DE3405397C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3405397C2 DE3405397C2 DE3405397A DE3405397A DE3405397C2 DE 3405397 C2 DE3405397 C2 DE 3405397C2 DE 3405397 A DE3405397 A DE 3405397A DE 3405397 A DE3405397 A DE 3405397A DE 3405397 C2 DE3405397 C2 DE 3405397C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- banknotes
- banknote
- devices
- transaction
- bank
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 74
- 238000000151 deposition Methods 0.000 claims description 12
- 230000004044 response Effects 0.000 claims description 3
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims 5
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims 4
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 3
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 24
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 22
- 238000012432 intermediate storage Methods 0.000 description 9
- 238000000034 method Methods 0.000 description 8
- 230000008569 process Effects 0.000 description 8
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 6
- 238000012790 confirmation Methods 0.000 description 5
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 4
- 238000004364 calculation method Methods 0.000 description 3
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 3
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 3
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 238000007689 inspection Methods 0.000 description 2
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 2
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 2
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000013480 data collection Methods 0.000 description 1
- 238000013500 data storage Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F19/00—Complete banking systems; Coded card-freed arrangements adapted for dispensing or receiving monies or the like and posting such transactions to existing accounts, e.g. automatic teller machines
- G07F19/20—Automatic teller machines [ATMs]
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F19/00—Complete banking systems; Coded card-freed arrangements adapted for dispensing or receiving monies or the like and posting such transactions to existing accounts, e.g. automatic teller machines
- G07F19/20—Automatic teller machines [ATMs]
- G07F19/202—Depositing operations within ATMs
Landscapes
- Business, Economics & Management (AREA)
- Accounting & Taxation (AREA)
- Finance (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)
- Controlling Sheets Or Webs (AREA)
- Pile Receivers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine automatische Banknoten-Transaktionsanlage
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Als Folge des verbreiterten Einsatzes von automatischen
Banknoten-Transaktionsgeräten, wie Einzahl/Abhebegeräte
(sogenannte Geldautomaten), sind die bisher von Bankbeamten
vorgenommenen Vorgänge weitgehend automatisiert worden. Zu
diesem Zweck sind häufig in jeder Bankfiliale mehrere derartige
Geräte aufgestellt, die den Bankkunden den Geldverkehr
erleichtern. Das Bankpersonal muß jedoch auf zeitraubende
und umständliche Weise regelmäßig den Banknotenvorrat
in den Geräten nachfüllen. Außerdem müssen in diesen
Geräten normalerweise größere Mengen an (auszuzahlenden)
Banknoten enthalten sein.
Zur bestmöglichen Nutzung des Banknotenvorrates ist eine
automatische Banknoten-Transaktionsanlage des Umlauftyps
entwickelt worden (JP 56-1 40 483; GB-PS 1 467 155), bei
dem die eingezahlten Banknoten als auszuzahlende Banknoten
benutzt werden, so daß die Häufigkeit der Nachfüllvorgänge
entsprechend herabgesetzt wird. Üblicherweise steht jedes
derartige Gerät mit der Zentraleinheit in (Datenaustausch-)
Verbindung, und es ist von den anderen ebenfalls mit der
Zentraleinheit in Verbindung stehenden Geräten dieser Art
unabhängig benutzbar. Wenn dabei in einer gegebenen Bankfiliale
mehrere derartige Transaktionsgeräte aufgestellt
sind, sind die in diesen Geräten enthaltenen Banknotenmengen
wegen der unterschiedlichen Häufigkeit der
Benutzung durch verschiedene Bankkunden unvermeidlich
verschieden groß. Die in den einzelnen Geräten gespeicherten
Banknotenmengen können aber nicht genau ermittelt
werden. Infolgedessen lassen sich ein wirksamer Banknoten-
Nachfüllvorgang und eine zweckmäßige Nutzung des
Banknotenvorrats nicht realisieren, so daß auch die Zahl der
nicht genutzten Banknoten nicht verringert werden kann.
Im Hinblick auf die geschilderten Gegebenheiten liegt
damit der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine automatische
Banknoten-Transaktionsanlage zu schaffen, bei der sich
einfach feststellen läßt, aus welchem Gerät überschüssige
Banknoten entnommen werden können und in welches Gerät
einer gegebenen Bankfiliale diese überschüssigen Banknoten
eingegeben werden können, so daß bei mehreren Geräten
dieser Anlage die Banknoten zweckmäßig nachgefüllt werden
können und die überschüssigen Banknoten zweckmäßig zwischen
den verschiedenen Geräten übertragen werden.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Erfindung gemäß
Patentanspruch 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen
unter Schutz gestellt.
Bei der erfindungsgemäßen automatischen Banknoten-Transaktionsanlage
mit Zentraleinheit der Bankzentrale und
mehreren auf Direktverbindungsbasis an diese Zentraleinheit
angeschlossenen automatischen Banknoten-Transaktionsgeräten
sind somit diese verschiedenen Transaktionsgeräte
in mehrere Gruppen unterteilt, wobei eine
Einrichtung vorgesehen ist, die Daten für die Anzeige
dafür liefert, von welchem Gerät einer Gruppe überschüssige
Banknoten entnommen werden sollen und welches Gerät
der vorgegebenen Gruppe mit den überschüssigen Banknoten
aufgefüllt werden soll. Das Bankpersonal jeder Bankfiliale
kann somit ohne weiteres bestimmen, aus welchem Gerät
überschüssige Banknoten zu welchem anderen Gerät überführt
werden sollen. Das Nachfüllen und Überführen von Banknoten
zwischen den einzelnen Transaktionsgeräten läßt sich
somit in den einzelnen Bankfilialen einfach durchführen.
Außerdem kann dabei das in den Geräten unbenutzte Kapital
auf ein Mindestmaß herabgesetzt werden. Bei einem
bedienungsfreien automatischen Nachfüllsystem für
sogenannte Geldautomaten, dessen baldige Einführung zu
erwarten ist, läßt sich der Erfindungsgegenstand wirksam
einsetzen.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der
Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Einbauzustands
eines der automatischen Banknoten-
Transaktionsgeräte, die bei einer Ausführungsform
einer automatischen Banknoten-Transaktionsanlage
gemäß der Erfindung verwendet werden,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht des Aufbaus
einer in das Gerät nach Fig. 1 eingebauten
Ein/Auszahleinheit,
Fig. 3A eine Fig. 2 ähnelnde Darstellung zur Veranschaulichung
des Banknotenflusses oder -durchlaufs
bei einer Einzahlung.
Fig. 3B einen Fig. 3A ähnelnde Darstellung des
Banknotendurchlaufs bei einer Auszahlung bzw. Abhebung
(withdrawal),
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Steuereinheit,
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Gruppensteuerzustands
der automatischen Banknoten-
Transaktionsgeräte,
Fig. 6 eine schematische Seitenansicht eines
Banknoten-Speicher- oder -Ablageteils,
Fig. 7 eine Aufsicht auf die Unterseite des
Banknoten-Ablageteils,
Fig. 8 eine Darstellung der Grundanordnung (basic
representation) der Datenspeicherung,
Ablaufdiagramme zur Erläuterung der
Arbeitsweise der Transaktionsgeräte,
Fig. 9 eine teilweise weggebrochene perspektivische
Darstellung eines bei einer anderen Ausführungsform
der automatischen Banknoten-Transaktionsanlage
verwendeten automatischen
Banknoten-Transaktionsgeräts,
Fig. 10A und 10B schematische Längsschnittansichten
des linken bzw. rechten Abschnitts eines Banknoten-
Ein/Auszahlmechanismus beim Gerät nach
Fig. 17,
Fig. 11 eine Seitenansicht zur Darstellung des
Banknotendurchlaufs bei Teilprüfung und
Fig. 12 eine Seitenansicht zur Darstellung des
Banknotendurchlaufs beim Nachfüllen von Banknoten.
Im folgenden ist eine Ausführungsform der Erfindung
anhand der Fig. 1 bis 8 im einzelnen erläutert.
Dabei umfaßt die automatische Banknoten-Transaktionsanlage
drei automatische Banknoten-Transaktionsgeräte (im
folgenden einfach als Geräte bezeichnet) 100 a, 100 b und
100 c, die jeweils denselben Aufbau besitzen, weshalb sie
im folgenden lediglich anhand des Gerätes 100 a beispielhaft
beschrieben sind. Fig. 1 veranschaulicht den
Einbauzustand des ersten Geräts 100 a, das eine Banknotenumlauf-
Ein/Auszahlungsfunktion besitzt, wobei eingezahlte
Banknoten auch als auszuzahlende Banknoten benutzt werden.
Das erste Gerät 100 a weist ein Haupt-Gehäuse 1 auf, von
dessen Vorderseite aus eine Bedientafel 2 durch einen
Durchbruch 3 a in einer Wand 3 nach vorn ragt, so daß das
Gerät 100 a in einer Geldautomatabteilung einer Bank für
die Kunden zugänglich eingebaut ist.
An der Bedientafel 2 befinden sich ein Banknoten-Ein/-
Auszahlungsschlitz 4, ein Karten/Bankbuch-Eingabe/Ausgabeschlitz
5, eine Anzeige/Eingabeteil 6, ein Monitorfenster
7 und ein Kunden-Prüfteil 8. Das Gehäuse 1
umfaßt eine dem Schlitz 4 zugeordnete Ein/Auszahleinheit
9 , eine dem Schlitz 5 zugeordnete Karten/Bankbucheinheit
10, eine dem Anzeige/Eingabeteil 6 entsprechende Anzeige/
Eingabeeinheit 11, eine Monitorkamera 12, die durch das
Monitorfenster 7 hindurch eine Aufnahme zu machen
vermag, und einen dem Kunden-Prüfteil 8 entsprechenden
Kundensensor 13.
Die Ein/Auszahleinheit 9 ist im folgenden anhand von
Fig. 2 erläutert.
Die Ein/Auszahleinheit 9 weist ein Gehäuse 14 auf, in
dessen vorderem (gemäß Fig. 2 linkem) oberen Bereich
ein Banknoten-Ein/Auszahlmechanismus 15 dem entsprechenden
Schlitz 4 gegenüberstehend angeordnet ist. Im hinteren
(gemäß Fig. 2 rechten) Bereich des Gehäuses 14 sind von
unten nach oben drei Ablageteile 16-18 und eine Kammer
19 für Rücknahmebanknoten angeordnet. Der erste Ablageteil
16 dient zur Aufnahme oder Speicherung von
beschädigten Banknoten unter den eingezahlten Banknoten,
unbrauchbaren Banknoten unter den (auszuzahlenden) Banknoten
eines dritten Nennwerts ($ 100, £ 20 oder DM 100)
und eines zweiten Nennwerts ($ 10, £ 5 oder DM 10) sowie
der abgenommenen oder eingezahlten Banknoten eines ersten
Nennwerts ($ 50, £ 10 oder DM 50). Der zweite Ablageteil
17 dient zur Aufnahme der auszuzahlenden Banknoten des
zweiten Nennwerts sowie der eingezahlten Banknoten des
zweiten Nennwerts ohne beschädigte Banknoten. Der dritte
Ablageteil 18 dient zur Aufnahme oder Speicherung der
auszuzahlenden Banknoten des dritten Nennwerts sowie der
eingezahlten Banknoten des dritten Nennwerts ohne
beschädigte Banknoten. Die Kammer 19 für Rücknahmebanknoten
nimmt die Banknoten auf, die aufgrund
einer Nichtentnahme durch den Kunden im Ein/Auszahlungsschlitz
4 zurückbleiben.
Das Gehäuse 14 enthält auch einen Diskriminier- bzw. Prüfteil
20 zum Prüfen einer Banknote P und einen Zwischenstapelteil
21 zum vorübergehenden Stapeln oder Ablegen
der Banknoten. Außerdem ist im Gehäuse 14 eine aus
Förderstreckenteilen 22 a-22 m bestehende Banknoten-
Förderstrecke 22 ausgebildet, wobei die bzw. jede Banknote P
über die Förderstreckenteile 22 a-22 m in den bzw. zu
den Einheiten des Geräts förderbar ist. An den
Verzweigungsabschnitten der Förderstrecke 22 sind Wähl-Tore
(Weichen) 23 a-23 e angeordnet, die durch nicht
dargestellte Drehsolenoide angesteuert werden. Längs der
Förderstrecke 22 sind an den erforderlichen Stellen nicht
dargestellte Banknotendetektoren angeordnet.
Die Banknoten-Förderstrecke 22 ist wie folgt aufgebaut:
Der im folgenden auch als Einführförderstrecke bezeichnete
Förderstreckenteil 22 a beginnt am Ein/Auszahlmechanismus
15 entsprechend dem Ein/Auszahlungsschlitz 4. Die
Einführförderstrecke 22 a steht mit dem im folgenden auch
als zentrale Förderstrecke bezeichneten Förderstreckenteil
22 b in Verbindung, in dessen mittlerem Abschnitt
der Prüfteil 20 vorgesehen ist. Die zentrale Förderstrecke
22 b ist an den im folgenden auch als Sortier-
Förderstrecke bezeichneten Förderstreckenteil 22 c
angeschlossen, der sich zu den Ablageteilen 16-18 erstreckt.
Die Förderstreckenteile (im folgenden auch als erste bis vierte
Ablage-Förderstrecke bezeichnet) 22 d-22 g zur jeweiligen
Ablage der Banknoten P in erstem bis dritten Ablageteil
16-18 und in der Rücknahmebanknoten-Kammer 19 zweigen
von der Sortierförderstrecke 22 c ab. Die Förderstreckenteile
(im folgenden als erste bis dritte Ausgabeförderstrecke
bezeichnet) 22 h, 22 i und 22 j zur Förderung der
von den Auszahlmechanismen 24 von erstem bis drittem Ablageteil
16-18 ausgegebenen Banknoten gehen in die
Sortierförderstrecke 22 c über.
Das hintere Ende der Sortierförderstrecke 22 c kommuniziert
mit dem Vorderende der zentralen Förderstrecke 22 d über
den Förderstreckenteil (im folgenden als Verbindungsförderstrecke
bezeichnet) 22 k. Der im folgenden auch als
Zweigförderstrecke bezeichnete Förderstreckenteil 22 l
zweigt vom Mittelabschnitt der zentralen Förderstrecke
24 b ab, um Banknoten P zum Zwischenstapelteil 21 zu
fördern.
Der im folgenden auch als Lieferförderstrecke bezeichnete
Förderstreckenteil 22 m dient zur Lieferung der Banknoten
P vom Zwischenstapelteil 21 zum Ein/Auszahlmechanismus
15.
Im folgenden ist der Durchlauf der Banknoten P in der
Einzahlungsbetriebsart anhand von Fig. 3A beschrieben.
Die über den Ein/Auszahlungsschlitz 4 eingegebenen Banknoten
werden von dem gegenüberstehenden, entsprechenden
Mechanismus 15 jeweils einzeln in das Gerät eingeführt.
Die Banknoten werden sodann über die Einführförderstrecke
22 a zur zentralen Förderstrecke 22 b gefördert. Jede
Banknote wird daraufhin in dem auf halber Strecke der zentralen
Förderstrecke 22 b angeordneten Prüfteil 20 auf Nennwert
und Echtheit geprüft. Eine als echt festgestellte Banknote
wird dann längs der zentralen Förderstrecke 22 b zur
Sortierförderstrecke 22 c überführt. Die Wähl-Tore 23 a-
23 d in der Sortierförderstrecke 22 c werden dabei selektiv
betätigt, um die Banknoten entsprechend dem jeweils festgestellten
Nennwert auf die Ablageförderstrecken 22 d-
22 f zu verteilen. Banknoten des ersten Nennwerts und
beschädigte Banknoten werden im ersten Ablageteil 16 abgelegt,
während Banknoten des zweiten Nennwerts in den zweiten
Ablageteil 17 eingeführt und Banknoten des dritten Nennwertes
im ersten Ablageteil 18 abgelegt werden.
Die im Prüfteil 20 als gefälscht festgestellten Banknoten
werden andererseits durch das entsprechend
eingestellte Tor 23 a für die Förderung längs der Zweigförderstrecke
22 l überführt. Die abgezweigten Banknoten werden
über die Zweigförderstrecke 22 l vorübergehend im
Zwischenstapelteil 21 gestapelt. Dabei werden die im Zwischenstapelteil
21 abgelegten Banknoten P ausgerichtet, um
die gleichzeitige Ausgabe von Banknoten mittels eines
Flügelrads 25 zu ermöglichen.
Wenn ein das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von
Banknoten feststellender Sensor 26 feststellt, daß im
Schlitz 4 keine weiteren Banknoten mehr zurückgeblieben
sind, werden etwaige gefälschte Banknoten über die Lieferförderstrecke
22 m aus dem Zwischenstapelteil 21 zum Ein/
Auszahlungsschlitz 4 transportiert. Hierbei ragen die
Vorderenden der durch den Ein/Auszahlmechanismus 15
festgehaltenen Banknoten aus dem Schlitz 4 heraus. Der
Bankkunde kann daher diese Banknoten ohne weiteres aus dem
Schlitz 4 entnehmen.
Im folgenden ist der Banknotendurchlauf in einer
Auszahlungs- bzw. Abhebebetriebsart anhand von Fig. 3B
beschrieben. Wenn der Bankkunde die Nennwerte (d. h. dritter
und zweiter Nennwert) bezeichnet, werden Banknoten des
dritten Nennwerts nacheinander aus dem dritten Ablageteil
18 durch den Ausgabemechanismus 24 in vereinzeltem
Zustand ausgegeben. Anschließend werden Banknoten des
zweiten Nennwerts aus dem zweiten Ablageteil 17 durch
den Ausgabemechanismus 24 aufeinanderfolgend ausgegeben.
Die Banknoten werden über die Ausgabeförderstrecken 22 j
und 22 i zur Sortierförderstrecke 22 c überführt. Dabei
werden die Banknoten unmittelbar längs der Sortierförderstrecke
22 c gefördert und über die Verbindungsförderstrecke
22 k zur zentralen Förderstrecke 22 b überführt.
Hierauf werden die Banknoten im Prüfteil 20 auf etwaige
Schräglage oder übereinanderliegend zusammenhaftenden
Zustand geprüft. Hierbei werden die Banknoten als für
die Auszahlung geeignet oder ungeeignet bestimmt.
Die als für Auszahlung geeignet festgestellten Banknoten
werden durch das Wähl-Tor 23 a durchgeschleust und auf
die durch die ausgezogene Pfeillinie angedeutete Weise
längs der Zweigförderstrecke 22 l transportiert, um dann
im Zwischenstapelteil 21 gestapelt zu werden. Wenn alle
Banknoten im Zwischenstapelteil 21 gestapelt sind,
werden sie gemeinsam über die Ausgabeförderstrecke 22 m am
Ein/Auszahlungsschlitz 4 ausgegeben.
Falls jedoch Banknoten als für Auszahlung ungeeignet
bestimmt werden (d. h. als schrägliegend oder übereinanderliegend
festgestellte Banknoten), so werden sie nicht
durch das Tor 23 a durchgelassen, sondern unmittelbar
längs der zentralen Förderstrecke 22 b zur Sortierförderstrecke
22 c überführt. Anschließend werden diese Banknoten
am Tor 23 b durchgelassen und längs der Ablageförderstrecke
22 d transportiert, um im ersten Ablageteil 16
abgelegt zu werden.
Wenn der Bankkunde es in der Einzahlungs- oder Auszahlungsbetriebsart
versäumt, die aus dem Schlitz 4 vorstehenden
Banknoten P zu entnehmen, werden die Banknoten
über die Einführförderstrecke 22 a, die zentrale
Förderstrecke 22 b, die Sortierförderstrecke 22 c und die
Ablageförderstrecke 22 g zur Rücknahmebanknoten-Kammer
19 zurückgenommen.
Der Eingabe/Ausgabeteil des Transaktionsgeräts 100 a
umfaßt die Ein/Auszahleinheit 9, die Karten/Bankbuch-Einheit
10, die Anzeige/Eingabeeinheit 11 und eine Sprachleiteinheit
99. Gemäß Fig. 4 werden
diese Einheiten durch eine in einem Programmspeicher 91
abgespeicherte Programmsequenz über einen Hauptsteuerteil
90 gesteuert. Bei 92 ist in Fig. 4 ein
Transaktionsregister-Speicher angedeutet. Die im Speicher 92 abgespeicherten
Transaktionsaufzeichnungen, die auf herkömmliche
Weise im Journal ausgedruckt werden, sind in
einer Floppy-Platte 93 gespeichert. Der Hauptsteuerteil
90 ist über eine Übertragungsleitung mit einer Zentraleinheit
94 einer Bankzentrale verbunden. Das betreffende
Transaktionsgerät dient somit als Endgerät im rechnerabhängigen
automatischen Bankservicesystem. Die automatische
Banknoten-Transaktionsanlage umfaßt weiterhin einen
Fernmonitor 95, der zur Überwachung der einzelnen Transaktionsgeräte
100 a-100 c an alle diese Geräte angeschlossen
ist. Von der Monitorkamera 12 als Aufnahmeeinrichtung
wird ein Video- bzw. Fernsehsignal über eine Video-Schalteinheit
97 zum Fernmonitor 95 zwecks Wiedergabe des
Überwachungszustands oder zu einem Videorekorder 98 für
spätere Bezugnahme geliefert.
Die Monitor- oder Überwachungsbetriebsart in Form der
Anzeige- und Wiedergabebetriebsarten, bei denen das Bild
auf dem Fernmonitor 95 wiedergegeben oder das Videosignal
mittels des Videorekorders 98 aufgezeichnet wird, ist
so umschaltbar, daß die Video(signal)aufzeichnung nur
in der Kunden-Transaktionsbetriebsart erfolgt, wodurch
die Datengewinnungsmenge verkleinert und die Aufzeichnungskosten
herabgesetzt werden. Daneben wird das Video- bzw.
Fernsehbild auch (als Beweismittel) im Fall eines Einbruchs
benutzt.
Eine Teilprüf/Nachfülleinheit, welche die einzelnen, vorstehend
beschriebenen Geräte 100 a-100 c als Gruppe
steuert, ist in Fig. 5 dargestellt. Es sei angenommen,
daß in einer Bankfiliale drei automatische Banknoten-
Transaktionsgeräte 100 a-100 c (Geräte A-C) vorhanden
sind. Die drei Geräte 100 a-100 c kommunizieren mit der
Zentraleinheit 94 der Bankzentrale über einen
Gruppensteuerteil 110. Wenn ein Bankkunde eine Transaktion durchführt
und eines der Geräte 100 a-100 c mit der
Zentraleinheit 94 kommuniziert, werden vom betreffenden Gerät
100 a, 100 b oder 100 c zum Gruppensteuerteil 110 zumindest
Daten, wie Abhebebetragdaten, Auszahlungsbanknotenzahldaten,
Einzahlungsbetragdaten, Auszahlungsbanknotenzahldaten,
Zurückweisungshäufigkeitsdaten und Nennwertdaten,
geliefert. An den Gruppensteuerteil 110 ist ein Restbanknoten-
Monitor 111 angeschlossen. Der Gruppensteuerteil
110 läßt die betreffenden Anzeigen für jeweils einen Zustand
"Ende", "Nachfüllung erforderlich", "Nachfüllbar"
und "Voll" für die Banknoten des zweiten und dritten
Nennwerts aufleuchten. Der Zustand "Ende" zeigt an, daß nur
noch eine sehr kleine Menge an Banknoten vorhanden ist
und somit keine Banknotenauszahlung mehr erfolgen kann.
Der Zustand "Nachfüllung erforderlich" zeigt an, daß
Banknoten eingegeben werden müssen, weil nur noch eine kleine
Zahl von Banknoten vorhanden ist. Der Zustand "Nachfüllbar"
gibt an, daß eine beträchtliche Zahl von Banknoten
im Gerät vorhanden ist, so daß diese Banknoten für das
Nachfüllen bzw. für die Eingabe bei einem anderen Gerät
der Gruppe benutzt werden können. Der Zustand "Voll" gibt
an, daß die Banknoten-Ablageteile mit den betreffenden
Banknoten vollgefüllt sind und weitere Einzahlungen nicht
mehr angenommen werden können. In Fig. 5 gibt ein
schwarzer Punkt den Einschaltzustand, ein weißer Punkt
den Ausschaltzustand des jeweiligen Anzeigers an. Wenn
eine Anzeigelampe 112 blinkt, sind die betreffenden
Geräte (A-C) in den Zustand "Nachfüllbar" gesetzt. Wenn
die Anzeigelampen 112 ständig leuchten, befinden sich
die betreffenden Geräte im Zustand "Voll".
Eine Ziffern- bzw. Symbolanzeigeeinheit 113 im unteren
Abschnitt des Restbanknoten-Monitors 111 zeigt an, welche
Banknotenart von welchem Gerät zu welchem Gerät überführt
werden soll. Wenn die Anzeigeeinheit 113 blinkt,
gibt sie einen empfohlenen Zeitpunkt für das Nachfüllen
an; in diesem Fall können die Geräte noch in einigen
weiteren Transaktionen Banknoten annehmen und ausgeben.
Wenn jedoch an der Anzeigeeinheit 113 Zifferndaten ständig
aufleuchten, kann das betreffende Gerät keine weitere
Transaktion mehr ausführen.
Nachstehend ist anhand der Fig. 6 und 7 eine Einrichtung
zur Erfassung oder Bestimmung der in zweitem
und drittem Banknoten-Ablageteil 17 bzw. 18 verbliebenen
Banknoten beschrieben. Da diese beiden Ablageteile 17
und 18 jeweils denselben Aufbau besitzen, ist in den
Fig. 6 und 7 nur der Ablageteil 17 dargestellt.
Im Banknoten-Ablageteil 17 ist eine Andruckplatte 114
angeordnet, um einen Stapel lotrecht angeordneter
Banknoten gegen den Banknoten-Ausgabemechanismus 24 zu
drücken. Die Andruckplatte 114 wird von einem Lager 115
so getragen, daß sie auf parallelen Achsen 116 in
Banknoten-Stapelrichtung verschiebbar ist. Für die Vorbelastung
der Andruckplatte 114 ist eine Feder 118 mit
einem Seilzug 117 verbunden. Im Ausgabemechanismus
24 ist eine teilweise mit einer Gummilage überzogene
Abnahmerolle 120 gelagert. Die Banknoten P werden
nacheinander in vereinzeltem Zustand abgenommen und auf den
Förderstrecken 22 i und 22 j transportiert. Wenn
andererseits in der Einzahlungsbetriebsart Banknoten im
Ablageteil 17 abgelegt werden, werden die über die Förderstrecken
22 e und 22 f zugeführten Banknoten P mittels
einer exzentrischen Einschubrolle 121 in den Ablageteil
17 eingeführt. An der Andruckplatte 114 ist ein
Lichtabschirmelement 122 angeformt. Fünf optische Sensoren 123 a-
123 e sind längs der Banknoten-Stapelrichtung so angeordnet,
daß sie Signale "Dunkel" liefern, wenn das Licht
durch das Abschirmelement 122 abgeschirmt wird. Die
optischen Sensoren 123 a-123 e erfassen die Zustände
"Ende", "Nachfüllung erforderlich", "Nachfüllbar",
"Nahezu voll" bzw. "Voll". Die von den Sensoren 123 a-123 e
gelieferten Signale werden dem Gruppensteuerteil 110 über
den Hauptsteuerteil 90 zugeführt.
Der Gruppensteuerteil 110 liefert dem Restbanknoten-Monitor
111 die von den Sensoren 123 a-123 e erzeugten Signale,
so daß die Banknotenspeicher- bzw. -aufnahmezustände der
betreffenden Geräte mittels der Anzeigelampen wiedergegeben
werden. Andererseits führt der Gruppensteuerteil
110 nach Maßgabe von in ihm erzeugten Signalen und ihm
zugeführten Signalen logische Operationen aus. Wenn sich
das Gerät B bezüglich der Banknoten des zweiten Nennwerts
im Zustand "Nachfüllung erforderlich" befindet, während
sich das Gerät A für Banknoten des zweiten Nennwerts im
Zustand "Nachfüllbar" befindet, wird eine entsprechende
Anzeige "Banknoten zweiten Nennwerts von Gerät A zu
Gerät B geliefert.
Der Gruppensteuerteil 110 weist einen Speicher für die
beschriebenen Daten auf. Der Grundaufbau
dieses Speichers ist in Fig. 8 dargestellt.
Die Speicheradressen sind dabei durch Zeilen und Spalten
festgelegt. Die Spalten stehen für die Geräte A-C,
während die Zeilen die Daten für die in den Geräten A-C
enthaltenen oder verbliebenen Banknoten stehen. An den
Zeilenadressen 10-12 werden die eingezahlten oder
ausgezahlten Banknoten zur ursprünglichen Summe hinzuaddiert
bzw. von ihr subtrahiert. Die Zifferndaten sind "theoretische"
Größen (Beträge) der restlichen Banknoten. Der
Ausdruck "theoretisch" wird an dieser Stelle aus dem im
folgenden genannten Grund verwendet. Wenn im Ausgabemechanismus
24 die Banknoten in vereinzeltem Zustand
aus den Ablageteilen 17 und 18 ausgegeben werden, während
einige Banknoten als schrägliegend oder übereinanderliegend
festgestellt werden, weist das Gerät diese letzteren
Banknoten zurück. Aus diesem Grund kann bei der Erfassung
von zurückzuweisenden Banknoten die Menge der im
betreffenden Ablageteil 17 oder 18 verbliebenen Banknoten
kleiner sein als die erwähnte subtrahierte Größe. An den
Zeilenadressen 13-22 werden die Binärdateneinheiten
"0" oder "1" von einem bzw. jedem der Sensoren 123 a-123 e
der Ablageteile jedes Geräts zur Anzeige des Füllstands
an Restbanknoten erzeugt. Nach Maßgabe dieser Daten werden
Daten für das Nachfüllen bzw. Übertragen von Banknoten
vom Gerät A zum Gerät B geliefert.
An den Zeilenadressen 23-25 geben die Zifferndaten die
Zahl der Häufigkeit für "nichtauszahlbare" Banknoten an,
die im Prüfteil 20 als schräg oder übereinanderliegend
festgestellt werden, wenn die Banknoten in vereinzeltem
Zustand aus den Ablageteilen 17 und 18 ausgegeben werden.
Die Nachfüllbanknotendaten werden nach Maßgabe der Daten
an den Zeilenadressen 13-22 geliefert. Diese
Nachfüllbanknotendaten können jedoch auch unter Heranziehung der
Daten an den Zeilenadressen 23-25 wie folgt erzeugt
werden.
Die Zahldaten für die in drittem und zweitem Ablageteil
18 bzw. 17 abgelegten Banknoten werden in einem Speicher
abgespeichert. Bei jeweils einer Transaktion, insbesondere
einer Einzahlung, werden die Banknoten im Prüfteil 20
auf ihren Verschmutzungsgrad hin geprüft. Die Gesamtzahl
der als brauchbar oder echt festgestellten Banknoten und
ihre Gesamtsumme werden berechnet. Das Rechenergebnis
wird in einem Speicherplatz an Zeilenadressen 10-12
abgespeichert. In der Auszahlungsbetriebsart werden
dagegen Gesamtbetrag und Banknotenzahl berechnet, und die
berechneten Daten werden in einem Speicherplatz an
Zeilenadressen 10-12 abgespeichert. Vom Rechenergebnis wird
eine Größe abgezogen, die durch Verdopplung der zurückgewiesenen
Banknoten erhalten wird (weil die zurückgewiesenen
Banknoten üblicherweise als doppelt zusammenhaftende
Banknoten erfaßt werden.) Die resultierende
Größe wird als Restbanknotenzahl angegeben. Letztere wird
mit den Schwellenwerten der Zustände "Ende", "Nachfüllung
erforderlich", "Nachfüllbar", "Nahezu voll" und "Voll"
verglichen, um die Restbanknotenmengen oder -größen zu
erhalten. In Abhängigkeit von diesen letzteren Daten
werden die Daten für Nachfüllbanknoten erzeugt.
An einer Zeilenadresse 25 werden "Personal-Entnahmebetrag"-
Daten im Speicher angespeichert. Wenn das Bankpersonal
beispielsweise 100 Banknoten des zweiten Nennwerts
aus dem Gerät A entnimmt und in das Gerät B
einlegt, und wenn diese Banknoten aus irgendeinem Grund
zurückgewiesen werden und nicht in den zweiten Ablageteil
17 des Geräts B eingebracht werden können, hält das
Bankpersonal diese Banknoten zurück, während der betreffende
Betrag an der Bedientafel des Geräts B eingegeben wird.
Diese Personal-Entnahmebetrag-Daten werden eingegeben
oder eingetastet, damit dieser Betrag beim Bankpersonal
nicht in Vergessenheit gerät.
Vorstehend ist die Nachfülldatenausgabe ausdrücklich
unter der Voraussetzung erläutert, daß dem Bankpersonal
bzw. der betreffenden Bedienungsperson die Zahl der in
den Ablageteilen 17 und 18 verbliebenen Banknoten
bekannt ist.
Im folgenden ist ein automatisches Banknoten-Transaktionsgerät
zur Verwendung bei der automatischen Banknoten-
Transaktionsanlage gemäß der anderen Ausführungsform
der Erfindung anhand der Fig. 9 bis 12 erläutert.
Fig. 9 veranschaulicht für diese Ausführungsform ein
Ein/Auszahlungsgerät 201 a des automatischen Banknotenumlauftyps.
Das Gerät 201 a umfaßt ein Haupt-Gehäuse 202
und eine an dessen Kundenseite vorgesehene Bedienungstafel
203. In letzterer sind in einem lotrechten Tafelteil
203 a ein Bankbuch-Eingabeschlitz 204, ein Karten-
Eingabeschlitz 205 und ein Quittung- oder Beleg-Ausgabeschlitz
206 ausgebildet. Ein Banknoten-Ein/Auszahlungsschlitz
(Banknotenschlitz) 207 für sowohl Banknoteneinzahlung
als auch -auszahlung, ein Bedienteil 209 mit mehreren
Bedien-Tasten 208 und ein Anweisungs-Anzeigeteil (d. h.
eine Kathodenstrahlröhren-Anzeigeeinheit) 210 befinden
sich in einem waagerechten Teil 203 b der Bedientafel 203.
Im Gehäuse 202 befinden sich ein Bankbuch-Leser/Drucker
(in Fig. 9 nicht gezeigt) und eine Karten/Beleg-
Verarbeitungseinheit 211. Der Leser/Drucker liest die
magnetische Information von einem über den Eingabeschlitz 204
eingegebenen Bankbuch aus, registriert die ausgelesene
Magnetinformation und druckt auf dem Bankbuch eine Transaktionsangabe
aus. Die Verarbeitungseinheit 211 behandelt
eine über den Eingabeschlitz 205 eingesteckte Magnetkarte,
stellt einen Beleg (Quittung) aus, gibt letzteren
über den Ausgabeschlitz 206 aus und fertigt ein Journalduplikat
an. Das Gehäuse 202 enthält weiterhin einen
Banknoten-Ein/Auszahlmechanismus 212 für die Auszahlung von
eingezahlten Banknoten und die Rücknahme von
ausgezahlten Banknoten, die versehentlich im Ein/Auszahlungsschlitz
207 zurückgelassen werden, sowie eine interne
Monitoreinheit 213 für das Laden oder Einlegen von
Banknoten und ihre Diskriminierung.
Der Aufbau des Banknoten-Ein/Auszahlmechanismus 212 ist
nachstehend anhand von Fig. 10A und 10B näher erläutert.
Gemäß den Fig. 10A und 10B ist der Ein/Auszahlmechanismus
212 in einem Gehäuse 214 untergebracht. Im oberen
Bereich der Vorderseite (Kundenseite) des Gehäuses 214 ist
eine Banknoten-Ein/Auszahleinheit 215 dem betreffenden
Schlitz 207 gegenüberstehend angeordnet. An der Rückseite
(Bankseite) des Gehäuses 214 sind vier Banknoten-
Kassetten 216-219 von unten nach oben lotrecht übereinander
angeordnet. Die Kassetten 216-219 bilden einen
ersten Ablageteil 220 für ungeeignete Banknoten zur
Aufnahme von Banknoten eines ersten Nennwerts (d. h. $ 50,
£ 10 oder DM 50), die für Auszahlung ungeeignet sind,
und von zurückgewiesenen Banknoten, einen zweiten Ablageteil
221 für Banknoten eines zweiten Nennwerts (d. h.
$ 10, £ 5 oder DM 10), einen dritten Ablageteil 222 für
Banknoten eines dritten Nennwerts (nämlich $ 100, £ 20
oder DM 100) und einen vierten Ablageteil (Rücknahme/Ladekammer)
223 für zurückgenommene und eingelegte Banknoten.
Die einzelnen Kassetten 216-219 sind aus dem Gehäuse
202 herausziehbar, wenn eine an der Rückseite (Bankseite)
des Gehäuses 202 des Geräts 201 a vorgesehene Tür
202 a geöffnet wird.
Praktisch in der Mitte auf halber Länge (in waagerechter
Richtung gemäß Fig. 10A und 10B) des Gehäuses 214 sind
vier Banknoten-Stapel/Ausgabeeinheiten 224-227 lotrecht
übereinander so angeordnet, daß sie mit den Auslaßöffnungen
der Ablageteile 220, 221, 222 bzw. 223 korrespondieren.
Trennmechanismen 228-231 als Trenn- bzw.
Vereinzelungseinheiten für die Unterscheidung zwischen
einer vorhergehenden Transaktion und einer augenblicklich
durchgeführten Transaktion sind in den Ablageteilen 220,
221, 222 bzw. 223 angeordnet. Zwischen dem Mechanismus
228 und der Einheit 224, zwischem dem Mechanismus 229
und der Einheit 225, zwischen dem Mechanismus 230 und
der Einheit 226 sowie zwischen dem Mechanismus 231 und
der Einheit 227 sind Zwischenablageteile 232, 233, 234 bzw. 235 gebildet.
Ein Diskriminier- bzw. Prüfteil 236 ist im vorderen
Bereich des Gehäuses 214 praktisch in der Mitte seiner Höhe
vorgesehen. Unter dem Prüfteil 236 befindet sich ein
Wendeteil 237 für umgedreht eingegebene Banknoten,
während vor dem Prüfteil 236 ein Zwischenstapelteil 238
angeordnet ist.
Zur Förderung von Banknoten P zu den betreffenden Teilen
und Abschnitten sind im Gehäuse 214 Banknoten-Förderstrecken
R ausgebildet. Diese umfassen insbesondere eine
erste Förderstrecke R 1 zur Führung der Banknoten P von
der Ein/Auszahleinheit 215 über den Prüfteil 216 zu einer
ersten Verzweigung zwischen Prüfteil 236 und Zwischenstapelteil
238, eine zweite Förderstrecke R 2 zur Förderung
von Banknoten P von der ersten Verzweigung zu einem
Übergangsabschnitt der ersten Förderstrecke R 1 am Einlaß des
Prüfteils 236, eine dritte Förderstrecke R 3 von der ersten
Verzweigung zum Zwischenstapelteil 238, eine vom Zwischenstapelteil
238 zur Ein/Auszahleinheit 215 verlaufende
vierte Förderstrecke R 4, eine fünfte Förderstrecke R 5
zum Befördern von Banknoten P von einer zweiten
Verzweigung an einem Zwischenabschnitt der zweiten Förderstrecke
R 2 vorderhalb und unterhalb der ersten Stapel/
Ausgabeeinheit 224 zu einem unter dem ersten Ablageteil
220 angeordneten Stapelteil 249 für zurückgewiesene
Banknoten, eine sechste Förderstrecke R 6 von einer dritten
Verzweigung in einem Mittelabschnitt der zweiten Förderstrecke
R 2 sowie vor und über der ersten Stapel/Ausgabeeinheit
224 zu letzterer, eine siebte Förderstrecke
R 7 zur Förderung von Banknoten P von einer vierten Verzweigung
in einem Mittelbereich der zweiten Förderstrecke
R 2 sowie vor und über der zweiten Stapel/Ausgabeeinheit
225 zu letzterer, eine achte Förderstrecke R 8, die
von einer fünften Verzweigung in einem Mittelbereich der
zweiten Förderstrecke R 2 vor und über der dritten Stapel/
Ausgabeeinheit 226 zu letzterer verläuft, eine neunte
Förderstrecke R 9 zur Förderung von Banknoten P von der
ersten Einheit 224 zu einem Übergangsteil der zweiten
Förderstrecke R 2 vor der ersten Stapel/Ausgabeeinheit
224, eine zehnte Förderstrecke R 10, die von der zweiten
Stapel/Ausgabeeinheit 225 zu einem Übergangsteil der
zweiten Förderstrecke R 2 vor dieser Einheit 225 verläuft,
eine elfte Förderstrecke R 11 zur Förderung von
Banknoten P von der dritten Stapel/Ausgabeeinheit 226
zu einem Übergangsteil oder -abschnitt der zweiten Förderstrecke
R 2 vor dieser dritten Einheit 226, eine zwölfte
Förderstrecke R 12 zur Förderung von Banknoten P von einer
sechsten Verzweigung, die in einem Mittelbereich der
zweiten Förderstrecke R 2 unter dem Prüfteil 236 liegt,
zu einem Übergangsteil, der in einem Mittelbereich der
zweiten Förderstrecke R 2 vor der zweiten Verzweigung
liegt, um die betreffende Banknote um 180° zu wenden,
eine dreizehnte Förderstrecke R 13 zur Überführung der
Banknoten P von einer siebten Verzweigung in einem Mittelbereich
der ersten Förderstrecke R 1 vor der vierten Stapel/
Ausgabeeinheit 227 zu letzterer, eine vierzehnte Förderstrecke
R 14, die von der vierten Stapel/Ausgabeeinheit
227 zu einem Übergangsteil verläuft, der in einem Mittelbereich
der zweiten Förderstrecke R 2 festgelegt ist und
sich vor und unter dieser vierten Einheit 227 befindet,
sowie eine fünfzehnte Förderstrecke R 15 zur Förderung
der Banknoten P von einer achten Verzweigung in einem
Mittelbereich der dritten Förderstrecke R 3 zu einem in
einem Zwischenbereich der ersten Förderstrecke R 1 festgelegten
Übergangsteil.
An der ersten bis achten Verzweigung ist jeweils ein Wähl-
Tor (Schleuse) 239 a-239 h vorgesehen. Die einzelnen Wähl-
Tore führen die Banknote P, welche die betreffende Verzweigung
erreicht hat, zu einer der beiden betreffenden
Förderstrecken. Die Tore 239 a-239 h werden dabei durch
nicht dargestellte Drehsolenoide angesteuert. An vorbestimmten
Stellen der Förderstrecken R sind Banknoten-
Durchlaufsensoren 240 a-240 u vorgesehen. An den betreffenden
Stapelstellen für die Banknoten P sind Sensoren
für das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein (Restbanknotensensoren)
241 a-241 i angeordnet. Die einzelnen
Sensoren 240 a-240 u und 241 a-241 i bestehen jeweils
aus einem an sich bekannten lichtemittierenden Element
und einem Lichtempfangselement.
Ein Sensor 244 für Vollzustand, ein Sensor 245 für nahezu
vollen Zustand, ein Sensor 242 für Leerzustand und ein
Sensor 243 für nahezu leeren Zustand sind jeweils in den
einzelnen Ablageteilen 220, 221, 222 und 223 angeordnet.
Diese Sensoren 242-245 bestehen jeweils aus einem
Mikroschalter, der durch einen Schieber 229, welcher
seinerseits an einer noch zu beschreibenden Druckplatte
298 befestigt ist, geschlossen und geöffnet wird.
Eine Teilprüfung bei der Verwendung von Banknoten für
Einzahlung und Abheben ist im folgenden anhand des Banknotendurchlaufs
gemäß Fig. 11 beschrieben.
Wenn ein Bankbeamter bzw. eine Bedienungsperson eine vorbestimmte
Zahl von Banknoten aus zweitem und drittem Ablageteil
221 bzw. 222 zu entnehmen wünscht, wird eine
Teilprüf-Banknotenkassette in den vierten Ablageteil 223
eingesetzt. Sodann werden eine Abfrage- bzw. Abruftaste
der internen Monitoreinheit 213 gedrückt und die Teilprüf-
Banknotenzahlen der betreffenden Nennwerte am Tastenfeld
eingegeben. Dabei speichert der Hauptsteuerteil 90
die Teilprüf-Banknotenzahldaten für die jeweiligen Nennwerte
im Speicher 92 ab. Außerdem stellt der Hauptsteuerteil
90 sicher, daß sich das Gerät weder in der Bereitschaftsbetriebsart
noch in der Ein/Auszahlbetriebsart
befindet. Gleichzeitig stellt der Hauptsteuerteil 90 nach
Maßgabe der im Speicher 92 abgespeicherten Zahldaten
sicher, daß sich Banknoten des dritten und zweiten Nennwerts
nicht im Auslaufzustand oder in einem Endzustand
(ausgelaufenen Zustand) befinden, auch wenn die Teilprüfoperation
für eine vorbestimmte Banknotenzahl durchgeführt
wird. Wenn die oben angegebenen Bedingungen nicht
erfüllt sind, unterbricht der Hauptsteuerteil 90 die Teilprüfung.
Anderenfalls läßt der Hauptsteuerteil 90 auf
der Kathodenstrahlröhren-Anzeigeeinheit 210 die Angabe
"Teilprüfung. Bitte warten" erscheinen.
Nach Maßgabe eines Signals vom Restbanknoten-Sensor 141 a
prüft der Hauptsteuerteil 90, ob im Ablageteil 223 Banknoten
abgelegt sind oder nicht. Im negativen Fall läßt
der Hauptsteuerteil 90 eine Betriebszustands- oder Operationsstatuskodeanzeige
auf der internen Monitoreinheit 213
erscheinen, um einen ersten Fehlerkode anzuzeigen und
einen Alarm auszulösen. Auf die Alarmauslösung hin drückt
die Bedienungsperson eine Bestätigungstaste der internen
Monitoreinheit 213.
Wenn dagegen Banknoten vorhanden sind, stellt der Hauptsteuerteil
90 fest, ob die Restzahldaten im Speicher 92
abgespeichert sind oder nicht. Im positiven Fall läßt
der Hauptsteuerteil 90 die Operationsstatuskodeanzeige
der internen Monitoreinheit 213 einen zweiten Fehlerkode
wiedergeben, wobei gleichzeitig ein Alarm ausgelöst wird.
Auf diesen Alarm hin betätigt die Bedienungsperson die
Bestätigungstaste.
Wenn der Hauptsteuerteil 90 dagegen feststellt, daß die
Daten für Restbanknotenzahlen nicht gespeichert sind,
bewirkt er auf der Operationsstatuskodeanzeige der
internen Monitoreinheit 213 die Wiedergabe eines dritten
Fehlerkodes und die Auslösung eines Alarms. Auf diesen
Alarm hin entnimmt die Bedienungsperson die Kassette für
Teilprüfung aus dem vierten Ablageteil 223 und die Banknoten
aus der Kassette. Danach wird die Teilprüfungs-
Kassette wieder in den vierten Ablageteil 223 eingesetzt.
Nach der Betätigung der Bestätigungstaste oder dem Wiedereinsetzen
der Teilprüfungs-Kassette veranlaßt der Hauptsteuerteil
90 den Ein/Auszahlmechanismus 212, die Banknoten
des dritten Nennwerts aus dem dritten Ablageteil
222 auszugeben und sie auf dieselbe Weise wie bei einer
Abhebetransaktion im Zwischenablageteil 235 zu stapeln.
Hierbei werden die aus dem dritten Ablageteil 222 ausgegebenen
Banknoten durch den Durchlaufsensor 240 r erfaßt,
dessen Signal dem Hauptsteuerteil 290 zugeführt wird,
welcher die Banknoten zählt. Beim Durchlauf durch den
Prüfteil 236 werden die ausgegebenen Banknoten auf Nennwert
geprüft, und das Diskriminier- bzw. Prüfergebnis
wird dem Hauptsteuerteil 90 zugeführt, welcher daraufhin
einen nicht dargestellten Zähler veranlaßt, das Prüfergebnis
zu zählen. Außerdem werden die im Zwischenablageteil
235 gestapelten Banknoten durch den Durchlaufsensor
240 l erfaßt, dessen Signale zum Hauptsteuerteil 90 übertragen
werden, welcher die Zahl der gestapelten Banknoten
bestimmt.
Wenn die Zählung (Zahl der Banknoten des dritten Nennwerts)
des Durchlaufsensors 240 l eine vorbestimmte Größe
erreicht, läßt der Hauptsteuerteil 90 die Ein/Auszahleinheit
215 die Ausgabe oder Auszahlung von Banknoten
aus dem dritten Ablageteil 222 beenden. Anschließend
werden Banknoten des zweiten Nennwert aus dem zweiten
Ablageteil 221 ausgegeben. Wenn der Hauptsteuerteil 90
feststellt, daß die Zahl der in den Zwischenablageteil
235 geförderten Banknoten des zweiten Nennwerts eine vorbestimmte
Größe erreicht hat, läßt er den Ein/Auszahlmechanismus
212 die Ausgabe der Banknoten aus dem zweiten
Ablageteil 221 beenden. Sodann werden die Banknoten vom
vierten Zwischenablageteil 235 in den vierten Ablageteil
223 überführt. In diesem Fall bewirkt der Hauptsteuerteil,
daß auf der Banknotenzahlanzeige der internen Monitoreinheit
213 die jeweilige Zahl der Banknoten des dritten
und des zweiten Nennwerts, die im vierten Ablageteil 223
gespeichert sind, angezeigt wird. Gleichzeitig veranlaßt
der Hauptsteuerteil 90 den nicht dargestellten Drucker
der Karten/Beleg-Verarbeitungseinheit 211, die Teilprüfungsinhalte
bzw. -angaben (Teilprüfungs-Banknotenzahlen
des dritten und zweiten Nennwerts) auf einem Journal
auszudrucken. Die Bedienungsperson vergleicht dann die
Angaben im Journal mit dem Inhalt der Banknoten-Kassette
219.
Wenn der Hauptsteuerteil 90 bestimmt oder feststellt,
daß sich das Gerät 201 a in der Bereitschaftbetriebsart
befindet oder der Ein/Auszahlmechanismus 212 betätigt
ist oder während der Durchführung der Teilprüfung die
Banknoten des dritten oder zweiten Nennwert nahezu oder
vollständig erschöpft sind, werden die aufgelaufenen
Daten als Abfrage- oder Abrufdaten auch dann ausgedruckt,
wenn die Abfragetaste gedrückt wird. Außerdem läßt der
Hauptsteuerteil 90 den Drucker auf das Journal Daten aufdrucken,
welche die Nichtdurchführbarkeit der Teilprüfung
angeben.
Die Teilprüfung kann auf vorher beschriebene Weise durchgeführt
werden, wenn eine vorgegebene Kassette mit Banknoten
gefüllt ist. Wenn die Banknoten aus der mit Banknoten
gefüllten Kassette zum vierten Ablageteil 223 ausgetragen
werden, kann der Vollzustand automatisch aufgehoben
werden, so daß das Gerät 201 a die folgenden Einzahlungen
unterbrechungsfrei aufnehmen kann.
Im folgenden ist anhand des Banknotendurchlaufs gemäß
Fig. 12 das Nachfüllen von Banknoten beschrieben.
Wenn der zweite Ablageteil 223 oder der dritte Ablageteil
222 nahezu leer sind, wird die bevorstehende Erschöpfung
des Banknotenvorrats angezeigt. Die Bedienungsperson
drückt dann eine Nachfülltaste der internen Monitoreinheit
213 und gibt die Zahl der nachzufüllenden Banknoten
jedes bestimmten Nennwerts über ein Tastenfeld der
internen Monitoreinheit 213 ein. Dabei speichert der
Hauptsteuerteil 90 die betreffenden Nachfüllbanknoten-
Zahlendaten in einem Speicher 92. Der Hauptsteuerteil
90 läßt auch auf der Anzeigeeinheit 210 die Mitteilung
"Nachfüllung. Bitte warten" erscheinen.
Nach Maßgabe des Meßsignals vom Sensor 241 h prüft der
Hauptsteuerteil 90, ob im vierten Ablageteil 223 Banknoten
vorhanden sind oder nicht. Im negativen Fall läßt
der Hauptsteuerteil auf der Operationsstatuskodeanzeige
einen Fehlerkode erscheinen und den Rücknahme/Ladeanzeiger
anzeigen, daß keine Banknoten vorhanden sind. Bei der
Wiedergabe des Fehlerkodes gibt die Bedienungsperson
ein Gemisch aus Banknoten des zweiten und dritten Nennwerts
in den vierten Ablageteil 223 der vierten Kassette
219 ein.
Danach drückt die Bedienungsperson die Nachfülltaste.
Falls jedoch die zurückgenommenen Banknoten vorhanden
sind, müssen diese entnommen und die nachzufüllenden
Banknoten abgelegt werden.
Wenn genügend Banknoten vorhanden sind, läßt der Hauptsteuerteil
90 den Ein/Auszahlmechanismus 212 die Banknoten
in vereinzeltem Zustand auf dieselbe Weise wie
bei der Einzahlungstransaktion aus dem Ablageteil 223
ausgeben. Jede Banknote wird dann längs der vierzehnten
Förderstrecke R 14 und der hinteren Hälfte der ersten
Förderstrecke R 1 transportiert und durch den Prüfteil
236 geführt. In letzterem wird die Banknote geprüft,
und das Diskriminier- bzw. Prüfergebnis wird zum Hauptsteuerteil
90 übertragen. Letzterer veranlaßt den Zähler,
die Banknoten der zweiten und dritten Nennwerte nach den
Prüfergebnissen zu zählen, und er prüft, ob die Banknoten
echt sind. Die durch den Prüfteil 236 geleiteten
echten Banknoten werden daher in den betreffenden Zwischenablageteilen
234 und 233 gestapelt. In der Praxis ist
das Wähl-Tor 239 a dabei nach links verschwenkt, und die
echten Banknoten werden nach ihrem Durchlauf durch den
Prüfteil 236 auf die durch die dick ausgezogene Linie
in Fig. 20 angedeutete Weise über die zweite Förderstrecke
R 2 zum betreffenden Ablageteil 221 und 222 transportiert.
Andererseits werden die zurückgewiesenen Banknoten
nach dem Durchlauf durch den Prüfteil 236 über die
dritte Förderstrecke R 3 in den Zwischenstapelteil 238
überführt, weil das Wähl-Tor 239 a nach rechts verschwenkt
ist.
In diesem Fall prüft der Hauptsteuerteil 90, ob die diskriminierte
bzw. geprüfte Zahl der Banknoten des zweiten
und dritten Nennwerts mit der jeweiligen vorgegebenen
Zahl übereinstimmt oder nicht. Wenn die geprüfte Banknotenzahl
des zweiten oder dritten Nennwert mit der betreffenden
Vorgabezahl übereinstimmt und wenn eine Banknote
desselben Nennwerts wie beim übereinstimmenden Nennwert
den Prüfteil 236 durchläuft, wird diese Banknote
als zurückgewiesen oder zurückzuweisende Banknote betrachtet
und im Zwischenstapelteil 238 abgelegt. Wenn
dagegen die geprüften Banknotenzahlen des zweiten und
dritten Nennwerts mit der jeweiligen Vorgabezahl übereinstimmen,
wird die letzte Banknote desselben Nennwerts
wie der übereinstimmende Nennwert transportiert
und im betreffenden Zwischenablageteil 233 oder 234 abgelegt.
Wenn danach der Hauptsteuerteil 90 nach Maßgabe
der Meßsignale von den Sensoren 240 a-240 u feststellt,
daß sich auf den Förderstrecken R 1-R 15 keine Banknoten
mehr befinden, werden alle Fördereinrichtungen abgeschaltet.
In diesem Fall wird der Hauptsteuerteil 90 betätigt,
um die zurückgewiesenen, im Zwischenstapelteil
238 gestapelten Banknoten gemeinsam zur Ablagekammer 251
zu überführen, wie dies in Fig. 12 durch die dicke strichpunktierte
Linie angedeutet ist. Die Banknoten werden
auf dieselbe Weise wie beim Rücknahmevorgang in vereinzeltem
Zustand gefördert und im Zwischenablageteil
235 des vierten Ablageteils 223 gestapelt. Auf die Feststellung
hin, daß keine Restbanknoten mehr vorhanden sind,
werden die im Zwischenablageteil 235 befindlichen Banknoten
im vierten Ablageteil 223 abgelegt.
Wenn die Reihe der Nachfüllvorgänge abgeschlossen ist,
läßt der Hauptsteuerteil 90 den nicht dargestellten
Drucker der Karten/Beleg-Verarbeitungseinheit 211 den
Nachfüllinhalt bzw. die -angabe (d. h. die Zahl der Banknoten
des dritten und des zweiten Nennwerts) auf einem
Journal ausdrucken und das bedruckte Journal ausgeben.
Gleichzeitig bewirkt der Hauptsteuerteil 90, daß die
Banknotenzahlanzeige der internen Monitoreinheit 213 die
Zahl der Banknoten des dritten und des zweiten Nennwerts
wiedergibt. Zusätzlich bewirkt der Hauptsteuerteil
90 die Rücknahme/Ladeanzeige, wenn eine zurückgewiesene
Banknote zurückgeführt wird, um dem Bankpersonal die
Rückführung der zurückgewiesenen Banknote zu melden.
Das Bankpersonal kann dann durch Entnahme der vierten
Kassette 219 aus dem Gerät 201 a die zurückgeführten Banknoten
aus dem vierten Ablageteil 223 entnehmen und diese
Banknoten zählen.
Das Personal prüft nach Maßgabe der Zählung, des Aufdrucks
auf dem Journal und des Anzeigeinhalts auf der
internen Monitoreinheit 213 die Zahl der Banknoten der
betreffenden Nennwerte und ihre Beträge. Auf diese Bestätigung
hin drückt die Bedienungsperson die Ablage-
oder Speichertaste der Monitoreinheit 213. Die letzten,
in den Zwischenablageteilen 233 und 234 gesammelten Banknoten
werden in den Ablageteilen 221 bzw. 222 abgelegt,
worauf der Nachfüllvorgang abgeschlossen ist. Dabei
addiert der Hauptsteuerteil 90 die Zahlen der in den
Ablageteilen 222 und 221 abgelegten Banknoten zu den
Nachfüllbanknotenzahlen.
Wenn die Bedienungsperson während des Nachfüllvorgangs
die Banknoten in zu großer oder zu kleiner Menge einlegt
oder wenn ein Vergleich bzw. eine
Bestätigung aufgrund eines Rechenfehlers des Bedienungspersonals
nicht erfolgen kann, drückt die Bedienungsperson
eine Banknoten-Rückgabetaste der internen Monitoreinheit
213. Dabei werden alle in zweitem und drittem
Ablageteil 221 bzw. 222 sowie in den Zwischenablageteilen
234 und 233 nachgefüllten Banknoten jeweils
einzeln auf dieselbe Weise wie bei einer Abhebe- oder
Auszahlungstransaktion ausgegeben und über die zehnte
Förderstrecke R 10 oder die elfte Förderstrecke R 11, die
hintere Hälfte der zweiten Förderstrecke R 2 und die
hintere Hälfte der ersten Förderstrecke R 1 in den Diskriminier-
bzw. Prüfteil 236 gefördert. Die Wähl-Tore
239 a, 239 h und 239 g sind dabei nach rechts, links bzw.
links verschwenkt. Die den Prüfteil 236 durchlaufenden
Banknoten werden daher entsprechend der rechten Stellung
des Tors 239 a in die dritte Förderstrecke R 3 und entsprechend
der linken Stellung des Tors 239 h in die fünfzehnte
Förderstrecke R 15 eingeführt.
Danach werden die Banknoten von der fünfzehnten Förderstrecke
R 15 zur ersten Förderstrecke R 1 überführt und
entsprechend der linken Stellung des Wähl-Tors 239 g in
die dreizehnte Förderstrecke R 13 eingeführt. Die zurückgenommenen
Banknoten werden hierauf im Zwischenablageteil
235 des vierten Ablageteils 223 und sodann im vierten
Ablageteil 223 abgelegt. Die Operation wiederholt sich
auf dieselbe Weise wie beim Nachfüllen, sooft 100 Banknoten
gestapelt sind, so daß die (entsprechende) Zahl
der nachgefüllten Banknoten von drittem und zweitem Ablageteil
222 bzw. 221 und vom betreffenden Zwischenablageteil
234 und 233 zurückgeführt wird. Die vorstehend
beschriebenen Arbeitsgänge werden wiederholt, bis keine
weiteren Banknoten mehr auf der Förderstrecke transportiert
werden, worauf der Nachfüllvorgang abgeschlossen
ist.
Wenn die im dritten oder zweiten Ablageteil 222 oder 221
abgelegten Banknoten im Gerät 201 a, wie erwähnt, nahezu
verbraucht sind, kann die Bedienungsperson eine gewünschte
Banknotenzahl vom Gerät 201 b in das Gerät 201 a
nachfüllen. Gegen das Ende der Schalterstunden kann somit
das Bankpersonal eine wahrscheinlich für den Rest
des Tages ausreichende Banknotenzahl nachfüllen, wodurch
die Zeitvergeudung durch das Laden bzw. Einlegen vermieden
wird.
Bei der beschriebenen Ausführungsform werden die nachzufüllenden
Banknoten als Banknoten des zweiten und dritten
Nennwerts verwendet, die für Abhebe- bzw. Auszahlungstransaktionen
benutzt werden sollen. Das Nachfüllen kann
jedoch auch mit Banknoten (entweder) des zweiten oder
des dritten Nennwerts erfolgen.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, erfolgt
das Nachfüllen jeweils in Einheiten von 100 Banknoten.
Auch wenn Banknoten im Ausgabeteil, im Förderteil
und im Stapel- oder Ablageteil steckenbleiben,
ist die Zahl der vor dieser Störung abgelegten Banknoten
gezählt worden. Die in drittem und zweitem Ablageteil
222 bzw. 221 eingeführten Banknoten werden daher in
diesen Ablageteilen belassen, während nur die in den
Zwischenablageteilen 234 und 233 abgelegten Banknoten
transportiert und ausgegeben werden. Nach dem Rücksetzen
des Geräts 201 a kann dieses nach Betätigung der Nachfülltaste
weiterarbeiten. Auf diese Weise kann eine Rücknahme
durch das Bankpersonal beim Auftreten einer Störung
auf einfache Weise vorgenommen werden.
Beim Nachfüllen werden die Flächen der
Banknoten ausgerichtet bzw. geradegerichtet, und die
brauchbaren Banknoten werden entsprechend der üblichen
Bankpraxis in das Gerät 1 eingegeben. Auch wenn mit Vorderseite
und Rückseite voran eingegebene Banknoten sowie
brauchbare und unbrauchbare Banknoten gemischt vorhanden
sind, werden jedoch auf dieselbe Weise wie bei der Einzahlungstransaktion
Diskriminier- bzw. Prüfvorgänge z. B.
auf Nennwert, auf richtig oder umgedreht liegende Banknoten,
auf brauchbaren oder unbrauchbaren Zustand sowie
auf echten oder gefälschten Zustand durchgeführt.
Wenn das Nachfüllen unter Verwendung der vierten Kassette
219 durchgeführt wird, wird die Nachfülltaste gedrückt,
während der Kunde wartet. Während der Kunde die Bedientafel
bedient, kann die Nachfülltaste nicht wirksam werden,
auch wenn sie gedrückt worden ist. Der Beginn des
Nachfüllvorgangs wird an der Kathodenstrahlröhren-Anzeigeeinheit
210 angezeigt, während beim Abschluß dieses Vorgangs
die automatische Transaktionsoperation wieder eingeleitet
wird. Während des Nachfüllens von Banknoten können
jedoch Transaktionen, mit Ausnahme einer Einzahlung, vorgenommen
werden. Auch eine Einzahl/Abhebetransaktion kann
bis zu dem Schritt durchgeführt werden, bei dem eine
Magnetkarte bzw. ein Bankbuch in das Gerät 201 a eingegeben
wird.
Claims (6)
1. Automatische Banknoten-Transaktionsanlage mit einer
Zentraleinheit (94) und mehreren automatischen Banknoten-
Transaktionsgeräten (100 a, 100 b, 100 c, die mit der
Zentraleinheit (94) in Datenaustauschverbindung stehen,
wobei jedes Transaktionsgerät (100 a, 100 b, 100 c) ein
Gehäuse (1; 202 ), im Gehäuse angeordnete Ablageeinrichtungen
(16 bis 19; 220 bis 223) zum Ablegen oder
Speichern von Banknoten (P) und Detektoreinheiten (123 a bis 123 e; 122; 242 bis 244, 298) zur
Bestimmung der Anzahl der in den Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223)
vorhandenen Banknoten (P) und zur Lieferung eines entsprechenden
Feststellsignals aufweist,
gekennzeichnet durch
eine Regel- oder Steuereinheit (110), um nach Maßgabe der Feststellsignale der Detektoreinheiten (123 a bis 123 e; 122; 242 bis 244, 298) Transaktionsgeräte (100 a, 100 b, 100 c), die Banknoten (P) ausgeben können, weil ihre Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223) mit Banknoten (P) gefüllt sind, und Transaktionsgeräte (100 a, 100 b, 100 c) festzustellen, bei denen Banknoten (P) nachgefüllt werden müssen, weil ihre Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223) leer sind, und um ein entsprechendes Feststellsignal zu erzeugen,
und durch
eine Ausgangseinrichtung (111), die an die Regel- oder Steuereinheit (110) angeschlossen ist zum Erzeugen von Ausgangsdaten beim Ansprechen auf die Feststellsignale der Regel- oder Steuereinheit (110), welche diejenigen Transaktionsgeräte (100 a, 100 b, 100 c), von denen überschüssige Banknoten (P) abgegeben werden sollen, und diejenigen Transaktionsgeräte (100 a, 100 b, 100 c) darstellen, die mit Banknoten (P) beschickt werden sollen.
gekennzeichnet durch
eine Regel- oder Steuereinheit (110), um nach Maßgabe der Feststellsignale der Detektoreinheiten (123 a bis 123 e; 122; 242 bis 244, 298) Transaktionsgeräte (100 a, 100 b, 100 c), die Banknoten (P) ausgeben können, weil ihre Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223) mit Banknoten (P) gefüllt sind, und Transaktionsgeräte (100 a, 100 b, 100 c) festzustellen, bei denen Banknoten (P) nachgefüllt werden müssen, weil ihre Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223) leer sind, und um ein entsprechendes Feststellsignal zu erzeugen,
und durch
eine Ausgangseinrichtung (111), die an die Regel- oder Steuereinheit (110) angeschlossen ist zum Erzeugen von Ausgangsdaten beim Ansprechen auf die Feststellsignale der Regel- oder Steuereinheit (110), welche diejenigen Transaktionsgeräte (100 a, 100 b, 100 c), von denen überschüssige Banknoten (P) abgegeben werden sollen, und diejenigen Transaktionsgeräte (100 a, 100 b, 100 c) darstellen, die mit Banknoten (P) beschickt werden sollen.
2. Anlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
jedes Transaktionsgerät (100 a, 100 b, 100 c) einen im
Gehäuse (1; 202) ausgebildeten Banknoten-Eingabe/Ausgabeschlitz
(4; 207), erste Förderstreckenteile (22 a bis
22 g) zur Überführung der Banknoten (P) vom Eingabe/Ausgabeschlitz
zu den Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis
223) und zweite Förderstreckenteile (22 h bis 22 m) zur
Überführung der Banknoten (P) von den Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 200 bis 223)
zum Eingabe/Ausgabeschlitz aufweist.
3. Anlage nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223) eine
Banknoten-Ablagekammer (16 bis 18), Abnahme/Ausgabemittel
(24) zum Aufnehmen der über den ersten Förderstreckenteil
(22 a bis 22 g) geförderten Banknoten (P) in der
Ablagekammer (16 bis 18) und zum Ausgeben der in der Ablagekammer (16 bis 18)
abgelegten Banknoten (P) zum zweiten Förderstreckenteil (22 h
bis 22 m) sowie ein Andruckelement (114) umfassen, um
die in der Ablagekammer (16 bis 18) befindlichen Banknoten (P) gegen
das Abnahme/Ausgabemittel (24) zu drängen.
4. Anlage nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Detektoreinheiten (123 a bis 123 e; 242 bis 244, 298)
ein am Andruckelement (114) angebrachtes erfaßbares
Element (122) und mehrere in der Banknoten-Ablagekammer
(16 bis 18) angeordnete Detektorelemente (123 a bis 123 e)
zur Feststellung der Stellung des erfaßbaren Elementes (122)
aufweisen.
5. Anlage nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die verschiedenen Detektorelemente (123 a bis 123 e) ein
längs einer Banknoten-Ablagerichtung angeordnetes
erstes Detektorelement (123 c) zur Feststellung eines
nachfüllbaren Zustandes, in welchem ein Nachfüllen von
Banknoten (P) zumindest möglich ist, und ein zweites
Detektorelement (123 b) zur Feststellung eines ein
Nachfüllen erfordernden Zustandes, in welchem ein Nachfüllen
von Banknoten (P) nötig ist, umfassen.
6. Anlage nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die verschiedenen Detektorelemente (123 a bis 123 e)
weiterhin ein drittes Detektorelement ( 123 a) zur
Feststellung eines Leerzustandes der Ablageeinrichtungen
(16 bis 19; 220 bis 223) und ein viertes
Detektorelement (123 e) zur Feststellung eines Vollzustandes
der Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223) umfassen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP58023294A JPS59149564A (ja) | 1983-02-15 | 1983-02-15 | 自動取引システム |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3405397A1 DE3405397A1 (de) | 1984-08-16 |
| DE3405397C2 true DE3405397C2 (de) | 1988-03-24 |
Family
ID=12106585
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843405397 Granted DE3405397A1 (de) | 1983-02-15 | 1984-02-15 | Automatische banknoten-transaktionsanlage |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4524268A (de) |
| JP (1) | JPS59149564A (de) |
| DE (1) | DE3405397A1 (de) |
| GB (1) | GB2135496B (de) |
Families Citing this family (59)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS59102753A (ja) * | 1982-11-30 | 1984-06-13 | Toshiba Corp | 紙葉類の搬送装置 |
| JPS59202589A (ja) * | 1983-05-02 | 1984-11-16 | 株式会社日立製作所 | 還流式紙幣取扱方法 |
| GB8404363D0 (en) * | 1984-02-20 | 1984-03-28 | De La Rue Syst | Sheet feeding apparatus |
| DE3575623D1 (de) * | 1984-06-12 | 1990-03-01 | Oki Electric Ind Co Ltd | Automatisches system zum hinterlegen und zur ausgabe von banknoten. |
| US4866254A (en) * | 1985-08-09 | 1989-09-12 | Hitachi, Ltd. | Automatic bill transaction system |
| JPH0823900B2 (ja) * | 1985-08-30 | 1996-03-06 | 株式会社日立製作所 | 現金自動取引装置の自動紙幣補充制御方法 |
| JPS62184591A (ja) * | 1986-02-10 | 1987-08-12 | オムロン株式会社 | 現金自動取引処理装置 |
| GB2210027B (en) * | 1987-09-22 | 1991-07-03 | Ncr Co | Currency cassette and cash dispensing system including such cassette. |
| DE3807727A1 (de) * | 1988-03-09 | 1989-09-21 | Robot Foto Electr Kg | Ueberwachungsvorrichtung zum sichern von automaten |
| JP2728425B2 (ja) * | 1988-03-18 | 1998-03-18 | 株式会社日立製作所 | 紙幣取扱装置 |
| JPH01246690A (ja) * | 1988-03-29 | 1989-10-02 | Toshiba Corp | 貨幣収納装置 |
| JP2699449B2 (ja) * | 1988-09-19 | 1998-01-19 | 株式会社日立製作所 | 現金自動取引装置および現金回収方法 |
| JP2685254B2 (ja) * | 1988-11-30 | 1997-12-03 | 株式会社東芝 | 自動取引装置 |
| US4991008A (en) * | 1988-12-01 | 1991-02-05 | Intec Video Systems, Inc. | Automatic transaction surveillance system |
| ES2063795T3 (es) * | 1989-01-26 | 1995-01-16 | Mars Inc | Dispositivo para la recepcion y entrega de billetes de banco y procedimiento para su funcionamiento. |
| JPH081670B2 (ja) * | 1989-10-13 | 1996-01-10 | 株式会社日立製作所 | 現金自動取引装置の紙幣搬送制御方法 |
| JPH03169664A (ja) * | 1989-11-30 | 1991-07-23 | Ncr Corp | 通帳印字機 |
| JPH04137093A (ja) * | 1990-09-28 | 1992-05-12 | Toshiba Corp | 現金管理装置 |
| US5179505A (en) * | 1990-09-28 | 1993-01-12 | Fuji Photo Film Co., Ltd. | Ejector for memory card |
| IT232021Y1 (it) * | 1993-09-17 | 1999-08-10 | C D G Service S R L | Accumulatore intermedio di fogli |
| JP2965837B2 (ja) * | 1993-11-02 | 1999-10-18 | 株式会社東芝 | 自動取引装置 |
| KR0182242B1 (ko) * | 1995-04-19 | 1999-04-15 | 사토 후미오 | 복수의 기기 사이에서 취급매체를 수수하는(주고받는)장치, 이를 구비한 현금처리시스템 및 거래매체의 수수방법 |
| US5943655A (en) * | 1995-06-06 | 1999-08-24 | Cummins-Allison Corp. | Cash settlement machine |
| JP3318206B2 (ja) * | 1996-07-19 | 2002-08-26 | 株式会社三協精機製作所 | 自動取引装置 |
| US6873973B2 (en) * | 1996-11-27 | 2005-03-29 | Diebold, Incorporated | Cash dispensing automated banking machine and method |
| GB9711069D0 (en) * | 1997-05-30 | 1997-07-23 | Ncr Int Inc | Automated teller machines and method of replenishing the same |
| USD445096S1 (en) | 1998-04-01 | 2001-07-17 | Sandisk Corporation | Removable memory card for use with portable electronic devices |
| USD447481S1 (en) | 1998-04-01 | 2001-09-04 | Sandisk Corporation | Memory card for use with portable electronic devices |
| EP2378491A3 (de) * | 1998-06-26 | 2016-01-20 | Hitachi-Omron Terminal Solutions, Corp. | Banknoteneinzahlungs-/-auszahlungsmaschine |
| JP2000259895A (ja) * | 1999-03-10 | 2000-09-22 | Laurel Bank Mach Co Ltd | 紙幣整理機 |
| USD442598S1 (en) | 1999-08-19 | 2001-05-22 | Sandisk Corporation | Portable memory card for storage of personal information |
| US6371303B1 (en) | 2000-02-11 | 2002-04-16 | Cummins-Allison Corp. | Two belt bill facing mechanism |
| DE10029051A1 (de) * | 2000-06-13 | 2001-12-20 | Giesecke & Devrient Gmbh | Verfahren zur Echtheitsprüfung von Dokumenten |
| AU2001271065A1 (en) * | 2000-07-17 | 2002-01-30 | Japan Cash Machine Co., Ltd. | Bill processing device |
| JP4044281B2 (ja) * | 2000-12-21 | 2008-02-06 | 日立オムロンターミナルソリューションズ株式会社 | 紙幣取扱装置 |
| TW515914B (en) * | 2001-08-31 | 2003-01-01 | Chi Mei Optoelectronics Corp | Slant bump structure on reflective mirror surface and its manufacturing method |
| US7387236B2 (en) * | 2001-10-09 | 2008-06-17 | Delaware Capital Formation, Inc. | Dispensing of currency |
| US20050098622A1 (en) * | 2001-10-09 | 2005-05-12 | Gregory Jantsch | Dispensing of currency |
| MXPA04003838A (es) * | 2001-11-05 | 2005-02-17 | Diebold Inc Inc | Metodo y sistema de seguimiento de dinero en una maquina bancaria automatizada. |
| US7028888B2 (en) * | 2001-11-05 | 2006-04-18 | Diebold Incorporated | Automated banking machine currency tracking system |
| US7433844B2 (en) | 2001-11-05 | 2008-10-07 | Diebold, Incorporated | Automated banking machine currency tracking method |
| JP4012423B2 (ja) * | 2002-03-26 | 2007-11-21 | 日立オムロンターミナルソリューションズ株式会社 | 紙幣取扱装置 |
| JP4109899B2 (ja) * | 2002-05-14 | 2008-07-02 | キヤノン株式会社 | シート処理装置 |
| US20040138898A1 (en) * | 2003-01-10 | 2004-07-15 | Elbrader Robert E. | Methods and apparatus for making and keeping records |
| JP2004310594A (ja) * | 2003-04-09 | 2004-11-04 | Glory Ltd | 紙葉類処理装置および紙葉類処理システム |
| JP4332379B2 (ja) * | 2003-07-29 | 2009-09-16 | 日立オムロンターミナルソリューションズ株式会社 | 紙幣取扱装置 |
| KR20060051995A (ko) * | 2004-10-04 | 2006-05-19 | 글로리고교 가부시키가이샤 | 지폐정리기 |
| KR101001690B1 (ko) * | 2004-12-30 | 2010-12-28 | 노틸러스효성 주식회사 | 지폐 입출금 장치 |
| US20070001383A1 (en) * | 2005-06-20 | 2007-01-04 | Gregory Jantsch | Dispensing of currency |
| US20070001378A1 (en) * | 2005-06-20 | 2007-01-04 | Gregory Jantsch | Dispensing of currency |
| JP4939775B2 (ja) * | 2005-06-29 | 2012-05-30 | 株式会社東芝 | 紙葉類処理装置 |
| US7980461B1 (en) * | 2006-10-03 | 2011-07-19 | Diebold Self-Service Systems Division Of Diebold, Incorporated | Card activated automated banking machine system and method |
| GB2461053B (en) * | 2008-06-18 | 2013-06-05 | Royal Bank Scotland Plc | Cash dispensing apparatus |
| DE102008035590B4 (de) | 2008-07-31 | 2025-02-13 | Diebold Nixdorf Systems Gmbh | Vorrichtung zur Füllmessung in Wertbehältern |
| DE102008050173A1 (de) * | 2008-10-01 | 2010-04-08 | Giesecke & Devrient Gmbh | Banknotenbearbeitungsvorrichtung |
| CN103136852B (zh) * | 2013-01-22 | 2015-04-15 | 广州广电运通金融电子股份有限公司 | 一种自助终端出钞质量检控方法及其装置 |
| CN106683269B (zh) * | 2016-12-23 | 2023-02-28 | 深圳怡化电脑股份有限公司 | 银行自助终端及其传钞控制系统和传钞控制方法 |
| JP6534178B1 (ja) | 2018-05-28 | 2019-06-26 | 三菱ロジスネクスト株式会社 | ステアリング装置および荷役車両 |
| CN113611053B (zh) * | 2021-07-09 | 2023-01-31 | 浪潮金融信息技术有限公司 | 一种自助设备小面额有限配钞的方法、系统及介质 |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3833885A (en) * | 1973-05-24 | 1974-09-03 | Docutel Corp | Automatic banking system |
| DE2801209C3 (de) * | 1978-01-12 | 1985-08-22 | Reilhofer, Johannes, 8000 München | Datenerfassungssystem |
| JPS5633757A (en) * | 1979-08-24 | 1981-04-04 | Omron Tateisi Electronics Co | Circulating money reception/payment device |
| JPS56140483A (en) * | 1980-04-03 | 1981-11-02 | Oki Electric Ind Co Ltd | Automatic business device |
| JPS56147258A (en) * | 1980-04-15 | 1981-11-16 | Laurel Bank Mach Co Ltd | Bank note deposition machine |
| SE8003705L (sv) * | 1980-05-19 | 1981-11-20 | Leif Lundblad | Anordning for utmatning av verdepapper och andra dokument |
| JPS56168293A (en) * | 1980-05-30 | 1981-12-24 | Laurel Bank Machine Co | Sheets payout device |
| JPS57106996A (en) * | 1980-12-24 | 1982-07-03 | Tokyo Shibaura Electric Co | Currency automatic dealing device |
| JPS57209590A (en) * | 1981-06-19 | 1982-12-22 | Laurel Bank Machine Co | Automatic paying/receiving machine |
| JPS5849484A (ja) * | 1981-09-17 | 1983-03-23 | 株式会社東芝 | 紙葉類分類放出機 |
-
1983
- 1983-02-15 JP JP58023294A patent/JPS59149564A/ja active Pending
-
1984
- 1984-02-14 US US06/580,135 patent/US4524268A/en not_active Expired - Lifetime
- 1984-02-15 DE DE19843405397 patent/DE3405397A1/de active Granted
- 1984-02-15 GB GB08403933A patent/GB2135496B/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2135496A (en) | 1984-08-30 |
| DE3405397A1 (de) | 1984-08-16 |
| GB2135496B (en) | 1986-02-26 |
| US4524268A (en) | 1985-06-18 |
| JPS59149564A (ja) | 1984-08-27 |
| GB8403933D0 (en) | 1984-03-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3405397C2 (de) | ||
| DE3325181C2 (de) | ||
| DE3325182C2 (de) | ||
| DE69125468T2 (de) | Bargeldbearbeitungssystem | |
| EP0379638B1 (de) | Vorrichtung zur Annahme und Abgabe von Banknoten und Verfahren zu deren Betrieb | |
| DE3414519C2 (de) | ||
| DE3440136C2 (de) | ||
| EP2115705B1 (de) | System zur handhabung von bargeldlogistikprozessen | |
| DE3222705A1 (de) | Maschine zur automatischen annahme und ausgabe von banknoten | |
| DE3425030A1 (de) | Muenzen-handhabungsvorrichtung | |
| DE69803107T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur selbstbedienten Geldeinlage | |
| WO2008025429A1 (de) | Vorrichtung zur bearbeitung von banknoten | |
| DE3909637A1 (de) | Bargeld-abwicklungssystem | |
| DE2127815B2 (de) | Einrichtung zur ausgabe von banknoten | |
| DE3321656A1 (de) | Automatische ein/auszahlvorrichtung | |
| DE69905931T2 (de) | Bankautomat zur selbstbedienung | |
| DE3321657C2 (de) | ||
| DE69216368T2 (de) | Tresor und den Tresor enthaltende Anordnung | |
| DE68904319T2 (de) | Geldscheinmanipulator. | |
| DE102011053441A1 (de) | Vorrichtung zur Handhabung von Wertscheinen und Verfahren zum Behandeln eines Einzahlungswertscheinstaus | |
| DE3402703C2 (de) | ||
| DE3321637A1 (de) | Automatische ein/auszahlvorrichtung | |
| DE10051554A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Ablage von Banknoten | |
| EP2284807B1 (de) | Vorrichtung zur auszahlung von banknoten und verfahren zur ermittlung des banknotenbestandes mindestens eines banknotenbehälters dieser vorrichtung | |
| DE3214078A1 (de) | Transaktionseinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: HENKEL, G., DR.PHIL. FEILER, L., DR.RER.NAT. HAENZ |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA, KAWASAKI, KANAGAWA, JP |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |