DE323714C - Schneidbrenner - Google Patents

Schneidbrenner

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DE323714C
DE323714C DE1916323714D DE323714DD DE323714C DE 323714 C DE323714 C DE 323714C DE 1916323714 D DE1916323714 D DE 1916323714D DE 323714D D DE323714D D DE 323714DD DE 323714 C DE323714 C DE 323714C
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DE1916323714D
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CARBO HYDROGEN Co OF AMER
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CARBO HYDROGEN Co OF AMER
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/38Torches, e.g. for brazing or heating
    • F23D14/42Torches, e.g. for brazing or heating for cutting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Schneidbrenner. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Brenner, welche zum Schneiden von Stahl und Eisen vermittels Sauerstoff bestimmt sind. Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines besonders leistungsfähigen und im Betriebe sparsamen Brenners, mit dem ein sehr feiner Schnitt erzielt werden kann, so daß die Schneidoperation mit einem besonders geringen Metallverlust und unter Bildung einer möglichst geringen Schlackenmenge an den Schnittkanten durchgeführt werden kann. Es ist augenscheinlich, daß ein Brenner, welcher auf die angegebene Weise zu wirken vermag, besonders leistungsfähig und sparsam im Verbrauch von Brennstoff ist, da die Gasmenge, welche erforderlich ist, um einen sehr dünnen Schnitt auszuführen, notwendigerweise geringer ist als diejenige, welche zur Ausführung eines breiteren Schnitts gebraucht wird.
  • Der neue Brenner ist auch sehr bequem zu handhaben und gestattet auf einfache Weise die übliche Veränderung seiner Leistung durch Austauschung verschiedener Brenner düsen gegeneinander. Die Erfindung bezweckt nebenher auch eine Verbesserung des Sauerstoffinjektors und der Hahnkonstruktion zur Zuführung des Sauerstoffs. Zur Erreichung der durch den Brenner erstrebten Leistung ist der Brenner so ausgebildet, daß die Flamme stark konzentriert werden kann und daß ihre Ausbreitung innerhalb des Brenners und der angrenzenden Teile vermieden wird.
  • Eine Ausführungsform des- neuen Brenners ist auf der beigefügten Zeichnung veranschaulicht,- und zwar zeigt: Fig. i .eine Seitenansicht des Brenners; Fig. 2 und 2a stellen -zusammengenommen einen mittleren Längsschnitt durch den Brenner nach Fig. i dar; Fig."3 ist eine Endansicht des Brenners; Fig. q. ist eine Seitenansicht des inneren Rohrs der Brennerdüse; Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch das Außenrohr der Brennerdüse; Fig. 6 und 7 sind Schnitte nach den Linien 6-6 und 7-7 der Fig. 2; Fig. 8 ist ein Schnitt nach der Linie 8-8 der. Fig. 2a; Fig. 9 ist ein Schnitt nach der Linie 9-9 der Fig. 3.
  • Der Brenner hat einen Kopf mit Kanälen für den Durchtritt von Sauerstoff und von Brenngas, wie z. B. Wasserstoff, einen Injek= tor, welcher in Verbindung mit dem Sauerstoffkanal und in passender Beziehung zum Brenngaskanal steht, eine abnehmbare Brennerspitze, die an dem Brennerkopf angeordnet ist, Röhren, welche zu den Kanälen im Brennerkopf führen, eine Handhabe, welche die Röhren umgibt, und einen an der Handhabe vorgesehenen Ventilmechanismus, durch den das Mischungsverhältnis zwischen Sauerstoff und Brenngas geregelt und die Zufuhr von Sauerstoff nach Wunsch ab- und angestellt werden kann.
  • Mit A ist der Brennerkopf bezeichnet, dessen Hauptteil a eine Spitze a' hat. Der Hauptteil a des Brennerkopfes wird von einem Gußstück gebildet und hat zwei Zweige, die im Winkel zueinander angeordnet sind. Der Einfachheit halber soll der Brenner in der in Fig. i dargestellten Lage beschrieben und demgemäß die Ausdrücke »oben« und »unten« benutzt werden. Das Rohr i an der Stirnseite des Kopfhauptteils ist am unteren Ende eingeschnürt und auf der Außenseite mit Gewinde versehen, wie bei 2 angedeutet, wodurch die äußeren Teile der später zu beschreibenden Brennerspitzen bequem gehalten werden können. In der Kammer 3 ist mit Gewinde 4 die abnehmbare Sauerstoffdüse i8 eingeschraubt. Von dem oberen Ende der auf diese Weise gebildeten Kammer erstreckt sich ein Kanal s nach dem hinteren Ende des Brennerkopfes. Der obere Teil der Kammer 3 steht mit einem Kanal 6 in Verbindung, welcher an seinem rückwärtigen Ende erweitert, mit Innengewinde 7 versehen ist, und nach dem rückwärtigen Ende des Brennerkopfes führt. Die Injektordüse 8 mit Kopf io kann mittels Schlitzes i i bequem eingestellt werden. Eine Packungsscheibe i2 kann zwischen dem Kopf i0 und dem benachbarten rückwärtigen Ende des Brennerkopfes vorgesehen sein. Der Injektorkörper 8 hat eine mittlere Bohrung 13, welche sich von dem vorderen Ende der Injektordüse bis zu einem Querkanal 14 erstreckt, der dazu bestimmt ist, eine Verbindung mit einem Kanal 15 herzustellen,- so daß ein Weg von der Bohrung nach dem hinteren Ende des Brennerkäpfes entsteht. Das vordere Ende der Injektordüse befindet sich oberhalb und im wesentlichen am hinteren Ende des Kanals 16, welcher Kanal sich von der Bohrung 7 nach dem hinteren Ende des Brennerkopfes erstreckt.-Die abnehmbare Brennerspitze besteht im allgemeinen aus einem äußeren Teil 17 in der Form eines abgestumpften Kegels und einem inneren rohrförmigen Teil, der Sauerstoffdüse i8 und kann mit Hilfe eines oder mehrerer Stifte ig, wie ein solcher in Fig. 5 angedeutet ist, bequem befestigt werden. Das mit Schraubengewinde. versehene Ende des inneren Brennerteils ist bei 2o angedeutet. In einem passenden Abstand unterhalb dieses mit Schraubengewinde versehenen Endes und innerhalb des oberen Endes des äußeren Düsenkörpers 17 ist der innere Teil mit einem sich nach unten verjüngenden Ansatz 21 versehen, welcher sich eng an die Innenwandung des äußeren Düsenkörpers 17 anzulegen vermag.. Dieser Ansatz 21 ist mehrfach ausgespart. Vier derartige Aussparungen oder bluten 22 sind nach der Darstellung der Zeichnung vorgesehen und jede dieser Nuten ist vorzugsweise im wesentlichen rechteckig im Querschnitt, was einem später zu erläuternden Zweck dient.
  • Die innere Düse i8 ist an ihrem untersten Ende mit einem Vorsprung versehen, der bei 23 angedeutet ist, welcher Vorsprung sich dicht an das untere Ende der Innenwandung des äußeren Düsenkörpers 17 anlegt. Der Vorsprung 23 hat ebenfalls eine Mehrzahl von Nuten 24. Auf der Zeichnung sind sechs derartige Nuten dargestellt und auch diese sind .im wesentlichen rechteckig im Querschnitt.
  • Die Konstruktion der Brennerspitze einschl. der Art der Bildung der Kanäle für das Gemisch der Gase, die der Kammer 3 zugeführt werden, trägt wesentlich zum Entstehen einer konzentrierten Flamme von großer Heizwirkung bei, durch welche das rasche Schneiden eines engen Schlitzes durch das Metall bewerkstelligt wird. Die beschriebene Spitzenkonstruktion trägt auch zur Verhinderung der Ausbreitung der Flamme durch die Kanäle und in das Innere des Brenners der damit verbundenen Teile bei.
  • Das obere Ende des Düsenkörpers 17 hat einen -solchen Durchmesser, daff sich eine verhältnismäßig enge Annäherung an das untere Ende der Umschließungswand i ergibt. Eine gasdichte Verbindung ist zwischen dem äußeren Teil der Brennerspitze und dem Kopfgehäuse durch eine Überwurfmuttez 25 hergestellt, welche auf das untere Ende des Kopfgehäuses aufgeschraubt ist und einen Packungsring 26 enthält, welcher sich gegen das untere Ende des Gehäuses zu legen vermag und gegen dasselbe gepresst werden kann und die Fuge zwischen dem Gehäuse T und der Brennerspitze 17 abdichtet. Die auf der Zeichnung dargestellte Spitze kann auch durch andere Formen von Spitzen ersetzt werden, die ähnlich konstruiert sind, jedoch Bohrungen und Kanäle für die Gase von abweichender Weite haben. ' Das hintere Ende des Kopfes A ist nach der Darstellung der Zeichnung mit drei Röhren 27, 28, 29 verbunden, welche sich nach den Kanälen 16, 15 und 5 öffnen. Die Röhren werden einander dicht angenähert und erstrecken sich durch eine Stirnplatte.lo und hinein in die vordere kreisförmige Höhlung eines Gußkörpers 31. Eine Muffe 32 verbindet das vordere Ende des Gehäuses und die Platte 30 und bildet einen Handgriff. Dieser Handgriff gewährt die Möglichkeit zur bequemen Handhabung des Brenners. Das Gehäuse 31 an der Rückseite der Handhabe ist mit einer Bohrung 33 versehen, welche mit der Röhre 27 und der Bohrung 34 in dem Ventilgehäuse 35 mit Hahn 36 in Verbindung steht. Das rückwärtige Ende des Ventilgehäuses ist mit einem biegsamen Rohr B versehen, welches zur Zuführung des Brenngases, wie z. B. Wasserstoff, durch das Ventilgehäuse dient. Das Gußstück 3i bat einen hohlen Ansatz 37 (Fig. g) mit einer Tülle 38 für das biegsame Rohr C, welches Sauerstoff nach einer Kammer 39 (Fig. 8) führt, die durch einen seitliehen Kanal 40 mit einem Kanal 41 durch den Ventilsitz42 in Verbindung steht. Dieser Ventilsitz wird durch ein Ventil gesteuert, welches später im einzelnen beschrieben werden wird, und bei geöffnetem Ventil. kann der durch die Kammer 39 zugelassene Sauerstoff die Öffnung in der Ventilsitzfläche passieren und gelangt durch die Kammer 43 (Fig. 8) und den Kanal 44 (Fig. 2a) nach dem Sauerstoffrohr 28. Der Gußkörper 31 hat eine hohle Kappe 45, welche in denselben hineingeschraubt ist und eine Feder 46 trägt, die das eine Ende 47 einer Ventilspindel umgibt, auf welcher ein Ventilkörper 48 sitzt, der durch die Feder gegen die Sitzfläche 49 gepreßt werden kann. Die Sitzfläche 49 hat die Form eines abgestumpften Kegels, was bezweckt, das Ansetzen von Unreinigkeiten zu verhindern. 'Die Ventilspindel tritt auf einer Seite des Gußkörpers.;r heraus und passiert hier eine Stopfbüchse mit einer Packung 50 und einem Packungsring 51, welcher in die Wandung des Gehäusekörpers hineingeschraubt ist. Dieser Ring oder Zapfen .#i bildet eine Führung- für die Ventilspindel. Mit-52 ist ein Winkelhebel bezeichnet, dessen kurzer Arm gelenkig verbunden ist mit den Ansätzen 53 am rückwärtigen Ende des Gußkörpers 3 r, während der längere Arm des Winkelhebels sich quer vor das vorstehepde Ende der Ventilspindel und neben die rohrförmige Handhabe 32 legt, so daß er bequem und gleichsam automatisch erfaßt wird. wenn der Operateur den Brenner in die Hand nimmt.
  • Das oben erwähnte Sauerstoffventil hat eine drehbare Ventilspindel 54, welche mit Schraubengewinde in das äußere Ende des Durchlasses oder der Kammer 43_ eintritt und durch eine übliche Stopfbüchse 5 # abgedichtet ist. Das äußere Ende dieser Ventilspindel trägt ein Handrad 56, während das innere Ende derselben verjüngt ist, wie bei 57 angedeutet, und einen kugelförmigen Kopf 58 trägt. Die Nadelspitze des Ventils sitzt an einem lcregelförmigen Körper 59, welcher aus einem Metall besteht, das besonders widerstandsfähig gegen den Brennstoff oder das Brenngas- ist, mit welchem der Brenner betrieben werden soll. Das Ende des Ventilkörpers 59, welches von der Ventilspitze abgekehrt ist, wird vorzugsweise zylindrisch ausgeführt, wobei der innere Durchmesser des Zylinders im wesentlichen gleich dem äußeren Durchmesser des Kugelkörpers 58 gemacht wird, so daß dieser Kugelkörper in die Höhlung des Ventilkörpers einzutreten vermag. Das Ende dieses zylindrischen Teils ist nach innen umgebogen, so daß es den Kugelkörper umschließt und nur eine gewisse Bewegungsfreiheit zwischen dem Ventilkörper und dem verjüngten Teil 57 der Ventilspindel verbleibt. Beim Betrieb wird der zugespitzte VentilkÖrper sich gegen die Sitzfläche 42 legen, da er aber gegenüber der Ventilspindel drehbar ist, wird die darauffolgende Drehung der Ventilspindel den Ventilkörper nicht mitdrehen, jedoch denselben fest gegen die Sitzfläche drucken. Auf diese Weise ist eine Art von Universalgelenkverbindung zwischen der Ventilspindel und dem Ventilkörper geschaffen, welche dem Ventilkörper ermöglicht, sich fest auf den Ventilsitz aufzusetzen trotz etwaiger ungenauer Bearbeitung der Ventilspindel und der dem Ventil zugeordneten Sitzfläche. Dieses ermöglicht auch der - Bedienungsmannschaft, die Ventilkörper von Zeit zu Zeit zu erneuern, ohne daß der ganze Ventilmechanismus fortgeworfen wird. Dies hat zur Folge, daß für die eigentlichen Ventilkörper ein kostbares Metall benutzt werden kann und daß trotzdem die Kosten des Ventils als Ganzes infolge Anwendung eines billigen Metalls für die übrigen Teile vermindert werden. Diese Konstruktion bietet große Vorteile der Verwendung gewisser Gase, wie z. B. Wasserstoff und Sauerstoff, da sie gestattet, die eigentlichen Ventilkörper aus Metallen herzustellen, welche besonders gut geeignet sind, der Wirkung dieser Gase zu widerstehen, ohne daß dadurch zugleich die Notwendigkeit gegeben ist, das ganze Ventil aus einem solchen Metall herzustellen. Ein weiterer Vorteil dieser Konstruktion besteht darin, daß die Ventilspitze nicht durch Schleifen auf dem Sitz abgenutzt wird, da sie durch die Drehung der Ventilspindel nicht auf der Sitzfläche gedreht wird.
  • Beim Betrieb des Brenners gemäß der Erfindung werden die Ventilkörper 36 und 54 so eingestellt, daß die Gase im richtigen Verhältnis für die Größe der besonderen für die Operation anzuwendenden Spitze zugeführt werden. . Nachdem die gegeneinander gerichteten Gasströme entzündet worden, wird der Sauerstoff zur Durchführung' der Schneidoperation angestellt, indem man den Ventilhebel 52 gegen die Handhabe 32 drückt, was mehr oder weniger unbewußt beim Erfassen der Handhabe geschieht. Wenn die Leistung des Brenners verändert werden soll, dann wird eine Brennerspitze von abweichender Größe eingesetzt und die Ventile 36 und 54 werden in Anpassung an die Größe der neuen Spitze erneut eingestellt, worauf die Schneidoperation von neuem vor sich gehen kann.

Claims (2)

  1. PATENT-AN'SPRL CHE i. Brenner zum Schneiden von Metall vermittels Sauerstoff, bei welchem die Brennerspitze ein absperrbar an die Sauerstoffzuleitung angeschlossenes inneres Brennerrohr mit in der Längsrichtung sich erstreckendem Ansatz und ein dieses umschließendes Düsenrohr besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz des inneren Brennerrohrs enge, rechteckige Nuten (24) hat, welche sich zwischen dem äußeren Düsenrohr (1j) und dem inneren Brennerrohr (r8) erstrecken und sich nach der Brennermündung hin einander nähern, und welche an ihren inneren Enden mit der Kammer zur Zuführurg eines Sauerstoff-Brenngas-Gemisches in Verbindung stehen, zum Zweck der Erzielung dünner Schnitte unter Vermeidung des Zurückschlagens" der Flamme in das Innere des Brennerkopfes.
  2. 2. Brenner nach Anspruch -r, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Düsenrohr (i8) der Brennerspitze außer dem Ansatz mit den engen Nuten nahe der Mündung noch einen zweiten, weiter zurückliegenden Ansatz mit einer geringeren Zahl von breiteren Nuten (22) hat.
DE1916323714D 1916-08-09 1916-08-09 Schneidbrenner Expired DE323714C (de)

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DE (1) DE323714C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3321697A1 (de) * 1982-06-15 1983-12-15 Nicholas Thomas Edw. Magill South Australia Dillon Sauerstoff-schneidbrenner

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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