DE336292C - Maschine zum Festlegen und Plaetten der Ecken von Klaeppchenkragen - Google Patents

Maschine zum Festlegen und Plaetten der Ecken von Klaeppchenkragen

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DE336292C
DE336292C DE1920336292D DE336292DD DE336292C DE 336292 C DE336292 C DE 336292C DE 1920336292 D DE1920336292 D DE 1920336292D DE 336292D D DE336292D D DE 336292DD DE 336292 C DE336292 C DE 336292C
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F71/00Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles
    • D06F71/18Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles specially adapted for pressing particular garments or parts thereof
    • D06F71/22Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles specially adapted for pressing particular garments or parts thereof for pressing collars

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Description

  • Maschine zum Festlegen und Plätten der Ecken von. Kläppchenkragen.` Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zur Fertigstellung der sogenannten Kläppchenkragen nach der Wäsche und Bügelung des eigentlichen Kragens. Dazu ist es erforderlich, einmal den Kläppchen auch auf der Seite, die beim fertigen Kragen nach außen zu liegen kommt, den gewünschten Plättglanz zu verleihen und außerdem die Kläppchen unter scharfer Ausprägung der Biegestellen in der richtigen Winkelstellung zürn eigentlichen Kragen festzulegen.
  • Bei bekannten Maschinen sind zu diesem Zweck Paarweise zusammenwirkende, zum Teil beheizte Gesenke von keilförmigem Querschnitt vorgesehen, durch deren Zusammenpressen sowohl die Biegestelle ausgeprägt als auch der Plättglanz auf den Kragenkläppchen erzeugt wird. Zwei der Gesenke sind dabei beweglich angeordnet, während die entsprechenden Gegengesenke zu einem feststehenden von innen- beheizten Hohlkörper vereinigt sind.
  • Bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Maschine wird nun der Plättglanz auf den Kläppchen nicht durch ruhenden Druck, sondern wie beim Plätten der Kragen selbst durch eine regelrechte Bügelbewegung erzielt, so daß die auf dieser Maschine behandelten Kragen vollständig den Eindruck von handgeplätteten machen. Zu diesem Zweck ist das mit den die Biegestellen der Kläppchen auspressenden Gesenken zusammenwirkende Gegengesenk im Gegensatz zu den bekannten Einrichtunggn_ --quer, zur - Bewegungsrichtung: der genannten Preßgesenke hin und her verschiebbar angeordnet und mit einem durch Tritthebel o. dgl. nach Belieben ein- und ausrückbaren Antriebe ausgerüstet, so daß man durch Betätigung der Preßgesenke mittels eines zweiten Pedals o. dgl. bei ruhendem Plätteisen zunächst die Biegestellen ausprägen und dann lediglich durch Einwirkung auf das ersterwähnte Pedal unter Aufrechterhaltung des Anpressungsdruekes die eigentliche Plättbewegung ausführen kann, worauf schließlich durch eine weitere mit der Maschine verbundene und durch ein drittes Pedal zu bedienende Anpreßvorrichtung den soweit fertiggestellten Kläppchen in bekannter Weise die endgültige Winkelstellung in bezug auf den Kragen gegeben werden kann.
  • Auf der. Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i die Maschine von vorn, Fig. a von der Seite gesehen.
  • Fig. 3 stellt eine Aufsicht mit teilweisem Schnitt durch die Achse der Antriebswelle dar.
  • Die Fig. q., 5 und 6 veranschaulichen im Achsschnitt, in Ansicht von der Exzenterwelle her bzw. quer dazu die Kupplung für den Antrieb der Maschine in größerem Maßstabe.
  • Fig.7 stellt ebenfalls in größerem Maßstabe den oberen Teil der Maschine mit dem Plätteisen und einem der Preßgesenke dar; während _ ,. Fig. 8 das Plätteisen mit einem Kragen in der Arbeitslage in schaubildlicher Darstellung zeigt.
  • Auf dem Kopfteil des säulenartigen Maschinengestells i ist eine dachförmige Führung 2 vorgesehen, auf der das auf der Unterseite mit einer entsprechend keilförmigen Nut versehene Plätteisen 3 (Gegengesenk) verschiebbar ist. Das Plätteisen (Gegengesenk) ist als Hohlkörper ausgebildet und besitzt auf der Unterseite zwei Öffnungen q., q., die sich schlitzartig in -der Längsrichtung des Plätteisens - erstrecken. Durch diese Öffnungen ragen von unten her zwei Brennerköpfe 5, 5, die in dem oberen Teile des Maschinengestells untergebracht und an ein Zuführungsrohr 6 für das Gas angeschlossen sind.
  • Bei 7, 7 sind am Maschinengestell zwei Hebel,8, 8 gelagert, deren obere Enden als im Querschnitt keilförmig gestaltete Gesenke 9, 9 ausgebildet sind-, die mit entsprechenden Hohlkeilflächen. an den Seiten des Bügeleisens 3 (Gegengesenks) zusammenwirken. Die Gesenke 9 sind mit Belägen versehen, die sich aus einer unmittelbar an dem Gesenkkörper anliegenden Gummilage mit einem Überzug auf Wollfries zusammensetzen. Der Wöllfties `ist noch von einer Leinenschicht überdeckt. Der. ganze Belag wird durch Bügel io, io, die mittels Flügelschrauben befestigt werden, mit den Gesenken 9 verbunden. Die besondere Ausbildung des Belages der Gesenke hat einerseits -den Zweck, beim Pressen und Bügeln der Kragenecken eine nachgiebige Unterlage zu schaffen, die es zuläßt, daß sich die Nahtwülste der Kragenecken auf den -den Gesenken 9 zugekehrten Rückseiten ausbilden, s6 daß die Außenseiten vollständig glatt werden: anderseits kommt es darauf an, däß die Belagschichten sich gegenüber den beim eigentlichen Plättvorgang auftretenden Schubbeanspruchungen nicht verschieben. In dieser Beziehung ist vor allen Dingen die Gummiunterlage von Bedeu-tung.
  • Um die bei der Hin- und Herbewegung des Plätteisens 3 (Gegengesenks) auftretenden seitlichen Schübe auf die Hebel 8 nicht unmittelbar auf die Lagerstellen 7 wirken zu lassen, ist der Kopfteil des Gestells i mit paarweise seitlich- vorspringenden Wangen i i, ii aus= gerüstet, die mit Arbeitsflächen an entspre= chenden Arbeitsflächen der oberen Enden der Hebel 8,- 8 anliegen. ' ` Die unteren Enden dieser Hebel stehen durch zwei gelenkig miteinander verbundene Lenker 1z,. 13 in Verbindung. Die wirksame Länge des Lenkers 13 kann durch .eine auf' der rechten Seite: in Fig. i 'dargestellte Stellschraube verändert werden: An den Lenker 13 greift eine Stange 1q: an, die in ihrer Länge -ebenfalls veränderlich ist. - Das untere Ende dieser Stange ist an das freie Ende eines doppelarmigen Hebels 15 angelenkt, der am Fuß des Gestells r drehbar gelagert und als Tritthebel ausgebildet ist.- Ein weiterer Tritthebel 16 wirkt auf das vordere Ende des Hebels 15 derart ein, daß beim Treten auf den Hebel 16 das betreffende Ende des Hebels 15 angehoben wird.
  • Zwei weitere Fußhebel 17 und 18 sind zu beiden Seiten des Fußes des Maschinengestells gelagert. Sie stehen, wie Fig.2 erkennen läßt, mit i e einem weiteren ebenfalls am unteren Ende des Maschinengestells drehbar gelagerten Doppelhebel i9 in Verbindung. Von den letzteren ist der linksseitige an eine Stange 3o angeschlossen; deren oberes -etwa's nach vorn gekröpftes Ende an einen Ansatz eines Auslegers 26 geführt ist, welch letzterer zusammen mit einem zweiten Ausleger 26' die Lager für die Antriebswelle 25 :der. Maschine trägt. Das obere Ende der Stange 30, die durch eine Feder 31 für gewöhnlich nach oben gedrückt wird, ist mit einem Arm 29 versehen, der sich nach vorn bis über das Plätteisen 3 erstreckt. Die Oberseite des letzteren sowie .die Unterseite des Armes 29 sind glatt gel-älten. Die betreffende Einrichtunk dient dazu, die mittels der Gesenke 9, 9 und des Plätteisens 3 umgelegten , und gebügelten Ecken endgültig durch Anpressen an den eigentlichen Kragen festzulegen. -Die Hin- und Herbewegung des Platteisens 3 wird durch ein Exzenter 27 verrnittelt, das auf der Welle 25 sitzt und mit .deni Plätteisen durch eine Stange 28 gelenkig verbänden ist. Der Antrieb der Welle 25 erfolgt durch eine Rierrischeibe 32,. die mi'tihrem Nabenteil 24 'auf- der Welle 25 frei drehbar. ist. ' Der - Nabenteil'24 - det Riem-. Scheibe ist fest finit .einem Ring 23-verbünden; der ebenfalls lose auf der Welle 25 - drelibär' ist. Der Ring 23 ist auf. der inneren Stirn-' Seite mit Löchern- versehen, in die Ein in genfest mit der Welle 25 verbundenen- Nabenkörper 33 verschiebbarer federbelasteter Bolzen 34 eintreten . kann, wodurch .dann die starre Kupplung des Ringes 23 und. damit der Riemscheibe mit der Welle 25 erfolgt. Der Bolzen 3:4 ist finit einer Bohrüngversehen, die zur Aufnahme einer Feder 35 dient.. Diese legt sich mit 'ihrem einen' Ende gegen das innere Ende. der Bohrung, während ihr .anderes Ende sich- auf den Stift 36 stützt, der durch entsprechende Längsschlitze der Wandüng :des hohlen *Bölzens ragt tind'äm Naben; körper 33 seinen. Hält- findet Die Feder. 3.5. sucht -den Bolzen in' die in -Fig. 4 veranschait= lichte Lage zu -drängen, in der der Bolzen in. eines der Löcher des Ringes 23 eingetreten ist. und-diesen mit:demNab.enkörper33.und..damit mit der'4Velle:g5_ verbindet. Am--äußeren Ende ist der Bolzen mit einer Nase 22 versehen, die über die innere Stirnfläche des Nabenkörpers 33 vorragt. Im Bereich dieser Nase liegt ein an einem bei 37 am- Arm 26' gelagerten Winkelhebel 21 sitzender keilförmiger Anlauf.38. Das andere Ende des Winkelhebels 21 steht durch die Stange 2o mit dem zum Tritthebel 17 gehörigen Hebel 19 in Verbindung. Durch eine Feder 35' wird die Stange 2o für gewöhnlich angehoben und der Anlauf 38 des Hebels 21 im Bereich der Nase 22 des Bolzens 34-gehalten. -Der Bolzen 34 wird also, wenn .seine Nase 22 bei " der Drehung - der - Welle 25 auf den Änlauf trifft, -aus dem" betrefferxden Loch des. Ringkörpers 23 herausgezogen. - Dadurch wird- die feste Kupplung rnit;'diesem-.und infolgedessen auch mit der Antriebsriemscheibe.ge1ƒst-@und@ die Exzentehvelle":25.;bleibt stehen, während die Rieriischeibe leer weiter läüf., Diese Stellung entsprxclt der vorderen Totpunktläge des Plätteisens 3. (Die Fig. 2 - und 3 veranschaulichen die entgegengesetzte Z'otpunkt1age): Irdeser Stellung schneidet die Vordersexte des' oberen, gegen :den Hauptteil etwas zurücktretenden Teils 311 des Plätteisens (Fig. 8) mit den Vorderseiten der Gesenke 9,* q ab und kann somit als. Anschlag beim Einlegen der Kragen benutzt werden. Tritt man auf den Hebel 15, so bewegt sich der freie Schenkel des Winkelhebels 2i von der Welle 25 weg, und die Nase 22 wird durch den Anlauf 38 des Winkelhebels 21 freigegeben. Infolgedessen wird der Bolzen 34 durch seine Feder in das nächste Loch des dauernd umlaufenden Ringes 23 gedrückt, sobald dies gegenüber dem Bolzen zu liegen kommt. Es erfolgt auf diese Weise die Kupplung zwischen der Riemscheibe 32 und der Weile 25, so daß die Hin- und Herbewegung des Plätteisens 3 einsetzt. Beim Loslassen des Pedals 17 wird die Kupplung wieder ausgerückt und das Plätteisen stillgesetzt.
  • Die Maschine wird in folgender Weise benutzt: Nachdem der zu behandelnde Kragen in bekannter Weise mittels einer schlitzförmigen Dämpfdüse an der Biegestelle weich gemacht und etwas umgelegt ist, wird er. mit den Biegekanten der Kläppchen in die von den Schrägflächen des Hauptteils des Plätteisens mit denen des Oberteils 36 gebildeten Winkel gelegt (Fig.8). Man kann, statt einen Kragen mit seinen beiden Enden auf diese Weise in die Maschine zu bringen, auch zwei Kragen mit je einem Ende in entsprechender Weise in die Maschine einführen. Tritt die Arbeiterin jetzt auf das Pedal 15, so wird der Kniehebel 1:2, 13 gestreckt (Stellung gemäß Fig. 1), und die Gesenke 9, 9 pressen die Kragenenden gegen das durch die im Innern vorgesehenen Brenner erhitzte -Plätteisen 3;-,vodurch der Kniff an der Biegestelle scharf ausgeprägt wird. Nach einer Weile tritt-die Arbeiterin, ohne das Pedal 15 loszulassen; auf -den Tritthebel 17 und rückt idadurch, wie oben beschrieben, die Kupplung für das Exzenter 27 ein. Dadurch setzt sich das Plätteisen in hin und her gehende Bewegung, wodurch in Zusammenwirkung mit den als Widerlager wirkenden Gesenken. 9, die nach wie vor gegen das Plätteisen gedrückt gehalten -werden, das Glanzplätten der Außenseiten der Kläppchen erfolgt. Dabei können sich die Nahtwülste auf den 'den Gesenken 9 zugekehrten Seiten ausbilden; da der elastische Belag -der Gesenke an. den betreffenden :Stellen nachgibt, so daß die Kläppchen-auf der Außenseite vollkommen glatt `werden. ! Nach einigen Hin- und#'Herbewegungen des Plätteisens iäßt die Arbeiterin aas Pedal 17 los, wodurch die Bewegung des Plätteisens unterbrochen wird. Gleichzeitig tritt. sie auf- das 'Pedal 16, wodurch der Hebel 15 angehbben und -das #Kriiegelenk 12;-12 eingeknickt wird, so _ daß die Gesenke 9 vom Plätteisen zurücktreten und den Kragen freigeben.") Die Arbeiterin. achiebt;den .Kragen, nachdem sie ihn mit den Biegekanten der Kläppchen zusamengelegt hat, über den Arm 29, derart, daß die Kläppchen zwischen diesem und der oberen Fläche des Plätteisens zu liegen kommen. Darauf tritt sie auf das Pedal 18, so daß sich der Arm 29 senkt und die Kläppchen auf das heiße Plätteisen preßt, wodurch diese endgültig festgelegt werden.
  • Die Beheizung des Plätteisens kann natürlich auch in anderer Weise, beispielsweise durch Dampf, erfolgen. Die Maschine kann in einfacher Weise in eine bloße Kläppchenpresse umgewandelt werden. Man braucht zu diesem Zweck nur das Plätteisen festzulegen und den motorischen Teil durch Lösen der Ausleger 26, a6', der Exzenterstange 28 und der Tritthebel 17 und 18 mit ihren Verbindungsstangen zu entfernen.

Claims (6)

  1. PATENT-ANSPRÜCt1E 1. Maschine zum Festlegen und Plätten der Ecken von Kläppchenkragen mit gegen ein gemeinsames Gegengesenk zu pressendem keilförmigen Preßbacken zum Ausprägen der Biegestellen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegengesenk (3) (Plätteisen) quer zur Druckrichtung der Preßbacken (9, 9) verschiebbar gelagert ist und mittels eines durch Tritthebel (18) o. dgl. ausrückbaren Exzenters (27) in Hin- und Herbewegung versetzt werden kann.
  2. 2. Maschine nach- Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das an einer festen Fükruhg=,Verschiebbare Gegengesenk(Plätteisen ) auf zwei gegenüberliegenden Seiten mit Hohlkeilflächen'versehen ist, mit denen die beiden mit entsprechenden Teilflächen ausgerüsteten, paarweise angeordneten Anpreßhebel zusammenwirken.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daB die am oberen Teil des Maschinengestells gelagerten Anpreßhebel durch besondere vom Gestell vorspringende Wangen gegenüber den bei der Plättbewegung auftretenden Beanspruchungen seitlich gestützt werden.
  4. Maschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegengesenk (Plätteisen,) nach dem Ausrücken der Kupplung in seiner vorderen Tot-. punktstellung stehenbleibt, um in - dieser als Begrenzungsanschlag für die einzu-'-legenden Kragen zu dienen.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das auf einer sattelartigen Führung ruhende, höhl ausgebildete Gegengesenk (Plätteisen) auf der unteren Seite mit in Richtung der Plättbewegung sich erstreckenden öffnungen versehen ist; durch die zur Beheizung des Plätteisens dienende, fest angeordnete Brenner in das Innere des Eisens ragen.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i bis 5 mit einem durch Tritthebel zu bedienenden Anpreßarm, :der mit einer auf der Oberseite des Gegengesenks (Plätteisens) vorgesehenen glatten Preßfläche zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Anpreßarm (29) starr mit einer in einer senkrechten Führung des Maschinengestells gleitenden Stange (30) verbunden ist, die ihrerseits mit dem Tritthebel in Verbindung steht, so daß bei Betätigung des letzteren die Preßplatte sich in -ihrer ganzen Ausdehnung parallel zur Preßfläche des Gegengesenks auf das letztere äufsetzt. -7. Maschine nach Anspruch i bis 6, bei *der die Preßbacken (9) mit einem Belag aus elastischem Material versehen sind, da-. durch gekennzeichnei, daß der Belag aus der Verbindung einer weichen Stofflage (Filz, Wollfries-o: dgl.) mit darunter liegender Gummischicht besteht.
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