DE372378C - Fallhammer mit unter dem Einfluss von Rollen stehendem Hebebrett - Google Patents

Fallhammer mit unter dem Einfluss von Rollen stehendem Hebebrett

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DE372378C
DE372378C DEA36994D DEA0036994D DE372378C DE 372378 C DE372378 C DE 372378C DE A36994 D DEA36994 D DE A36994D DE A0036994 D DEA0036994 D DE A0036994D DE 372378 C DE372378 C DE 372378C
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Germany
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rollers
drop hammer
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lifting board
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Expired
Application number
DEA36994D
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English (en)
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Ajax Manufacturing Co
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Ajax Manufacturing Co
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/20Drives for hammers; Transmission means therefor
    • B21J7/36Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers
    • B21J7/42Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers operated by rotary drive, e.g. electric motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Fallhammer mit unter dem Einfluß von Rollen stehendem Hebebrett. Die Erfindung betrifft Fallhämmer und insbesondere eine verbesserte Antriiebsvorrichtung solcher Hämmer, wbdurch die Anwendung von Riemen oder anderen, biegsamen Antriebsverbindungen unnötig ist. Die Erfindung eignet sich insbesondere bei Anwendung von einem Elektromotor, der die Antriebskraft bildet.
  • Die Erfindung ist in dem Anspruch näher gekennzeichnet. Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist beispielsweise in der Zeichnung dargestellt.
  • Abb. i ist eine Vorderansicht eines Fallhammers, der mit der verbesserten Antriebsvorrichtung versehen ist, Abb. 2 ist eine Seitenansicht von der linken Seite der Abb. i aus gesehen, und Abb. 3 ist eine Aufsicht.
  • Der Fallhammer, der dem üblich gebauten entspricht, besteht aus einem schweren Haminerträger i, der gleitbar zwischen senkrechten Führungsleisten :2 angeordnet ist, welche aus einem Stück mit dem Rahmen 3 hergestellt sind. An dem Halter i ist ein Brett d. befestigt, welches sich nach oben zwischen zwei Heberollen 5 erstreckt. Von Wichtigkeit ist besonders die Anordnung der Rollen 5 und die Vorrichtung zur Drehung derselben in der passenden Richtung, um das Brett q. und den daran befestigten Hammerträger i zu heben. Die Rollen 5 sind auf Wellen verkeilt oder anderswie auf diesen gegen Drehung gesichert, und diese Wellen befinden sich drehbar in den unteren Enden von Rahmen 7, die von Wellen 8 herabhängen, welche ;in nach oben gerichteten Teilen 9 des Rahmens 3 angeordnet sind, so daß die Rahmen 7 sich auf den gegenüberliegenden Seiten des Brettes 4 und parallel zu diesem befinden. Die Rahmen sind außerdem um die Wellen 8 als Achsen ausschwingbar, so daß die Rollen 5 in und außer Eingriff mit dein Brett q. geraten können. Diese Bewegung oder Einstellung der Rahmen 7 wird mittels zweier Schwingwellen io bewirkt, von denen je eine bei jedem Rahmen in dem Hauptrahinen der Maschine drehbar angeordnet ist, und jede Schwingwelle trägt ein Exzenter i i an jedem Ende, welche mit dem zugehörigen Rahmen 7 durch Glieder 12 verbunden sind. jede Schwingwelle ist außerdem mit einem nach außen gerichteten Hebel oder Arm 13 ausgestattet, an dessem freien Ende das obere Ende einer Stange 14 in dem einen Fall und einer ähnlichen Stange 15 in dein anderen Fall befestigt ist. Die Stange 14 ist unten mit Gewinde versehen und trägt Stellmuttern 16, so daß die zugehörige Rolle 5 in einer vorausbestimmten Stellung angeordnet werden kann und nur eingestellt wird, um Abnutzung auszugleichen. Im Zusatz zur anderen Stange 15 ist aber außerdem noch der übliche Riegel 17 und der nicht @in Einzelheit gezeigte Anschlag 18 vorgesehen, wodurch die zu dieser Stange zugehörige Rolle 5 für gewöhnlich an dem Brett. angepreßt wird, jedoch von diesem Eingriff gelöst wird, wenn das obere Ende des Hammerhubes erreicht wird. Zum Antrieb der Rollen 5 sind Zahnräder 2o an den gegenüberliegenden Enden jeder Welle 6 vorgesehen, «-elche in Eingriff stehen mit Ritzeln 21 an den zugehörigen Wellen B. Ein röhrenförmiiges Gehäuse 22 ist an den Enden des Rahmens 7 vorgesehen, um die Zahnräder 2o und Ritzel 2i zu umschließen. An den zugeh5rigen Enden der Wellen 8, welche zu diesem "Zwecke sich über die Rahmenteile 9 erstrecken, befinden sich in Eingriff miteinander stehende Zahnräder 23, so daß, wie ohne weiteres ersichtlich, die Wellen 6 miteinander verbunden sind, derart, daß sie in entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden, während zur selben Zeit diese Wellen voneinander weggeschwungen werden können, wie z. B. zur Ausschwingung beider Rahmen 7 oder eines dieser Rahmen.
  • Zum Antrieb der Wellen 6 wird Antriebskraft von einem Elektromotor 24. erhalten, der in einem Wandarm 25 angeordnet ist. Ein Ritzel 26 an der Motorwelle steht in Eingriff mit einem der Zahnräder 23. Natürlich kann auch eine Antriebskraft von einer beliebigen anderen Otielle erhalten und eine der beiden Wellen 8 angetrieben werden.
  • Die Anordnung gemäß der Erfindung ist indessen einfach und gedrängt und gestattet die Anwendung eines Elektromotors zum Antrieb eines Fallhammers.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCIi: Fallhammer mit unter dem Einfluß von Rollen stehendem Hebebrett, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (5) in verschwenkbaren Rahmen (7) gelagert sind und auf ihren Achsen Zahnräder (2o) tragen, die mit Zahnrädern (21) der Schwenkachsen (8) in Eingriff stehen, welche an ihren Enden Zahnräder (23) tragen, deren eines durch einen Motor (2¢) Antrieb erhält.
DEA36994D 1922-01-21 1922-01-21 Fallhammer mit unter dem Einfluss von Rollen stehendem Hebebrett Expired DE372378C (de)

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