DE317232C - - Google Patents

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DE317232C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N7/00Peeling vegetables or fruit
    • A23N7/02Peeling potatoes, apples or similarly shaped vegetables or fruit

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine, die zum Entfernen der äußeren Schicht von Früchten u. dgl. dienen soll.
Die Maschine ist in Fig. ι links in einer Ansicht, rechts in einem senkrechten Schnitt nach Linie A-B der Fig. 3 dargestellt, während Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach Linie C-D der Fig. 3, und Fig. 3 eine Ansicht von oben zeigt.
In dem Füllrumpfe α ist ein Rührwerk b auf wagerechter Achse c angeordnet. Unterhalb des Füllrumpfes befindet sich die Reibtrommel d mit der wagerechten Achse e, die durch eine rechteckige Öffnung im Boden des Füllrumpfes in diesen eintritt. Von der Achse e aus, die mittels Schwungrades f mit Kurbelgriff bewegt wird, vermittelt ein Zahnrädergetriebe g, h, i den Antrieb der Achse c des Rührwerkes. Eine durch den Schieber k verschlossene Öffnung in einer Seitenwand des Füllrumpfes dient zum Entleeren des letzteren nach erfolgter Schälung.
Die wesentliche Neuheit an dieser Maschine, durch welche sie sich von den bisher bekannten Maschinen derselben Art unterscheidet, und die Gegenstand der Erfindung ist, besteht darin, daß der Füllrumpt a so gestaltet ist, daß er das Rührwerk b eng umgibt. Er hat infolgedessen die Form einer liegenden Halbzylinderfläche mit erhöhten, oben ausgebogenen Seiten wänden und ebenen Querwänden. Die untere Öffnung, durch die die Reibtrommel d in den Füllrumpf eintritt, wird durch die Querwände und Mantellinien des halbzylindrischen Bodens begrenzt. Durch 3; diese Formgebung des Füllrumpfes wird erreicht, daß die Außenbleche des Rührwerkes sich dicht an den Wänden desselben entlang und über die Reibfläche hinweg bewegen, und dadurch ein steter Wechsel des Inhaltes des Füllrumpfes gegenüber der Reibfläche gewährleistet.
Das zu schälende Gut wird in den Füllrumpf α gebracht. Bei Drehung des Schwungrades f greift die Reibfläche der umlaufenden 4i Reibtrommel d durch die Bodenöfmung von a hindurch das auf ihr ruhende, durch sein Eigengewicht angedrückte Gut an und schält j es, während durch das Rührwerk b ein fortwährender Wechsel des zum Angriff gelangen- s< den Teiles des Gutes' bewirkt wird.
Die vom Gut entfernten Teile fallen aus der Öffnung unter der Reibtrommel aus. Nachdem die gewünschte Schälwirkung erreicht ist, wird das geschälte Gut durch öffnen des 5; Schiebers k zum Ausfall gebracht.

Claims (1)

  1. Pate nt-An Spruch:
    Schälmaschine für Früchte u. dgl. mit 6< einem im Füllrumpf angeordneten, um eine wagerechte Achse umlaufenden Rührwerk und einer unter diesem angeordneten Reibtrommel, dadurch gekennzeichnet, daß das Rührwerk vom Füllrumpf bis auf die Ein- 6; füllöffnung und eine untere Aussparung umgeben ist, durch welche die Reibtrommel hindurchtritt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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