DE296440C - - Google Patents
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- DE296440C DE296440C DENDAT296440D DE296440DA DE296440C DE 296440 C DE296440 C DE 296440C DE NDAT296440 D DENDAT296440 D DE NDAT296440D DE 296440D A DE296440D A DE 296440DA DE 296440 C DE296440 C DE 296440C
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- drum
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- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 claims description 3
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F35/00—Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
- B01F35/45—Closures or doors specially adapted for mixing receptacles; Operating mechanisms therefor
- B01F35/454—Moving covers on a cylindrical drum in a circular path along the drum
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 296440 KLASSE. 80«. GRUPPE
EMMA HAUDE geb. LUTHER in DUSSELDORF.
Mischmaschine für Beton, Mörtel u. dgl. Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Juni 1914 ab.
Der Verschlußschieber von Mischtrommeln ist bekanntlich vielfach an Laufringen aufgehängt,
die zu beiden Seiten der Trommelstirnwände lose auf der Trommelachse gelagert sind. Das Feststellen des Schiebers
auf der Trommelachse zwecks Mitnahme durch die Trommel während der Mischung erfolgt
bei den bekannten Ausführungsformen lediglich durch Schraubenbolzen. Geraten nun
ίο Steine, Mörtel o. dgl. zwischen Schieber und
Trommelwand, so entsteht zwischen dem Verschlußschieber und den Laufringen eine Spannung,
die sich auf die Trommelachse überträgt und sich von dieser auf das Trommelantriebszahnrad
und letzten Endes auch auf die Antriebsriemscheibe fortpflanzt. Gewöhnlich brechen dann Zähne aus diesem Antriebsrade aus, oder der Riemen gleitet ab, sobald
die Schiebernase gegen den üblichen feststehenden Öffnungsanschlag trifft.
Dieser Ubelstand wird nach der Erfindung dadurch beseitigt, daß der Verschlußschieber
elastisch, und zwar durch zwischengeschaltete Feder mit den Laufringen verbunden wird.
Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
schematisch dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Längsansicht des Erfindungsgegenstandes,
Fig. 2 dagegen die Seitenansicht einer Mischtrommel mit der bekannten Verschlußschieberbefestigung,
Fig. 3 die Seitenansicht einer Mischtrommel mit Verschlußschieberbefestigung gemäß der
Erfindung.
Zu beiden Seiten der Trommel α sitzen
außerhalb der Trommelstirnwände lose auf der Trommelachse b die Laufringe c. Die
Verbindung zwischen den Laufringen und Verschlußschieber d geschah bisher, wie Fig. 2
zeigt, allein durch Schraubenbolzen e und Mutter f. Sollten die Verschlußschieber zur
Mischung des Gutes an der Drehung der Trommel teilnehmen, so wurden die Muttern f
angezogen. Geriet nun zufällig ein Stein o. dgl. zwischen Schieber und Trommelwand, so ließ
sich der Schieber, durch den üblichen festen Anschlag, gegen den eine Schiebernase in bekannter
Weise anstieß, entweder gar nicht oder doch nur sehr schwer öffnen, so daß entweder
Brüche von Maschinenteilen oder aber wenigstens eine sehr starke Belastung des Trommelantriebes
eintrat. Nach der Erfindung wird nun der Schieber, wie Fig. 3 zeigt, unter Vermittlung
von Federn g gegen die Trommel-Öffnung gedrückt. Infolgedessen ist die, z. B.
durch Festklemmen eines Steines, auftretende Spannung zwischen den Laufringen oder der
Trommelachse und dem Schieber nicht mehr so groß, daß die Bewegung des Schiebers
gegenüber der Trommelwand beim Auftreffen der Schiebernase auf den Öffnungsanschlag
sonderlich erschwert würde. Auf diese Weise wird ein Bruch von Maschinenteilen, z. B. das
Ausbrechen von Zähnen aus dem Antriebsrade h, aufs wirksamste vermieden. Damit
sich der an den Laufringen befestigte Verschlußschieber und ebenso die Laufringe selbst
mit der Achse und Trommel drehen können, werden die Federn g durch Anziehen der
Muttern i gespannt. Diese Spannung bewirkt, daß der Verschlußschieber an die Trommelwand
gedrückt und infolgedessen von der Trommel mitgenommen wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: Mischmaschine für Beton, Mörtel u. dgl. mit an lose auf der Trommelachse gelagerten Laufringen befestigtem Verschlußschieber, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (d) elastisch durch Federn (g) mit den auf der Trommelwelle sitzenden Lauf- 1S ringen (c) verbunden ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE296440C true DE296440C (de) |
Family
ID=550827
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT296440D Active DE296440C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE296440C (de) |
-
0
- DE DENDAT296440D patent/DE296440C/de active Active
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