DE32769C - Putzvorrichtung für Riffehvalzen - Google Patents

Putzvorrichtung für Riffehvalzen

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DE32769C
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Germany
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rollers
cleaning device
cleaning
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corrugated
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Application number
DENDAT32769D
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English (en)
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HARMEL FRERES in Val-des-Boi< pres Warmeriville, Frankreich
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/60Arrangements maintaining drafting elements free of fibre accumulations
    • D01H5/62Non-rotary cleaning pads or plates; Scrapers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 76: Spinnerei.
Putzvorrichtung für Riffelwaizen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 14. October 1884 ab.
Gegenstand der Erfindung ist die Reinigung von geriffelten, cannelirten, gezahnten Cylindern mit Hülfe von Reinigungsrädchen gleicher oder entsprechender Riffelung, welche mit den zu reinigenden Walzen im Eingriff und umdrehend durch eine Alternativbewegung auf alle die Unreinigkeiten, welche sich zwischen den Riffeln etc. angehäuft haben, abschabend, abschiebend, zerkleinernd wirken. Diese Reinigungsmethode erlaubt mannigfache Verschiedenheiten der Ausführung. Für Spinnereicylinder besteht der Apparat aus einem Schlittengestell G, das mit Armen HH auf Stangen oder Bahnen JJ gleitet. Auf dem Gestell sind in Gabellagerständern F F die Achsen E E lose eingelagert, welche an den beiden Enden an Zapfenhaltern M M kleine geriffelte, gezahnte oder cannelirte Scheiben KK tragen. Diese Scheiben K K sitzen lose drehbar auf den Zapfen an M. An den Enden der Achsen E hängen die Arme M so, dafs, wenn die Scheiben K mit den zu reinigenden Walzen O O in Berührung stehen, die Achsen E nicht im Lager der Gabeln F aufruhen. Das Schlittengestell G erhält eine in der Längsrichtung der zu reinigenden Walzen O O hin- und hergehende Bewegung. Zur Erzeugung derselben werden bekannte Mechanismen benutzt, z. B. entweder eine Walze D mit sich kreuzenden, endlosen Schraubennuthen, auf welcher dann die Hülse C als Leitungsstück sich bewegt und den an ihr befestigten Schlitten G mitnimmt, oder ein endloses Band mit Mitnehmer u. s. w. Unterhalb des Schlittenbodens können zur Unterstützung der Walzenwirkung Bürsten P angebracht-sein. Die Scheiben K erhalten ein Längscannele auf dem Mantel, welches dem Cannele der zu reinigenden Walzen entspricht, wenigstens darf die Cannelirung, Riffelung, Zahnung der Scheiben K nicht weitläufiger sein und nicht flacher.
Durch diese lose Haltung der Reinigungsscheiben KK, die aufruhend auf und im Eingriff mit deji cannelirten Walzen O O sich um ihre Achse drehen, während sie durch das Arrangement der Alternativbewegung eine seitliche Bewegung haben, üben dieselben in den Zwischenräumen der Walzencanneles eine schiebende, putzende Wirkung aus, die die an den Walzen hängenden Unreinigkeiten lockert und loslöst, so dafs sie bei weiterer Drehung der Walzen abfallen. Bei dieser losen Aufhängung können die putzenden Scheiben selbstthätig gröfseren Anhäufungen von Schmutz event, ausweichen, so dafs Spannungen und Gefahren für die zu reinigenden Cylinder gänzlich ausgeschlossen sind.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüch:
    Eine Putzvorrichtung für Riffelwalzen an Spinnereimaschinen, sofern an derselben die Entfernung anhängender Fasern u. dergl. durch correspondirend geriffelte Putzwalzen erfolgt, welche aufser der von den Riffelwalzen selbst ihnen ertheilten Rotation noch eine traversirende Bewegung erhalten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT32769D Putzvorrichtung für Riffehvalzen Expired - Lifetime DE32769C (de)

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