DE3330955C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3330955C2
DE3330955C2 DE3330955A DE3330955A DE3330955C2 DE 3330955 C2 DE3330955 C2 DE 3330955C2 DE 3330955 A DE3330955 A DE 3330955A DE 3330955 A DE3330955 A DE 3330955A DE 3330955 C2 DE3330955 C2 DE 3330955C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide according
planer
web
pockets
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE3330955A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3330955A1 (de
Inventor
Gerhard Dipl.-Ing. Merten
Bernd 4670 Luenen De Steinkuhl
Alois 4712 Werne De Hauschopp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Global Mining Europe GmbH
Original Assignee
Westfalia Becorit Industrietechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfalia Becorit Industrietechnik GmbH filed Critical Westfalia Becorit Industrietechnik GmbH
Priority to DE19833330955 priority Critical patent/DE3330955A1/de
Priority to US06/642,866 priority patent/US4607890A/en
Priority to GB08421515A priority patent/GB2145758B/en
Publication of DE3330955A1 publication Critical patent/DE3330955A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3330955C2 publication Critical patent/DE3330955C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/08Guiding the machine
    • E21C35/12Guiding the machine along a conveyor for the cut material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Hobelführung der im Ober­ begriff des Anspruchs 1 angegebenen Bauart.
Hobelführungen dieser oder ähnlicher Bauart werden für die Führung schwertloser Kohlenhobel verwendet. Sie be­ stehen aus einzelnen Führungsschüssen, die an den Rin­ nenschüssen des als Kettenkratzförderer ausgebildeten Strebförderers abbaustoßseitig angebaut werden. Hinter den Abdeckhauben und den die Unterführung für den Hobel bildenden Stegleisten liegen die durch Gleitdistanzstücke voneinander getrennten Kettenkanäle für die endlose Hobelkette, mit deren gezogenem Untertrum der Hobel ver­ bunden ist.
Bei einer bekannten Hobelführung der vorgenannten Art sind die den oberen Kettenkanal verschließenden und die Oberführung des Hobels bildenden Abdeckhauben um an ih­ rer Unterseite angeordnete Gelenke gegen den Abbaustoß abklappbar, wodurch das rücklaufende Obertrum der end­ losen Hobelkette freigelegt werden kann. Die zwischen den Kettenkanälen liegenden Gleitdistanzstücke sind auf Abstand zueinander angeordnet, so daß beim Zurückklap­ pen der Abdeckhauben auch der untere Kettenkanal zu­ gänglich ist (DE-OS 26 07 350).
Bei einer anderen bekannten Hobelführung der gattungs­ gemäßen Bauart weisen die Abdeckhauben eine etwa ebene Kopffläche auf, die abbaustoßseitig durch eine aufragen­ de Führungsleiste begrenzt wird, welche die Oberführung für den Hobel bildet (DE-OS 30 12 884, DE-OS 30 42 203). Die Verbindung der einzelnen Führungsschüsse erfolgt mittels gewindefreier Bolzen, sogenannter Knebel, die von der Abbaustoßseite her in entsprechende Bolzenta­ schen der Stegleisten eingeführt und mittels angeschraub­ ter Sicherungsplatten in den Taschen gesichert werden. Die Gelenktaschen und deren Gelenkauflager liegen hier in der Ebene der Knebelverbindungen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine besonders stabile Ho­ belführung zu schaffen, die bei Verwendung stärkerer Hobelketten eine größere Bauhöhe erhalten kann und sich möglichst auch durch einfache Montage auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Gelenktaschen der Stegleiste oberhalb der Kupplungs­ organe in Höhe des oberen Kettenkanals liegen, und daß die Stegleiste bis mindestens zur Mittelachse des oberen Kettenkanals nach oben aufragt und an diesem auf­ ragenden Leistenteil in Nähe ihrer Enden die Gelenkta­ schen aufweist.
Bei dieser Ausgestaltung der Hobelführung ist also die die Unterführung für den Hobel bildende kräftige Steg­ leiste so weit nach oben verlängert, daß die Gelenkta­ schen im Niveau oberhalb der die Führungsschüsse mitein­ ander winkelbeweglich verbindenden, vorzugsweise von kne­ beln der bekannten Art gebildeten Kupplungsorgane liegen. Dadurch können die Abdeckhauben kleinere Abmessungen er­ halten, so daß sich entsprechend kleinere Handhabungsge­ wichte für den Anbau, für das Verschwenken und das Heraus­ heben der Abdeckhauben aus den Steckgelenken ergeben. Um die Abdeckhauben zum Abbaustoß hin abzuklappen und gegebenenfalls auszubauen, wird zwischen der Hobelfüh­ rung und dem Abbaustoß nur ein verhältnismäßig kleiner Frei- bzw. Schwenkraum benötigt, der nicht größer zu sein braucht als das Maß, um welches die Liegendschie­ nen der Hobelführungsschüsse über deren Stegleisten zum Abbaustoß hin vorspringen. Auch diese Maßnahme trägt zur Erleichterung der Montage bei. Die Gelenktaschen können in vorteilhafter Weise in Nähe der Enden der ein­ zelnen Führungsschüsse oberhalb der Kupplungsorga­ ne angeordnet werden, wobei letztere zweckmäßig in der Ebene der kräftigen Gleitdistanzstücke liegen, wie dies an sich bekannt ist. Die Kettenkanäle können für die Aufnahme einer starken Hobelkette größere Abmessungen erhalten, ohne daß sich übermäßig große Handhabungsge­ wichte für die Abdeckhauben ergeben. Damit kann die ge­ samte Hobelführung zugleich eine größere Bauhöhe erhal­ ten, was auch im Hinblick auf die einwandfreie Führung des Hobels vorteilhaft ist. Die über die Länge des Füh­ rungsschusses durchgehende kräftige Stegleiste ragt zweckmäßig bis zur Höhe des Oberflansches des Rin­ nenseitenprofils auf. Sie weist zweckmäßig eine wulstar­ tig gerundete Kopffläche auf, in der die Gelenktaschen ausgeformt sind. Dabei wird die Anordnung vorteilhafter­ weise so getroffen, daß die über die Stegleisten aufra­ genden Schenkel der Abdeckhauben gegenüber der abbau­ stoßseitigen Stirnfläche der Stegleisten zurückversetzt sind. Hierdurch wird nicht nur der Ladevorgang durch den Hobel begünstigt, sondern zugleich auch das Gewicht der Abdeckhauben weiter vermindert.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist an der Stegleiste unterhalb der Gelenktaschen ein lösba­ res Sicherungsorgan als Ausschwenkbegrenzung für die Ab­ deckhaube angeordnet. Dabei läßt sich die Anordnung in zweckmäßiger Weise so ausgestalten, daß die Sicherungs­ organe die Abdeckhauben gegen Herausheben ihrer Gelenk­ fortsätze aus den Gelenktaschen sichern. Um die Abdeck­ hauben von der den unteren Kettenkanal einschließenden Unterführung abnehmen zu können, müssen hierbei zunächst die Sicherungsorgane gelöst werden. Die Sicherungsorgane werden vorzugsweise so ausgebildet und angeordnet, daß sie zugleich die Knebel in der Knebeltasche der Steg­ leisten sichern. Im übrigen können die Sicherungsorgane in bekannter Weise aus Sicherungsplatten bestehen, die in unterhalb der Gelenktaschen liegenden angepaßten Aus­ nehmungen der Stegleisten mittels Befestigungsschrauben festgelegt werden. Die Knebel erhalten zweckmäßig an ihrer Köpfen zungenartige Riegelansätze, die von den Sicherungsplatten übergriffen werden. Ferner empfiehlt es sich, die klauenförmig gewölbten Gelenkfortsätze außenseitig mit einer Bogennut zu versehen, in die das Sicherungsorgan bzw. die Sicherungsplatte mit einem Quer­ ansatz einfaßt, der die Ausschwenkbegrenzung der Abdeck­ hauben bildet. Am Grund der die Sicherungsorgane auf­ nehmenden Ausnehmungen wird vorteilhafterweise eine seitlich offene Tasche angeordnet, in welche die Be­ festigungsschraube mit ihrem Schraubenkopf eingesteckt werden kann.
Als Gelenkauflager für die Abdeckhauben werden zweckmä­ ßig Zapfen vorgesehen, welche so in den Gelenktaschen be­ festigt sind, daß sie axial in die Gelenktaschen vor­ springen, ohne aber die Gelenktaschen auf voller Breite zu durchfassen. Die Gelenkfortsätze der Abdeckhauben werden dabei hakenförmig so ausgebildet, daß sie in der Schließlage der Abdeckhauben zur Fördererseite hin offen sind und die Zapfen von der Abbaustoßseite her hakenförmig umgreifen.
Die Sicherung der Abdeckhauben in der Schließlage er­ folgt zweckmäßig mittels Sicherungsschrauben. Dabei wird die Anordnung vorteilhafterweise so getroffen, daß die Gleitdistanzstücke hinter den Gelenktaschen Bolzenkopfausnehmungen für aufrechtstehende Sicherungs­ schrauben aufweisen, die Öffnungen an den Enden der den oberen Kettenkanal übergreifenden Schenkel der Ab­ deckhauben durchgreifen. Die Sicherungsschrauben er­ halten zweckmäßig einen Zylinderkopf, wobei die Bol­ zenkopfausnehmungen entsprechend zylindrisch geformt sind. Ferner empfiehlt es sich, die Abdeckhauben an den fördererseitigen Enden ihrer den oberen Kettenkanal übergreifenden Schenkel mit Riegelnasen zu versehen, die im Schließzustand hinter eine Riegel­ leiste, d. h. in eine Riegelausnehmung fassen und damit die Abdeckhauben in der Schließlage zuverlässig verriegeln.
Die Oberführung des Hobels wird zweckmäßig durch eine kräftige Führungsleiste der Abdeckhauben gebildet, die obere Verlängerungen der die Gelenkfortsätze tragenden Schenkel der Abdeckhauben bilden und über die zum För­ derer hin geneigte Kopffläche der den oberen Kettenka­ nal übergreifenden Schenkel der Abdeckhauben aufragen.
Die gesamte Hobelführung kann mit dem zugeordneten Rinnenschuß des Kettenkratzförderers eine Transport- und Montageeinheit bilden. Dies läßt sich dadurch erreichen, daß die die aufklapp­ baren und lösbaren Abdeckhauben tragenden Teile der Füh­ rungsschüsse mit den einzelnen Rinnenschüssen durch Ver­ schweißen fest verbunden werden, wobei zweckmäßig auch an der Versatzseite der Rinnenschüsse angeordnete Brack­ enplatten mit den jeweiligen Rinnenschüssen durch Schweißen verbunden werden. Die Schweißverbindung der genannten Teile führt zu einer Vereinfachung der Ho­ belführung, da die sonst notwendigen Schraubenverbin­ dungen entfallen können. Außerdem wird ein nachträg­ liches Anziehen von gelockerten Befestigungsschrauben im Betrieb vermieden. Der Rinnenschuß mit den ange­ schweißten Anbauteilen bildet eine geschlossene Mon­ tageeinheit, die sich bei Bedarf auswechseln läßt. Die Schweißverbindung führt auch zu einer Verminderung des Reparaturaufwandes; ein Aufarbeiten von Schraubenlö­ chern, von Anlageflächen für die Befestigungsschrau­ ben u. dgl. entfällt.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel nä­ her erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch den Rinnen­ schuß eines Kettenkratzförderers mit abbaustoßseitig angebauter Hobelfüh­ rung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 die Hobelführung nach Fig. 1 in einer Ansicht vom Abbaustoß her in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1, wobei die Hobelführung im Stoßbereich zweier be­ nachbarter Hobelführungs-Rinnenschüs­ se dargestellt ist;
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der Fig. 2;
Fig. 4 einen Vertikalschnitt nach Linie IV-IV der Fig. 2;
Fig. 5 die Hobelführung nach den Fig. 1 bis 4 in ihrem oberen Bereich in einer Stirnansicht, teilweise aufgebrochen;
Fig. 6 eine Einzelheit in einem Schnitt nach Linie VI-VI der Fig. 5.
Die in der Zeichnung dargestellte Hobelführung ist, wie bekannt, abbaustoßseitig an einem Kettenkratzförderer angebaut, dessen Rinnenstrang in herkömmlicher Weise aus einzelnen Rinnenschüssen 1 besteht, die von zwei mit ih­ ren Flanschen einander zugewandten Seitenprofilen 2 und 3 und einem zwischen diesen etwa mittig eingeschweißten Förderboden 4 gebildet sind. Mit 5 sind zwei als Rund­ gliederketten ausgebildete endlose Kratzerketten bezeich­ net, an denen die Kratzer 6 angeschlossen sind.
Die sich im allgemeinen über die gesamte Länge des Rin­ nenstranges des Kettenkratzförderers erstreckende Hobel­ führung ist ebenfalls schußweise aufgebaut. Sie dient in bekannter Weise zur Zwangsführung eines schwertlosen Ho­ bels, der in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Die einzelnen Hobelführungsschüsse 7 bestehen jeweils aus einer mit ihrem abbaustoßseitigen Ende gegen das Liegen­ de abgestützten, zum Abbaustoß hin leicht geneigten Lie­ gendschiene 8, die den einen Schenkel einer Winkelschie­ ne bildet, deren aufragender Schenkel 9 an dem abbaustoß­ seitigen Seitenprofil 2 des zugeordneten Rinnenschusses 1 befestigt ist, ferner aus Gleitdistanzstücken 10, einer Stegleiste 11 und einer Abdeckhaube 12, Die Liegendschie­ ne 8 bzw. die sie bildende Winkelschiene, die Stegleiste 11 und die Abdeckhaube 12 erstrecken sich im wesentlichen über die gesamte Rinnenschußlänge. Die Liegendschienen 8 der einzelnen Hobelführungsschüsse 7 bilden somit eine durchgehende Gleitbahn, auf welcher der Hobel läuft. Je­ dem Hobelführungsschuß 7 sind zwei Gleitdistanzstücke 10 zugeordnet, deren Länge erheblich kleiner ist als die halbe Rinnenschußlänge. Die beiden Gleitdistanzstücke 10 sind demgemäß bei jedem Hobelführungsschuß 7 in ei­ nem Abstand zueinander angeordnet, wie dies z. B. aus der DE-OS 30 12 884 bekannt ist.
Die Gleitdistanzstücke 10 sind mit dem aufragenden Schenkel 9 der Winkelschiene einstückig oder durch Ver­ schweißen oder Verschrauben etwa in Höhe des Förderbo­ dens 4 verbunden. Mit den beiden Gleitdistanzstücken 10 ist die Stegleiste 11 etwa parallel zum Schenkel 9 der Winkelschiene einstückig oder durch Verschrauben, Ver­ schweißen od. dgl. fest verbunden. Zwischen dem Schenkel 9 der Winkelschiene und der Stegleiste 11 befinden sich Kettenkanäle 13 und 14 für die (nicht dargestellte) end­ lose Hobelkette, mit der der Hobel längs am Abbaustoß entlangbewegt wird. Der obere Kettenkanal 13, in wel­ chem sich das Rücklauftrum der Hobelkette führt, ist durch die Abdeckhaube 12 nach oben abgedeckt.
Die Stegleiste 11 ragt gegenüber den Gleitdistanzstücken 10 nach unten in Richtung auf die Liegendschiene 8, wo­ bei zwischen ihrem unteren Ende 15 und der Liegendschie­ ne, wie bekannt, eine Spaltöffnung vorgesehen ist, durch die der Hobelkörper mit Führungsarmen od. dgl. hindurch­ faßt, an denen das Zugtrum der Hobelkette in dem unte­ ren Kettenkanal 14 angeschlossen ist. Die Stegleiste 11 erstreckt sich nach oben über die beiden Gleitdistanzstücke 10 bis etwa in Höhe des Oberflansches 16 des abbau­ stoßseitigen Seitenprofils 2 des Rinnenschusses 10 Die obere Kopffläche 17 der Stegleiste ist wulstartig ge­ rundet. Die Stegleiste ragt mindestens etwa bis zur Mit­ telachse bzw. zur halben Höhe des oberen Kettenkanals 13 auf.
Ihre abbaustoßseitige, nahezu vertikalstehende Stirn­ fläche 18 erstreckt sich somit von ihrem unteren Ende 15 bis zu der wulstartigen Kopffläche 17 im Bereich des oberen Kettenkanals 13.
Die Abdeckhaube 12, die sich ebenfalls im wesentlichen über die gesamte Länge des Führungsschusses 7 er­ streckt, ist angenähert L-förmig profiliert. Sie weist einen vertikal aufragenden Schenkel 19 auf, der eine Führungsleiste bildet, welche die Ober­ führung für den Hobel darstellt. Der den oberen Ket­ tenkanal 13 überdeckende Schenkel 20 ist an der Unter­ seite entsprechend der etwa kreisförmigen Kontur des oberen Kettenkanals 13 lagerschalenartig ausgeformt. Die obere Kopffläche 21 dieses Schenkels liegt oberhalb des Rinnenschusses 1 und ist zu dessen Ober- und För­ dertrum hin geneigt.
Insbesondere die Fig. 1, 4 und 5 zeigen, daß der die Oberführung für den Hobel bildende Schenkel 19 der Ab­ deckhaube 12 gegenüber der abbaustoßseitigen Stirnflä­ che 18 der Stegleiste 11 zum Rinnenschuß 1 hin zurück­ versetzt ist, so daß die Stirnfläche 18 etwa in Höhe des Oberflansches 16 des Seitenprofils 2 über die gerundete Kopffläche 17 in die von dem Schenkel 19 gebildete Füh­ rungsleiste übergeht.
An der Stegleiste 11 eines jeden Führungsschusses 7 ist in Nähe ihrer beiden Enden und etwa in Höhe des oberen Kettenkanals 13 jeweils eine Gelenktasche 22 ausgeformt, die zu beiden Seiten und zu der gerundeten Kopffläche 17 hin offen ist und in der ein Gelenkzapfen 23 befestigt ist, der sich nur über eine Teillänge der Gelenktasche erstreckt, wie dies in Fig. 2 gestrichelt angedeutet ist. Die Abdeckhaube 12 weist in unterer Verlängerung ihres Schenkels 19 und in Nähe ihrer beiden Enden jeweils ei­ nen Gelenkfortsatz 24 auf, der der Form der Gelenkta­ sche 22 angepaßt ist und den Gelenkzapfen 23 von der Abbaustoßseite her haken- bzw. klauenartig umgreift. Die Gelenkzapfen 23 und die Gelenkfortsätze 24 bilden Steckgelenke. Die Abdeckhauben 12 sind von der darge­ stellten Schließlage in Pfeilrichtung 25 um die Ge­ lenkzapfen zum Abbaustoß hin wegklappbar, wodurch der obere Kettenkanal 13 zugänglich wird. Da die beiden Gleitdistanzstücke 10 eines jeden Führungsschusses 7 im axialen Abstand zueinander angeordnet sind, wird zu­ gleich durch den Zwischenraum zwischen den Gleitdistanz­ stücken 10 auch der untere Kettenkanal 14 von oben her zugänglich. Die Gelenkfortsätze 24 sind an ihrer Rücken­ fläche entsprechend der Kopffläche 17 der Stegleiste 11 gerundet. Die Gelenktaschen 22 liegen in Höhe des obe­ ren Kettenkanals.
Die Verbindung der benachbarten Führungsschüsse erfolgt in an sich bekannter Weise mittels Kupplungsorganen 26 in Gestalt von Knebeln, die an ihren beiden Enden jeweils einen verbreiterten Kopf 27 und an jedem Kopf einen zurückversetzten axialen, zungen­ artigen Ansatz 28 aufweisen. Die Stegleisten 11 der Führungsschüsse 7 weisen an ihren einander zugewandten Enden zur Abbaustoßseite hin offene, der Form der Knebel angepaßte Ausnehmungen auf, die Knebeltaschen 29 für die Aufnahme der Knebel bilden. Die Knebeltaschen 29 liegen unterhalb der Gelenktaschen 22 etwa in Höhe des Förderbodens 4 der Rinnenschüsse 1, also etwa auf halber Höhe der Rinnenschüsse. Die Knebeltaschen 29 befinden sich vor den beiden Gleitdistanzstücken 10 des Führungs­ schusses 7. Die Fig. 2 und 3 zeigen die in die Kne­ beltaschen 29 eingelegten Kupplungsorgane 26 zwischen zwei benach­ barten Führungsschüssen 7. Mit Hilfe dieser Knebelver­ bindung werden die Führungsschüsse 7 zugfest, jedoch all­ seitig geringfügig gegeneinander abwinkelbar verbunden. Die Knebelverbindungen können die abbaustoßseitigen Rinnenschußverbindungen ersetzen. Die Kupplungsorgane 26 werden in der Knebeltasche 29 durch Sicherungsorgane 30 in Ge­ stalt von Sicherungsplatten gegen Herausfallen aus der Knebeltasche gesichert. Die Sicherungsorgane 30 liegen in Ausnehmungen 31, welche axiale Verlängerungen der Knebeltaschen 29 bilden und sich unterhalb der Ge­ lenkfortsätze 24 der Abdeckhauben 12 befinden. Die Sicherungsorgane 30 übergreifen die zungenartigen Ansätze 28 der Kupplungsorgane 26 und werden mittels einer Befestigungs­ schraube 32 in den ihnen angepaßten Ausnehmungen festge­ legt. Wie insbesondere Fig. 3 zeigt, ist am Grund der die Sicherungsorgane 30 aufnehmenden Ausnehmung 31 eine seitlich offene Tasche 33 ausgeformt, in die die Befestigungsschraube 32 mit ihrem Schraubenkopf 34 von der Seite her einführbar ist, wodurch die Schraube 32 in der Tasche ihre Abstützung findet. Von der Abbaustoß­ seite her wird eine Mutter 35 auf die Befestigungsschraube 32 aufgeschraubt und festgezogen. Die Mutter 35 liegt in einer Aussenkung des Sicherungsorgans 30.
Die Sicherungsorgane 30 weisen an ihren der Schrauben­ befestigung gegenüberliegenden Enden einander gegenüber­ liegende Queransätze 36 in symmetrischer Anordnung auf, von denen der eine in eine Querausnehmung 37 der Steg­ leiste 11 und der andere in eine Bogennut 38 des be­ treffenden Gelenkfortsatzes 24 einfaßt. Die Anordnung ist so getroffen, daß durch den Eingriff der Queransätze 36 in die Bogennuten 38 die Abdeckhauben 12 bei der Öffnungs­ bewegung eine Anschlagbegrenzung erfahren. Beim Abklap­ pen der Abdeckhaube 12 in Pfeilrichtung 25 (Fig. 1) ge­ langt die die Bogennut 38 an der Oberseite begrenzende Anschlagfläche 39 in Anschlag gegen den betreffenden Quer­ ansatz 36, wodurch die weitere Ausschwenkbewegung der Abdeckhaube 12 begrenzt wird. In dieser Schwenklage sichern die Sicherungsorgane 30 die Abdeckhaube 12 gegen Herausheben ihrer Gelenkfortsätze 24 aus den Gelenktaschen 22. Um die Abdeckhauben 12 auszubauen, werden die Sicherungsorgane 30 durch Lösen ihrer Be­ festigungsschrauben 32 entfernt, worauf sich die Ge­ lenkfortsätze 24 zum Abbaustoß hin aus den Gelenkta­ schen 22 herausführen lassen.
Die Gleitdistanzstücke 10 weisen hinter den Gelenkta­ schen 22, d. h. an der Anschlagseite am Seitenprofil 2 des Rinnenschusses 1, Bolzenkopfausnehmungen 40 auf (Fig. 5 und 6), in die von dem oberen Kettenkanal 13 her bei aufgeklappter Abdeckhaube 12 eine Sicherungs­ schraube 41 eingeführt werden kann, die einen Zylinderkopf 42 aufweist. Die etwa vertikalstehen­ den Sicherungsschrauben 41 durchfassen Öffnungen 43 am fördererseitigen Ende des Schenkels 20 der Abdeck­ hauben 12. Die Öffnungen 43 sind zur Seite hin offen, so daß beim Zurückklappen der Abdeckhaube 12 in die Schließlage die Schrauben 41 sich in die Öffnungen 43 legen. Mit Hilfe einer aufgeschraubten Mutter 44, die versenkt in einer Einziehung der Kopffläche des Schen­ kels 20 liegt, wird die Abdeckhaube in der Schließlage gesichert. Die Sicherungsschrauben 41 werden in den Bolzenkopfausnehmungen 40 gegen Drehung gehalten, wobei ein gewisses Bewegungsspiel zum Einfädeln der Schrau­ be 41 in die Öffnungen 43 beim Schließen der Abdeckhau­ ben 12 gegeben ist. Die Bolzenkopfausnehmungen 40 sind der Form der Zylinderköpfe 42 entsprechend zylindrisch ausgeformt.
Um die Abdeckhauben 12 in Pfeilrichtung 25 abzuklappen, brauchen lediglich die Muttern 44 gelöst zu werden. Die Abdeckhauben 12 können dann um die Zapfen 23 bis zum An­ schlag an den Queransätzen 36 zurückgeklappt werden. Bei dieser Klappbewegung brauchen die Abdeckhauben 12 nicht über den Raum hinausgeschwenkt zu werden, der durch die von den Liegendschienen 8 gebildete Baubrei­ te der Hobelführungsschüsse 7 bestimmt ist.
Die einzelnen Rinnenschüsse 1 des Kettenkratzförderers können zusammen mit den angebauten Hobelführungsschüs­ sen 7 eine Bau- und Montageeinheit bilden. Diese Mon­ tageeinheiten lassen sich im fertig montierten Zustand in den Streb bringen oder auch je nach Bedarf einzeln aus dem Verband ausbauen und ersetzen. Vorzugsweise um­ faßt jede Bau- und Montageeinheit außerdem eine an dem versatzseitigen Seitenprofil 3 des Rinnenschusses 1 fest angebrachte Brackenplatte 45, die über den Streb­ förderer aufragt und die mit Anschlußorganen für den Anschluß von Anbauteilen sowie mit Kupplungsorganen 46 für die versatzseitige Rinnenschußverbindung versehen ist. Die Kupplung kann hier mit Hilfe von Ösen 47 oder vorzugsweise ebenfalls mit Hilfe von Knebelbolzen erfol­ gen.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltungsform sind die die Hobelführungsschüsse bildenden Teile, mit Ausnahme der Abdeckhaube 12, durch Schweißen fest an dem abbau­ stoßseitigen Seitenprofil des Rinnenschusses 1 angeschlos­ sen. Dabei können die die Liegendschiene 8 bildenden Winkelbleche am Seitenprofil 2 angeschweißt werden. Die Gleitdistanzstücke 10 werden an den aufragenden Schen­ keln 9 der Winkelbleche angeschweißt oder sind mit die­ sen einstückig verbunden. Die Stegleiste 11 kann ebenfalls an den Gleitdistanzstücken 10 angeschweißt werden oder mit diesen einstückig verbunden sein. Auch die versatz­ seitige Brackenplatte 45 kann an dem betreffenden Seiten­ profil des Rinnenschusses 1 angeschweißt werden. Die Schweißverbindung macht die Verwendung von Befestigungs­ schrauben und deren Anschlußteilen überflüssig. Die Ge­ fahr eines Lockerns der Befestigungsschrauben im Be­ triebseinsatz ist nicht gegeben. Es versteht sich aber, daß die erfindungsgemäße Hobelführung auch in herkömmli­ cher Weise mit Hilfe von Schraubenverbindungen an den Rinnenschüssen des Kettenkratzförderers angebaut werden kann. Die Teilungsebene zwischen der Abdeckhaube 12 und den oberen Enden der Stegleiste 11 und des aufragen­ den Schenkels 9 der Winkelschiene liegt in Höhe der Ober­ seite des Oberflansches 16 des Seitenprofils 2 des Rin­ nenschusses 1 und oberhalb der Mittelachse des oberen Kettenkanals 13. Wie in Fig. 4 angedeutet ist, können die Abdeckhauben 12 Riegelnasen 48 aufweisen, die in der Schließlage in Riegelausnehmungen 49 am oberen Ende des aufragenden Schenkels 9 der Winkelschiene einfassen und damit eine formschlüssige Verriegelung der Abdeck­ haube bewirken.

Claims (18)

1. An der Abbaustoßseite eines Förderers angeordnete Hobelführung für einen kettengezogenen Hobel, bei der die einzelnen Führungsschüsse von Liegendschie­ nen, von im Abstand voneinander zwischen einem un­ teren Kettenkanal und einem oberen Kettenkanal für die endlose Hobelkette angeordneten Gleitdistanz­ stücken, mit den Gleitdistanzstücken verbundenen, eine Unterführung für den Hobel bildenden und zur Liegendschiene gerichteten Stegleisten und von den oberen Kettenkanal abdeckenden, eine Oberführung für den Hobel bildenden, L-förmigen Abdeckhau­ ben gebildet sind, die mittels Steckgelenken gegen den Abbaustoß abklappbar und abnehmbar an den Steg­ leisten gelagert sind, wobei die Steckgelenke von unteren Gelenkfortsätzen der Abdeckhauben gebildet sind, die in Gelenktaschen der Stegleisten einfas­ sen und sich in diesen auf einem Gelenkauflager ab­ stützen, und wobei ferner die Führungsschüsse end­ seitig mittels Kupplungsorganen kuppelbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenktaschen (22) der Stegleiste (11) oberhalb der Kupplungsorgane (26) in Höhe des oberen Kettenkanals (13) liegen, und daß die Stegleiste (11) bis mindestens zur Mit­ telachse des oberen Kettenkanals (13) nach oben auf­ ragt und an diesen aufragenden Leistenteilen in Nä­ he ihrer Enden die Gelenktaschen (22) aufweist.
2. Hobelführung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Stegleiste (11) mit einer wulstartig gerundeten Kopffläche (17) ver­ sehen ist.
3. Hobelführung nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß der über die Stegleiste (11) aufragende Schenkel (19) der Abdeckhaube (12) gegenüber der abbau­ stoßseitigen Stirnfläche (18) der Stegleiste zu­ rückversetzt ist.
4. Hobelführung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegleiste (11) bis zur Höhe des Oberflan­ sches (16) des Rinnenseitenprofiles (2) aufragt.
5. Hobelführung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stegleiste (11) unterhalb der Gelenktaschen (22) ein lösbares Sicherungsorgan (30) als Aus­ schwenkbegrenzung für die Abdeckhaube (12) angeord­ net ist.
6. Hobelführung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungs­ organe (30) die Abdeckhaube (12) gegen Herausheben ihrer Gelenkfortsätze (24) aus den Gelenktaschen (22) sichern.
7. Hobelführung nach Anspruch 5 oder 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Sicherungsorgane (30) das als Knebel ausgeführte Kupplungsorgan (26) in einer Knebeltasche (29) der Stegleiste (11) sichern.
8. Hobelführung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsorgane (30) aus Sicherungsplatten bestehen, die in einer ihnen angepaßten, unterhalb der Gelenktasche (22) liegenden Ausnehmung (31) der Stegleiste (11) mittels einer Befestigungs­ schraube (32) gehalten ist.
9. Hobelführung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsorgane (30) einen am Kopf (27) des als Knebel ausgeführten Kupplungsorgans (26) angeordneten zungenartigen Riegelansatz (28) übergreifen.
10. Hobelführung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die klauenförmig gewölbten Gelenkfortsätze (24) außenseitig eine Bogennut (38) aufweisen, in die das Sicherungsorgan (30) mit einem Queransatz (36) zur Ausschwenkbe­ grenzung einfaßt.
11. Hobelführung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Grund der das Sicherungsorgan (30) aufnehmen­ den Ausnehmung (31) eine seitlich offene Tasche (33) für die Aufnahme des Kopfes (34) der Befestigungs­ schraube (32) angeordnet ist.
12. Hobelführung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegleiste (11) mit axial in die Gelenktaschen (22) vorspringenden Zapfen (23) versehen ist, wel­ che die Gelenkauflager für die Gelenkfortsätze (24) der Abdeckhaube (12) bilden.
13. Hobelführung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Gleitdistanzstücken (10) ver­ bundenen aufragenden Schenkel (9) einer Winkel­ schiene hinter den Gelenktaschen (22) Bolzenkopf­ ausnehmungen (40) für aufrechtstehende Sicherungs­ schrauben (41) aufweisen, die Öffnungen (43) an den Enden der den oberen Kettenkanal (13) übergrei­ fenden Schenkel (20) der Abdeckhauben (12) durch­ greifen.
14. Hobelführung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungs­ schrauben (41) einen Zylinderkopf (42) aufweisen und die Bolzenkopfausnehmungen (40) entsprechend zylindrisch geformt sind.
15. Hobelführung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gelenkfortsätze (24) tragenden Schenkel (19) der Abdeckhauben über die zum Förderer hin geneigte Kopffläche (21) der den oberen Kettenka­ nal (13) übergreifenden Schenkel (20) aufragen.
16. Hobelführung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhauben (12) an den auf der Förderersei­ te liegenden Haubenteilen mit Riegelnasen (48) versehen sind, die im Schließzustand in eine Rie­ gelausnehmung (49) einfassen.
17. Hobelführung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die die aufklappbaren Abdeckhauben (12) tragenden Teile der Führungsschüsse (7) mit den einzelnen Rinnenschüssen (1) durch Schweißen fest verbunden sind und mit diesen eine Montageeinheit bilden.
18. Hobelführung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß auch an der Versatzseite der Rinnenschüsse (1) angeordnete Brackenplatten (45) mit den jeweiligen Rinnenschüs­ sen (1) durch Schweißen verbunden sind.
DE19833330955 1983-08-27 1983-08-27 Hobelfuehrung Granted DE3330955A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833330955 DE3330955A1 (de) 1983-08-27 1983-08-27 Hobelfuehrung
US06/642,866 US4607890A (en) 1983-08-27 1984-08-21 Guides for mineral mining machines
GB08421515A GB2145758B (en) 1983-08-27 1984-08-24 Improvements in mineral mining machine guides

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833330955 DE3330955A1 (de) 1983-08-27 1983-08-27 Hobelfuehrung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3330955A1 DE3330955A1 (de) 1985-03-14
DE3330955C2 true DE3330955C2 (de) 1993-02-25

Family

ID=6207604

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833330955 Granted DE3330955A1 (de) 1983-08-27 1983-08-27 Hobelfuehrung

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4607890A (de)
DE (1) DE3330955A1 (de)
GB (1) GB2145758B (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3617737A1 (de) * 1985-09-17 1987-03-26 Gewerk Eisenhuette Westfalia Hobelanlage mit schwerthobel
DE3645321C2 (de) * 1986-08-20 1996-12-19 Dbt Gmbh Knebelbolzen zur Verwendung bei einer Knebelverbindung für die Rinnenschüsse eines Kettenkratzförderers u. dgl.
DE3632301A1 (de) * 1986-09-23 1988-03-31 Eickhoff Geb Zahnstange bzw. triebstockstange zur fortbewegung einer gewinnungsmaschine des untertagebergbaues
DE3919433C2 (de) * 1989-06-14 1998-01-15 Dbt Gmbh Rinnenschußverbindung für Kettenkratzförderer mit seitlich an den Rinnenschüssen angebauter Hobelführung
DE4025871C2 (de) * 1990-08-16 2000-04-27 Dbt Gmbh Hobelführung für Gewinnungshobel
DE4025826C2 (de) * 1990-08-16 2000-07-13 Dbt Gmbh Hobelführung für Gewinnungshobel
DE4025858C2 (de) * 1990-08-16 2000-07-13 Dbt Gmbh An den Rinnenschüssen eines Kettenkratzförderers abbaustoßseitig angebaute Hobelführung
US6035997A (en) * 1998-03-16 2000-03-14 Longwall-Associates, Inc. Conveyor pan coupling assembly
DE10011288A1 (de) * 2000-03-08 2001-09-13 Dbt Gmbh Knebelverbindung für Rinnen- und Führungsschüsse sowie Knebel, Knebeltaschen, Sicherungsglieder, Schüsse und Montagewerkzeug für Knebelverbindungen
DE10222599C1 (de) * 2002-05-17 2003-10-09 Dbt Gmbh Rinnenschuß
DE20307152U1 (de) * 2003-05-07 2004-07-22 Dbt Gmbh Knebelsicherung für Knebelverbindungen und Knebeltasche für Knebelsicherung
DE20307150U1 (de) * 2003-05-07 2004-07-22 Dbt Gmbh Hobelführung für kettengezogenen Hobel
GB2452717B (en) * 2007-09-11 2011-01-12 Joy Mm Delaware Inc A conveyor pan with improved edge shaping
US8104607B2 (en) * 2007-09-28 2012-01-31 American Highwall Systems, Inc. Connection arrangements for mine conveyor sections
DE202008010791U1 (de) * 2008-08-05 2009-09-17 Bucyrus Dbt Europe Gmbh Antriebs- und Spannstation für einen Kettenkratzerförderer
PL3000962T3 (pl) * 2014-09-25 2017-10-31 Caterpillar Global Mining Europe Gmbh Zespół prowadzący strug do prowadnic struga

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1277783B (de) * 1966-12-29 1968-09-19 Bernard Schneider Dipl Ing Vorrichtung zur Sicherung der Spillkette
GB1171510A (en) * 1967-04-01 1969-11-19 Gewerk Eisenhuette Westfalia A Guide for a Swordless Coal Plough
DE2222081B2 (de) * 1972-05-05 1978-09-14 Gewerkschaft Eisenhuette Westfalia, 4670 Luenen Rinnenschußverbindung für Kettenkratzförderer mit abbaustoßseitig hieran befestigten Hobelführungsschüssen
DE2253567C3 (de) * 1972-11-02 1981-03-12 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Führung für einen Hobel o.dgl.
DE2607350C2 (de) * 1976-02-24 1983-02-24 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Hobelführung
DE2751458C2 (de) * 1977-11-18 1984-08-09 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Rinnenschußverbindung für Kettenkratzförderer mit abbaustoßseitig hieran befestigten Hobelführungsschüssen
DE2908827C2 (de) * 1979-03-07 1984-05-03 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Führung für eine mit Hilfe einer Zugkette entlag einem Abbaustoß verfahrbare Kohlengewinnungsmaschine
DE3012884A1 (de) * 1980-04-02 1981-10-15 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Hobelfuehrung
DE3042203A1 (de) * 1980-11-08 1982-07-15 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Gewinnungsmaschinenfuehrung, insbesondere hobelfuehrung

Also Published As

Publication number Publication date
DE3330955A1 (de) 1985-03-14
US4607890A (en) 1986-08-26
GB2145758B (en) 1986-12-17
GB2145758A (en) 1985-04-03
GB8421515D0 (en) 1984-09-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3330955C2 (de)
DE3012884C2 (de)
DE10050701B4 (de) Antriebs- und Spannstation eines Kettenkratzförderers für Bergbaubetriebe
EP2464825B1 (de) Umkehrstation für einen kettenkratzerförderer und kettenradanordnung hierfür
DE4006183A1 (de) Rinnenschuss fuer kettenkratzfoerderer, insbesondere fuer mittel- und doppelmittelkettenkratzfoerderer
DE3335057C2 (de)
DE2751458C2 (de) Rinnenschußverbindung für Kettenkratzförderer mit abbaustoßseitig hieran befestigten Hobelführungsschüssen
DE2807883C2 (de) Kratzer für Mittelkettenkratzförderer, insbesondere für den Einsatz in Bergbaubetrieben
DE2210897A1 (de) Wandernder strebausbau mit vorgesetztem kratzerfoerderer fuer den maschinellen abbau mit gewinnungsmaschinen, insbesondere schildausbau
DE3919433C2 (de) Rinnenschußverbindung für Kettenkratzförderer mit seitlich an den Rinnenschüssen angebauter Hobelführung
DE2540215A1 (de) Fuehrung fuer eine am abbaustoss entlangbewegte gewinnungs- und/oder lademaschine, insbesondere fuer einen hobel
DE2709153A1 (de) Zahnstange fuer gewinnungsmaschinen des untertagebergbaues, insbesondere fuer walzenschraemmaschinen
DE3301685A1 (de) Kratzer fuer doppelkettenkratzfoerderer, insbesondere fuer den einsatz in bergbaubetrieben
EP2499336B1 (de) Übergabestation
DE4025871C2 (de) Hobelführung für Gewinnungshobel
DE2558884C2 (de)
DE3617737A1 (de) Hobelanlage mit schwerthobel
DE3244039C2 (de)
DE3627733C2 (de)
DE20103704U1 (de) Hobelführung für untertägige Gewinnungshobel
DE2460176C2 (de) Rinnenschußverbindung für einen Kettenkratzförderer mit einer hieran angeordneten Hobelkettenführung
DE10144825A1 (de) Rinnenschuß für eine Förderrinne
DE3933884C2 (de) Rinnenschuß für Kettenkratzförderer, insbesondere für den Einsatz in Bergbaubetrieben
DE4233840A1 (de) Schwerthobelführung
DE4207227C2 (de) Höheneinstellbare Abschirmwand an einem Untertageförderer, insbesondere einem Strebförderer

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GEWERKSCHAFT EISENHUETTE WESTFALIA GMBH, 4670 LUEN

8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: WESTFALIA BECORIT INDUSTRIETECHNIK GMBH, 4670 LUEN

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee