DE3348396C2 - Kettenförderer - Google Patents

Kettenförderer

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/22Impellers, e.g. push-plates, scrapers; Guiding means therefor
    • B65G19/24Attachment of impellers to traction element

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kettenförderer nach dem Oberbe­ griff des Patentanspruches 1.
Die Einfachheit eines Kettenförderers hängt in hohem Maße von der Art der Verbindung seiner Förderorgane mit jeweils einem oder mehreren Antriebskettensträngen ab. Bedeutsam sind in diesem Zusammenhang insbesondere eine kostengünstige Ausfüh­ rung der für die Verbindung maßgeblichen Bauteile und deren von ihrer Form und Anordnung abhängige, mehr oder weniger leichte Montierbarkeit, wobei jeweils den fertigungstechnisch bedingten, nicht geringen Toleranzen der die Antriebsketten­ stränge bildenden Rundstahlglieder und der Förderorgane Rech­ nung zu tragen ist.
Bei einem aus der DE-PS 6 62 522 bekannten Kettenförderer der in Betracht gezogenen Gattung weisen die von Kratzern gebil­ deten, durch zwei Kettenstränge angetriebenen Förderorgane an ihren Enden offene Schlitze zur Aufnahme des zentralen Teiles der Schenkel jeweils eines Anschlußkettengliedes auf, über das die Förderorgane mit den Kettensträngen verbunden sind. Die bei dieser Konstruktion an den sich gegenüberliegenden Seiten der Förderorgane angeordneten Kupplungsglieder dienen in erster Linie dazu, die Lage der Anschlußkettenglieder in den für sie vorgesehenen Schlitzen zu sichern. Es versteht sich, daß eine Lösung der beschriebenen Art für Einstrang­ kratzerförderer nicht in Betracht kommt, da für die Anbrin­ gung von seitlich offenen Schlitzen hier kein Raum ist.
Paare von an sich gegenüberliegenden Seiten der Enden von Kratzern angeordneten Kupplungselementen sind auch aus der DE-AS 10 23 402 bekannt. Sie stehen hier über die Enden von Doppel-T-förmigen Kratzern vor, an deren seitlichen Flanschen sie sich mit ihren den Kettensträngen abgewandten Enden ab­ stützen. Dabei weist eines der Kupplungselemente einen den lichten Innenraum des jeweiligen Anschlußkettengliedes durch­ greifenden, von der Zinke einer den einen Längsschenkel des Anschlußkettengliedes umfassenden Gabel gebildeten Vorsprung auf, während das andere Kupplungselement mit einem bogenför­ migen Vorsprung versehen ist, der nur wenig in den lichten Innenraum des Anschlußkettengliedes ragt und zusammen mit dem Vorsprung des anderen Kupplungselementes einen der Längs­ schenkel des Anschlußkettengliedes umschließt. Die beiden Kupplungselemente sind jeweils zweifach abgewinkelt und un­ terscheiden sich stark in ihrer Form voneinander. Die Ausbil­ dung der Kupplungselemente erschwert nicht nur deren Montage, sondern bringt auch Toleranzprobleme mit sich.
Bei einem aus der CH-PS 392 380 bekannten, als Stahlglieder­ förderband ausgebildeten anderen Kettenförderer werden die Kupplungselemente mit den Längsschenkeln des ihnen jeweils zugeordneten Anschlußkettengliedes verspannt. Zu diesem Zweck werden die dem Anschlußkettenglied abgewandten Enden durch eine mit Spiel in einem am Förderelement angeordneten Mitneh­ merauge gelagerte Schraube entweder auseinandergedrückt oder aber zusammengezogen, wobei die Kupplungselemente eine Schwenkbewegung um jeweils einen der Längsschenkel des An­ schlußkettengliedes ausführen. In diesem Fall läßt die Art der Abstützung der Kupplungselemente an den Anschlußketten­ gliedern Wünsche offen, und dies nicht zuletzt deshalb, weil die Gefahr besteht, daß die Anschlußkettenglieder durch die mittels der Spannschraube aufgebrachten Kräfte beim Anschlie­ ßen der Förderorgane deformiert werden.
Bei einem aus der DE 29 43 719 A1 bekannten Kratzerförderer werden zwei wiederum unterschiedlich geformte Kupplungsele­ mente verwendet, die in der Kupplungsposition nicht neben-, sondern übereinander angeordnet sind. Um der Gefahr einer Lockerung der Kupplungselemente beim Betrieb des Kratzerför­ derers zu begegnen, ist an einem Kupplungselement ein Schräg­ flächen aufweisendes Klemmelement angeordnet, in das unter der Einwirkung einer Klemmschraube ein am anderen Kupplungse­ lement angeordnetes, Keilflächen aufweisendes Klemmstück preßbar ist. Auch in diesem Fall haben die Kupplungselemente eine komplizierte, ihrer kostengünstigen Herstellung entge­ genstehende Form.
Lediglich für den Einsatz bei Doppelketten-Kratzerförderern geeignete Kupplungselemente zeigt auch die DE-AS 10 23 403. Die bei der in ihr offenbarten Lösung wiederum unter schied­ lich geformten Kupplungselemente greifen in einer Weise von der gleichen Seite mit Vorsprüngen in waagerechte Anschluß­ kettenglieder, die vergleichsweise starke Schwenkbewegungen dieser Glieder um ihre Längsachse zuläßt.
Eine speziell für Einstrangkettenförderer bestimmte Kratzer­ befestigung ist aus der US-PS 1 169 351 bekannt. In diesem Fall erfolgt die Verbindung zwischen den Kratzern und der Förderkette nicht durch besondere Kupplungselemente, sondern die aus jeweils zwei Teilen bestehenden Kratzer sind selbst als Kupplungselemente ausgebildet, dies allerdings in einer Weise, die nur einen Anschluß der Kratzer an vertikalen An­ schlußkettengliedern zuläßt.
Bekannt ist schließlich aus der DE-OS 21 46 937 ein Ketten­ förderer, bei dem jedes Anschlußkettenglied durch ein einzel­ nes Kupplungselement mit einem Förderorgan verbunden ist. Das Kupplungselement weist hier zwei Aufnahmen für die beiden Längsschenkel des Anschlußkettengliedes auf, von denen die eine schräg zur anderen angeordnet ist. Zum Sichern der Ver­ bindung zwischen dem Kupplungselement und dem jeweiligen An­ schlußkettenglied dienen in diesem Falle in Bohrungen des Kupplungselementes eintreibbare Stifte, die zusätzlich die Aufgabe haben, mindestens einen der Längsschenkel des An­ schlußkettengliedes gegen prismatische Auflageflächen zu drücken, um auf diese Weise eine spielfreie Verbindung zwi­ schen Kupplungselement und Anschlußkettenglied herzustellen. Daß das Erreichen der Spielfreiheit nicht zuletzt von der Einhaltung enger Fertigungstoleranzen abhängt, liegt ebenso auf der Hand wie die begrenzte Belastbarkeit der Stiftsicherung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen äußerst ein­ fach aufgebauten Kettenförderer der in Betracht gezogenen Art zu schaffen, bei dem die Gewähr für eine sichere und weitge­ hend spielfreie Verbindung zwischen den Anschlußkettenglie­ dern und den Förderorganen gegeben ist, dessen Kupplungsele­ mente sich in gleicher Weise zum Einsatz bei Ein- und Mehr­ strangkettenförderern eignen und bei dem auf Schlitze an den Enden der Förderorgane verzichtet werden kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Der Kettenförderer nach der Erfindung bietet den Vorteil, daß sich die mit dem Anschlußkettenglied zu verbindenden Teile seiner Kupplungselemente sowohl von derselben als auch von sich gegenüberliegenden Seiten des Anschlußkettengliedes ohne eine Beeinträchtigung der Qualität der Verbindung in dieses einschwenken lassen und daß er sowohl als Einkettenförderer als auch Doppelkettenförderer ausgebildet sein kann, ohne daß die jeweilige Bauart eine Modifikation der Kupplungselemente erforderlich macht. Dadurch, daß man die Kupplungselemente vor ihrer Verbindung miteinander so positioniert, daß sie an mindestens zwei Stellen gegen die Längsschenkel der Anschluß­ kettenglieder anliegen, läßt sich eine weitgehend spielfreie Verbindung zwischen den Förderorganen und den Anschlußketten­ gliedern erzielen. Da die Kupplungselemente formschlüssige Halterungen für die Anschlußkettenglieder bilden und jedes Kupplungselement jeweils beide Längsschenkel des Anschlußket­ tengliedes gabelartig umfaßt, bedarf es weder zusätzlicher Sicherungselemente noch ist ein störendes Kippen der Förde­ rorgane gegenüber den Anschlußkettengliedern möglich.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beigefügten Zeich­ nung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines ersten Kupplungselementes,
Fig. 2 das Kupplungselement gemäß Fig. 1 von unten betrachtet,
Fig. 3 zwei in ein Horizontalglied eines Kettenstranges ein­ geschwenkte und miteinander verbundene Kupplungselemente ge­ mäß den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 die in Fig. 3 dargestellten Teile von unten betrachtet,
Fig. 5 die Seitenansicht eines zweiten Kupplungselementes,
Fig. 6 die Ansicht des Kupplungselementes gemäß Fig. 5 von unten,
Fig. 7 zwei in ein Horizontalglied eingeschwenkte und mitein­ ander verbundene Kupplungselemente gemäß den Fig. 5 und 6,
Fig. 8 die in Fig. 7 dargestellten Teile von unten betrachtet und
Fig. 9 die Draufsicht auf einen Zweistrangkettenförderer mit an dessen Kettensträngen auf unterschiedliche Weise befestig­ ten Förderorganen.
In den Fig. 1 bis 4 sind Kupplungselemente 15 dargestellt, welche jeweils zwei Vorsprünge 16 und 17 aufweisen. Die Vor­ sprünge 16 und 17 bilden eine Gabel, die in ein als Horizon­ talglied ausgebildetes Anschlußkettenglied 1 eines Einstrang­ kettenförderers einschwenkbar sind, dessen Kettenstrang über Taschenräder geführt ist. Nach dem Einschwenken werden die Kupplungselemente 15 durch Schweißnähte 9 miteinander verbun­ den, so daß die Längsschenkel 5 und 6 des Anschlußkettenglie­ des 1 formschlüssig in Halterungen 10 gehalten werden.
Kupplungselemente 18 mit einem bogenförmigen Vorsprung 19 und einem weiteren Vorsprung 20 werden auch bei dem in den Fig. 5 bis 8 dargestellten Einkettenförderer verwendet. Die Vorsprünge 19 und 20 weisen hier gerade Auflageflächen 12, 13 und 14 auf, die, wie am besten aus Fig. 7 erkennbar ist, prismatische Lager für die Längsschenkel 5 und 6 des jeweiligen Anschlußkettengliedes 1 formen. Auch in diesem Fall sind beide Vorsprünge 19 und 20 des einen Kupplungsele­ mentes 18 durch Schweißnähte 9 mit dem jeweils anderen Kup­ plungselement 18 verbunden und die Kupplungselemente 18 bil­ den wiederum formschlüssige Halterungen 10 für die Längs­ schenkel 5 und 6 des Anschlußkettengliedes 1.
In den Fig. 7 und 8 ist durch strichpunktierte Linien eine Führungsschiene 21 angedeutet, auf der sich von den Kupp­ lungselementen 18 und den Vorsprüngen 19 gebildete Stützflä­ chen 22 abstützen.
In Fig. 9 schließlich ist ein Zweistrangkettenförderer mit Kettensträngen 34 und 35 dargestellt, an denen verschiedene als Kratzer ausgebildete Förderorgane 2 befestigt sind, und zwar unter Verwendung von Kupplungselementen 18 der in den Fig. 5 bis 8 beschriebenen Art.

Claims (6)

1. Kettenförderer mit von Kratzern gebildeten Förderorganen, die unter Verwendung zweier miteinander verbundener gleicher, jeweils einen in Richtung ihrer Längsachse verlaufenden gera­ den Vorsprung und einen in diesen übergehenden bogenförmigen Vorsprung aufweisender, aus Flachstahlabschnitten bestehender Kupplungselemente an jeweils einem Anschlußkettenglied minde­ stens eines aus Rundstahlgliedern bestehenden Antriebsketten­ stranges befestigt sind, wobei die in zu den Längsachsen der Förderorgane parallelen Ebenen in den lichten Innenraum des jeweiligen Anschlußkettengliedes eingeschwenkten bogenförmi­ gen Vorsprünge der beiden Kupplungselemente den lichten In­ nenraum des Anschlußkettengliedes durchgreifen und zusammen mit dem Ende des geraden Vorsprunges eine Gabel mit parallel zur Längsachse der Förderorgane verlaufenden Zinken bilden und wobei die Kupplungselemente die beiden Längsschenkel des ihnen jeweils zugeordneten Anschlußkettengliedes mindestens auf einem Teil ihres Umfanges umfassen, dadurch gekennzeich­ net, daß die beiden Kupplungselemente (15; 18), unmittelbar nebeneinander liegend, den freien Innenraum der Anschlußket­ tenglieder (1) weitgehend ausfüllend, derart durch Schweißen (Schweißnähte 9) oder Schrauben drehfest miteinander verbunden sind, daß das Anschlußkettenglied (1) durch sie gegen Drehbewegungen um seine Längsachse gesichert ist.
2. Kettenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (18) prismatische Auflageflächen (12, 13, 14) für die Längsschenkel (5, 6) des Anschlußkettengliedes (1) aufweisen.
3. Kettenförderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kupplungselemente (15; 18) mit ihren dem jeweiligen Anschlußkettenglied (1) abgewandten Enden an den Förderorga­ nen (2) befestigt sind.
4. Kettenförderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kupplungselemente (15; 18) von Enden der Förderorgane (2) gebildet werden.
5. Kettenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (18) Stützflächen (22) zur Abstützung der Kettenstränge (34; 35) und/oder der Förderor­ gane (2) auf Führungsschienen (21) formen.
6. Kettenförderer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (18) winkelförmig ausgebildet sind und einen ersten zur Halterung der Längsschenkel (5, 6) der Anschlußket­ tenglieder (1) dienenden Schenkel sowie einen im wesentlichen parallel zu den Längsschenkeln (5, 6) der Anschlußkettenglieder (1) aus­ gerichteten, eine zusätzliche Stützfläche formenden zweiten Schenkel aufweisen.
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