DE3715435C2 - - Google Patents
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- DE3715435C2 DE3715435C2 DE3715435A DE3715435A DE3715435C2 DE 3715435 C2 DE3715435 C2 DE 3715435C2 DE 3715435 A DE3715435 A DE 3715435A DE 3715435 A DE3715435 A DE 3715435A DE 3715435 C2 DE3715435 C2 DE 3715435C2
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G1/00—Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
- A47G1/06—Picture frames
- A47G1/10—Corner clips or corner-connecting appliances for frames
- A47G1/101—Corner clips or corner-connecting appliances for frames for insertion within frame members
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- Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Verbundrahmen mit den
Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Ein derartiger Verbundrahmen ist aus der GB 14 63 331
bekannt. Ähnliche Verbundrahmen zeigen auch das DE-GM
75 08 535, das DE-GM 81 35 367 und die FR 21 80 533. In allen
Fällen bestehen die Verbundrahmen aus auf Gehrung
gestoßenen Rahmenprofilen, deren Stoßstellen durch gebogene
federnde Eckverbinder miteinander verbunden und in ihrem
Zusammenhalt gesichert werden. Bei den bekannten
Anordnungen bleibt die Verbindung
elastisch, da die durch die Verspannung
hervorgerufenen Druckkräfte nicht senkrecht auf die Gehrung
wirken. Zum Teil sind die vorbekannten Verbindungen auch
sehr aufwendig und bedingen eine erhebliche zusätzliche
Bearbeitung der Rahmenprofile.
Beim Rahmen gemäß dem DE-GM 75 08 535 ist außerdem die
Verbindung von außen sichtbar.
Ferner ist aus dem DE-GM 83 18 625 noch ein
krampenartiger Verbinder bekannt, der mit seinen beiden
Enden in Bohrungen beiderseits der Gehrung eingesetzt wird.
Die Federwirkung und die für den Zusammenhalt des Rahmens
entwickelte Druckkraft sind unzureichend. Außerdem kommen
für diesen Verbundrahmen offenbar speziell nur Holzprofile
in Betracht, die außerdem angesichts der geringen
Federwirkung der Verbinder eine besonders genaue
Bearbeitung und Anordnung der Aufnahmebohrungen erforderlich machen.
Ausgehend von der GB-PS 14 63 331 ist es daher Aufgabe der
Erfindung, einen Verbundrahmen zu schaffen,
der konstruktiv einfacher und
leichter handhabbar ist und der
einen besseren Zusammenhalt der Stoßstelle im
Gehrungsbereich aufweist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen
des Hauptanspruchs.
Der erfindungsgemäße Verbundrahmen beziehungsweise die
dazu erforderlichen Eckverbinder und Rahmenprofile haben
den Vorteil, daß sie einfach sowie leicht handhabbar
sind und dabei hohe Federkräfte beziehungsweise eine
hohe Spannkraft für den Zusammenhalt der Rahmenprofile
entwickeln. Zwischen der Rückwand und dem distanzierten
Vorsprung an den Rahmenprofilen entsteht nämlich eine
Öffnung, in die der Eckverbinder mit seinen
Federelementen eingeführt wird. Die Federelemente mit
ihren v-förmig angeordneten Schenkeln werden dabei
zusammengedrückt und gespannt, wobei sie durch die
relativ kurze Federlänge erhebliche Federkräfte
entwickeln. Die Federkräfte sind dabei jeweils im wesentlichen
senkrecht auf die Gehrung gerichtet und
pressen an dieser Stelle die Rahmenprofile aneinander.
Die Stützkräfte für die Federspannung werden über den
Bügel des Eckverbinders von einem Federelement auf das
andere und damit vom einen Rahmenprofil auf das
benachbarte übertragen. Die Anordnung zweier
Federelemente ermöglicht hierbei größere Spannkräfte als
ein Eckverbinder mit nur einer Feder.
Der erfindungsgemäße Eckverbinder ist in der bevorzugten
Ausführungsform in einer brillenähnlichen Form
ausgebildet und hat zwei offene Federaugen als
Federelemente. Dieses Teil ist einfach und kostengünstig
herzustellen und läßt sich besonders einfach handhaben.
Der erfindungsgemäße Eckverbinder wird in
Gehrungsrichtung in die Rahmenecke eingeführt und
angedrückt. Hierbei legen sich die geraden
Anlageschenkel des Bügels plan gegen die Rückwände der
Rahmenprofile und stützen hierbei die Reaktionskraft des
Federauges ab, das mit seinem vorzugsweise geraden
freien Federschenkel gegen den Vorsprung des
Rahmenprofiles drückt und dabei eine genau senkrecht zum
Gehrungsschnitt verlaufende Spannkraft entwickelt. In
dieser Lage ist der Eckverbinder auch zentriert und
gegen unbeabsichtigtes oder selbsttätiges Entfernen
gesichert. Zusätzlich kann zur Lagesicherung im freien
Federschenkel noch eine Raste für den Eingriff mit dem
Vorsprung vorgesehen sein. Zum Öffnen des Verbundrahmens
läßt sich der erfindungsgemäße Eckverbinder genauso
leicht wieder entfernen, wie er eingesetzt wurde.
Die erfindungsgemäße Form der Rahmenverbindung
ermöglicht neben einer einfachen Gestaltung des
Eckverbinders auch nur geringe konstruktive Maßnahmen
zur Anpassung der Rahmenprofile. Diese benötigen
lediglich einen Vorsprung, der in einfacher und
vorteilhafter Weise von einem aus dem Rahmenprofil
freigestanzten und abgebogenen Lappen gebildet wird.
Dieser ist vorzugsweise rund, um das Angleiten der
Federelemente des Eckverbinders zu erleichtern. Der
Stanzlappen kann aber auch länglich und mit einer
geraden Anlagekante ausgebildet sein. Diese Kante
verläuft dann vorzugsweise parallel zum Gehrungsschnitt
und bildet mit der Profilrückwand einen Spanntrichter,
in dem das Federelement beim Einführen zusammengepreßt
wird.
Der erfindungsgemäße Verbundrahmen, sowie seine
Einzelteile können für den Aufbau beliebiger Rahmen
verwendet werden. Die Rahmenecken können hierbei auch
andere als die gezeigten 90° -Winkel mit entsprechenden
Gehrungsschnitten bilden. Desgleichen können auch die
Federelemente unterschiedlich ausgebildet sein.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und
schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 eine Rahmenecke in Draufsicht mit
einem eingeführten, aber noch nicht
gespannten Eckverbinder,
Fig. 2 eine Rahmenecke entsprechend Fig. 1
mit gespanntem Eckverbinder,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Rahmen
gemäß Fig. 2 entlang Schnittlinie
(III-III) und
Fig. 4 und 5 jeweils eine Rahmenecke mit
einem gespannten Eckverbinder
in Variation zu Fig. 2.
Fig. 1 und 2 zeigen den Eckbereich eines
Verbundrahmens, der aus mehreren Rahmenprofilen 2, 3
gebildet ist, die in den Eckbereichen einen 90°-Winkel
einschließen und dabei jeweils auf Gehrung gestoßen
sind. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die
Rahmenprofile 2, 3 gleich groß, so daß der
Gehrungsschnitt 19 im 45°-Winkel verläuft. In
Variation dazu können die Rahmenprofile 2, 3 auch
andere Winkel miteinander einschließen, beispielsweise
zur Bildung 6eckiger oder sonstiger polygonaler Rahmen.
Die Gehrungswinkel verlaufen in beiden Fällen
entsprechend anders als in den gezeigten
Ausführungsbeispielen.
Wie Fig. 3 im Querschnitt verdeutlicht, sind die
Rahmenprofile 2, 3 im wesentlichen aus zwei
C-Abschnitten gebildet, die durch einen gemeinsamen
Schenkel 7 insgesamt ein T-Profil ausformen. Die
beiden C-Abschnitte bilden hierbei Taschen, die auf der
rückwärtigen Verbindungsseite 17 den Eckverbinder 1
(vgl. Fig. 1 und 2) und auf der vorderen Bildseite 18
je nach Anwendungsfall einen Bildträger mit Bild und
Deckglas oder dergleichen anderen Einsatz aufnehmen. In
Abwandlung können hierdurch auch Seitenwände von Kästen
oder dergleichen gebildet werden.
Beim rückwärtigen C-Abschnitt ist der äußere Schenkel
6 wesentlich kürzer als der innenliegende Schenkel
7. Aus dem inneren C-Schenkel 7 sind mit Abstand von
der Profilrückwand 5 und nahe des Gehrungsschnittes
19 kreissegmentförmige Lappen 4 ausgestanzt und in
Richtung auf den äußeren Schenkel 6 hochgebogen. Der Stanzschnitt
ist dabei so getroffen, daß die Biegelinie des einen Vorsprung 4
bildenden Stanzlappens 4 parallel zum Gehrungsschnitt 19
verläuft. Fig. 4 zeigt eine Variation mit einem
länglichen, geraden Stanzlappen 4 mit abgerundeten
Ecken. Anstelle des Stanzlappens kann auch ein
aufgesetzter Bolzen oder dergleichen als Vorsprung
verwendet werden.
Fig. 1 und 2 sowie 4 und 5 zeigen
unterschiedliche Ausführungsformen des Eckverbinders
1. In allen Fällen ist jedoch ein entsprechend der
Rahmenecke abgewinkelter Bügel 8 vorhanden, an dessen
Enden Federelemente 10, 13, 15 angeordnet sind, die im
einzelnen unterschiedlich ausgebildet sein können. Der
Bügel 8 ist im Eckbereich außerdem abgeschrägt.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 sind die
Federelemente 10 als einwärts gebogene offene Federaugen
ausgebildet, die dem Eckverbinder 1 eine
brillenähnliche Form verleihen. Sie weisen gerade
Anlageschenkel 9 auf, die sich im gespannten Zustand
des Eckwinkels plan an die Profilrückwände 5 anlegen
(vgl. Fig. 2) und dort die Federkraft abstützen. Die
rundgebogenen Federaugen 10 gehen dann in einen
geraden Federschenkel 11 über, der mit dem
zugeordneten Anlageschenkel 9 ungefähr den
Gehrungswinkel der Verbindungsstelle einschließt, ohne
diesen jedoch zu berühren. Wie Fig. 1 verdeutlicht, ist
im ungespannten Zustand der Abstand der beiden geraden
Federschenkel 11 kleiner als der Abstand der beiden
entgegengesetzt gerichteten Stanzlappen 4, an denen
die Federschenkel 11 beim Spannen zur Anlage kommen.
Beim Einsetzen des Eckverbinders 1 wird der Bügel 8
hinter die Stanzlappen 4 gelegt und der Eckverbinder 1
in Gehrungsrichtung in die Tasche des rückwärtigen
C-Abschnittes eingeschoben. Hierbei werden die
Federaugen 10 zwischen die Stanzlappen 4 und die
gegenüberliegende Profilrückwand 5 eingeführt. Da die
Öffnungsweite der Federaugen 10 größer ist als der
Abstand der Stanzlappen 4 von den zugeordneten
Profilrückwänden 5, gleiten die Federschenkel 11 an
den Stanzlappen 4 beim Einschieben auf und werden
unter Spannung des Federauges 10 nach innen gebogen.
Die Federschenkel 11 können an den Enden etwas
abgeknickt sein, um das Aufgleiten an den Stanzlappen
4 zu erleichtern.
Im gespannten Zustand stützen sich die Federaugen 10
über die Anlageschenkel 9 an den Profilrückwänden 5
ab und entwickeln über die Federschenkel 11 quer zum
Gehrungsschnitt 19 gerichtete Spannkräfte, die die
Rahmenprofile 2, 3 zusammenhalten. Die Spannkräfte
werden hierbei über den spannungsgünstig abgeschrägten
Bügel 8 vom einen Rahmenprofil aufs andere geleitet
und abgestützt. In der gespannten Lage fixiert sich der
Eckverbinder 1 selbst und kann hierbei zusätzlich noch
durch Rasten 12 in den geraden Federschenkeln 11
unterstützt werden, die mit den Stanzlappen 4 in
Eingriff treten. Für eine formschlüssige Führung des
Eckverbinders in der Rahmenecke empfiehlt es sich,
dessen Breite so groß wie die Öffnungsweite des
C-Abschnittes zu wählen.
Fig. 4 und 5 zeigen Abwandlungen des Eckverbinders 1
und der Rahmenprofile 2.
In beiden Ausführungsbeispielen besitzt der Eckwinkel
1 einen abgewinkelten Bügel 8, der auch als
biegesteife Platte gestaltet sein kann. Im
Ausführungsbeispiel der Fig. 4 sind die Federelemente
als Gleitfedern 13 ausgebildet. Sie weisen jeweils
zwei V-förmig angeordnete Schenkel auf, hier in Form
eines geraden Anlageschenkels 9 und eines Gleitsteins
14. Diese sind über eine Feder miteinander verbunden,
die sich vorzugsweise senkrecht zum Gehrungsschnitt 19
erstreckt und auf den in dieser Richtung geradgeführten
Gleitstein 14 einwirkt. Beim Einführen des Eckverbinders
1 gleitet dieser unter Spannung seiner Feder am
Stanzlappen 4 auf. In Variation zu den anderen
Ausführungsbeispielen sind in diesem Fall die
Stanzlappen 4 als längliche Lappen mit einer geraden
Anlagekante ausgebildet, die sich vorzugsweise parallel
zum Gehrungsschnitt 19 erstreckt.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 5 sind die
Federelemente in Variation als Gabelfedern 15
ausgebildet. An den Anlageschenkeln 9 ist hierbei
jeweils schwenkbar ein Gabelschenkel 16 angeordnet,
der unter Einwirkung einer schräg angeordneten Feder
abgespreizt wird. Beim Einführen des Eckverbinders 1
gleiten die Gabelschenkel 16 an den Stanzlappen 4
unter Spannung der Federn auf.
Die Eckverbinder 1 bestehen aus Metall. Im
Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 sind die Eckverbinder
1 aus einem dünnen Federstahldraht in der angegebenen
Form gebogen. Sie können aber auch von einem
stranggepreßten Leichtmetallprofil, dessen Querschnitt
der Eckverbinderform entspricht, abgeschnitten sein. Die
Rahmenprofile 2, 3 sind ebenfalls als stranggepreßte
Leichtmetallprofile ausgebildet, deren Enden auf Gehrung
geschnitten sind und aus denen die Stanzlappen 4
abgebogen sind. In Variation dazu können sowohl die
Eckverbinder 1 als auch die Rahmenprofile 2, 3 aus
anderen Materialien, beispielsweise Kunststoff oder Holz
für die Rahmenprofile bestehen.
Stückliste:
(1) Eckverbinder
(2) Rahmenprofil
(3) Rahmenprofil
(4) Vorsprung, Stanzlappen
(5) Profilrückwand, Rückwand
(6) C-Schenkel, außen
(7) C-Schenkel, innen
(8) Bügel, Verbindungsbügel
(9) Anlageschenkel, gerade
(10) Federelement, Federauge
(11) Federschenkel, gerade
(12) Raste
(13) Federelement, Gleitfeder
(14) Gleitstein
(15) Federelement, Gabelfeder
(16) Gabelschenkel
(17) Verbindungsseite
(18) Bildseite
(19) Gehrung, Gehrungsschnitt
(2) Rahmenprofil
(3) Rahmenprofil
(4) Vorsprung, Stanzlappen
(5) Profilrückwand, Rückwand
(6) C-Schenkel, außen
(7) C-Schenkel, innen
(8) Bügel, Verbindungsbügel
(9) Anlageschenkel, gerade
(10) Federelement, Federauge
(11) Federschenkel, gerade
(12) Raste
(13) Federelement, Gleitfeder
(14) Gleitstein
(15) Federelement, Gabelfeder
(16) Gabelschenkel
(17) Verbindungsseite
(18) Bildseite
(19) Gehrung, Gehrungsschnitt
Claims (10)
1. Verbundrahmen aus mehreren auf Gehrung gestoßenen und
durch federnde Eckverbinder zusammengehaltenen
Rahmenprofilen, wobei die Rahmenprofile auf der
Verbindungsseite einen im wesentlichen C-förmigen
Querschnitt zur Bildung einer Tasche für die Aufnahme
der Eckverbinder aufweisen und der einzelne
Eckverbinder zwei durch einen abgewinkelten Bügel
miteinander verbundene Federelemente mit jeweils zwei
v-förmig zueinander stehenden und miteinander federnd
verbundenen Schenkeln aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rahmenprofile im
Bereich der Gehrungsschnitte jeweils einen von ihrer
Rückwand (5) distanzierten Vorsprung (4) aufweisen,
und daß der Eckverbinder (1) mit seinen Federelementen
(10, 13, 15) an den benachbarten Rahmenprofilen (2, 3)
zwischen der Rückwand (5) und dem Vorsprung (4) derart
eingespannt ist, daß die Wirkungslinie der an den Vorsprüngen
angreifenden Spannkraft im wesentlichen senkrecht auf den Gehrungsschnitten steht.
2. Verbundrahmen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Federelemente
(10, 13, 15) der Eckverbinder (1) als einwärts gebogene
offene Federaugen (10) mit geraden Schenkeln (9, 11)
ausgebildet sind, wobei die freien Federschenkel (11)
im gespannten Zustand jeweils am Vorsprung (4)
anliegen.
3. Verbundrahmen nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Federschenkel
(11) ungefähr parallel zum Gehrungsschnitt (19)
ausgerichtet sind.
4. Verbundrahmen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Federschenkel
(11) eine Raste (12) für den Vorsprung (4) aufweisen.
5. Verbundrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel
(8) im Eckbereich abgeschrägt ist.
6. Verbundrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Eckverbinder (1) aus Federstahldraht gebogen ist.
7. Verbundrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Eckverbinder (1) als abgeschnittenes Strangpreßprofil,
insbesondere aus Leichtmetall, ausgebildet ist.
8. Verbundrahmen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an den
Rahmenprofilen (2, 3) der Vorsprung (4) als
freigestanzter und parallel zum Gehrungsschnitt (19)
abgebogener Lappen ausgebildet ist.
9. Verbundrahmen nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stanzlappen
rund, insbesondere als Kreissegment, ausgebildet ist.
10. Verbundrahmen nach Anspruch 1, 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rahmenprofile
ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873715435 DE3715435A1 (de) | 1987-05-08 | 1987-05-08 | Verbundrahmen, eckverbinder und rahmenprofil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873715435 DE3715435A1 (de) | 1987-05-08 | 1987-05-08 | Verbundrahmen, eckverbinder und rahmenprofil |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3715435A1 DE3715435A1 (de) | 1988-12-01 |
| DE3715435C2 true DE3715435C2 (de) | 1989-11-23 |
Family
ID=6327134
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873715435 Granted DE3715435A1 (de) | 1987-05-08 | 1987-05-08 | Verbundrahmen, eckverbinder und rahmenprofil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3715435A1 (de) |
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- 1987-05-08 DE DE19873715435 patent/DE3715435A1/de active Granted
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Legal Events
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