DE423569C - Auffrischen von Bronzestaub-Abfall - Google Patents

Auffrischen von Bronzestaub-Abfall

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DE423569C
DE423569C DEM88713D DEM0088713D DE423569C DE 423569 C DE423569 C DE 423569C DE M88713 D DEM88713 D DE M88713D DE M0088713 D DEM0088713 D DE M0088713D DE 423569 C DE423569 C DE 423569C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F1/00Metallic powder; Treatment of metallic powder, e.g. to facilitate working or to improve properties

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  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Auffrischen von Bronzestaub-Abfall. Zusatz zum Patent 414699. Das Patent 414699 bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Reinigen; und Auffrischen der Bronzestaub-Abfälle mit Hilfe eines Rüttelsiebes.
  • Nach der vorliegenden Erfindung erfolgt die Glättung und Auffrischung des Bronzestaub-Abfalles unter den gleichen Voraussetzungen, nur ist an Stelle des über Rollen laufenden endlosen Bandes eine sich'ruckweise drehende Walze vorgesehen, auf die der Bronzestaub-Abfall durch das Rüttelsieb gelangt. Durch die Anordnung der Walze an Stelle des endlosen Bandes kann die Vorrichtung eine gedrängtere Bauart erhalten.
  • In der Zeichnung ist die Vorrichtung zum Auffrischen von Bronzestaub-Abfall in einer beispielsweisen Ausführungsform schematisch dargestellt, und zwar zeigen die Abb. i und 2 Seitenansichten der Vorrichtungen bei verschiedenen Stellungen des Walzenwagens.
  • Die Vorrichtung besteht aus einer Walze w, die mit einem aus Filz o. dgl. elastischen Stoff bestehenden Schlauch w1 umgeben ist, dem Walzenwagen d und dem Rüttelsieb e. Das letztere ist bei f drehbar gelagert und steht unter dem Einfluß von Zugfedern h. Der Wagen kann in der gleichen Weise, wie bei der Vorrichtung nach Patent 414699, ausgebildet sein. Die Wangen i des Wagens sind drehbar auf der Achse w2 der Walze w angeordnet. Der Walzenwagen d wird durch eine Kurbelscheibe r, mit der er durch eine Kurbelstange n verbunden ist, in eine hin und her gehende Bewegung versetzt und veranlaßt nach jeder hin und her gehenden Bewegung einen ruckweisen Vorschub der Walze w, indem eine an der Wange i angeordnete Klinke o sich bei der Bewegung des Wagens in der Pfeilrichtung nach Abb. i an die Zähne eines fest auf der Achse w2 sitzenden Schaltrades s legt und Teildrehungen der Walze w veranlaßt. Die Klinke o tritt nur dann in Wirkung, wenn ihr vorderes Ende über dasjenige der Führung t hinausragt. Der ruckweise Vorschub der Walze w setzt also nur dann ein, wenn der Walzenwagen d einen bestimmten Ausschlag zurückgelegt hat.
  • Sobald der Walzenwagen d durch seinen Ausschlag nach rechts eine ruckweise Bewegung der Walze w veranlaßt hat, ändert er durch den in Tätigkeit setzenden Kurbelantrieb seine Bewegungsrichtung und schlägt nach links aus. In seiner äußersten Stellung treffen die Wangen i bzw. der Wagen d gegen das Rüttelsieb e und veranlaßt auf diese Weise den Ausschlag des Siebes, das, sobald der Wagen seine Bewegungsrichtung ändert, durch die Federn h in seine Anfangslage zurückgezogen wird, die dadurch begrenzt wird, daß das Rüttelsieb gegen einen festen Anschlag g1 trifft. Durch den Ausschlag des Rüttelsiebes gelangt ein Teil der in diesem befindlichen Bronzestaub-Abfälle auf den um den Mantel der Walze w herumliegenden Filzschlauch w1 und wird durch die ruckweise Bewegung der Walze in kleinen Mengen unter die Walze des Wagens d gebracht, die sich, da die Wangen! um die Achse w2 schwenken, auf der Walze hin und her bewegen. Der Filzschlauch w1 bildet ein elastisches Widerlager, wodurch das Auffrischen und Glätten begünstigt wird.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Auffrischen von Bronzestaub-Abfall nach Patent 44699, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose, ruckweise bewegte Band durch eine ruckweise bewegte Walze (w) ersetzt ist, über die der Walzenwagen (d) hin und her fährt, der eine dem Radius der Walze (w) entsprechende Kreisbewegung ausführt.
  2. 2. Vorrichtung zum Auffrischen "von Bronzestaub-Abfall näch Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse (w2) der Walze (w) ein Klinkenrad (s) angeordnet ist, das mit der Schaltklinke (o) des Walzenwagens (d) in der im Patent 414699 angegebenen Weise zusammenarbeitet.
  3. 3. Vorrichtung zum Auffrischen von Bronzestaub-Abfall nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß um den Umfang der Walze (w) ein aus Filz o. dgl. elastischem Stoff bestehender Schlauch (w1) geschlungen ist, der als elastisches Widerlager für den Walzerwagen ,d) dient.
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