DE328898C - Sicherheitsschloss - Google Patents

Sicherheitsschloss

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DE328898C
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trap
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B55/00Locks in which a sliding latch is used also as a locking bolt

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Vorliegende Erfindung betrifft ein Sicherheitsschloß, bei dem der Schließdorn an seinem aus dem Zuhaltungskasten herausragenden Ende mit einem aufgesetzten Hebel versehen ist, der den Stift der Drehnußplatte bei Aufschluß um die Achse der Drehnuß schwingen läßt und hierbei mittels eines federnden Rahmens das Zurückziehen der Falle bewirkt,
Auf der Zeichnung" ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: -
Fig. ι eine Draufsicht in das Innere des Schloßkastens nach abgenommenem Deckel in der Verschlußlage,
■15 Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie C-D der Fig. 3, ■
Fig. 3 einen Längsschnitt nach Linie A-B der Fig. i,
Fig. 4 eine Stirnansicht,
so Fig. 5 eine Draufsicht in das Innere des Kastens in der aufgeschlossenen Sperrlage der FaUe,
Fig. 6 einen Querschnitt der Linie E-F der
Kg· 5.
Fig. 7 eine Seitenansicht des Schlüssels.
Das Schloß besteht im wesentlichen aus dem Kasten a, an dessen inneren Längsseitenwandungen Führungsrippen b für die Befestigung des Deckels c mittels der Führungshaken d angebracht sind, und ferner aus dem federnden Rahmenriegel, der aus den beiden in einer Führungsleiste e gleitenden Stiften f und den beiden Stirnleisten g und h zusammengesetzt ist.
Durch die um jeden der beiden Stifte f gewundenen Federn i wird die an der Stirnleiste g befestigte Falle k in ihre Verschlußlage zurückgedrückt, sobald die Sperrung der Offenlage ausgeschaltet ist.
Zum Aufschluß der Falle k dient eine an der Drehnuß I befestigte, hebelartig angebrachte Platte n, aus der ein Stift ο heraussteht, der bei Aufschluß bzw. entsprechender Bewegung der Drehnuß I die rückwärtige Stirnwand h zurückdrückt und hierbei die an der anderen Stirnwand befestigte Falle k zurückzieht.
Zum Zwecke des Zurückführens der Falle in die Verschlußlage ist es nur nötig, die Nuß I zurückzudrehen. Den Vortrieb der Falle besorgen die Federn i.
Durch eine Aussparung der Stirnleiste g ragt ein mit der Falle k fest verbundener Haken fi, mit dessen Hilfe sich die Falle k sowohl in der Verschlußlage, als auch in der Aufschlußlage feststellen läßt, eine Wirkung,-die ja an sich nicht neu ist und durch Anordnungen ähnlicher Art bereits bekannt geworden ist.
Zu diesem Zwecke ist eine Sperrvorrichtung an passender Stelle angebracht, die aus dem Schlitten q mit Einkerbungen r an seiner Rückseite und einem federnden Stift s besteht, welch letzterer in einem Gehäuse t verschiebbar eingesetzt ist.
Der Schlitten gleitet auf zwei Führungsleisten u und besitzt einen durch einen entsprechend langen Schlitz hindurchgehenden Stift mit an seinem aus dem Kasten herausragenden und aufgesetzten Knopf v. Durch Verschieben dieses Knopfes ν wird je nach Lage der Falle diese festgestellt.- Die aufgeschlossene Feststellage der Falle k ist in den
Fig. 5 und 6 dargestellt. Der Stift s greift in dieser Lage in die Einkerbung r der rückwärtigen Schlittenleiste q.
An dem Deckel c befindet sich ein besonderer geschlossener Zuhaltungskasten w. Durch diesen Zuhaltungskasten führt der Schließ dorn m, an dessen innerem Ende der Aufschlußhebel χ angebracht ist, der an dem Stift c bei Aufschluß angreift und ihn und
ίο damit auch die Falle in die Offenlage führt (s. Fig. 5 und 6). Eine zwangläufige Verbindung besteht zwischen dem Schlüsselbart und dem Stift ο nicht, so daß das Zurückführen des Schlüssels in die Einführung bzw. Auszugsstellung und die dadurch bedingte Umdrehung des Schließdorns m ohne gleichzeitigen Rückgang des Stiftes 0 bzw. der Falle k erfolgt. Die Zuhaltungen, von denen das Ausführungsbeispiel drei Stück zeigt, bestehen in bekanntersjWeise aus Stiften 2, 3, 4 verschiedener Länge, die in Ausbohraangen des Schließdornes sitzen, und auf welche drei gleich lange federnde Stifte 5, 6, 7 drücken, die in entsprechenden Durchbohrungen des Zuhaltungskastens w gleiten und durch Verschlußschrauben 8, 9, 10 gesichert und in ihrer federnden -Kraft beeinflußt werden können.
Der Schlüssel y zeigt an seinem flachen Bart ζ den Zuhaltungen entsprechende Aussparungen-

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Sicherheitsschloß, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließdorn (m) an seinem aus dem Zuhaltungskasten (w) herausragenden Ende mit einem aufgesetzten Hebel (x) versehen ist, der den Stift (0) der Drehnußplatte (n) bei Aufschluß um die Achse der Drehnuß (I) schwingen läßt und hierbei mittels eines federnden Rahmens (f, g, h, i) das Zurückziehen der Falle bewirkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1919328898D 1919-04-11 1919-04-11 Sicherheitsschloss Expired DE328898C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE328898T 1919-04-11

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DE328898C true DE328898C (de) 1920-11-09

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ID=6186485

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DE1919328898D Expired DE328898C (de) 1919-04-11 1919-04-11 Sicherheitsschloss

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