DE3134992C2 - Brillengestell - Google Patents

Brillengestell

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DE3134992C2
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    • G02C1/04Bridge or browbar secured to or integral with partial rims, e.g. with partially-flexible rim for holding lens

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Abstract

Bei einer randlosen Brille wird das Brillenglas von einem superelastischen dünnen Draht oder Faden (2) gegen den Fassungsrand (1) des Brillengestells gehalten. Ein vergrößertes Ende (8) des Drahtes greift in ein in dem Rand (1) ausgebildetes Loch (7) ein, während das andere, ebenfalls vergrößerte Ende (15) des Drahtes (2) an einer Schulter eines abgestuften Lochs (14) zur Anlage kommt, um mit einem Aufnahmeteil (14), in welchem das abgestufte Loch (14) ausgebildet ist, an das Brillengestell angeschraubt zu werden.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Brillengestell gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solches Brillengestell ist aus der US-PS 25 16 549 bekannt. Die Verdickung an einem Ende des dort aus Nylon bestehenden superelastischen Fadens hat entweder die Form eines Knotens oder eines Lottropfens. Der Fassungsrand ist so ausgebildet, daß die Oberkante des jeweiligen Brillenglases in dem Fassungsrand liegt, und außerdem besitzt der Fassungsrand Ansatzstücke, die einen Teil der Seitenränder des jeweiligen Brillenglases umschließen. In diesen Ansatzstücken des Brillengestells sind Bohrungen vorgesehen, wobei jeweils eine Bohrung ein Ende dos Nylonfadens aufnimmt. Der Zusammenbau der Brille erweist sich bei diesem Gestell jedoch als schwierig: Zunächst wird an einem Ende des Nylonfadens ein Knoten gemacht oder ein verdicktes Ende ausgebildet. Dann wird der Nylonfaden mit dem freien Ende durch die eine Bohrung hindurchgeführt, bevor das freie Ende des Nylonfadens dann durch die andere Bohrung hindurchgeführt wird und am anderen Ende des Fadens ein Knoten gemacht oder eine Verdikkung ausgebildet wird. Dann wird der superelastische Nylonfaden über die Kante des Brillenglases gezogen, bevor der Faden dann in die Umfangsnut des Brillenglases hineinrutscht. Die Abmessungen des Fadens müssen sehr genau an den Umfang des Brillenglases angepaßt sein, da sonst möglicherweise zu viel Spiel zu einem Herausfallen des Brillenglases führt. 1st der Faden zu kurz, so bereitet das Einziehen des Fadens in die Umfangsnut des Brillenglases Schwierigkeiten. Insofern dürfte in der Praxis die Verwendung von endseitigen Knoten am Faden ausgeschlossen sein. Doch auch die in der erwähnten Druckschrift alternativ angegebenen Methoden zum Verdicken der Enden erleichtern den Zusammenbau der Brille kaum. Schwierigkeiten können sich bei diesem Stand der Technik dadurch ergeben, daß der Faden beim Einsetzen des Brillenglases gedehnt
ίο werden muß, damit er über den Rand der Umfangsnut des Brillenglases gehoben werden kann. Dabei treten an der Fadenbefestigung und im Faden selbst Belastungen auf, die nach der Montage nicht mehr vorhanden sind, die aber bei der Dimensionierung berücksichtigt werden müssen. Die Spannung des Fadens bei montiertem Brillenglas kann nur so groß sein, daß der Faden notfalls auch wieder herausgehoben werden kann. Daß dies eine sehr schwierige Arbeit ist, braucht nicht erläutert zu werden.
Aus der US-PS 10 55 904 ist ein Brillengestell bekannt, bei dem zwei Brillengläser je mittels eines das jeweilige Brillenglas nahezu vollständig umschließenden Spannfadens und zwei dessen Enden aufnehmenden Spannteilen nach Art eines »Kneifers« an einem Nasenbügel befestigt sind. Die beiden Enden des jeweiligen Spannfadens werden zunächst durch eine jeweilige Öffnung in dem zugehörigen Spannteil von der dem Glas abgewandten Seite ^u der dem Glas zugewandten Seite gefädelt und dann durch eine weitere Öffnung wieder zu der dem Glas abgewandten Seite zurückgeführt. Wenn die beiden Spannteile dann zusammengeschraubt und dabei am Nasenbügel befestigt werden, werden die auf der dem Glas zugewandten Seite der Spannteile verlaufenden Fadenstücke gegen das Glas gedrückt, das heißt der Spannfaden wird im wesentlichen durch Reibung zwischen dem Glasrand und dem jeweiligen Spanntei! gehalten.
Aus der DE-PS 9 30 594 ist ein Brillengestell bekannt, bei dem die Brillengläser jeweils von einem Draht gegen einen Fassungsrand gehalten werden. Der Draht ist auf der einen Seite mit einem hakenförmigen Ende versehen, das in eine geneigte Bohrung im Fassungrand eingreift. Das andere Ende des Drahtes ist zu einem Spannteil geformt, welches an dem Fassungsrand durch Verschraubung befestigt wird.
Aus der CH-PS 2 91 258 ist ein dem vorerwähnten ähnliches Brillengestell bekannt, bei dem das durch Verschraubung am Fassungsrand zu befestigende Ende des Drahts selbst mit einem Außengewinde versehen ist, welches in ein mit einem entsprechenden Innengewinde versehenen Schraubteil am Fassungsrand eingreift. Am anderen Ende des Drahts ist bei dem Stand der Technik eine öse vorgesehen, die von einem in einer Ausnehmung auf der Innenseite des Fassungsrands untergebrachten Zapfen gehalten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Brillengestell der eingangs genannten Gattung derart weiterzubilden, daß nicht nur der Zusammenbau der Brille, d. h. das Anbringen der Gläser an dem Brillengestell, vereinfacht ist, sondern darüber hinaus ein sicherer Halt des Brillenglases an dem Gestell zu jeder Zeit gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Brillengestell der eingangs genannten Art durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen erleichtern das Einsetzen des Fadens und den Einbau der Brillengläser wesentlich. Bevor der Draht am Brillengestell verankert
wird, können seine Enden bereits mit der Verdickung versehen werden. Davor ist lediglich der Draht durch das Loch in dem Spannteil zu ziehen. Die aus Draht und Spannteil bestehende Einheit kann also komplett und unabhängig vom Brillengestell vorgefertigt werden. Das andere Drahtende wird dann mit seiner Verdickung in den Fassungsrand eingelegt es braucht nicht, wie beim Stand der Technik, durch ein Loch durchgezogen zu werden. Schließlich erfolgt die Spannung des Drahtes nach Einsetzen des Brillenglases beim Anschrauben des Spannteils an dem Fassungsrand. Dies erlaubt bei entsprechender Auswahl der Drahtlänge die Einstellung einer optimalen Drahtspannung und vermeidet eine über die zum Halten des Brillenglases optimale Drahtspannung hinausgehende Dehnung des Drahtes beim Einsetzen des Brillenglases. Dabei ist durch die mit stufenartigen Schultern versehenen Ausnehmungen bzw. Löcher, die die verdickten Enden des Drahtes aufnehmen, gewährleistet, daß die Lage des Drahtes an seinen Befestigungspunkten genau definiert ist.
Bei dem in der DE-PS 9 30 594 beschriebenen Brillengestell ist rostfreier Stahl als beispielhaftes Material für den Draht angegeben. Dagegen wird beim gattangsbildenden Stand der Technik nach der US-PS 25 16 549 wegen seiner hohen Elastizität vorzugsweise ein Nylondraht eingesetzt. Es hat sich herausgestellt, daß das erfindungsgemäß vorgesehene Material für den Draht einerseits die für selche Brillengestelle günstige hohe Elastizität, andererseits aber nicht eine so hohe Wärmedehnung wie zum Beispiel Nylon aufweist. Diese Eigenschäften tragen dazu bei, einen sicheren Halt des Brillenglases über eine lange Zeit zu gewährleisten.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 ein erfindungsgemäßes Brillengestell,
F i g. 2 eine Querschnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 1,
F i g. 3 eine vergrößerte Ansicht eines erfindungsgemäßen Brillengestells,
Fig.4 vr.d 5 Qucrschniitansichten entlang der Linie B-B bzv/. C-CinFig.3,
F i g. 6 eine andere Ausführungsform der Erfindung, und
F i g. 7 eine Querschnittansicht der in F i g. 6 dargestellten Anordnung.
Eine in Fig. 1 und 2 teilweise dargestellte Brille enthält einen Rand (Fassungsrand) 1, einen Draht 2 und ein Brillenglas 3. Auf seiner Innenoberfläche weist der Rand 1 eine Nut 4 auf, in der ein Kunststoffstreifen 5 mit seiner Längskante eingefatit ist. Die andere Längskante des Streitens 5 steht von der Innenoberfläche des Randes vor. Das Glas 3 ist an seiner Umfangs- oder Randfläche mit einer dünnen Nut 6 ausgestattet, in die die vorstehende Kante des Streifens 5 auf der oberen Hälfte des Glases 3 eingreift. Im Bereich der unteren Hälfte des Glases 3 greift der Draht 2 in die Nut 6 ein, um das Glas 3 gegen den Rand 1 zu halten.
Die Nut 6 in dem Brillenglas kann eine Tiefe aufweisen, die größer ist als der Durchmesser des Drahtes 2, so daß der Draht 2 in der Nut 6 versenkt wird und von der Vorderseite des Brillengestells aus nicht sichtbar ist. Ein Ende des Drahtes 2 ist an der Innenfläche des Randes an dessen einem Ende befestigt. Der Draht 2 sowie der von der Innenfläche des Randes vorstehende Streifen 5 sind in der das Glas 3 urngebenden Nut 6 miteinander in Eingriff. An einem Ende des Drahts ist eine Fassung vorgesehen, die an das aii jere Ende des Randes angesrhrnnht ist.
Der Draht besteht aus einem superelastischen Material, nämlich einer Ni-Ti-Legierung mit 50,5 bis 51,5 Atomprozent NL Das Brillenglas besitzt vorzugsweise einen Umfang, der etwas größer ist als die gemeinsame Länge von Rand und Draht, so daß, wenn das Glas an dem Gestell montiert wird und der Draht an dem Rahmen angeschraubt wird, der Draht einer Zugspannung ausgesetzt und gedehnt wird. Wenn eine für die Drahtbefestigung vorgesehene Schraube fest eingedreht ist, wird das Glas an dem Gestell aufgrund einer gewissen Belastung festgehalten, die aus der Superelastizität des Drahtes resultiert. Wenn der Draht einen Durchmesser von 035 mm aufweist, ist das Brillenglas einer Belastung von 2 bis 5 kg ausgesetzt. Der Draht nimmt seine ursprüngliche Länge wieder an, wenn die Schraube gelöst oder entfernt wird.
Wenngleich zum Festmachen eines Drahtes aus einer Ni-Ti-Legierung ein herkömmliches Hartlot-Verfahren angewendet werden kann, so ist es doch vorzuziehen, den Draht mechanisch zu befestigen. :m seine Stärke und andere Eigenschaften zu erhalten.
Im Folgenden soll das Verfahren zum Festmachen des Drahtes im einzelnen beschrieben werden.
Fig.3 zeigt, wie der Draht 2 an beiden Enden des Randes 1 festgemacht wird. Der Rand besitzt in seiner Innenfläche an einem Ende ein Loch 7 (in F i g. 3 auf der linken Seite). Durch Schmieden ist an einem Ende des Drahtes 2 ein vergrößerter Abschnitt 8 gebildet, der bei Bewegung von rechts her (gemäß F i g. 3) in das Loch 7 gezwängt wird, während der Draht zwei gleichzeitig lose von der Nut 4 in dem Rand 1 aufgenommen wird, wie in F i g. 3 durch die gestrichelten Linien angedeutet ist. Fig.4 und 5 zeigen die Querschnittsansichten des Randes 1 entlang der Linie A-A bzw. B-B in Fig. 3. Gemäß den F i g. 4 und 5 ist der Rand aus der in F i g. 3 dargestellten .Stellung um 90° im Uhrzeigersinn gedreht; dementsprechend befindet sich in den F i g. 4 und
5 das Brillenglas unterhalb des Randes. Das Loch 7 besitzt einen Durchmesser, der größer ist als die Breite der Nut 4, so daß der in dem Loch 7 aufgenommene vergrößerte Abschnitt 8 des Drahtes 2 nicht in die Richtung bezogen werden kann, die in Fig. 3 durch einen Pfeil dargestellt ist. Die Einlaßöffnung des Lochs 7 kann verformt sein, um zusätzlich zu verhindern, daß sich der vergrößerte Abschnitt 8 aus dem Loch 7 lösen kanii.
Durch Hartlöten ist an das andere Ende des Randes 1 ein Sicherungs- und Befestigungsteil 9 angebracht (in F i g. 3 auf der rechten Seite), welches ein Gewindeloch 10 besitzt. Ein Spannteil 11 besitzt ein Gewindeloch 13 zur Aufnahme einer Schraube 12, um es mit dem Befestigungsteil 9 zu verbinden. Das Spannteil 11 weist darüber hinaus ein abgestuftes Loch 14 mit einer Schulter zur Aufnahme des anderen Endes des Drahts 2 auf. Das andere Ende des Drahtes 2 erstreckt sich durch das Loch 14 und besitzt. =\n vergrößertes Endstück 15, welches mit der Schulter in dem Loch 14 in Eingriff kommt, so daß der Draht nicht in Richtung des in Fig.3 gezeichneten Pfeils herausgezogen werden kann. Das vergrößerte Endstück 15 kann durch Schmieden oder Hämmern gebildet werden, genauso wie der Abschnitt 8 am anderen Ende des Drahtes.
Das Loch 14 in dem Spannteil 11 besitzt eine geneigte Achse, so daß der aus dem Loch 14 austretende Draht 2 satt und glatt von der um das Brillenglas laufenden Nut
6 aufgenommen wird und von der Vorderseite des Brillengestells nicht sichtbar ist. Hierdurch wird das äußere Erscheinungsbild der Brille verbessert.
Ein Ende des Drahtes 2 kann in einer von der in
F i g. 3 dargestellten Weise abweichenden Weise an dem Rand befestigt werden. Hierzu sei Bezug genommen auf F i g. 6. Anstelle des vergrößerten Abschnitts 8 ist an einem Ende des Drahtes 2 ein separates Befestigungsgiied 16 vorgesehen, das mit dem Draht fest verbunden ist. F i g. 7 zeigt die Verbindung zwischen dem Draht 2 und dem Befestigungsglied 16 im Querschnitt. Das Befestigungsglied 16 besitzt ein abgestuftes Loch 17 mit einer darin ausgebildeten Schulter, und der durch das Loch 17 laufende Draht 2 besitzt ein vergrößertes End- ι ο stück 18. welches mit der in dem Loch 17 vorgesehenen Schulter in Eingriff kommt, so daß der Draht nicht in die Richtung des in Fig. 7 dargestellten Pfeils herausgezogen werden kann. Der Draht 2 wird an dem Rahmen 1 genauso befestigt, wie es bei der oben geschilderten Ausführungsform beschrieben wurde. Demgemäß wird das Befestigungsglied 16 in das Loch 7 in dem Rand gezwängt.
nen Weise fest an dem Rand befestigt. Der Draht wird durch das oben beschriebene Befestigungsverfahren vor abträglichen Auswirkungen aufgrund von Überhitzungen geschützt: solche Überhitzungen können hervorgerufen werden durch Löten oder andere Maßnahmen, bei denen Hitze entsteht. Die mechanische Fest- :; machung eignet sich besonders gut bei einem Draht aus einer Ni-Ti-Legierung. da hierdurch die Drahtstärke in vollem Umfang beibehalten wird. Die Erfindung gestattet somit die Verwendung eines sehr dünnen Drahtes. Das mechanische 'erfahren zum Festmachen des Drah- jo tes ist auch im Hinblick auf die Herstellungsgenauigkeit vorzuziehen, und auch deswegen, weil der Draht das Erscheinungsbild der Brille nicht beeinträchtigt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
40
60

Claims (2)

Patentansprüche;
1. Brillengestell, bei dem die Brillengläser jeweils von einem dünnen Draht (2) gegen einen Fassungsrand (1) gehalten werden, der Drsht (2) an den beiden Enden jeweils eine Verdickung (8; 16, 18; 15) aufweist, der Fassungsrand (1) an dem einen Ende auf seiner Innenseite mit einer Nut (4) versehen ist, die den Draht (2) aufnimmt und mit einer Ausnehmung (7) in Verbindung steht, in die die Verdickung (8; 16, 18) des einen Drahtendes gegen ein Herausgleiten aus der Nut (4) gesichert ist, und der Draht (2) mit einem anderen Ende ein Loch (14) in einem Spannteil (11) durchsetzt und mit der Verdickung (15) dieses anderen Drahtendes in einem vergrößerten Teil des Lochs (14) liegend in dem Spannteil (11) verankert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (7) ebenfalls auf der Innenseite des Fassungsrandes (1) ausgebildet ist und eine größere Weite als die Nut (4) besitzt, derart, daß die Verdickung ί8; 16,18) des einen Drahtendes an der Innenseite des Fassungsrandes (1) in die Ausnehmung (7) einlegbar ist, daß das Spannteil (11) als gesondertes, an dem Fassungrand (1) durch Verschraubung zu befestigendes Teil ausgebildet ist, in welchem die Verdickung (15) des anderen Drahtendes von einer in dem Loch ausgebildeten Schulter gehalten wird, und daß der Draht aus einer NiTi-Legierung mit 50,5 bis 513 Atomprozent Ni besteht.
2.. Brillengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (16,18) des einen Drahtendes ein Befestigungsgiied (16) umfaßt, welches ein von dem Dr&iit (2) c _<rchsetztes Loch (17) aufweist, in dem eine Schulter ausgebildet ist, an welcher ein vergößertes Ende (i ") des Drahts liegt.
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