DE320378C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE320378C DE320378C DE1914320378D DE320378DD DE320378C DE 320378 C DE320378 C DE 320378C DE 1914320378 D DE1914320378 D DE 1914320378D DE 320378D D DE320378D D DE 320378DD DE 320378 C DE320378 C DE 320378C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tar
- distillation
- aldehyde
- formaldehyde
- phenol
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- WSFSSNUMVMOOMR-UHFFFAOYSA-N Formaldehyde Chemical compound O=C WSFSSNUMVMOOMR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 55
- 238000004821 distillation Methods 0.000 claims description 15
- 125000002485 formyl group Chemical class [H]C(*)=O 0.000 claims description 14
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 10
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 8
- ISWSIDIOOBJBQZ-UHFFFAOYSA-N Phenol Chemical compound OC1=CC=CC=C1 ISWSIDIOOBJBQZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 7
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Chemical compound O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 230000000711 cancerogenic effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000000295 fuel oil Substances 0.000 claims description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 2
- 239000007859 condensation product Substances 0.000 claims description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims 2
- 230000008021 deposition Effects 0.000 claims 1
- SLGWESQGEUXWJQ-UHFFFAOYSA-N formaldehyde;phenol Chemical compound O=C.OC1=CC=CC=C1 SLGWESQGEUXWJQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 229920001568 phenolic resin Polymers 0.000 claims 1
- 239000011269 tar Substances 0.000 description 19
- 206010028980 Neoplasm Diseases 0.000 description 6
- 201000011510 cancer Diseases 0.000 description 6
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 3
- IKHGUXGNUITLKF-UHFFFAOYSA-N Acetaldehyde Chemical compound CC=O IKHGUXGNUITLKF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 2
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- WSFSSNUMVMOOMR-NJFSPNSNSA-N methanone Chemical compound O=[14CH2] WSFSSNUMVMOOMR-NJFSPNSNSA-N 0.000 description 2
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 2
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 2
- 150000002989 phenols Chemical class 0.000 description 2
- 239000000047 product Substances 0.000 description 2
- 229930040373 Paraformaldehyde Natural products 0.000 description 1
- 239000003513 alkali Substances 0.000 description 1
- 230000000844 anti-bacterial effect Effects 0.000 description 1
- 230000002141 anti-parasite Effects 0.000 description 1
- 239000007864 aqueous solution Substances 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 231100000315 carcinogenic Toxicity 0.000 description 1
- 238000005119 centrifugation Methods 0.000 description 1
- 239000002817 coal dust Substances 0.000 description 1
- 239000011280 coal tar Substances 0.000 description 1
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 1
- 238000001944 continuous distillation Methods 0.000 description 1
- 239000000645 desinfectant Substances 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 239000008098 formaldehyde solution Substances 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 239000004615 ingredient Substances 0.000 description 1
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 229910017464 nitrogen compound Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000002830 nitrogen compounds Chemical class 0.000 description 1
- 229920002866 paraformaldehyde Polymers 0.000 description 1
- 238000010992 reflux Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10C—WORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
- C10C1/00—Working-up tar
- C10C1/04—Working-up tar by distillation
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10C—WORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
- C10C1/00—Working-up tar
- C10C1/20—Refining by chemical means inorganic or organic compounds
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Working-Up Tar And Pitch (AREA)
Description
- Verfahren, um bei der Destillation von Teer einen Rückstand ohne krebserregende Eigenschaften zu erhalten, Neuere Versuche haben sich damit beschäftigt, die Ursachen des Krebses bei den Arbeitern in den Pech erzeugenden und verarbeitenden Gewerben festzustellen, besonders bei der Herstellung von Briketts, bei denen Pech als Bindemittel für den' Kohlenstaub benutzt wird. Eine jüngst erschienene Veröffentlichung über diesen Gegenstand »The Problem of the Gas Works Pitch Industries and Cancera gibt die Einzelheiten von Untersuchungen, aus denen hervorgeht, welche Ergebnisse bei.Versuchen mit Proben von Pech und Ölen aus Steinkohlenteer erhalten worden sind. Diese Ver= suche zeigten, daß Krebs nur hervorgerufen wird, wenn zwei verschiedene - Klassen von Stoffen zugegen sind, die unter dem Namen der Auxetica und Kinetica bekannt sind. Einer von diesen Stoffen allein wird keinen Krebs hervorrufen, aber wenn beide zugegen sind, so kann bei den Arbeitern, die dauernd in einem diese Stoffe enthaltenden Staube arbeiten, Krebs hervorgerufen werden.
- Es sind verschiedene Wege vorgeschlagen worden, das Pech oder den. Teer zu behandeln; um entweder die Auxetica oder die Kinetica daraus zu entfernen und sie so unschädlich in bezug auf das Hervorrufen des Pechkrebses zu machen. Z. B. ist angegeben worden, daß der gewünschte Erfolg erreicht werden könne durch Mischen des Teers mit einer beträchtliehen Menge Wasser. Das Wasser sollte gewisse Bestandteile des Teers auflösen; die wäßrige Lösung sollte von dem Teer durch Zentrifugieren oder sonst-wie getrennt werden. Versuche mit dem so erhaltenen Pech und Öl zeigten, daß die Kinetica auf diese Weise entfernt werden können und gewöhnlich auch die Auxetica.
- Nun ist dies Verfahren aber, jedenfalls zur Zeit, vom Standpunkt des Teerdestillateurs nicht brauchbar. Die Kosten sind zu groß, und es werden wertvolle Bestandteile des Teers vom Wasser herausgelöst. Der Erfinder hat sich nun die Aufgabe gestellt, das erwähnte Ziel auf einem einfacheren, weniger kostspieligen Wege zu erreichen.
- Soweit die Versuche bisher ausgeführt worden sind, hat sich ergeben; daß ein Zusatz selbst kleiner Mengen Formaldehyd zum Teer in einer -passenden Stufe des Destillationsprozesses befriedigende Erfolge gibt, da das Pech dann frei von Auxeticis ist oder nur noch so geringe Spuren davon - enthält, daß es, soweit die Gefahr der Erzeugung von Krebs in Betracht kommt, verhältnismäßig harmlos ist. Die Wirkung des Formaldehyds ist zweifellos zurückzuführen auf seine Fähigkeit, organische Stickstoffverbindungen zu kondensieren, also diejenigen Verbindungen des Teers, von denen die oben angeführte Untersuchung nachgewiesen hat, daß sie auxetische Eigenschaften haben.
- An Stelle von Formaldehyd können Paraformaldehyd oder andere Aldehyde benutzt werden, da gefunden worden ist, daß die fragliche Wirkung auf die Gegenwart eines Aldehyds zurückzuführen ist, und daß so gut wie alle Aldehyde - wenigstens bis zu einem gewissen Grade - die Auxetica unschädlich zu machen vermögen. Man kann z. B. Acetaldehyd oder andere Aldehyde der Fettreihe anwenden. Die Menge des zugesetzten Aldehyds und das Stadium des Prozesses, in welchem er zugesetzt wird, wird je nach den besonderen Umständen und nach der Beschaffenheit des zu behandelnden Teers oder Pechs wechseln. Für die meisten Zwecke ist es nicht wesentlich, daß man den Aldehyd in reiner Form zusetzt; es können Stoffe genommen werden, die einen geeigneten Aldehyd enthalten oder die imstande sind, bei der nachfolgenden Behandlung des Produktes einen Aldehyd zu liefern. Von den letztgenannten Stoffen hat sich besonders Zucker als brauchbar erwiesen.
- Wenn .dem Teer während der Destillation Formaldehyd zugesetzt werden soll, so ist es im allgemeinen am passendsten, die Destillation in der gewöhnlichen Weise zu bewirken, bis die Phenole übergegangen sind. Wenn die Temperatur des Rückstandes in der Blase ungefähr auf 25o bis 27o° gestiegen ist, so wird .die Destillation der weiteren Fraktionen, die aus Schwerölen usw. bestehen, durch einen Dampfstrom unterstützt, der z. B. durch ein durchlöchertes Rohr in die Blase geleitet wird, und der Formaldehyd kann passenderweise zusammen mit dem Dampf eingeführt werden. Sonst kann man auch das Material in der Blase nötigenfalls abkühlen und den Formaldehyd oder eine Substanz, die einen geeigneten Aldehyd zu liefern vermag, einfach zusetzen, ehe man weiter erhitzt und die Destillation fortsetzt. Wenn der Formaldehyd mit Dampf zugegeben wird, so eignet sich zum Zugeben die Vorrichtung, die in der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist. In dieser zeigt Fig. x einen Teil der ganzen Apparatur und Fig. 2 und 3 Einzelansichten eines dabei verwendeten Injektors. Der Dampf wird in die (nur teilweise gezeichnete) Blase a durch ein Rohr b aus einem Kessel geleitet, der imstande ist, Wasserdampf unter dem erforderlichen Druck zu liefern. Durch ein Rohr d wird käufliches Formalin in Vorratsbehälter c unter geeignetem Luftdruck von z. B. zwei bis drei Atmosphären gepumpt und von diesen Gefäßen in dem erforderlichen Maße durch Hähne h und ein Rohr c zu einem Injektor geleitet, um es dort mit dem Dampf zu mischen. Eine passende Form von Injektor ist in Fig. 2 in Ansicht, teilweise im Schnitt, und in Fig. 3 in Aufsicht dargestellt. Das Rohr e endigt in einem Rohransatz an der höchsten Stelle der Vorrichtung und steht in Verbindung mit einer Düse g in dem Schauglas f. Das untere Ende dieses Rohres ist mit dem Dampfrohr b nahe an dessen Eintritt in die Blase a verbunden. Bei dieser Anordnung kann die Zufuhr von Formalin beobachtet und die Düse kann leicht entfernt und ersetzt werden, falls sie sich verstopfen sollte, während die Zufuhr des Formalins durch die Hähne 1a nach Bedarf geregelt werden kann. Die Regelung kann auch dadurch bewirkt werden, daß man den Druck in den Gefäßen c, das Kaliber der Düse g oder die Stärke der Lösung abändert oder mehrere dieser Mittel gleichzeitig anwendet. Bei unterbrochenem Betriebe, bei dem die Blasen nach jeder Destillation einer Teercharge völlig geleert werden, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, ungefähr zwei Drittel der gesamten Formalinmenge für jede Chaxge Teer während der Destillation, wie oben dargelegt, einzuführen, und das übrige Drittel nach dem Herausreißen des Feuers, und während der Pechrückstand in der Blase abkühlt, zuzusetzen. Für eine Beschickung von xo cbm Teer wurden bei erfolgreichen Versuchen ungefähr 7,51 käufliches Formalin (d. h. q0 prozentige Formaldehydlösung) gebraucht, aber die Menge kann beliebig geändert werden. Der Zweck ist, die Auxetica soweit wie möglich unschädlich zu machen, und dies mit dem kleinsten Aufwand an Formalin o. dgl. zu erreichen. Bei kontinuierlicher Destillation wird das Formalin in denjenigen Raum der Blase eingeführt, wo die Schwerölfraktionen - bei Temperaturen oberhalb 25o° destilliert werden, und wenn die oben beschriebenen Injektoren benutzt werden, so kann die Speisung mit Formalin in diesen Abteilungen kontinuierlich sein.
- Die Erfindung ist nicht auf die besonderen Arten des Zusatzes von Formaldehyd o. dgl. beschränkt, die im vorstehenden dargelegt sind, sondern es kann jede passende Methode befolgt werden, den Aldehyd o. dgl. in irgendeinem passenden Stadium der Destillation oder auch nach vollendeter Destillation dem Pechrückstand zuzusetzen.
- Es ist bereits bekannt, Verbindungen von Phenol und Formaldehyd durch Erhitzen dieser Stoffe in Gegenwart eines kondensierend wirkenden Mittels herzustellen, und als solche Mittel sind Alkali oder. Teer vorgeschlagen worden. Den Produkten werden desinfizierende, antibakterielle oder antiparasitäre Eigenschaften zugeschrieben. .
- Solche Eigenschaften besitzen aber Phenol und Teer schon vor der Kondensation mit Formaldehyd, und doch hat der Teer,- mag das Phenol abdestilliert sein oder nicht, krebserregende Eigenschaften. Auch wird das Phenol bei dem vorliegenden Verfahren vorzugsweise abdestilliert, ehe der Formaldehyd zugesetzt wird. Aus beiden Gründen kann die Wirkung des Verfahrens nicht auf die Bildung von Kondensationsprodukten von Phenol und Formaldehyd zurückgeführt werden.
- Von dem bekannten Verfahren, bei dem Teer mit Formaldehyd zusammengebracht wird, unterscheidet sich das vorliegende -ganz abgesehen von den Mengenverhältnissen -dadurch, daß dort am Rückflußkühler erhitzt wird, während hier der Formaldehyd während der gewöhnlichen Destillation des Teers, vorzugsweise nach dem Abtreiben der Phenole, zugegeben wird, so daß ein Pech ohne krebserregende Eigenschaften erhalten wird.
Claims (3)
- PATENT-ANsPRÜcHE: i. Verfahren, um bei der Destillation von Teer einen Rückstand ohne krebserregende Eigenschaften zu erhalten, dadurch gekennzeichnet, daß dem Teer während der Destillation, vorzugsweise nach Abscheidung der Phenolfraktion und vor Abscheidung der Schwerölfraktion, ein Aldehyd oder aldehydhaltiger oder aldehydliefernder Stoff zugesetzt wird, der im Falle des Zusatzes vor Äbscheidung der Phenolfraktion nur einen Bruchteil der zur Bildung des Phenolformaldehydkondensationsproduktes erforderlichen Aldehydmenge ausmacht.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Aldehyds o. dgl. nach vollendeter Destillation dem Rückstand zugesetzt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Formalin o. dgl. gleichzeitig mit dem die Destillation der Schwerölfraktion unterstützenden oder bewirkenden Wasserdampf in die Blase eingeleitet wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB191304159T | 1913-02-18 | ||
| GB191310156T | 1913-04-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE320378C true DE320378C (de) | 1920-04-17 |
Family
ID=34525082
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1914320378D Expired DE320378C (de) | 1913-02-18 | 1914-02-11 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE320378C (de) |
| GB (1) | GB191304159A (de) |
-
1913
- 1913-02-18 GB GB191304159D patent/GB191304159A/en not_active Expired
-
1914
- 1914-02-11 DE DE1914320378D patent/DE320378C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB191304159A (en) | 1914-02-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1033182B (de) | Destillationskessel | |
| DE60215972T2 (de) | Methode zur betriebsüberwachung eines verfahrens mit verwendung von kohlenwasserstoffhaltigen reaktiven gasen | |
| DE320378C (de) | ||
| DE2037237A1 (de) | Destillative Flüssigkeitstrennung | |
| DE2454978A1 (de) | Bindepech und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE1792097C3 (de) | Verstarkereinnchtung fur Brennerei anlagen | |
| DE420235C (de) | Verfahren zum Destillieren von Fluessigkeiten bei Unterdruck | |
| DE752645C (de) | Verfahren zur Abscheidung von Phenolen, organischen Basen u. dgl. aus Industrieabwaessern | |
| DE870885C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Kohlenwasserstoffen, insbesondere von Benzol und Homologen aus Waschoelen, mit Regenerierung des unbrauchbar gewordenen Waschoels | |
| DE640078C (de) | Vorrichtung zum Extrahieren von Heil-, Desinfektions- o. dgl. Mitteln aus Naturprodukten | |
| DE461623C (de) | Einrichtung zur Entgasung von Kesselspeisewasser mittels einer Strahlluftsaugevorrichtung | |
| DE617710C (de) | Verfahren zur Waermespaltung von Kohlenwasserstoffoelen | |
| DE593259C (de) | Verfahren zur Verwertung von Tabakabfaellen | |
| DE1186036B (de) | Verfahren zur Reinigung eines Gemisches von Phosphornitrilchloridpolymeren | |
| DE704441C (de) | Verfahren zum Reinigen und Wiederverwenden der zum Aufschliessen von Holz benutzten Salzsaeure | |
| DE609607C (de) | Horde fuer Reinigungsmasse | |
| DE517536C (de) | Herabsetzung des Saeuregehaltes von Kieselgur | |
| DE102022001392A1 (de) | Verfahren zur Verminderung des Nikotingehalts von Tabak durch eine Glycerin- und Hitzebehandlung | |
| DE633214C (de) | Verfahren zum Haerten von Glasgegenstaenden | |
| DE546123C (de) | Verfahren zur Behandlung von Mineraloelen und Mineraloelgemischen, insbesondere zu ihrer Trennung in verschiedene Bestandteile | |
| DE608685C (de) | Verfahren zur Behandlung von Fruchtsaeften, -maischen und -trestern | |
| DE950150C (de) | Vorrichtung zum Reinigen von aus Samen oder Nuessen gewonnenen OElen oder Fetten | |
| DE566915C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Fettsaeuren aus den Oxydationsprodukten von Kohlenwasserstoffen | |
| DE527602C (de) | Verfahren zur Reinigung von aus Erdoel hergestellten Kohlenwasserstoffoelen | |
| DE1249846B (de) | Verfahren zur Herstellung von monomerem Formaldehyd |