AT393638B - Verfahren zum abbremsen von walzstaeben und auflaufrollgang fuer kuehlbetten zu dessen ausuebung - Google Patents
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Description
AT 393 638 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abbremsen von in Bewegung befindlichen Walzstäben unterschiedlicher Länge im Bereich des Auflaufrollgangs von Kühlbetten, bei welchem die Bremskraft durch Reibung zwischen der jeweiligen Walzstab-Oberfläche und darauf einwirkenden stationären und/oder dynamischen Bremsflächen, z. B. von Bremsschiebem und Bremstreibem, hervorgebracht wird. 5 Die Erfindung befaßt sich darüber hinaus aber auch mit einem Auflaufirollgang für Kühlbetten zur Ausübung dieses Verfahrens, welchem eine Trennschere zum Unterteilen der Walzadem in eine Mehrzahl von Walzstäben sowie eine Trennweiche zum Ablenken aufeinanderfolgender Walzstäbe in verschiedene Laufbahnen zugeordnet sind, und bei welchem im Bereich zwischen der Trennweiche und dem Kühlbett mindestens ein Bremsschieber mit stationären Bremsflächen sowie ein Bremstreiber mit dynamischen Bremsflächen vorgesehen sind. 10 Aus der DE-Z "Stahl und Eisen" Heft 13-14 vom 1. Juli 1981, Seite 131 ist es bereits bekannt, durch Trennscheren auf Kühlbettlängen geschnittene, in Bewegung befindliche Walzstäbe durch Bremstreiber, Bremsrinnen und Rechensysteme so zu beeinflussen, daß in allen Fällen die hinteren Enden der Walzstäbe, unabhängig von Walzgeschwindigkeit und Länge nahe beieinander liegen, so daß sie über einen Bündigleger ausgerichtet werden können. IS Da hierbei Bremstreiber zum Einsatz gelangen, die mit großen Verzögerungswerten bis auf eine geringe Rest geschwindigkeit von etwa 2 bis 4 m/s abbremsen, ergeben sich für das Durchfahren von Walzgutstäben mit Minimallängen bis an das Kühlbettende erhebliche Probleme.
Die gleichen Probleme sind zwar auch bei Auflaufrollgängen bekannt, die lediglich mit Bremsschiebem, also mit stationären Bremsflächen arbeiten. Hierbei hat man jedoch bereits versucht, das Durchfahren von Walzstäben 20 mit Minimallängen bis zum Kühlbettende bspw. dadurch zu ermöglichen, daß Trennleisten und Bremsschiebem besondere Zwischenrinnen zugeordnet sind, die die Bremswirkung vermindern.
Die DD-PS 216 17S zeigt einen Auflaufrollgang für auf Kühlbettlänge geschnittenes stabförmiges Walzgut, das durch Bremstreiber, Bremsrinnen und Rechensysteme beeinflußt wird, um es ordnungsgemäß auf das Kühlbett zu bringen. Die Ausübung des Bremsvorganges ist unabhängig von der Walzstäblänge, sie wird 25 vielmehr durch die jeweilige Auslauf geschwindigkeit des Walzstäbes aus dem vorgeordneten Walzwerk bestimmt, wobei diese Auslaufgeschwindigkeit bei unterscheidlichen Walzenquerschnitten entsprechend unterschiedlich ausfallen kann. Bei hohen Walzgeschwindigkeiten wird der Bremsvorgang durch gleichzeitigen Einsatz von stationären Bremsflächen und Bremstreibem bewirkt Hingegen werden zum Abbremsen von Walzstäben niedriger Walzgeschwindigkeit lediglich die stationären Bremsflächen eingesetzt, die Bremstreiber hingegen 30 ausgeschaltet
Ein wesentlicher Nachteil bei den bekannten Lösungen liegt jedoch darin, daß bei den heute üblichen hohen Auslaufgeschwindigkeiten der Walzstäbe eine erhebliche Baulänge für Kühlbett und Auflaufirollgang benötigt werden oder aber umgekehrt die Verkürzung der Baulänge von Kühlbett und Auflaufirollgang eine beträchtliche Verminderung der Auflaufgeschwindigkeit für die Walzstäbe, also eine Verminderung der Walzkapazität notwen-35 dig macht
Ziel der Erfindung ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie mit relativ geringer Baulänge von Kühlbett und Auflaufirollgang bei hohen Auslaufgeschwindigkeiten der Walzstäbe ein ordnungsgemäßer Kühlbettbetrieb gewährleistet werden kann. Dabei soll aber nicht nur die Trennstelle für die Walzader, also der Arbeitsbereich der diese zur Bildung von Walzstäben durchtrennenden Teilschere näher an das eigentliche Kühlbett herangelegt 40 werden, sondern es kommt zugleich darauf an, die nötigen Bremszeiten für die einzelnen Walzstäbe zu minimieren und darüber hinaus auch noch die ordnungsgemäße Übernahme von Walzstäben relativ geringer Länge durch das Kühlbettzu gewährleisten.
In verfahrenstechnischer Hinsicht geht die Lösung dieser Aufgabe nach dem Kennzeichen des Anspruchs 1 dahin, daß für eine Stillsetzung der Walzstabspitze am Ende oder des Walzstabendes am Anfang des Kühlbetts die 45 Bremskraft an den Walzstäben bis zu einer vorgegebenen Grenzlänge und/oder einer vorgegebenen Auslaufgeschwindigkeit ausschließlich durch stationäre Bremsflächen hervorgebracht wird, aber die Walzstäbe bei Überschreiten der vorgegebenen Grenzlänge und/oder der vorgegebenen Auslaufgeschwindigkeit zusätzlich der Wirkung dynamischer Bremsflächen unterworfen werden.
Vorteilhaft bei dieser Verfahrensart ist, daß die wirksame Länge der stationären Bremsflächen durch die mini-50 mal vorkommende Walzstablänge in Abhängigkeit von der maximalen Auslaufgeschwindigkeit des vorgeordneten Walzwerkes bestimmt werden kann und daher vielfach die auf die maximale Walzstablänge abgestimmte Baulänge des Kühlbettes nicht wesentlich zu überschreiten braucht. Ferner wird die Entfernung zwischen der Trennstelle für Walzader und dem Kühlbett beträchtlich verringert.
Vorteilhaft ist darüber hinaus, daß sich die erfindungsgemäße Verfahrensart mit geringem Zusatzaufwand auch 55 bei bereits bestehenden Kühlbetten nutzen läßt, so daß diese auf eine höhere als die bisherige Arbeitsgeschwindigkeit gebracht werden können.
Wenn die einzelnen Walzstäbe von einer kontinuierlich bewegten Walzader abgetrennt und durch eine Trennweiche abwechselnd in parallele Ablaufbahnen gelenkt werden, ist es erfindungsgemäß weiterhin von Vorteil, wenn nach Anspruch 2 die dynamischen Bremsflächen erst auf den jeweiligen Walzstab zur Einwirkung gebracht 60 werden, nachdem dessen Stabende die Trennweiche verlassen hat. Es hat sich nämlich gezeigt, daß die optimale Wirkung der Bremsflächen dann erreicht wird, wenn der zwischen ihnen durchlaufende Endabschnitt der einzelnen Walzstäbe keinerlei zusätzlichen Führungskräften mehr unterliegt. -2-
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Anspruch 3 zielt schließlich darauf ab, daß die Bremscharakteristik für die dynamischen Bremsflächen in Abhängigkeit von der Auslaufgeschwindigkeit der Walzstäbe durch die jeweilige Differenz zwischen der vorge-gebenen maximalen Walzstablänge und der jeweiligen effektiven Walzstablänge bestimmt wird und damit über die stationären und/oder dynamischen Bremsflächen jeder einzelne Walzstab - längenabhängig - in seinem Bewe-5 gungsverhalten so beeinflußt wird, daß er im Ruhezustand die optimale Lage auf dem Kühlbett einnimmt.
Ein Auflaufrollgang für Kühlbetten der eingangs näher spezifizierten Gattung zeichnet sich zur Ausübung der Verfahrensart im wesentlichen dadurch aus, daß nach Anspruch 5 die verfügbare, stationäre Bremsstrecke jedes Bremsschiebers mindestens gleich dem erforderlichen Bremsweg bei Minimallänge und/oder minimaler Auslaufgeschwindigkeit eines Walzstabes ist und die Walzstäbe bei Überschreiten der vorgegebenen Grenzlänge und/oder 10 der vorgegebenen Auslaufgeschwindigkeit zusätzlich der Wirkung dynamischer Bremsflächen unterwerfbar sind.
Nach Anspruch 5 ist es erfindungsgemäß darüber hinaus vorteilhaft, daß die Wirkdauer und/oder Intensität der dynamischen Bremsflächen durch die Differenz zwischen der vorgegebenen maximalen Walzstablänge und der jeweiligen effektiven Walzstablänge bestimmbar ist und die zusätzliche Anstellung der dynamischen Bremsflächen des Bremstreibers gegen den jeweiligen Walzstab in Abhängigkeit vom Querschnitt der Walzader bzw. von IS deren Auslaufgeschwindigkeit steuerbar ist.
Der einfachste Aufbau eines erfindungsgemäßen Auflaufrollgangs ergibt sich nach Anspruch 6 dann, wenn ein Bremstreiber im Bereich der Bremsschieber angeordnet ist. Es kann darüber hinaus gemäß Anspruch 7 aber auch noch ein - weiterer - Bremstreiber zwischen zwei aufeinanderfolgenden Abschnitten von Bremsschiebem angeordnet sein. 20 In jedem Falle ist es nach Anspruch 8 empfehlenswert, daß der oder die Bremstreiber eine obere, auf die Profilhöhe des jeweiligen Walzstabes voreinstellbare Treiberrolle und eine untere, gegen den Walzstab anstellbare Treiberrolle aufweist bzw. aufweisen, wobei deren Hubbewegung mit der Hubbewegung der benachbarten Bremsschieber koordinierbar ist. Die Beeinflussung des oder jedes Bremstreibers sowie dessen bzw. deren Zusammenwirken mit den Bremsschiebem kann durch ein Längenmeßsystem gewährleistet werden, welches bspw. 25 jeweils bei der Durchführung eines Trennschnittes durch die Teilschere ausgelöst wird und in Abhängigkeit von der Auslaufgeschwindigkeit der Walzader bzw. der Walzstäbe deren effektive Länge ermittelt Liegt die jeweilige Walzstablänge innerhalb der vorgegebenen unteren Grenzlänge, dann werden nur die stationären Bremsflächen der Bremsschieber wirksam. Wird jedoch die vorgegebene untere Grenzlänge überschritten, dann werden nicht nur die stationären Bremsflächen der Bremsschieber in Wirkstellung gebracht, sondern auch die dynamischen Bremsflä-30 chen der Bremstreiber, und zwar zu einem Zeitpunkt und über einen Zeitraum hinweg, welcher aus der Differenz zwischen der maximal möglichen Walzstablänge und der jeweiligen effektiven Walzstablänge resultiert.
Besonders bewährt hat sich ein Aufbau für den Auflaufrollgang, bei welchem gemäß Anspruch 9 der Bremstreiber mehr als ein Rollenpaar aufweist, um hier die Laufgeschwindigkeit der Walzstäbe durch die auftretende erhöhte Reibung zu vermeiden. 35 Nach Anspruch 10 ist erfindungsgemäß weiterhin vorgesehen, daß der oder einer der Bremsschieber im Bereich des Kühlbetts von dessen erster Rast gebildet ist.
Nach Ansprach 11 kann zwischen dem Zuführrollgang und dem benachbarten Bremsschieber eine an sich bekannte heb- und senkbare Trennleiste angeordnet sein. Anspruch 12 sieht erfindungsgemäß vor, daß mehrere weitere Bremstreiber mit dynamischen Bremsflächen hintereinander vorgesehen sind, um die Bremszeiten zu 40 minimieren. Schließlich wird nach Anspruch 13 noch vorgeschlagen, den Auflaufrollgang einem zweiadrigen Kühlbett zuzuordnen.
Anhand der Zeichnung wird nachfolgend der Gegenstand der Erfindung im einzelnen erläutert Es zeigen
Figur 1 in rein schematischer Prinzipdarstellung eine Kühlbettanordnung mit zugehörigen Scheren,
Figur 2 in größerem Maßstab und ausführlicher Darstellung einen Schnitt entlang der Linie (Π-Π) in Fig. 1 45 und
Figur 3 wiederum in größerem Maßstab den in Fig. 2 mit (ΠΙ) gekennzeichneten Bereich in variierter Bauart
In Fig. 1 ist eine Kühlbettanlage (1) dargestellt, der von einem - nicht dargestellten - Walzwerk aus eine Walzader (2) zugeführt wird. Diese Walzader (2) durchläuft dabei eine Teilschere (3), die bspw. als rotierende 50 Schere ausgeführt ist
Mittels der Teilschere (3) wird die Walzader (2) in einzelne Walzstäbe (4) unterteilt, wobei die Länge der einzelnen Walzstäbe (4) zwischen der Maximallänge (5) und der Minimallänge (6) variieren kann, so daß praktisch auch eine Vielzahl von verschiedenen Zwischenlängen möglich ist
Die von der Teilschere (3) kommenden Walzstäbe laufen durch eine Trennweiche (7), von welcher sie in 55 zwei verschiedene parallel nebeneinander verlaufende Ablaufbahnen (8) und (9) geführt werden können, die in Fig. 2 angedeutet sind.
Mit einem vorgegebenen Abstand (10) hinter der Trennweiche (7) ist ein Bremstreiber (11) aufgestellt, der ein Bremsrollenpaar (12) aufweist, welches sich von entgegengesetzten Seiten her gegen den Umfang der einzelnen Walzstäbe (4) anpressen läßt Der Bremstreiber (11) ist dabei mit einem Abstand (13) vor demjenigen 60 Bereich des eigentlichen Kühlbetts (14) aufgestellt, an welchem bei Maximallänge (5) der Walzstäbe (4) deren hintere Enden zu liegen kommen. Zugleich hat dabei der Bremstreiber (11) einen Abstand (15) von demjenigen Bereich des Kühlbettes (14), in welchem bei Minimallänge (6) der Walztäbe (4) deren hintere Enden auf dem -3-
AT 393 638 B Kühlbett (14) zu liegen kommen. Die beiden Abstände (13) und (15) haben also ein Differenzmaß (16), welches dem maximal möglichen Längenunterschied zwischen den auf das Kühlbett (14) gebrachten Walzstäben (4) entspricht.
An die Trennweiche (7) schließt sich ein Zuführrollgang (18) an mit einem daneben angeordneten ersten Bremsschieber (17a), der im Bereich der Ablaufbahnen (8) und (9) liegt und stationäre Bremsflächen hat, die mit den darüber hinweg geführten Walzstäben (4) Zusammenwirken können, sobald der Bremsschieber (17a) über die normale Transportebene für die Walzstäbe (4) hochgestellt worden ist. Über den Abstand (13) zwischen dem Bremstreiber (11) und dem Kühlbett (14) hinweg erstreckt sich im Bereich der Ablaufbahnen (8) und (9) ein zweiter Bremsschieber (17b), der ebenfalls stationäre Bremsflächen hat, welche mit den darüber hinweggeführten Walzstäben (4) Zusammenwirken könnten, sobald der Brems· Schieber (17b) über die normale Transportebene für die Walzstäbe (4) hochgestellt ist.
Auf alle von der Teilschere (3) kommenden sowie durch die Trennweiche (7) in die verschiedenen Ablaufbahnen (8) und (9) gelenkten Walzstäbe (4) wirken grundsätzlich die Bremsschieber (17a) und (17b) mit ihren Bremsflächen ein, um deren Laufgeschwindigkeit durch die auftretende Reibung zu vermindern. Dabei ist die Länge der Bremsschieber (17a) und (17b) bzw. ihrer Bremsflächen so bemessen, daß sie auch noch über den Abstand (15) hinweg wirksam werden.
Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß alle Walzstäbe (4), welche die Minimallänge (6) und/oder eine vorgegebene Auslaufgeschwindigkeit nicht überschreiten, allein durch das Zusammenwirken mit den Bremsflächen der hochgestellten Bremsschieber (17a) und (17b) von ihrer Auslaufgeschwindigkeit soweit abgebremst werden, daß sie bis in denjenigen Bereich des Kühlbetts (14) laufen, welcher in Fig. 1 der Zeichnung durch das Minimalmaß (6) gekennzeichnet ist. Damit kommt die Spitze der das Minimalmaß aufweisenden Walzstäbe (4) unmittelbar am vorderen Ende des Kühlbettes (14) zu liegen.
Die dem Abstand (15) in Fig. 1 entsprechende Länge des Weges reicht jedoch allein nicht aus, um Walzstäbe (4), deren Länge die Minimallänge (6) überschreitet, ordnungsgemäß abzubremsen und in die richtige Lage relativ zum Kühlbett (14) zu bringen.
Sobald daher die Minimallänge (6) der Walzstäbe (4) überschritten wird, kommt zusätzlich zu den stationären Bremsflächen der hochgestellten Bremsschieber (17) noch der Bremstreiber (11) mit den dynamischen Bremsflächen seines Bremsrollenpaares (12) zur Wirkung, um die auf die betreffenden Walzstäbe (4) einwirkende Bremskraft proportional der effektiven Walzstablänge zu erhöhen.
Um diese Wirkungsweise zu ermöglichen, muß also die Arbeitsweise des Bremstreibers (11) in Abhängigkeit von der effektiven Länge der einzelnen Walzstäbe (4) gesteuert und dabei auch die Wirkdauer und/oder -Intensität der vom Bremsrollenpaar (12) gebildeten dynamischen Bremsflächen beeinflußt werden.
Hierzu kann ein Längenmeßsystem benutzt werden, welches bspw. der Teilschere (3) und/oder der Trennweiche (7) zugeordnet ist, und dabei einerseits auf die Auslaufgeschwindigkeit der Walzader (2) bzw. der Walzstäbe (4) sowie andererseits auf die von der Teilschere (3) ausgeübten Trennschnitte anspricht. Aus dem Zeitabstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Trennschnitten der Teilschere und der Auslaufgeschwindigkeit der Wälzader (2) bzw. der Walzstäbe (4) ergibt sich dabei die jeweilige Effektivlänge für die einzelnen Walzstäbe, welche nach oben durch die Maximallänge und nach unten durch die Minimallänge (6) begrenzt ist.
Sobald sich ergibt, daß an einem Walzstab (4) die Minimallänge (6) überschritten wird, macht das Längen-meßsystem den Bremstreiber (11) betriebsbereit Sein Bremsrollenpaar (12) wird jedoch noch nicht zur Wirkung gebracht, solange der die endgültige Länge bestimmende Trennschnitt der Teilschere (3) noch nicht durchgeführt isL
Die dynamische Bremswirkung am Walzstab (4) durch das Bremsrollenpaar (12) setzt jedoch in dem Augenblick ein, in welchem das hintere Ende des betreffenden Walzstabes (4) von der Trennweiche äbgleitet In diesem Augenblick steht dann noch zur Durchführung der dynamischen Bremsung ein Längenteilstück im hinteren Endbereich des Walzstabes (4) zur Verfügung, welches dem Abstand (10) zwischen der Trennweiche (7) und dem Bremstreiber (11) entspricht. Über das Längenmeßsystem und rechnergesteuert kann dabei die von dem Bremsrollenpaar (12) hervorgebrachte Wirkintensität und/oder -dauer so beeinflußt werden, daß sämtliche Walzstäbe (4) unabhängig von ihrer unterschiedlichen Effektivlänge mit ihren Spitzen an die gleiche Stelle auf dem Kühlbett (14) transportiert werden. Dabei wird nicht nur die Arbeitsgeschwindigkeit der Kühlbettanlage (1) erhöht, sondern es kann auch ihre Baulänge erheblich verringert werden. Während aus Fig. 2 die Zuordnung eines Zuführrollgangs (18) zum Kühlbett (14) ersichtlich ist, bei welchem beide Ablaufbahnen (8) und (9) sich seitlich vom Kühlbett (14) befinden, sowie voneinander durch eine hochfahrbare Trennleiste (19) abgegrenzt werden können, geht aus Fig. 3 eine Anordnung hervor, bei der die eine Ablaufbahn (8) im Bereich der ersten Rast des Rühlbettes (14) liegt und sich nur die zweite Ablaufbahn (9) außerhalb des Kühlbettes befindet. Auch hier können die beiden Ablaufbahnen (8) und (9) voneinander durch eine wahlweise hochstellb'are Trennleiste (19) getrennt weiden.
Im Falle der aus Fig. 3 ersichtlichen Anordnung ist es möglich, auch einen der Bremsschieber (17) unmittelbar im Bereich des Kühlbettes (14), nämlich im Bereich von dessen erster Rast vorzusehen. In diesem Falle kommt man dann ohne einen klassischen Bremsschieber aus, d.h. der Walzstab (4) kommt dort unmittelbar in der ersten Rast (20) des Kühlbettes (14) zur Ruhe. Eine solche Anordnung kann sich insbesondere dann -4-
Claims (13)
- AT 393 638 B empfehlen, wenn vom Kühlbett (14) aus statt mit der üblichen Vorwärtsadjustage mit Rückwärtsadjustage gearbeitet wird. Während sich bei Vorwärtsadjustage die Kaltschere (21) an das vordere Ende des Kühlbettes (14) anschließt, befindet sich bei Rückwärtsadjustage eine Kaltschere (22) am hinteren Ende des Kühlbettes (14). Beide Anordnungen der Kaltscheren (21) und (22) sind in Fig. 1 der Zeichnung angedeutet Abweichend von der in der Zeichnung dargestellten Anordnung ist es auch möglich, den Bremstreiber (11) mit dem Bremsrollenpaar (12) in Laufrichtung der Walzstäbe (4) näher an das eigentliche Kühlbett (14) heranzusetzen, wobei er gegebenenfalls sogar zwischen zwei aufeinanderfolgenden Längenabschnitten von Bremsschie-bem (17) vorgesehen werden kann. Selbstverständlich wäre es auch denkbar, im Bedarfsfälle mehrere solche Bremstreiber (11) im Abstand hintereinander vorzusehen. Besonders im letzteren Falle könnte dann anstelle der Bremsschieber (17) ein klassischer Auflaufrollgang zum Einsatz gelangen, in den dann die Biemstreiber (11) eingegliedert sind. Einer dieser Bremstreiber (11) käme dann ständig, und zwar anstelle der Bremsschieber (17), auf jeden einzelnen Walzs tab (4) zur Wirkung, während der zweite Bremstreiber (11) nur auf solche Walzstäbe (4) zusätzlich zur Einwirkung gebracht würde, deren effektive Länge die Minimallänge (6) überschreitet Bisher wurde eine Arbeitsweise des Auflaufrollgangs beschrieben, bei welcher die einzelnen Walzstäbe (4) jeweils mit der Walzstabspitze am Ende (14b) des Kühlbetts (14) stÜlgesetzt werden, gleichgültig, ob sie die Maximallänge (5), die Minimallänge (6) oder auch innerhalb des Differenzmaßes (16) variierende Zwischenlängen aufweisen. Bei einer solchen Arbeitsweise des Auflaufrollgangs findet, wie bereits vorstehend erwähnt die Vorwärtsadjustage der Walzstäbe (4) mittels der Kaltschere (21) statt Soll jedoch vom Kühlbett (14) aus die Walzstäbe (4) in Rückwärtsadjustage unter Benutzung der Kaltschere (22) behandelt werden, dann ist der Auflaufrollgang mit den stationären Bremsflächen (17) und den dynamischen Bremsflächen (12) so zu betreiben, daß bei einer Stillsetzung der Walzstäbe (4) deren Enden auch am Anfang (14a) des Kühlbettes (14) bündig liegen. Minimallänge (6) und Maximallänge (5) der Walzstäbe (4) haben dann also auf dem Kühlbett (14) eine solche Lage, daß das Differenzmaß (16) dem Ende (14b) des Kühlbetts (14) zugeordnet ist In Fig. 1 der Zeichnung ist durch gestrichelte Linien angedeutet, daß bei einem zweiadrigen Kühlbett (14) problemlos auch mit zwei Bremstreibem (11) gearbeitet werden kann. Es hat sich gezeigt, daß bei einer Kühlbettanlage (1) der vorstehend erläuterten Bauart bei gleicher Verzögerung mit zunehmendem Querschnitt, und zwar selbst bei abnehmender Geschwindigkeit die Anpreßkraft der Bremsrollenpaare (12) der Bremstreiber anwächst. Daraus läßt sich schließen, daß die Anpreßkraft in Grenzen gehalten werden kann, durch Senkung des Verzögerungswertes. Bei großen Querschnitten kann mit geringer Verzögerung gearbeitet werden, weil dann die Walzstäbe (4) eine geringere Geschwindigkeit haben. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Abbremsen von in Bewegung befindlichen Walzstäben im Bereich des Auflaufrollgangs von Kühlbetten, bei welchem die Bremskraft durch Reibung zwischen der jeweiligen Walzstab-Oberfläche sowie darauf einwirkenden stationären und/oder dynamischen Bremsflächen, z. B. von Bremsschiebem oder Bremstreibem, hervorgebracht und dabei der Arbeitseinsatz der dynamischen Bremsflächen, bspw. der Bremstreiber, in Abhängigkeit von einer vorgegebenen Anlaufgeschwindigkeit der Walzstäbe gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß an Walzstäben (4) unterschiedlicher Länge für die Stillsetzung der Walzstabspitze am Ende (14b) oder des Walzstabendes am Anfang (14a) des Kühlbetts (14) die Bremskraft an diesen Walzstäben (4) bis zu einer vorgegebenen Grenzlänge (6) ausschließlich durch die stationären Bremsflächen (17) hervorgebracht wird, daß aber die Walzstäbe (4) bei Überschreiten der vorgegebenen Grenzlänge (6) zusätzlich der Wirkung der dynamischen Bremsflächen (12) unterworfen werden, und daß dabei die Wirkdauer und/oder -Intensität der dynamischen Bremsflächen (12) durch die Differenz zwischen einer vorgegebenen, maximalen Walzstablänge (5) und der jeweiligen, effektiven Walzstablänge bestimmt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem die einzelnen Walzstäbe von einer kontinuierlich bewegten Walzader abgetrennt und durch eine Trennweiche abwechselnd in parallele Ablaufbahnen gelenkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die dynamischen Bremsflächen (12) erst auf den jeweiligen Walzstab (4) zur Einwirkung gebracht werden, nachdem dessen Stabende die Trennweiche (7) verlassen hat -5- AT 393 638 B
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremscharakteristik für die dynamischen Bremsflächen (12) in Abhängigkeit von der Auslaufgeschwindigkeit der Walzstäbe (4) durch die jeweilige Differenz zwischen der vorgegebenen maximalen Walzstablänge (5) und der jeweiligen effektiven Walzstablänge bestimmt wird.
- 4. Auflaufrollgang für Kühlbetten zur Ausübung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, bei welchem eine Trennschere zum Unterteilen der Walzadem in eine Mehrzahl von Walzstäben sowie eine Trennweiche zum Ablenken aufeinanderfolgender Walzstäbe in verschiedene Laufbahnen, z. B. Zuführrollgang, vorgesehen sind, und bei welchem im Bereich zwischen der Trennweiche und dem Kühlbett mindestens ein Bremsschieb«' mit stationären Bremsflächen sowie ein Bremstreib«: mit dynamischen Bremsflächen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die verfügbare stationäre Bremsstrecke (15) jedes Biemsschiebers (17) mindestens gleich dem erford«lichen Bremsweg bei Minimallänge (6) und/oder minimaler Auslaufgeschwindigkeit eines Walzstabes (4) ist, und daß die dynamischen Bremsflächen (12) des Bremstreibers (11) bei Überschreiten der vorgegebenen Grenzlänge (6) und/oder der vorgegebenen Auslaufgeschwindigkeit zusätzlich zu den stationären Bremsflächen (17) gegen den jeweiligen Walzstab (4) anstellbar sind.
- 5. Auflaufrollgang nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremscharakteristik der dynamischen Bremsflächen (12) des Bremstreibers (11) in Abhängigkeit von der Auslaufgeschwindigkeit des Walzstabes (4) entsprechend der Differenz zwischen der effektiven Walzstablänge und der maximalen Walzstablänge (5) variierbar ist, und daß die zusätzliche Anstellung der dynamischen Bremsflächen (12) des Bremstreibers (11) gegen den jeweiligen Walzstab (4) in Abhängigkeit vom Querschnitt der Walzader (2) bzw. von deren Auslaufgeschwindigkeit steuerbar ist
- 6. Auflaufrollgang nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bremstreiber (11) im Bereich der Bremsschieber (17) angeordnet ist (Fig. 1).
- 7. Auflaufrollgang nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bremstreiber (11) - auch - zwischen zwei aufeinanderfolgenden Abschnitten von Bremsschiebem (17) angeordnet ist
- 8. Auflaufrollgang nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Bremstreiber (11) eine obere, auf die Profilhöhe des jeweiligen Walzstabes (4) voreinstellbare Treib«rolle und eine untere, gegen den Walzstab (4) anstellbare Treiberrolle aufweist bzw. aufweisen, wobei deren Hubbewegung mit der Hubbewegung der benachbarten Bremsschieber kooidini«bar ist
- 9. Auflaufrollgang nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremstreiber (11) mehr als ein Rollenpaar aufweist
- 10. Auflaufrollgang nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der oder einer der Bremsschieber (17) im Bereich des Kühlbetts (14) von dessen erster Rast (20) gebildet ist (Fig. 3).
- 11. Auflaufrollgang nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Zuführrollgang (18) und dem benachbarten Bremsschieber (17) eine an sich bekannte heb- und senkbare Trennleiste (19) angeordnet ist.
- 12. Auflaufrollgang nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere weitere Bremstreiber (11) mit dynamischen Bremsflächen (Bremsrollenpaar (12)) hintereinander vorgesehen sind.
- 13. Auflaufrollgang nach einem der Ansprüche 4 bis 12, gekennzeichnet durch Zuordnung zu einem zweiadrigen Kühlbett. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -6-
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| DD216175A1 (de) * | 1983-06-27 | 1984-12-05 | Thaelmann Schwermaschbau Veb | Auflaufrollgang fuer stabfoermiges walzgut von unterschiedlichen querschnittsformen |
| DE3332732A1 (de) * | 1983-09-10 | 1985-03-28 | SMS Schloemann-Siemag AG, 4000 Düsseldorf | Auflaufrollgang von kuehlbetten |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1046555B (de) * | 1953-02-03 | 1958-12-18 | Mauser Kg | Antrieb fuer Maschinen mit bei der Bearbeitung umlaufendem Werkstueck |
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1987
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1988
- 1988-05-04 SE SE8801682A patent/SE8801682L/ not_active Application Discontinuation
- 1988-05-20 AT AT0133688A patent/AT393638B/de not_active IP Right Cessation
- 1988-05-25 IT IT20727/88A patent/IT1217715B/it active
- 1988-06-02 JP JP63134552A patent/JPH082459B2/ja not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
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| DE3332732A1 (de) * | 1983-09-10 | 1985-03-28 | SMS Schloemann-Siemag AG, 4000 Düsseldorf | Auflaufrollgang von kuehlbetten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| JPH082459B2 (ja) | 1996-01-17 |
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| JPS63313609A (ja) | 1988-12-21 |
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