DE3036262C2 - Schließeinrichtung - Google Patents

Schließeinrichtung

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DE3036262C2
DE3036262C2 DE19803036262 DE3036262A DE3036262C2 DE 3036262 C2 DE3036262 C2 DE 3036262C2 DE 19803036262 DE19803036262 DE 19803036262 DE 3036262 A DE3036262 A DE 3036262A DE 3036262 C2 DE3036262 C2 DE 3036262C2
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Hermann Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dipl.-Ing. 6053 Mühlheim Bartels
Klaus Ing.(grad.) 6457 Maintal Endres
Horst Ing.(grad.) 6368 Bad Vilbel Heseler
Dittmar 6054 Rodgau Schwab
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Ymos AG Industrieprodukte
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B29/00Cylinder locks and other locks with plate tumblers which are set by pushing the key in

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  • Electromagnetism (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine aus Schließzylinder und Schlüssel bestehende, insbesondere für Kraftfahrzeuge bestimmte Schließeinrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Eine derartige Schließeinrichtung ist aus der FR-OS 42 183 bekannt. Der Schlüssel ist ein Mehrbahnenschlüssel, und hintereinander liegende Zuhaltungen werden von verschiedenen Bahnen des Schlüssels gesteuert. Dadurch wird erreicht, daß die Steuerbahnen des Schlüssels allmähliche Anstiege und keine krassen Stufensprünge aufzuweisen brauchen mit der Folge, daß sich der Schlüssel auch bei großer Variationsvielfalt leicht und nur mit geringem Widerstand in den Schließzylinder stecken und abziehen läßt.
Ferner ist aus der DE-OS 21 35 106 ein Schließzylinder mit Halbplattenzuhaltungen und zwei Steuerbahnen auf jeder Steuerseite eines Wendeschlüssels bekannt Die beiden, in einer Radialebene befindlichen • Halbplattenzuhaltungen werden daher ebenfalls von verschiedenen Steuerbahnen des Wendeschlüssels verschoben. Die in Längsrichtung des Schlüssels hintereinander angeordneten Halbplattenzuhaltungen gleiten jedoch immer auf ein- und derselben Steuerbahn, d. h. jede Zuhaltungsreihe besitzt ihre eigene Steuerbahn.
Die Schlüssel nach der FR-OS 21 42 183 und der DE-OS 21 35 106 weisen nach außen gerichtete Steuerbahnen auf. Anders verhält es sich bei einem aus der US-PS 23 207 bekannten Schlüssel mit vier Steuerbahnen, die versenkt in seinen Seitenflächen liegen. Die Zuhaltungen des zugehörigen Schließzylinders sind wiederum Halbplattenzuhaltungen und jeweils paarweise entgegengesetzt verschiebbar in einer Tasche des Zylinderkerns untergebracht Die Einordnung der Zuhaltungen erfolgt über Nasen, welche in die Seiten des Schlüssels greifen und an den Steuerbahnen unter Federdruck anliegen.
Es versteht sich, daß die Herstellung eines Schlüssels nach der Lehre der US-PS 20 23 207 wegen der versenkten Anordnung der Steuerbahnen aufwendig und kompliziert ist Ferner ist die Variationsvielfalt bei einem derartigen Schlüssel und zugehörigen Schließzylinder insbesondere beim Einsatz von Wendeschlüsseln nur sehr beschränkt und wenig variabel. Wie beim Gegenstand der DE-OS 21 35 106 rührt dies nicht zuletzt auch daher, daß in Wahrheit nicht vier verschiedene Steuerbahnen vorhanden sind, sondern nur zwei verschiedene Steuerbahnen in jeweils doppelter Ausführung. Wird dann aber eine bestimmte Variationsvielfalt gefordert, so geht dies auf Kosten der Baulänge des Schließzylinders, d. h. je höher die benötigte Variationsvielfalt ist, um so langer muß der Schiießzylinder sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schließsinrichtung der hier interessierenden Gattung zu schaffen, die bei hoher Variationsvielfalt der Steuerflächen eine sehr kurze Baulänge aufweist.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1.
Die gemischte Bauweise mit Halbplatten- und Rahmenzuhaltungen sowie die Verwendung von mehr als zwei unterschiedlichen Steuerbahnen und die spezielle Steuerung der Zuhaltungen auf den unterschiedlichen Steuerbahnen bringt die gewünschte Variationsvielfalt und gleichzeitig eine extrem kurze Baulänge für den Zylinderkern und den Schlüssel. Aufgrund der kurzen Baulänge eignet sich die Schließeinrichtung sodann vor allem für solche Kraftfahrzeuge, bei denen im Schloßbereich ζ. B. wegen einer außenliegenden Scheibe sehr beengte räumliche Verhältnisse herrschen.
Da ferner die in Schlüssellängsrichtung hintereinander angeordneten Zuhaltungen grundsätzlich von unterschiedlichen Steuerbahnen ausgehoben werden, läßt sich der Schlüssel außerdem sehr leicht in den Zylinderkern schieben und abziehen.
In Weiterbildung der Erfindung sind die Halbplattenzuhaltungen und die Rahmenzuhaltungen mit ihren Steuerflächen gleichmäßig auf die einzelnen Steuerbahnen verteilt, und im Falle eines Wendeschlüssels sind vorzugsweise vier Steuerbahnen auf jeder Schlüsselseite vorgesehen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Schließzylinder in größerem Maßstab;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-1I in Fig. 1;
F i g. 3 eine Ansicht eines Schlüssels in größerem Maßstab;
F i g. 4 eine Darstellung einer Schlüsselebene und der zugehörigen Zuhaltungen in größerem Maßstab (Schnitt IV-IV in F ig. 3);
F i g. 5 eine Darstellung wie in F i g( 4, jedoch von anderen Schlüsselebenen und anderen Zuhaltungen (Schnitt V-V in F i g. 3);
F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI in F i g. 2;
F i g. 7 einen Schnitt längs der Linie Vl i-VlI in F i g. 2; Fig.8 einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII in
Fig.l;
F i g. 9 einen Schnitt längs der Linie IX-IX in F i g. 1.
Ein insbesondere für Kraftfahrzeuge bestimmter Schließzylinder 1 umfaßt gemäß Fig. 1 ein Zylindergehäuse 2 mit einem drehbar gelagerten Zylinderkern 3, in dem radial verschiebbare Zuhaltungen angeordnet sind. Diese Zuhaltungen sind gemäß dem in Fig.2 dargestellten Ausführungsbeispiel von links nach rechts eine erste Halbplattenzuhaltung4 und eine zweite Halbplattenzuhaltung 5 in ein und derselben Radialebene 6, jedoch auf verschiedenen Seiten der Zylinderachse 7 bzw. vertikalen Zylinderebene Y gemäß F i g. 7. Auf die beiden Halbplattenzuhaltungen 4 und 5 folgen sodann in ein und derselben Tasche 8 zwei Rahmenzuhaltungen 9 und 10, an die sich eine dritte und vierte Halbplattenzuhaltung 11 und 12 in einer gemeinsamen Radialebene, jedoch auf verschiedenen Seiten der Zylinderebene Y . anschließen. Es folgen sodann wiederum zwei Rahmenzuhaltungen 13 und 14 in einer gemeinsamen Tasche 15.
Unmittelbar im Bereich der Schlüsseleintrittsöffnung ;; 16 sind schließlich noch zwei radial aufeinander zu ver- '■: 'schiebbare, auch als Staubverschluß dienende Zuhaltungen 17 und 18 sowie weitere Teile vorgesehen, die hier nicht näher interessieren. Die Zuhaltungen 17 und 18 greifen in den Schlüsselkanal 23 und verschließen ihn bei abgezogenem Schlüssel 24. Eine Kappe 25 deckt die Zuhaltungen 17,18 ab.
Die verschiedenen Halbplattenzuhaltungen 4 und 5 bzw. 11 und 12 und die Rahmenzuhaltungen 9 und 10 bzw. 13 und 14 besitzen Steuerflächen 31,32 (F i g. 7) in verschiedenen Zylinderschloß-Längsebenen A und B bzw. C und D. Entsprechend weist der Schlüssel 24 vier verschiedene, sich in Schlüssellängsrichtung erstreckende Steuerbahnen 27 und 28 bzw. 29 und 30 gemäß F i g. 3 auf. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel liegen die Sleuerbahnen 27 und 29 längs von einer Schlüsselmittelebene £, während sich die beiden anderen Steuerbahnen 28 und 30 gemäß F i g. 3 rechts davon befinden.
Die beiden am Schlüssel 24 außen befindlichen Steuerbahnen 27 und 28 dienen zur Steuerung der Halbplattenzuhaltungen 4,11 und 5,12, während die beiden mittleren Steuerbahnen 29 und 30 zur Steuerung der Rahmenzuhaltungen 9,10 bzw. 13,14 dienen.
Die Rahmenzuhaltung 9 (F i g. 8) besitzt hierzu in der einen, mittleren Zylinderschloß-Längsebene Ό einen Vorsprung 33 mit einer Steuerfläche 34, die an der Steuerbahn 29 des zweckmäßigerweise als Wendeschlüssel ausgebildeten Schlüssels 24 anliegt, so daß die Rahmenzuhaltung 9 nur von dieser Steuerbahn 29 ausgehoben wird. so
Die andere Rahmenzuhaltung 10 weist gemäß F i g. 8 einen Vorsprung 35 auf, der in der Zylinderschloß-Längsebene 10 liegt, die wiederum mit der Lage der Steuerbahn 30 zusammenfällt, so daß die Rahmenzuhaltung 10 nur von der Steuerbahn 30 des Wendeschlüssels 24 verschoben wird.
Für die anderen Zuhaltungen gilt grundsätzlich gleiches, ohne daß hierauf im einzelnen einzugehen ist. Wesentlich ist, daß die Steuerflächen sämtlicher Zuhaltungen einschließlich der Zuhaltungen 17 und 18 möglichst gleichmäßig auf alle Steuerbahnen 27—30 bzw. Zylinderschloß-Längsebenen A-D verteilt sind, damit die Zuhaltungen so wenig wie möglich beim Einschieben und Abziehen des Schlüssels 24 bewegt werden.
Eine sichere Steuerung der Zuhaltungen bei einer gleichzeitig möglichst selten erfolgenden Aussteuerung bzw. Radialbewegung der Zuhaltungen wird aber nicht nur durch die Verwendung mehrerer Steuerbahnen 27—30 erreicht, sondern vor allem auch dadurch, daß jede Steuerbahn nur so viele Steuerflächen aufweist, wie Zuhaltungen von ihr gesteuert werden. Die Steuerflächen können daher in Schlüssellängsrichtung sehr flache Anstiege aufweisen, wie aus den F i g. 4 und 5 hervorgeht
In Fig.4 sind ferner die Zuhaltungen 5 und 11 sowie 17 und 18 dargestellt, die von zwei einander gegenüberliegenden Steuerbahnen 27 und 28 des Schlüssels 24 gesteuert werden. Der Schlüssel 24 ist ein Wendeschlüssel, so daß Steuerbahnen 27—30 nicht nur auf seiner einen Schlüsselseite 36 vorgesehen sind, sondern entsprechend auch auf seiner in Fig.3 nicht sichtbaren Seite. Der Steuerbahn 27 liegt daher auch eine Steuerbahn 28 gegenüber, wie aus F i g. 4 hervorgeht. Zweckmäßigerweise dient die eine Steuerbahn 28 zum Ausheben der einen Halbpiattenzuhaltung 5, während die andere Steuerbahn 28 zur Steuerung der Halbpiattenzuhaltung 12 verwendet wird. Die beiden Zuhaltungen 17 und 18 greifen ebenfalls an den Steuerbahnen 27 bzw. 28 an.
F i g. 5 zeigt in Seitenansicht den Schlüssel 24 mit den Steuerbahnen 27 und 28 sowie den Steuerbahnen 29 und 30. Ferner sind in F i g. 5 die Rahmenzuhaltungen 9 und 10 bzw. 13 und 14 dargestellt. Gemäß Ausführungsbeispiel greift die Rahmenzuhaltung 9 an der Steuerbahn 29 des Schlüssels 24 an, während die Rahmenzuhaltung 10 von der Steuerbahn 30 ausgehoben wird.
Die F i g. 4 und 5 zeigen, daß die Steuerbahnen 27—30 keine starken Anstiege und stattdessen allmähliche Übergänge besitzen und neben den beiden Auflaufschrägen 37 und 38 nur wenige, kreisbogenförmige Steuerflächen 39—42 an der Steuerbahn 27, Steuerflächen 43—46 an der Steuerbahn 28 sowie Steuerflächen 47—50 an der Steuerbahn 29 und Steuerflächen 51-54 an der Steuerbahn 30 aufweisen. Die Steuerflächen 42 und 50 bzw. 46 und 54 liegen dabei jeweils in einer Ebene bzw. fallen in der Darstellung gemäß den F i g. 4 und 5 zusammen.
Die geringe Zahl der Aushebungen an den jeweiligen Steuerbahnen 27—30 des Wendeschlüssels 24 führt dazu, daß die Zuhaltungen beim Einstecken und Abziehen des Schlüssels 24 mechanisch wenig belastet werden, so daß insbesondere die nahe bei der Schlüsseleintrittsöffnung 16 befindlichen Zuhaltungen nur einem geringen Verschleiß ausgesetzt sind.
Durch die gleichzeitige Verwendung von Halbplattenzuhaltungen 4, 5, 11, 12 und Rahmenzuhaltungen 9, 10 und 13,14, wobei ferner jeweils zwei Rahmenzuhaltungen 9 und 10 bzw. 13 und 14 in ein und derselben Tasche 8 bzw. 15 angeordnet sind, wird eine extrem kurze Bauform bei hoher Variationsvielfalt erzielt.
Weiterhin ist es aus konstruktiven Gründen günstig, daß die Rahmenzuhaltungen 9,10 in Längsrichtung des Zylinderkerns 3 zwischen Halbplattenzuhaltungen 4, 5 bzw. 11,12 angeordnet sind.
Am Zylinderkern 3 ist an seinem der Schlüsseleintrittsöffnung 16 abgewandten Ende 60 (Fig.2, Fig.6) ein von einer Rückstellfeder 61 immer in Richtung Nullstellung beaufschlagter Mitnehmer 62 befestigt, dessen Nocken 92 einen beispielsweise mit einer Öse ausgestatteten Betätigungsring 63 zum öffnen und Schließen eines nicht dargestellten Schlosses bewegt. Der BetätigungEring 63 ist der besonders kurzen Laufform des Schließzylinders 1 wegen über das Zylindergehäuse 2 zurückversetzt und befindet sich daher beispielsweise gemäß Fig.2 in der gleichen Radialebene wie die beiden Halbplattenzuhaltungen 9 und 10.
Der Schließzylinder 1 weist in an sich bekannter
Form im Zylindergehäuse 2 noch übliche Zuhaltungskanäle 69 und 70 bzw. 71 und 72 gemäß F i g. 6 auf, zwischen denen sich Rippen 73, 74 befinden. Weitere Führungsrippen 75 und 76 erstrecken sich bis unmittelbar 5 an den Schlüssel, dessen Kontur auch an die Außenkontur dieser Fuhrungsrippen 75, 76 angepaßt ist. Diese
Führungsrippen 75, 76 liegen in der Zylinderebene Y,
wie aus F i g. 7 hervorgeht.
ίο
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
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Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schließeinrichtung, bestehend aus Schließzylinder und Schlüssel, insbesondere für Kraftfahrzeuge, wobei der Schließzylinder ein Zylindergehäuse und einen darin gelagerten Zylinderkern umfaßt, in dem Zylinderkern Taschen mit jeweils zwei radial verschiebbaren, hintereinander liegenden, federbelasteten Rahmenzuhaltungen angeordnet sind und der Schlüssel nebeneinander liegende, nach außen gerichtete Steuerbahnen mit unterschiedlicher Kontur aufweist, wobei zwei hintereinander liegende Rahmenzuhaitungen von verschiedenen Steuerbahnen des Schlüssels betätigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich an sich bekannte, federbelastete Halbplattenzuhaltungen (4,5, 11,12) vorgesehen sind, daß die Rahmenzuhaltungen (9,10, 13, 14) in Längsrichtung des Zylinderkerns (3) zwischen den Halbplattenzuhaltungen (4,5 bzw. 11,12) angeordnet sind, daß die Halbplattenzuhaltungen (4, 5 bzw. 11, 12) auf zwei unterschiedlichen, äußeren, Steuerbahnen (27, 28) und die Rahmenzuhaltungen (9, 10, 13, 14) auf zwei unterschiedlichen, inneren Steuerbahnen (9,30) des Schlüssels (24) laufen, wobei sich die Lage der Steuerbahnen auf die Zylinderebene (Y) bezieht
2. Schließeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbplattenzuhaltungen (4, 5,11,12) und die Rahmenzuhaltungen (9,10,13,14) mit ihren Steuerflächen (31, 32, 34) gleichmäßig auf die einzelnen Steuerbahnen (27—30) verteilt sind.
3. Schließeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel (24) als Wendeschlüssel mit vier Steuerbahnen (27—30) auf jeder Schlüsselseite (36) ausgebildet ist.
10
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