DE353372C - Telegraphiervorrichtung, bei welcher die Telegraphierschrift aus mehreren in genau bestimmtem Abstande zueinander stehenden Loechern eines Papierstreifens besteht - Google Patents

Telegraphiervorrichtung, bei welcher die Telegraphierschrift aus mehreren in genau bestimmtem Abstande zueinander stehenden Loechern eines Papierstreifens besteht

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Telegraphenapparate, bei denen die Telegraphierschrift aus mehreren in genau bestimmtem Abstand zueinander stehenden Löchern eines Päpier-Streifens besteht, die durch den einzelnen Lesezeichen entsprechende Kombinationen von Plus- und Minusstromstößen elektromagnetisch gestanzt und; auf mechanischem oder elektrischem Wege in Typendruckschrift ίο umgesetzt werden können.
Zur Erzielung dieses bestimmten Abstandes der ankommenden einzelnen Lochzeichen oder zur Umsetzung der Zeichenströme in Druckschrift ist gewöhnlich bei den bekannten Ausführungen dieser Art ein synchroner Gang der zwei die Übertragung bewirkenden, durch eine Leitung miteinander verbundenen Apparate erforderlich, welcher entweder durch mechanische Vorrichtungen oder besondere ao Trenn- oder Regulierströme aufrechterhalten werden muß.
Derartige Einrichtungen haben also den Nachteil, daß sie komplizierter Gleichlaufvorrichtungen bedürfen, deren Versagen die Verstümmelung des ganzen weiterfolgenden Telegrammtextes zur Folge hat; außerdem kann die telegraphische Übermittlung nur zwischen solchen Ämtern stattfinden, deren Apparate in synchrone Übereinstimmung gebracht worden sind, wobei die Stromgebung auf automatischem Wege erfolgen muß.
Gemäß vorliegender Erfindung werden diese Mißstände dadurch beseitigt, daß die Zeichenströme, welche zur Übermittlung der Löchergruppe dienen, infolge Übereinstimmung des Abstandes der Zeichenlöcher mit demjenigen der Führungslöcher des Papierstreifens in der Längsrichtung außer der Betätigung der Stanz-, Übersetzer- oder Druckelektromagnete durch die Führungslöcher auch die Fortbewegung der beweglichen Teile des Empfangsapparates in genau bestimmtem Abstand bewirken und dadurch den mechanischen oder durch besondere Trenn- oder Regulierströme gesteuerten Gleichlauf zwischen Geber und Empfänger überflüssig machen.
Abb. 17 veranschaulicht die zur Verwendung gelangende Lochschrift, Abb. 1 bis 5 eine Ausführungsform· der Erfindung zur Herstellung und Übermittlung der Lochschrift, Abb. 6 bis 9 eine Ausführungsform zur Übersetzung der Lochschrift in Druckschrift, mittels eines Typenrades, Abb. 10 bis 15 eine Ausführungsform zur Übersetzung der Lochschrift in Druckschrift mittels einer Tj^penhebelmaschine, Abb. 16, 18 und 19 sind Darstellungen einzelner Teile.
Die Lochschrift besteht aus Gruppen von je fünf Löchern, und zwar steht jedem Führungsloch des Papierstreifens ein Zeichenloch oberhalb oder -unterhalb gegenüber. Die Zeichen werden durch die bekannten 32 verschiedenen Kombinationen der fünf Löcher ausgedrückt. Teder Löchergruppe entspricht im allgemeinen ein Buchstabe, eine Zahl, eine Interpunktion oder ein sonstiges Zeichen. Soll die Gruppe eine Zahl oder sonstiges Zeichen darstellen, so wird dies in bekannter Weise durch die vorausgehende Zeichengrappe »Zahl« angekündigt.
Das Lorihalphaibet ist sowohl für die Übersetzer mit Typenrädern als auch für Übersetzermaschinen mit Typenhebeln verwendbar. Bei de» Typenradübersetzern erscheint an Stelle des Zeichens »Groß« für große Buchstäben des Schlußzeichen »+«, während die Löchergruppe »Zeile« überhaupt keine Wirkung auf das Typenrad ausübt, weil dessen Übersetzerelektromagnete von der aus lauter negativen Strömen bestehenden Gruppe nicht beeinflußt werden.
Die Stanzvorrichtung hat ein Tastenwerk in der Anordnung der Klaviatur einer Schreibmaschine. Abb. 1 veranschaulicht eine Schreibmaschinentaste T, an welcher eine Gebevorrichtung angebracht ist, während an der gemeinsamen Tastenhebelachse y die Leitung ι liegt.
Unter jeder Taste befindet sich die auf ein besonderes Schaltbrett montierte Kontakt- go fläche C, deren Batteriezuführungen mit der von der Taste dargestellten Zeichengruppe insofern übereinstimmen, als die positiven Pole den Löchern der oberen Reihe, die negativen Pole den Löchern der unteren Reihe des herzustellenden Streifens entsprechen. Die durch die Kontaktfläche C hergestellte Anordnung der Batteriezuführungen würde demge-
maß dieZeicnengruppe für den Buchstaben »O« ergeben.
Die Stanzelektramägnete S1 und S2 (Abb. 2) sind zwei umgekehrt zueinander gewickelte, polarisierte Elektromagnete, deren Anker beim Anziehen die Stanzstempel St nach unten stoßen. Die Sperrklinke Sp (Abb. 3) wird von dem neutralen Elektromagneten e betätigt. Sie regelt den Gang des Sternrades p derart, daß, wenn der Anker von e einmal angezogen und losgelassen wird, das unter dem' Zug eines Motors oder Federantriebes A stehende, m'it demselben durch Reibung verkuppelte, eine Sperrad'scheibe m tragende Sternrad sich um den Abstand von zwei Führungsiöchern vorwärts dreht und den Papierstreifen P mitnimmt.
Beim Niederdrücken der Taste T stößt der im Punkt h drehbare Zeichengeber ς· auf die Kontaktfläche C auf und wird dadurch mit dem Kontakte nach oben gegen den Tastenhebel gedruckt. Der Geber g· hat ein Gelenk g1 und gleitet unter dem Federdruck i über die Kontaktfläche hinweg und schickt der Reihe "nach die fünf Ströme der Zeichengruppe über d, T1 y in die Leitung 1. Ein positiver Stromimpuls betätigt den Elektro magneten'S3·, ein negativer"5*, die durch ihre Anker die Stanzstempel St in den unter ihnen befindlichen Papierstreifen eindrücken und dadurch die Löcher stanzen. Durch gleichzeitige Erregung des neutralen Elektromagneten e wird 'die Sperrklinke bei jedem Stromstoß betätigt, welche beim Zurückgehen ihres kurzen Armes die Sperradscheibe to des Sternrades p freigibt, so daß letzteres den Papierstreifen P um ein Führungsloch fortbewegen kann.
Beim Zurückgehen des Tastenhebels fällt der Zeichengeber von selbst wieder in die Ruhelage zurück. Da Sperradscheibe m und Sternrad'^ die gleiche Anzahl von Zähnen besitzen, so wird durch diese Anordnung ein ganz gleicher Abstand zwischen den einzelnen
4^ Zeilerilöchern erreicht, die jeweils vertikal zu den Führungslöchern des Papierstreifens stehen.
Wie sich aus der Schaltungsanordnung ergibt, ist die Tastatur des Gebers nicht räum-Hch an die Stanzvorrichtung gebunden; letztere kann daher ohne weiteres auch als Empfangsapparat für das ferne Amt benutzt werden.
Im Gegensatz zu denjenigen Telegraphiervorrichtungen, die auf den synchronen Gang zweier miteinander verbundener Apparate angewiesen 'sind, ist die beim Schnellbetrieb erforderliche automatische Sendevorrichtung ganz einfacher Art und in Abb. 5 ersichtlich.
Zwei federnde Senderstifte b und Öldrücken mit ihren spitzen Kontaktnasen auf die leitende Papierführungsbahn s und stellen beim Vorwärtsgleiten des Streifens durch dessen Löcher in bekannter Weise einen Stromschluß der geerdeten Doppelbatterie 5a1 6S mit der an s liegenden Linie her. Die aus der Linie kommenden Stromstöße wirken auf die Stanzeinrichtung in gleicher Weise ein wie die durch Niederdrücken der Taste T (Abb. 1) aus der Batterie Ba entsandten Stromgruppen.
•Abb. 6 bis 9 veranschaulichen eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher der gleichmäßige Abstand der Zeichenlöcher und der Führungslöcher des nach dem vorbeschriebenen Verfahren hergestellten Lochstreifens dazu benutzt wird, die Übersetzerelektro-■magnete eines Typenradübersetzers, z. B. des bekannten Baudottelegraphen, zu betätigen und gleichzeitig mechanisch die Rotation von beweglichen Teilen desselben, z. B. des Bürstenträgers, über die Verteil'erscheibe in bestimmtem Abstande zu bewirken.
In der hierzu benutzten Gebevorrichtung, von der Abb. 6 die Vorderansicht und Abb. 8 die Hinteransicht darstellt, werden die Stromschlüsse ebenfalls über die Zeichenlöcher des Lochstreifens durch zwei Senderstifte h und &1 in gleicher Weise wie in Abb. 5 hergestellt. Das zur Fortbewegung des Streifens dienende Sternrad p1 (Abb. 9) trägt auf der einen Seite die Sperradscheibe m1 (Abb. 6), auf der anderen, der bekannten Reibungskupplung K des aus einem kleinen Motor bestehenden, in der Zeichnung weggelassenen Antriebes^1 zugekehrten Seite das leitende Schaltrad η mit den vier Bürsten B1 bis B* (Abb. 8). Die leitende Papierführungsbahn ζ ist mit einem Verteilerring n1 verbunden, über den die vier Bürsten schleifen. An 'dem Verteilerring befinden sich fünf Kontakte c1 bis c5, die von dem übrigen Teil der Papierführungsbahn isoliert und durch Drahtzuführungen mit den polarisierten, nur auf positive Ströme reagierenden Übersetzer- i°5 elektromagneten O1 bis 0B des Typenradübersetzers verbunden sind. Die Bürsten B1 bis B* sind auf die 20 Zähne des Sternrades p1 gleichmäßig verteilt, so daß Bürste B1 dem I.Zahn, Bz dem 6., Bs dem 11. und S4 dem 16. Zahn gegenübersteht. Der Papierstreifen P wird in der Weise in die Führungsbahn ζ und in die Zähne des Sternrades px eingelegt, daß einer der Senderstifte gerade durch das erste Loch der Zeichengruppe hindurchgeht, wenn eine der Bürsten über dem Kontakt c1 des Verteilerringes ri1 steht. Dreht sich nun das Sternrad mit dem Papierstreifen um einen Zahn weiter, so wird gleichzeitig auch das fest mit ihm verbundene Schaltrad η iso um einen Kontakt des Verteilen inges n1 gedreht, und wenn der Senderstift b oder h1 über
dem zweiten, dritten, vierten oder fünf ten LocKe der Zeichengruppe des Papierstreifens steht, steht die betreffende Bürste über dem1 entsprechenden Kontakt der Verteilerscheibe n1. Bei der folgenden Gruppe wiederholt sich dasselbe Spiel mit der nächstfolgenden Bürste, so daß bei einer ganzen Umdrehung des Sternrades vier Zeichengruppen auf die fünf Übersetzerelektromagnete 0a bis O5 dadurch übertragen werden, daß jeweils drei der' Bürsten B1 bis B* auf dem freien Felde des Verteilerringes μ1 schleifen und die vierte Bürste die in denselben über die Doppelbatterie Bar, Senderstift h oder b1, Zeichenlöcher, Papierführungsbahn eintretenden Zeichenstrome auf die entsprechenden Kontakte C1 bis C5 verteilt.
Nachdem die fünf Ströme einer Zeicheneinheit übertragen sind und die positiven Ströme die entsprechenden Übersetzerelektromagnete O1 bis O5 betätigt haben, schleifen die von letzteren verschobenen Sucher in bekannter Weise auf dem Arbeitsweg der Druckscheibe des im Gang befindlichen Baudotapparates. Die Fortbewegung des Lochstreifens wird alsdann selbsttätig dadurch unterbrochen, daß der über Leitung 5, 6, u1 parallel zu dem fünften Übersetzerelektromagneten 0n geschaltete und bei dem fünften Zeichenstrom miterregte neutrale Elektromagnet e1 (Abb. 6) seinen Sperrldinkenanker Sp1 anzieht, die Sperrklinke in die Sperradscheibe m1 einfällt und das Sternrad anhält. Da die Zähne des Sternrades und der Sperradscheibe übereinstimmen, so wird die Fortbewegung· des Streifens gerade in dem Augenblick unterbrochen, wo einer der Senderstifte sich in dem fünften Loche einer Zeichengruppe befindet. e% wird deshalb vorerst dauernd erregt. Zur Unterbrechung des Stromkreises von e1 dient eine auf der Druckachse des Baudotapparates an Stelle des bekannten Geschwindigkeitsregulators angebrachte, in Abb. 7 dargestellte' Unterbrechungsvorrichtung R. Dieselbe besteht aus einem Schleifring w2, über dem die auf der Baudotdruckachse sitzende zweiteilige Bürste Bs schleift. An dem nicht schraffierten Teile trägt der Schleifring «?2 zwei leitende, voneinander isolierte Segmente c7 und c8. c7 ist mit der Batterie Ba3, c8 mit dem Elektromagneten e2 verbunden. Hat der rotierende Baudotapparat den Druck des übermittelten Zeichens in bekannter Weise vollzogen, und ist die Umdrehung seiner Druckachse so weit fortgeschritten, daß die Bürste Bs über den Segmenten c7 und cs schleift, so schließt dieselbe einen Stromkreis Bas, c7, B3, c8, e2. Der Elektromagnet <?2 trennt durch Anziehung seines Ankers den Kontakt Ji1 und den Stromkreis des Elektromagneten e1. Die' Sperrklinke 5^1 (Abb. 6) wird von der Feder F1 aus der Sperradscheibe m1 herausgeschleudert; die Triebkraft des Antriebes A1 kann durch das Sternrad p1 den Papierstreifen P' und das Schaltrad η mit den Bürsten B1 bis B1 weiterbewegen und dadurch die über c5 (Abb. 8) bestehenden Stroirkreise unterbrechen.
Die Achse A1 (Abb. 9) und die Baudotdruckachse können unabhängig voneinander oder durch einen gemeinsamen Antrieb in Bewegung versetzt werden.
Abb. 10 bis 15 veranschaulichen eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher der gleictoäßige Abstand der Zeichenlöcher und der Führungslöcher des Lochstreifens, dazu benutzt wird, die Übersetzerelektromagnete und den Druckelektromagneten eines Typenhebelübersetzers zu1 betätigen.
Die übertragung der Zeichenströme "auf diese Übersetzerelektromagnete Oe bis O10 (Abb. 12) findet hierbei in der gleichen Weise statt, wie dies bei den Typenradübersetzerelektroimagneten O1 bis O5 (Abb. 8) der Fall ist. Ebenso ist kein Unterschied in der Betätigung und Wirkungsweise des Elektromagneten e1 (Abb. 10) und des gleichen Elektromagneten e1 in Abb. 6; von einer Wiederholung dieser beschriebenen Vorgänge go kann deshalb Abstand genommen werden.
Die polarisierten und ebenfalls nur auf die positiven Ströme reagierenden Übersetzerelektromagnete Oβ bis" O10 sind mit Haltewicklungen versehen, so daß die betätigten Elektromagnete auch nach Aufhören der Zeichenströme ihre zu leitenden Kämmen K1 bis Ks ausgebildeten Anker an den Polen festhalten·. In Abb. 12 ist die eingetretene Verschiebung der Kämme nach Übertragung der Zeichengruppe für den Buchstaben »O« dargestellt, wobei der Haltestromkreis aus ■ der Batterie Ba?, Federn F3 über die Kämme und die Übersetzerelektromagnete zur Erde geht. Die Kämme tragen in bekannter Weise Ausschnitte, wie solche in Abb. 19 schematisch dargestellt sind, während Abb. 16 die Teiloberansicht eines Kammes veranschaulicht. Die Anordnung der Ausschnitte stimmt mit den Löchergruppen des Alphabets insofern überein, als die durch die oberen Löcher dieser Gruppen vermittelten positiven Stromstöße die Verschiebung d'er Kämme in der Weise herbeiführen, daß nach Übermittlung einer Zeichengruppe (Abb. 19) unterhalb des dieser Gruppe entsprechenden Zeichens sich lauter Ausschnitte befinden wurden. Den Kämmen stehen — entsprechend der Zahl der zum Abdruck der Zeichen erforderlichen Typenhebel einer Schreibmaschine — 32Überetzerhebel H senkrecht gegenüber, von denen der Hebel für das Zeichen »O« in 'Abb. 13 er-
sichtlich, ist. Die Kämme verschieben sich in dem Lagergestell s1 (Abb. 12) in der Längsrichtung, in der Darstellung Abb. 13 senkrecht zur Papierebene. In letzterer Abbildung ist die eingetretene Verschiebung der Kämme durch die Ausschnitte K1 bis Ks unter Weglassung des übrigen Teiles der Kämme, des Lagergestelles und der Übersetzerelektromagnete angedeutet.
Am oberen Ende der Übersetzerhebel H befindet sich e.in Stift .SV, der in einem Ausschnitt des hakenförmig gebogenen Fortsatzes V läuft, wodurch letzterer den Bewegungen des Hebels zwangläufig folgen muß. Die Übersetzerhebel drehen sich in dem Punkte2 .und haben FedernP2, welche sie gegen die Kämme zu ziehen versuchen. Der Hebel H des Zeichens »O« kann aber diesem Zuge trotz der ihm gegenüberstehenden Ausschnitte vorerst nicht folgen, weil er noch gegen den quer vor allen Übersetzerhebeln liegenden Stoßbalken Sb stößt. Letzterer sitzt ebenso wie der ebenfalls quer vor allen Hebeln H liegende Schlagarm Sa auf einem Arme des Winkelankers W des Druckelektromagneten es, welcher sich in dem Punkt ss dreht. Die Hubhöhe des Winkels des Ankers W entspricht derjenigen des Tastenhebels T der Schreibmaschine und wird durch die Schrauben z* geregelt. Wird der Druckelektromagnet es betätigt, so wird der Winkel'anker W angezogen, wobei sich folgende Vorgänge aibspielen: Der Stoßbalken Sb geht zurück, der Hebel H des Zeichens »0« wird durch die Zugkraft der Feder P2 in die vor ihm befindlichen Kammausschnitte hineingezogen, wobei er mittels des Stiftes Si den Haken desi Fortsatzes V unter den Schlagarm Sa schiebt; letzterer geht herunter und bewirkt den Abdruck des übermittelten Zeichens. Bei dem Zurückgehen; des Stoßbalkens werden die übrigen nicht dargestellten Übersetzerhebel durch! ihre Federn F-zwar ebenfalls gegen die Kämme gedruckt. Die Stellung der Kämme gegenüber diesen Hebeln ist jedoch derart, daß vor keinem anderen Hebel H in der gleichen Weise wie bei dem »O «-Hebel sich lauter Ausschnitte befinden. Diese anderen Hebel können sich deshalb auch nicht so weit nach links bewegen, daß ihre Fortsätze V unter den Schlagarm Sa kommen.
Die Feder F1 des Winkelhebelankers hat den Zweck, nach Unterbrechung des Druck-Stromkreises, d. i. nach stattgefundenem. Abdruck, die Normallage der Druckvorrichtung wiederherzustellen. Da ihre Zugkraft stärker sein muß als die sämtlichen 32 Federn F2, so hat der Druckelektromagnet verhältnismäßig kräftige Arbeit bei ziemlicher Hubhöhe zu leisten. Derselbe besitzt daher ziem- , ι lieh große Selbstinduktion und wirkt nur bei ' den langer dauernden Strömen, die infolge ι seiner Parallelschaltung- mit dem fünften Üb er- ! setzerelektromagneten O10 in ihm bei jedem· fünften Stromstoß dadurch entstehen, daß der Elektromagnet e1 seinen Sperrklinkenanker Sp1 anzieht und die Sperrklinke die Fortbewegung des Papierstreifens in dem Augenblick unterbricht, in dem einer der Senderstifte b oder V- in dem fünften Loche der j Zeichengruppe sich befindet und dauernd Strom sendet. Gleichzeitig schließt sich beim Heruntergehen des leitenden Schlagarmes parallel zu e8 ein weiterer Stromkreis Ba2 (Abb. 11), Senderstift & oder b1, Z3 n1, Bürsten, Schaltrad n, c5, Leitungen 5, 7, 8, Winkelhebel W, Schlagarm. Sa, V3 As3 T3 Achse y1, Leitungen 9, 10, Elektromagnet e2. e2 unterbricht den Kontakt u1 und dadurch den Stromkreis des Elektromagneten e\ Die Feder F10 zieht die Sperrklinke Sp1 aus der Sperradscheibe m1, und das Sternrad ^1 kann unter dem Zuge seines Antriebes A1 den Papierstreifen P weiterbewegen und dadurch die über den Kontakt c5 (Abb. 11) entstandenen Stromkreise unterbrechen.
Die nunmehr einsetzende Übertragung einer neuen Gruppe von Zeichenströmen wirkt auf die Ubersetzerelektromagnete 0e bis O10 in der Weise, daß bei positiven Strömen die infolge der Haltewicklung noch angezogenen Kammanker in ihrer Lage verbleiben bzw. nicht betätigte Kammanker angezogen werden, während negative Ströme die bestehenden positiven Haltestromkreise neutralisieren, so daß diese Kämme durch ihre Abreißfedern P-s in ihre Ruhelage zurückgebracht werden.
Als Schreibmaschine kommt eine solche mit sogenannter kleiner Tastatur zur Verwendung, bei der, wie z. B. bei der Adler-Schreibmaschine, die Typenhebel drei Typen — große und kleine Buchstaben sowie ein Satzzeichen — tragen, und bei der beim Niederdrücken der Blanktaste das Papier mechanisch um den Abstand zwischen zwei Wörtern nach links geschoben wird. Die Normalstellung der Papierwalze zu den Typenhebeln ist die Stellung für kleine Buchstaben. Beim Niederdrücken der Zahlentaste verschiebt sich die Papierwalze in die Stellung der Zahlentype des Typenhebels, beim Niederdrücken der Taste »Groß« in die Stellung für große Buchstaben. Wird der Tastenhebel »Zeile« niedergedrückt, so stellt sich der Papierschlitten, wie nachstehend erläutert wird, selbsttätig in die Anfangsstellung für eine neue Zeile ein. Das Niederdrücken des Hebels »Buchst« stellt die Nonmalstellung wieder her. Wird z. B. nach Eingang der Zeicb.engr.uppe »Zahl« der Schalthebel mit dem besonderen An-
satz a* (Abb. 14) niedergezogen, so drückt sich die schiefe Ebene dieses Ansatzes, wie in Abb. 18 veranschaulicht, in die unter ihr befindliche öffnung der Schiene L tmd schiebt letztere damit etwas nach rechts, wobei der hakenförmige Vorsprung wegen des Gegenzuges der Feder F* in der öffnung hängenbleibt. Die Zahlentaste der Schreibmaschine bleibt deshalb niedergezogen, während deren Übersetzerhebel H in der gleichen Weise wie die Übersetzerhebel der übrigen Schreibmaschinentasten nach Unterbrechung des Druckstromkreises· durch den Stoßbalken Sb infolge des Zuges, der Feder F1 (Abb. 13) 1S wieder in die Normalstellung zurückverbracht wird.
. Die nunmehr zur Übermittlung kommenden Zeichengruppen gelangen infolge der durch den heruntergegangenen Zahlenhebel eingetretenen Verschiebung der Papierwalze in ihrer Bedeutung als Zahlen bzw. Interpunktionszeichen zur Übersetzung. Sollen die. Buchstabengruppen als große Buchstaben gedruckt werden, soi bewirkt, in der gleichen Weise wie der Zahlenhebel für die Zahlen, der durch die entsprechende Zeichengruppe heruntergedrückte Schalthebel mit dem Fortsatz a? die Verschiebung der Papierwalze in die Stellung für große Buchstaben. Beim Niedergehen der as2-Taste wird die Normalstelhmg der Papierwalze dadurch wiederhergestellt, daß die schiefe Ebene von az (Abb. 14) keinen hakenförmigen Vorsprung hat und etwas breiter ist. Sie drückt die Schiene L deshalb so weit nach rechts, daß die -in .den öffnungen hängenden Hebel bzw. Fortsätze as oder as4 'an den Rändern nicht mehr festgehalten werden und in ihre Ruhelage von selbst zurückkehren. An dem Papierschlitten PS (Abb. 15) befindet sich rechts ein Vorsprung i1 und eine Schnur Sch. Beim Abdruck der Zeichen verschiebt sich der Papierschlitten in bekannter Weise mechanisch nach links und rollt hierbei die Schnur von der Scheibe Se ab. Die Scheibe Se ist mit dem Motor M1 durch eine nicht eingezeichnete Sperrklinkenradkupplung derart verkuppelt, daß sie nach links sich drehen läßt, während sie beim Rotieren des Motors im Rechtsgang mitgenommen wird. Rechts vom Papierschlitten sitzt aim Gestell der Schreibmaschine eine Blattfeder x, deren leitende Vorderseite in der Ruhelage an dem Kontakt κ2 liegt. Die Rückseite der Blattfeder ist ebenfalls leitend und trägt den Kontakt Λ Vorder- und Rückseite sind voneinander isoliert. Der Zeilenhebel mit Fortsatz a1 (Abb. 14) ist im Gegensatz zu allen anderen Tastenhebeln Γ an der gemeinsamen Achse y1 nicht durch die Leitung 9 mit dem Elektromagneten e\ sondern über die Leitung 11 und die Batterie Ba5 mit dem Motor M1 verbunden. Wird der Zeilenhebel durch den Schlagarm Sa nach Übertragung der Zeilengruppe »Zeile« niedergezogen, so drückt sich dessen besonderer Ansatz a1 in die unter ihm befindliche Öffnung der Schiene!,. Da der Zeilenhebelansatz α1 und die Schiene leitend sind, schließt sich der Motorstromkreis BaP(Abb. i5),Leitungiii,Ansatzo.x, Schiene L, Feder F4, Leitung 12, F", Vorderseite von x, u2, M1. Der Motor dreht die Scheibe Se, und die Schnur zieht den Schlitten PS nach rechts in eine neue Zeilenstellung, wobei PS durch seinen Vorsprung ix die Feder χ nach rechts drückt, den Kontakt M2 öffnet und dadurch den Motor M1 wieder ausschaltet. Gleichzeitig legt sich die Blattfeder mit ihrem. Kontakt c" gegen den Hebel h2, welcher seinerseits den Kontakt u& nach kurzem Berühren öffnet. Während dieser Vorgänge bleibt sowohl der Druckelektromagnet e3 als auch der Papieranhalteelektromagnet e1 dauernd betätigt, weil, wie bereits erwähnt, über den mit Ansatz α1 versehenen Zeilenhöbel T keine Verbindung mit dem Unterbrecherelektromagneten e2 besteht. Der Zeilenhebel bleibt deshalb so lange niedergezogen, bis der beim Umlegen der Blattfeder # auf den Kontakt ce des Hebels h2 bis zur Unterbrechung des Kontaktes u3 entstehende kurze Stromstoß aus Bcft über m3, W1 cb, Rückseite von x, Leitung 13, 10 den Elektromagneten e2 in gleicher Weise und mit der gleichen Wirkung betätigt, wie dies über die anderen Tastenhebel T und die Leitung 9 beim Heruntergehen des Schlagarmes .Sa der Fall ist. Da die neue Zeilenstellung außerdem Zurückziehen des Papierschlittens nach rechts auch die bekannte Weiterdrehung der Papierwalze' bedingt, so kann deshalb ein weiteres Übersetzen der Löchschrift in Typenschrift auf der neuen Zeile stattfinden.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Telegraphiervorrichtung, bei welcher die Telegraphierschrift aus mehreren in genau bestimmtem Abstande zueinander stehenden Löchern eines Papierstreifens no besteht, die durch den einzelnen Lesezeichen entsprechende Kombinationen von positiven- und negativen Stromstößen elektromagnetisch gestanzt und auf mechanischem oder elektrischem Wege mittels Übersetzers in Typendruckschrift umgesetzt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß bei Übereinstimmung des Abstandes der einzelnen Zeichenlöcher der Telegraphierschrift mit demjenigen der iao Führungslöcher des Lochstreifens (P) in der Längsrichtung (Abb. 17} nicht nur
    die Betätigung der Stanzelektroinagnete (S1 und S2, Abb. 2) des Lochstreifenbewegungselektromagneten (e, Abb. 3) der Übersetzerelektromagnete (O1 bis O10, Abb. 8 und 12), des Lochstreifenanhalteelektromagneten (e1) und des sein Loslassen einleitenden Elektromagneten (e2, Abb. 6 und 10), des Druckelektromagneten (e3, Abb. 13) und des Papierschlittenmotors (M1, Abb. 15) durch die in die Leitung (1) oder in die Papierführungsbahn (z) eintretenden Zeichenströme erfolgt, sondern daß gleichzeitig auch die Fortbewegung des Lochstreifensternrades (p, Abb. 3) oder eines Sternrades (p1, Abb. 6, 9, 10) mit Schaltrad (n) und den Verteilerbürsten (B1 bis B*) für die Übersetzerelektromagnete (O1' bis O5, O6 bis O10) durch die Führungslöcher des Papierstreifens (P) unter der Wirkung einer von den Zeichenströmen beeinflußten Antriebskraft geregelt und dadurch der gewünschte Abstand der Zeichen -voneinander oder deren Übereinstimmung mit den Übersetzerelektromagnetkontakten (c1 bis c5) herbeigeführt wird.
  2. 2. Telegraphiervorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Niederdrücken der betreffenden Taste (T, Abb. 1) durch einen Zeichengeber (g) über einen Kontakt (d) und den Tastenhebel in an sich bekannter Weise die aus positiven und negativen Stromstößen zusammengesetzte Stromgruppe von einer Kontaktfläche (C) aus in die Leitung entsandt wird, wodurch einerseits zwei umgekehrt zueinander gewickelte polarisierte Elektromagnete (S1 und S2) derart erregt werden, daß durch ihre Anker mittels zweier Stanzstempel (St) den Strömen entsprechende Löcher oberhalb oder unterhalb der Führungslöcher des Papierstreifens eingestanzt werden und anderseits ein dritter (neutraler) Elektromagnet (e) erregt und durch dessen Sperrklinke (Sp) der Gang des unter Einfluß einer Antriebskraft stehenden Papierfortbewegungssternrades (p) in der Weise geregelt wird, daß bei jedem Stromstoß der Papierstreifen genau um den Abstand von zwei Führungslöchern fortbewegt wird.
  3. 3. Bei der Telegraphiervorrichtung nach Anspruch 1 eine Übersetzervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß, während zwei Senderstifte (b und b1) in an sich bekannter Weise durch die Löcher des Lochstreifens (P) Stromschlüsse mit der Papierführungsbahn (z) herstellen, das in den Lochstreifen eingreifende Sternrad (^1) durch mechanische Fortbewegung des die Bürsten (B1 bis S*) tragenden Schaltrades (n) die Ströme auf die entsprechenden Kontakte (c1 bis c5) der Übersetzerelektromagnete eines Typenrad- oder Typenhebelübersetzers überträgt und durch Erregung des Elektromagneten (e1) von einer Sperrklinke (Sp1) bei jedem fünften Stromstoß einer Stromstoßgruppe angehalten und nach Abdruck eines Zeichens infolge Erregung des Elektromagneten (e~) wieder freigegeben wird, sobald die letztere Erregung dadurch eintritt, daß die von der Druckachse des Typenradübersetzers angetriebene Bürste (B5) über zwei Kontakte (cT und cs) eines Schleifringes (m2, Abb. 7) den Stromkreis schließt (Abb. 6 bis 10).
  4. 4. Telegraphiervorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen zum Anker des Druckelektromagneten (es, Abb. 13) ausgebildeten Winkemebel (W), welcher unter Zurückziehung des Stoßbalkens (Sb) durch seinen Schlagarm (Sa) .Fortsätze (V) der Tastenhebel (T) einer Typenhebelmaschine herunterzieht, durch den Stoßbalken (Sb) nach Abdruck der Zeichen die Übersetzerhebel (Ji) aus den Einschnitten der in üblicher Weise durch die Stromstoßkombination einge- go stellten Kämme (K1 bis K5) herausschleudert und bei heruntergezogenem Tastenhebel (T) eine Abzweigung des Druckelektroimagnetenstromkreises über Leitungen (9 und 10) herstellt, welche den Loslaßelektromagneten (e2) erregt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schiene (L, Abb. 14) mit Ausschnitten sowie besondere Ansätze (a1 bis α4) an den Umschaltehebeln (T) der Typenhebelmaschine mit schiefen) Ebenen und Vorsprüngen, die die Umschaltehebel (T) beim- Heruntergehen festhalten, wobei der mit Ansatz (α1) versehene iZeilenschaltehebel (T) durch entsprechenden Stromschluiß einen Motor (M1, Abb. 15) in Gang setzt, der den Papierschlitten (PS) der Typenhebelmaschine in eine neue Zeilenstellung bringt und in Verbindung mit einer Kontaktvorrichtung (u2) und einer Blattfeder (x) den Motor (M1) wieder selbsttätig ausschaltet und einen Stromkreis für den Loslaßelektromagneten (e2) schließt. .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT353372D Telegraphiervorrichtung, bei welcher die Telegraphierschrift aus mehreren in genau bestimmtem Abstande zueinander stehenden Loechern eines Papierstreifens besteht Expired DE353372C (de)

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