DE3116089C2 - Vorrichtung zum Trennen von Drahtwindungssträngen im Schacht einer Bundsammelstation - Google Patents
Vorrichtung zum Trennen von Drahtwindungssträngen im Schacht einer BundsammelstationInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trennen von Drahtwindungssträngen od. dgl., die in dem Schacht
einer Bundsammeistation auf einem aus dem Schacht entfernbaren, horizontalen plattenförmigen Zwischen-.boden
bzw. oberhalb desselben einschiebbaren Fangbolzen zu Bunden zusammenfaßbar sind und bei der
zum Trennen des Drahtes Trenneinrichtungen im Bereich der Schachtwandung vorgesehen sind, denen
der Draht mit Hilfe des quer zur Schachtachse bewegbaren Zwischenbodens zuleitbar ist.
Bekannte Vorrichtungen zum Herstellen von Walzdrahtbunden bestehen aus einer Bundsammeistation,
der die, beispielsweise von einer Kühlstrecke ausgefächert herangeförderten Drahtwindungen auf einem
horizontalen Förderer zugeführt werden. Die Bundbildestation besteht aus einem senkrechten zylindrischen
Schacht, in dem die Drahtbunde gesammelt werden. Da bei der Herstellung von Draht jeweils ein Knüppel zu
einer Drahtlänge ausgewalzt wird, entspricht das Gewicht des fertigen Drahtbundes dem Knüppelgewicht.
Bei modernen Drahtstraßen kommen immer größere Knüppelgewichte zum Einsatz, die zwangläufig
das Gewicht der Drahtbunde erhöhen. Da bei den meisten Drahtbeziehern sehr große Bunde unerwünscht
sind, ist es erforderlich, die Bunde ein- oder mehrmals entsprechend den gewünschten Abmessungen zu teilen.
Das Trennen der Drahtwindungen auf dem Förderband vor der Bundsammeistation ist wegen der
überlappenden Lage der einzelnen Windungen äußerst schwierig. Deshalb arbeiten bekannte Trenneinrichtungen
für Drahtwindungsstränge hauptsächlich in der Bundbildekammer. Zu diesem Zweck werden innerhalb
des Schachtes Einrichtungen in die Fallebene des Drahtes eingebracht, mit denen die fallenden Windungen
aufgehalten werden. Diese Einrichtungen können je nach den Erfordernissen an Tragkraft und Geschwindigkeit
beispielsweise in Form eines Zv/ischenbodens vorgesehen sein, auf dem die Drahtwindungen zur
Auflage kommen oder als sogenannte Fangbolzen oder Fangarme ausgebildet werden, die in die Fallebene des
Drahtes geschwenkt oder eingeschoben werden. In jedem Fall ist der auf diese Weise aufgefangene Draht
mit dem bereits unten im Schacht liegenden Bund durch ίο einen einzelnen Strang verbunden, der mit Hilfe der
Trenneinrichtung durchtrennt werden soll.
Die gattungsbildende deutsche Patentschrift 15 27 822 sieht Fangbolzen und einen Zwischenboden
vor, wobei der Zwischenboden zur Zwischenspeicherung von Bunden verwendet wird, während die
Fangbolzen zum Bilden von Bunden mit hoher Schubgeschwindigkeit in einer Horizontalebene in den
Schacht der Bundbildekammer ein- bzw. ausschiebbar sind. Der hier interessierende Zwischenboden ist als die
Schachtquerschnittsfläche überdeckende Scheibe ausgebildet, die eine stirnseitige Ausnehmung aufweist,
durch die der Draht in dem Schneidbereich einer Schere bringbar ist. Dieser Bereich wird durch ein außerhalb
des Schachtes um eine senkrechte Achse schwenkbar gelagertes Plattensegment mit einer U-förmigen Ausnehmung
erfaßt, wobei das Plattensegment die Aufgabe hat, den in diesem Bereich befindlicher. Drahtwindungsstrang
zu fangen, und durch einen seitlichen Längsschlitz der Zylinderwand unmittelbar zu der außerhalb der
Zylinderwand angeordneten Drahtschere zu bewegen.
Diese bekannte Einrichtung hat den Nachteil, daß der
sich in irgendeinem Querschnittsbereich des Schachtes befindliche Draht mit Hilfe des Zwischenbodens durch
den gesamten Schacht geführt wird, im ungünstigsten Fall über einen Weg, der dem Durchmesser des
Schachtes entspricht. Insbesondere dann, wenn sich der Drahtwindungsstrang in der der Schere abgewandten
Hälfte des Schachtes befindet, können sich Störungen der Bundbildung ergeben, die durch Aufrechtstellen der
Windungen und Verschlingen derselben hervorgerufen werden. Ein weiterer Nachteil wird darin gesehen, daß
das Plattensegment, dessen Bewegung entsprechend der Verschiebung des Zwischenbodens mit diesem
koordiniert sein muß einen zusätzlichen Bauaufwand darstellt, nicht sicherstellt, daß der aufgefangene
Drahtwindungsstrang ordnungsgemäß der Schere zugeführt wird.
Aus der deutschen Patentschrift 14 99013 ist es
bekannt, den Zwischenboden aus zwei Hälften zu bilden,
so die von beiden Seiten des Schachtes in diesen in horizontaler Ebene so weit hineingeführt werden, daß
lediglich ein schmaler Spalt zwischen den Kanten der Zwischenböden verbleibt. In diesem Spalt befindet sich
der zu durchtrennende Drahtstrang, der lediglich der Trenneinrichtung zugeführt werden muß. Zu diesem
Zweck sind an zwei Seiten der Bundbildekammer Fangarme vorgesehen, die jeweils eine Hälfte des
zwischen den Zwischenbodenhälften verbleibenden Spaltes überstreichen und dabei, je nach Lage des
Drahtes diesen der einen oder der anderen von zwei beidseitig des Spaltes vorgesehenen Scheren zuführt.
Diese Einrichtung ist zwar weniger nachteilig als die vorgenannte Einrichtung, weil der Draht jeweils nur
über eine Hälfte des Schachtquerschnittes bewegt werden muß, und zwar nur über die Hälfte, in der er sich
ohnehin befindet, doch werden auch hier zusätzliche zu koordinierende Fangeinrichtungen erforderlich, die
zwar in ihrer Dimensionierung kleiner als die Platten-
segmente der gattungsbildenden Schrift ausgebildet werden können, dafür aber zweifach vorhanden sein
müssen. Wenn auch mit der bekannten Lösung ein schnelleres Arbeiten möglich wird, so ist doch infolge
der erforderlichen Koordinaten zwischen Zwischenbodenhälften und Fangarmen bzw. beiden und der Schere
ein Störfaktor zu sehen, der zur Störung der gesamten Anlage führen kann.
Ausgehend von dem Stand der Technik und den geschilderten Nachteilen liegt der vorliegenden Erfindung
die A'ifgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Trennen von Drahtwindungssträngen der eingangs
geschilderten Art zu schaffen, die bei wesentlich einfacherer Konstruktion ein sicheres Zuführen des
Drahtes zu der Trenneinrichtung gewährleistet und damit nicht nur preisgünstiger sondern auch störunanfäliiger
einsetzbar ist.
Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß voigeschlagen, daß der Zwischenboden — wie an sich
bekannt — aus zwei gegeneinander bewegbaren Hälfien besteht, deren in geschlossener Stellung im
Schacht befindliche Kanten sich bis auf den von der Trenneinrichtung erfaßbaren Bereich überdecken, und
daß die Kanten zur Führung des Drahtes beim Schließen der Hälften, bezogen auf die Bewegungsrichtung,
seitlich nach hinten verlaufen.
Dur-h diese Lösung entfallen die beim geschilderten Stand der Technik als Fangarme bzw. Plattensegmente
ausgebildeten Zuführeinrichtungen für den Draht, weil der Draht durch die Hälften des Zwischenbodens
einfach und sicher in den Bereich der Schere geführt wird.
Als besonders günstig hat sich herausgestellt, wenn nach einem anderen Merkmal der Erfindung vorgesehen
ist, daß die Kanten der Hälften in der Draufsicht die Kontur eines gleichschenkligen Dreiecks aufweisen,
deren Spitzen auf der in Bewegungsrichtung der Hälften liegenden Hauptachse des Schachtes liegen.
Hierdurch wird eine Zuführeinrichtung geschaffen, die den Drahtstrang je nach seiner Lage im Schacht
entweder zur einen oder zur anderen Seite in den Bereich je einer dort vorgesehenen Schere führt und
somit die Vorteile des Standes der Technik, der zwei Fangarme beidseitig des Schachtes vorsieht, erzielt,
ohne dabei Fangarme verwenden zu müssen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich durch
besondere Einfachheit aus, weil sie sich im wesentlichen auf den geteilten Sammelboden beschränkt, der in
bekannter Weise mittels Gestängen oder Hydraulik-Zylindern angetrieben auf waagerechten Bahnen
bewegbar ist. Dadurch, daß auf vom Sammelboden separate Zuführeinrichtungen verzichtet werden kann,
wird die Taktzeit des Trennvorganges eines Bundes wesentlich verkürzt, so daß die Einrichtung nicht nur
infolge ihrer Einfachheit billiger zu erstellen ist, sondern auch wirtschaftlicher eingesetzt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es
zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Trennen von Drahtwindungssträngen und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1.
In F i g. 1 sind mit 1 die Fangbolzen in einer Bundsammeivorrichtung bezeichnet, in deren Schacht 2
die von einem Förderer 3 in ausgefächerter Lage ίο l.erangeförderten Drahtwindungen 4 senkrecht abgeworfen
werden. Zwischen einem Sammeldorn 6 und den Fangbolzen 1 ist ein Zwischenboden, bestehend aus
zwei gegeneinander bewegbaren Hälften 5a, 5b, angeordnet. Bei geöffneten Hälften 5a, 5b und
zurückgezogenen Fangbolzen 1 fallen die Windungen 4 auf den Sammeldorn 8 unterhalb des Schachtes 2, wobei
sich ein Bund 7 bildet.
Sobald das Bund 7 die gewünschte Größe bzw. das gewünschte Gewicht erreicht hat, werden mit Hilfe von
Kolben-Zylinder-Einheiten entweder die Fangbolzen 1 oder durch paarweise an den Hälften 5 a. 5b angreifende
Kolben-Zylinder-Einheiten 8 die Hälften 5a, 5b in die in der Zeichnung dargestellte Position verfahren, wobei
sich die weiter herangeförderten Drahtwindungen 4, wie bei 9 angedeutet, auf den Hälften 5a, 5b oder den
Fangarmen 1 zu einem Bund sammeln. Zwischen dem fertigen Bund 7 und dem zwischenzeitlich gebildeten
Bund 9 besteht ein Zusammenhang durch den Drahtstrang 10, der, wie an Hand von Fig. 2
beschrieben, durch die Hälften 5a. 50 hindurchgeführt
ist.
In Fig. 2 kann man erkennen, daß die Hälften 5a,
5£>sich im Bereich des Schachtes 2 in dem bei 11 dargestellten Bereich überlappen, wobei sich die im
Schacht befindlichen Kanten 12 und 13 bis auf einen von den Kanten begrenzten Bereich 14 auf beiden Seiten des
Schachtes 2 ebenfalls überdecken. Der Bereich 14 wird von jeweils einer hydraulisch betätigten Schere 15
überdeckt, die den in einen dieser Bereiche gedrängten Drahtstrang 10 durchtrennt.
Wie ebenfalls in F i g. 2 erkennbar, haben die Kanten 12 und 13 der Hälften 5a, 5i>
die Funktion von Zuführeinrichtungen und sind in der Art eines gleichschenkligen Dreiecks mit in Schließbewegungs-
richtung weisender Spitze 16 ausgeDildet. Da die
Spitzen 16 auf der in Bewegungsrichtung der Hälften 5a. 5b liegenden Hauptachse angeordnet sind, und die
Kanten 12 und 13 ausgehend von den Spitzen 16 — bezogen auf die Bewegungsrichtung beim Schließen des
Zwischenbodens — schräg nach hinten verlaufen, wird der Drahtstrang je nach Lage im Schacht zwischen den
Kanten 12 und 13 der Hälften 5a, 5b entweder nach der einen oder anderen Seite des Schachtes in den Bereich
14 geführt, wo der durch Schließen der Schere 15 (in der
Zeichnung ist nur eine der beiden Scheren dargestellt) durchtrennt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Trennen von Drahtwindungssträngen oddgL, die in dem Schacht einer
Bundsammeistation auf einem aus dem Schacht entfernbaren horizontalen plattenförmigen Zwischenboden
bzw. oberhalb desselben einschiebbaren Fangbolzen zu Bunden zusammenfaßbar sind und
bei der zum Trennen des Drahtes Trenneinrichtungen im Bereich der Schachtwandung vorgesehen
sind, denen der Draht mit Hilfe des quer zur Schachtachse bewegbaren Zwischenbodens zuleitbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenboden — wie an sich bekannt — aus zwei
gegeneinander bewegbaren Hälften (5a, 5b) besteht, deren in geschlossener Stellung im Schacht (2)
befindliche Kanten (12, 13) sich bis auf den von der Trenneinrichtung (15) erfaßbaren Bereich (14)
überdecken, und das die Kanten (12,13) zur Führung des Drahtes (10) beim Schließen der Hälften (5a, 5b),
bezogen auf die Bewegungsrichtung, seitlich nach hinten verlaufen.
2. Vorrichtung zum Trennen von Drahtwindungssträngen nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,
daß die Kanten (12, 13) der Hälften (5a, 5b) in der Draufsicht die Kontur eines gleichschenkligen
Dreieckes aufweisen, deren Spitzen (16) auf der in Bewegungsrichtung der Hälften (5a, 5b) liegenden
Hauptachse des Schachtes (2) liegen.
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