DE3239756C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Ablagerungen aus Kanälen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Ablagerungen aus KanälenInfo
- Publication number
- DE3239756C2 DE3239756C2 DE19823239756 DE3239756A DE3239756C2 DE 3239756 C2 DE3239756 C2 DE 3239756C2 DE 19823239756 DE19823239756 DE 19823239756 DE 3239756 A DE3239756 A DE 3239756A DE 3239756 C2 DE3239756 C2 DE 3239756C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- milling
- upwards
- mixture
- lamellas
- suspension
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 12
- 238000003801 milling Methods 0.000 claims abstract description 54
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 21
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims abstract description 18
- 239000000463 material Substances 0.000 claims abstract description 16
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims abstract description 12
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 claims abstract description 9
- 241000446313 Lamella Species 0.000 claims description 16
- 239000010802 sludge Substances 0.000 claims description 6
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 3
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 abstract description 2
- 230000035508 accumulation Effects 0.000 description 6
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 5
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 4
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 4
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 4
- 230000029087 digestion Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000009194 climbing Effects 0.000 description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000003562 lightweight material Substances 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 239000005022 packaging material Substances 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 1
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 230000001846 repelling effect Effects 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 239000010865 sewage Substances 0.000 description 1
- 238000007873 sieving Methods 0.000 description 1
- 238000010626 work up procedure Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03F—SEWERS; CESSPOOLS
- E03F9/00—Arrangements or fixed installations methods or devices for cleaning or clearing sewer pipes, e.g. by flushing
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Hydrology & Water Resources (AREA)
- Public Health (AREA)
- Water Supply & Treatment (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
- Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)
Abstract
Bei einem Verfahren zum Reinigen von Sielrohren mit Absaugung eines Gemisches wird vor dem Gerät aus den Sielrückständen Suspension gebildet und wenigstens eine untere Schicht dieser Suspension sowohl gesiebt als auch für größere Gegenstände mechanisch zerkleinert, wobei absinkende Gegenstände nach oben aus einer Anhäufung in eine Absaugströmung abgeführt werden. Die Vorrichtung besitzt hinter einer Strahl-, insbesondere Luft-Wasserdüsen-Anordnung zum Aufspülen einer Suspension eine angetriebene Rechenfräse (8) als Richtungsabweiseinrichtung mit Eingriffs-Antriebs-Richtung nach oben, die angehäuftes Material vorschiebt und/oder über Kopf abwirft. Die Rechenfräse hat unter einem Winkel über 45° zur Horizontalen angeordnete sägeblattartige Fräslamellen (9-15), die durch einen Exzenterantrieb (16-22) im Sinne eines Abstoßes nach oben und vorn angetrieben sind.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entfernen von Ablagerungen aus Kanälen, bei dem im Kanal ein
Gemisch aus Ablagerungen und zugeführtem Wasser durch Aufschwemmung gebildet wird, das aufgcschwemmte
Gemisch, das eine untere Schicht mit Schwer- und Grobstoffen enthält, angehäuft und durch
eine Zerkleinerungs- und Fördereinrichtung geleilet wird, wobei im wesentlichen alle im Gemisch enthaltenen
Grobstoffe mechanisch zerkleinert werden, und bei dem das Gemisch dann zu einer Absaugöffnung geführt
und schließlich abgesaugt wird.
Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung
zur Durchführung dieses Verfahrens, mit wenigstens einer Wasserdüse, insbesondere einer Luft-Wusserdüse,
am vorderen Ende, einer eine Fräse mit bcabstandeten Fräslamellen enthaltenden Zerkleincrungs-
und Fördereinrichtung für eine untere Schicht von Schwer- und Grobstoffen und einer rückwärtigen Absaugleitung
für ein Wasser-Schlamm-Gemisch.
Ein derartiges Verfahren und eine solche Vorrichtung sind bekannt aus der DiZ-OS 31 10 446. Dazu wird bemerkt,
daß der Ausdruck »Kanal« insbesondere einen Abwasserkanal oder ein Sielrohr bezeichnet.
Die in der bekannten Vorrichtung enthaltene Zcrkleinerungs-
und Fördereinrichtung besitzt auch sägeblatt artige Fräslamellen, die im wesentlichen parallel zur
Längsachse des Gerätes angeordnet und mittels einer Kurbelwelle oder Exzenterwelle mit symmetrisch versetzten
Exzenterscheiben antreibbar sind. Dabei werden allerdings die im wesentlichen horizontal angeordneten
Fräslamellen mit einer Verzahnung mit steiler Flanke nach unten und hinten, d. h. am vorderen Rand
der Einschnitte, so angetrieben, daß das erfaßte Material in Richtung der Abpumpleitung bewegt wird, wobei
zugleich eine Zerstörung sperriger Gegenstände beabsichtigt ist.
Die Fräslamellen arbeiten dabei mit einem unteren Schürfblech zusammen, das die Scher- und Druckkräfte
aufnimmt, welche durch den Arbeitsvorgang der Früslamellen entstehen. Hierdurch wird zwar ein Zcrhakkungseffekt
erreich!, jedoch mit einer Bewegungskomponente in Richtung zum Kanalboden hin, der gegen
mechanische Beschädigung durch das Schürfblcch geschützt ist. Dieser Antrieb der Fräslamcllen arbeitet
W) praktisch in einem Maul zwischen der Verkleinerungsund Fördereinrichtung und dem Fräsblech, wobei in Abhängigkeit
von einkommenden Gegenständen auch eine Verstopfung entstehen kann. Daher ergibt sich das Problem,
daß bei einem gleichmäßigen Vortrieb der Vorrichtung entweder durch ein vorn angebrachtes Zugseil
oder durch einen von hinten drückenden Wagen mil motorischem Antrieb eine unkontrollierte und durch die
nicht vorhersehbare Art der Abführung lctzicn F.ndos
/um Slau fuhrende Anhäufung entsteht.
Diese Gefahr ist um so größer, als in Kanälen der angesprochenen Art nicht nur eine Ablagerungsschicht
;ius Schlamm bzw. einem Wasser-Schlamm-Gemisch vorliegt, sondern eine eingedickte Trockenmasse mit
Festsioffablagerungen vorhanden ist, deren Aufnahme
und Aufschluß außerordentlich kompliziert ist und auch erhebliche Kräfte erfordert. Dieses Problem wird besonders
bei gmfU'olumigen Fremdkörpern, wie Geäst,
Verpackungsmaterialien, eingetriebene Kunststoff-Folien und dergleichen erheblich.
Die genannte bekannte Ausführung mit den nach unten hinten arbeitenden Fräslamellen hat den weiteren
Nachteil, daß die Arbeit der Zerkleinerungseinrichtung
/.u einem Aufklettern der Vorrichtung bei der Einziehbewegung
führt. Dieses ergibt sich auch dann, wenn unter den Fräslamellen das Schürfblech angeordnet ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren
und eine Vorrichtung nach Art der durch die DE-OS bleiben und vorgeschoben bzw. beim Vorschub auch
von Wandteilen bzw. Anhäufungen im unteren Teil der gebildeten Suspension abgewiesen werden. Zunächst
erfolgt eine Aufbereitung in die Suspension und dann eine mechanische Trennung der Suspension, wobei diese
mechanische Trennung im Sinne einer Aufteilung der leichten Stoffe nach oben auch den erwähnten Vorteil
hat. daß ein zur Einigung eingesetztes Gerät am Boden eines Sielrohres gehalten wird. Vor allem wird dabei
ίο eine Trennung einer vor der Vorrichtung gebildeten
Flotte unterstützt, weil die Rechenfräse mit ihrer Eingriffs-Antriebsrichtung nach oben im Bereich der Suspension
eine Bewegung der Schwebstoffteile und auch Sande nach oben zu einer Trennung bzw. Überkopf-
Förderung zu der hinter der Fräsanordnung mündenden Absaugleitung bewirkt. Dies hat die Vorteile, daß ein
Verstopfen jedenfalls vermieden wird, aber auch gewährleistet bleibt, daß die Vorrichtung beispielsweise
unter Zug am Boden eines Sielrohres entlang bewegt
Jl 10 446 bekannten so weiterzubilden, daß auch alle 20 wird. Dabei brauchen keine zusätzlichen Mittel, wie Ge-Arten
von Schwer- und Grobstoffen ohne Gefahr von wichte oder dergleichen, angeordnet m sein. Die durch
die Aufwärtsbewegung der Rechenfräse eingeführten Impulse tragen dabei zugleich zur Auflockerung der
Stoffe in der aufgespülten Suspension bei.
Unter vorstehenden Gesichtspunkten wird bevorzugt, d&ö die Rechenfräse in bezug zur Horizontalen
schräg nach vorn ansteigend ausgeführt ist. Dadurch wird die Aufarbeitung der Suspension gefördert. Bevorzugt
wird jedoch mit durch einen Exzenterantrieb be-
ren Schwer- und sonstigen Grobstoffe der unteren 30 wegbaren sägeblattartigen Fräslamellen, daß diese unSchicht
bei Überschreiten des vorgegebenen Durch- ter einem Winkel von über 45° zur Horizontalen gegangswertes
zerkleinert und durch die Zerkleinerungs- neigt und im Sinne eines Abstoßens nach oben und vorn
und Fördereinrichtung hindurch oder nach oben aus der angetrieben sind.
Anhäufung hinaus in eine Absaugströmung zur Absaug- Zweckmäßig beträgt der Neigungswinkel für die
öffnung geführt werden, wobei durch diese Förderung 35 Fräslamellen mehr als 60° zur Horizontalen. Dadurch
Verstopfungen aufbereitet und abgeführt wevden können.
Diese Aufgabe wird beim Verfahren erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die unzerkleinerbareii Schwerstoffe
der unteren Schicht nach Durchgangsgrößen sortiert und bei Überschreiten eines vorgegebenen Durchgangswertes
mit der Anhäufung oder seitlich aus ihr heraustransportiert werden und daß die zerkleinerba-
/ugleich eine Reaktionskraft nach unten auf die Einrich-(ung
herbeigeführt wird. Hierdurch wird eine Aufbereitung des abgesetzten Materials in einer Weise erreicht,
daß die Bestandteile mit verschiedenen Gewichten jeweils in besonderer Weise verarbeitet werden können.
Der Aufschluß entweder aufgrund der Abführung durch die Zerkleinerungs- und Fördereinrichtung hindurch
oder durch Bewegung nach oben aus der Anhäufung hinaus führt dabei zu einer Aufteilung, die einen
gleichmäßigen Fortschritt der Reinigung eines Kanals gewährleistet, wobei eben auch giößere Grobstoffe
verarbeitet werden können.
Bei der eingangs angegebenen Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens besteht die Lösung der
ergeben sich besondere Impulse zum Auflockern und Heben der Feststoffe in der Suspension und zur Führung
der Vorrichtung am Boden des Sielrchres. Auch unter Verwendung der sägezahnartigen Verzahnung
der Fräslamellen wird aber bei der beschriebenen Vorrichung bevorzugt, daß im Zusammenhang mit der
Schrägrieigung eine steilere Flanke unten angeordnet und eine flacher ansteigende Flanke schräg nach oben
gerichtet sind. Hierdurch wird der obengenannte Effekt besonders unterstützt.
Bevorzugt wird, daß die sägezahnartige Verzahnung der Fräslamellen um ihr unteres Ende bis bezüglich der
Bewegungsrichtung der Vorrichtung nach hinten über ein den unteren Teil der Vorrichtung bildendes Schürf-
Aufgabe darin, daß die Zerkleinerungs- und Förderein- 50 blech durchgeführt ist. Dadurch wird gewährleistet, daß
richtung eine angetriebene Rechenfräse mit einer Eingriffs-Aniricbsrichtung
nacn oben ist. Dieses führt nicht nur zu vorstehend angegebenen Vorteilen, sondern zusätzlich
auch dazu, daß die Vorrichtung am Boden des
auch unten an der Rechenfräse eine gewisse siebartige Sperre eingehalten wird, die bei der Bewegung der
Fräslamellen zur Zerarbeiiung oder aber zur Abweisung größerer und festerer Teile nach vorn führt. Hin-Kanals
gehalten wird, d. h., ein Aufklettern, wie es bei 55 sichtlich der Zerteil"ngs- und Siebwirkung besitzen die
der bekannten Vorrichtung entsteht, vermieden wird. Rechenfräse, insbesondere die Fräslamellen, zweckmä
ßig an ihren Seiten aufeinander zu gerichtete und aneinander vorbeibewegbare Reißzähne. Vorteilhaft ist dabei
einbezogen, daß die .n dem gleichen Zwischenraum zwih bh
Hinter dem Aufschluß in eine Suspension ergibt sich eine mechanische Aufarbeitung der enthaltenen Festsioffe
nach oben stetig im Sinne einer Vorwärtsbewe-
t-'ung. wobei schwimmfähige absaugbare Bestandteile 60 sehen benachbarten Fräslamellen gerichteten Reißzäh-
durch Übcrkopf-Bcwegung nach oben aus einer Anhäufung
in eine Absaugströmung abgeführt werden und das Gerät in seiner Betriebslage gehalten wird.
Damit zeichnet sich die vorliegende Erfindung durch ein Zwei-Schritt-Verfahren aus, nämlich zunächst eine
bekannte Suspensionsbildung, wobei in der Suspension /υ clwu 80% Sande enth.;!ien sind, Schwemmstoffe abschwimmen,
aber schwere Partikel, wie Steine, unten ne in sich überlappender Weise vorgesehen sind.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Vorrichtung ist bei der tiefsten Stellung einer Fräslamelle
ein Abstand in der Größenordnung von etwa '/2 cm zum Boden des Schürfbleches vorhanden. Durch
diesen geringen Abstand zum Boden, insbesondere auch zu einem auf diesem vor der Mündung der Abpumpleitung
geführten Schürfblech, wird verhindert, daß Fest-
gegenstände, wie Steine oder dergleichen, die unzerteilbar sind, in die Abpumpleitung gelangen. Solche Gegenstände
werden ständig nach vorn vorgeschoben oder seitlich abgeworfen. Beim verbleibenden Vorschub ergibt
sich eine Anhäufung, die jeweils zu bestimmten Zeitpunkten oder an bestimmten Stellen im Wege der
Vorrichtung entfernt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert, das in der Zeichnung dargestellt
ist. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung.
Fig. 2 eine Stirnansicht im Schnitt längs der Linie
M-Il in Fig. I in vergrößertem Maßstab.
F i g. 3 eine Vorderansicht der Lufi-Wasser-Düsenleiste
am vorderen Rand der Vorrichtung.
F i g. 4 eine Seitenansicht von F i g. 3.
F ig. 5 eine Teildarstellung aus Fig. 1. gesehen von
vorn zur Erläuterung des Antriebes des Fräsrechens.
F i g. 6 einen Querschnitt durch die Luft-Wasser-Düsenleiste
nach Fig. 3 zur Erläuterung des Aufbaus der Luft-Wasserdüsen.
Die gezeigte Vorrichtung hat ein Siel-Rechenfräs-Gehäuse
1. welches an einem als Schürfblech 2 ausgeführtem Bodenblech, das eine schlittenartige Führung
angeordnet ist. Diese Verzahnung 41 hat dabei steilere Flanken 42 unten bzw. hinten und flachere I lanken 43
am oberen oder vorderen Rand eines jeden zahnartigen Einschnittes. Bei einem Antrieb der Welle 23 in Richtung
des Pfeils 44 bewegen sich daher die steileren Hanken nach vorn und oben, el. h. zwischen den seitlichen
Gestellteilen 4, 5 angehäufte Suspension 45 wird im wesentlichen mit den Leichtstoffen und aufschwimmenden
Körpern nach oben bewegt und in Richtung des Pfeils 85 über Kopf in bezug zu der Rechenfräse geworfen.
Diese Teile oder Stoffe können daher hinter ilen f'riislamellen
9—15 auf das Schiirfblech 2 absinken, wobei sie einer Mündung 46 einer Absaugleitung 47 zugeführt
werden. Dazu können neben der Mündung 46 seitliche Leitbleche an den seitlichen Gestellteilen 4, 5 vorgesehen
sein, damit eine Zuführung erfolgt.
Die sägezahnartige Verzahnung 41 erstreckt sich, wie aus F i g. 1 erkennbar ist, auch über das untere abgerundete
Ende 48 der Fräslamellen, die bei ihrer Hin- und Herbewegung über das Schiirfblech geführt werden, so
daß auch in diesem Bereich ein nach vorn gerichteter Impuls auf angetroffenes Material ausgeübt bzw. dieses
bei der sich ergebenden Hin- und Herbewegung zerkleinert oder zermahlen wird, so daß es durchgehen kann.
bildet, zwei als Gestellten' 4, 5 ausgeführte Seitenwände 25 Die Fräslamellen 9—15 sind in bezug zu den Exzenter-
hat. die zugleich als Lagerträger dienen. Dadurch wird ein schlittenartiger, gehäusemäßiger Aufbau geschaffen,
der eine äußere Randbegrenzung ha:. Die Gestellteile 4,
5 erstrecken sich vor das vordere Ende 6 des Schürfbleches 2. welches mit seinem vorderen Ende nach vorn
abgerundet oder auch mittig spitz zulaufen kann. Die Gesiellteüe 4, 5 bilden dabei zugleich eine seitliche Begrenzung
und einen Schutz des Gerätes beim Einsatz.
Am vorderen Ende der Gesteilteile 4, 5 ist oben eine
(..Lift-Wasser-Düscnleiste 7 angeordnet, die noch anhand
der F i g. 3 und 4 näher beschrieben wird.
/'tischen den seitlichen Gesteüteiien 4, 5 ist eine im
ganzen mit 8 bezeichnete Rechenfräse angeordnet. Diese besteh! aus parallel zueinander in senkrechten Ebenen
gelagerten Fräslamellen 9—15 (Fi g. 2). Diese Fräslamellen
sind in einem seitlichen Abstand in der Größenordnung
von etwa 4 cm gelagert. Die unteren Enden der Fräslamciien sind auf Exzenterscheiben 16—22 gelagert,
ueiche auf einer zwischen den seitlichen Gestellscheiben
16—22 so geführt, daß ihr unterer Rand entsprechend
dem abgerundeten Ende 48 jeweils bis zu etwa 0,5 cm an das Schürfblech 2 bewegt bzw. an ihm
entlang bewegt wird, so daß zugleich eine Sperre gegen
ίο den Durchgang von schweren Feststoffen, wie Steinen, entsteht. Solche werden mit der Anordnung nach vorn
geschoben bzw. durch Anordnung von nach außen gerichteten kufenartigen Leitansätzen auch nach außen
abgeführt, so daß eine Verstopfung der Saugmimdung 46 verhindert wird. Nicht durch die Fräslamellen zerteilte
oder zwischen ihnen durchgehende Stoffe werden dabei jeweils nach vorn und oben bewegt und in dieser
Richtung vorgeschoben.
Die Fräslamellen 9—15 weisen an ihren Seiten hcrvortretende
Reißzähne auf. wie sie beispielsweise an den Lamellen 9—11 mit 49—56 bezeichnet sind. Dadurch
wird auch zwischen die Lamellen gelangendes Material aufgerührt und zerarbeitet. Aufgrund der Aus
richtung der Fräslamellen schräg nach oben vorn wird
teilen 4, 5 gelagerten Welle 23 angeordnet sind. Diese 45 dabei auch die Abweisung festerer und größerer MaIe-
rialsiücke in der beschriebenen Richtung nach vorn be
wirkt oder unterstützt.
Die an benachbarten Fräslamellen 9, 10 angeordneten und in den gleichen Zwischenraum gerichteten
Reißzähne 51—54 sind so angeordnet, daß sie a: einander
vorbeibewegbar sind bzw. sich nicht beim Antrieb der Fräslamellen berühren. Sie können dabei in sich
überlappender Weise vorgesehen sein.
Die am vorderen Ende angeordnete Luft-Wasser-Diisenleiste
7 hat im wesentlichen rechteckigen Querschnitt. Ihre Vorderseile 61 ist schräg nach vorn unten
gerichtet. Sie hat an ihren Enden zwei abgewinkelte Seitenabschnitte 62, 63, die somit schräg nach außen
vorn und unten gekehrt sind. Im mittleren Abschnitt der
Weile 23 erstreckt sich bis in die als Hohiwände ausgeführten
seitlichen Gestellteile 4, 5 und ist dort mit Anme-.srädern
24, 25 versehen. Diese Antriebsräder stehen mir Keilriemen 26, 27 in Eingriff, die am oberen
Rand hinter der in F i g. 2 gezeigten Ebene auf Gegen- ;:-ur;ebsradern 28, 29(Fi g. 1 und 5) gelagert sind. Diese
Geginantriebsräder sind jeweils auf Wellen 30,31 angeordnet,
die an den Abtriebsrädern eines mittig angeordneten Differentialgetriebes 32 befestigt sind. Das Differentialgetriebe
32 wird über eine Welle 33 angetrieben, die über ein Getriebe 34 von einem Antriebsmotor 35
angetrieben ist. welcher mittig auf den seitlichen Gestellteiien 4,5 etwa am hinteren Rand gelagert ist.
Die oberen Enden der Fräslamellen 9—15 haben je
weils eine Führungsöffnung 36, die als Kulisse auf einem 60 Vorderseite 61 münden beispielsweise zwei Luft-Was-
Stein 37 geführt ist. Die Steine für die verschiedenen Fräslamellen 9—15 sind drehbar auf einer Achse 38 gelagert,
die sich zwischen Lagerböcken 39, 40 oben und vorn ar. den seitlichen Gestellteilen 4, 5 erstreckt. Aus
serdüsen 64,65 und in den äußeren Wandabschnitten 62, 63 jeweils eine Luft-Wasserdüse 66, 67. Das Gehäuse
der Luft-Wasser-Düsenleiste 7 bildet dabei gleichzeitig Zuführungskanäle für eine Druckwasserleitung 86 und
F i g. 1 ist ersichtlich, daß die Fräsiameiien jeweils eine 65 eine Druckiuftieitung 68, die in ihrer Anordnung auch in
säge/ahnariige Verzahnung 41 besitzen, die bei der Fi g. 6 gezeigt sind. Erkennbar ist in Fi g. 6. daß jeweils
Ausrichtung der Fräsiameiien von der Weile 23 her nach
vorn oben jeweils am unteren Rand der Fräslamellen
vorn oben jeweils am unteren Rand der Fräslamellen
eine Druckwasscrdüsc 69 vorgesehen ist, die sich in einem
Ringkanal 70 erstreckt, der mit Druckluft gespeist
wird. Zwischen der äußeren, insbesondere hohlkonischen
Mache 71 der Druckwasserdüse 69 und einem eingcscl/ten W-indstück 72. das den Ringkanal 70 nach
außen begrenzt, ist ein konischer Ringabschnitt 73 freigelassen,
durch den Druckluft zuströmt und den Druckwasserstrahl umgebend durch eine Austrittsöffnung 74
in dem Wandstück 72 ausgeblasen wird.
It. I' i g. I sind die Druckluftleitung 68 und die Druckwasserleitung
86 dargestellt.
(■'einer ist aus F i g. 1 ein zweiter Schlitten 75 erkennbar.
der auf Kufen 76 geführt ist und ein Schlamm-Pumpenaggregat
77 trägt, mit dessen .Saugstutzen die Ab-'.migleitung
47 verbunden ist.
Der /weite Schlitten 75 ist über wenigstens ein gelenkiges
Zugglied 78 an die Vorrichtung mit dem Siel-Re- t5 i/henlriis-Gehäuse 1 vcrbtinden. Letzteres besitzt vorn,
verankert an den seitlichen Gestellteilen 4, 5 bzw. der Diiseiilciste 7. eine Zugkupplung 79 zur Befestigung eines
Zugelumentes 80. mit welchem die Vorrichtung vorbeugen
ueden kann.
In dci gezeigten Ausfuhrung ist auf dem zweiten
Schlitten eine Anschlußarmaturanordnung 81 vorgesehen,
in welche sowohl die Druckwasserlcitung 86 als auch die Druckliiftlcitung 68 als auch eine Schlamm-Druckleitung
82 eingeführt sind. An diese Anschlußarmaturunordnung
81 sind entsprechende Leitungen angeschlossen, welche zu einer rückwärtigen Aufnahmeoder
Bearbeitungsstation geführt sind.
Die Suspension 45 ist eine Schlammablagerung, die zunächst von einer Strömung überlagert ist. Jie aber vor jo
der Luft-Wasser-Düsenleiste 7 bei 87 in pumpfähige reinschlämme aufgelöst wird. Hinter der Vorrichtung
bildet sich dann ein Abwasserspiegel 83. Die F i g. 1 /cigi einen Abschnitt 84 des Bodens eines Sielrohres
oder Kanals, dessen oberer Teil nicht gezeigt ist.
Hierzu 2 blatt Zeichnungen
40
45
60
Claims (10)
1. Verfahren zum Entfernen von Ablagerungen aus Kanälen, bei dem im Kanal ein Gemisch aus
Ablagerungen und zugeführtem Wasser durch Aufschwemmung gebildet wird, das aufgeschwemmte
Gemisch, das eine untere Schicht mit Schwer- und Grobstoffen enthält, angehäuft und durch eine Zerkleinerungs-
und Fördereinrichtung geleitet wird, wobei im wesentlichen alle im Gemisch enthaltenen
Grobstoffe mechanisch zerkleinert werden, und bei dem das Gemisch dann zu einer Absaugöffnung geführt
und schließlich abgesaugt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die unzerkleinerbaren Schwerstoffe der unteren Schicht nach Durchgangsgrößen sortiert und bei Überschreiten eines vorgegebenen
Durchgangswertes mit der Anhäufung oder seitlich aus ihr heraustransportiert werden und
daß die rerkleinerbaren Schwer- oder sonstigen Grobstoffe der unteren Schicht bei Oberschreiten
des vorgegebenen Durchgangswertes zerkleinert und durch die Zerkleinerungs- und Fördereinrichtung
hindurch oder nach oben aus der Anhäufung hinaus in eine Absaugströmung zur Absaugöffnung
geführt werden, wobei durch diese Förderung zugleich eine Reaktionskraft nach unten auf die Einrichtung
herbeigeführt wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit wenigstens einer Wasserdüse,
insbesondere einer Luft-Wasserdüse, am vorderen Ende, einer eine Fräse mit bezStandeten Fräslamellen
enthaltenden ZerkJeinerungs- und Fördereinrichtung für eine untere Schic1 -? von Schwer- und
Grobstoffen und einer rückwärtigen Absaugleitung für ein Wasser-Schlamm-Gemisch, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zerkleinerungs- und Fördereinrichtung eine angetriebene Rechenfräse (8) mit einer
Eingriffs-Antriebsrichtung nach oben gerichtet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechenfräse (8) in bezug zur Horizontalen
schräg nach vorn ansteigend ausgeführt isu
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, in welcher sägeblattartige Fräslamellen durch einen Exzenterantrieb
bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Fräslamellen (9— 15) unter einem Winkel von
über 45° zur Horizontalen geneigt und im Sinne eines Abstoßens nach oben und vorn angetrieben
sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel der Fräslamellen
(9—15) mehr als 60° zur Horizontalen beträgt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5 mit Fräslamellen, die eine sägezahnartige Verzahnung
aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß in der sägezahnartigen Verzahnung (41) eine steilere Flanke
(42) unten angeordnet und eine flacher ansteigende Flanke (43) schräg nach oben gerichtet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die sägezahnartige Verzahnung (41) der Fräslamellen (9—15) um ihr unteres Ende (48)
bis bezüglich der Bewegungsrichtung der Vorrichtung nach hinten über ein den unteren Teil der Vorrichtung
bildendes Schürfblech (2) durchgeführt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß die Rechenfräse (8),
insbesondere die Fräslamellen (9—15). an ihren Seiten aufeinander zu gerichtete und aneinander vor-
beibewegbare Reißzähne (49—60) besitzt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem gleichen Zwischenraum
zwischen benachbarten Fräslamellen (9, 10) gerichteten Reißzähne (5t—54) in sich überlappender
Weise vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß bei der tiefsten Siellung
einer Fräsiameiie (9—15) ein Abstand in der Größenordnung von etwa V2 cm zum Boden des
Schürfbleches (2) vorhanden isL
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823239756 DE3239756C2 (de) | 1982-10-27 | 1982-10-27 | Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Ablagerungen aus Kanälen |
| GB08327784A GB2130333B (en) | 1982-10-27 | 1983-10-18 | Process and apparatus for cleaning sewer pipes |
| FR8317001A FR2535227B1 (fr) | 1982-10-27 | 1983-10-25 | Procede et dispositif pour nettoyer des tuyaux de drainage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823239756 DE3239756C2 (de) | 1982-10-27 | 1982-10-27 | Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Ablagerungen aus Kanälen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3239756A1 DE3239756A1 (de) | 1984-05-10 |
| DE3239756C2 true DE3239756C2 (de) | 1986-03-13 |
Family
ID=6176701
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823239756 Expired DE3239756C2 (de) | 1982-10-27 | 1982-10-27 | Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Ablagerungen aus Kanälen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3239756C2 (de) |
| FR (1) | FR2535227B1 (de) |
| GB (1) | GB2130333B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3843514A1 (de) * | 1988-12-23 | 1990-06-28 | Ulrich Deus | Verfahren zur verhinderung von versinterungen von drainagen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE4102624A1 (de) * | 1991-01-30 | 1992-09-03 | Guenter Kupczik | Verfahren zum reinigen von abwasserdurchstroemten kanalrohren und vorrichtung zu dessen durchfuehrung |
| DE10260693A1 (de) * | 2002-12-23 | 2004-07-15 | Aco Severin Ahlmann Gmbh & Co. Kg | Reinigungs- und Spüleinsatz für Rinnensysteme |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3321593A1 (de) * | 1983-06-15 | 1984-12-20 | Günter Dipl.-Ing. 2000 Hamburg Kupczik | Lageranordnung fuer lager zum betrieb unter wasser und in schlammartigen medien |
| DE3419811C1 (de) * | 1984-05-26 | 1985-09-05 | Günter Dipl.-Ing. 2000 Hamburg Kupczik | Vorrichtung zur Reinigung von Abwasserkanälen |
| DE3440432A1 (de) * | 1984-11-06 | 1986-05-07 | Blum, Albert, 5204 Lohmar | Verfahren und vorrichtung zum reinigen von kanalisationssystemen, insbesondere abwasserleitungen und dergleichen |
| DE3630032C2 (de) * | 1986-08-06 | 1995-05-24 | Harry Stallzus Gmbh | Vorrichtung zur flächenmäßigen Behandlung von Gewässerböden |
| DE3626618A1 (de) * | 1986-08-06 | 1988-02-18 | Harry Stallzus Gmbh | Vorrichtung zur behandlung von gewaesserboeden |
| GB8922329D0 (en) * | 1989-10-04 | 1989-11-22 | Tate Pipe Lining Processes Lim | Apparatus and method for clearing sewers |
| FR2669059A1 (fr) * | 1990-11-12 | 1992-05-15 | Sacavi Sa | Dispositif de transfert de matieres, engin comportant un tel dispositif et procede de curage d'egouts. |
| DE9209821U1 (de) * | 1992-07-22 | 1993-11-11 | JT Elektronik GmbH, 88131 Lindau | Fräs- und Schleif-Einheit zum Abfräsen von in Rohren hineinreagende Abflußhindernisse |
| DE9421130U1 (de) * | 1994-05-11 | 1996-01-25 | Preussag Rohrsanierung GmbH, 13587 Berlin | Einrichtung zur Reinigung und Entschichtung von erdverlegten Rohrleitungen, wie Gas-, Wasser- und Abwasserleitungen |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2913455A1 (de) * | 1979-04-04 | 1980-10-16 | Guenter Ing Grad Kupczik | Verfahren und vorrichtung zum abtragen von material unter wasser, insbesondere zum erodierenden abtragen von erdmaterial oder verschmutzungen an teilen unter wasser |
| DE3025586A1 (de) * | 1980-07-05 | 1982-01-28 | Baumann & Burmeister Bauunternehmung Gmbh & Co Kg, 2000 Hamburg | Vorrichtung und verfahren zum beseitigen von schlammigen und verfestigten ablagerungen in entwaesserungskanaelen |
| DE3042715A1 (de) * | 1980-11-13 | 1982-06-24 | Salzgitter Maschinen Und Anlagen Ag, 3320 Salzgitter | Vorrichtung zur reinigung eines siels mit geschlossenem kanalquerschnitt von nicht schwebefaehigen ablagerungen |
| DE3042750A1 (de) * | 1980-11-13 | 1982-06-16 | Salzgitter Maschinen Und Anlagen Ag, 3320 Salzgitter | Winde fuer ein sielreinigungsgeraet |
| DE3102738A1 (de) * | 1981-01-28 | 1982-09-02 | Baumann & Burmeister Bauunternehmung Gmbh & Co Kg, 2000 Hamburg | Verfahren zum beseitigen von ablagerungen in entwaesserungskanaelen |
| DE3110446C2 (de) * | 1981-03-18 | 1985-07-18 | Wolfgang Ing.(grad.) 2000 Hamburg Blechschmidt | Vorrichtung zur Reinigung von Kanalrohren |
| DE3230680A1 (de) * | 1982-08-18 | 1984-02-23 | Gert Dipl.-Ing. Steinweller (FH), 2201 Hohenfelde | Sielbesen |
-
1982
- 1982-10-27 DE DE19823239756 patent/DE3239756C2/de not_active Expired
-
1983
- 1983-10-18 GB GB08327784A patent/GB2130333B/en not_active Expired
- 1983-10-25 FR FR8317001A patent/FR2535227B1/fr not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3843514A1 (de) * | 1988-12-23 | 1990-06-28 | Ulrich Deus | Verfahren zur verhinderung von versinterungen von drainagen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE4102624A1 (de) * | 1991-01-30 | 1992-09-03 | Guenter Kupczik | Verfahren zum reinigen von abwasserdurchstroemten kanalrohren und vorrichtung zu dessen durchfuehrung |
| DE10260693A1 (de) * | 2002-12-23 | 2004-07-15 | Aco Severin Ahlmann Gmbh & Co. Kg | Reinigungs- und Spüleinsatz für Rinnensysteme |
| DE10260693B4 (de) * | 2002-12-23 | 2010-07-22 | Aco Severin Ahlmann Gmbh & Co. Kg | Reinigungs- und Spüleinsatz für Rinnensysteme |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2130333A (en) | 1984-05-31 |
| GB2130333B (en) | 1986-06-18 |
| GB8327784D0 (en) | 1983-11-16 |
| FR2535227B1 (fr) | 1987-07-03 |
| FR2535227A1 (fr) | 1984-05-04 |
| DE3239756A1 (de) | 1984-05-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3239756C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Ablagerungen aus Kanälen | |
| DE3429202C1 (de) | Vorrichtung zum Aufnehmen von Manganknollen oder dergleichen vom Meeresboden | |
| DE2555294C2 (de) | Vorrichtung zum Sammeln und Fördern von Meeresmineralien vom Meeresboden | |
| DE1954950U (de) | Als fahrzeug ausgebildete vorrichtung zur reinigung von strassen od. dgl. | |
| DE29824935U1 (de) | Vorrichtung für die Reinigung von Schienenrillen | |
| DE1809736A1 (de) | Verfahren und Geraet zur Reinigung von Fluessigkeit | |
| EP3543408A1 (de) | Schlitzwandfräse und verfahren zum erstellen eines frässchlitzes im boden | |
| DE2107161A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum An bringen von Rillen in Strassendecken | |
| DE4007409C2 (de) | Vorrichtung zur Entfernung von Fremdkörpern aus Böden und Verfahren | |
| EP2815062B1 (de) | Vorrichtung zum trockenbohren mit bohrkleinabsaugung | |
| DE4443116C2 (de) | Einrichtung zum Reinigen von Spundwandbohlen | |
| DE2331487A1 (de) | Abraumgeraet fuer das nassbaggern am meeresboden | |
| DE3110446A1 (de) | "vorrichtung zur reinigung von sielrohren" | |
| DE4322553A1 (de) | Unter-Wasser-Greifer-Hydraulikbrecher mit integrierter Förder- und Lockerungsvorrichtung | |
| DE2837322C2 (de) | Vorrichtung zum Absaugen von Schlamm | |
| DE2521241C3 (de) | Zerkleinerungsmaschine für mineralische Materialien | |
| DE4341778C1 (de) | Einwellen-Waschmaschine | |
| EP4001508A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur sandreinigung | |
| DE8623662U1 (de) | Kombigerät zum Aufgeben, Fördern, Trennen und Zerkleinern von steinigem Haufwerk | |
| DE2446939A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur erdaufbereitung | |
| DE885015C (de) | Vorrichtung zum Ausraeumen von Wassergraeben mit flacher Sohle | |
| DE280950C (de) | ||
| DE9209026U1 (de) | Vorrichtung zur Verbesserung der Aufbereitung von Abwasser-Feststoffen, Sand, Müll o.dgl. | |
| DE3515536A1 (de) | Verfahren und vorrichtung fuer die aufbereitung von kunststoffabfaellen | |
| DE102013101892B4 (de) | Vorrichtung zur Abtrennung von an Knollenfrüchten, wie beispielsweise Zuckerrüben, anhaftendem Erdanhang und Steinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |