DE307102C - - Google Patents
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- DE307102C DE307102C DENDAT307102D DE307102DA DE307102C DE 307102 C DE307102 C DE 307102C DE NDAT307102 D DENDAT307102 D DE NDAT307102D DE 307102D A DE307102D A DE 307102DA DE 307102 C DE307102 C DE 307102C
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- lever
- clamp
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- station
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B12/00—Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
- B61B12/12—Cable grippers; Haulage clips
- B61B12/122—Cable grippers; Haulage clips for aerial ropeways
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
Zusätzliche Klemmensicherungen für die Greifapparate von Einseilbahneh sind bekannt.
Bei ihnen legt sich beispielsweise ein exzenter förmig
- gestalteter Körper gegen einen ent- ■ sprechend gestalteten Nocken an den Hebeln
des Greifapparates oder ein Bolzen in Aussperrungen an den Klemmbacken, sobald
diese ihre Schlußstellung erreicht haben, und sichert so. den Apparat gegen unbeabsichtigtes
ίο öffnen auf der Strecke. Der Sicherungskörper
und seine Betätigungseinrichtung wird dabei durch Anschläge, die Laufschiene oder in
anderer Weise in den Stationen ein- und ausgelegt, bleibt aber zwischen den Kuppelstellen
in der Station sich selbst überlassen oder
schleift zwischen den Kuppelstellen auf der Laufschiene. Das bringt Unzuträglichkeiten
in dem Betriebe mit sich, indem der Betätigungshebel durch Schienenstöße, Weichen-
zungen, Anschläge usw. verbogen und abge-. brachen werden kann. Hiervon ist die zusätzliche
Sicherung nach vorliegender Erfindung frei. Der Erfolg wird dadurch erzielt, daß
die ausgelöste Sicherung, nachdem sie. durch
25. Anschläge, die Laufschiene, Gleitschienen oder
in sonst bekannter Weise ausgerückt ist, während der Fahrt des Wagens durch die
Station in das freie Durchgangsprofil des Laufwerkes übergeführt wird. In dieser Lage.
kann die primäre Sicherungseinrichtung durch
eine sekundäre gehalten werden. Es können somit keinerlei unbeabsichtigte Nebenwirkungen
auf den Klernmapparat während der Fahrt des Wagens durch die Station . ^geäußert
werden.
.In den beigefügten Fig. 1 bis 6 ist der
Erfindungsgedanke in beispielsweisen Ausführungen dargestellt.
Fig. ι zeigt einen . geschlossenen Klemmapparat mit eingerücktem, Sicherungshebel.
Fig. 2 zeigt denselben Klemmapparat geöffnet mit ausgerücktem Sicherungshebel bei
der Fahrt durch die Station.
Fig. 3 bis 6 geben verschiedene andere. Ausführüngsmöglichkeiten des Erfindungsgedankens,
ohne jedoch die konstruktiven Möglichkeiten zu erschöpfen.
In Fig. ι sind α und b die beiden Klemmbacken
beispielsweise eines Einseilbahngreifers. c ist die primäre Sicherungseinrichturig in
der beispielsweisen Ausbildung als Sicherungshebel, c legt sich dank seines Eigengewichtes
mit einer Sperrnase d gegen ein Sperrexzenter e
an der Klemmbacke b und sichert so den Klemmapparat gegen unbeabsichtigtes Öffnen
auf der Strecke. Ein Ansatz f am Hebel c ragt über die untere Begrenzung der Laufrollen
hinaus und wird beim Einlauf des Wagens in die Station auf die Stationsschiene auflaufen. Dadurch wird der Hebel c emporgedrückt
und die Sperrnase i vom Exzenter, e gelöst, so daß der Apparat sich in der Kuppelstelle
öffnen kann. Soweit bietet die Einrichtung keinen Unterschied gegenüber Bekanntem.
Sobald jedoch der Klemmapparat geöffnet ist, fallen die Hebel α und b herunter,
wie in Fig. 2 gezeigt, und es schlägt jetzt beispielsweise eine Nase h, die am Klemmenhebel α angebracht ist, gegen die rückwärtige
Fortsetzung g des Hebels c, wodurch dieser
vermöge dieser sekundären, durch das Eigengewicht der Klemmenhebel betätigten Sicherungs-
■einrichtung in gehobener Stellung gehalten wird, solange der Wagen mit geöffnetem
Klemmapparat durch die Station fährt. Damit ist der Anschlag f um den Betrag χ von
der Laufschiene entfernt und dauernd im freien Durchgangsprofil·des Laufwerks gehalten.
Er kann daher durch Schienenstöße, Unebenheiten und andere Hindernisse" auf der Laufschiene
nicht gestört und nicht abgebrochen
10' werden. ■
Rg. 3 zeigt die gleiche Ausführung, nur sind hierbei die Anschläge g und h beispielsweise
durch das . äquivalente Mittel. einer ■ .Stiftführung' i ersetzt, die als sekundäre,
durch die Gewichtswirkung der Klemmenhebel betätigte Sicherungseiniichtung wirkt.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsmöglichkeit. Hierbei ist der Sicherungshebel -mit
einer Verlängerung k ausgestattet, die vermittels der Anschlagschiene m ausgerückt
und dann unter Eigengewichtswirkung der Klemmen durch die Verlängerung I des
Hebels a in sekundärer Sicherung hochgehalten wird. Die sekundäre Sicherung für die primäre
Klemmensicherung wird also hier durch eine besondere Formgebung der Klemmenhebel ausgeführt.
Fig. 5 zeigt, daß der Erfindungsgedanke nicht notwendig an die Eigengewichtsbewegung
der Kuppelhebel α und b gebunden ist. Der
Sperrhebel c für die . primäre Sicherung läßt sich auch vermittels einer Sperrklinke jt als
sekundäre Sperrvorrichtung in gehobener Stellung halten, die beispielsweise durch Feder druck
bewegt wird, wobei der Sperrhebel c und die Klinke η gemeinsam durch eine feste
■' Anschlagschiene 0 gesteuert werden können.
Die Wiederauslösung der Sicherung erfolgt hierbei selbsttätig durch Schließen des Klemmenhebels.
Fig. 6 zeigt schließlich eine andere, ohne weiteres verständliche Ausführungsform auf
dem Prinzip der Fig. 4.
In den Fig. 4 bis 6 ist. der besondere Erfindungsgedanke in abstrakter Form verdeutlicht,
Die konstruktive Durchbildung läßt sich ohne Schwierigkeiten gemäß Fig. 1 bis 3
so durchführen, daß die primäre und sekundäre Sicherungseinrichtung während der Fahrt des
Wagens durch die Station in das freie Durchgangsprofil des Laufwerkes zurückgezogen wird.
Claims (4)
1. Zusätzliche, Klemmensicherung für die geschlossenen Greifer von Einseilbahnen,
dadurch gekennzeichnet, daß die ausgelöste Sicherung vermittels auch an sich bekannter
Einrichtungen während der Fahrt durch die Station, in das freie Durchgangsprofil·
des Laufwerkes übergeführt wird.
2. Zusätzliche Klemmensicherung für Einseilbahnen nach Ansprach 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Anheben des Sicherungshebels und das Einlegen desselben
in die ausgerückte Stellung durch das Gewicht der Klemmbacken erfolgt.
3. Zusätzliche Klemmensicherung für Einseilbahnen gemäß Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die ausgerückte primäre Klemmensicherung durch
eine besondere sekundäre Sperrvorrichtung während der Fahrt durch die Stationen
in ausgerückter Läge gehalten wird.
4. Zusätzliche Klemmensicherungl für
Einseilbahnen nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die sekundäre
Sperrvorrichtung für die primäre Klemmensicherung durch besondere Formgebung
der^ Klemmenhebel gegeben wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family Applications (2)
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| DENDAT308544D Active DE308544C (de) |
Family Applications After (1)
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Country Status (1)
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Cited By (2)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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