DE3004793A1 - Quetschzange - Google Patents
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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- H01R43/04—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
- H01R43/042—Hand tools for crimping
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Description
M 4186
Minnesota Mining and Manufacturing Company, St. Paul, Minnesota, 551ol, V. St. A.
Quetschzange
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Quetschzange mit einer Einrichtung, die anzeigt, wenn eine vorbestimmte Quetschbewegung
beendet ist.
Quetschzangen werden vielfach dazu verwendet, um die Teile isolierter
lötfreier elektrischer Verbinder, wie sie die US-PS 3 945 7o5 offenbart, zusammenzudrücken und dabei elektrische
Verbindungen zu einer Vielzahl elektrischer Drähte gleichzeitig
herzustellen. Quetschzangen für derartige Verbinder weisen im allgemeinen parallel wirkende Backen auf, die den Druck gleichmäßig
auf die Ober- und die Unterseite des Verbinders aufzubringen. Führt dabei der Benutzer des Werkzeugs die Quetschbewegung
nicht vollständig durch, fallen die Verbindungen zu den elektrischen Drähten nicht einwandfrei aus; u.U. kommt die Verbindung
an einigen Stellen überhaupt nicht zustande. Aus diesem
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Grund enthalten Werkzeuge des Standes der Technik (wie die in den US-PSn 3 o29 67o und 3 63o 068 offenbarten) Ratschenmechaniken,
die, nachdem die Queetschbewegung einmal eingeleitet worden ist, die Backen daran hindern, in ihre Ausgangslage zurückzukehren,
sofern nicht eine vorbestimmte Quetschbewegung durchgeführt worden ist. Während sich ein Benutzer anfänglich an das
Werkzeug gewöhnen muß, bringt er fortwährend einen zu hohen Druck auf, um sicher zu gehen, daß die Quetschbewegung einwandfrei
und vollständig abläuft und er nicht ein zweites Mal zugreifen muß; dabei kann das "werkzeug jedoch zerbrechen. Weiterhin
muß die Bewegung, wenn sie einmal eingeleitet worden ist, vollständig durchgeführt werden, auch wenn der Benutzer merkt, daß
ein Draht fehlt oder er den Verbinder falsch in das Werkzeug eingesetzt hat.
Die Quetschzange nach der vorliegenden Erfindung weist einen ersten und einen zweiten Griff auf, der am ersten mit einem
Hauptschwenklagerstift befestigt ist. Eine erste und eine zweite Backe sind mit den Griffen verbunden, um sich mit ihnen zu bewegen,
wenn die Griffe um den Schwenklagerstift geschwenkt werden. Ein Hebel ist auf einem Hebelschwenkstift auf dem zweiten Griff
gelagert und mit der zweiten Backe derart verbunden, daß diese den Hebel um dessen Schwenklagerstift schwenken läßt, wenn Kraft
auf die zweite Backe aufgebracht wird. Ein Sperrelement ist schwenkbar auf einem Sperrschwenkstift auf dem zweiten Griff
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gelagert und so gestaltet, daß es sich an den Hebel anlegt, um diesen gegen die von der zweiten Backe aufgebrachte Schwenkkraft
festzuhalten. Eine Sperrschwenkfeder ist so angeordnet, daß sie die Sperre auf den Hebel drückt, und eine Sperrfeder drückt den
Hebel in eine Lage, in der das Sperrelement sich an ihn anlegen kann. Ein Auslöseelement legt sich an das Sperrelement und
schwenkt dieses so, daß es vom Hebel abhebt, wenn die Backen einen vorbestimmten Quetschvorgang vollzogen haben, und ein Signalanschlag
auf dem zweiten Griff ist mit dem Hebel ausgerichtet und von ihm beabstandet, wenn das Sperrelement an ihm angreift;
der Hebel schlägt auf das Signalelement, wenn das Sperrelement ihn freigibt, um dem Benutzer des Werkzeugs die vollständige
Durchführung des vorbestimmten Quetschvorgangs wahrnehmbar anzugeben.
Mit der Quetschzange nach der vorliegenden Erfindung erhält der Benutzer eine wahrnehmbare Meldung, die ihm in jedem Fall erlaubt,
eine einwandfreie Quetschbewegung zu vollziehen, ohne eine zu hohe Quetschkraft aufbringen zu müssen.
Fig. 1 zeigt im Aufriß von vorn eine Quetschzange nach der vorliegenden
Erfindung, wobei ein Teil eines noch offenen Verbinders rechts vom Werkzeug und ein Teil eines vollstäridig
geschlossenen Verbinders links vom Werkzeug dargestellt sind;
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Fig. 2 ist ein teilgeschnittener Seitenriß des Werkzeugs nach Fig. 1 mit vollständig geöffneten Backen;
Fig. 3 ist ein Seitenriß eines Teils des Werkzeugs, wobei die
Backen nahe dem Ende der Quetschbewegung sind;
Fig. 4 ist ein Seitenriß entsprechend der Fig. 3, wobei die Backen ihre Quetschbewegung beendet haben und das Signal
ausgelöst worden ist.
Das Werkzeug hat einen ersten bzw. oberen Griff Io und einen
zweiten oder unteren Griff 12, der am ersten Griff Io mit einem Hauptschwenkstift 14 festgelegt ist. Eine erste bzw. obere
Backe 15 ist als normalerweise ortsfester Teil des ersten Griffs Io vorgesehen und eine zweite bzw. untere Backe 16 ist im ersten
Griff Io zur ersten Backe 15 hin gleitend verschiebbar gelagert, um ihre Quetschfleäche 18 immer parallel zur Quetschfläche
17 der ersten Backe 15 zu halten.
Ein L-förmiger Hebel 2o ist im Kniepunkt auf dem zweiten Griff 12 auf einem Schwenkstift gelagert, der in der dargestellten
Ausführungsform der Hauptschwenkstift 14 ist. Ein Arm 21 des
Hebels 2o ist über ein kurzes Verbindungsglied 24 mit der zweiten bzw. unteren Backe 16 verbunden.
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Das Verbindungsglied 24 ist mit einem Ende an der zweiten Backe 16 mit einem ersten Schwenkstift 25 und am anderen Ende an
einem Arm 21 des Hebels 2o mit einem zweiten Schwenkstift befestigt. Die Achsen des Hauptschwenkstifts 14, des ersten
Schwenkstifts 25 und des zweiten Schwenkstifts 26 verlaufen
parallel. Eine durch den Hauptschwenkstift 14 und den ersten Schwenkstift 25 verlaufende Ebene schneidet die Arbeitsflächen
17, 18 der Backen 15, 16 rechtwinklig und auf deren Mittellinien. Die Achse des zweiten Schwenkstiftes 26 liegt (Ln der
Zeichnung) in sämtlichen Phasen der Quetschbewegung rechts von der durch den Hauptschwenkstift 14 und den ersten Schwenkstift
25 verlaufende Ebene.
Werden nun die Griffe Io und 12 in einer Drehbewegung um den
Hauptschwenkstift 14 zusammengedrückt, überträgt der erste Arm 21 des Hebels 2o Kraft über das Verbindungsglied 24 auf
die zweite Backe 16, die aufwärts läuft. Befindet sich zwischen den Backen 15, 16 ein Verbinder, setzt er dieser Bewegung
der zweiten Backe 16 Widerstand entgegen, so daß Kraft von der zweiten Backe über das Verbindungsglied 24 auf den Hebel
2o übertragen wird. Diese Kraft drückt den Hebel in einer Schwenkbewegung im Uhrzeigersinn um den Hauptschwenkstift 14.
Eine die Griffe öffnende Feder 27 ist zwischen die Griffe Io, 12 vor dem Hauptschwenkstift 14 eingelegt und schwenkt die
Griffe, wenn diese freigegeben werden, in die in Fig. 2 gezeigte Offenstellung.
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Ein L-förmiges Sperrelement 28 ist am Schnitt seiner Schenkel
auf einem Sperrschwenkstift 29 schwenkbar gelagert, der am zweiten
Griff 12 am Ende des zweiten Arms 22 des L-förmigen Hebels 2o angebracht ist. Ein Schenkel 3o des Sperrelements 28 greift
über den zweiten Arm 22 des Hebels 2o und der zweite Schenkel 31 des Sperrelements 28 verläuft um den zweiten Arm 22 des Hebels
2o und ist dort mit einer Schulter 32 ausgebildet, die am freien Ende des zweiten Armes 22 angreift; auf diese Weise kann der
Hebel gegen eine im Uhrzeigersinn wirkende Schwenkkraft festgehalten werden, die von der zweiten Backe 16 aufgebracht wird.
Eine ein Schwenken des Sperrelements bewirkende Druckfeder 34 ist zwischen den einen Schenkel 3o des Sperrelements 28 und den
zweiten Arm 22 des Hebels 2o gelegt, um das Sperrelement 28 zu schwenken, so daß die Schulter 32 auf dem zweiten Schenkel 31
des Sperrelements 28 sich an das Ende des zweiten Arms 22 des Hebels 2o anlegt. Eine Sperr-Druckfeder 35 liegt zwischen dem
der
zweiten Griff 12 und auf der Feder 34 gegenüberliegenden Seite des zweiten Arms 22 des Hebels 2o und drückt den Hebel im Gegenuhrzeigersinn, so daß der zweite Arm 22 des Hebels 2o in eine Lage gerät, in der die Schulter 32 des zweiten Schenkels 31 des Sperrelements 28 an ihm angreifen kann.
zweiten Griff 12 und auf der Feder 34 gegenüberliegenden Seite des zweiten Arms 22 des Hebels 2o und drückt den Hebel im Gegenuhrzeigersinn, so daß der zweite Arm 22 des Hebels 2o in eine Lage gerät, in der die Schulter 32 des zweiten Schenkels 31 des Sperrelements 28 an ihm angreifen kann.
Ein Auslöseranschlagstift 37 ist auf dem ersten Griff Io in
einer Lage vorgesehen, in der er sich an einen Schenkel 3o des Sperrelements 28 anlegen kann und dieses im Gegenuhrzeigersinn
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- Io -
schwenkt, um die Schulter 32 auf dem zweiten Schenkel 31 vom zweiten Arm 22 des Hebels 2o zu lösen, wenn die Griffe Io, 12
sich weit genug bewegt haben, um die Backen 15, 16 über die vorbestimmte Quetschbewegung zu führen. Ein Signalanschlagstift
38 ist auf dem zweiten Griff 12 angebracht und mit dem zweiten Arm 22 des Hebels 2o ausgerichtet und unter diesem beabstandet
angeordnet, wenn sich das Sperrelement 28 an ihn anlegt, damit der zweite Arm 22 des Hebels 2o sich an ihn anlegt, wenn er von
der Schulter 32 des Sperrelements 28 freigegeben wird. Das Anschlagen
des zweiten Arms 22 am Signalstift 38 bewirkt eine wahrnehmbare Anzeige an den Benutzer, daß die vorbestimmte
Quetschbewegung vollständig beendet ist. In dem dargestellten Werkzeug ist die Anzeige hör- und auch fühlbar.
Im Einsatz werden die Teile eines Verbinders 4o, wie ihn bspw. die US-PS 3 945 7o5 lehrt, mit eingelegten Drähten gestapelt
angeordnet, wie teilweise rechts von den Backen des Werkzeugs in Fig. 1 gezeigt ist. Der Verbinder mit den Drähten wird&wischen
die Backen 15, 16 gesetzt und der Benutzer ergreift dann die Griffe lo, 12 und drückt sie zusammen. Diese Bewegung der Griffe
läßt den L-förmigen Hebel 2o um den Hauptschwenkstift 14 schwenken,
wobei über das Verbindungsglied 24 die zweite bzw. untere Backe 16 zur oberen Backe 15 hebt, um den Verbinder 4o zusammenzudrücken. Während die Backe 16 sich dem Endpunkt ihres Bewegungshubs
nähert, wie die Fig. 3 zeigt, hebt sich der Schenkel
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3o des Sperrelements 28 auf dem zweiten oder unteren Griff 12 bis zur Berührung mit dem Auslösestift 37 auf dem ersten oder
oberen Griff Io. Bei weiterer Bewegung der Griffe und der Bakken
zum Ende der Quetschbewegung, wie in Fig. 4 gezeigt, schwenkt der Auslösestift 37 das Sperrelement 28 so, daß die Schulter
32 vom zweiten Arm 22 des Hebels 2o freikommt. Die auf die untere Backe 16 wirkende Kraft die über das Verbindungsglied 24
zwangsweise auf den Hebel 2o übertragen wird, schwenkt diesen im Uhrzeigersinn, so daß der zweite Arm 22 des Hebels 2o auf
den Signalstift 38 schlägt, was dem Benutzer hör- und fühlbar anzeigt, daß die vorbestimmte Quetschbewegung beendet ist.
Links von den Backen 15, 16 in Fig. 1 ist ein Teil des vollständigen Verbinders dargestellt.
Gibt der Benutzer die Griffe Io, 12 frei, bewirkt die Feder 27,
daß die Griffe in die Offenstellung in Fig. 2 gezeigte auseinanderschwenken.
Dann entfällt die Kraft von der zweiten oder unteren Backe 16 und der Schenkel 3o des Sperrelements 28 bewegt
sich vom Auslösestift 37 hinweg, so daß die Feder 35 den Hebel 2o im Gegenuhrzeigersinn schwenken kann, während die Feder
34 das Sperrelement 28 im Uhrzeigersinn dreht, bis die Schulter 32 auf dem zweiten Schenkel 31 des Sperrelements 28
sich wieder an das Ende des zweiten Arms 22 des Hebels 2o legt, um die Signaleinrichtung wieder in den Aus gangs zustand zu bEingen.
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Claims (6)
- 30Q47931BERMN33 8MUNCHEN80Dr. RUSCHKE & PARTNER PATENTANWÄLTETel. (030) 8 26 38 95/8 26 44 81 BERLIN -MÜNCHENTelegramm-Adresse: Telegramm-Adresse:Quadratur Berlin Quadratur MünchenTELEX: 183786 TELEX: 522767M 4186Patentansprüche<1.) Quetschzange mit einem ersten Griff, einem über einen Hauptschwenkstift mit dem ersten verbundenen zweiten Griff und einer ersten und einer zweiten Backe, die mit den Griffen verbunden sind, um sich bei einer Schwenkbewegung der Griffe um den Hauptschwenkstift mit ihnen zu bewegen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hebel (2o) schwenkbar auf einem Hebelschwenkstift (14) auf dem zweiten Griff (12) gelagert und mit der zweiten Backe (16) verbunden ist, damit die zweite Backe bewirkt, daß der Hebel um den Hebelschwenkstift schwenkt, wenn Kraft auf sie aufgebracht wird, daß ein Sperrelement (28) schwenkbar auf einem Sperrschwenkstift (29) gelagert ist, der auf dem zweiten Griff sitzt, wobei das Sperrelement so gestaltet ist, daß es sich an den Hebel anlegen kann, um diesen gegen die von der zweiten Backe ausgeübte Schwenkkraft festzuhalten, daß eine Feder (34) das Sperrelement bis zur Berührung des Hebels schwenkt, daß eine Sperrfeder (35) den Hebel in eine Lage drückt, in der sich das Sperrelement an ihn anlegen kann, daß ein Auslöseelement (3 7) sich an das Sperrelement anlegen und dieses schwenken kann, um es vom Hebel zu lösen, wenn die Backen einen vorbestimmten Quetsch-030034/0712Vorgang ausgeführt haben, und daß ein Signalanschlag (38) auf dem zweiten Griff mit dem Hebel ausgerichtet und von ihm beabstandet ist, wenn das Sperrelement an ihm angreift, wobei der Hebel an den Signalanschlag schlägt, wenn das Sperrelement ihn freigibt, um dem Benutzer der Quetschzange das Ende der vorbestimmten Quetschbewegung wahrnehmbar anzugeben.
- 2. Quetschzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Auslöseelement um einen Anschlag (37) auf dem ersten Griff (lo) handelt, der sich in einer Lage befindet, in der er das Sperrelement (28) vom Hebel (2o) lösen kann, wenn die Griffe sich so weit bewegt haben, daß die Backen den vorbestimmten Quetschhub ausgeführt haben.
- 3. Quetschzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelschwenkstift der Hauptschwenkstift (14) ist.
- 4. 'Quetschzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (2o) L-förmig und am Schnitt seiner Arme schwenkbar gelagert ist und über einen (21) seiner Arme mit der zweiten Backe in Verbindung steht, daß das Sperrelement L-förmig und an der Schnittstelle seiner Schenkel auf dem Ende des zweiten Arms (22) des L-förmigen Hebels schwenkbar gelagert ist, daß ein Schenkel (3o) des Sperrelemcnts sich über den zweiten Arm des Hebels und der zweite Schenkel (31) des Sperrelements um das freie Ende des zweiten Arms des Hebels herum verläuft und so gestaltet ist, daß030034/071230Q4793es sich an dieses anlegen kann.
- 5. Quetschzange nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (34) zwischen dem einen Schenkel (3o) des Sperrelements und dem zweiten Arm (22) des Hebels und daß die Sperrfeder (35) zwischen dem zweiten Griff (12) und der der Feder (34) gegenüberliegenden Seite des zweiten Hebelarms sitzt.
- 6. Quetschzange nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Backe (15) und die zweite Backe (16) sich auf dem ersten Griff (lo) befinden und parallele Quetsch- bzw. Arbeitsflächen haben und daß die zweite Backe dem zweiten Griff am nächsten liegt und im ersten Griff zur ersten Backe hin gleitend verschiebbar ist.7% Quetschzange nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelschwenkstift der Hauptschwenkstift (14) ist, daß ein Verbindungsglied (24) mit einem Ende über einen ersten Schwenkstift (25) an der zweiten Backe (16) und mit seinem anderen Ende mit einem zweiten Schwenkstift (26) am Arm (21) des Hebels befestigt ist, wobei die Achsen des Hauptschwenkstifts und des ersten Schwenkstiftes parallel in einer Ebene liegen, die rechtwinklig zu den Quetschflächen (17, 18) der Backen und allgemein durch deren Mittellinien verläuft.030034/0712
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