DE3418802C2 - Vorrichtung zur Betätigung eines Kraftfahrzeug-Türverschlusses - Google Patents

Vorrichtung zur Betätigung eines Kraftfahrzeug-Türverschlusses

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    • E05B81/24Power-actuated vehicle locks characterised by constructional features of the actuator or the power transmission
    • E05B81/25Actuators mounted separately from the lock and controlling the lock functions through mechanical connections
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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Description

wobei an den Abtrieb mittelbar oder unmittelbar eine zum Kraftfahrzeug-Türverschluß geführte Stellstange angeschlossen ist, die bei ausgerückter Kupplung freiläuft, wobei fernerhin die Kupplung
ein als Hohlrad ausgeführtes Eingangszahnrad, eine in dem Eingangszahnrad angeordnete und mit dem Eingangszahnrad verbundene Nockenscheibe,
ein Abtriebszahnrad mit angeschlossener Kupplungstrommel sowie
ein von der Nockenscheibe gesteuertes, spreizbares und rückfederndes Kupplungselement mit Wirkblöcken
aufweist, welche Wirkblöcke bei eingerückter Kupplung an der Innenwandfläche der Kupplungstrommel angreifen, und wobei das Eingangszahnrad auf einer Mitnehmerhülse gelagert ist, an die einerseits ein Mitnehmerteller mit in das Kupplungselement einfassenden Mitnehmerzapfen, andererseits eine Bremsscheibe mit Bremsfederring angeschlossen sind, welchem Bremsfederring ein Bremsfederanschlag zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungselement (11) als einstückiges Bauteil mit einem im wesentlichen rechtekkigen, zugleich als Rückstellfeder ausgebildeten, elastisch verformbaren Rahmen (21) ausgeführt ist, an den die Wirkblöcke (12) an zwei gegenüberliegenden Seiten angeformt sind, und daß die Kupplungstrommel (10) eine, in Trommelachse betrachtet, unrunde Innenwandfläche (13) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rechteckige Rahmen (21) an einer Rahmenseite einen Federspalt (22) aufweist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der rechteckige Rahmen (21) an zwei gegenüberliegenden langen Rahmenseiten die angeformten Wirkblöcke (12) aufweist, und daß in einer kurzen Rahmenseite der Federspalt (22) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der rechteckige Rahmen (21) zumindest innenseitig verrundete Rahmenecken (23) besitzt und daß in diesen, der Verrundung angepaßt, die Mitnehmerzapfen (16) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungselement (11) mit den Wirkblöcken (12) als Kunststoffspritzteil ausgeführt ist.
Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf eine Vorrichtung zur Betätigung eines Kraftfahrzeug-Türverschlusses mit
Für zwei Antriebsrichtungen eingerichtetem Antriebsmotor,
Getriebe mit an den Antriebsmotor angeschlossenem Eingang und Abtrieb sowie
ein- und ausrückbarer Kupplung für beide Antriebsrichtungen,
wobei an den Abtrieb mittelbar oder unmittelbar eine zum Kraftfahrzeug-Türverschluß geführte Stellstange angeschlossen ist, die bei ausgerückter Kupplung freiläuft wobei fernerhin die Kupplung
ein als Hohlrad ausgeführtes Eingangszahnrad,
eine in dem Eingangszahnrad angeordnete und mit dem Eingangszahnrad verbundene Nockenscheibe, ein Abtriebszahnrad mit angeschlossener Kupplungstrommel sowie
ein von der Nockenscheibe gesteuertes, spreizbares und rückfederndes Kupplungselement mit Wi'kblöcken
aufweist, welche Wirkblöcke bei eingerückter Kupplung an de: Innenwandfläche der Kupplungstrommel angreifen, und wobei das Eingangszahnrad auf einer Mitnehmerhülse gelagert ist, an die einerseits ein Mitnehmerteller mit in das Kupplungselement einfassenden Mitnehmerzapfen, andererseits eine Bremsscheibe mit Bremsfederring angeschlossen sind, welchem Bremsfederring ein Bremsfederanschlag zugeordnet ist. — Es versteht sich, daß die Kupplungsbauteile unmittelbar auf einer durchgehenden Kupplungsachse gelagert sind. Bei der (aus der Praxis) bekannten gattungsgemäßen Vorrichtung besteht das Kupplungselement aus zwei Bauteilen. Die Rückfederung wird durch eine diese Bauteile verbindende Rückstellfeder bewirkt. Die Kupplungstrommel ist eine zylindrische Kupplungstrommel und besitzt eine zylindrische Innenwandfläche. Die Spreizung der Kupplungselemente kann so erfolgen, daß die Kupplung in störendem Maße nicht durchrutscht. Andererseits sind die bauliche Gestaltung und die Montage verhältnismäßig aufwendig, was deshalb stört, weil es sich bei solchen Kupplungen an Vorrichtungen für die Betätigung von Kraftfahrzeugtürverschlüssen um ausgesprochene Massenartikel handelt. Darüber hinaus beeinträchtigt der komplizierte Aufbau auch die Lebensdauer. Das gilt auch für eine ähnliche bekannte Vorrichtung (DE-OS 28 29 925), bei der die Wirkblöcke unter dem Einfluß von Fliehkraft funktionieren, was Totzeit bedingt und Schlupf nicht ausschließt. Es handelt sich bei den Wirkblöcken um selbständige Bauteile, die aufwendig an einem Träger gelagert sind.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung in bezug auf die Gestaltung der Kupplung sowie in bezug auf die Montage der Kupplung bei gleichzeitiger Erhöhung der Lebensdauer zu vereinfachen, ohne daß die Funktion beeinträchtigt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß das Kupplungselement als einstückiges Bauteil mit einem im wesentlichen rechteckigen, zugleich als Rückstellfeder ausgebildeten, elastisch verformbaren Rahmen ausgeführt ist, an den die Wirkblöcke an zwei gegenüberliegenden Seiten angeformt sind, und daß die
Kupplungstrommel eine, in Trommelachse betrachtet, unrunde Innenwandfläche aufweist. Die Kupplungstrommel kann, in Trommelachse betrachtet, schwach oval oder ellipsenförmig ausgeführt sein. — Bei einer Fliehkraftkupplung ist die einstückige Ausbildung des Kupplungselementes an sich bekannt (DE-OS 27 21 970). Im übrigen ist die beschriebene Aufgabe bei Kupplungen anderer Gattung mit anderen Elementen, nämlich mit Magnetkupplungen, bereits gelöst worden (DE-OS 28 4r-344, DE-OS 29 16 892).
Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung besitzt der rechteckige Rahmen an einer Rahmenseite einen Federspalt Im übrigen sind die Gestaltung des rechteckigen Rahmens und die Anordnung der Wirkblöcke grundsätzlich beliebig. Eine Ausführungsform, die sich durch Einfachheit und Funktionssicherheit auszeichnet, ist dadurch gekennzeichnet, daß der rechteckige Rahmen an zwei gegenüberliegenden langen Rahmenseiten die angeformten Wirkblöcke besit-zt und daß in einer der kurzen Rahmenseiten, der Federspalt ange- w ordnet ist. Zweckmäßigerweise besitzt der rechteckige Rahmen zumindest innenseitig verrundete Rahmenekken, wobei in diesen, der Verrundung angepaßt, die Mitnehmerzapfen angeordnet sind und angreifen.
Im Rahmen der Erfindung kann das Kupplungselement aus den verschiedensten Werkstoffen gestaltet sein. Bewährt hat sich eine Ausführungsform, bei der das Kupplungselement mit den Wirkblöcken als Kunststoffspritzteil gestaltet ist.
Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Kupplung in beachtlichem Maße vereinfacht ist. Das resultiert zunächst aus der Tatsache, daß die Zahl der Bauteile verringert ist. Gleichzeitig wird so die Montage vereinfacht. Obwohl bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung nicht sichergestellt ist, daß das Kupplungselement bei Betätigung durch die Nockenscheibe sich symmetrisch verformt, ist sichergestellt, daß in beiden Antriebsrichtungen eine sichere Kupplung erfolgt. Das beruht darauf, daß die Kupplungstrommel, in Trommelachse betrachtet, eine unrunde Innenwandfläche aufweist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 perspektivisch und auseinandergezogen die erfindungsgemäße Vorrichtung,
F i g. 2 einen Axialschnitt durch die erfindimgsgemäße Vorrichtung im zusammengebauten Zustand,
Fi g. 3 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach F i g. 2 und
F i g. 4 einen Schnitt in Richtung B-B durch den Gegenstand nach F i g. 2.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zur Betätigung eines nicht gezeichneten Kraftfahrzeug-Türverschlusses. Zum grundsätzlichen Aufbau gehören
ein für zwei Antriebsrichtungen eingerichteter Antriebsmotor 1,
ein Getriebe 2 mit an den Antriebsmotor 1 angeschlossenem Eingang 3 und Abtrieb 4 sowie
eine ein- und ausrückbare Kupplung 5.
An den Abtrieb ist unmittelbar oder mittelbar eine zum Kraftfahrzeug-Türverschluß geführte Stellstange 6 b5 angeschlossen, die bei ausgerückter Kupplung 5 freiläuft. In Fig. 1 ist diese Stellstange 6 angedeutet worden. Sie kann auch anders ausgeführt bzw. angeschlossen sein. Die Kupplung 5 und das Getriebe 2 sind ineinandergeschaltet. Die Kupplung 5 besitzt
ein als Hohlrad ausgeführtes Eingangszahnrad 7,
eine in dem Eingangszahnrad 7 angeordnete und mit dem Eingangszahnrad 7 verbundene Nockenscheibe 8.
ein Antriebszahnrad 9 mit angeschlossener Kupplungstrommel 10 und
ein von der Nockenscheibe 8 gesteuertes, spreizbares und rückfederndes Kupplungselement 11 mit Wirkblöcker, 12.
Die Wirkblöcke 12 greifen bei eingerückter Kupplung an der Innenwandfläche 13 der Kupplungstrommel 10 an. Das Eingangszahnrad 7 ist auch einer Mitnehmerhülse 14 gelagert, an die einerseits ein Mitnehmerteller 15 mitin das Kupplungselement 11 einfassenden Mitnehmerzapfen 16, andererseits eine Bremsscheibe 17 mit Bremsfederring iS angeschlossen sind, welchem Bremsfederring 18 ein Bremsfederanschlag 19 zugeordnet ist. — Es versteht sich, daß die Bauteile der Kupplung 5 unmittelbar oder mittelbar auf einer durchgehenden Kupplungsachse 20 gelagert sind. Das Zusammenspiel von Nockenscheibe 8, Kupplungselement 11 und Kupplungstrommel 10 ergibt sich insbesondere aus der F i g. 3, der Bremsfederring 18 und der Bremsfederanschlag 19 sind in Fig.4 erkennbar. Die Funktionsweise wird weiter unten erläutert.
Aus der Fig. 3 entnimmt man auch, daß das Kupplungselement 11 als einstückiges Bauteil mit einem im wesentlichen rechteckigen, elastisch verformbaren Rahmen 21 ausgeführt ist, der zugleich die Rückstellfeder bildet. An den Rahmen 21 sind die Wirkblöcke 12 an zwei gegenüberliegenden Seiten angeformt. Die Kupplungstrommel 10 weist eine, in Trommelachse betrachtet, unrunde Innenwandfläche 13 auf. Das ist in F i g. 3 aus Maßstabsgründen nicht ohne weiteres erkennbar, jedoch durch eine insoweit übertrieben gezeichnete strichpunktierte Linie angedeutet worden. Die Innenwandfläche 13 verläuft also leicht ellipsenförmig. Im Ausführungsbeispiel besitzt der rechteckige Rahmen 21 an einer Rahmenseite einen Federspalt 22. An zwei gegenüberliegenden langen Rahmenseiten sind die Wirkblöcke 12 angeformt. Der schon erwähnte Federspalt 22 befindet sich in einer der kurzen Rahmenseiten. Der rechteckige Rahmen 21 besitzt im Ausführungsbeispiel innenseitig und außenseitig verrundete Rahmenecken 23. In diese Rahmeneckeii 23 fassen, der innenseiiigen Verrundung angepaßt, die Mitnehmerzapfen 16 ein. Das Kupplungselement 11 insgesamt, mit den Wirkblöcken 12, ist aus Kunststoff gespritzt.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird auf die Stellstange 6 in beiden Richtungen eine Stellkraft ausgeübt, wenn der Antriebsmotor 1 in der einen Antriebsrichtung oder in der anderen Antriebsrichtung betätigt wird. Ist der Antriebsmotor 1 ausgeschaltet, so läuft die Stellstange 6 in beiden Richtungen frei. Der Kraftfahrzeug-Türverschluß kann insoweit ohne weiteres von Hand betätigt werden.
Das Drehmoment des Antriebsmotors 1 wird stets auf das Eingangszahnrad 7 übertragen. Das Drehmoment des Antriebsmotors 1 wirkt daher auch an der mit dem Eingu.igszahnrad 7 verbundenen Nockenscheibe 8. Damit die Stellstange 6 mitgenommen wird, ist es erforderlich, daß die Nockenscheibe 8 die Wirkblöcke 12 des Kupplungselementes 11 radial gegen die Innenwandfläche 13 der Kupplungstrommel 10 andrückt. Diese In-
nenwandfläche ist, wie bereits erwähnt, unrund, vorzugsweise leicht oval oder ellipsenförmig gestaltet. Um diese Funktion zu erreichen, ist das aus Mitnehmerhülse 14, Mitnehmerteller 5 mit Mitnehmerzapfen 16 und Bremsscheibe 17 bestehende Bauteil erforderlich. Beim Anlaufen sorgt die Bremsscheibe 17 mit dem Bremsfederring 18 für die notwendige Verzögerung des Kupplungselementes 11 gegenüber dem Eingangszahnrad 7. Ohne diese Verzögerung würde sich das Kupplungselement 11 lediglich mitdrehen, ohne einzukuppeln. Der Bremsfederring 18 durchläuft einen Drehwinkel von ca. 200 bis 300°, bevor er mit seinen hochgestellten Enden 24 am Bremsfederanschlag 19 im Gehäuse der erfindungsgemäßen Vorrichtung blockiert wird. Auf diese Weise ist zugleich ein Anlaufen des Antriebsmotors 1 ohne Last gewährleistet. Das Entkuppeln erfolgt einerseits durch ein Entspannen des erwähnten Bremsfederringes 18, welches das Bauteil mit der Mitnehmerhülse 14, dem Mitnehmerteller 15 sowie der Bremsscheibe 17 um einen gewissen Betrag zurückstellt und folglich das Kupplungselement 11 freigibt. Weil das Kupplungselement 11 als Rückstellfeder ausgebildet ist, hält es sich nunmehr zentrisch auf dem Mitnehmerzapfen 16, so daß der erwähnte Freilauf über das Abtriebszahnrad 9 möglich ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
30
35
40
45
60
65

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Betätigung eines Kraftfahrzeug-Türverschlusses mit
für zwei Antriebsrichtungen eingerichtetem Antriebsmotor,
Getriebe mit an den Antriebsmotor angeschlossenem Eingang und Abtrieb sowie
ein- und ausrückbarer Kupplung für beide Antriebsrichtungen,
DE3418802A 1984-05-19 1984-05-19 Vorrichtung zur Betätigung eines Kraftfahrzeug-Türverschlusses Expired DE3418802C2 (de)

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