DE646471C - Druckluftpistole zum Zerstaeuben und Aufschleudern schmelzbarer Stoffe - Google Patents

Druckluftpistole zum Zerstaeuben und Aufschleudern schmelzbarer Stoffe

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DE646471C
DE646471C DEB162316D DEB0162316D DE646471C DE 646471 C DE646471 C DE 646471C DE B162316 D DEB162316 D DE B162316D DE B0162316 D DEB0162316 D DE B0162316D DE 646471 C DE646471 C DE 646471C
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compressed air
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/16Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed
    • B05B7/20Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed by flame or combustion
    • B05B7/201Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed by flame or combustion downstream of the nozzle
    • B05B7/203Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed by flame or combustion downstream of the nozzle the material to be sprayed having originally the shape of a wire, rod or the like

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Description

Vorliegende Erfindung betrifft eine Pistole zum Zerstäuben bzw. Aufschleudern schmelzbarer Stoffe,,wie Glas und Metall, die in Form eines Drahtes oder Stabes zugeführt werden, dessen Vorschub durch eine mittels Druckluft betriebene Turbine bewirkt wird, wobei der Stoff durch eine Sauerstoffgebläseflamme geschmolzen und sodann durch die Druckluft auf den zu überziehenden Körper geschleudert wird.
Eine Druckluftpistole dieser Art besteht sonach aus einem Gehäuse mit Turbine und Drahtvorschubgetriebe in Verbindung mit einem Schmelz- und Aufspritzbrenner, der einerseits mit brennbarem Gas und Sauerstoff, andererseits mit Druckluft betrieben wird.
Die den Gegenstand der Erfindung bildenden, Neuerungen erstrecken sich insbesondere auf die Spritzpistolenteile, die von der Druckluft und den vorerwähnten Gasen durchströmt werden.
Ein Hauptmerkmal der Erfindung besteht darin, daß der die Flamme erzeugende Brenner sowie die zur Zuführung des Brenngases, des Sauerstoffs und der Luft dienenden Teile sämtlich auf einer abnehmbaren Platte angeordnet sind, die am Vorderteil des das Vorschubgetriebe enthaltenden Gehäuses befestigt ist. Diese Neuerung ist von tiefgreifender Bedeutung. Denn bei den bisherigen Druckluftpistolen waren die Teile und Kanäle zur Zuführung des Brenngases, des Sauerstoffs und der Luft in der Wandung des Pistolengehäuses selbst untergebracht, was die Fertigung erschwerte und daher viel Ausschuß zur Folge hatte.
Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht darin, daß die abnehmbare Vorderplatte eine in die Mischkammer für das Brenngas und den Sauerstoff eingebaute Sicherheitsvorrichtung trägt, die aus einer leicht zerreißbaren Membrane (z. B. Zinnmembran) besteht, die im Falle eines Zerknalls oder eines Flammenrückschlages aufplatzt.
An sich ist es bereits bekannt, bei Injektorschweiß- und Schneidbrennern ein federbelastetes Rückschlagventil zu verwenden, das sich bei eintretendem Zerknall oder bei Flammenrückschlag ins Freie öffnet. Bei Druckluftpistolen hat indessen ein Sicherheitsventil dieser Art bislang noch keine Anwendung gefunden. Auch würde ein federbelastetes Ventil, bei Spritzpistolen angewendet, zu unerwünschten Undichtheiten führen. Die Benutzung einer zerreißbaren Membran dagegen gewährleistet eine vollkommene, dauernd zuverlässige Abdichtung.
Gemäß einer ersten Ausführungsform werden die Druckluft-, Brenngas- und Sauerstoffleitungen durch getrennte Stiftverschlüsse gesteuert, um unerwünschte Verbindungen zwischen den einzelnen Leitungen zu vermeiden.
Bei einer anderen Ausführungsform führen I wird. Andererseits ist die Leitung 56 durch eine die Speiseleitungen zu einem mit einem Doppel- oder mehrere Leitungen 62 mit dem Spritzgehäuse versehenen Hahn, der durch zwei^L brenner 63 verbunden. Hahnküken gesteuert wird. Beide Hahnküfc^;-;^Unmittelbar hinter der Brenngaszuführungs- 65
sind zwar voneinander getrennt, aber sie ^; durch Vermittlung einer passenden Verbindung^ wie z. B. einer »Schraubenzieherverbindung« derart miteinander fest verbunden, daß man sie einzeln nachschleifen kann.
Auf der Bahn des Brenngas- und Sauerstoffgemisches ist im Innern des Brenners eine Art Dorn vorgesehen, der gleichzeitig dazu dient, den schmelzbaren Stoff der Flamme zuzuführen, aber sich durch auf dessen Umfang vorgesehene windeiförmige Nuten kennzeichnet, in welche das Gas- und Sauerstoffgemisch geleitet wird. Der genannte Dorn wird von einer Hülse umgeben, die mit einem Innengewinde von geringer Steigung und mit wendeiförmigen Nuten versehen ist, um eine innige Mischung der Gase zu gewährleisten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt, und zwar zeigt Abb. ι die Pistole im Aufriß, Abb. 2 dieselbe in der Draufsicht,
Abb. 3 einen Schnitt in größerem Maßstab durch den Brenner und die Vorderplatte der Pistole,
Abb. 4 eine Vorderansicht dieser Vorderplatte im Schnitt und
Abb. 5 eine andere Ausführungsform der Vorderplatte.
Die in den genannten Abbildungen dargestellte Pistole besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 10, an welchem ein Griff 11 befestigt ist, mit welchem man die Pistole in der Hand halten kann. Innerhalb des Gehäuses 10 ist ein durch Druckluft betätigtes Getriebe enthalten, durch welches die Pistole mit dem zu verspritzenden schmelzbaren Stoff gespeist werden kann; der genannte Stoff wird in der Gestalt eines Drahtes 49 zugeführt.
Erfindungsgemäß ist im Vorderteil des Gehäuses 10 mit Hilfe von zwei mit Schraubenmuttern 51 versehenen Stiften 50 eine Platte 52 befestigt, an deren unterem Teil Anschlußdüsen 53. 54. 55 befestigt sind, durch weiche der Pistole Druckluft (Düse 53) bzw. Brenngas (Düse 54) und Sauerstoff (Düse 55) zugeführt wird.
An die Druckluftzuführungsdüse 53 setzt sich
im Innern der Vorderplatte 52 eine Leitung 56 fort, die durch eine Stiftschraube 57 gesteuert wird, an deren äußerem Ende sich ein Bedienungsrändelknopf 58. befindet.
Von der Leitung 56 zweigt sich über die Stiftschraube 57 hinaus eine Nebenleitung 59 ab, die selbst durch eine Stiftschraube 60 gesteuert wird und durch eine Leitung 61 mit der öffnung 42 verbunden ist, durch welche Druckluft dem Gehäuse 13 der Turbine 14 zugeführt 54 mündet die sich an diese Düse anschÜe-Leitung 64, die im Innern der Vorder- ;vplatte 52 angeordnet ist, in die Leitung 65 ein, die sich an die Sauerstoffzuführungsdüse 55 anschließt. Die Leitung 65, welcher demnach beide Mittel zugeführt werden, wird durch eine Kugel- und Stiftschraube 66 gesteuert, die mit einem äußeren Rändelknopf 67 versehen ist; über diese Stiftschraube hinaus zweigt eine Leitung 68 ab, durch welche die Gase einer im Fuß des Brenners 63 vorgesehenen ringförmigen Nut 69 zugeführt werden.
Mit dieser Nut ist ebenfalls ein Raum 70 verbunden, der vom Außenraum durch eine leicht zerreißbare Wand 71, beispielsweise ein Bleistreifen oder ein Pergament blatt, getrennt ist. Die genannte Wand wird durch einen Schraubenstöpsel 72 festgehalten. Sollte ein Flammenrückschlag etwa infolge eines Unfalls im Brenner stattfinden, so würde der so entstehende Überdruck die Membran 71 zerreißen und eine weitere Fortpflanzung des Flammenrückschlages sofort verhindern.
Die Abb. 3 zeigt im Schnitt und in größerem Maßstab die innere Anordnung des eigentlichen Brenners.
In der Platte 52 ist ein Drahtführerdorn 74 festgeschraubt, der aus zwei aneinander befestigten Teilen besteht; dieser Dorn besitzt einen Längskanal 75 für den Durchgang des Drahtes 49; zunächst geht der Dorn durch die Mitte der ringförmigen Nut 69, von welcher ab der Dorn außen mit schraubenförmigen Nuten 76 versehen ist; über diese Nuten hinaus besitzt der Dorn 74 zunächst einen glatten zylindrischen Teil und dann einen kegelförmigen Teil 77, der längs dessen Erzeugenden mit Schlitzen versehen ist.
Der Dorn 74 wird von einer Hülse 78 umgeben, die um die schraubenförmigen Nuten 76 ein Innengewinde von geringer Steigung 79 besitzt.
An die Hülse 78 schließt sich eine Düse 80 an, die innen kegelförmig ausgebildet ist. Diese sogenannte Gasdüse reicht bis dicht an das kegelförmige Ende des Domes 74.
Außen ist das Ende 81 der Düse 80 zylindrisch ausgebildet, und um diese Düse ist eine zweite sogenannte Luftdüse 82 angeordnet, die bei 83 an der Hülse 78 verschraubt ist. Das Ende der Luftdüse ist zylindrisch ausgebildet, und zwar in seinem inneren Teil, um sich dem Ende 81 der Gasdüse 80 genau anzupassen; dieses hat den Zweck, die Anordnung so zu gestalten, daß die Luftdüse 82 durch einfaches Abschrauben mehr tao oder weniger über die Gasdüse 80 vorspringen kann, ohne sich jedoch von dieser zu entfernen.
In der Abb. 3 ist angenommen, daß die Luftdüse 82 vollständig eingeschraubt ist und mit der Gasdüse 80 bündig abschließt.
Um den Brenner endlich zu vervollständigen, ist die Gasdüse von einem aufgeschraubten Ring 84 umgeben, der durch Vermittlung einer Feder 85 eine letzte sogenannte Außendüse 86 festhält, die durch die von den Leitungen 62 kommende Druckluft vorgeschoben werden kann und den unteren Teil der Düse 86 vorschiebt, wobei die Feder 85 mehr oder weniger zusammengedrückt wird.
Die Vorderplatte 52 läßt sich durch Abschrauben der Schraubenmuttern 51 sofort abnehmen. Bisher war die Vorderplatte 52 am Gehäuse 10 angegossen, aber die Bearbeitung derselben war sehr schwierig, und infolge der Porigkeit des Metalls oder durch Fehlgriffe beim Bohren der vor dieser Platte angeordneten
ao Leitungen entstand beträchtlicher Ausschuß; hierdurch wurden zahlreiche Pistolen unbrauchbar.
Durch die Anordnung nach der Erfindung . wird der Ausschuß auf die Vorderplatte 52 selbst beschränkt und ist somit weit weniger beträchtlich. Übrigens ist es viel leichter, die genannte Platte durch Guß herzustellen als vorher das vollständige aus dem Gehäuse und der Platte bestehende Gebilde, dessen Gestalt viel verwickelt er war.
Es dürfte sich erübrigen, den durch die Membran 71 bei einem etwaigen Flammenrückschlag gewährleisteten wirksamen Schutz noch besonders hervorzuheben; bisher hatte ein Flammenrückschlag unfehlbar eine Explosion der Leitungen zwischen den Druckgasbehälterfiaschen und der Pistole selbst zur Folge, und oft wurden hierdurch für den die Pistole haltenden Arbeiter schwere Unfälle verursacht. Bei dem Reißventil nach der Erfindung werden die Beschädigungen auf den Verlust der leicht zu ersetzenden Membran 71 beschränkt, und außerdem ist die Lage dieses Ventils eine solche, daß jede Gefahr für den Arbeiter ausgeschlossen ist.
Durch die vom Innengewinde 79 umgebenen schraubenförmigen Nuten 76 wird den durch die Leitung 68 der ringförmigen Nut 69 zugeführten Mischgasen eine Wirbelbewegung mitgeteilt, und längs der Gewindegänge 79 entstehen weitere Wirbel, die zur Folge haben, daß die Gase im Augenblick, wo sie zwischen der Gasdüse 80 und dem Ende 77 des Domes 74 strömen, innig miteinander vermischt sind und die Brennerflamme vollkommen gleichmäßig ist.
Diese Art der Gasmischung läßt sich leicht erreichen und erfordert sogar nach wiederholten Flammenrückschlägen keine Unterhaltung, während die innige Durchmischung der Gase bei den Brennern der gewöhnlichen Pistolen durch Stoßwände erfolgte, die mit äußerst kleinen Löchern versehen waren, die man nach jedem Flammenrückschlag reinigen mußte, was die Pistole für längere Zeit außer Betrieb setzte und dirf Mithilfe eines geschulten Arbeiters für die Ausbesserung erforderte.
Die Abb; 5 zeigt in der Vorderansicht und teilweise im Schnitt eine andere Ausführungsform der Vorderplatte der Pistole nach der Erfindung, bei welcher die Stiftschrauben 66 und 57 durch einen Hahn mit Doppelgehäuse ersetzt sind. Die drei Stutzen 53, 54 und 55 münden nämlich in ein Doppelgehäuse ein, das in der hier mit 87 bezeichneten Vorderplatte selbst vorgesehen ist. So mündet z. B. die Düse 53 in ein erstes Teilgehäuse 88 und die beiden anderen Düsen in ein anderes Teilgehäuse 89 ein.
In diesen beiden zweckmäßig kegelförmig ausgebildeten Gehäusen sind zwei Hahnküken von entsprechender Ausbildung 91 und 92 angeordnet und an der Stelle 90 durch eine passende Verbindung, beispielsweise durch Nut und Feder, miteinander verbunden, so daß beide Hahnküken mittels eines Handgriffes 93 gleichzeitig betätigt und trotzdem unabhängig voneinander eingeschliffen werden können, um ihre gegenseitige Abdichtung vollkommen zu gewährleisten.
Am Ende des Hahnkükens 91 ist eine Stiftschraube 97 für die Regelung der für die Speisung der Turbine entnommenen Druckluft angeordnet.
Aus der Abb. 5 ist die Leitung 61 ersichtlich, die zum Turbinengehäuse 13 führt; bei 94 und 95 sind ferner die Leitungen angegeben, welche die Gase der ringförmigen Nut 69 zuführen, worin sie sich in der oben beschriebenen Weise miteinander vermischen.
Ein Kanal 96 enthält etwas öl, um eine vollkommene Schmierung der Hahnküken 91 und 92 zu gewährleisten.
Durch die Anordnung der beiden getrennten Hahnküken 91 und 92 wird erreicht, daß bei einer etwaigen Undichtigkeit die entweichende Druckluft bzw. das entweichende Gas in die Außenluft gelangt, während bei einem Einzelkükenhahn im Falle einer Undichtigkeit zwischen einer Düse und der anderen gefährliche zerknallende Gemische entstehen können.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Druckluftpistole zum Zerstäuben und Auf schleudern schmelzbarer Stoffe in Drahtoder Stabform, bestehend aus einer Zerstäuberdüse * und einem in einem abgeschlossenen Gehäuse befindlichen Vorschubgetriebe, durch welches die Drähte oder Stäbe der Zerstäubungsdüse zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der die " Flamme erzeugende Brenner (63) und die J Rohrstutzen (53, 54, 55) für die Zuführung des Brenngases, des Sauerstoffes und der
    Druckluft sowie die Mittel zur Regelung dieser Gase (97, 91, 92) sämtlich auf einer abnehmbaren Platte (52) angeordnet sind, die am Vorderteil des das Vorschubgetriebe enthaltenden Gehäuses befestigt ist.
  2. 2. Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die am Brennerfuß angeordnete Brenngas-Sauerstoff-MischkammeY (69) ein Sicherheitsventil (71) von an sich bekannter Art eingebaut ist.
  3. 3. Druckluftpistole nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstutzen (53, 54, 55) zum Gehäuse (88) eines Doppelhahnes führen, das zwei Küken (91, 92) aufweist, die in passender Weise, z. B. durch Nut und Feder (90), lösbar miteinander verbunden sind, so daß sie einzeln eingeschliffen werden können.
  4. 4. Druckluftpistole nach den Ansprüchen ι bis 3, bei der aus einer in ihrem Innern mit schraubengangartigen Nuten versehenen Kammer dem Brenner ein Gasgemisch zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mischkammer unmittelbar im Innern des Brenners angeordnet ist und die schraubengangartigen Nuten (76) am äußeren Umfange des mittleren Drahtf ührungsdornes (74) vorgesehen sind, wogegen die andere Wandung (78) der Kammer ein Muttergewinde (79) von geringer Steigung aufweist, das mit den schraubengangartigen Nuten (76) zusammenwirkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    Ergänzungsblatt zur Patentschrift 646 471 Klasse 48b Gruppe 12,
    Das Patent 646 471 ist durch rechtskräftige Entscheidung des Reichspatentamts vom 2.Juni 1938 dadurch teilweise für nichtig erklärt worden, daß die Ansprüche 1 und 2 gestrichen werden.
DEB162316D 1932-02-01 1933-02-02 Druckluftpistole zum Zerstaeuben und Aufschleudern schmelzbarer Stoffe Expired DE646471C (de)

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GB (1) GB404717A (de)

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