten Banknoten Q2 können somit zwischen den beiden Förderbändern
2O6C und 208 überführt werden.
Die Antriebsrollen 210 und 218A werden durch einen Impuls- oder Schrittmotor 215 über einen Antriebsriemen
216 angetrieben. Die Laufrichtung der Förderbänder 208 und 2O6C ist durch umkehrung der Drehrichtung des
Schrittmotors 215 änderbar. Wenn der Schrittmotor 215 gemäß Fig. 8 entgegen dem Uhrzeigersinn läuft, werden
die im Zwischensammelteil 203 gesammelten Banknoten Q2 zum Banknoten-Ausgabeschlitz 7 überführt. Wenn dagegen
der Schrittmotor 215 im Uhrzeigersinn läuft, werden vom Kunden nicht entnommene, im Ausgabeschlitz 7
zurückbleibende Banknoten und dergleichen mit Unterstützung durch ein Förderband 2O6B zum Speicherteil 20OB
für zurückgenommene Banknoten überführt.
Ein in der Nähe des Banknoten-Ausgabeschlitzes 7 schwenkbar angeordneter Verschluß 217 dient .zum öffnen
und Schließen des Ausgabeschlitzes 7 unter der Steuerung durch ein Solenoid 260. Wenn das Solenoid 260 nach Maßgabe
eines Auszahlungssignals von der Steuereinheit 26 erregt wird, wird der Verschluß 217 geöffnet. In Fig.
-n-
sind bei 23OA, 23OB und 23OC in verschiedenen Positionen
angeordnete, jeweils aus einer Leuchtdiode und einem Meßfühlerelement (Photodetektor) bestehende
Detektoren angedeutet. Der Banknoten-Ausgabeschlitz 7 ist im ausgesparten Abschnitt 5B im vordersten Bereich
des Gehäuses 1 angeordnet, so daß die im Ausgabeschlitz 7 befindlichen Banknoten nicht über die
Vorderkante des Gehäuses 1 hinausragen.
Nachstehend ist die Arbeitsweise der Verarbeitungseinheit 25 für auszuzahlende Banknoten beschrieben. Die
vorher in den betreffenden Speicherteil 200A in einem
Stapel eingelegten Banknoten Q1 werden durch die Abzieh- oder Ausgaberolle 201 jeweils einzeln abgenommen,
über die Förderstrecke 202 geleitet und in einer vorbestimmten Zahl im Zwischensammelteil 203 gesammelt
bzw. abgelegt. Dabei bestimmt der Detektor 204 für übereinanderliegend zusammenhaftende Banknoten (superposition detector) die Dicke der einzelnen Banknoten,
und er wandelt das Meßergebnis in ein elektrisches
Signal um, um auf diese Weise das Vorhandensein von übereinanderliegenden Banknoten festzustellen.
Wenn eine außerhalb einer bestimmten Toleranz liegende Dicke festgestellt wird, liefert der Detektor 204 ein
Signal für übereinanderliegend zusammenhaftende Banknoten (superposition signal). Bei Eingang dieses Signals
bewirkt die Steuereinheit 26 das Anhalten der Ausgaberolle 201 und die Einleitung eines Zurückweisungsvorgangs.
Hierbei wird der Schwingarm 209, wie erwähnt, durch den Lenkermechanismus verschwenkt. Daraufhin wird
die Rolle 211 gegen das Förderband 2O6C am Zwischensammelteil
203 angedrückt, um die zurückzuweisenden Banknoten in entgegengesetzter Richtung zu fördern.
Diese Banknoten werden anschließend über die betreffende
Förderstrecke 206 im Speicherteil 2OOB für zurückgenommene
Banknoten des Banknoten-Speicherkastens 200 abgelegt. Die Ausgabe von übereinanderliegend zusammenheftenden
Banknoten wird somit sicher verhindert, so daß Zählfehler des Zähldetektors 205 vermieden werden
können.
Wenn keine übereinanderliegenden Banknoten festgestellt werden, wird die bezeichnete oder angeforderte
Zahl von Banknoten zwischen den Förderbändern 208 und 2O6C zum Banknoten-Ausgabeschlitz 7 transportiert.
Hierauf wird die schwingende Führung 221 für das Geradestoßen der Banknotenkanten geöffnet, und der
Verschluß 217 wird auf vorher beschriebene Weise.geil 5 öffnet, so daß die Banknoten zum Ausgabeschlitz 7 geliefert
werden. Hierbei werden die hinteren Enden der Banknoten derart zwischen den Förderbändern 2O6C und
208 festgehalten, daß der größere Teil (der Länge) jeder Banknote aus dem Banknoten-Ausgabeschlitz 7
herausragt. Wenn der Kunde hierauf die Banknoten in diesem Zustand während einer bestimmten Zeit im Ausgabeschlitz
7 stecken läßt, werden die Förderbänder 2O6B, 2O6C und 208 in entgegengesetzter Richtung angetrieben,
so daß die zurückgelassenen Banknoten zur Ablage im Speicherteil 200B für zurückgenommene Banknoten des
Banknoten-Speicherkastens 200 zurücktransportiert werden.
Selbstverständlich ist die Erfindung keineswegs auf die vorstehend dargestellte und beschriebene Ausführungsform
beschränkt, sondern verschiedenen Änderungen und Abwandlungen zugänglich.
Bei der beschriebenen Ausführungsform bestehen beispielsweise erste und zweite Fördereinrichtung jeweils
aus der Zahntrommel und den Rollenpaaren. Wahl-
* * ΐΐ
-jo-
weise können sie jedoch auch (jeweils) aus zwei endlosen ; einander gegenüberstehenden Förderbändern oder
Riemen bestehen. Bei der beschriebenen Ausführungsform wird die Längs-Zugspannung am ununterbrochenen Streifen
zwischen den beiden Fördereinrichtungen durch Abstellen der ersten Fördereinrichtung erhöht. Es ist
jedoch nicht in jedem Fall nötig, daß zu diesem Zweck eine der Fördereinrichtungen angehalten wird. Vielmehr
ist es nur erforderlich, daß die relativen Streifcn-Transpqrtgeschwindigkeiten
der beiden Fördereinrichtungen unterschiedlich sind, se daß der fortlaufende
Streifen einer Zugspannung unterworfer, wird.
Weiterhin ist bei der beschriebenen Ausfuhrungsform das
Leite lernende, das mit seinem Berührungs- oder Anlageteil
mit mindestens einem Teil des zwischen den beiden Fördereinrichtungen festgehaltenen, ununterbrochenen
Streifens in Berührung steht, eine spindelförmige Rolle. Wie bei der in Fig. 9 dargestellten und abgewandelten
Ausführungsform veranschaulicht, kann das Führungsoder Leitelement auch eine winkelförmige (chevronshaped)
, feststehende Leitrolle sein, die aus einem reibungεarmen Werkstoff, wie Kunstharz, besteht und
die einen Berührungsabschnitt sowie von dessen beiden Seiten ausgehende, berührungsfreie Flächen aufweist, die
sich zum jeweiligen Ende der Leitrolle hin verjüngen Bei der in Fig. 10 dargestellten Abwandlung sind andererseits
mehrere flache Rollen 1301C zu einer Spindelform
kombiniert. Darüber hinaus ist auch die Schwächungslinie nicht auf eine Reihe von Perforationen bzw. eine Lochungsreihe
beschränkt, vielmehr kann sie einfach aus einer Falte bzw. einem Falz bestehen. Der ununterbrochene
bzw. endlose Streifen mit den in regelmäßigen Abständen in ihm vorgesehenen Schwächungslinien ist nicht auf den
Journalpapierstreifen beschränkt, sondern kann auch ein
3G> - 3^24043
Papierstreifen für beliebige andere Anwendung mit oder ohne die Randperforationen (für Zahntrommeltransport)
sein.
Weiterhin brauchen auch die Lochungsreihen r1.nicht in jedem Fall so angeordnet zu sein, daß sie bei angehaltener
Zahntrommel 12OA auf die in Fig. 7 dargestell te Weise mit der Leitrolle 1301 in Berührung stehen.
Wie bei der Abwandlung gemäß Fig. 11 dargestellt, kann
sich eine Lochungsreihe r1 in einer beliebigen Lage in der Nähe der Leitrolle 1301 befinden.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, wird bei der erfxndungsgemäßen Blattabtrennvorrichtung auf
einen endlosen oder ununterbrochenen Streifen mit in vorbestimmten regelmäßigen Abschnitten in ihm vorgesehenen
Schwächungslinien eine Zugspannung ausgeübt, so daß dieser Streifen jeweils längs der Schwächungslinien abgetrennt wird.Mit dieser Ausgestaltung der
erfxndungsgemäßen Vorrichtung werden demzufolge die
vorher angesprochenen Vorteile erreicht.
Claims (20)
- PATENTANSPRÜCHEBlattabtrennvorrichtung zum Unterteilen eines langgestreckten Streifens (sheet) in eine Anzahl vergleichsweise kleiner Blätter längs einer Anzahl von jeweils quer über den Streifen verlaufenden Schwächungslinien,gekennzeichnet durch eine erste Spanneinrichtung (3OOA) zur Ausübung einer Zugspannung auf den langgestreckten Streifen (R1) in dessen Längsrichtung und eine zweite Spanneinrichtung (300B) zur Ausübung einer ungleichmäßigen Zugspannung längs jeweils einer Schwächungslinie (r1), während der langgestreckte Streifen (R1) durch die erste Spanneinrichtung (300A) gespannt oder gestrafft wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Spanneinrichtung (300A) einen mindestens eine Schwächungslinie (r1) aufweisenden Abschnitt des Streifens (R1) mit einer Zugspannung beaufschlagt, daß die zweite Spanneinrichtung (300B) ein Anlagemittel aufweist, das einem zweiten Abschnitt des Streifens (R1) im ersten Abschnitt und an bzw. neben der Schwächungslinie (r1) im ersten Abschnitt zugewandt ist, und daß der zweite Abschnitt am Anlagemittel anliegt, so daß längs der Schwächungslinie (r1) eine ungleichmäßige Zugspannung entsteht, während der Streifen (R1) durch die erste Spanneinrichtung (300A) gespannt oder gestrafft ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet/ daß die im ersten Abschnitt enthaltene Schwächungslinie (r1) von einem dritten, dem zweiten Abschnitt am nächsten gelegenen Abschnitt (her) aufbrechbarB (cut) ist, so daß der Streifen (R1) unterteilt wird.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächungslinie (r1) durch eine Falte bzw. einen Falz gebildet ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächungslinie (r1) durch Lochungen gebildet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächungslinie (r1) senkrecht zur Längsrichtung des (langgestreckten) Streifens (R1) verläuft.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächungslinie (r1) über die Gesamtbreite des Streifens (R1) hinweg ausgebildet ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Spanneinrichtung (3OOA) eine zum Transportieren des Streifens (R1) in seiner Längsrichtung dienende Fördereinrichtung (300C) aufweist, die ihrerseits ein erstes Fördermittel, das an dem vor der Schwächungslinie (r1), längs welcher der (langgestreckte) Streifen (R1) unterteilt werden soll, liegenden Bereich oder Abschnitt des Streifens (R1) anzugreifen und letzteren mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit V1 in Transportrichtung zu fördern vermag, sowie ein zweites Fördermittel aufweist, das an dem hinter der Schwächungslinie (r1) für dieUnterteilung liegenden Bereich oder Abschnitt des Streifens (R1) anzugreifen und letzteren mit einer Geschwindigkeit V2 entsprechend V2 < V1 in Transportrichtung zu fördern vermag.
5 - 9. Vorrichtung nach Anspruch 8/ dadurch gekennzeichnet, daß das erste Fördermittel zwei erste Transportrollen (128A, 128B) zum Erfassen des Vorderabschnitts des Streifens (R1) und eine erste Antriebseinheit(145) zum Drehen mindestens einer der ersten Transportrollen (128A, 128B) umfaßt, um den Streifen (R1) in Transportrichtung zu fördern, und daß das zweite Fördermittel eine zweite, am hinteren Abschnitt des Streifens (R1) angreifende Transportrolle (12OA) und eine zweite Antriebseinheit (139) zum Drehen der zweiten Tansportrolle (120A) zwecks Förderung des Streifens (R1) in Transportrichtung umfaßt.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Antriebseinheit (139) den Transport des hinteren Abschnitts des Streifens (R1) zum Zeitpunkt der Unterteilung des Streifens (R1) anzuhalten vermag.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (R1) eine Vielzahl von in regelmäßigen Abständen in beiden Seitenrändern längs der Transportrichtung angeordneten Transport-Perforationen (SH) aufweist und daß die zweite Transportrolle (120A) die Form einer Zahntrommel besitzt, die an ihrem Außenumfang zahlreiche Eingreif-Vorsprünge aufweist, welche in die Transport-Perforationen (SH) einzugreifen vermögen._4_
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet/ daß die zweite Spanneinrichtung (3OOB) eine in einer festen Lage angeordnete Rolle (1301) mit einem Abschnitt (1301A) aufweist, welcher den Streifen (R1)B längs der Schwächungslinie (r1) teilweise mit einet Zugspannung beaufschlagt.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (1301) einen Mittelteil (1301A) eines größten Durchmessers sowie dünnere Abschnitte <1301B) aufweist, deren Durchmesser sich vom Mittelteil (1301A) aus zum jeweiligen Ende der Rolle (1301) hin in deren Axialrichtung fortlaufend verkleinert, daß der Mittelteil (13O1A) der Rolle (1301) dem Mittelbereich der Breite des Streifens (R1) zugewandt ist und daß der zweite Abschnitt durch den Mittelbereich der Breite des Streifens (R1) gebildet ist.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil (13O1A) der Rolle (1301) eine ringförmige Kante bildet.
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Abschnitt aus einer Anzahl von längs der Querrichtung des Streifens (R1) angeordneten Segmenten gebildet ist und daß das Anlagemittel eine Anzahl von Scheiben (13O1C) umfaßt, die jeweils einzeln in festen Lagen, den entsprechenden Segmenten gegenüberstehend angeordnet sind und die jeweils an ihrem Außenumfang einen Abschnitt oder Teil aufweisen, gegen den das betreffende Segment anliegt.
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlagemittel in einer solchen Stellung ausrichtbar ist, daß es mit einem Teil des Streifens (R1)-δι in Berührung steht, wenn zwischen erster und zweiter Fördereinrichtung eine Zugspannung auf den Streifen ausgeübt wird.
- 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlagemittel in einer solchen Stellung festlegbar ist, daß es mit der Schwächungslinie (r1) in Berührung steht, wenn das Vorderende des Streifens (R1) mit der ersten Fördereinrichtung in Eingriff gelangt.
- 18. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Spanneinrichtung (300B) eine in einer festen Stellung angeordnete Leitrolle (1301) mit einem Abschnitt (1301A) aufweist, welcher auf den Streifen (R1) längs der Schwächungslinie (r1) teilweise eine Zugspannung auszuüben vermag.
- 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß eine die ersten Transportrollen (128A, 128B) und die Leitrolle (1301) verbindende Linie und eine die Leitrolle (1301) und die zweite Transportrolle (120A) verbindende Linie einander unter einem vorbestimmten Winkel schneiden.
- 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Fördereinrichtung zwischen ersten und zweiten Transportrollen (128A, 128B; 120A) vorgesehene Leit- oder Führungsmittel (127A, 127B) zur Führung des Vorderendes des Streifens (R1) von der zweiten Transportrolle (120A) zu den ersten Transportrollen (128A, 128B) aufweist.
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