DE337194C - Aushebevorrichtung mit sich auf dem Boden abrollendem Hubdaumenrad fuer Pfluege - Google Patents
Aushebevorrichtung mit sich auf dem Boden abrollendem Hubdaumenrad fuer PfluegeInfo
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Description
Das Ausheben der Pflugschare, z. B. am Ende der gezogenen Furche, verursacht namentlich
bei Mehrscharscblepp- und Motortragpflügen große körperliche Kraftanstrengung
für den Pflugführer. Man hat diaher vorgeschlagen, das Anheben des Pflugscharträgers
durch einen an diesem drehbar befestigten Hubkörper zu bewirken, der durch Auslösen einer Verriegelungsvorrichtung mit
ίο dem Boden in Berührung gebracht werden kann und selbsttätig im seine Ruhelage zurückgelangt.
Bei bekannten Anordnungen dieser Art wälzt sich der in die Arbeitsstellung
gebrachte Hubkörper, z. B. ein Hub's daumenrad, auf dem umgepflügten Lande ab
und hebt hierbei infolge seiner besonderen Gestalt mit allmählich- zunehmendem Umflächenhalbmesser
den Pflugscharträger an, der durch ein pendelnd aufgehängtes Stützrad in der eingestellten Lage gesichert wird. Das
Stützrad; wird durch eine Sperrklinke in jeder Lage gegen eine Bewegung nach oben gesperrt.
Bei Bodenvertiefungen wird als Folge dieser Anordnung und des Arbeitens auf ungepflügtem
Lande häufig der Fall eintreten, daß entweder der Htibkörper sich, in der
Bodenvertiefung abwälzt und in seine Ruhelage zurückgelangt, ohne die Pflugschare ausgehoben
zu haben, oder das Stützrad in der Bodenvertiefung nach unten sinkt, sich hierbei
sperrt und dann die Schare gegen die Absicht des Führers aushebt.
Gemäß der Erfindung werden diese Übelstände dadurch beseitigt, daß der Hubkörper
in der Furche statt "auf dem Lande arbeitet. Da er somit auf verhältnismäßig ebenem
Boden arbeitet, kann im allgemeinen der Fall nicht eintreten, daß er in seine Ruhelage zurückgelangt,
ohne die Schare ausgehoben zu haben. Durch die Anordnung nach der Erfindung
wird ferner erreicht, daß gegenüber den bekannten Anordnungen ein Hubkörper
von wesentlich kleineren Abmessungen verwendet werden kann, weil beim Furchenhubkörper
die Zunahme der Halbmesserlänge gegenüber dem bekannten auf ungepflügtem Lande arbeitenden Hubkörper um die
Furchentiefe geringer sein kann und nur durch die erforderliche freie Höhe der Schare
über dem Erdboden bedingt wird.
Um auch unter den ungünstigstem Verhältnissen zu verhindern, daß der Hubkörper
in die Ruhelage zurückgelangt, ohne die Schare ausgehoben zu haben, kann der Hubkörper
so lange in seiner Arbeitsstellung gesperrt werden, bis die Schare ausgehoben
sind. Hierdurch wird gleichzeitig eine weitere Verminderung des Hubkörperdurchmessers
erreicht, weil dann an der Hubkörper- . nmfläche diejenige Abrollstrecke gespart werden
kann, die während der Dauer der Sperrung des Hubkörpers in der Arbeitsstellung
zurückgelegt werden müßte.
Gemäß der Erfindung kann die Einrichtung auch so getroffen sein, daß der durch den
Hubkörper angehobene Pflugscharträger nur bei ausgehobenen Scharen gegenüber dem
Stützradträger festgestellt und hierdurch der bisher in der Arbeitsstellung gesperrte Hubkörper
zur Wiedereinnahme seiner Anfangsstellung ausgelöst wird. Durch diese Anordnung
wird im Gegensatze zu bereits bekann-
ten Vorrichtungen eine freie Einstellung zwischen Pflugscharträger und Stützradträger
innerhalb gewisser Grenzen möglich, soweit das zufällig durch Bodenunebenheiten erforderlich
wird.
Die vorliegende Aushebevorrichtung· kann bei (angehängten) Mehrscharpflügen an
einem Stützrade oder mehreren oder allen Stützrädern Anwendung finden; bei Motortragpflügen
wird die Vorrichtung vorzugsweise bei solchen Stützrädern angeordnet, die
nicht Treibräder sind. Die ganze Vorrichtung kann nicht nur an Stelle, sondern auch
neben einer allgemeinen· von Hand oder motorisch zu bedienenden Höheneinstelrvorrichtung
oder neben einer besonderen Pflugschareingriffstiefen-Regelungsvorrichtung
Anwendung finden. Die Vorrichtung ist außer zum Betriebe kleiner Motorpflüge mit Erfolg auch
für große Motorpflüge anwendbar.
Das hintere Stützrad ist meist als Lenkrad ausgebildet. \rorteilhaft wird der Stütz- bzw.
Lenkradträger nicht sehr groß gehalten», der Pflugscharträger dagegen als Hauptrahmen
des ganzen Fahrzeuges ausgebildet. Notwendig ist das aber nicht, vielmehr können auch
der oder die Stützradträger zum Fahrzeugrahmen ausgebildet oder fest damit verbunden
und der Pflugscharträger baulich nur als Anhängsel dazu ausgestaltet sein. Auch Zwischenformen
sind möglich.
Auf den Zeichnungen ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Aushebevorrichtung
mit Sektorkörper nur am hinteren Lenkrade eines zweischarigen Motorpfluges dargestellt,
und zwar zeigen Fig. 1, 2 und 3 Seitenansichten in verschiedenen Arbeitslagen der Aushebevorrichtung;
Fig 4 ist eine Rückansicht, und Fig. S und 6 zeigen eine Seiten- und Vorderansicht der Anordnung des Sektorkörpers
in größerem Maßstabe.
Der die Schare 1 tragende Rahmen 2 des Motorpfluges ist mittels des an seinem hinteren
Ende fest mit ihm verbundenen Ständers 3 an dem aufrechten Träger 4 des hinteren
Stützrades 5 abgestützt, und zwar durch Zwischenschaltung eines auf dem Träger 4 befestigten und in der Höhe verstellbaren
Anschlages 6. Gemäß der Stellung des Anschlages 6, der je nach Art der auszuführenden
Arbeit durch Verstellen einer Schraube, durch Zwischenlegen von Scheiben o, dgl. eingestellt wird1, greifen die Schare 1
verschieden tief in den Erdboden ein. Das Stützrad 5 ist zum Lenken eingerichtet, indem
die senkrechte Fühtungsbüchisie 7 des Radträgers 4 samt letzterem im Ständler 3 des
Pflugscharträgers 2 wagerecht drehbar und mit einem Lenkhebel 8 versehen ist.
Am hinteren Ende des Pflugscharträgers 2 ist ein wagerechter Drehzapfen 9 angebracht,
um den ein Sektorkörper 10 (in senkrechter Ebene) parallel zur Fahrtrichtung drehbar
gelagert ist. Der Sektorkörper 10 (Fig. 5 und 6) trägt an seinem vorderen Teil ein
Übergewicht 11, seine dort angebrachte Speiche ist kleiner als die anderen. Für gewohnlich
nimmt der Sektorkörper 10 die aus Fig. i, 5 und 6 ersichtliche Anfangsstellung
ein. In dieser wird er festgehalten einerseits durch das Übergewicht 11, anderseits durch
einen an der Nase 12 einer seiner Speichen aufliegenden Anschlag 16 des um den Zapfen
14 am Pflugscharträger 2 schwingenden Rastenträgers 15, während einem anderen
Anschlag 17 dieses Rastenträgers im Zusammenwirken mit einer an einer anderen Speiche
des Sektorkörpers 10 befestigten zweiten Nase 13 eine weiter unten beschriebene andere Aufgabe
zukommt. Der Rastenträger 15 ist durch eine nach oben gerichtete Stangie 18 mit
einem am Ständer3 angelenkten Winkelhebel 19 und ferner dürchieine nach links abgehende
Stange 20 mit einem zweckmäßig in der Nähe des Führersitzes 21 am Pflugscharträger 2 angelenkten
und mit Sperrhaken 22 versehenen Fußhebel 23 gelenkig verbunden. Der Sperrhaken 22 wird mit der Fußspitze, der Fußhebel
23 mit dem Absatz durch den Führer bedient. Eine Druckfeder 24 wirkt auf den go Winkelhebel 19 und1 damit auf das ganze Gestänge
18, 15, 20, 23, 22 ein. Der nach oben gerichtete Arm des Winkelhebels 19 ist als
Sperrhaken 25 ausgebildet. Am oberen Ende des Stützradträgers 4 ist eine Nase 26 mit
nach unten abgeschrägter Anlauffläche angebracht.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, hält der
- Sperrhaken 22 des Fußhebels 23 durch die Stange 20 den Rastenträger 15 entgegen dem
mittels Winkelhiebels 19 und Stange 18 wirksam
werdenden Drucke der Feder 24 derart fest, daß sein Anschlag 16 die Nase 12 des
Sektorkörpers 10 und damit diesen selbst in der angehobenen Stellung (Anfangsstellung)
abstützt und gegen Herabfallen sichert. Gibt der Pflugführer den Sperrhaken 22 des Fußhebels
23 frei, so bringt der Druck der Feder 24 den Rastenträger 15 zum Ausschwingen
nach rechts, wodurch der Anschlag· 16 die Nase 12 des Sektorkörpers 10 freiläßt, so daß
dieser nunmehir unter dem Einfluß des Übergewichtes 11 in der Fahrtrichtung vorn nach
unten schwingt und sich auf dem Boden abstützt. Hierdurch hebt der Sektorkörper 10
während der Fahrt den Pflugscharträger 2 am hinteren Ende ab und dadurch die Pflugschare
ι nach und nach aus dem Boden heraus. Durch den Druck der Feder 24 ist
ferner der Winkelhebel119 aus der Stellung in
Fig. ι in die der Fig. 2 -bewegt worden, in der sich sein Sperrhaken 25 gegen den Stütz-
radträger 4 seitlich anlegt. In dem Maße, wie der Pflugscharträger 2 angehoben wird, sinkt
in dessen Ständer 3 der Stützradträger 4 infolge seines Eigengewichtes selbsttätig herab,
so daß das Rad 5 mit dem Boden ständig in Berührung bleibt (Fig. 2). Der Sektorkörper
10 dreht sich in der Berührlage mit dem . Boden zunächst nur so lange, bis seine Nase 13
von dem durch das Ausschwingen nach rechts in seine Bahn gebrachten Anschlag 17 des
Rastenträgers 15 abgefangen wird. In dieser Stellung (Fig. 2) wird dann der Sektorkörper
ic erneut festgehalten und schleift dadurch so lange auf dem Boden, bis der Pflugscharträger
2 mit seinen Scharen 1 gänzlich ausgehoben ist. Nähert sich der Pflugscharträger
2 dieser Lage, so trifft der oben an seinem Ständer 3 befestigte Winkelhebel 19
mit dem Sperrhaken 25 auf die am Stützradträger 4 angebrachte Anlauffläche der Nase
26, bewegt sich einen Augenblick fast vollständig in die Stellung der Fig. 1 zurück,
greift dann, sobald der Pflugscharträger seine ausgehobene Lage vollkommen erreicht hat
(Fig. 3) unter dem Drucke der Feder 24 mit seinem Sperrhaken 25 hinter die Nase 26 des
Stützradträgers 4 und hält damit den Pflugscharträger 2 in dessen ausgehobener Lage an
dem Stützradträger 4 fest.
Dadurch, daß der Winkelhebel 19 beim Wandern seines Sperrhakens 25 über die Anlauffläche
der Nase 26 fast vollständig wieder in die Stellung nach Fig. 1 gekommen ist, hat
er mittels der Stange 18 den Rastenträger 15
aus der Stellung der Fig. 2 wieder nach links geschwungen, so daß der Anschlag 17 die
Nase 13 des Sektorkörpers 10 und damit
diesen selbst wieder freigibt.
Bei dieser Ausführungsform wird also die Verriegelung des Sektorkörpers 10 etwas
früher aufgehoben, als der Pflugscharträger 2 vollkommen in die ausgehobene Lage gebracht.
■ und darin gegenüber dem Stützradträger 4 festgehalten ist: praktisch ist das hier aber
bedeutungslos, weil der Stützbogen des Sektorkörpers 10 verlängert ist und bei dem nach ''
dem Auslösen der Verriegelung erfolgenden | weiteren Abwälzen auf dem Boden während '
der Fahrt seine Arbeitsstellung im weiteren Sinne noch einige Zeit beibehält, d. h. aus der ;
arbeitenden Stellung noch nicht freigegeben ist, sondern auch weiterhin den Pflugscharti
äger 2 noch während1 der kleinen Zeitspanne :
abstützt, die der Sperrhaken 25 braucht, um die Anlauffläche der Nase 26 vollends zu
überklettern und sich 'dahinter festzuhaken (Fig. 3). Ist der Sektorkörper 10 freigegeben,
so wälzt er sich während der Fahrt mit der Verlängerung seines Stützbogens auf dem
Boden, d. h. dann meist nicht mehr in der Furche, sondern schon auf dem ungepflügten
Boden, weiter ab, wie in Fig. 3 angedeutet, und kehrt in seine Anfangsstellung nach
Fig. ι zurück, in der seine Nase 12 von dem Anschlag 16 des Rastenträgers 15 wieder aufgefangen
wird.
AViIl man erneut pflügen und zu diesem
Zwecke die Pflugschare wieder einsenken, so tritt man auf den Fußhebel 23 und läßt den
Sperrhaken 22 wieder einhaken. Dadurch gibt mit Hilfe der Stange 20, der Rastenträger 15
und der Stange 18 der Sperrhaken 25 des Winkelhebels 19 die Nase 26 am oberen Ende
des Stützradträgers 4 wieder frei, wodurch sich der mit dem Pflugscharträger 2 fest verbundene
Ständer 3 an dem Stützradträger 4 sofort wieder selbsttätig abwärts bewegt, und zwar infolge des Eigengewichtes des Pflugscharträgers
2 und' infolge der während der Fahrt entstehenden, den Pflugscharträger 2 abwärts ziehenden vertikalen Komponente
des Pflugscharwiderstandes. Diese Abwärtsbewegung des Pflugscharträgers 2 dauert so
lange, bis er sich mittels seines Ständers 3
j auf dem Anschlag 6 des Stützradträgers 4
aufgesetzt hat.
Wenn der Sektor körper 10, wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel, in der
Furche arbeitet, genügt zum Ausheben des Pflugscharträgers, daß der für die Arbeitsstellung
bestimmte Bodenauflagepunkt des Sektorkörpers nur um weniges tiefer liegt als das Pflugschar.
Die Zunahme des Halbmessers des spiraligen Sektorkörperteils braucht dann auch nicht groß zu sein, da ihre Größe durch
das allmähliche Ansteigen des Sektorkörpers in der 'auslaufenden Furche ersetzt wird.
Wenn beispielsweise der für die Arbeitsstellung bestimmte Bodenauflagepunkt des Sektorkörpers
100 cm hinter und 10 cm unter dem Pflugschar liegt, und das Pflugschar vorher
auf 30 cm Tiefe gearbeitet hat, so hat im Augenblick, wo dieser Bodenauflagepunkt des
Sektorkörpers zum Tragen kommt, das Pflugschar nur noch 20 cm Eingriffstiefe, um nach
ι m Fahrt nur noch ι ο cm sowie nach einem
weiteren Meter und dann dauernd 10 cm über dem Boden getragen zu werden. Der Grund
dafür liegt darin, daß der Bodenauflagepunkt des Sektorkörpers auf der schiefen Ebene aufwärts
läuft, die durch die Furche des vom Sektorkörper selbst im Abstand von 100 cm
um 10 cm höher getragenen Pflugschares gebildet wird.
Der aufrechte Teil des Stützradträgers 4 ist bei der dargestellten Vorrichtung als Zahnstange
27 ausgebildet (Fig. 1). Eine mit Zahnritzel 28 ausgerüstete Kurbel 29, die mit
der Zahnstange 27 durch das Auge 30 der Büchse 7 vom Hand! in Eingriff gebracht wird,
bewirkt während des Stillstandes des Pfluges die dann etwa gewünschte gegenseitige Ände-
rung dter Höhenlage zwischen Pflugschar- Γ träger 2 und Stützradträger 4 bzw. das Aus- |
heben oder Einsenken der Pflugschare. j
Claims (5)
- Patent-Ansprache :ι. Aushebvorrichtung mit sich auf dem Boden abrollendem Hubdaumenrad für Pflüge, das durch Auslösen einer Verriegelungsvorrichtung mit dem Boden in Berührung· gebracht werden kann und selbsttätig in seine Anfangsstellung· zurückkehrt, dadurch gekennzeichnet, daß dlas Hubdaumenrad in der Furche arbeitet.
- 2. Aushebvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubdaumenrad so lange durch eine Verriegelungsvorrichtung in seiner Arbeitsstellung gehalten wird, bis die Schare ausgehoben sind.
- 3. Aushebvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß- der durch das Hubdaumenrad angehobene Pflugsoharträger nur bei ausgehobenen Scharen durch eine Sperrvorrichtung am Stützradträger festgestellt und hierdurch das bisher in der Arbeitsstellung gesperrte Hubdaumenrad zur Wiedereinnahme seiner Anfangsstellung ausgelöst wird.
- 4. Aushebvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine das Hubdaumenrad in seiner Arbeitsstellung haltende Verriegelungsvorrichtung, die mit der zum Feststellen des ausgehobenen Pflugscharträgers gegenüber dem Stützradträger dienenden Sperrvorrichtung derart verbunden ist, daß ihre selbsttätige Auslösung erst nach oder kurz vor erfolgter Sperrung des Pflugscharträgers stattfindet.
- 5. Aushebvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die das Hubdaumenrad (10) in seiner Anfangsstellung und in seiner Anbeitslage sichernde Verriegelungsvorrichtung durch eine am Pflugscharträger (2) schwingbar gelagerten, einerseits durch eine Stellvorrichtung (20, 22, 23) beispielsweise vom Führersitze (21) aus steuerbaren, ander-5-eits von der Sperrvorrichtung (25, 26) des Pflugscharträgers beeinflußten Rastenträgers (15) gebildet wird, dessen Anschläge (16, 17) mit Anschlägen (12, 13) des Hubkörpers wechselweise zusammenwirken.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE337194T | 1918-08-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE337194C true DE337194C (de) | 1921-05-26 |
Family
ID=6221192
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1918337194D Expired DE337194C (de) | 1918-08-27 | 1918-08-27 | Aushebevorrichtung mit sich auf dem Boden abrollendem Hubdaumenrad fuer Pfluege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE337194C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE868084C (de) * | 1951-03-04 | 1953-02-23 | Erich Nothdurft | Aushebevorrichtung fuer Spurlockerer, Pfluege und andere z. B. hinter Zugmaschinen arbeitende landwirtschaftliche Geraete |
-
1918
- 1918-08-27 DE DE1918337194D patent/DE337194C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE868084C (de) * | 1951-03-04 | 1953-02-23 | Erich Nothdurft | Aushebevorrichtung fuer Spurlockerer, Pfluege und andere z. B. hinter Zugmaschinen arbeitende landwirtschaftliche Geraete |
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