DE334008C - Fleischklopfmaschine zur Herstellung von Wurstbraet mit durch eine Nockenwelle gehobenen Klopfwerkzeugen - Google Patents
Fleischklopfmaschine zur Herstellung von Wurstbraet mit durch eine Nockenwelle gehobenen KlopfwerkzeugenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
- A22C7/00—Apparatus for pounding, forming, or pressing meat, sausage-meat, or meat products
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Description
- Fleischklopfmaschine zur Herstellung von Wurstbrät mit durch eine Nockenwelle gehobenen Klopfwerkzeugen. Fleischklopfmaschinen zur Herstellung von Wurstbrät; bei denen Klopfstempel mittels einer Nockenwelle gehoben werden, unter gleichzeitiger Spannung von Federn zur Verstärkung der Schlagstärke, sind bekannt. Bei diesen Maschinen ist jedoch die Nockenwelle quer über dem Unterlagstock angeordnet, so daB das abtropfende Schmiermaterial das Wurstbrät verunreinigt; auch ist das Reinigen des Unterlagklotzes bei dieser Anordnung der Nockenwelle und der Klopfstempel sehr erschwert, weil letztere nicht ohne Zuhilfenahme von Werkzeug entfernt werden können. Ferner ist bei den bekannten Anordnungen die Schlagstärke des Klopfwerkzeuges nicht regulierbar, was aber unbedingt erforderlich ist, da diese während des Arbeitsprozesses nach und nach schwächer werden muB. Auch die Art des Fleisches ist auf die notwendige Schlagstärke von EinfluB.
- Die Erfindung beseitigt die erwähnten Übelstände, indem die Nockenwelle seitlich vom Unterlagstock gelagert ist und die Schlagstätke der an zweiarmigen, auf einer gemeinsamen Führungswelle drehbar gelagerten Hebeln befestigten Klopfwerkzeuge durch Federn beein- . flußt wird, die einerseits mit der drehbaren Führungswelle, anderseits mit den Hebeln der Klopfwerkzeuge in Verbindung stehen.
- Auf der Zeichnung zeigt Fig. z einen senkrechten Schnitt durch die Maschine, Fig. a eine Draufsicht und Fig. 3 eine Seitenansicht der Maschine.
- Eine Welle a, welche die Nocken b, b . . . und das Kegelrad c trägt, ist in dem seitlich vom Unterlagklotz d auf der gemeinsamen Fundamentplatte e befestigten Ständer f gelagert. In den seitlich herausragenden Armen g des Ständers f ist die Welle h gelagert. Dieselbe dient zur Führung der zweiarmigen Hebel i, i. . . die an den langen Hebelarmen die Klopfwerkzeuge k, k. . . tragen, während an den kurzen Hebelarmen die Rollen l angebracht sind. Die Federn m sind mit dem einen Ende an der Welle la befestigt und das andere freie Ende drückt auf den an dem Hebel i angebrachten Stift. An der Welle lz ist auch der Hebel o befestigt; derselbe dient zum Drehen der Welle lt um ihre Achse und mithin zum mehr oder weniger festen Spannen der Federn in. Zum Festhalten des Hebels o in der gewünschten Stellung ist der Steckstift P vorgesehen. Das Kegelradpaar c, c überträgt die Bewegung der Welle a auf die senkrechte Welle q und das darauf befestigte Exzenter v; letzteres verschiebt die Schaltklinke s, die wieder in das Schaltrad t eingreift. Das Schaltrad t, auf dessen Nabe die mit dem Unterlagklotz d verbundene runde Platte u durch Federkeil verbunden ist, ist an dem in der Fundamentplatte feststehenden Bolzen v geführt. Das Gewicht des Unterlagklotzes d wird von den kegelförmigen Laufrollen w aufgenommen, die auf einer entsprechend bearbeiteten Ringfläche der Fundamentplatte laufen und gegen seitliches Abgleiten durch das Armkreuz x gesichert sind, welches wieder auf der Nabe des Schaltrades t zentrisch und drehbar gelagert ist. Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende Das zu verarbeitende Fleisch wird in größere Stücke geschnitten, auf dem Unterlagklotz gleichmäßig verteilt und dann die Maschine durch Drehen des auf der Welle a sitzenden Schwungrades y, was durch Hand- oder Kraftantrieb geschehen kann, in Bewegung gesetzt. Die Klopfwerkzeuge werden hierbei durch die gegeneinander versetzten Nocken b, b. . ., welche auf die Rollen l und die Doppelhebel i einwirken, der Reihenfolge nach gehoben und fallen gelassen, wobei die Schlagkraft durch die Federn m, je nach der Stellung des Hebels o und somit der Welle lt verstärkt wird. Gleichzeitig wird auch der Unterlagklotz mit der darauf befindlichen Fleischmasse durch das Schaltwerk um einen durch die Zähnezahl des Schaltrades t bestimmten Winkel um seine Achse verdreht, so daß nach und nach, da auch die Klopfwerkzeuge entsprechend verteilt sind, sämtliche auf dem Unterlagklotz liegenden Fleischteile bearbeitet werden.
- Beim Abnehmen des fertigen Wurstbrätes und zum-Reinigen des Unterlagklotzes werden die Klopfwerkzeuge und deren Hebelarme in die in Fig. z punktiert gezeichnete Stellung gebracht.
Claims (1)
- PATEN T-ANSPRUcIi : . Fleischklopfmaschine zur Herstellung von Wurstbrät mit durch eine Nockenwelle gehobenen Klopfwerkzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenwelle (a) seitlich vom Unterlagklotz (d) angebracht ist und die Schlagstärke der an zweiarmigen Hebeln (i) befestigten Klopfwerkzeuge (k) durch Verdrehen der Hebelführungswelle (la) um ihre Achse eingestellt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE334008T | 1919-05-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE334008C true DE334008C (de) | 1921-03-03 |
Family
ID=6213574
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919334008D Expired DE334008C (de) | 1919-05-13 | 1919-05-13 | Fleischklopfmaschine zur Herstellung von Wurstbraet mit durch eine Nockenwelle gehobenen Klopfwerkzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE334008C (de) |
-
1919
- 1919-05-13 DE DE1919334008D patent/DE334008C/de not_active Expired
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