DE3047788C2 - Optisches Aufzeichnungs- und Wiedergabe- System - Google Patents

Optisches Aufzeichnungs- und Wiedergabe- System

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DE3047788C2
DE3047788C2 DE3047788A DE3047788A DE3047788C2 DE 3047788 C2 DE3047788 C2 DE 3047788C2 DE 3047788 A DE3047788 A DE 3047788A DE 3047788 A DE3047788 A DE 3047788A DE 3047788 C2 DE3047788 C2 DE 3047788C2
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Makoto Moriguchi Osaka Ichinose
Michiyoshi Ikoma Nara Nagashima
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    • G11B7/12Heads, e.g. forming of the optical beam spot or modulation of the optical beam
    • G11B7/125Optical beam sources therefor, e.g. laser control circuitry specially adapted for optical storage devices; Modulators, e.g. means for controlling the size or intensity of optical spots or optical traces
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    • GPHYSICS
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    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
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Description

Fig.2B im vergrößerten Maßstab eine Darstellung dieses Lochmusters,
Fig.3 eine Kurvendarstellung der Beziehung zwischen der Aufzeichnungsenergie und dem Ausgangspegel beim Auslesen der Informationen von dem scheibenförmigen Aufzeichnungsträger,
F i g. 4 ein Schaltbild der Schaltungsanordnung für die Ansteuerung der Laser-Lichtquelle,
F i g. 4 ein Schaltbild der Schaltungsanordnung für die Ansteuerung der Laser-Lichtquelle,
Fig.5 eine Kurvendarstellung zur Erläuterung der Steuerung des Ausgangssignals des Halbleiter-Lasers, der als Diodenlaser ausgebildet ist, und
F i g. 6A bis 6C eine Darstellung zur Erläuterung der Beziehung zwischen der Aufzeichnungsenergie und den Vertiefungen auf einem scheibenförmigen Aufzeichnungsträger.
Gemäß F i g. 1 wird ein scheibenförmiger Aufzeichnungsträger 1, der im Folgenden auch als »Platte 1« bezeichnet werden soll und aus einem lichtempfindlichen Material besteht, mit einer vorgegebenen Drehzahl, beispielsweise 1800 U/min, um die Welle 4 eines Elektromotors 5 gedreht; bei jeweils einer Umdrehung der Platte 1 wird ein NTSC-Videosignal für ein Vollbild aufgezeichnet Die Platte 1 liegt auf einer Auflage 2, dem »Plattenteller 2« auf und wird durch ein Gegenstück 3 gegen den Plattenteller 2 gedrückt Ein Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf 6 weist als Laser-Lichtquelle einen Halbleiter-Laser 61 auf, der einen Lichtstrahl a erzeugt Dieser Lichtstrahl a verläuft über ein Sammellinsensystem 62 und einen Strahlteiler 65 und wird über einen Nachführspiegel 63 zu einem Einstellobjektiv 64 reflektiert, das durch eine Schwingspule oder ein ähnliches Element so gesteuert wird, daß der Lichtstrahl a von dem Halbleiter-Laser 61 auf einen kleinen Lichtfleck auf der Platte 1 scharf eingestellt wird. Der reflektierte Lichtstrahl b wird durch den Strahlteiler 65 zu einem hochempfindlichen photoelektronischen Wandler, wie beispielsweise eine PIN-Diode, reflektiert so oaß nicht nur das aufgezeichnete Signal, sondern auch die Einstellfehler- und Spurfehlersignaie festgestellt werden können.
Am Anschluß P einer Laser-Treiberschaltung 7 werden die aufzuzeichnenden Signale (beispielsweise FM-Videosignale) oder das Signal erhalten, welches die Ausgangsleistung des Lasers 61 bei Wiedergabe festlegt Das Ausgangssignal des photoelektrischen Wandlers 66 wird an einen Wiedergabe-Vorverstärker 8 angelegt; das wiedergegebene Signal wird dann an dessen Ausgang R erhalten. Der Kopf b wird mittels eines Leitspindelantriebs mit einer Leitspindel 9 und einem Motor 10 in Richtung A oder B verschoben.
Das Signal, das die radiale Lage des auf die Platte I scharf eingestellten Lichtstrahls a darstellt, wird mittels eines Radiallagen-Signalgenerators 11 erzeugt, der einen Widerstand ÄESund einen mit dem Kopf 6 verbundenen Schleifkontakt 5 aufweist, so daß bei einer Bewegung des Kopfes in der Richtung A oder B. der Schleifkontakt 5 in derselben Richtung über den Widerstand RES gleitet. Die Spannung zwischen einem Anschluß Rt an einem Ende des Widerstands ÄESund dem Anschluß Ri des Schleifkontaktes S stellt die radiale Lage des auf die Platte 1 scharf eingestellten Lichtstrahls dar und wird zum Steuern des Pegels der Aufzeichnungsenergie verwendet, wie nachstehend noch im einzelnen beschrieben wird.
In Fig. 2A ist eine Platte 1 mit einem Bereich d mit Aufzeichnungen und einem Bereich c ohne Aufzeichnungen dargestellt. In Fig.2B ist eine Vergrößerung eines Ausschnittes des mit Aufzeichnungen versehenen Bereiches gezeigt; die Aufzeichnung wird in der Richtung T vorgenommen. Wenn ein starker Schreiblichtstrahl auf einen winzigen Bereich auf der Platte 1 scharf eingestellt wird, wird ein kleiner Fleck auf der Platte geschmolzen und/oder verdampft so daß Vertiefungen oder Löcher p\, pz usw. entstehen. Der scharf eingestellte Lichtstrahl ändert die optischen Eigenschaften an diesen Vertiefungen. Das Längenverhältnis in Spurrichtung Γ zwischen einer Vertiefung ρ und dem Bereich q ohne Aufzeichnungen zwischen benachbarten Vertiefungen pi und pi ist gleich der relativen Einschaltdauer bzw. dem Tastverhältnis des elektrischen Signals, das an den Eingang P der Laser-Treiberschaltung 7 angelegt worden ist, so daß die Wellenform des Signals naturgetreu aufgezeichnet und wiedergegeben werden kann. In der Praxis ändert sich das Längenverhältnis zwischen ρ und q in Abhängigkeit von der thermischen Diffusion in der Platte 1, dem Aufzeichnungsenerwie-Schwellenwertpege! (d. h. dem Minimalpege! an «»ifzeichnungsenergie, damit das Signal auf die Platte 1 ausgezeichnet wird) und der erzeugten Aufzeichnungsenergie. Wenn beispielsweise die Aufzeichnungsenergie nicht a^sreicht ist die Länge der Vertiefung ρ kürzer als die Strecke, welche der Lichtstrahl tatsächlich abgetastet hat. Wenn andererseits die Aufzeichnungsenergie zu hoch ist, wird die Länge der Vertiefung q größer. Außerdem würde eine zu starke Aufzeichnungsenergie die Vertiefung ρ beschädigen, so daß die Güte des wiedergegebenen Signals nachteilig beeinflußt würde.
Beim Lesen wird ein kontinuierlicher Leselichtstrahl (mit einer solchen Stärke, daß gespeicherte Informationen nicht verändert werden) erzeugt um eine ausgewählte Spur abzutasten; das reflektierte Licht wird dann zu dem photoelektrischen Wandler 66 geleitet wie bereits beschrieben wurde.
In Fig.3 ist die Beziehung zwischen der längs der Abszisse aufgetragenen Aufzeichnungsenergie und dem längs der Ordinate aufgetragenen Pegel des Lesesignals darge.* .eilt. Die Kurve X stellt die Kennlinie dar, wenn das Signal auf der äußersten Spur aufgezeichnet wird, während die Kurve Y die Kennlinie darstellt wenn das Signal auf der innersten Spur aufgezeichnet wird.
Nimmt die Aufzeichnungsenergie von null aus zu und überschreitet einen Schwellenwert Pn,o oder P,h\, so wird mit der Aufzeichnung begonnen, d. h. die Vertiefungen ρ werden ausgebildet. Bei der Aufzeichnungsenergie PoO oder Po\ wird die Amplitude des wiedergebenen Signals maximal. Die Kurven X und V zeigen, daß hochwertige Ergebnisse erhalten werden können. Bei einer Aufzeichnung auf der innersten Spur wird die Umfangsgeschwindigkeit sehr langsam, so daß die Aufzeichnungsenergie, wie dargestellt, verringert werden muß.
Anhand von F i g. 4 wird die Laser-Treiberschaltung 7 im einzelnen beschrieben. Ein Vorgleichstrom loc fließt von Erde über einen Halbleiter LD, einen Widerstand R% eine Induktivität l. und einen Transistor 7>2 zu dem negativen Pol — V einer Energiequelle. Ein photoelektrischer Wandler PD, beispielsweise eine Sonnenbatterie, ein Operationsverstärker OP und der Transistor 7V2 bilden eine Servoschleife, die entsprechend dem Laserlicht, das von dem Diodenlaser LD abgegeben und mit- tels der Photodiode PD restgestellt worden ist und entsprechend dem Strom, der zu der Bezugsstelle D fließt, unabhängig von der Temperatur des Lasers LD das Ausgangssignal des Lasers LD auf einem vorbestimm-
ten Pegel hält. Der an die Bezugsstelle D fließende Strom wird durch einen Transistor Th und Widerstände /?j und A3 entsprechend dem an den Anschluß B angelegten Signal geändert. Insbesondere ist der Anschluß Rj des veränderlichen Widerstandes des Radiallagen-Signalgenerators 11 (siehe Fig. 1) mit dem Anschluß B verbunden, so daß sich das Ausgangssignal des Lasers LD in Abhängigkeit von der radialen Lage des Lichtflecks auf der Platte 1 ändert. Entsprechend dem aufzuzeichnenden Signal, das an den Anschluß A angelegt wird, fließt der modulierte Strom Iac. der das Aufzeichnungssignal bildet, über einen Kondensator, so daß das Laserlicht mit dem aufzuzeichnenden Signal moduliert wird. Die vorerwähnte Servoschleife ist so ausgebildet, daß sie der Laserstrahlmodulation bei einem Signal mit höheren Frequenzen nicht folgen kann.
Die Ausgangskennlinie eines Halbleiterlasers ist in der Kurve (s) von F i g. 5 dargestellt. Der Vorstrom / ist auf der Abszisse aufgetragen, während das Ausgangssignal P auf der Ordinate aufgetragen ist. Wenn der Vorstrom /einen Schwellenwert /,/, überschreitet, emittiert der Laser einen Lichtstrahl, dessen Energie beinahe proportional zu dem zugeführten Vorstrom ist. Der modulierte Strom Uc ist in der Kurve (b) in F i g. 5 dargestellt und liegt um den Betrag Uc über oder unter dem Vorstrom I dc- Das Ausgangssignal des Lasers ist in der Kurve (c) in F i g. 5 dargestellt und in dem Bereich von Poe ± Pac moduliert, wobei Poe die Ausgangsleistung entsprechend dem Vorstrom /dcund PAcdie Ausgangsleistung entsprechend dem modulierten Strom /*csind.
Bei dem in F i g. 1 dargestellten optischen Aufzeichnungs- und Wiedergabe-System wird der Laserstrahl so moduliert, wie durch die Kurve (c) in F i g. 5 dargestellt ist, und auf einen kleinen Punkt auf der Platte 1 eingestellt, so daß die Vertiefungen p> und pi (siehe F i g. 2B) während der Zeitintervalle t\ bzw. ti ausgebildet und während des Zeitintervalls h keine Aufzeichnung vorgenommen werden, wie bei q\ in F i g. 2B dargestellt ist. Beim Lesen der auf der Platte gespeicherten Daten wird der Vor- oder Durchlaßstrom Ipi dem Laser zugeführt, so daß der kontinuierliche Laserstrahl mit der Leistung Ppi die Platte abtastet. Anhand von F i g. 6A bis 6C wird die Beziehung zwischen dem leistungsmodulierten Schreib-Laserstrahl und der Länge der Vertiefung ρ in Spurrichtung im einzelnen beschrieben. Dabei sind die Vertiefungen ρ auf der Abszisse bei (I) und die zeitabhängigen Wellenformen der Aufzeichnungsenergie, die erforderlich ist, um derartige Vertiefungen auszubilden, bei (II) dargestellt.
Wenn bei einjr Aufzeichnung auf der äußersten Spur der Schreib-Laserstrahl mit optimaler Leistung während der Aufzeichnungs-Zeitintervalle L\ und JLj scharf eingestellt wird, und wenn beinahe kein Laserlichtstrahl während des aufzeichnungsfreien Zeitintervalls N\ scharf eingestellt ist (siehe F i g. 6A), werden die Längen der jeweiligen Vertiefungen p\ und pi in der Spurrichtung während des entsprechenden Aufzeichnungsintervalls Li oder Li kürzer. Die Gründe hierfür sind folgende: An der Vorderkante der Vertiefung p, (d. h. an der hinteren Kante des aufzeichnungsfreien Teils q0) führt ein plötzlicher steiler Anstieg der Aufzeichnungsenergie (d. h. die Laserstrahlleistung) zu einer thermischen Diffusion in der Platte, so daß es einige Zeit dauert, bevor die Aufzeichnungsenergie einen Schwellenwertpegel P,h erreicht. An der hinleren Kante der Vertiefung P führt ein plötzlicher scharfer Abfall der Aufzeichnungsenergie zu einer entsprechend steilen Abnahme des Temperaturgradiemen. so daß die hintere Flanke nicht scharf definiert wird. Beim Lesen der bei (I) in F i g. 6A dargestellten Vertiefungen Pist dann die relative F.inschaltdauer bzw. das Tastverhältnis des wiedergegebenen Signals anders als das des bei (11) in Fig.6A
■5 dargestellten, aufgezeichneten Signals, so daß keine hochwertigen Ergebnisse erhalten werden können.
Um diese Schwierigkeiten zu überwinden, wird die Aufzeichnungsenergie oder -leistung P, wie bei (II) in Fig. 6B oder in F i g. 6C dargestellt ist, in Abhängigkeit vom Abstand der Spur vom Mittelpunkt der Platte 1 angelegt. Beispielsweise ist in Fig.6B und 6C die Aufzeichnung auf der äußersten bzw. der innersten Spur dargestellt. Wie bei (II) in F i g. 6B zu erkennen ist, wird, wenn während der Zeitintervalle No und N\ keine Aufzeichnung vorgenommen oder keine Vertiefung ausgebildet wird, d. h. selbst wenn der Laserlichtstrahl die aufzeichnungsfreien Bereiche 90, 91 abtastet, die Aufzeichnungsenergie auf einem ganz bestimmten Pegel Pflo über dem Nullpegel, aber unter einem Schweiienwert pegel Ρ,λο gehalten, so daß keine Vertiefung ausgebildet werden kann, die Platte 1 jedoch während der Zeitintervalle N0 und /Vi vorgewärmt wird. Folglich kann das thermische Ansprechverhalten der Platte 1, d. h. die Ausbildung der Vertiefungen p, während der Aufzeichnungsintervalle L\ und L2 beschleunigt werden. Damii können die zeitlichen Längen der Vertiefungen Pi und ,·>; in Spurrichtung genau gleich den Aufzeichnungszeitintervallen L\ bzw. Li gemacht werden. Selbst wenn die Länge der Vertiefung ρ in Spurrichtung beinahe gleich dem Durchmesser des Aufzeichnungs-Laser-Lichtflecks ist, kann der optimale Aufzeichnungs-Leistungspegel Pn ο verringert werden, d. h. die Ausgangsleistungen des Schreiblasers kann herabgesetzt werden. Bei einer Aufzeichnung auf der innersten Spur wird der Pegel der Aufzeichnungsenergie im wesentlichen auf die gleiche Weise gewählt, wie anhand der F i g. 6B dargestellt ist; dies beruht auf tief in Fig.3 gezeigten Kennlinie Y.
Als nächstes wird das Verfahren zur Steuerung der Aufzeichnungsenergie in Abhängigkeit von dem Abstand des Plattenmittelpunktes von einer bestimmten vorgegebenen Spur im einzelnen beschrieben. Wie vorstehend ausgeführt, wird die Platte mit einer vorbestimmten Drehzahl gedreht, so daß die Aufzeichnungsenergie in Abhängigkeit vom Abstand des Plattenmittelpunktes von einer bestimmten Spur geändert werden muß. Beispielsweise muß (siehe F i g. 6B und 6C) der Scheitelpegel P„ ο oder P0 ι der Aufzeichnungsenergie in Abhängigkeit davon geändert werden, ob das Signal auf der äußersten oder innersten Spur aufzuzeichnen ist Hierzu wird der Pegel des Gleichstromanteils Ppc der Aufzeichnungsenergie (siehe F i g. 5,6B und 6C) in Abhängigkeit von dem Abstand des Plattenmittelpunkte von einer bestimmten Spur geändert, während de Wechselstromanteil Pac unverändert beibehalten wird Dies ist vorteilhaft, da
1. der Unterschied zwischen dem Vorheizpegel PB oder Pb\ und dem Schwellenwertpegel Ρ,ι,ο ode Pih ι konstant gehalten werden kann, und
2. der Scheitelpegel P„n und Pn] in Abhängigkeit von Abstand des Plattenmittelpunktes zu einer be stimmten Spur optimal gewählt werden kann.
Außerdem kann dies in der Praxis auf einfach Weise realisiert werden, wie nachstehend beschrie ben wird.
Gemäß F i g. 4 wird das aufzuzeichnende Signs an den Anschluß A angelegt; der konstante Wecr
sclstrom /,u-wird dem Halbleiterlaser /.Dunabhängig vom Abstand zwischen Plattenmittelpunkt und einer ausgewählten Spur zugeführt. Der Vorglcichstrom Inr, der am Halbleiterlaser /.Danliegt, wird in Abhängigkeit von dem Strom, der an der Bezugsstelle D fließt, d. h„ in Abhängigkeit von dem Potential gesteuert, das an den Anschluß ß vordem in F i g. 1 dargestellten veränderlichen Widerstand oder dem Signalgenerator 11 angelegt worden ist. Folglich kann eine optimale Steuerung der Aufzeichnung;- und Vorwärmunßswerie der Aufzeichnungsenergie erreicht werden, wie anhand von F i g. 5 beschrieben worden ist.
Anhand von Fig. 1 ist eine Einrichtung zum Erzeugen des Signals, das die radiale Lage des Laser- lichtflecks darstellt, beschrieben worden, die aus einem veränderlichen Widerstand besteht; selbstverständlich kann statt dessen auch ein linearer Kodierer, welcher als Entfernungsmesser verwendet wird, oder eine Einrichtung verwendet werden, die das Signal für die radiale Lage entsprechend einer Induktivitätsänderung erzeugen kann.
Außerdem muß das Signal von dem veränderlichen Widerstand 11 von der äußersten zur innersten Spur nicht linear geändert werden. Beispiels- weise kann ein System vorgesehen sein, welches bei einer Verschiebung des Kopfes 6 von der äußersten zur innersten Spur über die Platte 1 ein Signal erzeugt, dessen Pegel oder Amplitude sich in η Schritten (wobei η eine ganze Zahl ist) ändert.
Die Aufzeichnungsenergie wird in Abhängigkeit von dem Licht geändert, das von einer Führungsspur auf der Platte reflektiert wird, um so die radiale Lage darzustellen. Zu diesem Zweck ist die Platte 1 mit mehreren, vorher optisch aufgezeichneten Führungsspuren versehen, die jeweils eine ganz bestimmte Adresse tragen. (Beispielsweise nimmt die Adressen-Zahl von der äußersten zur innersten Spur hin zu oder ab.) Der Kopf 6 kann die Führungsspuren auf der Platte 1 abtasten und für eine Aufzeichnung eine entsprechende, gewünschte Aufzeichnungsspur ansteuern. Wenn die Führungsspuren konzentrisch ausgebildet sind, kann die Aufzeichnung sofort begonnen werden, nachdem eine ausgewählte Adresse der Führungsspur gelesen worden ist. Die gelesene, digitale Adressen-Zahl kann von einem Vorverstärker 8 geliefert und in ein analoges Signal umgesetzt werden, welches die radiale Lage des Laserlichtflecks auf der Platte 1 darstellt; dieses Signal wird an den in F i g. 4 dargestell- ten Anschluß B angelegt, so daß die Aufzeichnungs- und Vorwärmpegel der Aufzeichnungsenergie entsprechend dem Abstand zwischen Plattenmittelpunkt und ausgewählter Spur geregelt werden können, wie vorstehend im einzelnen beschrie- ben ist
Bei der Digital/Analog-Umsetzung der abgetasteten Adressen-Zahl müssen nicht alle Ziffern umgesetzt werden. Beispielsweise kann das analoge Signal, das sich in Abhängigkeit von dem Abstand zum Plattenmittelpunkt in 100 Schritten ändert, nur durch Umsetzen der zwischen drei höchstwertigen Ziffern erhalten werden. Dadurch kann der Aufzeichnungsenergie-Pegel auch in 100 Schritten geändert werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2
sehen oder spiralförmigen Spuren aufgezeichnet wer-
Patentansprüche: den. Diese Informationen werden durch Codes adres
siert, welche die Spur identifizieren, auf denen die Intor-
1 Optisches Aufzeichnungs- und Wiedergabe-Sy- mation aufgezeichnet worden ist Der Aufzeichnungs-'' μ 5 mechanisms kann eine neue Spur in der Nahe der vor
herigen Spur aufzeichnen, wenn der Aufzeichnungsträ-
a) mit einer Auflage für einen scheibenförmigen ger zwischen diesen Aufzeichnungen bewegt worden
b) mhZeTnehrnLafer-Üchtquelle zur Erzeugung ei- '^Aus der DE-OS 23 53 808 ist ein optisches Aüzeichnes die Oberfläche des Aufzeichnungsträgers in io nungs- und Wiedergabe-System bekannt, bei dem_neeiner vorgegebenen Bahn Oberstreichenden, ben den eigentlichen Aufzeichnungsspuren noch Fuhdurch ein Aufzeichnungssignal modulierten rungsspuren verwendet werden. j „„ . , „ Lichtflecks Ein optisches Aufzeichnungs- und Wiedergabe-Sy-
cl mit einem Positionsdetektor zur Erfassung von stern der angegebenen Gattung geht schließlich aus der
Positionssignalen, die die radiale Lage des is JE-OS 28 09 697 hervor und weist neben der User-
Uchtflecks auf dem Aufzeichnungsträger dar- Lichtquelle zur Erzeugung des modulierten Lichtflecks
Sen und einen Positionsdetektor zur Erfassung von Positionssi-
d) mit einer Schaltungsanordnung zur Beeinflus- gnalen. die die radiale Lage des Lichtflecks auf dem suns; des Aufzeichnungssignals und damit des Aufzeichnungsträger darstellen, und eine Schaltungsan-Lichtfesks in Abhängigkeit von der festgestell- 20 Ordnung zur Beeinflussung des Aufzeichnungssignais ten, radialen Lage, ™d damit des Lkhtflecks in Abhängigkeit von der fest-
gestellten, radialen Lage auf.
^H„rrh»Pkennzeiehnet daß Bei diesem optischen Aufzeichnungs- und Wiederga-
d a d u r c h g e k e η η ζ e 1 c n . azo be-System sind optische Modulatoren für die Ermitt-
e) die Positionssignale optisch auf einer Führungs- 25 lung der radialen Lage des Lichtflecks auf dem Aufsour neben der Aufzeichnungsspur des Auf- zeichnungsträger vorgesehen. Solche o?tischen Moduze"chnuniträgers aufgezeichnet sind, und daß latoren sind jedod. aufwendig und gleichzeitig auch
0 der ^Lichtquelle neben dem Aufzeich- empfindlich, so daß es immer wieder zu Störungen
nunessienal (Iac) ein Vorgleichstrom (lpe) züge- kommt.
föhrtwld, der ta Abhängigkeit von den Posi- 30 Der Erfindung hegt deshalb die Aufgabe zugrunde
tionssigna en gesteuert wird. ein optisches Aufze.chnungs- und Wiedergabe-System
tionssigna.cn g« der angegebenen Gattung zu schaffen, bei dem auch
2. Optisches Aufzeichnungs- und Wiedergabe-Sy- ohne optische Modulatoren eine sehr exakte, positionsstem nach Anspruch 1, dadurd gekennzeichnet, daß abhängige Steuerung des Lichtfleck* möglich ist die Poaitionssignale die radiale Lage in digitaler 35 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Form angeben und daß die radiaie Lage durch Digi- kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
tal/Analog-Umwandlung der höheren, signifikanten Merkmale gelost.
Ziffern der Positionssignale ausgelesen wird. Eine zweckmäßige Ausgestaltung d.eses Systems ist
; im Anspruch 2 angegeben.
■g 40 Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen dar-
* auf, daß die Positionssignale optisch auf einer Führungs- ;'-' spur neben der Aufzeichnungsspur des Aufzeichnungsf? Die Erfindung betrifft ein optisches Aufzeichnungs- # trägers aufgezeichnet worden sind und damit ohne Pro-
• und Wiedergabe-System der im Oberbegriff des An- bleme und störungsfre. ausgelesen und für die Steuespruch 1 angegebenen Gattung. « rung herangezogen werden können ^sAu^sen dje-
Mit einem solchen System können digitale Signale. ser Pos.t.onss.gnale erfolgt in gleicher Weise wie das dil d Til fgezeichnet und wieder Auslesen der aufgezeichneten Daten, so daß eine flexi-
Mit einem solchen System können digitale Signale. ser Pos.t.onss.gnale erfolgt in gleicher
Videosignale und Tonsignale aufgezeichnet und wieder- Auslesen der aufgezeichneten Daten, so daß eine flexi-
Jeaeben werden ble· an den jeweiligen Datenträger angepaßte Steue-
Hkömliche optische Aufzeichrungs- und Wieder- rung der von der radialen Lage "bMnge^
Jeaeben werden ble· an d jg g
Herkömmliche optische Aufzeichr.ungs- und Wieder- rung der von der radialen Lage "bMnge^
gabe-Systeme weisen eine Auflage für einen scheiben- 50 der Laser-Lichtquelle möglich wird, indem der Laser-
förmigen Aufzeichnungsträger und eine Laser-Licht- Lichtquelle neben dem eigentlichen Aufzeichnung si-
queTle zur Erzeugung eines die Oberfläche des Auf- gnal noch ein Vorgleichstrom zugeführt wird, dessen
zeichnungsträgers in einer vorgegebenen Bahn über- Größe von den Positionssignalen abhangt
streichenden, durch ein Aufzeichnungssignal modulier- Bei diesem System sind also keine op ,ischen Modula-
tcn Lichtflecks auf 55 toren mehr erforderlich, sondern die gesamte Modula-
Zu die em Zweck können Halbleiter-Laser eingesetzt tion, einschließlich der Berücksichtigung der radialen
werden wie es aus IEEE Spectrum, Band 16. Nr. 8. Au- Lage, erfolgt auf elektronischem Wege, so daß s.ch ein
gus« 1979 Seiten 26 bis 33 bekannt ist. sehr einfacher und störung^cherer Aufbau ergibt.
Weiterhin geht aus dem Artikel »Dauerstrich-Laser Trotzdem kann die Lage des L.chtflecks sehr exakt be-
für die optischen Nachrichtenübertragung«, vcröffent- bo rücksichtigl werden.
licht in der Zeitschrift nachrichtenelektronik 1 - 1977. Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Aus-Seiten 7 bis 10 hervor, daß man bei der Modulation führungsbcispiclcn unter Bezugnahme auf die schemat.-eines Halbleiter-Lasers mit einem Vorstrom arbeiten sehen Zeichnungen näher erläutert. Fs zeigt sollte dem das eigentliche Modulationssignal überlagert F i g. 1 den Grundaufbau eines opt.schen Au.ze.ch-• j ' b5 nungs- und Wiedergabe-Sys'.cms, Weiterhin geht aus der US-PS 41 42 209 ein optisches F i g. 2A ein Beispiel für ein Lochmuster, das auf einen Aufzeihnunjs- und Wiedergabe-System hervor, bei scheibenförmigen Aufzeichnungsträger aufgeze.chnet dem die Informationen kontinuierlich auf konzcntn- worden ist,
DE3047788A 1979-12-18 1980-12-18 Optisches Aufzeichnungs- und Wiedergabe- System Expired DE3047788C2 (de)

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