DE2704230A1 - Vorrichtung zum zufuehren von bewehrungsstaeben - Google Patents

Vorrichtung zum zufuehren von bewehrungsstaeben

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DE2704230A1
DE2704230A1 DE19772704230 DE2704230A DE2704230A1 DE 2704230 A1 DE2704230 A1 DE 2704230A1 DE 19772704230 DE19772704230 DE 19772704230 DE 2704230 A DE2704230 A DE 2704230A DE 2704230 A1 DE2704230 A1 DE 2704230A1
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conveyor
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Best Baueisen & Stahl
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    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/28Associations of cutting devices therewith
    • B21D43/285Devices for handling elongated articles, e.g. bars, tubes or profiles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21D43/006Feeding elongated articles, such as tubes, bars, or profiles

Description

Best- Baueisen- und Stahl- Bearbeitungsgesellschaft m.b.H., Haid/Linz (Oberösterreich)
Vorrichtung zum Zuführen von Bewehrungsstäben
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen von Bewehrungsstäben zu einer mit einem Meßtisch versehenen Schneidmaschine und gegebenenfalls zur Zwischenlagerung der geschnittenen Stäbe.
Bei großen Bauvorhaben erfolgt das Schneiden und Biegen der Bewehrungsstäbe üblicherweise niht an der Baustelle, sondern in entsprechend spezialisierten Armierungsbetrieben.
Bei dem derzeit üblichen Verfahren fährt ein Schneid- und Meßwagen parallel zu einem Materiallager, in welchem die Bewehrungsstäbe in Boxen, nach Durchmesser und/oder Qualitäten sortiert, gelagert sind. Die Stäbe werden mit einer Winde aus der Lagerbox auf den Meßtisch gezogen und von der Schere des Schneidwagens abgeschnitten, positionsweise gebündelt und auf die Transportbahn des Wagens abgeworfen. Stäbe, welche nicht gebogen werden sollen, gelangen über eine Rollenbahn zu einem Fertigmateriallager. Die anfallenden Unterlängen, d.h. Stäbe, welche nicht mehr die Werkslänge aufweisen, werden in einer ünterlängengrube unter dem Schneid- und Meßwagen von der Schneidemannschaft händisch abgelegt und bei Gelegenheit von dort wieder entnommen. Stäbe, welche gebogen werden müssen, werden vom Schneidwagen, nachdem er seitlich vor eine Biegestraße verfahren wurde, auf die Rollbahn eines Puffertisches übergeben. Vom Puffertisch werden die Stäbe händisch entnommen und auf der Biegemaschine gebogen. Die fertig gebogenen Stäbe werden mit einem Wagen zum Fertigteillager gebracht.
Dieses bekannte Verfahren besitzt einige Nachteile. So nimmt die eigentliche Bearbeitung der Stäbe, d.h. das Schneiden und das Biegen einen relativ kleinen Zeitanteil in Anspruch, während ein Großteil der Arbeitszeit auf den innerbetrieblichen Transport und auf Leerfahrten des Schneid- und Meßwagens entfällt. Es sind relativ großflächige Hallen erforderlich, da der Schneide- und Meßwagen seitlich verfahrbar ist und das Materiallager eine relativ große Breite aufweist, weil für jeden Schneid- und Meßwagen jede einzelne Stahlsorte in allen Durchmessern und Längen direkt erreichbar sein muß und deshalb mehrere Lager-
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blöcke mit dem gleichen Material nebeneinander angeordnet werden müssen. Weiters ist die Lagerung der Unterlängen in Unterlängengruben unübersichtlich, wodurch die Manipulation erschwert wird.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Vorrichtung zu schaffen, welche die angeführten Nachteile dieses bekannten Systems vermeidet und eine flexible Bearbeitung von verschiedenen Stahlsorten und Längen ermöglicht.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein quer zur Vorlegerichtung der stationär angeordneten Schneidmaschine veröirbarer Vorlegewagen vorgesehen ist und der Vorlegewagen parallel zur Vorlegerichtung verlaufende Fächer zur Aufnahme von Bewehrungsstäben aufweist, wobei vorzugsweise die einzelnen Fächer zur Aufnahme von Bewehrngsstäben unterschiedlichen Durchmessers, und/oder Länge und/oder Qualität vorgesehen sind. Da die Schneidmaschine stationär angeordnet ist, kann die Schneidmannschaft auf einen optimal eingerichteten Arbeitsplatz unter gleich bleibenden Arbeitsbedingungen arbeiten. Da das zu bearbeitende Stahlmaterial zur Schneidanlage transportiert wird und die Schneidanlage nicht an das von ihr erreichbare Vormaterial gebunden ist, kann eine Vielzahl von Stahlsorten, Durchmessern und Längen flexibel unter stets gleichbleibenden Bedingungen verarbeitet werden.
Eine vorzugsweise Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß mindestens ein Einlagerungswagen parallel zur Längsrichtung des Meßtisches der stationären Schneidmaschine und über den Fächern eines Zwischenlagers verfahrbar ist. Dadurch wird ein verschachteltes Schneiden verschiedener Schnittlisten ermöglicht, da erst im Zwischenlager eine Sortierung nach Aufträgen erfolgen kann. Somit wird eine optimale Ausnützung des Vormaterials und auf Grund der geringeren Unterlängenmanipulation eine wesentliche Zeitersparnis erzielt.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß eine zweite in Bezug auf die Schneidmaschine stationäre Fördervorrichtung vorgeshen ist, welche mit der Vorlegerich-
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tung ausgerichtet ist, wobei der Vorlegewagen untrer die zweite Fördervorrichtug verfahrbar ist, und wobei gegebenen-' falls eine dritte Fördervorrichtung, vorzugsweise ein Kettenförderer vorgesehen ist, dessen Förderbahn quer zu jener der zweiten Fördervorrichtung verläuft.
Dadurch ist es auf einfache Weise möglich, Stabmaterial direkt in Bündeln der zweiten Fördervorrichtung zuzuführen und von dieser der Schneidmaschine vorzulegen. Aus einem Werksbund übrigbleibende Reststäbe und Unterlängen können in den Fächern des Vorlegewagens abcrelegt werden. Werden von einer Qualität, ei-pem Durchmesser und/oder einer Länge lediglich kleine Mengen benötigt, so wird zweckmäßigerweise das Vormaterial direkt aus den Fächern des Vorlegewagens entnommen.
Die Erfindung wird nun näher urter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in Draufsicht, Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Linie II-II in Fig. 1 , Fig. 3 eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung und Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linien IV-IV in Fig. 3.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Materiallager mit Fächern 11 bezeichnet, in welchen Bewehrungsstäbe, etwa gleicher Länge jedoch unterschiedlichen Durchmessers und/oder unterschiedlicher Qualität abgelegt sind. Anschließend an das Materiallager 1 befindet sich ein auf Schienen 12 verfahrbarer Vorlegewagen 2, von welchem die Bewehrungsstäbe der Schneidmaschine 3 zugeführt werden. Der Schneidmaschine 3 ist ein Meßtisch 4 mit Rollen 14 und einem verstellbaren Meßanschlag 5 zugeordnet. Anschließend an den Meßtisch 4 ist ein zwei Rollenbahnen 15, 16 aufweisender Puffertisch 6 angeordnet, von welchem die Bewehrungsstäbe der Biegemaschine 7 und einem Anhaltetisch 8 zugeführt werden. Die Schneidmaschine 3, der Meßtisch 4, der Puffertisch 6, die Biegemaschine 7 und der Anhaltetisch 8 können von herkömmlicher Bauart sein.
Der Vorlegewagen 2 besitzt ein Fahrwerk 17 mit Laufrädern 18,
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welche auf den Schienen 12 geführt sind. Am Fahrwerk 17 sind Längsträger 20 befestigt, an welchen wiederum mehrere quer zu den Längsträgern 20 verlaufende und parallel zueinander angeordnete Trägerelemente 21 befestigt sind. Im Mittenbereich der Trägerelemente 21 sind Rollen 22 angeordnet, wodurch eine in Vorlegerichtung (Pfeil A) zur Stahlschere 3 führende Rollenbahn 23 erhalten wird. Zu beiden Seiten dieser Rollenbahn sind an den Tragerelementen 21 im Abstand zueinander liegende Trennwände 24 vorgesehen, welche entsprechend ausgerichtet sind und Ablageflächen 25 für Bewehrungsstäbe unterschiedlichen Durchmessers und/oder unterschiedlicher Qialität bilden. Es können auch eigene Fächer für Unterlagen vorgesehen werden, d.h. für Bewehrungsstäbe, von welchen bereits Teillängen abgetrennt wurden und welche somit nicht mehr die Werkslänge aufweisen. Die Bewehrungsstäbe können aus dem Materiallager 1 oder von der Rollenbahn 23 in die einzelnen Fächer 25 abgelogb werden.
Sollen nun Bewehrungsstäbe eines bestimmten Durchmessers gemäß einer vorgegebenen Schnittliste geschnitten werden, wird der Vorlegewagen 2 solange seitlich verschoben, bis das Fach mit dem gewünschten Durchmesser mit der Vorlegerichtung (Pfeil A) ausgerichtet ist. Nachdem am Meßtisch 4 durch Verstellung des Meßanschlages 5 die gewünschte Schnittlänge eingestellt wurde, wird ein Bewehrungsstab direkt aus dem entsprechenden Fach etwa mittels einer Winde (nicht gezeigt) bis zum Meßanschlag 5 herausgezogen und durch die Schneidmaschine 3 abgetrennt. Die verbleibende Unterlänge wird, soferne sie nicht unmittelbar weiter verschnitten wird, in ein Fach 25 für Unterlängen abgelegt. Falls größere Mengen einer bestimmten Durchmesserdimension und/oder Qualität geschnitten werden sollen, werden die entsprechenden Bewehrungsstäbe nicht den Fächern 25 entnommen, sondern in Bündeln vom Materiallager 1, etwa mittels eines Kranes direkt auf die Rollenbahn 23 gefördert und von dieser der Schneidmaschine 3 vorgelegt.
Da der Vorlegewagen 2 verschiebbar ausgeführt ist, können Bewehrungsstäbe verschiedener Dimensionen und Qualitäten
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ohne große Standzeiten der Schneidmaschine 2 zugeführt werden, so daß mit relativ einfachen technischen Mitteln im wesentlichen ein kontinuierlicher Betrieb gewährleistet wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 sind einander entsprechende Einrichtungen mit den gleichen Bezugszeichen versehen wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und Das Materiallager 1 besitzt wiederum Fächer 11 für Bewehrungsstäbe unterschiedlichen Durchmessers und/oder unterschiedlicher Qualität. Dem Materiallager 1 benachbart befindet sich ein weiteres Materiallager 9 für Unterlängen. Mit 1O ist ein Kettenförderer bezeichnet, welcher an einem Gestell 13 befestigt ist. Am Gestell 13 ist eine Vorlegestrecke, etwa ein Rollenförderer vorgesehen, dessen Förderrichtung (Pfeil A) mit der Vorlegerichtung für die Schneidmaschine 3 ausgerichtet ist und quer zu jener des Kettenförderers 10 verläuft. Dem Kettenförderer ist eine Abwurfeinrichtung 32 zugeordnet, welche Stäbe von der Bahn 19 in die Fächer 25 des Vorlegewagens 2 abwirft. Zwischen dem Kettenförderer 10 und dem Materiallager 9 ist ein Vorlegewagen 8 auf Schienen 12 verfahrbar angeordnet. Der Aufbau des Vorlegewagens 2 ist im wesentlichen gleich jenem in den Fig. 1 und 2, lediglich die Rollenbahn 23 ist seitlich am Vorlegewagen angeordnet. Der Vorlegewagen 2 besitzt eine solche Höhe, daß er unter den Rollenförderer verfahren werden kann, so daß die Stäbe durch die Abwurfeinrichtung 3 2 leicht in die Fächer 25 abgeworfen werden können. Auch der Rollenbahn 23 ist eine Abwurfeinrichtung 31 zugeordnet, welche auf der Rollenbahn 23 abgelegte Stäbe in das Materiallager 9 abwerfen kann. Der Schneidmaschine 3 ist ein Meßtisch 4 und ein seitlich verfahrbarer Einlagerungswagen 26 zugeordnet. Der Einlagerungswagen 26 hat zwei angetriebene Rollenbahnen 27, 28, eine für nicht zu biegende Stäbe (Fixlängen) die andere für noch zu biegende Bewehrungsstäbe. Mit 29 ist ein Zwischenlager mit Abteilen 30 vorgesehen. In den Abteilen 30 des Zwischenlagers können die geschnittenen Stäbe nach Auftragen, und/oder Durchmessers, Längen bzw. Qualitäten sortiert werden. Der Einlagerungswagen 26 besitzt zweck-
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mäßigerweise an seiner Unterseite Verschlußeinrichtungen, bei deren öffnung die entsprechenden Stäbe in die Abteile 30 fallen. Die zu biegenden Stäbe werden vom Einlagerungswagen auf Puffertische 6 und von diesen den Biegemaschinen 7 übergeben. Mit 8 sind die Anhaltetische bezeichnet.
Die aus den Fig. 3 und 4 ersichtliche Ausführungsform arMtet wie folgt: Die Stäbe werden in Bündeln (33) gemäß der Schnittliste von einem Kran (nicht gezeigt) aus dem Materiallager 1 auf den Kettenförderer 10 transportiert und auf der Rollenbahn 19 abgelegt. Die Stäbe der einzelnen Bündeln 33 werden dann etwa mit einer Winde (nicht gezeigt) von der Rollenbahn 19 auf den Meßtisch 4 bis zum Meßanschlag gezogen und ! die Schneidmaschine 3 betätigt. Vom Meßtisch 4 werden die Stäbe auf die Rollbahn 27 oder 28 des Einlagenngswagens 26 abgeworfen. Die Stäbe, welche nicht gebogen werden müssen, werden vom Einlagerungswagen 26 in die Fächer 30 des Materiallagers 29 abgelegt, wogegen die zu biegenden Stäbe den Puffertischen 6 und von diesen den Biegemaschinen 7 zugeführt werden. Auf der Rollenbahn 19 übrigbleibende Reststäbe aus einem Werkslängenbund 33 und Unterlängen werden in die entsprechenden Fächer 25 des Vorlegewagens 2 durch die Abwurfeinrichtung 32 abgeworfen und nach Durchmessern getrennt zwischengelagert. Wenn kleine Stückzahlen von einem Durchmesser gebracht werden, können die Stäbe direkt aus den Fächern 25 auf den Meßtisch 4 gezogen werden. Unterlängen können auch auf der Rollenbahn 23 abgelegt und von der Abwurfeinrichtung 31 in die Fächer des Materiallagers 9 abgeworfen werden.
Da die Schneidmaschine stationär angeordnet ist, werden für die Schneidmannschaft optimale Arbeitsbedingungen erhalten, wobei die einaaLnen Arbeitsgruppen an der Schneidmaschine 3 und den Biegemaschinen 7 unabhängig voneinander arbeiten können. Es ist auch ein gleichzeitiges Schneiden verschiedener Schnittlisten möglich, da im Zwischenlager 29 die Stäbe mit dem Einlagerungswagen 26 nach den verschiedenen Aufträgen sortiert
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werden können. Die Ablage der Reststäbe und der Unterlängen erfolgt in einfacher Weise im Vorlegewagen 2, so daß ein leichter Zugriff gegeben ist. Der Schrottsatz wird dadurch wesentlich vermindert.
Der Patentanwalt:
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Claims (8)

  1. L/E/17088 Patentansprüche :
    Vorrichtung zum Zuführen von Bewehrungsstäben zu einer mit einem Meßtisch versehenen Schneidmaschine und gegebenenfalls zur Zwischenlagerung der geschnittenen Stäbe, dadurch gekennzeichnet, daß ein quer zur Vorlegerichtung (Pfeil A) der stationär angeordneten Schneidmaschine (3) verfahrbarer Vorlegewagen (2) vorgesehen ist und der Vorlegewagen (2) parallel zur Vorlegerichtung (Pfeil A) verlaufende Fächer (25) zur Aufnahme von Bewehrungsstäben aufweist, wobei vorzugsweise die einzelnen Fächer (25) zur Aufnahme von Bewehrungsstäben unterschiedlichen Durchmessers, und/oder Länge und/oder Qualität vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Einlagerungswagen (26) parallel zur Längsrichtung des Meßtisches (4) der stationären Schneidmaschine und über den Fächern eines Zwischenlagers verfahrbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Einlagerungswagen (26) zwei Förderstrecken (27, 28) aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorlegewagen (2) eine parallel zu den Fächern (25) und der Vorlegerichtung (Pfeil A) verlaufende Fördervorrichtung, vorzugsweise eine Rollenbahn (23) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Vorlegewagen (2) eine Abwurfeinrichtung (31) zum Abwerfen von Bewehrungsstäben von der Fördervorrichtung (23) in eine Ablagereinrichtung (9) zugeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite in bezug auf die Schneidmaschine (3) stationäre Fördervorrichtung (19) vorgesehen ist, welche mit der
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    Vorlegerichtung (Pfeil A) ausgerichtet ist, wobei der Vorlegewagen (2) unter die zweite Fördervorrichtung (19) verfahrbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zweiten Fördervorrichtung (19) eine zweite Abwurfeinrichtung (32) zum Abwerfen von Stäben in die Fächer (25) des Vorlegewagens (2) zugeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte Fördervorrichtung, vorzugsweise ein Kettenförderer (10) vorgesehen ist, dessen Förderbahn quer zu jener der zweiten Fördervorrichtung (19) verläuft.
    Der Patentanwalt:
DE19772704230 1976-02-09 1977-02-02 Vorrichtung zum zufuehren von bewehrungsstaeben Ceased DE2704230A1 (de)

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