DE3136187C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung der Innenwände von metallischen Leitungssystemen durch Elektropolieren mit Hilfe bewegter Elektroden - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung der Innenwände von metallischen Leitungssystemen durch Elektropolieren mit Hilfe bewegter ElektrodenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung der Innenwände von metallischen Leitungssystemen durch Elektropolieren mit Hilfe bewegter Elektroden und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Mit der Erfindung soll ein metallisches Leitungssystem gereinigt werden können, ohne es demontieren zu müssen. Es sollen auch steigende bzw. fallende Leitungen eines Systems von geraden und gekrümmten Rohren, einschließlich der zugehörigen Absperrorgane, wie z.B. Kugelhähne, Schieber o.ä., gleich erfolgreich gereinigt werden können. Dies wird dadurch erreicht, daß man den Elektrolyten mittels Hochdruck von ca. 50 bar oder mehr auf ein Teilstück der Wandung des Leitungssystems aufbringt, und daß man die Kathode mit Hilfe des Hochdruckstrahls im Leitungssystem bewegt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung der Innenwände von metallischen Leitungssystemen
durch Elektropolieren mit Hilfe bewegter Elektroden, wobei der Elektrolyt zum Zwangsumlauf unter Druck
auf ein Teilstück der Wandung geführt wird, und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Das Entfernen von Verunreinigungen von metallischen Oberflächen, die schwer zugänglich bzw. erreichbar
sind, wie z. B. die Innenwände von Rohren bzw. anderen Elementen von metallischen Leitungssystemen,
insbesondere die Dekontamination von radioaktiven Verunreinigungen in solchen Systemen, war bisher nicht
in jedem Falle mit gutem Erfolg bzw. zufriedenstellend auszuführen. Eines der gebräuchlichsten Verfahren
hierfür ist das Elektropolieren. Jedoch konnten bisher nur wenige Meter lange demontierte Rohre mit beweglichen
Elektroden innenseitig behandelt werden. Dazu wurden sowohl das gesamte Eintauchen des Rohres in
den Elektrolyten als auch das Füllen von zuvor abgedichteten Kammern im Rohr (Rchrstüeken) angewendet
(R. P. Allen und H. W. ArrGwsmith. Materials Performance,
Vol. 18, No. U. Seiten 21 bis 26 [197^]). Aus der US-PS 27 64 540 ist ferner ein Verfahren und Mittel
zum Elektropolieren innerer Oberflächen zylindrischer Rohre bekannt, bei welchem starre Kathoden-Rohre
mit fest oder verschiebbar angeordneten Abstandshaltern aus Isoliermaterial und mit Öffnungen für den erzwungenen
Elektrolyt-Durchfluß auf die zu reinigende Wandung innerhalb der mit dem Elektroden gefüllten
Rohre bewegt werden.
Einer der gravierenden Nachteile dieser Verfahren bestand in der Notwendigkeit, die zu reinigenden Rohre
vor dem Elektropolieren ausbauen zu müssen. Außerdem war es nicht möglich, über mehrere Krümmer hinweg
oder gar durch Absperrschieber bzw. Hähne hindurchzufahren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ver-
2ό fahren und eine Vorrichtung zu schaffen, mit welchem
(welcher) ein metallisches Leitungssystem gereinigt werden kann, ohne es demontieren zu müssen. Unter
Leitungssystem soll hier verstanden werden: ein System von geraden und gekrümmten Rohren, einschließlich
der zugehörigen Absperrorgane, wie z. B. Kugelhähne. Schieber oder ähnliches. Mit dem Verfahren sollen auch
steigende bzw. fallende Leitungen gleich erfolgreich gereinigt werden können. Das Verfahren und die Vorrichtung
sollen insbesondere für die Dekontamination von radioaktiv verunreinigter Leitungssysteme verwendbar
sein.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man den Elektrolyten mittels Hochdruck von ca.
50 bar oder mehr aufbringt, und daß man die Kathode mit Hilfe des Hochdruckstrahls im Leitungssystem bewegt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit einer mit Öffnungen für den
erzwungenen Elektrolyt-Durchfluß auf die zu reinigende Wandung und mit mehreren, zumindest im Elektrodenbereich
fest oder verschiebbar angeordneten, isolierenden Abstandshaltern versehenen Elektrode ist gekennzeichnet
durch einen elastischen Hochdruckschlauch mit einem metallischen, als Stromleiter dienenden
Stabilisierungselement oder mit einer metallischen, als Stromleiter dienenden Litze, der an seinem Ende mit
einer Hochdruckdüse mit mehreren radial und winkelig zur Innenwand des Leitungssystems angeordneten öffnungen
versehen ist, und durch eine elastische, metallisehe,
um das Endstück des Hochdruckschlauches angeordnete und mit dem Stromleiter verbundene Elektrode.
Die Elektrode der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann als spiralförmige Kathode oder als gewendeltes
Band ausgebildet sein. In einer vorteilhaften Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist am Kopf der
Hochdruckdüse eine elastische Kappe und an dem der Düse abgewandten Ende der Elektrode ein Abstandshalter
mit einer um den Faktor > 1 größeren Fläche als jeweils derjenigen der (des) Abstandshalter(s) innerhalb
des Elektrodenbereiches, jedoch kleineren Flache, als dem kleinsten zu durchfahrenden Querschnitt des Leitungssystems
entspricht, vorgesehen.
Durch die Elastizität der Elektroden ist eine Anpassung
an gekrümmte Flächen möglich. Durch das selbständige Fördern mittels Hochdrucksirahl-Rückstoß ist
eine Demontage der zu polierenden Rohre nicht mehr nötig und es kann sowohl durch Krümmer und Schieber
„Is auch in geneigten Leitungen gearbeitet werden.
Durch den gleichzeitigen Einsatz von Hochdruckstrahlen ist eine wesentlich bessere Reinigung der Rohre
erzielbar. Durch die selbständige Förderung ist es möglich. Rohre fernbedient zu elektropolieren, wodurch die
Strahlenbelastung des Personals wesentlich verringert werden kann. Der zu verwendende Elektrolyt wird
durch die Hochdruckstrehldüse mit einem Druck ab ca.
50 bar bis ca. 600 bar auf die Innenwand des Rohres geschleudert Durch die schräg gegen die Rohrwand
gerichteten Elektrolytstrahlen wird die selbständige Vorwärtsbewegung der Elektrode im Inneren des Rohres
erreicht Die Elektrolytstrahlen ermöglichen den Stromdurchgang. Eine Stromstärke zwischen 300 und
400 Ampere reicht in den meisten Fällen aus.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Durchführungsbeispieles
und anhand der Zeichnung erläutert:
Zur Dekontamination der mit radioaktiven Verunreinigungen
kontaminierten Innenwand 2 eines Leitungssystems 1 wurde in dieses ein elastischer Hochdruckschlauch
5, der an seinem Ende 7 mit einer Edelstahlhochdruckstrahldüse 9 versehen war und um welchen
eine Elektrode 4 aus einem 3 mm starken VA-Draht, ca.
30 mm lang gewickelt war und der zwei Abstandshalter 11 und 12 aus Kunststoff aufwies, eingeführt. Mit einer
Hochdruckstrahlpumpe (in der Zeichnung nicht dargestellt) mit einer Leistung von 50 bar wurde der Elektrolyt
mit einer Geschwindigkeit von 1200 l/Stunde durch den Hochdruckschlauch 5 und die Strahldüse 9 in d.-\s
Rohrsystem, dessen Nennweite 150 mm betrug, bzw. auf
dessen Innenwand 2 geschleudert. Das Rohrsystem bestand in diesem Falle aus einem 5 m langen Rohr mit
einem Bogen von 90° in der Mitte. Die Hochdruckdüse 9 wies eine Reihe von öffnungen 10 auf, die so angeordnet
waren, daß der Elektrolyt winkelig zur Innenwand 2 des Rohres 1 auf die Wand auftraf. Die Geschwindigkeit
der Vorwärtsbewegung der Vorrichtung innerhalb des Rohres betrug 5 cm/Minute. Der Strom floß von der
nicht dargestellten Stromquelle durch den Stromleiter 6, durch die mit diesem verbundene, um das Endstück 8
des Hochdruckschlauches 5 angeordnete Elektrode 4 und wurde durch den Elektrolyten 3 und die metallische
Innenwand 2 des Rohres 1 zurückgeleitet. Die Stromstärke lag bei ca. 300 Ampere. Die Hochdruckdüse 9
besaß an ihrem Kopf eine elastische Kappe 13, die gemeinsam mit dem an dem der Düse abgewandten Ende
der Elektrode angeordneten Abstandshalter 12 bewirkte, daß der durch die Hochdruckdüse 9 geschleuderte
Elektrolyt 3 nicht zu rasch wieder abfloß. Die isolierenden Abstandshalter 11 und 12 waren in diesem Falle
dreiarmige Sterne, die eine zentrale öffnung aufwiesen,
so daß sie auf den Hochdruckschlauch 5 aufgeschoben werden konnten. Der Abstandshalter 12 wies dabei tine
doppelt so große Querschnittsfläche wie der Abstandshalter 11 auf.
Es wurde ein Dekontaminationsfaktor von 300 erreicht,
der nachdem die Rohrinnenwand 2 noch einmal mit warmem Wasser und Hochdruck abgespritzt (gespült)
wurde, um den Faktor 10 erhöht werden konnte, so daß insgesamt ein Dekontaminationsfaktor von 3000 ω
erreicht wurde.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zur Reinigung der Innenwände von
metallischen Leitungssystemen durch Elektropolieren mit Hilfe bewegter Elektroden, wobei der Elektrolyt
/um Zwangsumlauf unter Druck auf ein Teil-Mück der Wandung geführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß man den Elektrolyten mittels Hochdruck von ca. 50 bar oder mehr aufbringt,
und daß man die Kathode mit Hilfe des Hochdruckstrahls im Leitungssystem bewegt.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer mit öffnungen für den
erzwungenen Elektrolytdurchiluß auf die zu reinigende
Wandung und mit mehreren, zumindest im Elektrodenbereich fest oder verschiebbar angeordneten,
isolierenden Abstandshaltern versehenen Elektrode, gekennzeichnet durch einen elastischen
Hochdruckschlauch (5) mit einem metallischen, als Stromleiter (6) dienenden Stabilisierungselement
oder mit einer metallischen, als Stromleiter (6) dienenden Litze, der an seinem Ende (7) mit einer
Hochdruckdüse (9) mit mehreren radial und winkelig zur Innenwandung (2) des Leitungssystems (1) angeordneten
öffnungen (10) versehen ist, und durch eine elastische, metallische, um das Endstück (8) des
Hochdruckschlauches (5) angeordnete und mit dem Stromleiter (6) verbundene Elektrode (4).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß die Elektrode als spiralförmige Kathode (4) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Elektrode (4) als gewendeltes Band ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet,
daß am Kopf der Hochdruckdüse (9) eine elastische Kappe (13) und an dem der Düse abgewandten
Ende der Elektrode ein Abstandshalter (12) mit einer um den Faktor größer als 1 größeren Fläche
als jeweils derjenigen der (des) Abstandshalter^) (11) innerhalb des Elektrodenbereiches, jedoch
kleineren Fläche, als dem kleinsten zu durchfahrenden Querschnitt des Leitungssystems (1) entspricht,
vorgesehen ist.
Priority Applications (3)
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