DE3034741C2 - Kehrmaschine mit einer an einem Trägerfahrzeug lösbar angeordneten Kehrgruppe - Google Patents
Kehrmaschine mit einer an einem Trägerfahrzeug lösbar angeordneten KehrgruppeInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Kehrmaschine mit einer in der Arbeitsstellung seitlich an einem Trägerfahrzeug
zwischen Vorder- und Hinterrad lösbar angeordneten Kehrgruppe.
Derartige Kehrmaschinen (z. B. deutsche Offenlegungsschrifl 27 51 423) sind im allgemeinen selbstaufnehmend
ausgebildet, d, h. sie besitzen zusätzlich zu einem oder mehreren Besen noch einen Saugschacht
durch weichen das Kehrgut in einen Schmutzbehälter gesaugt wird. Dabei kann neben dem Saugschacht auch
noch ein Blasschacht in Fahrtrichtung hinter dem Saugschacht vorgesehen sein. Als Besen kommen im
allgemeinen sogenannte Tellerbesen in Frage; Verwendung finden auch Walzenbesen. Die genannten Bauteile,
welche der Aufnahme des Schmutzes dieneir, zählen zur
sogenannten Kehrgruppe, welche seitlich am Trägerfahrzeug zwischen Vorder- und Hinterrad lösbar
befestigt ist Um Wartungsarbeiten durchführen zu können, wird die Kehrgruppe in Einzelteilen abgebaut,
da diese Teile, solange sie am Fahrzeug befestigt sind, unzugänglich sind.
Die Kehrgruppe wird im allgemeinen aus fahrzeugseitigen Energiequellen versorgt Zur Verstellung der
Bauteile der Kehrgruppe dienen mehrere pneumatische oder hydraulische Zylinder. Zur Betätigung des Blas-
und des Saugschachts ist ein gesondertes Gebläse vorgesehen.
Es ist auch bereits bekannt, auf einem für verschiedene
Verwendungszwecke einsatzfähigen Fahrzeug einen Wechselaufbau vorzusehen, in welchem die genannten
Aggregate zur Betätigung der Bewegungsorgane der Kehrgruppe sowie ein Schmutzbehälter untergebracht
sind. Die Kehrgrappe ist dabei wiederum am Fahrzeugrahmen angeflanscht Zur Umrüstung des Trägerfahrzeugs
für eine andere Aufgabe müssen Kehrgruppe und Wechselaufbau unabhängig voneinander vom Fahrzeug
abgebaut werden. Hier behilft man sich beim Wechselaufbau durch teleskopisch verlängerbare Beine, die das
Ausfahren des Fahrzeugs nach dem Anheben des Wechselaufbaus ermöglichen. Die abgebaute Kehrgruppe
muß aus der Fahrzeugspur verlagert werden, bevor das Fahrzeug den Wechselaufbau verlassen kann.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Wartung der Kehrgruppe sowie
deren An- und Abbau am/vcTi Trägerfahrzeug zu
vereinfachen und eine schnellere Durchführung dieser Arbeiten zu ermöglichen.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe bei einem Trägerfahrzeug mit seitlich angeordneter Kehrgruppe
dadurch gelöst, daß die gesamte Kehrgruppe einschließlich ihrer Bewegungsorgane an einem Tragrahmen
angebaut ist, der samt Kehrgruppe am Trägerfahrzeug derart beweglich befestigt ist, daß die Kehrgruppe bei
abgestelltem Trägerfahrzeug in eine Lage außerhalb der seitlichen Uinrißlinie des Trägerfahrzeugs verlagerbar
ist.
Durch die Verlagerung der am beweglichen Tragrahmen gemäß der Erfindung angebauten gesamten
Kehrgruppe aus dem unmittelbaren Fahrzeugbereich in eine Lage außerhalb der seitlichen Umrißlinie des
Trägerfahrzeuges bietet die Kehrgruppe einen guten Zugang für Wartungsarbeiten. Durch die Zusammenfassung
der Kehrgruppe an einem Tragrahmen ist deren Verlagerung aus dem Fahrzeugbereich und damit deren
Abbau vom Fahrzeug entscheidend erleichtert.
Die Bewegung des Tragrahmens kann dabei in Art einer geradlinigen Schiebe- bzw. Ziehbewegung, aber
auch als Schwenkbewegung erfolgen. Der Tragrahmen kann am Fahrzeugrahmen oder auch an einem anderen
mit dem Fahrzeugrahmen verbundenen Teil abgestützt sein.
Bei einer Kehrmaschine der eingangs genannten Art für den Anbau an einem Trägerfahrzeug, welches einen
auf dem Fahrzeugrahmen über den Hinterrädern
U angeordneten Wechselaufbau aufweist, welcher auf "f. einem Aufbaurahmen Einrichtungen zum Absaugen des
Schmutzes sowie einen Schmutzbehälter umfaßt, wird nach der Erfindung die angegebene Aufgabe dadurch
gelöst, daß die gesamte Kehrgruppe einschließlich ihrer Bewegungsorgane an einem Tragrahmen angebaut ist,
der samt Kehrgruppe am Aufbaurahmen derart beweglich befestigt ist, daß bei abgestelltem Trägerfahrzeug
die Kehrgiuppe in eine Lage außerhalb der seitlichen Umrißlinie des Trägerfahrzeugs verlagerbar i
ist Ein solcher Zusammenbau ist besonders vorteilhaft, da somh alle mit der Kehraufgabe in Verbindung
stehenden Bauteile am Wechselaufbau befestigt sind Dadurch entfällt bei dessen Abbau eine Trennung von
Versorgungsleitungen oder Antriebsverbindungen zur Kehrgruppe; diese wird zuerst aus dem Arbeitsbereich
zwischen den Rädern wegbewegt; danach wird der Wechselaufbau vom Fahrzeug getrennt Wechselaufbau
und Kehrgruppe werden zusammen abgestellt. Das leere Trägerfahrzeug steht für andere Einsatzzwecke
bzw. Anbringung anderer Aufbauarten zur Verfugung.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausg;staltung der Erfindung kann der Tragrahmen samt Kehrgruppe
längs einer horizontalen Führung ausziehbar sein.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß der :'■
Tragrahmen ein Führungsteil umfaßt, welches teleskopisch in einem horizontalen, rohrförmigen Querholm
des Aufbaurahmens ausziehbar ist.
Besondere Vorteile ergeben sich bei Anwendung der Erfindung auf einen Wechselaufbau, dessen Aufbaurah- J»
men als Gestell mit vertikal ausfahrbaren Beinen ausgebildet ist. Hierzu ist vorgesehen, daß ein Bein des
Aufbaurahmens am Tragrahmen befestigt und zusammen mit diesen aus dem Aufbaurahmen ausziehbar ist.
Die Last der Kehrgruppe kann dabei über das seitlich r> ausziehbare Bein besser verteilt werden.
Zusätzliche Bauteile und Führungen können dadurch eingespart werden, daß das Führungsteil des Tragrahmens
als Teleskoprohr ausgebildet ist, in welches eine horizontale Ctütze des am Tragrahmen befestigten *<>
Beines eingreift.
Eine besonders einfache, aber sehr zweckmäßige Weiterbildung sieht schließlich vor, daß sich Stütze und
Führungsteil in der Verlängerung der Längsachse des Querholms am Aufbaurahmen erstrecken und daß das -»r>
die Stütze tragende Bein mittels einer Stützrolle auf der dem Trägerfahrzeug gegenüberliegenden Seite der
Kehrgruppe auf dem Boden abgestützt ist.
Diese Ausführungsform ermöglicht eine besonders einfache Handhabung beini Ausfahren der Kehrgruppe ϊ"
aus dem Bereich zwischen den Rädern. Zuerst wird das mit Stützrolle versehene Bein mit dessen Stütze in das
rohrförniige Führungsteil des Tragrahmens eingesteckt und dort befestigt. Nach dem Lösen der Verbindungen
zwischen Wechselaufbau und Fahrzeugrahmen werden " alle Beine ausgefahren. Der Wechselaufbau hebt vom
Fahrzeugrahmen ab. Die Stützrolle des im Führungsteil des Tragrahmens verankerten Beins stützt sich auf dem
Boden ab; sodann wird das Führungsteil des Tragrahmens durch seitliches Ausziehen des Beins aus dem hn
Querholm des Aufbaurahmens bis zu einem Anschlag ausgezogen. Dabei hängt die Kehrgruppe am Führungsteil
und der Stütze des Beins, welches mit seiner Stützrolle am Boden fährt. Wenn die Kehrgruppe,
lediglich für Wartungsarbeiten ausgefahren werden soll, f"
ist es nicht erforderlich, die flexiblen Versorgungsleitungen zum Fahrzeug zu iö~.°.n. Deren Lösen, 7.. B. mittels
Schnellkupplungen, ist nur für den Fall eines Abbaus der gesamten Kehrmaschine vom Fahrzeug durchzuführen,
was sehr rasch erfolgen kan η.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert Es zeigt
< Fi g. 1 eine Vorderansicht eines Trägerfahrzeugs mit seitlich herausgezogener Kehrgruppe und
< Fi g. 1 eine Vorderansicht eines Trägerfahrzeugs mit seitlich herausgezogener Kehrgruppe und
Fig,2 eine Seitenansicht des Trägerfahrzeugs, welches teilweise aus dem Wechselaufbau ausgefahren
ist
Gemäß den F i g. 1 und 2 ist das Trägerfahrzeug 1 strichpunktiert in Umrissen gezeichnet Auf einer Seite
des Trägerfahrzeugs 1 ist zwischen dessen Vorderrad 3 und dessen Hinterrad 4 eine Kehrgruppe 2 angeordnet
Außerdem ist über den Hinterrädern 4 auf einem Rahmenteil 5 des Fahrzeugs 1 ein Wechselaufbau 6
befestigt, in dessen Innerem im wesentlichen ein Schmutzbehälter und ein Gebläse untergebracht sind.
Außerdem befindet sich im Inneren des Wechselaufbaus die Ölhydraulik für den Antrieb des zur Kehrgruppe
zählenden Tellerbesens 7.
Die verschiedenen Preßluftzylinder zur Bewegungssteuerung der Kehrgruppe (Heben, Senken, Verschwenken)
sind samt ihren flexiblen Schlauchverbindungen zur Drucklufteinrichtung am Fahrzeug aus Gründen der
Vereinfachung der zeichnerischen Darstellung nicht eingezeichnet. Der Wechselaufbau 6 steht auf einem
Aufbaurahmen 8, der sich über vier Beine auf dem Boden 9 abstützt Drei Beine 10 (zwei davon verdeckt)
sind als einfache, in vertikaler Richtung teleskopisch verstellbare Stützen ausgebildet. Ein viertes, der
Kehrgruppe zugeordnetes Bein 11 besitzt bodenseitig eine Stützrolle 12 und am oberen Ende, in der Nähe der
Handkurbel 13, die zum Ausfahren des Beines 11 dient,
eine horizontale Stütze 14. Die Stütze 14 ist teleskopisch im Inneren eines horizontalen Führungsteils 15 des
Tragrahmens 26 der Kehrgruppe 2 geführt und mittels eines Steckbolzens 17 arretiert. Das Führungsteil 15
wiederum ist teleskopisch in einem horizontalen Querholm 16 des Aufbaurahmens 8 geführt. Gemäß
F i g. 1 ist die Kehrgruppe 2 in der seitlich ausgefahrenen Montagelage mit ausgezogenen Linien (und
strichpunktiert in der eingefahrenen Arbeitslage) gezeichnet. Ein Seil 18 begrenzt den maximalen Auszug
des Führungsteils 15 aus dem Querholm 16. An einem hinter dem Tellerbesen 7 der Kehrgruppe 2 angeordneten
Blas-/Saugmundstück 19 mit seitlichen Stützrädern 20 sind benachbart zum Tellerbesen 7 ein flexibler
Saugschlauch 21 und in Fahrtrichtung dahinter ein flexibler Blasschlauch 22 angeschlossen. Im Saugschlauch
21 wandert das aufgesaugte Kehrgut in einen Schmutzbehälter, hiiiter dem ein Gebläse angeordnet
ist, welches durch den Blasschlauch 22 ausbläst. Dc.· aufgenommene Schmutz wird in einem Schmutzbehälter
gesammelt und an der Rückseite des Wechselaufbaus nach Öffnen einer Klappe 23 mittels eines
Druckluftzylinders 24 entleert. Ein Saugschlacich 25 an
der Rückseite des Wechselaufbaus kann alternativ zum Saugschlauch 21 betätigt werden. Er dient insbesondere
zum Entleeren vo" Sinkschächten, Papierkörben oder zum Aufnehmen von Laubhaufen. Die Kehrgruppe 2
umfaßt neben dem Bläs-Säügffiündstüek 19 und dem Tellerbesen 7 noch weitere Bauteile zum Antrieb und
zur Bewegung (Abheben, Verschwenken) des Tellerbesens, die aus Gründen der zeichnerischen Vereinfachung
nicht iin einzelner dargestellt sind. Die gesamle
Kehrgruppe 2 ist auf dem Tragrahmen 26 aufgehängt.
Gemäß F i g. 1 ist die Kehrgruppe mit strichpunktierten Linien in der eingefahrenen Arbeitsstellung 1 und
mit ausgezogenen Linien in der ausgefahrenen z. B. für die Durchführung von Wartungsarbeiten geeigneten
Stellung II dargestellt. Das Ausfahren erfolgt durch Anstecken des Beines 11 mittels der Stütze 14, die mit
dem Steckbolzen 17 im Inneren des Führungsteils 15 des "' Tragrahmens 26 befestigt wird. Nach dem Anstecken
des Beines 11 wird dieses durch Drehen der Handkurbel
13 so lange vertikal ausgefahren, bis dessen bodenseitige Stützrolle 12 das Gewicht der Kehrgruppe 2
teilweise aufnimmt. Durch die dabei erreichte Entla- in
stung der Teleskopführung zwischen Führungsteil 15 und Holm 16 läßt sich der Tragrahmen 26 aus der Lage I
in die Lage N ohne Kraftaufwendung ausziehen, wobei das Bein 11 in seitlicher Richtung verfahren wird. In der
ausgefahrenen Lage gemäß II ist die Kehrgruppe für ''
Wartungsarbeiten allseitig zugänglich. Die Versorgungsleitungen zum Fahrzeug bzw. zum Wechselaufbau
müssen nur dann gelöst werden, wenn der gesamte Wechselaufbau vom Trägerfahrzeug abgebaut werden
soll. In diesem Fall kann das Trägerfahrzeug 1, nachdem der Wechselaufbau auf allen vier Beinen abgestellt ist
und dessen Verbindungen zum Rahmenteil 5 des Fahrzeugs gelöst sind unter dem auf den Boden
abgestellten Wechselaufbau herausgefahren werden, wie dies in Fig.2 dargestellt ist. Dort hat sich das
Fahrzeug bereits um die Wegstrecke S vom Wechselaufbau entfernt. Die in der Arbeitslage zwischen
Vorder- und Hinterrad befindliche Kehrgruppe 2 ist, nachdem sie in 'lie Lage II seitlich ausgefahren wurde,
den Hinterrädern 4 nicht mehr im Wege. Das aus dem Wechselaufbau ausgefahrene Fahrzeug 1 ist frei von
allen mit der Kehrmaschine in Verbindung stehenden Aggregaten und Bauteilen und kann für andere
Einsatzzwecke umgerüstet werden.
Claims (7)
1. Kehrmaschine mit einer in der Arbeitsstellung
seitlich an einem Trägerfahrzeug (1) zwischen Vorder- und Hinterrad lösbar angeordneten Kehr- ϊ
gruppe (2), dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Kehrgruppe (2) einschließlich ihrer
Bewegungsorgane an einem Tragrahmen (26) angebaut ist, der samt Kehrgruppe (2) am Trägerfahrzeug
(1) derart beweglich befestigt ist, daß die ι ο Kehrgruppe (2) bei abgestelltem Trägerfahrzeug (1)
in eine Lage außerhalb der seitlichen Umrißlinie des Trägerfahrzeugs (1) verlagerbar ist.
2. Kehrmaschine mit einer in der Arbeitsstellung
seitlich an einem Trägerfahrzeug (1) zwischen '5 Vorder- und Hinterrad lösbar angeordneten Kehrgruppe
(2), wobei auf dem Fahrzeugrahmen über den Hinterrädern des Trägerfahrzeugs (1) ein
Wechselaufbau (6), welcher auf einem Aufbaurahmen (8) Einrichtungen zum Absaugen des Schmutzes
sowie emen Schmutzbehälter umfaßt, angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte
Kehrgnippe (2) einschließlich ihrer Bewegungsorgane an einem Tragrahmen (26) angebaut ist, der samt
Kehrgnippe (2) am Aufbaurahmen (8) derart beweglich befestigt ist, daß die Kehrgruppe (2) bei
abgestelltem Trägerfahrzeug (1) in eine Lage außerhalb der seitlichen Umrißlinie des Trägerfahrzeugs
(1) verlagerbar ist.
3. Kehrmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (26) samt
Kehrgruppe (2) längs einer horizontalen Führung ausziehbar ist.
4. Kehrmaschine nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dtJ der Tragrahmen (26)
ein Führungsteil (15) umfaßt, welches teleskopisch in einem horizontalen rohrförmigen Querholm (16) des
Aufbaurahmens (8) ausziehbar ist
5. Kehrmaschine nach Anspruch 4, wobei der Aufbaurahmen (8) des Wechselaufbau (6) als
Gestell mit vertikal ausfahrbaren Beinen ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bein (11) des
Aufbaurahmens (8) am Tragrahmen (26) befestigt und zusammen mit diesem aus dem Aufbaurahmen
(8) ausziehbar ist.
6. Kehrmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (15) des
Tragrahmens (26) als Teleskoprohr ausgebildet ist, in welches eine horizontale Stütze (14) des am
Tragrahmen (26) befestigten Beins (11) eingreift. so
7. Kehrmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich Stütze (14) und Führungsteil
(15) in der Verlängerung der Längsachse des Querholms (16) erstrecken, und daß das die Stütze
(14) tragende Bein (11) mittels einer Stützrolle (12) auf der dem Trägerfahrzeug (1) gegenüberliegenden
Seite der Kehrgruppe (2) auf dem Boden (9) abgestützt ist.
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