DE30831C - Neuerung an Walzen walken - Google Patents

Neuerung an Walzen walken

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DE30831C
DE30831C DENDAT30831D DE30831DA DE30831C DE 30831 C DE30831 C DE 30831C DE NDAT30831 D DENDAT30831 D DE NDAT30831D DE 30831D A DE30831D A DE 30831DA DE 30831 C DE30831 C DE 30831C
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DE
Germany
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roller
springs
shaft
lever
bearings
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Application number
DENDAT30831D
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English (en)
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C. H. WEISBACH in Chemnitz
Publication of DE30831C publication Critical patent/DE30831C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C17/00Fulling
    • D06C17/02Fulling by rollers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 8: Bleichen, Färben, Zeugöruck und Appretur.
C. H. WEISBACH in CHEMNITZ. Neuerung an Walzenwalken.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. Mai 1884 ab.
In den Fig. 3 und 4 ist eine Anordnung des Belastungsapparates für die Oberwalze einer Walke dargestellt, bei welcher die den elastischen Druck erzeugenden Wagenfedern b mit den Lagern der oberen Walze durch Balanciere a, sowie durch Stangen c verbunden sind. Die zweitheiligen Stangen c sind durch Muttern d, welche einerseits rechtes, andererseits linkes Gewinde enthalten, verkuppelt und können durch diese, entsprechend der gröfseren oder geringeren Federspannung, verkürzt oder verlängert werden. Die Federn b sind in den Gufskörpern h befestigt und erhalten mit diesen durch die in den Eisen g gleitenden Bolzen f eine verticale Führung. Mit h sind ferner gabelförmige, durch die Balanciers gehende Stangen e fest verbunden, welche mit ihren oberen, einfach cylindrischen Theilen in Augen der als Zahnstange dienenden Verlängerung der Oberlager gleiten. Da, wo der gabelförmige Theil in den cylindrischen übergeht, wird die Stange e von einem Bolzen durchdrungen, welcher in die Schlitze der Gabelhebel i eingreift. Letzterer kann in beliebiger Richtung festgestellt werden und nimmt den von der Feder b ausgeübten Druck auf.
Sobald die Muttern d derartig gedreht werden, dafs eine Verkürzung der Stangen c eintritt, werden die an den Walzenlagern angreifenden Balanciers und mit diesen die Oberwalze nach unten, die Federn nach oben gedrückt; da solche aber, wie oben beschrieben, gestützt werden, so tritt eine Vermehrung der Federspannungen ein. Dasselbe wird erreicht, wenn man die auf der Welle r befestigten Gabelhebel i vermittelst des gleichfalls auf Welle r festgekeilten Schneckenrades m der Schnecke η und des Handrades 0 nach unten bewegt. Man kann hiernach die Spannungen der Federn gleichmäfsig von einer Stelle aus verändern. Aber man kann die Spannung auch auf ein bestimmtes Mafs insofern fixiren, dafs bei Drehung der Hebel ζ nach oben eine Verminderung derselben nicht eintritt. Hierzu ist erforderlich, dafs mit der Drehung des Hebels i nach oben gleichzeitig ein Heben der Oberwalze stattfindet. Dieses Abheben der Oberwalze von der unteren ohne Vermehrung der Federspannung ist aber für das Durchziehen des Stoffes von praktischer Bedeutung. In Fig. 9 und 10 ist die Anordnung im Detail veranschaulicht. Die Gabelhebel i, welche an den Zahnrädern k anliegen, haben Nasen x, welche an den Knaggen y der Räder k anliegen, so zwar, dafs nur beim Aufheben der Hebel i die Räder k mitgenommen werden. Letztere greifen in die Zahnstangen / der Walzenlager und bewirken ein Heben der Oberwalze. Da die Federn durch die Stangen e gleichzeitig gehoben werden, so bleibt die Federspannung unverändert. Tritt dagegen Waare zwischen die Walzen, die obere aushebend, so werden die Räder k durch die Zahnstangen / in entgegengesetztem Sinne bewegt; die Knaggen y entfernen sich von den Nasen χ und es entsteht eine vergröfserte Federspannung. Die Räder k sind auf einer' Hohlwelle q, welche lose auf der Welle r
sitzt, befestigt und gestatten der Walze nur eine ganz ,parallele, waagrechte Auf- und Niederbewegung.
Es erscheint hiernach. als neu die eigenthümliche Befestigungsart der Belastungsfedern (Abstützung oberhalb des Balanciere), die Verstellbarkeit der Federspannungen sowohl durch vier Muttern mit rechtem und linkem Gewinde, als auch durch den gleichzeitigen Druck auf beide Federn mittelst Hebels, Schneckenrades und Schnecke in Verbindung mit paralleler, waagrechter Führung der Oberwalze und Erhaltung der Federspannung beim Aufheben derselben. Die bei den Walken bisher angewendeten Knotenfänger sind entweder ein- oder mehrfache. Die letzteren, auch Roste genannt, haben den Nachtheil, dafs, sobald an eine Abtheilung desselben ein Knoten oder eine Gewebeverschlingung antrifft, der ganze Rost gehoben werden mufs, um die Ausrückung der Walke zu bewirken. Dies wird durch die in Fig. i, 2, 3 und 6 dargestellten Knotenfänger s vermieden, da ein jeder für sich die Ausrückung bewirken kann, ohne die anderen zu heben. Die Knotenfänger sind behufs dessen lose um die Welle t drehbar und ruhen vorn auf einer Stange u. Ueber ihren Drehungspunkt hinaus haben sie eine Verlängerung, welche auf Bolzen der auf Welle t festgekeilten Hebel ν aufliegen.
Wird einer der Knotenfänger gehoben, so drückt die Verlängerung desselben auf die Hebelstifte, wodurch eine Drehung der Welle t erfolgt; da letztere durch konische Räder mit der Ausrückwelle w in Verbindung steht, so erfolgt mit Drehung dieser eine Verschiebung der Ausrückstange α vermittelst des Hebels β nach aufsen, wodurch der Antriebsriemen von der festen auf die lose Antriebsscheibe geschoben wird.
Die Knotenfänger sind vorn gabelförmig und haben Bolzen, welche die Gabeln nach vorn abschliefsen und nach erfolgtem Ausheben derselben leicht herausgezogen werden können, wodurch die Lösung der Verschlingungen wesentlich erleichtert wird.
In dem Falle, dafs durch irgend welche Ursache der Transport der Waare während des Betriebes der Walke unterbrochen wird, was eine Beschädigung des zwischen den Walzen befindlichen Stoffes zur Folge haben würde, ist eine schnelle, selbstthätige AusrUckung erforderlich. Eine solche entsprechende Anordnung ist in Fig. 3 und 4, sowie in Fig. 7 und 8 dargestellt. Die Leitwalze γ, welche an und für sich durch die über dieselbe geführten Gewebestränge in Bewegung gesetzt wird, erhält aufserdem eine der Waarentransportgeschwindigkeit entsprechende Bewe-■ gung durch die von der Hauptwelle (Unterwalze) aus betriebene Riemscheibe d. Dieselbe sitzt jedoch nicht fest, sondern lose auf der Leitwalzenwelle, trägt aber einen Bolzen mit Klinke ε, welche in das auf der Leitwalzenwelle befestigte zweizähnige Sperrrad ζ eingreift. Eine Spiralfeder η, gleichfalls an der Scheibe d befestigt und je nach Erfordernifs spannbar, drückt, die Klinke während der Rotation der Scheibe und der Leitwalze in das Sperrrad.
Erhält die Leitwalze durch die darübergehende Waare gleiche oder etwas geringere Geschwindigkeit als die Walkwalzen, so wird die Klinke ε in einen der beiden Einschnitte des Sperrrades ζ liegen bleiben, vorausgesetzt, dafs die Scheibe δ keine gröfsere Geschwindigkeit hat. Hört der Transport der Waare auf und somit auch die Drehung der Leitwalze y, so' eilt die Riemscheibe δ mit der Klinke voraus; die letztere hebt sich aus und stöfst nun mit einer nach aufsen stehenden Nase an einen der Vorsprünge im Innern der Ausrückscheibe £r (s. punktirt in Fig. 7), welche lose auf der Lagernabe drehbar ist. Die Klinke ε nimmt die Scheibe ein Stück mit fort und bewirkt, . dafs die an die Scheibe angreifende Zugstange ι die Klinke κ aus dem Knaggen des lose auf der Ausrückwelle w sitzenden Gewichtshebels ψ aushebt. Da, der Knaggen des Gewichtshebels andererseits an einen Knaggen des fest auf der Welle n> sitzenden Handhebels λ angreift, so bewirkt das fallende Gewicht eine Drehung der Welle n> und somit die Ausrückung der Walke. Behufs Vermeidung des durch das Fallen des Gewichtes entstehenden Stofses ist der Gewichtshebel mit einer Nase versehen, welche an den Federbuffer |U antrifft. Vor Inbetriebsetzung dreht man die Leitwalze ein Stück vorwärts, damit die Klinke ε wieder in einen der Einschnitte des Sperrrades eingreift. Wird hierauf die Walke eingerückt, . so fällt die Klinke κ von selbst hinter den Knaggen des Gewichtshebels. Zur Begrenzung der Drehbewegung der Ausrückscheibe £■ dient der Stift \. Der zu walkende Stoff hat, bevor er durch die Walzen geht, seitlich angebrachte Platten W1 zu passiren, durch welche ein gröfserer oder geringerer Druck auf denselben ausgeübt wird. Je nach der Art des Stoffes und der Anzahl der auf einmal zu walkenden Gewebestränge ist die Entfernung zwischen den beiden um ihre Enden drehbaren Platten ν V1 stellbar. Die Achsen der Platten sind in den vier Stelleisen ω gelagert, welche in den beiden Rahmen ξ ξ1 verschiebbar und mittelst Mutterschrauben befestigt sind. Der gröfsere oder geringere Druck auf die Waare erfolgt mittelst der Hebel π Tt1 und den Spiralfedern ρ ρΎ.
Je nachdem die Hebel parallel oder nach den Walzen zu convergirend eingestellt werden, entsteht ein geringerer oder gröfserer
Druck auf die Platten- und somit auf die dazwischen befindliche Waare. Diese Einstellung erfolgt durch Drehung der beiden Achsen o- Cr1, auf welchen die Hebel π πχ befestigt sind, mittelst der auf den Achsen sitzenden Zahnsectoren uu„ in welche rechts- und linksgängige Schnecken φ φχ eingreifen, und mittelst des Handrades τ.
Nach dem Verlassen der Walzen wird die Waare einer Stauchung unterworfen, und zwar durch ein auf den Ausgangstisch B liegendes, mittelst Spiralfedern C angeprefstes Brett D des sogenannten Stopfers. Bisher wurde dasselbe entweder um irgend eine von der Walze abstehende Achse oder um die Achse der Oberwalze drehbar gemacht. In vorliegendem Falle ist der Stopfer D um die Berührungslinie desselben mit der Walze drehbar. Die den Stopfer mittelst der Stangen P und Q. tragenden Hebel E E1 sind in Stelleisen L L1 drehbar gelagert. Letztere sind an den Lagern der Oberwalze befestigt, doch so, dafs die Achsenmittel der Hebel in die Berührungslinie des Stopfers mit der Walze fallen. Da die Hebel mit den Walzenlagern in Verbindung stehen, so nimmt der Stopfer an der Auf- und Niederbewegung der Walze Theil und bleibt mit derselben in Berührung. Die den elastischen Druck ausübende Feder C befindet sich in einem Rahmen F, welcher von den in jeder Stellung fixirbaren Hebeln G getragen wird. Die Feststellung geschieht durch Drehung der Welle H, auf welcher die Hebel G festgekeilt sind, mittelst des Schneckenrades R und der Schnecke S. .
Um den Raum zwischen Tisch B und Stopfer D der Waare entsprechend vergröfsern oder verringern zu können, ist der Tisch mit Stelleisen garnirt, welche einestheils Drehung desselben um die Berührungslinie mit der Walze gestatten, anderentheils parallele Verstellbarkeit des Tisches unter gleichem Winkel zur Horizontalen. Der Tisch ruht zu dem Zwecke mit seinem unteren Theile auf dem Stelleisen J, das beiderseitig bogenförmige Schlitze hat, deren Radienmittel in der Berührungslinie des Tisches mit der Unterwalze liegen. Durch diese bogenförmigen Schlitze einerseits und durch die solche kreuzenden, radial zur Unterwalze gerichteten Schlitze in den Maschinenwänden andererseits sind Schrauben gesteckt, mittelst welcher man den Tisch an der erforderlichen Stelle befestigen kann. Die Stelleisen MM1 am oberen Theile des Tisches correspondiren mit ihren Drehungspunkten mit der Berührungslinie, fallen in die Verlängerung derselben und können in concentrisch zur Walzenachse in den Wänden befindlichen Schlitzen behufs Veränderung der Entfernung zwischen Tisch und Stopfer verstellt werden.

Claims (10)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Walzenwalke, an welcher folgende Einrichtungen vereinigt vorhanden sind:
    ι. Anordnung zweier Wagenfedern b, die den elastischen Druck auf die Walze A ausüben, zwischen den Achsen der beiden Walzen placirt, an ihren Enden vermittelst vier Stangen c mit zwei Balanciere a, welche an die Lager der Walze A angreifen, in Verbindung stehen und in ihren Mitten durch, die gabelförmigen Stangen e oberhalb der oberen Walzenachse in den stellbaren Hebeln i gestützt werden;
  2. 2. Anwendung zweitheiliger Stangen c (zur Verbindung der Federn mit den Balanciers), die an ihren Enden mit rechtem und linkem Gewinde versehen und durch Muttern d mit entsprechenden Gewinden derartig verkuppelt sind, dafs man bei Drehung der Muttern d die Stangen verlängern oder verkürzen und dementsprechend den Druck auf die Walze verringern oder vergröfsern, aber auch die Spannungen beider Federn in Uebereinstimmung mit einander bringen kann;
  3. 3. das gleichzeitige und parallele Heben der Belastungsfedern b, sowie der Walze A durch Drehung der auf der Welle r
    ' beiderseitig befestigten Hebel i nach oben vermittellst des Schneckenrades m, der Schnecke η und des Handrades 0, wobei die Hebel i mit ihren an die Knaggen der Räder k anstofsenden Nasen χ die Räder k, welche in die zahnstangenförniigen Verlängerungen der Walzenlager / eingreifen, mitnehmen und so ein gleichzeitiges paralleles Heben der Walze A veranlassen, jedoch beim Eintritt von Waare zwischen die Walzen ein Heben der oberen unter Federdruckvermehrung gestatten;
  4. 4. das parallele Heben und Senken der Oberwalze A vermittelst der gezahnten Walzenlager, welche mit den auf der Hohlwelle q festgekeilten Zahnrädern k in Verbindung stehen;
  5. 5. Anwendung mehrerer neben einander liegenden Knotenfänger s, von denen jeder für sich, lose auf der Welle t sitzend, die Ausrückung der Walke vermittelst der auf derselben Welle befestigten Mitnehmer υ bewirken kann, ohne die anderen zu alteriren;
  6. 6. Mechanismus zum selbsttätigen Ausrücken der Walke, wenn die Walzen rotiren, jedoch die Leitwalze γ nicht, bestehend aus der lose und drehbar auf dem Leitwalzenlager sitzenden Ausrückscheibe £r, welche von einer in das auf der Leit-
    walzenwelle festgekeilte Sperrrad ζ eingreifenden, an der angetriebenen Scheibe 6 befestigten Klinke ε bewegt wird, sobald beim Stillstande der Leitwalze γ die Klinke ε sich aushebt und an die Nasen der Ausrückscheibe £r antrifft, wodurch ein Heben der Stange ι und Klinke κ erfolgt und der auf der Ausrückwelle w befestigte Gewichtshebel ψ niederfällt, die Ausrückung bewirkend;
  7. 7. Anwendung von Einführungsbacken Vv1, welche einerseits um verticale Bolzen drehbar sind, andererseits mittelst Spiralfedern ρ P1 nach der Walze zu convergirend zusammengeprefst werden, und bei welchen der Druck der Federn ρ P1 durch gleichzeitiges Stellen der Hebel 7TTr1 mittelst des Zahnsectors i>, der Schnecke φ und des Handrades τ vergröfsert oder verringert, ferner die Entfernung zwischen den Einführungsbacken beim Eingange vermittelst der vier Stelleisen ω verändert werden kann;
  8. 8. Ausgangstisch B, welcher behufs Vergröfserung des Raumes zwischen Stopfer D und Tisch parallel unter einem bestimmtenWinkel verstellbar ist, indem derselbe, mit Stelleisen / und M garnirt, in Schlitzen der beiden Maschinenwän'de geführt und befestigt wird, wobei jedoch das Stelleisen M so gestellt ist, dafs auch eine Drehung des Tisches um die Berührungslinie des letzteren mit der Unterwalze stattfinden kann;
  9. .9. Anwendung eines Stopfers JD, welcher durch die in dem Rahmen F ruhende Spiralfeder C direct belastet wird, der Druck auf die Waare jedoch durch Aufheben oder Niederdrücken des Federrahmens F mittelst der Hebel G, des Schneckenrades R, der Schnecke S und des Schneckenrades U verringert oder vergröfsert werden kann;
  10. 10. Drehbarkeit des Stopfers D um seine Berührungslinie mit der Walze A durch ■ die in den entsprechenden Punkten angeordneten drehbaren Hebel E, welche, auf den mit den Oberwalzenlagern verbundenen Stelleisen L L1 sitzend, die Auf- und Niederbewegung des Stopfers mit der Walze gestatten, wobei aufserdem durch die in den Walzenlagern angebrachten Schlitze die Berührungslinie des Stopfers mit der Walze höher oder tiefer eingestellt werden kann, indem die Stelleisen L L1 dementsprechend an den Lagern befestigt werden können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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