DE3237583A1 - Spuelkopf - Google Patents
SpuelkopfInfo
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- DE3237583A1 DE3237583A1 DE19823237583 DE3237583A DE3237583A1 DE 3237583 A1 DE3237583 A1 DE 3237583A1 DE 19823237583 DE19823237583 DE 19823237583 DE 3237583 A DE3237583 A DE 3237583A DE 3237583 A1 DE3237583 A1 DE 3237583A1
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- B08B9/02—Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
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Description
Spülkopf
Die Erfindung betrifft einen Spülkopf zum Reinigen von Behältern, Rohrleitungen, Kanälen und ähnlichen Hohlräumen mit Flüssigkeitsstrahlen,
wobei die Spülflüssigkeit von einer Hochdruckpumpe
über eine Schlauchleitung zum Spülkopf gefördert, über ein am rückwärtigen Ende des Spülkopfes vorgesehenen
Schlauchanschluß eingespeist und durch im wesentlichen nach rückwärts gerichtete Strahldüsen abgestrahlt wird, insbesondere
Spülkopf zum Reinigen von Abwasserkanälen mittels Kanalreinigungsfahrzeuge
mit Spülwasservorrat, Hochdruckpumpe und Spülschlauch sowie mit Einrichtung zum Rücksaugen und Teilklären
gebrauchter Spülflüssigkeit.
COPY
- ΊΘ-
Mit Hilfe von Spülköpfen sollen Hohlräume wie Behälter oder
Abwasserkanäle mit Hilfe von Flüssigkeitsstrahlen gereinigt werden, wobei die Flüssigkeitsstrahlen auf die Hohlraumwandungen
auftreffen und Verunreinigungen lösen und dabei insbesondere am Boden abgelagerte Verunreinigungen aufschwemmen und fortspülen.
Daneben soll sich der Spülkopf aufgrund hydrodynamischer Kräfte in Längsrichtung des Behälters selbst vorwärts
bewegen. Um dies zu erreichen, sind am rückwärtigen Ende des Spülkopfes Düsen vorgesehen, deren Rückstoßwirkung den Spülkopf
vorantreibt. Ein derartiger Spülkopf wird in der DE-OS 22 59 710 beschrieben. Danach soll der Spülkopf mit einem
Räderpaar versehen sein, wobei vor den Rädern Leitschilder angebracht sind, die den Schlamm über die Radaußenkante hinwegleiten
und dadurch ein reibungsloses Drehen der Räder ermöglichen. Durch diese Anordnung soll der Vortrieb auch bei verschlammten
Kanälen zügig vorangehen und beim Rücktransport eine gute Lockerung des GrundSchlammes erreicht werden. Jedoch kann
der Vorteil, der durch die Räder gegeben ist, im Schlamm nur dann zur Wirkung ,kommen, wenn die Tragfähigkeit des Schlammes
ausreicht, die Spülvorrichtung auf ihren Rädern zu tragen. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, sinkt die Spülvorrichtung
ein und gleitet auf ihrer Unterseite, und der Vortrieb wird gestört. Durch die Anordnung der Düsen wirkt die Spülvorrichtung
im wesentlichen nur auf den abgesetzten Grundschlamm. Die Wände,
vor allem bei größeren Kanaldurchmessern, bleiben ungereinigt.
Zur Reinigung der Wände wird nach dem DE-GM 70 23 365 vorgeschlagen,
daß vom Gehäuse der Spülvorrichtung abstehende, mit Spritzdüsen versehene armartige Teile vorgesehen werden, wobei
die Strahlrichtung der Spritzdüsen vorwiegend nach rückwärts ausgerichtet sind. Darüber hinaus ist vorgesehen, daß im Nasenbereich
der Spülvorrichtung Düsen vorgesehen sind, die um
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einen horizontalen und/oder vertikalen Winkel schräg zueinander gestellt sind. Der rauhe Betrieb beim Reinigen insbesondere
von Abwasserkanälen begünstigt jedoch einfache Spülkopfformen. Die seitlichen, mit Strahldüsen versehenen Rohre, die je
nach gewählter Krümmung nur für einen engen Kanaldurchmesserbereich
optimal sind, behindern die Handhabung dieses Spülkopfes und können sich besonders bei Kanal-Verlagerungen, Kanalrohr-Stößen
oder vorspringenden Inkrustierungen festsetzen und so die gesamte Spülvorrichtung aus der gewünschten Richtung
bringen.
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, eine Vorrichtung zu schaffen, die auch bei stark verschmutzten
Kanälen die Verschmutzungen überwindet und durch Rückstoß sicher vorwärts getrieben wird, die darüber hinaus richtungsstabil
ist, die einfach handhabbar und wirtschaftlich herstellbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung einen Spülkopf vor mit einem Kufengestell mit mindestens zwei Gleitkufen, deren
vordere Enden aufgebogen und zusammengeführt sind und über denen die Gleitkufen abgestützt, im Bereich deren rückwärtigen
Enden ein balkenförmiger Düsenträger vorgesehen ist, wobei die Längsachse des Düsenträgers parallel zu den durch die Sohlen
der Gleitkufen gebildeten Gleitebene und rechtwinklig zur Längserstreckung des Spülkopfes ausgerichtet ist, und wobei die
mit dem vorzugsweise als Drehkupplung ausgebildeten Schlauchanschluß versehene, rückwärtige Platte, die die Zuströmkammer
des Düsenträgers verschließt, eine Anzahl spiegelsymmetrisch angeordneter und ausgerichteter Strahldüsen mit im wesentlichen
parallel zur Richtung der Gleitkufen, jedoch zur Gleitebene hin geneigten und von den Gleitkufen weg nach rückwärts
gerichteten Strahlachsen aufweist. Durch die Anordnung
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mit Gleitkufen ergibt sich eine Verteilung der gesamten
Masse des Spülkopfes auf die Sohlen dieser Gleitkufen. Dadurch wird der Auflagedruck gegenüber Rädern oder gegenüber
führungslosen Spülköpfen erheblich verringert und die Gleitkufen selbst gewährleisten die gewünschte Richtungsstabilität.
Eine Weiterbildung ist dadurch gegeben, daß die Gleitkufen
als Rohre ausgebildet sind, die mit der Zuströmkammer des
Düsenträgers in Verbindung stehen und im Bereich der Zusammenführung
der aufgebogenen vorderen Enden mit einem in Gleitkufenrichtung weisenden und mit einem Stopfen verschließbaren
Gewindestück versehen sind. Alternativ dazu wird vorgeschlagen, daß ein vom Düsenträger, vorzugsweise
in Verlängerung des Schlauchanschlusses ausgehendes Zentralrohr vorgesehen ist, das über die Zusammenführung der
aufgebogenen vorderen Enden der Gleitkufen hinausgehend ausgebildet ist, wobei dessen vorderes Ende das in Gleitkufenrichtung
weisende, mit dem Stopfen verschließbare Gewindestück bildet. Durch diese Weiterbildung wird eine für
die Spülflüssigkeit durchgehende Verbindung bis zum vorderen Ende des Spülkopfen geschaffen.
Weiter wird vorgeschlagen, daß der Stopfen mit einer Zugöse versehen ist. Alternativ dazu wird vorgeschlagen, daß
der Stopfen mit einer in Vorwärtsrichtung strahlenden Strahldüse versehen ist. In Weiterbildung wird vorgeschlagen,
daß der Stopfen mit einer nach rückwärts und unten gerichteten Strahldüse versehen ist. Darüber hinaus wird
vorgeschlagen, daß der Stopfen mit einer senkrecht zur durch die Sohlen der Gleitkufen gebildeten Gleitebene ausgerichteten,
von der Gleitebene weg gerichteten Scheiteldüse versehen ist. Schließlich wird vorgeschlagen, daß
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die Scheiteldüse als Flachstrahldüse ausgebildet ist, wobei deren Strahlebene vorzugsweise rechtwinklig zur Längserstreckung
des Spülkopfes ausgerichtet ist. Durch diese Ausbildung des Stopfens lassen sich die verschiedensten Aufgaben
lösen: Die Zugöse gestattet das Anschlagen eines in Vorwärtsrichtung wirkenden Zugseils; sie gestattet darüber
hinaus das Anschlagen von Hebegeräten zum Einlassen oder zum Herausnehmen des Spülkopfes aus dem Behälter/dem Kanal.
Die in Vorwärtsrichtung strahlende Strahldüse, die über die rohrförmigen Gleitkufen und/oder über das Zentralrohr mit
Spülflüssigkeit versorgt wird, kann vor dem Spülkopf vorhandene Verunreinigungen räumen. Die nach rückwärts und unten
gerichtete Strahldüse ist in der Lage, das von den rückwärtigen Strahldüsen erzeugte Kippmoment mindestens teilweise
aufzufangen, die Sohle bzw. den im Sohlenbereich abgelagerten Grundschlamm zu durchnässen und für das "Befahren"
mit den Gleitkufen gängiger zu machen. Die Scheiteldüse ist in der Lage den Scheitel eines Behälters bzw. das Gewölbe
eines Kanals zu reinigen. Besonders effektiv wird die Reinigung, wenn als Scheiteldüse eine Flachstrahldüse eingesetzt
ist, deren Strahlebene rechtwinklig zur Längserstreckung des Spülkopfes liegt.
Weiter wird vorgeschlagen, daß der mit der Scheiteldüse
versehene Stopfen zur Justierung verdreh- und mittels einer Kontermutter festsetzbar ist. Durch diesen Vorschlag wird
erreicht, daß unsymmetrische Momente, die durch ungleiche Beaufschlagung der rückwärtigen Düsen bedingt sind, durch
ein einstellbares Gegenmoment kompensiert werden können. Darüber hinaus lassen sich Momente einstellen, wobei der
Verdrehwinkel deren Richtung und deren Größe bestimmt.
Eine andere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet,
daß der Stopfen als Drehglied mit mindestens zwei tangential ausgerichteten, einander gegenüberliegend angeordneten
Strahldüsen, vorzugsweise Rundstrahldüsen im Bereich der Mantelfläche ausgebildet ist. Durch diese Ausführungsform wird eine. Impuls-Rundumreinigung erreicht, da der so
ausgebildete Drehkopf als Seger'sches Wasserrad wirkend,
während der Vorwärts- oder der Rückwärtsbewegung des Spülkopfes die Behälter- bzw. Kanalwandungen nahezu lückenlos
abstrahlt.
Weiter wird vorgeschlagen, daß jede der Gleitkufen im Bereich ihrer Sohlen mindestens eine versenkt angeordnete
Sohlendüse aufweist. Durch die Anordnung versenkter Sohlendüsen unter den Gleitkufen des Spülkopfes wird auch unter
schwierigen, insbesondere trockenen Verhältnissen eine gute Gleitfähigkeit des Kufengestells erreicht.
Eine andere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß
das mit dem Düsenträger eine Einheit bildende Zentralrohr mindestens im Bereich der Zusammenführung der aufgebogenen
vorderen Enden der Gleitkufen in einem vorderen Drehlager drehbar gelagert ist. Eine Weiterbildung ist dadurch gegeben,
daß ein weiteres Drehlager im Bereich des Düsenträgers
vorgesehen ist. Darüber hinaus wird vorgeschlagen, daß das Zentralrohr mit seinen Lagern von einem Schutzrohr umgeben
ist, wobei das aus zwei Schalen zusammengefügte Schutzrohr nahe den Lagern Wasserablauföffnungen aufweist.
Schließlich wird vorgeschlagen, daß die beiden das Zentralrohr bildenden Schalen einander gleichen und miteinander
durch Verschraubungen verbind- und befestigbar sind. Durch die drehbare Lagerung des Zentralrohres einschließlich
des Düsenträgers wird eine "Entkopplung" von
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Kufengestell und Zentralrohr mit Düsenträger geschaffen,
so daß z.B. ein Drall im Zuführungsschlauch für die Spülflüssigkeit über den Schlauchanschluß auf das Zentralrohr
mit dem Düsenträger wirken und dieses verdrehen kann, ohne daß das Kufengestell beeinflußt wird und eine unerwünschte
Drehung um seine Längsachse durchführt. Die doppelte Lagerung des Zentralrohres verbessert dessen Führung; insbesondere
werden Kippmomente, die zu einem Klemmen des Lagers führen können, abgefangen. Das Schutzrohr, das das Zentralrohr
einschließlich seiner Lager umgibt, schützt insbesondere die Lager vor dem Eindringen von Verunreinigungen und
damit vor Störungen. Es ist zweckmäßig aus zwei gleichen Schalen zusammengesetzt und weist nahe den Lagern Wasserablauföffnungen
auf. Die Schalenbauweise gestattet ein Reinigen des zwischen Zentralrohr und Schutzrohr vorhandenen
Hohlraumes. Dabei ist es zweckmäßig, daß die Schalen durch Versehraubungen miteinander verbind- und befestigbar sind,
wobei die Versehraubungen vorteilhaft überwurfmutterähnlich
ausgebildet sind und die beiden Enden des Schutzrohres übergreifen.
Eine andere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens zwei überrollbügel vorgesehen sind, einer im Bereich der Aufbiegungen der vorderen Enden der Gleitkufen
sowie einer im Bereich des Zwischenträgers. Mit Hilfe dieser überrollbügel ist es möglich, daß der Spülkopf um seine
Längsachse rollt und wieder auf den Gleitkufen zu stehen kommt. Es versteht sich von selbst, daß dieses Selbstaufrichten,
ähnlich wie bei Kraftfahrzeugen mit überrollbügel oder wie bei Schiffen, durch eine tiefe Lage der schweren
Einbauten begünstigt wird.
Weiter wird vorgeschlagen, daß die überrollbügel als Rohrbügel
ausgebildet sind, wobei die Rohre der überrollbügel mit der Zuströmkammer des Düsenträgers in Verbindung stehen.
Darüber hinaus wird vorgeschlagen, daß die Verbindung der Rohre der überrollbügel mit der Zuströmkammer des Düsenträgers
über die Rohre der Gleitkufen gegeben ist. Alternativ dazu wird vorgeschlagen, daß das Rohr mindestens des nahe
dem Düsenträger vorgesehenen Überrollbügels mit der Zuströmkammer des Düsenträgers eine direkte Verbindung aufweist.
Schließlich wird vorgeschlagen, daß die überrollbügel in ihren oberen Teilen versenkt angeordnete und radial nach
außen gerichtete Gewölbespüldüsen aufweisen. Durch diese Ausführungsform bilden die überrollbügel einen Teil des mit
Spülflüssigkeit versorgten Systems. Dabei ist es gleichgültig, ob die Versorgung über die als Rohr ausgebildeten
Gleitkufen erfolgt oder ob mindestens der nahe dem Düsenträger angeordnete Überrollbügel direkte Verbindung mit der Zuströmkammer
des Düsenträgers aufweist und seienerseits mit den rohrförmigen Gleitkufen in Verbindung steht, wobei der
vordere überrollbügel die Spülwasserversorgung über die Gleitkufen erhält. Die Füllung der Hohlräume sowohl der
Gleitkufen als auch der überrollbügel mit Spülflüssigkeit
vergrößert die Masse des Spülkopfes und somit dessen Stabilität im Einsatz. Zum Einlassen oder zum Herausholen des
Spülkopfes aus einem Behälter oder aus einem Versorgungsschacht eines Kanales kann jedoch die in den Hohlräumen
vorhandene Spülflüssigkeit abgelassen werden, wodurch sich die Masse des Spülkopfes verringert und damit das zu
hebende Gewicht. Darüber hinaus ist es in dieser Ausführungsform möglich, in den oberen Teilen der überrollbügel
versenkt angeordnete und radial nach außen gerichtete Gewölbespüldüsen unterzubringen, die unabhängig von Strahldüsen
im Stopfen im Bug des Spülkopfes den Scheitelbereich
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eines Behälters oder das Gewölbe eines Kanals zu reinigen
in der Lage sind.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gegeben, daß
im Zuge der Spülflüssigkeitszuleitung ein Mehrstellungsschalter
für die Flüssigkeitsverteilung vorgesehen ist, der einen auf den Spülflüssigkeitsdruck ansprechenden, mit einer
Feder vorbelasteten, axial verschiebbaren Steuerkolben und eine,eine Steuerkulisse enthaltende Steuerhülse aufweist,
wobei der Steuerkolben verdrehbar und die Steuerhülse gegen Verdrehung gesichert durch einen in der Steuerkulisse geführten,
mit dem Steuerkolben form- oder kraftschlüssig verbundenen Steuernocken miteinander in Eingriff stehen und
wobei der Steuerkolben Überströmöffnungen aufweist, die mit
ansteuerbaren Überströmöffnungen im Führungszylinder des Mehrstufenschalters korrespondieren. Darüber hinaus wird
vorgeschlagen, daß Steuerkolben und/oder Steuerhülse auswechselbar sind. Schließlich wird vorgeschlagen, daß die
Steuerhülse eine Steuerkulisse aufweist, die aus einer
vorzugsweise
periodischen Abfolge von/drei verschieden tiefen, den schaltbaren Betriebsstellungen zugeordneten Rastfingern gebildet ist. Durch diese Ausführungsform ist es möglich, Düsengruppen unabhängig voneinander zu schalten, wobei die Zuleitungswege zu den einzelnen Düsengruppen mit den Überströmöffnungen im Führungszylinder des Mehrstufenschalters in Verbindung stehen. Dabei ist die Freigabe einer Überströmöffnung im Führungszylinder des Mehrstufenschalters durch den beispielsweise als Ventilkegel ausgebildeten Kopf des Steuerzylinders der überdeckung zweier korrespondierender Überströmöffnungen als äquivalent anzusehen. Durch die Auswechselbarkeit von Steuerkolben und/oder Steuerhülse ist es möglich, unterschiedliche Programme je nach Anwendungsfall benutzen zu können. Eine besonders
periodischen Abfolge von/drei verschieden tiefen, den schaltbaren Betriebsstellungen zugeordneten Rastfingern gebildet ist. Durch diese Ausführungsform ist es möglich, Düsengruppen unabhängig voneinander zu schalten, wobei die Zuleitungswege zu den einzelnen Düsengruppen mit den Überströmöffnungen im Führungszylinder des Mehrstufenschalters in Verbindung stehen. Dabei ist die Freigabe einer Überströmöffnung im Führungszylinder des Mehrstufenschalters durch den beispielsweise als Ventilkegel ausgebildeten Kopf des Steuerzylinders der überdeckung zweier korrespondierender Überströmöffnungen als äquivalent anzusehen. Durch die Auswechselbarkeit von Steuerkolben und/oder Steuerhülse ist es möglich, unterschiedliche Programme je nach Anwendungsfall benutzen zu können. Eine besonders
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vorteilhafte Ausführungsform ist eine Dreistufenschaltung,
die durch die Abfolge von drei verschieden tiefen Rastfingern in der Steuerhülse gegeben ist, wobei über den Umfang
verteilt zwei, drei, vier oder sechs Perioden vorgesehen sind.
Weiter wird vorgeschlagen, daß die der mit den Strahldüsen versehenen rückwärtigen Platte des Düsenträgers gegenüberliegende,
die Zuströmkammer begrenzende Innenwand eine
Krümmung aufweist, die entsprechend der Anordnung der Strahldüsen die Zuströmung verlustarm umleitend ausgebildet ist.
Durch diese Ausbildung der Innenwand der Zuströmkammer gelingt es die Spülflüssigkeit verlustarm umzulenken und den
Strahldüsen zuzuleiten. Dabei ist es bei im wesentlichen ebener Anordnung der Strahldüsen möglich, mit einer einfach
gekrümmten Fläche auszukommen. Bei komplexeren Düsenbildern, insbesondere bei Düsenbildern mit Strahldüsen unterhalb des
Schlauchanschlusses, sind dagegen Raumflächen mit doppelter Krümmung vorteilhaft. Durch die Ausbildung des Düsenträgers
als Gußstück ist diese Ausbildung ohne wesentlichen Aufwand zu erreichen.
Eine Weiterbildung des Spülkopfes ist dadurch gegeben, daß der Schlauchanschluß ein Drehrohr sowie dieses Drehrohr umgebend
eine Lagerhülse und mit der Lagerhülse verschraubbar eine Einschraubbuchse aufweist, wobei zwischen Drehrohr und
Lagerhülse zwei Axial-Kugellager als Drucklager und zwei
als Nadellager ausgebildete Radiallager vorgesehen sind, wobei beidseits der Lager Nutringdichtungen angeordnet sind.
Darüber hinaus wird vorgeschlagen, daß im Bereich der Einführung des Schlauches die Einschraubbuchse mindestens eine
nach außen und rückwärts gerichtete Strahlbohrung aufweist.
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Schließlich wird vorgeschlagen, daß die Strahlbohrung mit
einer einsetzbaren Hülse verschließbar ist. In dieser Ausführungsform
ist der Schlauchanschluß an den Spülkopf und somit die Zuführung der Spülflüssigkeit über das durch
Drehrohr und Lagerhülse gebildete Drehglied gegeben. Die Anordnung der Drucklager gestattet das übertragen in axialer
Richtung wirkender Kräfte. Die Radiallager verhindern dabei ein mögliches Verkanten und eine dadurch bedingte
Blockierung des drehbaren Schlauchanschlusses. Die nach außen und rückwärts gerichtete Strahlbohrung bzw. die nach
außen und rückwärts gerichteten Strahlborungen ist/sind in der Lage durch Wasserzufuhr eine übermäßige Reibung und damit
ein Abbremsen von Drehbewegungen des drehbaren Schlauchanschlusses infolge äußerer Einwirkung zu unterbinden. Da
nicht in allen Einsatzfällen mit Verhältnissen gerechnet werden muß, die eine Tätigkeit dieser Strahlbohrungen bedingen,
ist es zweckmäßig, eine einsetzbare Hülse vorzusehen, mit der ein in diesen Fällen nicht notwendiger Wasseraustritt
aus den Strahlbohrungen verhindert werden kann.
Weiter wird vorgeschlagen, daß die Gleitkufen mit vorzugsweise paarweise angeordneten Rollen versehen sind, wobei die
Achsen der Rollen parallel zu den Achsen der Gleitkufen ausgerichtet
und wobei die Rollen auf den Gleitkufen drehbar, vorzugsweise mittels Kugellagern gelagert sind. Darüber hinaus
wird vorgeschlagen, daß die Lager gekapselt und mit die Lager vor Wassereintritt schützenden Dichtungen versehen sind.
Darüber hinaus wird in diesem Zusammenhang vorgeschlagen, daß die Rollen jeder der Gleitkufen als die Gleitkufen konzentrisch
umgebende, mindestens ein gerades Teilstück der Gleitkufen überdeckende Rollrohre ausgebildet sind. Schließlich wird vor-
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geschlagen, daß die Laufflächen der Rollen bzw. der Rollrohre mit einem abriebfesten Polymerüberzug versehen sind. Durch
diese Ausbildung erhält der Spülkopf die Möglichkeit, bei Versetzungen oder Verlagerungen seitlich auszuweichen. Dies
ist besonders dann von Interesse, wenn in Kanälen kleineren Durchmessers mit stark gerundeter Kanalsohle gereinigt werden
soll. Kommt der Spülkopf aus seiner Richtung, wird er einseitig auf der Kanalwandung angehoben und "rollt" auf den
Rollen bzw. den Rollrohren wieder in tiefste Position. Wesentlich für die Funktion dabei ist, daß die Lager der Rollen bzw.
der Rollrohre leicht gängig sind und die leichte Gängigkeit auch während des Betriebes erhalten. Dazu sind Kugellager vorgesehen,
die durch Kapselung und Dichtungen vor dem Eindringen von Wasser geschützt sind und damit auch vor dem Eindringen
von in dem Wasser enthaltenen schleißenden Verunreinigungen. Um dem Abrieb und damit dem Unrundwerden der Rollen
bzw. der Rollrohre vorzubeugen, ist es vorteilhaft Polymerüberzüge vorzusehen, die darüber hinaus''beim überschreiten
einer bestimmten Abriebgrenze auch in einfacher Weise ausgewechselt werden können.
Eine andere Weiterbildung ist dadurch gegeben, daß die aufgebogenen
Enden der Gleitkufen mit einem, die etwa dreieckige Fläche zwischen ihnen verschließenden Einsatz versehen sind.
Darüber hinaus wird vorgeschlagen, daß der Einsatz einen im Winkel nach vorn gerichteten Bug aufweist. Weiter wird vorgeschlagen,
daß der Einsatz mit dem die aufgebogenen Enden der Gleitkufen versehen sind als leicht austauschbares Schleißblech
ausgebildet ist, wobei nach weiteren Vorschlägen das
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Schleißblech mit einem überzug aus verschleißfestem Material
versehen ist, wobei als verschleißfestes Material ein harter Keramiküberzug oder ein schleißfestes elastisches Elastomer
vorgeschlagen werden. Durch diese Ausbildung ist es möglich den Spülkopf ähnlich einem Eisbrecher auf Ablagerungen im
Sohlenbereich des Kanals aufgleiten zu lassen. Die nach rückwärts geneigte Platte wirkt dabei als Leit- und Gleitfläche,
wobei ihre Gleitwirkung durch Benetzung unterstützt wird. Vorteilhafterweise erfolgt diese Benetzung durch die nach
unten und rückwärts gerichtete Düse im, als Düsenträger ausgebildeten vorderen Stopfen. Die winkelige Ausbildung des Einsatzes,
wobei die Winkellinie einem Bug entsprechend ausgerichtet ist, erleichtert das Aufgleiten durch das seitliche
Auseinanderdrängen der abgelagerten Verunreinigungen. Die
leichte Auswechselbarkeit bei Ausbildung des Einsatzes als leicht austauschbares Schleißblech ermöglicht die problemlose
Wartung, wobei der überzug aus verschleißfestem Material die WartungsintervalIe entspreched verlängert.
Schließlich wird vorgeschlagen, daß das Kufengestell mindestens zwei mit Schlauchanschlüssen versehene Düsenträger aufweist.
Durch diese Anordnung ist es möglich auf einem Kufengestell zwei oder mehr Düsenträger vorzusehen, um auch große
Behälterabmessungen oder Kanaldurchmesser wirksam erfassen zu können. Dabei ist es ohne wesentliche Bedeutung, wie die
Düsenträger zueinander angeordnet sind.
Das Wesen der Erfindung wird anhand der folgenden Fig. 1-11 beispielhaft verdeutlicht. Dabei zeigen:
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O L O / Ό υ
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des
Spülkopfes,
Fig. 2 eine Ausführungsform des Spülkopfes ohne
Fig. 2 eine Ausführungsform des Spülkopfes ohne
Zentralrohr, jedoch mit überrollbügel, Fig. 3 eine Ausführungsform des Spülkopfes mit
Zentralrohr,
Fig. 4 eine Ausführungsform des Spülkopfes mit Zentralrohr und Überrollbügel,
Fig. 4 eine Ausführungsform des Spülkopfes mit Zentralrohr und Überrollbügel,
Fig. 5 eine rückwärtige Ansicht des Düsenträgers, Fig. 6 ein Drehlager mit Durchtrittsöffnung für
die Spülflüssigkeit,
Fig. 7 eine rückwärtige Ansicht des Spülkopfes mit vier Gleitkufen,
Fig. 7 eine rückwärtige Ansicht des Spülkopfes mit vier Gleitkufen,
Fig. 7a eine rückwärtige Ansicht des Spülkopfes mit vier Gleitkufen,
Fig. 7b eine Frontansicht des Spülkopfes mit zwei Gleitkufen
Fig. 8 eine rückwärtige Ansicht des Spülkopfes mit zwei Gleitkufen und überrollbügel,
Fig. 9 einen Halbschnitt des drehbaren Schlauchanschlusses mit Strahlbohrungen und Hülse,
Fig.10 einen Schnitt durch den Düsenträger mit Mehrstufenschalter und
Fig.11 Schnitt und Abwicklung der Steuerhülse.
Im einzelnen zeigt die Figur 1 den Spülkopf mit dem Kufengestell 1, das mit zwei Überrollbügeln 5 versehen ist, und
in dem etwa mittig das Zentralrohr 4 verläuft. Die beiden
Gleitkufen 11 und 12 sind mit aufgebogenen vorderen Enden 11.1 und 12.1 versehen, die an das Zentralrohr herangeführt
und an diesem befestigt sind. Das vordere Ende des Zentralrohres 4 ist mit einem Gewindestück versehen, das mit dem
Stopfen 16 verschraubt ist. Der Stopfen 16 ist mit einer Scheiteldüse 18.2 dargestellt. Das rückwärtige Ende des
Zentralrohres ist mit dem Düsenträger 2 versehen, der seinerseits mit dem Schlauchanschluß 3 in Verbindung steht.
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Der Düsenträger 2 besteht aus dem Düsenkörper 21 und der
rückwärtigen Platte 22, die mit einer Anzahl von Strahldüsen 23 in spiegelsymmetrischer Anordnung versehen ist- Die
rückwärtige Platte 22 des Düsenträgers 2 trägt das Drehrohr 31 des drehbaren Schlauchanschlusses 3, das von der Lagerhülse
32.1 übergriffen wird, wobei die mit der Lagerhülse 32.1 verschraubte Einschraubbuchse 32.2 den drehbaren
Schlauchanschluß verschließt.
Die Figuren 2, 3 und 4 zeigen unterschiedliche Ausführungsformen des Spülkopfes in seitlicher Ansicht. Die Figur 2
zeigt ein Kufengestell mit Gleitkufen 11 und dem aufgebogenen
Kufenende 11.1, das - in der Darstellung nicht sichtbarmit
dem aufgebogenen Ende der dahinter liegenden Kufe zusammengeführt in ein Gewindestück übergeht, das mit dem
Stopfen 16 verschlossen ist. Der Stopfen 16 selbst ist mit der Zugöse 17 versehen, an die ein Zugseil angeschlagen
werden kann. Die Kufen sind durch Oberrollbügel 5 verbunden, wobei ein überrollbügel im Bereich des Düsenträgers 2 und
der andere überrollbügel im Bereich des vorderen Endes der Gleitkufen angeordnet ist. Die überrollbügel 5, die einen
Kreisabschnitt mit einem öffnungswinkel Größe 180° bilden (Fig. 8),sind mit radial gerichteten Strahldüsen 51 versehen.
Der Düsenträger 2, versehen mit dem drehbaren Schlauchanschluß 3, erlaubt den direkten Anschluß des
Schlauches 3.1. Die Strahlrichtung der in der rückwärtigen Platte des Düsenträgers 2 angeordneten Strahldüsen ist
durch strich-punktierte Linien angedeutet. In der Laufsohle
der Gleitkufen 11 sind zwei Sohlendüsen 19 vorgesehen,
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wobei die Zufuhr der Spülflüssigkeit durch eine direkte Verbindung von Düsenträger 21 und dem hinteren der beiden
Oberrollbügel 5, entsprechend Fig. 2, durch eine Verbindung vom Zentralrohr 4 und Kufengestell 1 über
eine Drehverbindung 41 bzw. 42, entsprechend Fig. 3,
oder durch eine Verbindung vom Zentralrohr 4 und dem Kufengestell 1 über die aufgebogenen und mit dem Zentralrohr
verbundenen Kufenenden 11.1 bzw. über die Stützen 11.2, entsprechend Fig. 4, erfolgt.
Die Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der das
Kufengestell 1 im Bereich der Gleitkufen 11 (bzw. 12; Fig. 7b) mit paarweise angeordneten Rollen 52 versehen ist, deren
Achsen parallel zu den Achsen der Gleitkufen ausgerichtet sind. Diese Rollen sind auf den Gleitkufen 11 (bzw. 12; Fig.
7b) drehbar gelagert, wobei als Lagerung leichtgängige Kugellager vorteilhaft sind. Daß derartige Lager durch entsprechende
Kapselung und durch eingesetzte Dichtungen vor dem Eindringen von Wasser und vor mit dem Wasser eindringenden
schmirgelnden Verunreinigungen zu schützen sind, ist selbstverständlich. Weiter ist bei dieser Ausführungsform ein Zentralrohr
4 vorgesehen, das den Düsenträger 2 mit
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dem Stopfen 16 verbindet und an das das Kufengestell 1 mittels der Drehgelenke 41 und 42 angelenkt ist. Die Gleitkufen
11 besitzen beidseits aufgebogene Enden, die zu den Drehlagern laufen und dort über eine Durchgangsverbindung
(Durchtrittsöffnung 4.1 im Zentralrohr 4, Ringraum 42.1 und überströmkanal 4.2 im Drehlagerkörper; Fig. 6) mit
Spülflüssigkeit versorgt werden. Hierbei genügt es, wenn eines der Drehlager einen Spülflüssigkeitsübergang aufweist.
Die Strahlrichtung der Strahldüsen im Düsenträger 2 ist wiederum strich-punktiert angedeutet, wie auch die "Strahlrichtung
der Scheiteldüse 18.2 und der nach rückwärts hin gerichteten Düse 18.3 im Stopfen 16.
Die Figur 4 zeigt eine Ausführungsform des Spülkopfes mit
der Kufengestell 1, überrollbügel 5 und Zentralrohr 4/in einem
vorderen Drehlager 41 und in einem hinteren Drehlager 42 drehbar gelagert ist. Das vordere Lager 41 wird dabei von
den aufgebogenen Enden 11.1 der Gleitkufe 11 (und der dahinter
liegenden, nicht sichtbaren Gleitkufe 12 mit den aufgebogenen Enden 12.1) gestützt. Im Bereich des hinteren
Lagers erfolgt die Abstützung zur Gleitkufe 11 über das Stützglied 11.2 (und zur nicht sichtbaren Gleitkufe 12
über ein verdecktes, entsprechendes Stützglied). Das Zentralrohr ist von einem Schutzrohr 43 umgeben, das aus den
beiden einander gleichen Schalen 43.1 und 43.2 besteht, die mit den Versehraubungen 44.1 und 44.2 am vorderen bzw.
am hinteren Drehlager zusammengehalten sind. Im Bereich der Lager sind Wasserabflußöffnungen 34.3 vorgesehen. Der Düsenträger
2 mit dem drehbaren Schlauchanschluß 3 ist innerhalb des hinteren Überrollbügels frei verdrehbar. Torsionsspannungen
im Zuleitungsschlauch 3.1 können nicht auf den Spülkopf übertragen werden und dessen Richtungsstabilität
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beeinflussen. Das vordere Ende des Zentralrohres ist mit dem in das Gewindestück, eingeschraubten Stopfen 16 versehen,
der eine in Vorwärtsrichtung ausgerichtete Strahldüse
18.1 aufweist und der mit einer Scheiteldüse 18.2 und mit einer nach rückwärts hinten gerichteten Düse 18.3
versehen ist. Die Überrollbügel tragen versenkt angeordnete
Scheiteldüsen 51; ebenso sind die Sohlenflächen mit Sohlendüsen
19 ausgerüstet.
Die Figur 5 zeigt die rückwärtige Platte 22 des Düsenträgers 2 mit dem Schlauchanschluß 3. Diese Darstellung verdeutlicht die spiegelsymmetrische Anordnung der Strahldüsen
23, wobei in dem gewählten Beispiel zwei Gruppen zu fünf Strahldüsen auf beiden Seiten des Schlauchanschlusses
angeordnet sind und unterhalb des Schlauchanschlusses eine weitere Gruppe aus drei Strahldüsen vorgesehen ist. Diese
Strahldüsen, deren Ausrichtung in der Figur nicht im einzelnen dargestellt ist, sind im wesentlichen so ausgerichtet,
daß ihre Strahlachse nach rückwärts und unten gerichtet ist, wobei der nach unten gerichtete Strahlwinkel so
gewählt ist, daß die Strahlen etwa 200mm bis 500mm hinter der rückwärtigen Platte auf die Gleitebene auftreffen.
Auch eine zusätzliche Ausrichtung der Strahlachse nach innen oder außen ist möglich. Wesentlich dabei ist, daß
sich die seitlichen Momente durch die Symmetrie von Düsenanordnung und Ausrichtung der Strahlachsen kompensieren.
Die Figur 6 zeigt ein Drehlager, wie es zur Überleitung von Spülflüssigkeit aus dem Zentralrohr zur Gleitkufe benutzt
werden kann. Das Zentralrohr 4 ist mit einer überströmbohrung 4.1 im Bereich des Gleitlagers 42 versehen,
wobei ein Ringkanal 42.1 auf der Innenseite des
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BAD ORIGINAL
Düsenkörpers 42 die Übernahme der Spülflüssigkeit in jeder
Winkelstellung gewährleistet. Beidseits des Ringkanals 42.1 angeordnete Dichtungsringe 42.2 sorgen für einen dichten
Abschluß. Das Kugellager 42.4 ermöglicht ein einfaches Drehen, und die Schraubringe 42.3 erlauben die Montage des
Drehlagers am gewünschten Platz.
Die Figur 7azeigt eine Rückansicht eines Spülkopfes ohne
überrollbügel, wobei jedoch vier Gleitkufen 11, 12, 13 und
14 vorgesehen sind. Die im wesentlichen zentrale Anordnung des Düsenträgers 2 mit dem drehbaren Schlauchanschluß 3
gestattet dabei folgende Möglichkeit des Einsatzes: Erfolgt die Verbindung zwischen den Gleitkufen 11, 12, 13 und 14
mit dem Zentralrohr (4;Fig. 3) über Drehlager (41, 42; Fig. 3) ist der Spülkopf in jeder stabilen Lage betriebsfähig,
wobei eine stabile Lage immer dann vorliegt, wenn zwei benachbarte Gleitkufen, also 11 und 12 oder 12 und 13
oder 13 und 14 oder 14 und 11 auf dem Grund aufstehen. Dadurch wird der Spülkopf unempfindlich gegen ein Umschlagen,
das bei erheblichen Unebenheiten im Boden des zu reinigenden Behälters bzw. des Kanals u.U. durch Einwirkung erheblicher
Torsionsspannung im Zuleitungsschlauch zu einem "Umkippen" führt und den Spülkopf in eine neue Position
bringt; der mit dem Zentralrohr drehbare Düsenträger 2 folgt dieser Drehung.
- 16a -
Die Fig. 7b zeigt den Spülkopf in Frontansicht, wobei der als Düsenträger ausgebildete Stopfen 16 mit der nach vorn
strahlenden Düse 18.1 und der nach rückwärts und unten gerichteten
Düse 18.3 vor dem Düsenträger 2 zu erkennen ist. Die Verbindung zwischen dem Düsenträger 2 und dem Stopfen
16 erfolgt über das Zentralrohr 4 (Fig. 3), wobei das Kufengestell mit den Kufen 11 und 12 über die Drehverbindung 41
mit dem Zentralrohr 4 in Verbindung steht. Die Gleitkufen und 12 sind mit den paarweise angeordneten Rollen 52 versehen,
deren Achsen parallel zu den Achsen der Gleitkufen ausgerichtet sind. Die zwischen den aufgebogenen Enden 11.1
und 11.2 (Fig.1) gebildete, etwa dreieckförmige freie
Fläche ist mit dem Einsatz 53 überdeckt. Eine vorteilhafte Ausbildung dieses Einsatzes entspricht der eines Schiffbuges
mit der Buglinie 53.1, die im wesentlichen nach rückwärts geneigt ist und ein Aufgleiten des Spülkopfes auf
abgelagerte Verschmutzungen ermöglicht.
Die Fig. 8 zeigt eine ähnliche Anordnung, wobei die beiden Gleitkufen 11 und 12 mit einem kreissektorförmigen Überrollbügel
5 verbunden sind. Die Abstützung des Zentralrohres 4 erfolgt über die aufgebogenen Enden 11.1 bzw. 12.1 der
Gleitkufen 11 und 12 sowie über die Stützglieder 11.2 und 12.2. Bei fester Anordnung des Zentralrohres 4 (Fig. 4)
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BAD ORIGINAL
-JW--
erfolgt ein Abrollen des Düsenkopfes, wenn Unebenheiten im
Boden des zu reinigenden Behälters oder im Kanal u.U. in Verbindung mit erheblicher Torsionsspannung im Zuleitungsschlauch den Spülkopf zum "Umkippen" bringen.
Die Figur 9 zeigt den Drehanschluß,der sowohl fest mit der
rückwärtigen Platte 22 des Hosenträgers 2 verbunden sein kann, der aber auch als Drehglied in die Schlauchleitung
(3.1; Fig. 3) eingefügt sein kann. Ein Drehrohr 31 ist beispielsweise
mit der rückwärtigen Platte des Düsenträgers fest verbunden. Dieses Drehrohr ist in der Lagerhülse 32.1
gelagert, wobei axiale Kräfte durch die beiden Drucklager aufgenommen werden. Dabei werden vorteilhaft Axial-Kugellager
eingesetzt. Zwei Radiallager 33 verhindern ein Kippen des Drehrohres in der Lagerhülse. Nach außen wird das Lager
durch die Nütringe 35 abgedichtet. Die Einschraubbuchse 32.2,
die mit der Lagerhülse 32.1 verschraubt ist, gestattet eine Demontage des Lagers. Die Einschraubbuchse 32.2 ist mit
Strahlbohrungen 36 versehen, die nach hinten und auswärts
gerichtet sind. Eine eingesetzte Hülse verschließt diese Strahlbohrungen 36. Bei Bedarf kann die eingesetzte Hülse
37 entfernt und so die Strahlbohrungen 36 freigegeben werden. Eine hintere Verschraubung 38 sorgt für die sichere Verbindung
mit dem da anzuschließenden Schlauch.
Die Fig. 10 zeigt den Düsenträger 2 im Querschnitt. Der Düsenkörper 21 ist mit einer rückwärtigen Platte 22 abgeschlossen,
wobei Düsenkörper 21 und rückwärtige Platte 22
einstückig ausgebildet sein können. Im Inneren des Düsenträgers 21 befindet sich die Zuströmkammer 24, die mit der
Spülmittelzuleitung in Verbindung steht. Konzentrisch
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zur Spülmittelzuleitung, zum Schlauchanschluß 3, setzt das
Zentralrohr 4 den Leitungszug fort. Die rückwärtige Wand der Zuströmkammer 24 ist dabei so ausgebildet, daß die
Strömung verlustarm zu den (in der Fig. 10 nicht dargestellten) Strahldüsen hin erfolgt. Liegen dabei die Strahldüsen
vorzugsweise in einer Ebene, ist eine einfache Krümmung der Rückwand 24 ausreichend. Bei komplexeren Anordnungen,
etwa der Anordnung nach Fig. 5, empfiehlt es sich, doppelt gekrümmte Flächen zu verwenden. Derartige Raumkurven
lassen sich jedoch bei Ausbildung des Düsenkörpers 21 als Gußstück leicht realisieren. Im Zuge der Spülflüssigkeitszuleitung
ist ein Mehrstufenschalter vorgesehen, der im wesentlichen aus dem mit der Feder 28 vorbelasteten
Steuerkolben 26 und dem Führungszylinder 27 besteht. In der Darstellung ist der Steuerkolben einmal in oberer und einmal
in unterer Stellung dargestellt. In oberer Stellung rechte Bildhälfte - verschließt der Steuerkolben 26 mit
seinem, als Konusventil ausgeführten vorderen Ende die Zuleitung zum Zentralrohr 4, jedoch ist über seine Uberströmöffnung
26.1, die mit der überströmöffnung 27.1 im
Führungszylinder korrespondiert, der Weg der Spülflüssigkeit
zur Zuströmkammer 24 und damit zu den Strahldüsen frei. In der zurückgenommenen Stellung - linke Bildhälfte ist
zwar das Konusventil zum Zentralrohr geöffnet und somit eine Verbindung zwischen dem Zentralrohr 4 und der Zuströmkammer
24 hergestellt; jedoch ist die Verbindung zwischen der Spülmittelzuleitung und der Zuströmkammer 24 unterbrochen.
Der zurückgezogene Steuerkolben 26, der sich beim Zurückziehen verdreht hat, gibt vielmehr in seiner neuen
Position eine Anschlußleitung frei, die beispielsweise die
Spülflüssigkeit den rohrförmig ausgebildeten Gleitkufen oder den Überrollbügel zuführt. Verschiebung und Drehung des
Steuerkolbens 26 werden dadurch bewirkt, daß der Steuernocken 26.2 der form- oder kraftschlüssig mit dem Steuerkolben
26 verbunden ist, in der Steuerkulisse der Steuerbuchse 25 geführt und
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bei Druckreduzierung durch die vorgespannte Feder 28 in unterste Position gedrückt wird. Dabei gleitet der Steuernocken
26.2 auf der unteren Schräge 25.5 der Kulisse in die Halteposition 25.4 und verdreht dabei den Steuerkolben 26
um etwa den halben Drehwinkel zwischen zwei aufeinander
folgenden Schalterstellungen. Beim Wiederanstieg des Druckes wird der Steuerkolben 26 gegen die Kraft der Peder 2 8 in
Arbeitsposition gedrückt und der Steuernocken 26.2 stößt auf die obere Flanke 25.5 der Steuerkulisse und gleitet
unter Verdrehung des Steuerkolbens 26 in den nächsten der Rastfinger 25.1, 25.2 oder 25.3. Diese Verhältnisse sind in
Fig. 11 näher dargestellt, wobei die Abwicklung der Steuerhülse
lediglich eine Periode aufeinander folgender Schaltstellungen zeigt. Die Zahl der Perioden gibt zusammen mit
der Zahl der Rastfinger den Drehwinkel zwischen zwei Schaltstellungen wieder; so liegen bei drei Perioden und
vier Rastfingern die Arbeitspositionen auf dem Umfang der Steuerhülse 30 auseinander. Entsprechendes gilt für die
Überströmöffnungen im Führungszylinder, die darüber hinaus
noch einen zu dem Hub des Steuerkolbens 26 zwischen den entsprechenden Arbeitspositionen korrespondierenden, axialen
Abstand haben.
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Leerseite
Claims (37)
1.) Spülkopf zum Reinigen von Behältern, Rohrleitungen,
Kanälen und ähnlichen Hohlräumen mit Flüssigkeitsstrahlen, wobei die Spülflüssigkeit von einer Hochdruckpumpe
über eine Schlauchleitung zum Spülkopf gefördert, über ein am rückwärtigen Ende des Spülkopfes vorgesehenen
Schlauchanschluß eingespeist und durch im wesentlichen nach rückwärts gerichtete Strahldüsen abgestrahlt
wird, insbesondere Spülkopf zum Reinigen von Abwasserkanälen mittels Kanalreinigungsfahrzeuge mit
Spülwasservorrat, Hochdruckpumpe und Spülschlauch sowie mit Einrichtung zum Rücksaugen und Teilklären
gebrauchter Spülflüssigkeit, gekennzeichnet durch ein Kufengestell (1) mit mindestens zwei Gleitkufen (11,12V
deren vorderen Enden (11.1,12.1) aufgebogen und zusammengeführt sind und über denen gegen die Gleitkufen
(11,12) abgestützt im Bereich deren rückwärtigen Enden ein balkenförmiger Düsenträger (2) vorgesehen ist,
wobei die Längsachse des Düsenträgers (2) parallel zu den durch die Sohlen der Gleitkufe (11,12) gebildeten
Gleitebene und rechtwinkelig zur Längserstreckung des Spülkopfes ausgerichtet ist, und wobei die mit dem vorzugsweise
als Drehkupplung ausgebildeten Schlauchanschluß (3) versehene, rückwärtige Platte (22) , die die
eine Zuströmkammer (24) des Düsenträgers (2) verschließt, eine Anzahl spiegelsymmetrisch angeordneter und ausgerichteter
Strahldüsen (23) mit im wesentlichen parallel zur Richtung der Gleitkufen (11,12), jedoch zur Gleitebene
hin geneigten und von den Gleitkufen (11,12) weg
nach rückwärts gerichteten Strahlachsen aufweist.
2. Spülkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleitkufen (11,12) als Rohre ausgebildet sind, die mit der Zuströmkaiiuner (24) des Düsenträgers
(2) in Verbindung stehen und im Bereich der Zusammenführung der aufgebogenen vorderen Enden
(11.1, 12.1) mit einem in Gleitkufenrichtung weisenden und mit einem Stopfen verschließbaren Gewindestück
(15) versehen sind.
3. Spülkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Düsenträger (2) vorzugsweise in Verlängerung
des Schlauchanschlusses (2) ausgehendes Zentralrohr (4) vorgesehen ist, das bis über die
Zusammenführung der aufgebogenen vorderen Enden
(11.1, 12.1) der Gleitkufen (11,12) hinausgehend ausgebildet ist, wobei dessen vorderes Ende das in
Gleitkufenrichtung weisende, mit einem Stopfen (16) verschließbare Gewindestück (15) bildet.
4. Spülkopf nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (16) mit einer Zugoese
.(17) versehen ist.
5. Spülkopf nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (16) mit einer in Vorwärtsrichtung
strahlenden Strahldüse (18.1) versehen ist.
6. Spülkopf nach einem der Ansprüche 2-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (16) mit einer nach
rückwärtes und unten gerichteten Strahldüse (18.3X versehen ist.
BAD ORIGINAL
7. Spülkopf nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (16) mit einer senkrecht
zur durch die Sohlen der Gleitkufen (11,12) gebildeten Gleitebene ausgerichteten, von der Gleitebene
weggerichteten Scheiteldüse (18.2) versehen ist.
8. Spülkopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiteldüse (18.2) als Flachstrahldüse ausgebildet
ist, wobei deren Strahlebene vorzugsweise rechtwinkelig zur Längserstreckung der Gleitkufen
(11,12) ausgerichtet ist.
9. Spülkopf nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der mit der Scheiteldüse (18.1) versehene Stopfen (16) zur Justierung verdreh- und
mittels einer Kontermutter festsetzbar ist.
10. Spülkopf nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (16) als Drehglied
mit mindestens zwei tangential ausgerichteten, im Bereich seiner Mantelfläche einander gegenüberliegend
angeordneten Strahldüsen, vorzugsweise Rundstrahldüsen ausgebildet ist.
11. Spülvorrichtung nach einem der Ansprüche 2-10, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Gleitkufen
(11;12) im Bereich ihrer Sohlen mindestens eine versenkt angeordnete Sohlendüse (19) aufweist.
12. Spülvorrichtung nach einem der Ansprüche 3-11, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Düsenträger
(2) eine Einheit bildende Zentralrohr (4) mindestens im Bereich der Zusammenführung der aufgebogenen
vorderen Enden (11.1, 12.1) der Gleitkufen (11,
12) in einem vorderen Drehlager (41) drehbar gelagert ist. - 4 -
13. Spülkopf nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß ein weiteres Drehlager (42) im Bereich des Düsenträgers vorgesehen ist.
14. Spülkopf nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zentralrohr (4) mit seinen Lagern (41,42) von einem Schutzrohr (43) umgeben ist,
wobei das aus zwei Schalen (43.1., 43.2) zusammengefügte Schutzrohr (43) nahe den Lagern
Wasserablauföffnungen (44.3) aufweist.
15. Spülkopf nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden das Zentralrohr ( 4) bildenden Schalen (43.1, 43.2) einander gleichen und
miteinander durch Verschraubungen (44.1, 44.2) verbind- und befestigbar sind.
16. Spülkopf nach Anspruch 1 sowie einem oder mehreren der Ansprüche 2-15, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei überrollbügel (5) vorgesehen sind, einer im Bereich der Aufbiegung der vorderen
Enden (11.1, 12.1) der Gleitkufen (11,12) sowie einer im Bereich des Düsenträgers (2).
17. Spülkopf nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die überrollbügel (5) als Rohrbügel ausgebildet sind, wobei die Rohre der überrollbügel
(5) mit der Zuströmkammer (24) des Düsenträgers
(2) in Verbindung stehen.
18. Spülkopf nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet^
daß die Verbindung der Rohre der Überrollbügel (5) mit der Zuströmkammer (24) des Düsenträgers
(2) über die Rohre der Gleitkufen (11,12) gegeben
ist.
—- ti M.
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19. Spülkopf nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr mindestens des nahe dem Düsenträger (2) vorgesehenen öberrollbügels (5) mit
der Zuströmkammer (24) des Düsenträgers (2)
eine direkte Verbindung aufweist.
20. Spülkopf nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die überrollbügel (5) in ihren oberen Teilen versenkt angeordnete und radial
nach außen gerichtete Gewölbespüldüsen (51) aufweisen.
21. Spülkopf nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-20, dadurch gekennzeichnet, daß im Zuge der
Spülflüssigkeitszuleitung ein Mehrstellenschalter für die Flüssigkeitsverteilung vorgesehen
ist, der einen auf den Spülflüssigkeitsdruck ansprechenden, mit einer Feder (28) vorbelasteten,
axial verschiebbaren Steuerkolben (26) und eine, eine Steuerkulisse enthaltende Steuerhülse
(25) aufweist, wobei der Steuerkolben (26) verdrehbar und die Steuerhülse (25) gegen Verdrehung
gesichert durch einen in der Steuerkulisse geführten, mit dem Steuerkolben (26) form-
oder kraftschlüssig verbundenen Steuernocken (26.2) miteinander in Eingriff stehen und wobei
der Steuerkolben (26) überStrömöffnungen (26.1)
aufweist, die mit ansteuerbaren Uberströmöffnungen (27.1) im Führungszylinder (27) des
Mehrstufenschalters korrespondieren.
22. Spülkopf nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß Steuerkolben (26) und/oder Steuerhülsen
(25) auswechselbar sind.
23. Spülkopf nach Anspruch 20. oder 21, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerhülse (25) eine Steuerkulisse aufweist, die aus einer periodischen
Abfolge von vorzugsweise drei verschieden tiefen, den schaltbaren Betriebsstellungen zugeordneten
•Rastfingern (25.1, 25.2, 25.3) gebildet ist.
24. Spülkopf nach einem der Ansprüche 1 -23, dadurch
gekennzeichnet, daß die der mit den Strahldüsen (23) versehenen rückwärtigen Platte (22) des
Düsenträgers (2) gegenüberliegende, die Zuströmkammer (2 4) begrenzende Innenwand (25) eine
Krümmung aufweist, die entsprechend der Anordnung der Strahldüse (23) die Zuströmung verlustarm
umleitend ausgebildet ist.
25. Spülkopf nach einem der Anspruch 1 - 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauchanschluß ein Drehrohr
(31) sowie dieses Drehrohr umgebend eine Lagerhülse (32.1>
und mit der Lagerhülse verschraubbar eine Einschraubbüchse (23.2) aufweist, wobei zwischen Drehrohr (31) und Lagerhülse (32.1)
zwei Axial-Kugellager (24) als Drucklager und zwei
als Nadellager ausgebildete Radiallager (33) vorgesehen sind und beidseits der Lager (33,34) Nutringdichtungen
(35) angeordnet sind.
26. Spülkopf nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Einführung des Schlauches (3.1] die Einschraubbuchse (32.2) mindestens eine nach
außen und rückwärts gerichtete Strahlbohrung (36) aufweist.
BAD ORIGINAL
3237533
—. *7 ·—.
27. Spülkopf nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet,
daß die Strahlbohrung/-en (36)mit einer einsetzbaren Hülse (37) verschließbar sind.
28. Spülkopf nach Anspruch 2 sowie einem der Ansprüche 3-27, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gleitkufen (11,12) mit vorzugsweise paarweise angeordneten Rollen (52) versehen sind, wobei
die Achsen der Rollen (52) parallel zu den Achsen der Gleitkufen (11,12) ausgerichtet und
wobei die Rollen auf den Gleitkufen drehbar, vorzugsweise mittels Kugellagern gelagert sind.
29. Spülkopf nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lager gekapselt und mit die Lager vor Wassereintritt schützenden Dichtungen versehen
sind.
30. Spülkopf nach einem der Ansprüche 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (52)
jeder der Gleitkufen (11,12) als die Gleitkufen konzentrisch umgebende, mindestens ein gerades
Teilstück der Gleitkufen überdeckende Rollrohre ausgebildet sind.
31. Spülkopf nach einem der Ansprüche 28 - 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächen der
Rollen (52) bzw. der Rollrohre mit einem abriebfesten Polymerüberzug versehen sind.
32. Spülkopf nach Anspruch 2 sowie einem oder mehreren der Ansprüche 3-31, dadurch gekennzeichnet,
daß die aufgebogenen Enden (11.1» 11.2)
der Gleitkufen (11,12) mit einem, die etwa dreieckige Fläche zwischen ihnen verschließenden
J L. -J ι ■->
--J
Einsatz (53) versehensind.
33. Spülkopf nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einsatz (53) einen im Winkel nach vorn gerichteten Bug (53.1) aufweist.
34. Spülkopf nach Anspruch 32 oder 33, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einsatz (53), mit dem die aufgebogenen Enden (11.1, 11.2) der Gleitkufen
(11,12) ■ versehen sind, als leicht austauschbares
Schleißblech ausgebildet ist.
35. Spülkopf nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleißblech mit einem Überzug aus
verschleißfestem Material versehen ist.
36. Spülkopf nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß das verschleißfeste Material ein harter
Keramiküberzug ist.
37. Spülkopf nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß das verschleißfeste Material ein
schleißfestes elastisches Elastomer ist.
8. Spülkopf nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kufengestell (1) mindestens zwei mit Schlauchanschlüssen (3) versehene Düsenträger (2) aufweist.
BAD ORiGiNAL
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---|---|---|---|
DE19823237583 DE3237583C2 (de) | 1982-10-09 | 1982-10-09 | Spülkopf |
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ID=6175414
Family Applications (1)
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DE19823237583 Expired DE3237583C2 (de) | 1982-10-09 | 1982-10-09 | Spülkopf |
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