DE1908402A1 - Foerdereinrichtung fuer Rundhoelzer - Google Patents

Foerdereinrichtung fuer Rundhoelzer

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DE1908402A1
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DE
Germany
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assemblies
logs
gear
inlet
parts
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Application number
DE19691908402
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English (en)
Inventor
Wigner Bernard Jackson
Ross Robert Newcomb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beloit Corp
Original Assignee
Beloit Corp
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L1/00Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor
    • B27L1/04Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor by rubbing the trunks in rotating drums
    • B27L1/045Feeding devices therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Description

19". Februar l"9'6y
Beloit Corporation
Beloit, Wisconsin 535
U.S.A.
Fördereinrichtung für Sundhölzer
Priorität: Vereinigte Staaten von Amerika
Patentanmeldung: vom 26. Februar 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Förder- "V ung von Rundhölzern und dergleichen und besitzt zwei gegeneinander gesetzte Zufuhreinheiten welche die Rundhölzer packen, zusammen mit einer Einrichtung welche verursacht"dass die entgegengesetzten Sätze von Rundholzfördereinheiten sich im wesentlichen gleichzeitig und gegenüberstehend bewegen,
wodurch Rundhölzer verschiedener Durchmesser durch die Einrichtung gefördert werden können, wobei ihr Längsrichtungszentrum im wesentlichen entlang der Mittellinie zwischen
den zwei Einheiten s'ich bewegt.
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£ADORIGINAL
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Auch vorgesehen ist eine gelenkfügige Rundholzzufuhrvorrichtung mit einem Teil auf der Eingangsseite jeder der -. entgegengesetzten Einheiten welche wiederum ein Teil auf dessen Auslasseite trägt .welches drehbar am Einlassteil angeschlossen ist, zusammen mit Vorrichtungen zum Antrieb der Rundholzzufuhrvorrichtung, und weiterhin mit Vorrichtungen xvelche den Teilen zusammen eine schräge Sichtung geben so dass das Rundholz nachgiebig zwischen den !Fördereinheiten gehalten wird.
Die Erfindung begreift einen Apparat mit den beschriebenen Eigenschaften welcher konische Einlassführungsteile hat, wobei ein herannahendes Rundholz auf Wunsch die Vorrich- , tung automatisch öffnet so wie es zwischen die Sätze des Zufuhrmechanismus gelangt.
Die Erfindung bezieht sich auch auf einen rauhen gelenkfügigen Apparat welcher eingerichtet ist um Rundhölzer Vorrichtungen zuzuführen und ihnen zu entnehmen, so xirie Ringentrinder, welche einwandfrei arbeiten und das Rundholz in wesentlichen dem Ringentrinder seinem geometrischen Zentrum zuführen, gleich welchen Durchmesser das Rundholz hat innerhalb der Reihe von Durchmessern für welche die Vorrichtung vorgesehen ist.
Ein Axisführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zei-. gen . .
Figur 1 ist eine Seitenansicht in verkleinertem Masstab xtfelche die Einlass- und Auslassgruppe des verbesserten Apparates zeigt in Zusammenarbeit mit einem Ringentrinder;
die Ügur 2 ist eine vergrösserte Seitenansicht eines
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Satzes der Einheiten, mit bestimmten weggebrochenen Zeilen im Schnitt; -' . .
die Figur 3 -ist eine Seitenansicht;
die Figur 4 ist eine Einzelansicht im Schnitt im all gemeinen nach der Linie 4-4 der Figur 3; '
die Figur 5 ist eine Teilansicht welche zwei Stellun gen eines der unteren Rundholzzuführsätzen zeigt;
die Figur 6 ist eine etwas schematisehe Ansicht nach der Linie 6-6 der Figur 3» in verkleinertem Masstab welche die Antriebsvorrichtungen für die Rundholzzufuhreinheiten zeigt.
Bezieht man sich nun auf die Zeichnungren für ein besseres Verständnis der Erfindung und bezieht man sich hauptsächlich, auf Figur 1 so ist ein Ringentrinder R gezeigt weichem ein Rundholz L zugeführt und entnommen wird, und die Aufgabe der Erfindung besteht darin das Rundholz axial entlang ungefähr dem geometrischen Zentrum des Ringes zuzuführen. Die verbesserten Zufuhreinheiten sind im allgemeinen mit der Referenznummer 10 bezeichnet, und es befindet sich eine solche Einheit auf der Eingangsseite des Entrinderringes und eine Einheit auf der Ausgangsseite, es wird angenommen dass die Rundhölzer sich von links nach rechts bewegen wie in Figur 1 gezeigt. Da die Einheiten IO identisch sind Wird die Beschreibung einer Einheit für die beiden genligea.
Zuerst, begreift jede Einheit 10 einen unteren und oberen Satz von unstetigen Rundhölzzufuhrsitzen oder Einheiten» Jeder der Sätze begreift einen Einlassteil, im allgemeinen mit 11 bezeichnet und einen Auslassteil im allgemeinen mit
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12 bezeichnet. Die Einlassteile sind drehbar angebracht, damit sie um die angetriebenen Wellen 15 drehen, die Wellen wiederum sind in Gehäusen 14 eingebaut welche sich im ■ Abstand befinden und vertikal angeordnet sind und welche aus Winkeleisen, Platten und dergleichen gebaut sein können. In ähnlicher Weise ist der untere Einlassteil L drehbar montiert an einer unteren angetriebenen Welüelö, die Wellen werden angetrieben nach der später erklärten Art.
■ ■' ■ -
Die Einheiten 11 begreifen im Abstand stehende kastenähnliche Gehäuse 17· Eine Welle 18 erstreckt sich durch die Gehäuse 17 und zwischen den Gehäusen 17 trägt sie eine Rolle 18ß.welche das Hundholz fasst. Die Rolle besteht vorzugswei- ^ se aus einer Mehrzahl von flügelblätterähnlichen Platten 19 welche auf einer zentralen Nabe befestigt sind, und die Flächen welche das Rundholz berühren können treppenähnlich geformt sein wie durch 21 angedeutet. Es sei auch bemerkt dass die Seitenrahmen durch Querbalken 22 verbunden werden, wodurch die Seitenrahmenbauten welche den Einlassteil bilden, steif miteinander verbunden sind und-kippbar montiert sind für eine Kippbewegung um die Welle 13.
Ein Zahnrad 23 dreht auf der Welle 13, innerhalb der Umrahmung jedes Seitenrahmens 17* Das Zahnrad 23 treibt ein Zwischenzahnrad 24- an. Die Welle 18 wiederum wird angetrieben vom Zahnrad 24· durch ein Zahnrad 26. Um die -andern Rollen in dem Teil 12 anzutreiben befindet sich ein Zwischenzahnrad 27 an einem Seitenrahmen oder Gehäuse 17 der Einlasseinheit 11. ' / .
Die Auslasseinheit 12 ist drehbar befestigt an dem untern Ende der Einheit 11, auf einer Welle 28. Ein Zährad 29
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kämmt mit dem Zahnrad 27 und treibt die Welle 28 an. Die Welle 28 wiederum trägt eine der Hollen 18. In ähnlicher Weise treibt ein Zwischenzahnrad 31 ein Zahnrad 32 auf einer Welle 33· Sin Zwischenzahnrad 34- treibt die Welle 36. Es versteht sich, dass die Rundholzführungsrollen und Antriebsrollen 18 auch auf Wellen 33 und 36 montiert sind. Die Einheit 12 begreift in ähnlicher Weise Seitenrahmenglieder 37 welche durch ein Querglied 38 verbunden werden.
Die unteren oder entgegengesetzten Einheiten jedes Satzes M
sind identisch mit den eben beschriebenen und die !eile "v"
sind in den Zeichnungen entsprechend bezeichnet. So wird ■ der Einlassteil des unteren Satzes um die Welle 16 gekippt, und begreift die entsprechenden Wellen 18, 28, 33, und 36, welche alle mit dem Gehäuse beiderseits eingebaut sind. Die Auslassteile 12 werden gekippt gegenüber dem Einlassteil 11 auf einer Welle 28. In ähnlicher Weise begreifen beide Teile die Querglieder - 38. Weiterhin sei bemerkt dass- die Blätter 19, welche die Hundhölzer fassen, in den oberen und unteren Sätzen und von den Auslassteilen 12 getragen und synchron angetrieben werden, obschon die Blätter sich leicht überschneiden, besteht zwischen ihnen keine Interferenz.
Den Auslassteilen 12 kann eine schräge Hichtung zueinander gegeben werden durch Druckfedern 4-1 in Gehäusen 42. Die Gehäuse werden gedreht gegenüber dem Rahmen wie bei 4-3 gezeigt und Stangen oder Vollkolben 44 erstrecken sich aus dessen äusseren Enden. Die Vollkolben sind drehbar montiert an 4-6 an Konsolen 4-7 beiderseits der Querglieder 48 welche das Querrahmenwerk 38 verbinden. Puffer 4-9 sind vorgesehen an zum Beispiel dem untersten Ende der Auslassteile 12 um die Bewegung nach Innen eines Teiles gegenüber andern zu begren-
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zen. Wenn auch wie gezeigt die Einlassteile 11 durch, die nach aussen konischen Teile selbstöffnende Einheiten sind, so sind jedoch Flüssigkeitsdruck-Zylinder- 51 vorgesehen, die Zylinder sind dabei drehbar befestigt an 52. Die Kolbenstangen 53 sind drehbar befestigt an hervorstehenden Teilen des Querrahmens 22 der oberen und unteren Einheiten wie bei 59· Der Druck wird geliefert durch eine- Leitung 54- von einer nichtgezeigten Quelle, her durch ein handbetä- · tigtes Ventil 56 zu dem nicht Kolbenstangenende der Zylin-der 51· Ein hydraulischer Sammler 57 steht in Verbindung mit den 2 anderen Enden der Zylinder 51 durch eine Leitung 58. ■..'■■' ' . -
Die Antriebskraft für die Rollen der Einlassteile wird geliefert von einem Elektromotor oder dergleichen 61, wobei der Motor über Riemen und Riemenscheiben wie gezeigt eine obere Welle 62 antreibt. Ein Kettenrad 63 auf der Welle 62 treibt durch eine Kette 64- ein Kettenrad 66 auf der Welle 13 an. Eine Kette 67 verbindet das Kettenrad 66 mit einem Kettenrad 68 auf einer Vorlegewelle 69· ,Ein Zahnrad 71 auf ■ der Welle 69 treibt ein Zahnrad j>2 auf der Welle 16 an. Wie in Figur 6 gezeigt dreht also die Welle 13 im Gegenuhrzeigersinn, während die Welle 16 im Uhrzeigersinn dreht.
Als Konsolen ausgebildete Stützen 76 sind an den anliegenden, konischen Oberflächen der Teile 11 befestigt» An den Enden der Stützen befinden sich Bogen mit Zähnen 73 und 74, deren TeELkreisumfänge um die resp. Zentren der Wellen 13 und 16 drehen.
Aus der vorhergehenden Beschreibung ist ersichtlich dass ; jeder der gegenüberliegenden Teile 11 und 12'gegenüber dem
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andern Teil gelenkfügig ist und dass derselbe nach aussen gegenüber den andern bewegt werden kann. Weiterhin wenn die 'Heile 11 in Bewegung sind, sichert die bogenförmige Zahnvorrichtung ihre gleichzeitige und entgegengesetzte Bewegung, gleich ob der obere oder untere Teil 11 mit dem Rundholz in Berührung ist und dadurch nach oben oder nach unten gedrückt wird. Zur gleichen Zeit wo Flüssigkeit unter Druck den Oberteilen der Zylinder 51 zugeführt wird können die Teile 11 um die Wellen la und 16 gekippt werden, wodurch sie an ihren konvergierenden Enden geöffnet \ferden. ^ Zu gleichen Zeit drücken die Federn 41 die Auslassteile 12 ■ gegeneinander, aber erlauben den Kundhölzern dazwischen einzutreten. Wie aus Figur 5 ersiehtIieh.kann neben der Welle 28 ein Halmen vorgesehen sein, welcher, wenn die Teile von der Stellung welche in voller Linie dargestellt sind, zu der Stellung in gestrichelter Linie sich bewegen, namentlich zu der ganz offenen Stellung, an den Punkten r/lj und zusammen kommt, und so vermeidet dass die Einlass·- und Auslassteile 11 und 12 zu weit in die offene Stellung um die Weilen 2d gekippt werden. " .-
Aus der vorhergehenden Beschreibung kann nun die Bauweise und Arbeitsweise des verbesserten Apparates erklärt und bes- ^j ser verstanden werden. Zuerst sei bemerkt dass zwei der kompletten Einheiten eingebaut werden können, eine auf -jeder. Seite des Hinges R und dass sie auf einem geeigneten G-rundplattenrahmen 77 15^d einem horizontalen Rahmen 78 befestigt sein können. Werden die Rundhölzer von der linken Seite her zugeführt wie in Figur 1, so ist es möglich dass Rundhölzer kleinen Durchmessers einfach in den konischen Einlass der Tei?^e 11 gelangen, und wegen der Bewegung nach innen der Rundhölzer die Teile öffnen. Jedoch kann nach Wunsch Ulüssig-
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Seit durch das Ventil 56 zugeführt werden so dass die Teile durch die Zylinder 51 geöffnet werden, es versteht sich dass der Sammler 57 die -Teile genügend zusammen drückt um zu verursachen dass das Rundholz von den Zufuhrvorrich- tungen 19 erfasst wird. Das Rundholz durchquert also die auf Figur 1 ganz linksseitig gezeigte Gruppe der Einheiten, und wird dem Entrinderring R axial zu seinem geometrischen Zentrum zugeführt. Das Rundholz gelangt dann in den Teil ganz rechts der Einheit wie in Figur 1 gezeigt und wird au.s-s-gestossen, wobei es· jederzeit- in dem geometrischen Zentrum des Ringes gehalten wird. Es sei bemerkt dass die bogenförmigen Zähne 73 und 7^ bewirken dass die Einlassteile H im wesentlichen in gleicher und entgegengesetzterBewegung sind, um so ein Rundholz zentriert zu halten. Die Federn 4-l· in den Gehäusen 4-2 halten die Auslassteile zusammen, und; bewirken dass das Rundholz reibungsSchlussig gehalten wird durch die Rollen 19. '■ ; -
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BAD ORIGINAL

Claims (1)

  1. DIPL.-ENG. WILFRID RAICK
    PATENTANWALT
    7 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 . TELEFON (0711) 244003
    Beloit Corporation,
    Beloit, Wisconsin 535 11, USA 19» Februar 1969
    - BE
    Patentansprüche
    li Vorrichtung zum axialen Vorschub von Rundhölzern, insbesondere in einer üntrindungsmaschine, mit zur Anpassung an Rundhölzer verschiedener Durchmesser zueinander verstellbaren Förderwalzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Pörderwalzen (19) zu einzelnen gegenüberliegenden, durch Schwenkbewegung relativ zueinander Ve^a cellbaren Baugruppen (11, 12; 11, 12) zusammengefaßt sind, und daß die· gegenüberliegenden Baugruppen über ein Getriebe (73, 72O miteinander verbunden sind, das eine Schwenkbewegung der einen Baugruppe (.11., 12) gleichzeitig als gleichgroße jedoch entgegengesetzt gerichtete Schwenkbewegung symmetrisch zur Vorschublängsachse auf die andere Baugruppe (11, 12) überträgt.
    2» Vorrichtung nach Anspruch 1," dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenbaugruppen (11, 11) jeweils an ihrem Einführungsende schwenkbar gelagert (Ij5# 16) sind, und daß das Getriebe aus mit den Baugruppen verbundenen.Zahnsegmenten (73* 74) besteht*
    3« Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bezüglich der Vorschublängsachse gegenüberliegenden Walzenbau« gruppen (11, 11) von ihrem Einführungsende aus zueinander konvergierend angeordnet und durch von ihnen erfaßte Rundhölzer auseinanderbewegbar sind»
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    --ar'.- . ' ■ .:■■■ ■■:"'■
    4* Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenbaugruppen jeweils in gelenkig miteinander verbundene Einlaß- und Auslaßbereiche (11 bzw» 12) unterteilt sind, und daß die Auslaßbereiche (12, 12) der gegenüberliegenden Baugruppen zur Ausführung von.gegeneinander gerichteten, im wesentlichen gleichgroßen Schwenkbewegungen um dfe Gelenkverbindung (28,.2b) mit dem jeweiligen Einlaßbereich (11, 11) federnd (41) vorgespannt sind* '
    5» Vorrichtung nach Anspruch"4,. dadurch gekennzeichnet, daß. die gegenüberliegenden Walzenbaugruppeh (11* 11) zürn "Öffnen der Vorrichtungseinlaßseite mittels Stellmotoren (51» 51) miteinander in Verbindung stehen»
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