DE2837322C2 - Vorrichtung zum Absaugen von Schlamm - Google Patents

Vorrichtung zum Absaugen von Schlamm

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DE2837322C2
DE2837322C2 DE19782837322 DE2837322A DE2837322C2 DE 2837322 C2 DE2837322 C2 DE 2837322C2 DE 19782837322 DE19782837322 DE 19782837322 DE 2837322 A DE2837322 A DE 2837322A DE 2837322 C2 DE2837322 C2 DE 2837322C2
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hood
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DE19782837322
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Guenter 4100 Duisburg Blasen
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Heinrich Hirdes 4100 Duisburg GmbH
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Heinrich Hirdes 4100 Duisburg GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/88Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements acting by a sucking or forcing effect, e.g. suction dredgers
    • E02F3/90Component parts, e.g. arrangement or adaptation of pumps
    • E02F3/92Digging elements, e.g. suction heads
    • E02F3/9212Mechanical digging means, e.g. suction wheels, i.e. wheel with a suction inlet attached behind the wheel
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    • E02F3/9231Suction wheels with axis of rotation parallel to longitudinal axis of the suction pipe
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F5/00Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
    • E02F5/28Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for cleaning watercourses or other ways
    • E02F5/282Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for cleaning watercourses or other ways with rotating cutting or digging tools

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Absaugen von Schlamm, der sich auf dem Grund von Fleeten, Kanälen und anderen Gewässern absetzt, mit einem Schiffskörper und einem am unteren Ende einer Saugleitung befindlichen Saugmund.
Fleete, Kanäle und andere Gewässer müssen von Zeit zu Zeit entschlammt werden. Dabei soll der natürliche Grund des Gewässers, der bei einem Fleet z. B. aus Sand besteht, liegenbleiben. Zum Entschlammen von Gewässern sind Saugbagger mit und ohne Lösevorrichtung bekannt. Gelöst wird mit einem Schneidkopf oder einem Wasserstrahl. Dabei werden feine Schlammteilchen aufgewirbelt Faulgas steigt an die Oberfläche. Es entsteht eine Geruchsbelästigung. Die aufgewirbelten Schlammteilchen setzen sich wieder ab. Dadurch ist der Wirkungsgrad der Entschlammung gering. Häufig muß nachgebaggert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Absaugen von Schlamm, der sich auf dem Grund von Fleeten, Kanälen und anderen Gewässern absetzt, so auszubilden, daß beim Säubern der Fleete, Kanäle und anderen Gewässern, insbesondere innerhalb dicht bewohnter Gebiete, Geruchsbelästigungen der Bevölkerung durch aufsteigendes Faulgas weitgehend vermieden werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst daß in Arbeitsrichtung dem Saugmund ein Kehrgerät vorgeschaltet ist
Durch das dem Saugmund vorgeschaltete Kehrgerät wird der Schlamm nicht mehr unmittelbar von dem Saugmund angesaugt, sondern zuerst mechanised erfaßt und dann abgesaugt Dabei werden die Schlammteilchen nur geringfügig aufgewirbelt Dadurch wird Faulgas nur in ganz geringen Mengen frei. Diese geringen Mengen verteilen und verdünnen sich so schnell, daß eine Geruchsbelästigung vermieden wird. Da Schlammteilchen kaum aufgewirbelt werden, können sie sich nicht wieder absetzen; der Wirkungsgrad der Entschlammung ist also groß.
Wenn das Kehrgerät aus einem Schlitten und einem
fest damit verbundenen Kehrvorsatz besteht wird das Kehrgerät stets in einem kleinen Abstand vom Grund gehalten, so daß nur der auf den Grund abgesunkene Schlamm, nicht aber der Grund selbst abgesaugt wird.
Damit so wenig Schlamm wie möglich aufgewirbelt wird, kann der Kehrvorsatz zwei walzenförmige, je für sich antreibbare Bürsten aufweisen, die parallel zueinander in einer Haube drehbar gelagert sind. Dadurch wird der nur geringfügig aufgewirbelte Schlamm zuverlässig abgesaugt
Als Anschluß weist die Haube zweckmäßig an einer ihrer quer zu den Bürsten verlaufenden Stirnseiten eine öffnung für den Saugmund auf.
Um eine scherende, also hin- und hergehende
Arbeitsweise des Saugbaggers zu ermöglichen, kann die Haube an ihren parallel zu den walzenförmigen Bürsten verlaufenden Längsseiten je eine an den Grund des Gewässers anschließende Öffnung haben.
Gegen sperrige Gegenstände sind die öffnungen zweckmäßig durch einen Rechen gesichert und — auf der jeweiligen Ruheseite der Hstbe — durch eine Klappe verschließbar.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform besteht der Schlitten aus zwei parallel zueinander angeordneten Schwimmkörpern, zwischen denen der Saugmund liegt. Zur Bewältigung von Unebenheiten des Grundes können die Schwimmkörper quer zur Längsrichtung der walzenförmigen Bürsten in Form einer Kufe aufgebogen sein.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 eine Entschlammungsvorrichtung in einer Seitenansicht,
Fig.2 ein Kehrgerät in größerem Maßstab in der Seitenansicht,
Fig.3 die Draufsicht zu Fig.2, teilweise weggebrochen, und
F i g. 4 einen Kehrvorsatz in noch größerem Maßstab in der Rückansicht.
An dem Schiffskörper 10 eines Saugbaggers hängt an einer hoch- und niederschwenkbaren Tragkonstruktion 11 eine Saugleitung 12, die in einem Saugmund 13 endet. μ Dem Saugmund 13 ist in Saugrichtung ein Kehrgerät 14 vorgeschaltet. Das Kehrgerät 14 besteht aus einem Kehrvorsatz 15 und einem Schlitten 16, die fest miteinander verbunden sind.
Zum Kehrvorsatz 15 gehört eine Haube 17, in der
μ zwei walzenförmige Bürsten 18 und 19 parallel zueinander und im Abstand voneinander angeordnet sind. Die Bürsten 18 und 19 sind drehbar gelagert und einzeln angetrieben. Ihr Abstand voneinander ist so
groß, daß die öffnung 20 des Saugmundes 13 zwischen ihnen Platz findet. Die Haube 17 hat an ihren Längsseiten, die parallel zu den walzenförmigen Bürsten 18 und 19 verlaufen, je eine Öffnung 21 und 22, die an den Grund 23 des Gewässers anschließen. Die öffnungen 21 und 22 sind durch eine Reihe in gleichen Abständen hintereinander angeordneter Zähne, die je einen Rechen 24 bilden, unterbrochen, so daß Schlamm und Kleinteile durchgelassen, größere, sperrige Teile dagegen zurückgehalten werden.
Die Haube 17 ist an ihren beiden Stirnseiten 25 und 26 durch je ein Blech abgeschlossen, an denen Tragsäulen 27 und 28 befestigt sind, in denen Wellen 29 und 30 mit ihren Enden drehbar gelagert sind. An ihren Enden tragen die Wellen 29 und 30 Arme 31 und 32, an denen je eine Klappe 33 bzw. 34 angebracht ist, die größer als die öffnungen 21 bzw. 22 sind. Mittels hydraulischer Kolben-Zylinder-Vorrichtungen 35 und 36 können die Klappen 33 und 34 hoch- und niedergeschwenkt und dadurch die Öffnungen 21 bzw. 22 geöffnet oder verschlossen werden.
Der Schlitten 16 besteht aus zwei parallel zueinander angeordneten Schwimmkörpern 37 und 38, zwischen denen der Saugmund 13 und das Ende der Saugleitung 12 vorgesehen sind. Die Schwimmkörper 37 und 38 sind in Arbeitsrichtung der walzenförmigen Bürsten 18 und 19, also quer zu ihrer Längsrichtung, in Form einer Kufe 39 aufgebogen.
Mit der Vorrichtung zum Absaugen von Schlamm wird wie folgt gearbeitet: Die Arbeitsweise der Saugbagger ist scherend, d.h. der an einem weit vorausgeworfenen Anker liegende Saugbagger kann sich fast geradlinig nach der Seite bewegen. Dazu sind an den Ecken des Schiffskörpers vier Scherwinden angeordnet, auf denen sich Seitentrossen befinden, die so lang wie möglich gemacht werden, um den Vorteil der Scherbewegung, nämlich das Erreichen einer großen Arbeitsbreite, möglichst auszunutzen. Die seitliche Scherbewegung kommt dadurch zustande, daß die Scherwinden auf einer Seite des Schiffskörpers ihre Trossen einholen, während die Scherwinden auf der gegenüberliegenden Seite des Schiffskörpers ihre Trossen nachlassen. Die in Bewegungsrichtung des Kehrvorsatzes angeordnete Klappe, beispielsweise die Klappe 34, wird geöffnet und die walzenförmige Bürste 19 angetrieben. Die Klappe 33 wird geschlossen und die walzenförmige Bürste 18 bleibt stehen.
Während der seitlichen Scherbewegung des Saugbaggers mit dem Kehrgerät 14 schiebt sich der Schlamm 40 durch den Rechen 24 vor die Bürste 19, wird von dieser aufgenommen und vor die öffnung Zu des Saugmunds 13 transportiert, durch die er abgesaugt wird. Ist die Scherbewegung des Saugbaggers nach einer Seite beendet, wird der Saugbagger an der Voraustrosse um die Länge des Kehrvorsatzes 15 vorgeholt, die Klappe 34 geschlossen, die Klappe 33 geöffnet, die Bürste 19 stillgesetzt, die Bürste 18 angetrieben und anschließend der Saugbagger nach der anderen Seite verholt. Dabei hält der Schlitten 16 den Kehrvorsatz 15 immer in einem kleinen Abstand vom Grund 23 des Gewässers, so daß nur der auf den Grund abgesunkene Schlamm 40, nicht aber der Grund 23 selbst abgesaugt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Absaugen von Schlamm, der sich auf dem Grund von Fleeten, Kanälen und anderen Gewässern absetzt, mit einem Schiffskörper und einem am unteren Ende einer Saugleitung befindlichen Saugmund, dadurch gekennzeichnet, daß in Arbeitsrichtung dem Saugmund (13) ein Kehrgerät (14) vorgeschaltet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kehrgerät (14) aus einem Schlitten (16) und einem fest damit verbundenen Kehrvorsatz (15) besteht
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kehrvorsatz (15) zwei walzenförmige, je für sich antreibbare Bürsten (18 und 19) aufweist, die parallel zueinander in einer Haube (17) drehbar gelagert sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (17) an einer ihrer quer zu den Bürsten verlaufenden Stirnseiten (25 bzw. 26) eine Öffnung (20) für den Saugmund (13) aufweist
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (17) an ihren parallel zu den walzenförmigen Bürsten (18 und 19) verlaufenden Längsseiten je eine an den Grund (23) des Gewässers anschließende Öffnung (21 bzw. 22) hat
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, df.3 die Öffnungen (21 und 22) durch je einen Rechen (24) gesichert und je eine Klappe (33 bzw. 34) verschließbar sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß u-t Schlitten (16) aus zwei parallel zueinander angeordneten Schwimmkörpern (37 und 38) besteht zwischen denen der Saugmund (13) liegt
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmkörper (37 bzw. 38) quer zur Längsrichtung der walzenförmigen Bürsten (18 und 19) in Form einer Kufe (39) aufgebogen sind.
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DE2837322B1 DE2837322B1 (de) 1979-08-16
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3632559C2 (de) * 1986-09-25 1988-12-29 Josef Moebius Bau-Gesellschaft (Gmbh + Co), 2000 Hamburg, De
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DE2837322B1 (de) 1979-08-16

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