DE3405397C2 - - Google Patents

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DE3405397C2
DE3405397C2 DE3405397A DE3405397A DE3405397C2 DE 3405397 C2 DE3405397 C2 DE 3405397C2 DE 3405397 A DE3405397 A DE 3405397A DE 3405397 A DE3405397 A DE 3405397A DE 3405397 C2 DE3405397 C2 DE 3405397C2
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Kunio Ebina Kanagawa Jp Fukatsu
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Toshiba Corp
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F19/00Complete banking systems; Coded card-freed arrangements adapted for dispensing or receiving monies or the like and posting such transactions to existing accounts, e.g. automatic teller machines
    • G07F19/20Automatic teller machines [ATMs]
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    • G07F19/00Complete banking systems; Coded card-freed arrangements adapted for dispensing or receiving monies or the like and posting such transactions to existing accounts, e.g. automatic teller machines
    • G07F19/20Automatic teller machines [ATMs]
    • G07F19/202Depositing operations within ATMs

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Description

Die Erfindung betrifft eine automatische Banknoten-Transaktionsanlage gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Als Folge des verbreiterten Einsatzes von automatischen Banknoten-Transaktionsgeräten, wie Einzahl/Abhebegeräte (sogenannte Geldautomaten), sind die bisher von Bankbeamten vorgenommenen Vorgänge weitgehend automatisiert worden. Zu diesem Zweck sind häufig in jeder Bankfiliale mehrere derartige Geräte aufgestellt, die den Bankkunden den Geldverkehr erleichtern. Das Bankpersonal muß jedoch auf zeitraubende und umständliche Weise regelmäßig den Banknotenvorrat in den Geräten nachfüllen. Außerdem müssen in diesen Geräten normalerweise größere Mengen an (auszuzahlenden) Banknoten enthalten sein.
Zur bestmöglichen Nutzung des Banknotenvorrates ist eine automatische Banknoten-Transaktionsanlage des Umlauftyps entwickelt worden (JP 56-1 40 483; GB-PS 1 467 155), bei dem die eingezahlten Banknoten als auszuzahlende Banknoten benutzt werden, so daß die Häufigkeit der Nachfüllvorgänge entsprechend herabgesetzt wird. Üblicherweise steht jedes derartige Gerät mit der Zentraleinheit in (Datenaustausch-) Verbindung, und es ist von den anderen ebenfalls mit der Zentraleinheit in Verbindung stehenden Geräten dieser Art unabhängig benutzbar. Wenn dabei in einer gegebenen Bankfiliale mehrere derartige Transaktionsgeräte aufgestellt sind, sind die in diesen Geräten enthaltenen Banknotenmengen wegen der unterschiedlichen Häufigkeit der Benutzung durch verschiedene Bankkunden unvermeidlich verschieden groß. Die in den einzelnen Geräten gespeicherten Banknotenmengen können aber nicht genau ermittelt werden. Infolgedessen lassen sich ein wirksamer Banknoten- Nachfüllvorgang und eine zweckmäßige Nutzung des Banknotenvorrats nicht realisieren, so daß auch die Zahl der nicht genutzten Banknoten nicht verringert werden kann.
Im Hinblick auf die geschilderten Gegebenheiten liegt damit der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine automatische Banknoten-Transaktionsanlage zu schaffen, bei der sich einfach feststellen läßt, aus welchem Gerät überschüssige Banknoten entnommen werden können und in welches Gerät einer gegebenen Bankfiliale diese überschüssigen Banknoten eingegeben werden können, so daß bei mehreren Geräten dieser Anlage die Banknoten zweckmäßig nachgefüllt werden können und die überschüssigen Banknoten zweckmäßig zwischen den verschiedenen Geräten übertragen werden.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Erfindung gemäß Patentanspruch 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen unter Schutz gestellt.
Bei der erfindungsgemäßen automatischen Banknoten-Transaktionsanlage mit Zentraleinheit der Bankzentrale und mehreren auf Direktverbindungsbasis an diese Zentraleinheit angeschlossenen automatischen Banknoten-Transaktionsgeräten sind somit diese verschiedenen Transaktionsgeräte in mehrere Gruppen unterteilt, wobei eine Einrichtung vorgesehen ist, die Daten für die Anzeige dafür liefert, von welchem Gerät einer Gruppe überschüssige Banknoten entnommen werden sollen und welches Gerät der vorgegebenen Gruppe mit den überschüssigen Banknoten aufgefüllt werden soll. Das Bankpersonal jeder Bankfiliale kann somit ohne weiteres bestimmen, aus welchem Gerät überschüssige Banknoten zu welchem anderen Gerät überführt werden sollen. Das Nachfüllen und Überführen von Banknoten zwischen den einzelnen Transaktionsgeräten läßt sich somit in den einzelnen Bankfilialen einfach durchführen. Außerdem kann dabei das in den Geräten unbenutzte Kapital auf ein Mindestmaß herabgesetzt werden. Bei einem bedienungsfreien automatischen Nachfüllsystem für sogenannte Geldautomaten, dessen baldige Einführung zu erwarten ist, läßt sich der Erfindungsgegenstand wirksam einsetzen.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Einbauzustands eines der automatischen Banknoten- Transaktionsgeräte, die bei einer Ausführungsform einer automatischen Banknoten-Transaktionsanlage gemäß der Erfindung verwendet werden,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht des Aufbaus einer in das Gerät nach Fig. 1 eingebauten Ein/Auszahleinheit,
Fig. 3A eine Fig. 2 ähnelnde Darstellung zur Veranschaulichung des Banknotenflusses oder -durchlaufs bei einer Einzahlung.
Fig. 3B einen Fig. 3A ähnelnde Darstellung des Banknotendurchlaufs bei einer Auszahlung bzw. Abhebung (withdrawal),
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Steuereinheit,
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Gruppensteuerzustands der automatischen Banknoten- Transaktionsgeräte,
Fig. 6 eine schematische Seitenansicht eines Banknoten-Speicher- oder -Ablageteils,
Fig. 7 eine Aufsicht auf die Unterseite des Banknoten-Ablageteils,
Fig. 8 eine Darstellung der Grundanordnung (basic representation) der Datenspeicherung, Ablaufdiagramme zur Erläuterung der Arbeitsweise der Transaktionsgeräte,
Fig. 9 eine teilweise weggebrochene perspektivische Darstellung eines bei einer anderen Ausführungsform der automatischen Banknoten-Transaktionsanlage verwendeten automatischen Banknoten-Transaktionsgeräts,
Fig. 10A und 10B schematische Längsschnittansichten des linken bzw. rechten Abschnitts eines Banknoten- Ein/Auszahlmechanismus beim Gerät nach Fig. 17,
Fig. 11 eine Seitenansicht zur Darstellung des Banknotendurchlaufs bei Teilprüfung und
Fig. 12 eine Seitenansicht zur Darstellung des Banknotendurchlaufs beim Nachfüllen von Banknoten.
Im folgenden ist eine Ausführungsform der Erfindung anhand der Fig. 1 bis 8 im einzelnen erläutert.
Dabei umfaßt die automatische Banknoten-Transaktionsanlage drei automatische Banknoten-Transaktionsgeräte (im folgenden einfach als Geräte bezeichnet) 100 a, 100 b und 100 c, die jeweils denselben Aufbau besitzen, weshalb sie im folgenden lediglich anhand des Gerätes 100 a beispielhaft beschrieben sind. Fig. 1 veranschaulicht den Einbauzustand des ersten Geräts 100 a, das eine Banknotenumlauf- Ein/Auszahlungsfunktion besitzt, wobei eingezahlte Banknoten auch als auszuzahlende Banknoten benutzt werden. Das erste Gerät 100 a weist ein Haupt-Gehäuse 1 auf, von dessen Vorderseite aus eine Bedientafel 2 durch einen Durchbruch 3 a in einer Wand 3 nach vorn ragt, so daß das Gerät 100 a in einer Geldautomatabteilung einer Bank für die Kunden zugänglich eingebaut ist.
An der Bedientafel 2 befinden sich ein Banknoten-Ein/- Auszahlungsschlitz 4, ein Karten/Bankbuch-Eingabe/Ausgabeschlitz 5, eine Anzeige/Eingabeteil 6, ein Monitorfenster 7 und ein Kunden-Prüfteil 8. Das Gehäuse 1 umfaßt eine dem Schlitz 4 zugeordnete Ein/Auszahleinheit 9 , eine dem Schlitz 5 zugeordnete Karten/Bankbucheinheit 10, eine dem Anzeige/Eingabeteil 6 entsprechende Anzeige/ Eingabeeinheit 11, eine Monitorkamera 12, die durch das Monitorfenster 7 hindurch eine Aufnahme zu machen vermag, und einen dem Kunden-Prüfteil 8 entsprechenden Kundensensor 13.
Die Ein/Auszahleinheit 9 ist im folgenden anhand von Fig. 2 erläutert.
Die Ein/Auszahleinheit 9 weist ein Gehäuse 14 auf, in dessen vorderem (gemäß Fig. 2 linkem) oberen Bereich ein Banknoten-Ein/Auszahlmechanismus 15 dem entsprechenden Schlitz 4 gegenüberstehend angeordnet ist. Im hinteren (gemäß Fig. 2 rechten) Bereich des Gehäuses 14 sind von unten nach oben drei Ablageteile 16-18 und eine Kammer 19 für Rücknahmebanknoten angeordnet. Der erste Ablageteil 16 dient zur Aufnahme oder Speicherung von beschädigten Banknoten unter den eingezahlten Banknoten, unbrauchbaren Banknoten unter den (auszuzahlenden) Banknoten eines dritten Nennwerts ($ 100, £ 20 oder DM 100) und eines zweiten Nennwerts ($ 10, £ 5 oder DM 10) sowie der abgenommenen oder eingezahlten Banknoten eines ersten Nennwerts ($ 50, £ 10 oder DM 50). Der zweite Ablageteil 17 dient zur Aufnahme der auszuzahlenden Banknoten des zweiten Nennwerts sowie der eingezahlten Banknoten des zweiten Nennwerts ohne beschädigte Banknoten. Der dritte Ablageteil 18 dient zur Aufnahme oder Speicherung der auszuzahlenden Banknoten des dritten Nennwerts sowie der eingezahlten Banknoten des dritten Nennwerts ohne beschädigte Banknoten. Die Kammer 19 für Rücknahmebanknoten nimmt die Banknoten auf, die aufgrund einer Nichtentnahme durch den Kunden im Ein/Auszahlungsschlitz 4 zurückbleiben.
Das Gehäuse 14 enthält auch einen Diskriminier- bzw. Prüfteil 20 zum Prüfen einer Banknote P und einen Zwischenstapelteil 21 zum vorübergehenden Stapeln oder Ablegen der Banknoten. Außerdem ist im Gehäuse 14 eine aus Förderstreckenteilen 22 a-22 m bestehende Banknoten- Förderstrecke 22 ausgebildet, wobei die bzw. jede Banknote P über die Förderstreckenteile 22 a-22 m in den bzw. zu den Einheiten des Geräts förderbar ist. An den Verzweigungsabschnitten der Förderstrecke 22 sind Wähl-Tore (Weichen) 23 a-23 e angeordnet, die durch nicht dargestellte Drehsolenoide angesteuert werden. Längs der Förderstrecke 22 sind an den erforderlichen Stellen nicht dargestellte Banknotendetektoren angeordnet.
Die Banknoten-Förderstrecke 22 ist wie folgt aufgebaut: Der im folgenden auch als Einführförderstrecke bezeichnete Förderstreckenteil 22 a beginnt am Ein/Auszahlmechanismus 15 entsprechend dem Ein/Auszahlungsschlitz 4. Die Einführförderstrecke 22 a steht mit dem im folgenden auch als zentrale Förderstrecke bezeichneten Förderstreckenteil 22 b in Verbindung, in dessen mittlerem Abschnitt der Prüfteil 20 vorgesehen ist. Die zentrale Förderstrecke 22 b ist an den im folgenden auch als Sortier- Förderstrecke bezeichneten Förderstreckenteil 22 c angeschlossen, der sich zu den Ablageteilen 16-18 erstreckt.
Die Förderstreckenteile (im folgenden auch als erste bis vierte Ablage-Förderstrecke bezeichnet) 22 d-22 g zur jeweiligen Ablage der Banknoten P in erstem bis dritten Ablageteil 16-18 und in der Rücknahmebanknoten-Kammer 19 zweigen von der Sortierförderstrecke 22 c ab. Die Förderstreckenteile (im folgenden als erste bis dritte Ausgabeförderstrecke bezeichnet) 22 h, 22 i und 22 j zur Förderung der von den Auszahlmechanismen 24 von erstem bis drittem Ablageteil 16-18 ausgegebenen Banknoten gehen in die Sortierförderstrecke 22 c über.
Das hintere Ende der Sortierförderstrecke 22 c kommuniziert mit dem Vorderende der zentralen Förderstrecke 22 d über den Förderstreckenteil (im folgenden als Verbindungsförderstrecke bezeichnet) 22 k. Der im folgenden auch als Zweigförderstrecke bezeichnete Förderstreckenteil 22 l zweigt vom Mittelabschnitt der zentralen Förderstrecke 24 b ab, um Banknoten P zum Zwischenstapelteil 21 zu fördern.
Der im folgenden auch als Lieferförderstrecke bezeichnete Förderstreckenteil 22 m dient zur Lieferung der Banknoten P vom Zwischenstapelteil 21 zum Ein/Auszahlmechanismus 15.
Im folgenden ist der Durchlauf der Banknoten P in der Einzahlungsbetriebsart anhand von Fig. 3A beschrieben. Die über den Ein/Auszahlungsschlitz 4 eingegebenen Banknoten werden von dem gegenüberstehenden, entsprechenden Mechanismus 15 jeweils einzeln in das Gerät eingeführt. Die Banknoten werden sodann über die Einführförderstrecke 22 a zur zentralen Förderstrecke 22 b gefördert. Jede Banknote wird daraufhin in dem auf halber Strecke der zentralen Förderstrecke 22 b angeordneten Prüfteil 20 auf Nennwert und Echtheit geprüft. Eine als echt festgestellte Banknote wird dann längs der zentralen Förderstrecke 22 b zur Sortierförderstrecke 22 c überführt. Die Wähl-Tore 23 a- 23 d in der Sortierförderstrecke 22 c werden dabei selektiv betätigt, um die Banknoten entsprechend dem jeweils festgestellten Nennwert auf die Ablageförderstrecken 22 d- 22 f zu verteilen. Banknoten des ersten Nennwerts und beschädigte Banknoten werden im ersten Ablageteil 16 abgelegt, während Banknoten des zweiten Nennwerts in den zweiten Ablageteil 17 eingeführt und Banknoten des dritten Nennwertes im ersten Ablageteil 18 abgelegt werden.
Die im Prüfteil 20 als gefälscht festgestellten Banknoten werden andererseits durch das entsprechend eingestellte Tor 23 a für die Förderung längs der Zweigförderstrecke 22 l überführt. Die abgezweigten Banknoten werden über die Zweigförderstrecke 22 l vorübergehend im Zwischenstapelteil 21 gestapelt. Dabei werden die im Zwischenstapelteil 21 abgelegten Banknoten P ausgerichtet, um die gleichzeitige Ausgabe von Banknoten mittels eines Flügelrads 25 zu ermöglichen.
Wenn ein das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Banknoten feststellender Sensor 26 feststellt, daß im Schlitz 4 keine weiteren Banknoten mehr zurückgeblieben sind, werden etwaige gefälschte Banknoten über die Lieferförderstrecke 22 m aus dem Zwischenstapelteil 21 zum Ein/ Auszahlungsschlitz 4 transportiert. Hierbei ragen die Vorderenden der durch den Ein/Auszahlmechanismus 15 festgehaltenen Banknoten aus dem Schlitz 4 heraus. Der Bankkunde kann daher diese Banknoten ohne weiteres aus dem Schlitz 4 entnehmen.
Im folgenden ist der Banknotendurchlauf in einer Auszahlungs- bzw. Abhebebetriebsart anhand von Fig. 3B beschrieben. Wenn der Bankkunde die Nennwerte (d. h. dritter und zweiter Nennwert) bezeichnet, werden Banknoten des dritten Nennwerts nacheinander aus dem dritten Ablageteil 18 durch den Ausgabemechanismus 24 in vereinzeltem Zustand ausgegeben. Anschließend werden Banknoten des zweiten Nennwerts aus dem zweiten Ablageteil 17 durch den Ausgabemechanismus 24 aufeinanderfolgend ausgegeben. Die Banknoten werden über die Ausgabeförderstrecken 22 j und 22 i zur Sortierförderstrecke 22 c überführt. Dabei werden die Banknoten unmittelbar längs der Sortierförderstrecke 22 c gefördert und über die Verbindungsförderstrecke 22 k zur zentralen Förderstrecke 22 b überführt. Hierauf werden die Banknoten im Prüfteil 20 auf etwaige Schräglage oder übereinanderliegend zusammenhaftenden Zustand geprüft. Hierbei werden die Banknoten als für die Auszahlung geeignet oder ungeeignet bestimmt.
Die als für Auszahlung geeignet festgestellten Banknoten werden durch das Wähl-Tor 23 a durchgeschleust und auf die durch die ausgezogene Pfeillinie angedeutete Weise längs der Zweigförderstrecke 22 l transportiert, um dann im Zwischenstapelteil 21 gestapelt zu werden. Wenn alle Banknoten im Zwischenstapelteil 21 gestapelt sind, werden sie gemeinsam über die Ausgabeförderstrecke 22 m am Ein/Auszahlungsschlitz 4 ausgegeben.
Falls jedoch Banknoten als für Auszahlung ungeeignet bestimmt werden (d. h. als schrägliegend oder übereinanderliegend festgestellte Banknoten), so werden sie nicht durch das Tor 23 a durchgelassen, sondern unmittelbar längs der zentralen Förderstrecke 22 b zur Sortierförderstrecke 22 c überführt. Anschließend werden diese Banknoten am Tor 23 b durchgelassen und längs der Ablageförderstrecke 22 d transportiert, um im ersten Ablageteil 16 abgelegt zu werden.
Wenn der Bankkunde es in der Einzahlungs- oder Auszahlungsbetriebsart versäumt, die aus dem Schlitz 4 vorstehenden Banknoten P zu entnehmen, werden die Banknoten über die Einführförderstrecke 22 a, die zentrale Förderstrecke 22 b, die Sortierförderstrecke 22 c und die Ablageförderstrecke 22 g zur Rücknahmebanknoten-Kammer 19 zurückgenommen.
Der Eingabe/Ausgabeteil des Transaktionsgeräts 100 a umfaßt die Ein/Auszahleinheit 9, die Karten/Bankbuch-Einheit 10, die Anzeige/Eingabeeinheit 11 und eine Sprachleiteinheit 99. Gemäß Fig. 4 werden diese Einheiten durch eine in einem Programmspeicher 91 abgespeicherte Programmsequenz über einen Hauptsteuerteil 90 gesteuert. Bei 92 ist in Fig. 4 ein Transaktionsregister-Speicher angedeutet. Die im Speicher 92 abgespeicherten Transaktionsaufzeichnungen, die auf herkömmliche Weise im Journal ausgedruckt werden, sind in einer Floppy-Platte 93 gespeichert. Der Hauptsteuerteil 90 ist über eine Übertragungsleitung mit einer Zentraleinheit 94 einer Bankzentrale verbunden. Das betreffende Transaktionsgerät dient somit als Endgerät im rechnerabhängigen automatischen Bankservicesystem. Die automatische Banknoten-Transaktionsanlage umfaßt weiterhin einen Fernmonitor 95, der zur Überwachung der einzelnen Transaktionsgeräte 100 a-100 c an alle diese Geräte angeschlossen ist. Von der Monitorkamera 12 als Aufnahmeeinrichtung wird ein Video- bzw. Fernsehsignal über eine Video-Schalteinheit 97 zum Fernmonitor 95 zwecks Wiedergabe des Überwachungszustands oder zu einem Videorekorder 98 für spätere Bezugnahme geliefert.
Die Monitor- oder Überwachungsbetriebsart in Form der Anzeige- und Wiedergabebetriebsarten, bei denen das Bild auf dem Fernmonitor 95 wiedergegeben oder das Videosignal mittels des Videorekorders 98 aufgezeichnet wird, ist so umschaltbar, daß die Video(signal)aufzeichnung nur in der Kunden-Transaktionsbetriebsart erfolgt, wodurch die Datengewinnungsmenge verkleinert und die Aufzeichnungskosten herabgesetzt werden. Daneben wird das Video- bzw. Fernsehbild auch (als Beweismittel) im Fall eines Einbruchs benutzt.
Eine Teilprüf/Nachfülleinheit, welche die einzelnen, vorstehend beschriebenen Geräte 100 a-100 c als Gruppe steuert, ist in Fig. 5 dargestellt. Es sei angenommen, daß in einer Bankfiliale drei automatische Banknoten- Transaktionsgeräte 100 a-100 c (Geräte A-C) vorhanden sind. Die drei Geräte 100 a-100 c kommunizieren mit der Zentraleinheit 94 der Bankzentrale über einen Gruppensteuerteil 110. Wenn ein Bankkunde eine Transaktion durchführt und eines der Geräte 100 a-100 c mit der Zentraleinheit 94 kommuniziert, werden vom betreffenden Gerät 100 a, 100 b oder 100 c zum Gruppensteuerteil 110 zumindest Daten, wie Abhebebetragdaten, Auszahlungsbanknotenzahldaten, Einzahlungsbetragdaten, Auszahlungsbanknotenzahldaten, Zurückweisungshäufigkeitsdaten und Nennwertdaten, geliefert. An den Gruppensteuerteil 110 ist ein Restbanknoten- Monitor 111 angeschlossen. Der Gruppensteuerteil 110 läßt die betreffenden Anzeigen für jeweils einen Zustand "Ende", "Nachfüllung erforderlich", "Nachfüllbar" und "Voll" für die Banknoten des zweiten und dritten Nennwerts aufleuchten. Der Zustand "Ende" zeigt an, daß nur noch eine sehr kleine Menge an Banknoten vorhanden ist und somit keine Banknotenauszahlung mehr erfolgen kann. Der Zustand "Nachfüllung erforderlich" zeigt an, daß Banknoten eingegeben werden müssen, weil nur noch eine kleine Zahl von Banknoten vorhanden ist. Der Zustand "Nachfüllbar" gibt an, daß eine beträchtliche Zahl von Banknoten im Gerät vorhanden ist, so daß diese Banknoten für das Nachfüllen bzw. für die Eingabe bei einem anderen Gerät der Gruppe benutzt werden können. Der Zustand "Voll" gibt an, daß die Banknoten-Ablageteile mit den betreffenden Banknoten vollgefüllt sind und weitere Einzahlungen nicht mehr angenommen werden können. In Fig. 5 gibt ein schwarzer Punkt den Einschaltzustand, ein weißer Punkt den Ausschaltzustand des jeweiligen Anzeigers an. Wenn eine Anzeigelampe 112 blinkt, sind die betreffenden Geräte (A-C) in den Zustand "Nachfüllbar" gesetzt. Wenn die Anzeigelampen 112 ständig leuchten, befinden sich die betreffenden Geräte im Zustand "Voll".
Eine Ziffern- bzw. Symbolanzeigeeinheit 113 im unteren Abschnitt des Restbanknoten-Monitors 111 zeigt an, welche Banknotenart von welchem Gerät zu welchem Gerät überführt werden soll. Wenn die Anzeigeeinheit 113 blinkt, gibt sie einen empfohlenen Zeitpunkt für das Nachfüllen an; in diesem Fall können die Geräte noch in einigen weiteren Transaktionen Banknoten annehmen und ausgeben.
Wenn jedoch an der Anzeigeeinheit 113 Zifferndaten ständig aufleuchten, kann das betreffende Gerät keine weitere Transaktion mehr ausführen.
Nachstehend ist anhand der Fig. 6 und 7 eine Einrichtung zur Erfassung oder Bestimmung der in zweitem und drittem Banknoten-Ablageteil 17 bzw. 18 verbliebenen Banknoten beschrieben. Da diese beiden Ablageteile 17 und 18 jeweils denselben Aufbau besitzen, ist in den Fig. 6 und 7 nur der Ablageteil 17 dargestellt.
Im Banknoten-Ablageteil 17 ist eine Andruckplatte 114 angeordnet, um einen Stapel lotrecht angeordneter Banknoten gegen den Banknoten-Ausgabemechanismus 24 zu drücken. Die Andruckplatte 114 wird von einem Lager 115 so getragen, daß sie auf parallelen Achsen 116 in Banknoten-Stapelrichtung verschiebbar ist. Für die Vorbelastung der Andruckplatte 114 ist eine Feder 118 mit einem Seilzug 117 verbunden. Im Ausgabemechanismus 24 ist eine teilweise mit einer Gummilage überzogene Abnahmerolle 120 gelagert. Die Banknoten P werden nacheinander in vereinzeltem Zustand abgenommen und auf den Förderstrecken 22 i und 22 j transportiert. Wenn andererseits in der Einzahlungsbetriebsart Banknoten im Ablageteil 17 abgelegt werden, werden die über die Förderstrecken 22 e und 22 f zugeführten Banknoten P mittels einer exzentrischen Einschubrolle 121 in den Ablageteil 17 eingeführt. An der Andruckplatte 114 ist ein Lichtabschirmelement 122 angeformt. Fünf optische Sensoren 123 a- 123 e sind längs der Banknoten-Stapelrichtung so angeordnet, daß sie Signale "Dunkel" liefern, wenn das Licht durch das Abschirmelement 122 abgeschirmt wird. Die optischen Sensoren 123 a-123 e erfassen die Zustände "Ende", "Nachfüllung erforderlich", "Nachfüllbar", "Nahezu voll" bzw. "Voll". Die von den Sensoren 123 a-123 e gelieferten Signale werden dem Gruppensteuerteil 110 über den Hauptsteuerteil 90 zugeführt.
Der Gruppensteuerteil 110 liefert dem Restbanknoten-Monitor 111 die von den Sensoren 123 a-123 e erzeugten Signale, so daß die Banknotenspeicher- bzw. -aufnahmezustände der betreffenden Geräte mittels der Anzeigelampen wiedergegeben werden. Andererseits führt der Gruppensteuerteil 110 nach Maßgabe von in ihm erzeugten Signalen und ihm zugeführten Signalen logische Operationen aus. Wenn sich das Gerät B bezüglich der Banknoten des zweiten Nennwerts im Zustand "Nachfüllung erforderlich" befindet, während sich das Gerät A für Banknoten des zweiten Nennwerts im Zustand "Nachfüllbar" befindet, wird eine entsprechende Anzeige "Banknoten zweiten Nennwerts von Gerät A zu Gerät B geliefert.
Der Gruppensteuerteil 110 weist einen Speicher für die beschriebenen Daten auf. Der Grundaufbau dieses Speichers ist in Fig. 8 dargestellt. Die Speicheradressen sind dabei durch Zeilen und Spalten festgelegt. Die Spalten stehen für die Geräte A-C, während die Zeilen die Daten für die in den Geräten A-C enthaltenen oder verbliebenen Banknoten stehen. An den Zeilenadressen 10-12 werden die eingezahlten oder ausgezahlten Banknoten zur ursprünglichen Summe hinzuaddiert bzw. von ihr subtrahiert. Die Zifferndaten sind "theoretische" Größen (Beträge) der restlichen Banknoten. Der Ausdruck "theoretisch" wird an dieser Stelle aus dem im folgenden genannten Grund verwendet. Wenn im Ausgabemechanismus 24 die Banknoten in vereinzeltem Zustand aus den Ablageteilen 17 und 18 ausgegeben werden, während einige Banknoten als schrägliegend oder übereinanderliegend festgestellt werden, weist das Gerät diese letzteren Banknoten zurück. Aus diesem Grund kann bei der Erfassung von zurückzuweisenden Banknoten die Menge der im betreffenden Ablageteil 17 oder 18 verbliebenen Banknoten kleiner sein als die erwähnte subtrahierte Größe. An den Zeilenadressen 13-22 werden die Binärdateneinheiten "0" oder "1" von einem bzw. jedem der Sensoren 123 a-123 e der Ablageteile jedes Geräts zur Anzeige des Füllstands an Restbanknoten erzeugt. Nach Maßgabe dieser Daten werden Daten für das Nachfüllen bzw. Übertragen von Banknoten vom Gerät A zum Gerät B geliefert.
An den Zeilenadressen 23-25 geben die Zifferndaten die Zahl der Häufigkeit für "nichtauszahlbare" Banknoten an, die im Prüfteil 20 als schräg oder übereinanderliegend festgestellt werden, wenn die Banknoten in vereinzeltem Zustand aus den Ablageteilen 17 und 18 ausgegeben werden. Die Nachfüllbanknotendaten werden nach Maßgabe der Daten an den Zeilenadressen 13-22 geliefert. Diese Nachfüllbanknotendaten können jedoch auch unter Heranziehung der Daten an den Zeilenadressen 23-25 wie folgt erzeugt werden.
Die Zahldaten für die in drittem und zweitem Ablageteil 18 bzw. 17 abgelegten Banknoten werden in einem Speicher abgespeichert. Bei jeweils einer Transaktion, insbesondere einer Einzahlung, werden die Banknoten im Prüfteil 20 auf ihren Verschmutzungsgrad hin geprüft. Die Gesamtzahl der als brauchbar oder echt festgestellten Banknoten und ihre Gesamtsumme werden berechnet. Das Rechenergebnis wird in einem Speicherplatz an Zeilenadressen 10-12 abgespeichert. In der Auszahlungsbetriebsart werden dagegen Gesamtbetrag und Banknotenzahl berechnet, und die berechneten Daten werden in einem Speicherplatz an Zeilenadressen 10-12 abgespeichert. Vom Rechenergebnis wird eine Größe abgezogen, die durch Verdopplung der zurückgewiesenen Banknoten erhalten wird (weil die zurückgewiesenen Banknoten üblicherweise als doppelt zusammenhaftende Banknoten erfaßt werden.) Die resultierende Größe wird als Restbanknotenzahl angegeben. Letztere wird mit den Schwellenwerten der Zustände "Ende", "Nachfüllung erforderlich", "Nachfüllbar", "Nahezu voll" und "Voll" verglichen, um die Restbanknotenmengen oder -größen zu erhalten. In Abhängigkeit von diesen letzteren Daten werden die Daten für Nachfüllbanknoten erzeugt.
An einer Zeilenadresse 25 werden "Personal-Entnahmebetrag"- Daten im Speicher angespeichert. Wenn das Bankpersonal beispielsweise 100 Banknoten des zweiten Nennwerts aus dem Gerät A entnimmt und in das Gerät B einlegt, und wenn diese Banknoten aus irgendeinem Grund zurückgewiesen werden und nicht in den zweiten Ablageteil 17 des Geräts B eingebracht werden können, hält das Bankpersonal diese Banknoten zurück, während der betreffende Betrag an der Bedientafel des Geräts B eingegeben wird. Diese Personal-Entnahmebetrag-Daten werden eingegeben oder eingetastet, damit dieser Betrag beim Bankpersonal nicht in Vergessenheit gerät.
Vorstehend ist die Nachfülldatenausgabe ausdrücklich unter der Voraussetzung erläutert, daß dem Bankpersonal bzw. der betreffenden Bedienungsperson die Zahl der in den Ablageteilen 17 und 18 verbliebenen Banknoten bekannt ist.
Im folgenden ist ein automatisches Banknoten-Transaktionsgerät zur Verwendung bei der automatischen Banknoten- Transaktionsanlage gemäß der anderen Ausführungsform der Erfindung anhand der Fig. 9 bis 12 erläutert.
Fig. 9 veranschaulicht für diese Ausführungsform ein Ein/Auszahlungsgerät 201 a des automatischen Banknotenumlauftyps. Das Gerät 201 a umfaßt ein Haupt-Gehäuse 202 und eine an dessen Kundenseite vorgesehene Bedienungstafel 203. In letzterer sind in einem lotrechten Tafelteil 203 a ein Bankbuch-Eingabeschlitz 204, ein Karten- Eingabeschlitz 205 und ein Quittung- oder Beleg-Ausgabeschlitz 206 ausgebildet. Ein Banknoten-Ein/Auszahlungsschlitz (Banknotenschlitz) 207 für sowohl Banknoteneinzahlung als auch -auszahlung, ein Bedienteil 209 mit mehreren Bedien-Tasten 208 und ein Anweisungs-Anzeigeteil (d. h. eine Kathodenstrahlröhren-Anzeigeeinheit) 210 befinden sich in einem waagerechten Teil 203 b der Bedientafel 203.
Im Gehäuse 202 befinden sich ein Bankbuch-Leser/Drucker (in Fig. 9 nicht gezeigt) und eine Karten/Beleg- Verarbeitungseinheit 211. Der Leser/Drucker liest die magnetische Information von einem über den Eingabeschlitz 204 eingegebenen Bankbuch aus, registriert die ausgelesene Magnetinformation und druckt auf dem Bankbuch eine Transaktionsangabe aus. Die Verarbeitungseinheit 211 behandelt eine über den Eingabeschlitz 205 eingesteckte Magnetkarte, stellt einen Beleg (Quittung) aus, gibt letzteren über den Ausgabeschlitz 206 aus und fertigt ein Journalduplikat an. Das Gehäuse 202 enthält weiterhin einen Banknoten-Ein/Auszahlmechanismus 212 für die Auszahlung von eingezahlten Banknoten und die Rücknahme von ausgezahlten Banknoten, die versehentlich im Ein/Auszahlungsschlitz 207 zurückgelassen werden, sowie eine interne Monitoreinheit 213 für das Laden oder Einlegen von Banknoten und ihre Diskriminierung.
Der Aufbau des Banknoten-Ein/Auszahlmechanismus 212 ist nachstehend anhand von Fig. 10A und 10B näher erläutert.
Gemäß den Fig. 10A und 10B ist der Ein/Auszahlmechanismus 212 in einem Gehäuse 214 untergebracht. Im oberen Bereich der Vorderseite (Kundenseite) des Gehäuses 214 ist eine Banknoten-Ein/Auszahleinheit 215 dem betreffenden Schlitz 207 gegenüberstehend angeordnet. An der Rückseite (Bankseite) des Gehäuses 214 sind vier Banknoten- Kassetten 216-219 von unten nach oben lotrecht übereinander angeordnet. Die Kassetten 216-219 bilden einen ersten Ablageteil 220 für ungeeignete Banknoten zur Aufnahme von Banknoten eines ersten Nennwerts (d. h. $ 50, £ 10 oder DM 50), die für Auszahlung ungeeignet sind, und von zurückgewiesenen Banknoten, einen zweiten Ablageteil 221 für Banknoten eines zweiten Nennwerts (d. h. $ 10, £ 5 oder DM 10), einen dritten Ablageteil 222 für Banknoten eines dritten Nennwerts (nämlich $ 100, £ 20 oder DM 100) und einen vierten Ablageteil (Rücknahme/Ladekammer) 223 für zurückgenommene und eingelegte Banknoten. Die einzelnen Kassetten 216-219 sind aus dem Gehäuse 202 herausziehbar, wenn eine an der Rückseite (Bankseite) des Gehäuses 202 des Geräts 201 a vorgesehene Tür 202 a geöffnet wird.
Praktisch in der Mitte auf halber Länge (in waagerechter Richtung gemäß Fig. 10A und 10B) des Gehäuses 214 sind vier Banknoten-Stapel/Ausgabeeinheiten 224-227 lotrecht übereinander so angeordnet, daß sie mit den Auslaßöffnungen der Ablageteile 220, 221, 222 bzw. 223 korrespondieren. Trennmechanismen 228-231 als Trenn- bzw. Vereinzelungseinheiten für die Unterscheidung zwischen einer vorhergehenden Transaktion und einer augenblicklich durchgeführten Transaktion sind in den Ablageteilen 220, 221, 222 bzw. 223 angeordnet. Zwischen dem Mechanismus 228 und der Einheit 224, zwischem dem Mechanismus 229 und der Einheit 225, zwischen dem Mechanismus 230 und der Einheit 226 sowie zwischen dem Mechanismus 231 und der Einheit 227 sind Zwischenablageteile 232, 233, 234 bzw. 235 gebildet.
Ein Diskriminier- bzw. Prüfteil 236 ist im vorderen Bereich des Gehäuses 214 praktisch in der Mitte seiner Höhe vorgesehen. Unter dem Prüfteil 236 befindet sich ein Wendeteil 237 für umgedreht eingegebene Banknoten, während vor dem Prüfteil 236 ein Zwischenstapelteil 238 angeordnet ist.
Zur Förderung von Banknoten P zu den betreffenden Teilen und Abschnitten sind im Gehäuse 214 Banknoten-Förderstrecken R ausgebildet. Diese umfassen insbesondere eine erste Förderstrecke R 1 zur Führung der Banknoten P von der Ein/Auszahleinheit 215 über den Prüfteil 216 zu einer ersten Verzweigung zwischen Prüfteil 236 und Zwischenstapelteil 238, eine zweite Förderstrecke R 2 zur Förderung von Banknoten P von der ersten Verzweigung zu einem Übergangsabschnitt der ersten Förderstrecke R 1 am Einlaß des Prüfteils 236, eine dritte Förderstrecke R 3 von der ersten Verzweigung zum Zwischenstapelteil 238, eine vom Zwischenstapelteil 238 zur Ein/Auszahleinheit 215 verlaufende vierte Förderstrecke R 4, eine fünfte Förderstrecke R 5 zum Befördern von Banknoten P von einer zweiten Verzweigung an einem Zwischenabschnitt der zweiten Förderstrecke R 2 vorderhalb und unterhalb der ersten Stapel/ Ausgabeeinheit 224 zu einem unter dem ersten Ablageteil 220 angeordneten Stapelteil 249 für zurückgewiesene Banknoten, eine sechste Förderstrecke R 6 von einer dritten Verzweigung in einem Mittelabschnitt der zweiten Förderstrecke R 2 sowie vor und über der ersten Stapel/Ausgabeeinheit 224 zu letzterer, eine siebte Förderstrecke R 7 zur Förderung von Banknoten P von einer vierten Verzweigung in einem Mittelbereich der zweiten Förderstrecke R 2 sowie vor und über der zweiten Stapel/Ausgabeeinheit 225 zu letzterer, eine achte Förderstrecke R 8, die von einer fünften Verzweigung in einem Mittelbereich der zweiten Förderstrecke R 2 vor und über der dritten Stapel/ Ausgabeeinheit 226 zu letzterer verläuft, eine neunte Förderstrecke R 9 zur Förderung von Banknoten P von der ersten Einheit 224 zu einem Übergangsteil der zweiten Förderstrecke R 2 vor der ersten Stapel/Ausgabeeinheit 224, eine zehnte Förderstrecke R 10, die von der zweiten Stapel/Ausgabeeinheit 225 zu einem Übergangsteil der zweiten Förderstrecke R 2 vor dieser Einheit 225 verläuft, eine elfte Förderstrecke R 11 zur Förderung von Banknoten P von der dritten Stapel/Ausgabeeinheit 226 zu einem Übergangsteil oder -abschnitt der zweiten Förderstrecke R 2 vor dieser dritten Einheit 226, eine zwölfte Förderstrecke R 12 zur Förderung von Banknoten P von einer sechsten Verzweigung, die in einem Mittelbereich der zweiten Förderstrecke R 2 unter dem Prüfteil 236 liegt, zu einem Übergangsteil, der in einem Mittelbereich der zweiten Förderstrecke R 2 vor der zweiten Verzweigung liegt, um die betreffende Banknote um 180° zu wenden, eine dreizehnte Förderstrecke R 13 zur Überführung der Banknoten P von einer siebten Verzweigung in einem Mittelbereich der ersten Förderstrecke R 1 vor der vierten Stapel/ Ausgabeeinheit 227 zu letzterer, eine vierzehnte Förderstrecke R 14, die von der vierten Stapel/Ausgabeeinheit 227 zu einem Übergangsteil verläuft, der in einem Mittelbereich der zweiten Förderstrecke R 2 festgelegt ist und sich vor und unter dieser vierten Einheit 227 befindet, sowie eine fünfzehnte Förderstrecke R 15 zur Förderung der Banknoten P von einer achten Verzweigung in einem Mittelbereich der dritten Förderstrecke R 3 zu einem in einem Zwischenbereich der ersten Förderstrecke R 1 festgelegten Übergangsteil.
An der ersten bis achten Verzweigung ist jeweils ein Wähl- Tor (Schleuse) 239 a-239 h vorgesehen. Die einzelnen Wähl- Tore führen die Banknote P, welche die betreffende Verzweigung erreicht hat, zu einer der beiden betreffenden Förderstrecken. Die Tore 239 a-239 h werden dabei durch nicht dargestellte Drehsolenoide angesteuert. An vorbestimmten Stellen der Förderstrecken R sind Banknoten- Durchlaufsensoren 240 a-240 u vorgesehen. An den betreffenden Stapelstellen für die Banknoten P sind Sensoren für das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein (Restbanknotensensoren) 241 a-241 i angeordnet. Die einzelnen Sensoren 240 a-240 u und 241 a-241 i bestehen jeweils aus einem an sich bekannten lichtemittierenden Element und einem Lichtempfangselement.
Ein Sensor 244 für Vollzustand, ein Sensor 245 für nahezu vollen Zustand, ein Sensor 242 für Leerzustand und ein Sensor 243 für nahezu leeren Zustand sind jeweils in den einzelnen Ablageteilen 220, 221, 222 und 223 angeordnet. Diese Sensoren 242-245 bestehen jeweils aus einem Mikroschalter, der durch einen Schieber 229, welcher seinerseits an einer noch zu beschreibenden Druckplatte 298 befestigt ist, geschlossen und geöffnet wird.
Eine Teilprüfung bei der Verwendung von Banknoten für Einzahlung und Abheben ist im folgenden anhand des Banknotendurchlaufs gemäß Fig. 11 beschrieben.
Wenn ein Bankbeamter bzw. eine Bedienungsperson eine vorbestimmte Zahl von Banknoten aus zweitem und drittem Ablageteil 221 bzw. 222 zu entnehmen wünscht, wird eine Teilprüf-Banknotenkassette in den vierten Ablageteil 223 eingesetzt. Sodann werden eine Abfrage- bzw. Abruftaste der internen Monitoreinheit 213 gedrückt und die Teilprüf- Banknotenzahlen der betreffenden Nennwerte am Tastenfeld eingegeben. Dabei speichert der Hauptsteuerteil 90 die Teilprüf-Banknotenzahldaten für die jeweiligen Nennwerte im Speicher 92 ab. Außerdem stellt der Hauptsteuerteil 90 sicher, daß sich das Gerät weder in der Bereitschaftsbetriebsart noch in der Ein/Auszahlbetriebsart befindet. Gleichzeitig stellt der Hauptsteuerteil 90 nach Maßgabe der im Speicher 92 abgespeicherten Zahldaten sicher, daß sich Banknoten des dritten und zweiten Nennwerts nicht im Auslaufzustand oder in einem Endzustand (ausgelaufenen Zustand) befinden, auch wenn die Teilprüfoperation für eine vorbestimmte Banknotenzahl durchgeführt wird. Wenn die oben angegebenen Bedingungen nicht erfüllt sind, unterbricht der Hauptsteuerteil 90 die Teilprüfung. Anderenfalls läßt der Hauptsteuerteil 90 auf der Kathodenstrahlröhren-Anzeigeeinheit 210 die Angabe "Teilprüfung. Bitte warten" erscheinen.
Nach Maßgabe eines Signals vom Restbanknoten-Sensor 141 a prüft der Hauptsteuerteil 90, ob im Ablageteil 223 Banknoten abgelegt sind oder nicht. Im negativen Fall läßt der Hauptsteuerteil 90 eine Betriebszustands- oder Operationsstatuskodeanzeige auf der internen Monitoreinheit 213 erscheinen, um einen ersten Fehlerkode anzuzeigen und einen Alarm auszulösen. Auf die Alarmauslösung hin drückt die Bedienungsperson eine Bestätigungstaste der internen Monitoreinheit 213.
Wenn dagegen Banknoten vorhanden sind, stellt der Hauptsteuerteil 90 fest, ob die Restzahldaten im Speicher 92 abgespeichert sind oder nicht. Im positiven Fall läßt der Hauptsteuerteil 90 die Operationsstatuskodeanzeige der internen Monitoreinheit 213 einen zweiten Fehlerkode wiedergeben, wobei gleichzeitig ein Alarm ausgelöst wird. Auf diesen Alarm hin betätigt die Bedienungsperson die Bestätigungstaste.
Wenn der Hauptsteuerteil 90 dagegen feststellt, daß die Daten für Restbanknotenzahlen nicht gespeichert sind, bewirkt er auf der Operationsstatuskodeanzeige der internen Monitoreinheit 213 die Wiedergabe eines dritten Fehlerkodes und die Auslösung eines Alarms. Auf diesen Alarm hin entnimmt die Bedienungsperson die Kassette für Teilprüfung aus dem vierten Ablageteil 223 und die Banknoten aus der Kassette. Danach wird die Teilprüfungs- Kassette wieder in den vierten Ablageteil 223 eingesetzt. Nach der Betätigung der Bestätigungstaste oder dem Wiedereinsetzen der Teilprüfungs-Kassette veranlaßt der Hauptsteuerteil 90 den Ein/Auszahlmechanismus 212, die Banknoten des dritten Nennwerts aus dem dritten Ablageteil 222 auszugeben und sie auf dieselbe Weise wie bei einer Abhebetransaktion im Zwischenablageteil 235 zu stapeln.
Hierbei werden die aus dem dritten Ablageteil 222 ausgegebenen Banknoten durch den Durchlaufsensor 240 r erfaßt, dessen Signal dem Hauptsteuerteil 290 zugeführt wird, welcher die Banknoten zählt. Beim Durchlauf durch den Prüfteil 236 werden die ausgegebenen Banknoten auf Nennwert geprüft, und das Diskriminier- bzw. Prüfergebnis wird dem Hauptsteuerteil 90 zugeführt, welcher daraufhin einen nicht dargestellten Zähler veranlaßt, das Prüfergebnis zu zählen. Außerdem werden die im Zwischenablageteil 235 gestapelten Banknoten durch den Durchlaufsensor 240 l erfaßt, dessen Signale zum Hauptsteuerteil 90 übertragen werden, welcher die Zahl der gestapelten Banknoten bestimmt.
Wenn die Zählung (Zahl der Banknoten des dritten Nennwerts) des Durchlaufsensors 240 l eine vorbestimmte Größe erreicht, läßt der Hauptsteuerteil 90 die Ein/Auszahleinheit 215 die Ausgabe oder Auszahlung von Banknoten aus dem dritten Ablageteil 222 beenden. Anschließend werden Banknoten des zweiten Nennwert aus dem zweiten Ablageteil 221 ausgegeben. Wenn der Hauptsteuerteil 90 feststellt, daß die Zahl der in den Zwischenablageteil 235 geförderten Banknoten des zweiten Nennwerts eine vorbestimmte Größe erreicht hat, läßt er den Ein/Auszahlmechanismus 212 die Ausgabe der Banknoten aus dem zweiten Ablageteil 221 beenden. Sodann werden die Banknoten vom vierten Zwischenablageteil 235 in den vierten Ablageteil 223 überführt. In diesem Fall bewirkt der Hauptsteuerteil, daß auf der Banknotenzahlanzeige der internen Monitoreinheit 213 die jeweilige Zahl der Banknoten des dritten und des zweiten Nennwerts, die im vierten Ablageteil 223 gespeichert sind, angezeigt wird. Gleichzeitig veranlaßt der Hauptsteuerteil 90 den nicht dargestellten Drucker der Karten/Beleg-Verarbeitungseinheit 211, die Teilprüfungsinhalte bzw. -angaben (Teilprüfungs-Banknotenzahlen des dritten und zweiten Nennwerts) auf einem Journal auszudrucken. Die Bedienungsperson vergleicht dann die Angaben im Journal mit dem Inhalt der Banknoten-Kassette 219.
Wenn der Hauptsteuerteil 90 bestimmt oder feststellt, daß sich das Gerät 201 a in der Bereitschaftbetriebsart befindet oder der Ein/Auszahlmechanismus 212 betätigt ist oder während der Durchführung der Teilprüfung die Banknoten des dritten oder zweiten Nennwert nahezu oder vollständig erschöpft sind, werden die aufgelaufenen Daten als Abfrage- oder Abrufdaten auch dann ausgedruckt, wenn die Abfragetaste gedrückt wird. Außerdem läßt der Hauptsteuerteil 90 den Drucker auf das Journal Daten aufdrucken, welche die Nichtdurchführbarkeit der Teilprüfung angeben.
Die Teilprüfung kann auf vorher beschriebene Weise durchgeführt werden, wenn eine vorgegebene Kassette mit Banknoten gefüllt ist. Wenn die Banknoten aus der mit Banknoten gefüllten Kassette zum vierten Ablageteil 223 ausgetragen werden, kann der Vollzustand automatisch aufgehoben werden, so daß das Gerät 201 a die folgenden Einzahlungen unterbrechungsfrei aufnehmen kann.
Im folgenden ist anhand des Banknotendurchlaufs gemäß Fig. 12 das Nachfüllen von Banknoten beschrieben.
Wenn der zweite Ablageteil 223 oder der dritte Ablageteil 222 nahezu leer sind, wird die bevorstehende Erschöpfung des Banknotenvorrats angezeigt. Die Bedienungsperson drückt dann eine Nachfülltaste der internen Monitoreinheit 213 und gibt die Zahl der nachzufüllenden Banknoten jedes bestimmten Nennwerts über ein Tastenfeld der internen Monitoreinheit 213 ein. Dabei speichert der Hauptsteuerteil 90 die betreffenden Nachfüllbanknoten- Zahlendaten in einem Speicher 92. Der Hauptsteuerteil 90 läßt auch auf der Anzeigeeinheit 210 die Mitteilung "Nachfüllung. Bitte warten" erscheinen.
Nach Maßgabe des Meßsignals vom Sensor 241 h prüft der Hauptsteuerteil 90, ob im vierten Ablageteil 223 Banknoten vorhanden sind oder nicht. Im negativen Fall läßt der Hauptsteuerteil auf der Operationsstatuskodeanzeige einen Fehlerkode erscheinen und den Rücknahme/Ladeanzeiger anzeigen, daß keine Banknoten vorhanden sind. Bei der Wiedergabe des Fehlerkodes gibt die Bedienungsperson ein Gemisch aus Banknoten des zweiten und dritten Nennwerts in den vierten Ablageteil 223 der vierten Kassette 219 ein.
Danach drückt die Bedienungsperson die Nachfülltaste. Falls jedoch die zurückgenommenen Banknoten vorhanden sind, müssen diese entnommen und die nachzufüllenden Banknoten abgelegt werden.
Wenn genügend Banknoten vorhanden sind, läßt der Hauptsteuerteil 90 den Ein/Auszahlmechanismus 212 die Banknoten in vereinzeltem Zustand auf dieselbe Weise wie bei der Einzahlungstransaktion aus dem Ablageteil 223 ausgeben. Jede Banknote wird dann längs der vierzehnten Förderstrecke R 14 und der hinteren Hälfte der ersten Förderstrecke R 1 transportiert und durch den Prüfteil 236 geführt. In letzterem wird die Banknote geprüft, und das Diskriminier- bzw. Prüfergebnis wird zum Hauptsteuerteil 90 übertragen. Letzterer veranlaßt den Zähler, die Banknoten der zweiten und dritten Nennwerte nach den Prüfergebnissen zu zählen, und er prüft, ob die Banknoten echt sind. Die durch den Prüfteil 236 geleiteten echten Banknoten werden daher in den betreffenden Zwischenablageteilen 234 und 233 gestapelt. In der Praxis ist das Wähl-Tor 239 a dabei nach links verschwenkt, und die echten Banknoten werden nach ihrem Durchlauf durch den Prüfteil 236 auf die durch die dick ausgezogene Linie in Fig. 20 angedeutete Weise über die zweite Förderstrecke R 2 zum betreffenden Ablageteil 221 und 222 transportiert. Andererseits werden die zurückgewiesenen Banknoten nach dem Durchlauf durch den Prüfteil 236 über die dritte Förderstrecke R 3 in den Zwischenstapelteil 238 überführt, weil das Wähl-Tor 239 a nach rechts verschwenkt ist.
In diesem Fall prüft der Hauptsteuerteil 90, ob die diskriminierte bzw. geprüfte Zahl der Banknoten des zweiten und dritten Nennwerts mit der jeweiligen vorgegebenen Zahl übereinstimmt oder nicht. Wenn die geprüfte Banknotenzahl des zweiten oder dritten Nennwert mit der betreffenden Vorgabezahl übereinstimmt und wenn eine Banknote desselben Nennwerts wie beim übereinstimmenden Nennwert den Prüfteil 236 durchläuft, wird diese Banknote als zurückgewiesen oder zurückzuweisende Banknote betrachtet und im Zwischenstapelteil 238 abgelegt. Wenn dagegen die geprüften Banknotenzahlen des zweiten und dritten Nennwerts mit der jeweiligen Vorgabezahl übereinstimmen, wird die letzte Banknote desselben Nennwerts wie der übereinstimmende Nennwert transportiert und im betreffenden Zwischenablageteil 233 oder 234 abgelegt. Wenn danach der Hauptsteuerteil 90 nach Maßgabe der Meßsignale von den Sensoren 240 a-240 u feststellt, daß sich auf den Förderstrecken R 1-R 15 keine Banknoten mehr befinden, werden alle Fördereinrichtungen abgeschaltet. In diesem Fall wird der Hauptsteuerteil 90 betätigt, um die zurückgewiesenen, im Zwischenstapelteil 238 gestapelten Banknoten gemeinsam zur Ablagekammer 251 zu überführen, wie dies in Fig. 12 durch die dicke strichpunktierte Linie angedeutet ist. Die Banknoten werden auf dieselbe Weise wie beim Rücknahmevorgang in vereinzeltem Zustand gefördert und im Zwischenablageteil 235 des vierten Ablageteils 223 gestapelt. Auf die Feststellung hin, daß keine Restbanknoten mehr vorhanden sind, werden die im Zwischenablageteil 235 befindlichen Banknoten im vierten Ablageteil 223 abgelegt.
Wenn die Reihe der Nachfüllvorgänge abgeschlossen ist, läßt der Hauptsteuerteil 90 den nicht dargestellten Drucker der Karten/Beleg-Verarbeitungseinheit 211 den Nachfüllinhalt bzw. die -angabe (d. h. die Zahl der Banknoten des dritten und des zweiten Nennwerts) auf einem Journal ausdrucken und das bedruckte Journal ausgeben. Gleichzeitig bewirkt der Hauptsteuerteil 90, daß die Banknotenzahlanzeige der internen Monitoreinheit 213 die Zahl der Banknoten des dritten und des zweiten Nennwerts wiedergibt. Zusätzlich bewirkt der Hauptsteuerteil 90 die Rücknahme/Ladeanzeige, wenn eine zurückgewiesene Banknote zurückgeführt wird, um dem Bankpersonal die Rückführung der zurückgewiesenen Banknote zu melden. Das Bankpersonal kann dann durch Entnahme der vierten Kassette 219 aus dem Gerät 201 a die zurückgeführten Banknoten aus dem vierten Ablageteil 223 entnehmen und diese Banknoten zählen.
Das Personal prüft nach Maßgabe der Zählung, des Aufdrucks auf dem Journal und des Anzeigeinhalts auf der internen Monitoreinheit 213 die Zahl der Banknoten der betreffenden Nennwerte und ihre Beträge. Auf diese Bestätigung hin drückt die Bedienungsperson die Ablage- oder Speichertaste der Monitoreinheit 213. Die letzten, in den Zwischenablageteilen 233 und 234 gesammelten Banknoten werden in den Ablageteilen 221 bzw. 222 abgelegt, worauf der Nachfüllvorgang abgeschlossen ist. Dabei addiert der Hauptsteuerteil 90 die Zahlen der in den Ablageteilen 222 und 221 abgelegten Banknoten zu den Nachfüllbanknotenzahlen.
Wenn die Bedienungsperson während des Nachfüllvorgangs die Banknoten in zu großer oder zu kleiner Menge einlegt oder wenn ein Vergleich bzw. eine Bestätigung aufgrund eines Rechenfehlers des Bedienungspersonals nicht erfolgen kann, drückt die Bedienungsperson eine Banknoten-Rückgabetaste der internen Monitoreinheit 213. Dabei werden alle in zweitem und drittem Ablageteil 221 bzw. 222 sowie in den Zwischenablageteilen 234 und 233 nachgefüllten Banknoten jeweils einzeln auf dieselbe Weise wie bei einer Abhebe- oder Auszahlungstransaktion ausgegeben und über die zehnte Förderstrecke R 10 oder die elfte Förderstrecke R 11, die hintere Hälfte der zweiten Förderstrecke R 2 und die hintere Hälfte der ersten Förderstrecke R 1 in den Diskriminier- bzw. Prüfteil 236 gefördert. Die Wähl-Tore 239 a, 239 h und 239 g sind dabei nach rechts, links bzw. links verschwenkt. Die den Prüfteil 236 durchlaufenden Banknoten werden daher entsprechend der rechten Stellung des Tors 239 a in die dritte Förderstrecke R 3 und entsprechend der linken Stellung des Tors 239 h in die fünfzehnte Förderstrecke R 15 eingeführt.
Danach werden die Banknoten von der fünfzehnten Förderstrecke R 15 zur ersten Förderstrecke R 1 überführt und entsprechend der linken Stellung des Wähl-Tors 239 g in die dreizehnte Förderstrecke R 13 eingeführt. Die zurückgenommenen Banknoten werden hierauf im Zwischenablageteil 235 des vierten Ablageteils 223 und sodann im vierten Ablageteil 223 abgelegt. Die Operation wiederholt sich auf dieselbe Weise wie beim Nachfüllen, sooft 100 Banknoten gestapelt sind, so daß die (entsprechende) Zahl der nachgefüllten Banknoten von drittem und zweitem Ablageteil 222 bzw. 221 und vom betreffenden Zwischenablageteil 234 und 233 zurückgeführt wird. Die vorstehend beschriebenen Arbeitsgänge werden wiederholt, bis keine weiteren Banknoten mehr auf der Förderstrecke transportiert werden, worauf der Nachfüllvorgang abgeschlossen ist.
Wenn die im dritten oder zweiten Ablageteil 222 oder 221 abgelegten Banknoten im Gerät 201 a, wie erwähnt, nahezu verbraucht sind, kann die Bedienungsperson eine gewünschte Banknotenzahl vom Gerät 201 b in das Gerät 201 a nachfüllen. Gegen das Ende der Schalterstunden kann somit das Bankpersonal eine wahrscheinlich für den Rest des Tages ausreichende Banknotenzahl nachfüllen, wodurch die Zeitvergeudung durch das Laden bzw. Einlegen vermieden wird.
Bei der beschriebenen Ausführungsform werden die nachzufüllenden Banknoten als Banknoten des zweiten und dritten Nennwerts verwendet, die für Abhebe- bzw. Auszahlungstransaktionen benutzt werden sollen. Das Nachfüllen kann jedoch auch mit Banknoten (entweder) des zweiten oder des dritten Nennwerts erfolgen.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, erfolgt das Nachfüllen jeweils in Einheiten von 100 Banknoten. Auch wenn Banknoten im Ausgabeteil, im Förderteil und im Stapel- oder Ablageteil steckenbleiben, ist die Zahl der vor dieser Störung abgelegten Banknoten gezählt worden. Die in drittem und zweitem Ablageteil 222 bzw. 221 eingeführten Banknoten werden daher in diesen Ablageteilen belassen, während nur die in den Zwischenablageteilen 234 und 233 abgelegten Banknoten transportiert und ausgegeben werden. Nach dem Rücksetzen des Geräts 201 a kann dieses nach Betätigung der Nachfülltaste weiterarbeiten. Auf diese Weise kann eine Rücknahme durch das Bankpersonal beim Auftreten einer Störung auf einfache Weise vorgenommen werden.
Beim Nachfüllen werden die Flächen der Banknoten ausgerichtet bzw. geradegerichtet, und die brauchbaren Banknoten werden entsprechend der üblichen Bankpraxis in das Gerät 1 eingegeben. Auch wenn mit Vorderseite und Rückseite voran eingegebene Banknoten sowie brauchbare und unbrauchbare Banknoten gemischt vorhanden sind, werden jedoch auf dieselbe Weise wie bei der Einzahlungstransaktion Diskriminier- bzw. Prüfvorgänge z. B. auf Nennwert, auf richtig oder umgedreht liegende Banknoten, auf brauchbaren oder unbrauchbaren Zustand sowie auf echten oder gefälschten Zustand durchgeführt.
Wenn das Nachfüllen unter Verwendung der vierten Kassette 219 durchgeführt wird, wird die Nachfülltaste gedrückt, während der Kunde wartet. Während der Kunde die Bedientafel bedient, kann die Nachfülltaste nicht wirksam werden, auch wenn sie gedrückt worden ist. Der Beginn des Nachfüllvorgangs wird an der Kathodenstrahlröhren-Anzeigeeinheit 210 angezeigt, während beim Abschluß dieses Vorgangs die automatische Transaktionsoperation wieder eingeleitet wird. Während des Nachfüllens von Banknoten können jedoch Transaktionen, mit Ausnahme einer Einzahlung, vorgenommen werden. Auch eine Einzahl/Abhebetransaktion kann bis zu dem Schritt durchgeführt werden, bei dem eine Magnetkarte bzw. ein Bankbuch in das Gerät 201 a eingegeben wird.

Claims (6)

1. Automatische Banknoten-Transaktionsanlage mit einer Zentraleinheit (94) und mehreren automatischen Banknoten- Transaktionsgeräten (100 a, 100 b, 100 c, die mit der Zentraleinheit (94) in Datenaustauschverbindung stehen, wobei jedes Transaktionsgerät (100 a, 100 b, 100 c) ein Gehäuse (1; 202 ), im Gehäuse angeordnete Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223) zum Ablegen oder Speichern von Banknoten (P) und Detektoreinheiten (123 a bis 123 e; 122; 242 bis 244, 298) zur Bestimmung der Anzahl der in den Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223) vorhandenen Banknoten (P) und zur Lieferung eines entsprechenden Feststellsignals aufweist,
gekennzeichnet durch
eine Regel- oder Steuereinheit (110), um nach Maßgabe der Feststellsignale der Detektoreinheiten (123 a bis 123 e; 122; 242 bis 244, 298) Transaktionsgeräte (100 a, 100 b, 100 c), die Banknoten (P) ausgeben können, weil ihre Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223) mit Banknoten (P) gefüllt sind, und Transaktionsgeräte (100 a, 100 b, 100 c) festzustellen, bei denen Banknoten (P) nachgefüllt werden müssen, weil ihre Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223) leer sind, und um ein entsprechendes Feststellsignal zu erzeugen,
und durch
eine Ausgangseinrichtung (111), die an die Regel- oder Steuereinheit (110) angeschlossen ist zum Erzeugen von Ausgangsdaten beim Ansprechen auf die Feststellsignale der Regel- oder Steuereinheit (110), welche diejenigen Transaktionsgeräte (100 a, 100 b, 100 c), von denen überschüssige Banknoten (P) abgegeben werden sollen, und diejenigen Transaktionsgeräte (100 a, 100 b, 100 c) darstellen, die mit Banknoten (P) beschickt werden sollen.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Transaktionsgerät (100 a, 100 b, 100 c) einen im Gehäuse (1; 202) ausgebildeten Banknoten-Eingabe/Ausgabeschlitz (4; 207), erste Förderstreckenteile (22 a bis 22 g) zur Überführung der Banknoten (P) vom Eingabe/Ausgabeschlitz zu den Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223) und zweite Förderstreckenteile (22 h bis 22 m) zur Überführung der Banknoten (P) von den Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 200 bis 223) zum Eingabe/Ausgabeschlitz aufweist.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223) eine Banknoten-Ablagekammer (16 bis 18), Abnahme/Ausgabemittel (24) zum Aufnehmen der über den ersten Förderstreckenteil (22 a bis 22 g) geförderten Banknoten (P) in der Ablagekammer (16 bis 18) und zum Ausgeben der in der Ablagekammer (16 bis 18) abgelegten Banknoten (P) zum zweiten Förderstreckenteil (22 h bis 22 m) sowie ein Andruckelement (114) umfassen, um die in der Ablagekammer (16 bis 18) befindlichen Banknoten (P) gegen das Abnahme/Ausgabemittel (24) zu drängen.
4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinheiten (123 a bis 123 e; 242 bis 244, 298) ein am Andruckelement (114) angebrachtes erfaßbares Element (122) und mehrere in der Banknoten-Ablagekammer (16 bis 18) angeordnete Detektorelemente (123 a bis 123 e) zur Feststellung der Stellung des erfaßbaren Elementes (122) aufweisen.
5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Detektorelemente (123 a bis 123 e) ein längs einer Banknoten-Ablagerichtung angeordnetes erstes Detektorelement (123 c) zur Feststellung eines nachfüllbaren Zustandes, in welchem ein Nachfüllen von Banknoten (P) zumindest möglich ist, und ein zweites Detektorelement (123 b) zur Feststellung eines ein Nachfüllen erfordernden Zustandes, in welchem ein Nachfüllen von Banknoten (P) nötig ist, umfassen.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Detektorelemente (123 a bis 123 e) weiterhin ein drittes Detektorelement ( 123 a) zur Feststellung eines Leerzustandes der Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223) und ein viertes Detektorelement (123 e) zur Feststellung eines Vollzustandes der Ablageeinrichtungen (16 bis 19; 220 bis 223) umfassen.
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