DE320491C - Drucktelegraph zur UEbertragung von zu lesbaren Schriftzeichen sich zusammensetzenden Zeichenelementen - Google Patents

Drucktelegraph zur UEbertragung von zu lesbaren Schriftzeichen sich zusammensetzenden Zeichenelementen

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DE320491C
DE320491C DE1913320491D DE320491DD DE320491C DE 320491 C DE320491 C DE 320491C DE 1913320491 D DE1913320491 D DE 1913320491D DE 320491D D DE320491D D DE 320491DD DE 320491 C DE320491 C DE 320491C
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GEN ENGINEERING AND CONSTRUCTI
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L21/00Apparatus or local circuits for mosaic printer telegraph systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 26. APRIL 1920
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- J& 320491 KLASSE 21 a GRUPPE 12
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. Dezember 1913 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Drucktelegraphen, die mit wenigen, zweckmäßig vier, zu lesbaren Schriftzeichen sich zusammensetzenden Zeichenelementen arbeiten, deren Typen, entsprechend der Einheit der Vorschubbewegung des Schreibbandes von einander getrennt, in einem Monogramm ange-• ordnet sind·.
Gemäß der Erfindung dient eine und die-■10 selbe Wechselstromphase sowohl zum Fortschalten des Senderstreifens, als auch, durch Vermittlung · eines Leitungsdrahtes, zum Drucken eines Zeichenelementes. Dabei werden die Zeichenelemente teils durch die positiven, teils durch die negativen Stromimpulse zum Anschlag gebracht.
Beim Zweileiterbetrieb benutzt man zweckmäßig einen Senderstreifen mit zwei Lochreihen, die derart zur Wirkung kommen, daß die Löcher der einen Reihe zur Übermittlung positiver bzw. negativer Stromimpulse zu zwei Zeichenelementen und' die Löcher der anderen Reihe zur Übermittlung positiver bzw. negativer Stromimpulse zu den beiden anderen Zeichenelementen dienen.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist die Erfindung schematisch veranschaulicht.
Die Fig. 1 bis 4 dienen zur Erläuterung der Schriftzeichenbildung aus vier Zeichenelementen, und zwar zeigt
Fig. ι ein durch einfaches Abdrucken der vier Typen auf eine feststehende Schreib·» fläche erhaltenes Monogramm, wie es vorteilhaft beim Zweileitersystem verwendet wird, Fig. 2 das Gitterwerk, das man durch wiederholten Abdruck aller Typen auf eine absatzweise fortbewegte Schreibfläche erhält,
Fig. 3 ein aus den Elementarzeichen gebildetes Alphabet und
Fig. 4- einen gelochten Senderstreifen zum übertragen dieses Alphabetes.
Fig. 5 ist eine schematische Darstellung der Stromkreise und Arbeitsmittel eines Zwei-Jeitersystems mit Erdrückleitung mit Schnitt durch die Empfängervorrichtung nach der 4, Linie A-A der Fig. 6.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform des Empfängers in Seitenansicht.
Fig. 7, 8 und 9 veranschaulichen eine Ausführungsform des Einleitersystems, 5'
Fig. 10 eine veränderte Ausführung des zugehörigen Empfängers,
Fig. 11 ,eine besondere Anordnung der Typen für das Einleitersystem.
Bei der in Fig. ι bis 6 dargestellten Aus- 5i führungsform der Erfindung läuft das Schreibband 36 von rechts nach links (Fig. 5) unter dem Farbband 37 an den Typen 1, 2, 3, 4 mit einer gewissen, vorher festzusetzen-, den Geschwindigkeit vorüber. Der in Fig. 3 6< dargestellte Buchstabe »A« wird' in der Weise aufgezeichnet, daß die Type 4 (siehe Fig. 1) gedruckt und das Registrierband nach links um zwei Einheiten weiter bewegt wird, wobei jede Einheit als Abstand wischen den auf- 6> rechten Linien der Fig. 1 aufzufassen ist. Hierauf werden gleichzeitig die Typen 4 und 2 und nach Bewegung des Bandes um eine wej-
tere Einheit nach links die Type ι angeschlagen. Der Abdruck der Type ι verbindet mit seinem wagerechten Strich den ersten und zweiten Abdruck der Type 4, während sein senkrechter Strich mit dem oberen Teil des ersten Abdruckes der Type 4 zusammenfällt. Der Zweck dieses Überdruckens ist eine Verlängerung des vorhergehenden Abdruckes. Fig. 4 zeigt den mit Lochungen versehenen Senderstreifen io, der in willkürliche gleiche Einheiten geteilt ist, die durch Querlinien 8 und 9 dargestellt sind. Der auf der linken .Seite von Fig. 5 dargestellte Sender bewegt das Band 10 und! veranlaßt das Schließen des elektrischen Stromes durch die im Bande vorgesehenen Löcher. Der durch die Löcher in den ■ Schnittpunkten der Linien 6 und 8 gehende ■ Strom (siehe Fig. 4) bewegt den -Anker 34 und die Drucktype 4 (siehe Fig. 5); der durch die Löcher der Schnittpunkte der Linien 6 und 9 gehende Strom bewegt den Anker 33 und die Drucktype 3; der durch die Löcher der Schnittpunkte der Linien 7 und 8 gehende Strom bewegt den Anker 32 und die Drucktype 2, während der durch die Löcher der Schnittpunkte der Linien 7 und 9 gehende Strom den Anker 3 r und die Drucktype 1 bewegt. " Die Geschwindigkeiten des Senders und Empfängers sind derart, daß der Senderstreifen 10 sich um eine Streifeneinheit bewegt,-"während die Empfängerfläche ebenfalls um eine Einheit bewegt wird. Bei dem in Fig. 4 dargestellten Buchstaben »A« ist der Streifen 10 so gelocht, daß zunächst ein Strom zu der Drucktype 4 gesandt wird, worauf zwei Streifeneinheiten später ein geteilter Strom die Druchtype4 und gleichzeitig die Drucktype 2 bewegt, während eine Streifeneinheit später ein Strom die Drucktype ι zum Anschlag bringt. Durch die vorstehend beschriebenen Strom- und Zeitverhältnisse wird der Buchstabe »A« vollständig aufgezeichnet. Zwischen den Sender- und Empfängermotoren ist keine gegenseitige A^erbindung erforderlich, da die Zeitverhältnisse verschieden sein können und eine geringe Ungenauigkeit im Verzeichnen der Überlappungen der einzelnen Elemente keinen Einfluß auf die Lesbarkeit der Aufzeichnungen hat. So hat bei- , spielsweise eine Differenz von· 25 Prozent im Verhältnis der Geschwindigkeiten des Sen- , ders und Empfängers keinen Einfluß auf die i gemachten Aufzeichnungen und gibt noch eine gut lesbare Schrift.
In gleicher Weise können alle Buchstaben und Nummern durch entsprechende Lochungen in den Senderstreifen (Fig. 4) übertragen werden. Die den einzelnen Lochungen entsprechenden Buchstaben sind unterhalb der Fig. 4 dargestellt. ;
. Bei der in Fig. 5 dargestellten Schaltung | ] ist der Sender mit 220 und der Aufnehmer j mit 30 bezeichnet. Beide sind durch die Leij ter 105 und 106 miteinander verbunden. Der I Sender 220 steuert die Wirkung der Anker ' 31» 32> 33 und 34 durch die im Bande 10 vorgesehenen Lochungen. Er besitzt einen AVechselstrommotor 2ti, der durch die Leitungen, 203 und 204 mit der Wechselstromquelle verbunden ist. Auf der Welle 70 des Motors 211 sind in fester gegenseitiger Verbindung ein Sperrad 212 und die den Streifen "10 aufnehmende Trommel 213 gelagert, die mit der Welle 70 durch eine Feder -214 verbunden sind, durch deren Vermittlung sie . vom Motor angetrieben werden, der also nur : zum Aufwinden der Feder 214 dient. Soweit • nur dieser Antrieb in Betracht kommt, kann der Motor 211 sowohl durch Gleichstrom als
■ auch durch Wechselstrom betrieben werden. ; Ein in das Sperrad 212 eingreifender Anker
■ 219 ist drehbar in einem in einem permanen- \ ten Magneten 200 vorgeseheneu Schlitz gej lagert und in einer bestimmten Länge von , einer-Spule 201 umschlossen. - Letztere ist , mit den Leitungen 203 und 204 verbunden, ; durch die Wechselstrom zugeführt wird Die ' äußeren, oberhalb des Magneten 200 liegenden Teile des Ankers 219 sind mit zwei Sperrklinken versehen, die in das Steigrad go : 212 eingreifen. Durch jede Schwingung des Ankers 219 wird ein Auslösen des Steigrädes
212 bewirkt und dadurch der Bandtrommel
213 eine Drehung um eine halbe Zahnteilung des Steigrades 212 gestattet. Infolge der Erregung der Spulung 201 durch den Wechselstrom wird der Anker 219 in synchrone Schwingung versetzt, wodurch, das Steigrad 212 im Einklang mit den Stromwechseln umläuft. Ein Transformator 202 ist durch seine Primärspule 199 mit derselben Wechselstromquelle verbunden. In der Sekundärspule 198 wird ein Strom induziert, dessen Frequenz der des Arbeitsstromes entspricht. Die Sekundärspule 198 ist mit einem Pol geerdet, während der andere Pol mit der Plätte 215 verbunden ist. Auf letzterer liegen die Bürsten 17 und 18 der Leitungen zusammen mit dem Senderstreifen 10 auf. Die Bandtrommel 213 besitzt in der Mitte eine Reihe von Zähnen 216, die in eine mittlere Lochreihe 5 des Streifens 10 eingreifen. Die Bürsten 17 und i8. sind so angeordnet, daß die Verbind'ungslinie ihrer Berührungspunkte mit der Platte 215 bzw. dem Streifen 10 mit einer der Ouerltnien 8 oder 9 (Fig. 4) des Streifens 10 zusammenfällt, wenn die Trommel 213 stillsteht. Die Entfernung zweier aufeinanderfolgender Querlinien S und 9 ist gleich einer einzelnen Schaltbewegung des Streifens 10. Die Löcher S der mittleren Längslinie liegen auf Querlinien 8.
Von der Sekundärspule 198 des Transformators wird über die Widerstände 25 und 26 ununterbrochen ein Wechselstrom von geringer Stärke in die Leitung geschickt, der in bekannter Weise zur Beseitigung elektrostatischer Ladungszustände in der Leitung dient. Dieser Strom, der in Phase mit dem Arbeitsstrom ist, ist zu schwach, um die zum Anschlagen der Drucktypen dienenden Anker zu bewegen.
Bei dem in Fig. 5 und 6 dargestellten Empfänger 30 kann der Feldmagnet 27 permanent oder ein Elektromagnet und für alle Anker gemeinsam "sein. Die die Typen 1, 2, 3, 4 tragenden Anker .31, 32, 33, 34 der Elektromagnete 21, 22, 23, 24 sind drehbar um die Achse 28 angeordnet, die von einem Messinglager 29 getragen wird. Das Lager 29 ist am unteren Ende des !Magneten 27 befestigt. Die freien Enden der Anker werden gewöhnlich durch die Anziehungskraft des Magneten 27 in einer Ebene gehalten, so daß die Typen außer Berührung mit der Schreibfläche sind, über den Amboß 35 laufen der Empfänger-
2S streifen 36 und das Farbband 37. Der in Fig. 6 dargestellte Elektromagnet 24 wird
.von dem Messingjoch 36 des Feldmagneten 27 getragen. Beim Anziehen des Ankers 34 schlägt die Type 4 auf das Farbband 37 auf und druckt so die betreffende Type ab. Da die Anker durch den Magneten 27 polarisiert .werden, muß der durch die Elektromagnete fließende Strom eine bestimmte Richtung haben, um wirksam zu s'ein. Der Strom in der Leitung 106 durchläuft beide Magnete 23 und 24, doch bringt die positive Stromwelle nur den Anker 34, die negative nur den Anker 33 zum Ausschlag. Ebenso fließt der Strom in der Leitung 105 durch beide Magnete 21 und 22, wobei aber die positive Stromwelle nur den Anker 32, die negative nur den Anker 31 beeinflußt.
Die vier Typen sind somit hinsichtlich des für ihre Bewegung erforderlichen Stromes in zwei Gruppen 1, 3 und 2, 4 geteilt. Beide Typen jeder Gruppe können gleichzeitig gedruckt werden. Positiver Strom über beide Leitungen druckt die Typen 2 und 4. negativer die Typen 1 und 3.
Mit dem in Fig. 1 dargestellten Monogramm erhält man beim abwechselnden Drucken der vollständigen Gruppen in gleichen Zeitintervallen auf der Schreibfläche das Gitterwerk der Fig. 2. Beim Weglassen von Teilen des Gitterwerks durch Schwächen des Stromes mit Hilfe des Senderstreifens ergeben sich die der Lochung dieses Streifens entsprechenden· Schriftzeichen.
In jeder Periode des Wechselstromes werden alle Typen einmal gedruckt. Durch geeignete Ausnutzung der Stromimpulse zweier Perioden ist es möglich, einen Buchstaben mittlerer Breite, z. B. »A«, zu drucken und den Zwischenraum zwischen zwei einander folgenden Buchstaben herzustellen. Dies ist aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, die auch erkennen lassen, daß zum Drucken eines Buchstabens von größter Breite, wie z. B. »M«, und für Herstellen des Zwischenraumes drei Stromphasen erforderlich sind.
Zum Antreiben des Empfängerstreifens ist ein besonderer Motor vorgesehen.
Die Arbeitsweise des Apparates ist folgende:
Der Streifen 10 wird zwischen" den Bürsten 17 und 18 und der Platte 215 so angeordnet, daß die mittlere Lochreihe 5 mit den Zähnen 216 der Trommel 213 in Eingriff kommt und jeweils eine Berührung der Bürsten 17 und i8-mit dem Blocke 215 durch die in den Linien 6 und 7 des Streifens vorgesehenen Löcher stattfinden kann. Jeder Ausschlag des Ankers 219 bewegt den Streifen 10 um eine Einheit und bringt die Teillinie 8 oder 9 zAvischen den Streifeneinheiten mit der Berührungslinie der Bürsten und des Blockes zusammen. Bei entsprechender Anordnung des Streifens ro liegen die Löcher des Streifens in den Schnittpunkten der Linien 6 und 8 unter der Bürste 17, wenn die Sekundärspule des Transformators 202 von der Stromquelle positiv erregt wird, so daß ein von der Erde durch 215, 17, 106, 24, 23 zur Erde fließender positiver Strom den Anker 34 und somit die Drucktype 4 bewegt. Sind die Löcher in den Schnittpunkten der Linien 6 und 9 unter der Bürste 17, so wird die Sekundärspule 196 des Transformators 202 mit negativem Strom erregt, der durch denselben Stromkreis in umgekehrter Rieh- l°° tung fließt und die Type 3 zum Anschlag bringt. Sind die Löcher in den Schnittpunkten der Linien 7 und 8 unter der Bürste 18 und ist die Sekundärspule des Transformators 202 posith- erregt, so bewegt der durch 105, tos 2r, 22 und die Erde fließende Strom den Anker τ,2 und somit die Drucktype 2, während, wenn die Löcher in den Schnittpunkten der Linien 7 und 9 unter der Bürste 18 sind und die Sekundärspule des Transformators 202 negate erregt wird, durch den durch den gleichen Stromkreis in umgekehrter Richtung fließenden Strom der Anker 31 und somit die Drucktype 1 beeinflußt wird.
Bei den in Fig. 7 bis 9 dargestellten Ausführiingsformen werden die Schriftzeichen über ein Einlcitersystem mit Erdrückleitung übermittelt.
. Der in Fig. y dargestellte abgeänderte Sender 20 besitzt einen Wechselstromgene- iao rator, der durch seine Welle 12 und das Zahnrädervorgelege 13, 14 mit der Bandrolle 15
verbunden ist. Letztere trägt wiederum eine Reihe von Zähnen 16, die in eine mittlere Lochreihe 5 dfes Senderstreifens 47 greifen. Die Bürsten 17 und 18 liegen auf den Löchern des Senderstreifens 47 auf. Durch Kuppeln der Generatorwelle 12 mit der Trommel 15 und durch entsprechende Anordnung der Löcher dies Bandes 47 wird eine Verbindung zwischen dem Generator und der Leitung durch die Bürsten hergestellt, so daß bei einem positiven oder negativen Stromimpuls in der die Trommel 15 einschließenden Arbeitsleitung 10 r, 104 negative oder positive Impulse zu d'em Empfänger gesandt werden. Der Senderstreifen 47 kann entweder zwei Stromschlußloch'reihen entsprechend den beiden dargestellten Bürsten oder nur eine einzige Lochreihe besitzen (Fig. S und 9) wobei dann die eine Bürste fortgelassen werden kann.
Der Empfänger 30 ist ähnlich dem der Fig. 5, doch sind die Drucktypen nach Fig. 7 angeordnet. Die ganze Breite des Monogrammes beträgt sieben Einheiten. Wie nachstehend noch weiter ausgeführt, wird [ durdi einen ununterbrochenen Wechselstrom mittels der Typen der Fig, 7 ein genau der . Fig. 2 entsprechendes Gitterwerk aufgezeichnet. ■ Bei dem beschriebenen Einleitersystem be- , wegt sich die Schreibfläche langsamer als bei ; dem Zweileitersystem,- und zwar, weil die ! Streifeneinheit der Fig. 7 zwischen zwei vertikalen Linien schmäler ist als die Einheit -der Fig. 1. Der Senderstreifen läuft mit derselben Geschwindigkeit wie beim Zweileitersystem. Um den Buchstaben »A« zu schrei- ' hen, wird zunächst der Anker 34 bewegt und f die Schreibfläche um vier Einheiten nach \ links bewegt, worauf der Anker 34 nochmals in Tätigkeit tritt. Darauf wird die Schreibfläche um zwei weitere Einheiten bewegt und der Anker 32 beeinflußt, worauf nach ! einer weiteren Bewegung um eine Einheit der : Anker 31 angetrieben wird. Durch diese ; Vorgänge wird der Buchstabe »A« ähnlich wie bei dem Zweileitersystem zusammengesetzt. . j Der Senderstreifen 47 der Fig. 8 ist derart ; angeordnet, daß der Sender 20 einen Strom · nach dem Empfänger zwecks Beeinflussung , des Ankers 34 sendet, wenn ein Loch im : Schnittpunkte der Linie 6 und einer Linie 8 eingestellt wird, während der Anker 33 durch Löcher in Schnittpunkten der Linien 6 und 9, der Anker 32 durch Löcher in Schnittpunkten der Linien 6 und 38 und der Anker 31 durch Löcher in Schnittpunkten der Linien 6 und 39 bewegt wird.
Für den Buchstaben »A« (Fig. 8) ist zunächst ein Loch vorgesehen, durch das eine ! Stromverbindung für den Anker 34 h'erge-, stellt wird. Vier Streifeneinheiten weiter ist ; ein anderes Loch vorgesehen, das wiederum die gleiche Verbindung herstellt, während durch das zwei Streifeneinheiten weiter vor-" gesehene Loch eine Stromverbindung mit dem Anker 32 erzielt wird und ein noch um eine Streifeneinheit weiter liegendes Loch die ' Stromverbindung mit dem Anker 31 bewirkt. In ähnlicher Weise können andere Zeichen der Fig. 3 gedruckt werden.
In Fig. 9 ist in Verbindung mit dem Schreibbandantrieb noch ein Stromwender 40 zur Vervollständigung des Einleitersystems dargestellt. \Den beiden Polen eines gebogenen Stahlmagneten 41 steht ein Zungenanker 42 gegenüber, der infolge Verbindung einer auf ihm angeordneten Spule 103 mit der Leitung 104 durch die Leitung 102 bei jeder Halbwelle entgegengesetzt polarisiert wird und infolgedessen eine synchrone Schwingbewegung ausführt. Auf die Welle 43, die bei der Übermittlung einer Nachricht umläuft .' und den Empfängerstreifen bewegt, ist ein 8, : einen Kollektorring 45 tragender, mit einem Sperrad 46 starr verbundener Kommutator aufgeschoben, der von ihr durch Reibung mitgenommen wird, falls keine Hemmung durch die doppelte Sperrklinke 49 stattfindet. Wird 9' •der Kommutator 44 durch den rechten Arm der. Sperrklinke 49 gehemmt, so ist die Bürste 48 entweder mit der Bürste 50 oder mit 51 verbunden. Wird dagegen der Kommutator 44 durch den linken Arm der Sperr- 9.' klinke 49 gehemmt, so befindet er sich in der Stellung, in der eine Lamelle die eine Bürste verläßt, um mit der anderen in \rerbindung zu treten. Bei richtiger Einstellung soll die neue Verbindung stets entstehen, bevor die frühere unterbrochen wird.
Die Einstellung des Apparates erfolgt der- · art, daß der Anker 42 nach rechts ausgeschlagen ist, wenn eine Linie 9 des Senderstreifens 47 an der Bürste 17 des Senders 20 vorbeigeht, wodurch ein negativer Strom zum Bewegen des Ankers 33 durch die Leitung geht. Diese einmal gemachte Einstellung bleibt selbsttätig bestehen. Der Anker 42 spricht auf die schwächeren, durch den Widerstand2S fließenden Ströme an, während die Druckanker 31, 32, 33, 34 so eingestellt sind, daß sie nur auf die starken, durch die Bürste 17 fließenden Ströme ansprechen. Geht eine der Linien 9 des Senderstreifens 47 an der Bürste 17 vorbei, so fließt über die Leitung 104 ein negativer Strom. Ist auf der Linie 9 des Streifens ein Loch vorgesehen, so entsteht ein starker Linienstrom, und es wird dadurch der Anker 33 angezogen, indem der ia Magnet 23 durch den Stromkreis Erde, Generator TT, "101, 15, 17, 104, 107, io8, 23,
24, IO9, 5°. 44» 45> 4^ ur>d Erde erregt wird. Dabei fließt auch durch die Spule 103 über die abgezweigte Leitung 102 ein Strom, durch den der Anker 42 bewegt und der Kommutator 44 freigegeben wird, so daß er sich um eine halbe Zahnteilung des Sperrades 46 in Richtung des Pfeiles mit der Welle 43 bewegt, eine Bewegung, die genügt, um einen Kontakt mit der Bürste 51 herzustellen.
ο Geht eine der Linien 38 des Senderstreifens 47 an der Bürste 17 vorbei, so fließt durch die Leitung 104 ein positiver Strom. Sobald die Bürste auf ein Loch in dieser Linie trifft, wird der Strom stark genug, um
.5 den Anker 32 durch Erregen des Magnets 22 in dem Stromkreise Erde, n, ior, 15, 17, 104, 107, 110, 22, 21, in, 51, 44, 45. 48, Erde zu bewegen. Fließt nur der schwache Strom durch den Widerstand 25, so wird der
ίο Anker 32 nicht angezogen, doch spricht der Stromwender 40 auf diesen schwachen Strom in der bereits beschriebenen Weise an.
Fließt der Strom durch den Stromkreis Erde, 11, 25, 104, 102, 103 und Erde, so wird
!5 das freie Ende 42 ein Südpol und daher durch den Nordpol des Stahlmagneten angezogen, also nach rechts bewegt. Infolgedessen wird der Kommutator 44 durch den linken Arm der Klinke 49 freigegeben, so daß
|β er um eine einer halben Zahnteilung des Sperrades 46 entsprechende Entfernung sich bewegen kann. Der Kommutator verbleibt so unter der Bürste 51 und kommt beim Eingriff des rechten Klinkenarmes in das Sperr-
ΰ rad1 46 ungefähr im selben Augenblick zur Ruhe, in dem der Arbeitsstrom, der die Bewegung veranlaßt hat, aufhört.
Geht eine der Linien 39 des Streifens 47 unter der Bürste 17 durch, so fließt durch den
\o vorstehend angegebenen Stromkreis ein negativer Strom. Ist dieser Strom stark genug, wird der Anker 31 angezogen. Gleichzeitig fließt Strom durch die Spule 103, und das freie Ende 42 wird ein Nordpol, so daß es
.5 vom linken Ende des Magneten 41 angezogen wird. Diese Anziehung erfolgt sowohl durch • AVirkung des durch 11, 101, 15 und 17 fließenden starken Stromes, als auch durch Wirkung des durch 11 und 25 fließendien
;o schwachen Stromes. Der Kommutator 44 wird dadurch freigegeben und kommt wieder mit der Bürste 50 in leitende Verbindung.
Geht eine der Linien 8 des Streifens 47
. an der Bürste 17 vorbei, so fließt ein posi-
>5 tiver Strom durch den Stromkreis. Ist dieser stark genug, so wird der Anker 34 durch Wirkung des Stromkreises Erde, 11, 101, 15, 17, 104, 107, 108, 23, 24,- 109, 50, 44, 45» 48 und Erde angezogen. Gleichzeitig
ίο fließt ein Strom über die Leitung 102 durch
- die Spule 103, der, ob schwach infolge Durchgangs durch den Widerstand 25 oder stark infolge Durchgangs durch 101, das freie Ende 42 zu einem Südpol macht, so daß es durch den Nordpol des Magneten 4T angezogen wird. Auf diese Weise bewegt sich 42 nach rechts und ist für den Durchgang der nächsten Linie 9 unter der Bürste 17 eingestellt.
Diese aufeinanderfolgenden Vorgänge bilden einen Kreislauf, und diesem entspricht eine Drehung des Stromwenders um zwei Sperrzähne, statt des' einen im Zweileitersystem.
Starke bzw. schwache Wechselstromimpulse fließen ununterbrochen durch die Leitung 104 und schalten den Anker 42 im richtigen Zeitverhältnis zu den Zähnen 16 der Trommel 15 um. Zweckmäßig sind die Treiblöcher der Längslinie 5 des Streifens 47 auf den Querlinien 8 angeordnet, so daß die Linien 9, 38 und 39 zwischen ihnen liegen, doch kann auch jede andere geeignete Anord- · nung der Löcher 5 ge\vählt werden.
Fig. 10 zeigt eine veränderte Ausführungsform eines Empfängers, der bei jedem System gebraucht werden kann. Bei dieser Ausführungsform tragen die Anker 31, 32, 33 und 34 nicht die Typen, sondern schmale Hämmer 54. Die vier Drucktypen 53 sind erhaben auf einem Block 52 derart angeordnet, daß sie das in Fig. 1 oder 7 dargestellte Monogramm drucken. Zwischen dem Typenblock 52 und den Hämmern 54 liegt das Farbband 56 und das Schreibband 55. Die Hämmer 54 sind so angeordnet, daß sie das Schreib- und Farbband gegen die entsprechenden Typen schlagen, so daß die Aufzeichnungen auf der Unterseite des Schreibbandes erscheinen. Der Vorzug dieser Anordnung besteht darin, daß die gedruckten Zeichen stets in genauer Ausrichtung erhalten werden, da Abnutzungen an den Ankerdrehpunkten keine Wirkung auf die Stellung der zu druckenden Zeichen haben.
Eine weitere Ausführungsform des Empfängers ist in Fig. 11 dargestellt, und zwar ist diese für das in den Fig. 7 bis 9 dargestellte System bestimmt. Wie bereits vorstehend angeführt, ist der Apparat 40 der Fig. 9 so eingestellt, daß der Anker 42 sich auf der rechten Seite befindet, wenn die Linie 9 des Senderstreifens 47 unter der Bürste 17 liegt, wodurch ein negativer Strom zum Betätigen des Ankers 33 übertragen wird. t
Sollten durch Mißgeschick der Kommutator 44 und das Sperrad 46 um einen Zahn aus der richtigen Einstellung kommen, so erlangen sie diese durch das Arbeiten des Apparates nicht wieder, sondern müssen durch die den Apparat bedienende Person neu eingestellt werden. Bei der in Fig. 11 dargestellten abgeänderten Ausführungsform ist
eine derartige Einregulierung nicht nötig. Der Empfängerstreifen ist breit genug ausgeführt, um in zwei Linien die übermittelten Schriftzeichen aufnehmen zu können', und die Typen i, 2, 3, 4 für die eine Linie tragen an Armen Ansatztypen 63, 64, 61, 62 für die andere Linie. Hierbei sind die miteinander verbundenen Typen so ausgewählt, daß bei • jedem Abdruck zwei Typen gedruckt werden, welche an sich zwei um eine Zahnteilung verschiedenen Stellungen des Sperrades 46 entsprechen. Denn die Vorrichtung 40 der Fig. 9 ermöglicht nur zwei Einstellungen des Sperrades. Ist dieses um zwei Zähne (4 Stufen) verdreht, so ist es wieder in seiner richtigen Einstellung im Verhältnis zu den Lochungen des Senderstreifens. Ist das Sperrad 46 in der in Fig. 9 dargestellten Weise eingestellt, so wird durch ein Loch auf Linie 9 die Doppeltype 3, 61 angeschlagen usw., doch ergibt nur die Wiedergabe der Schriftzeichen durch die Typen r, 2, 3 und 4 einen Sinn, der Abdruck der Typen 61, 62, 63, 64 dagegen nicht. Ist dagegen das Sper-2g rad 46 um einen Zahn gegen die richtige Einstellung verdreht, · dann wird durch das • Loch 9 die Doppeltype 1,63 angeschlagen usw., wobei die richtige AViedergabe der Nachricht durch die Typen 61, 62, 63. und 64 geschieht. In jedem Falle werden durch" den einen oder anderen Typensatz auf dem Streifen regellose Zeichen gedruckt, die beim Ablesen der Aufzeichnungen unbeachtet bleiben.
Es ist einleuchtend, daß die in Fig. 6 und 10 dargestellten Empfänger anstatt durch von einer Wechselstrommaschine erzeugten Wechselstrom auch durch Gleichstromimpulse betätigt werden können, die zu den richtigen Zeitpunkten in der erforderlichen Richtung durch die Leitung gesandt werden. Bei Anwendung von Gleichstrom werden die Schaltmittel für den Sender- und Aufnahmestreifen einfacher, doch hat der Wechselstrom gegenüber dem Gleichstrom für die Übertragung erhebliche Vorzüge, so daß allgemein das AVechselstromsystem vorzuziehen ist.

Claims (4)

  1. -Ansprüche :
    i. Drucktelegraph zur Übertragung von zu lesbaren Schriftzeichen sich zusammensetzenden Zeichenelementen, deren Typen in einem Monogramm angeordnet sind und während mehrerer Schaltschritte des Aufnahmestreifens wahlweise angeschlagen werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeder über die Linie laufende starke oder schwache Stromstoß zum Fortschalten des Senderstreifens, jeder starke außerdem zum Drucken eines Zeichenelem entes im Empfänger dient.
  2. 2. Drucktelegraph nach Anspruch 1 für Zweileitersystem mit Erdrückleitung, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Reihen von Löchern im Senderstreifen vorgesehen sind, die in solcher Weise zur Wirkung kommen, daß die Löcher der einen Reihe zur Übermittlung von positiven bzw. negativen Stromimpulsen über die eine Linienleitung zu einer Gruppe von ■ Zeichenelementen und die Löcher der anderen Reihe zur Übermittlung von positiven bzw. negativen Stromimpulsen über die andere Linienleitung zu einer zweiten Gruppe von Zeichenelementen dienen. .
  3. 3. Drucktelegraph nach Anspruch 1 für Einleitersystem, gekennzeichnet durch einen an der Empfängerstation angeordneten, je nach seiner Stellung die Stromimpulse durch die Anschlagmittel der ein- 8b zelnen Elementartypen sendenden Stromwender, der unter dem Einfluß einer mit einem Sperrad (46) zusammenwirkenden doppelten Sperrklinke (49) steht, die durch einen von dem die .Linie durchfließenden Wechselstrom gespeisten Elek-. tromagneten (41) derart bewegt wird, daß ' dem Fortschreiten um zwei Sperradzähne ein vollständiger Kreislauf von Wirkungen entspricht.
  4. 4. Drucktelegraph nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Elementartype zwei Zeichenelemente trägt, die ., den zwei um eine Zahnteilung verschiedenen Stellungen des Sperrades (46) entsprechen und beim Anschlagen stets zwei Elementarzeichen in zwei Zeilen auf einen Streifen von doppelter Breite drucken, so daß ohne Rücksicht auf die gegenseitige Einstellung des Sperrades (46) und der Sperrklinke (49) zum Senderstreifen . stets die eine oder die andere der Aufzeichnungsreihen die zu übermittelnden Schriftzeichen richtig wiedergibt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1913320491D 1912-12-17 1913-12-02 Drucktelegraph zur UEbertragung von zu lesbaren Schriftzeichen sich zusammensetzenden Zeichenelementen Expired DE320491C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB191229057T 1912-12-17

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Publication Number Publication Date
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DE1913320491D Expired DE320491C (de) 1912-12-17 1913-12-02 Drucktelegraph zur UEbertragung von zu lesbaren Schriftzeichen sich zusammensetzenden Zeichenelementen

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