DE893907C - Antrieb fuer Verladeschaufeln - Google Patents

Antrieb fuer Verladeschaufeln

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Publication number
DE893907C
DE893907C DEM2958D DEM0002958D DE893907C DE 893907 C DE893907 C DE 893907C DE M2958 D DEM2958 D DE M2958D DE M0002958 D DEM0002958 D DE M0002958D DE 893907 C DE893907 C DE 893907C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
drive
clutch
worm gear
disc
Prior art date
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Expired
Application number
DEM2958D
Other languages
English (en)
Inventor
Julius Hillmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Miag Muehlenbau und Industrie GmbH
Original Assignee
Miag Muehlenbau und Industrie GmbH
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Publication date
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Publication of DE893907C publication Critical patent/DE893907C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/14Power transmissions between power sources and drums or barrels
    • B66D1/16Power transmissions between power sources and drums or barrels the drums or barrels being freely rotatable, e.g. having a clutch activated independently of a brake
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/60Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans adapted for special purposes
    • B66D1/80Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans adapted for special purposes for scrapers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Antrieb für Verladeschaufeln Gegenstand der Erfindung ist ein Antrieb für Verladeschaufeln mit Seilzug und Seiltrommel, wobei die Seiltrommel Mittel zum selbsttätigen Ein.- und Ausrücken z. B. einer Klaüenkupplung zwischen Trommel und Antrieb aufweist.
  • Die Erfindung besteht (darin, d.aß die lose z. B. mittels Reibungskupplung mit dem Antrieb gekuppelte Seiltrommel ein drehbares Glied m-it Anschlag zum selbsttätigen Ausrücken der Kupplung jeweils am Ende ÜerArbeitsbewegung der Trommel antreibt -und d'aß ferner an der einen Seitenscheibe der Trommel feste Nocken zur Aufhebung der Sperrung für dIe unter Gewichts oder Federbelastung in. die Einrückstellung gehende! Kupplung vorgesehen sind.
  • Diese Anordnung hat gegenüber den: bekannten Antrieben den Vorteil einer erheblich vereinfachten Bauweise und den weiteren Vorzug der Platz- und Gewichtsersparnis.
  • Vorschlagsweise erfolgt die Bewegungs.übertragung zwischen Seiltrommel und drehbarem Gliied durch ein Schneckengetriebe, das z. B. aus einer offenen Scheibe mit kurzen. Schneckenflügeln an der Trommel und einer senkrecht dazu gelagerten Scheibe mit Schneckengangrollen und dem Anschlag besteht.
  • Schließlich ist noch die Unterbringung der in üblicher Weise zwischen Trommel und Antrieb anigeo,rdneten. elastischen. Kupplung innerhalb des Trommelkörpers zu erwähnen, die die Platzeinsparung weiterhin fördert.
  • In,der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles veranschau1icht. Es zeigt Abb. i die Draufsicht auf den Antrieb für die `Verladeschaufeln mit der Trommel im Schnitt, Abb.2 eine Schnittdarstellung in Richtung der Linie A-B gemäß Abb. i, Abb. 3 die Saitenansicht mit der Klinkensperre für die Klaue:nkupplung.
  • Auf der Welle i, die über das Getriebe ja von dem Motor 1b angetrieben wird, ist die Seiltrommel 2 drehbar gelagert. Auf der Seiltrommel ist das Zugseil 2o für,die nichtdargestellte Schaufel aufgebracht. Eine einstellbare, nach Art einer Reibungskupplung ausgebildete Mitnehmerbremse 3 zwischen Antriebswelle i und Seiltrommel 2 sorgt dafür, daß die Trommel 2 bei einer Drehung ider Welle i mitgenommen. wird. Hierdurch wird einerseits erreicht, -daß das Zugseil sich immer fest auf der Trommel i aufwickelt, andererseits wird eine Einrückung bewirkt, die noch später erwähnt wird. Die Mitnehmerb.remse .besteht aus einer Scheibe- 4, die auf ider Welle i befestigt ist. An ,dem Trommeldeckel, .der auch die Lagerung der Trommel trägt, befinden sich mehrere federbelastete Mitnehmerstifte 5, -die in dem Ring 6 befestigt sind. Der Bremsring 6 wird mittels Federn. 7 und Einstellschrauben 7` angedrückt. .Die Mitnehmerbremse dient nur zum sanften Mitnehmen, während eine Klauenkupplung 8 unter bestimmten, Verhältnissen die Kupplung zwischen der sich ständig drehenden. Welle i und der Trommel 2 bewirkt. Die Kupplung wird mittels Hebel 9, Gestänge io und Winkelgewicht ii zum Einrücken- gebracht, wenn, sie nicht durch die Klinke 12 daran gehindert wird. Die Wirkungsweise der mechanischen Waggonschaufel bedingt, daß idie Winde beliebig eingeschaltet wird, aber stets. automatisch in derselben Endstellung ausschaltet. Zum Einschalten wird die Klinke durch den Nocken 13 an :der Trommel i ausgehoben; zum Ausschalten dient die Endausschalterscheibe 14. Diese Scheibe besitzt mehrere Rollen. 15 und in der Verlängerung der letzten Rolle 1511 einen Nacken 16, der das Gestänge 1o verschiebt. Gedreht wird die Endausschalterscheibe durch die Trommel 2 mittels Schneckenscheibe 17. In diese Schneckenscheibe .ist an einer Stelle der Schnieckengang 17a einsgebaut, so rdaß bei jeder Umdrehung der Trommel die E:nidausschalterscheibe um eine Rolle weiterbewegt wird.
  • Die sonst zwischen ,dem Antrieb und der Winde übliche elastische Kupplung 18 ist der Platzersparnis halber in die Trommel eingebaut.
  • Die Wirkungsweise der Winde ist folgende: Die Kupplung 8,ist anfangs, wie gezeichnet, .ausgerückt. Man kann: also .das Zugseil von der Trommel r abziehen. Bei jeder dadurch hervorgerufenen Umdrehung der Trommel entgegen der Pfeilrichtung ig ,wird sich die Endausschalterscheibe 14 um eine Rolle nach rechts bewegen. Soll jetzt die Kupplung 8 einrücken, so bleibt man mit der Schaufel im Waggon stehen, ruckt etwas an, so daß,das Zug- 1 seil lose wird. Die Trommel 2 wird jetzt .durch die Mitnehmerbremse 3 mitgeno-mm@en, und ein Nocken 13, von denen sich mehrere an der Trommel befinden, löst die Klinke 12 aus und gibt den Kupplungshebel 9 frei. Die Kupplung 8 rückt dann. durch das Gewicht ii ein. Das Zugseil wird aufgewickelt, das Fördergut wird durch die Schaufel aus. dem Waggon. herausgeschoben.
  • Durch die Drehung der Trommel im Sinne der Arbeitsbewegung in Pfeilrichtung ig wird die Endausschalterscheibe 14 nach links bewegt. Ist die Schaufel in der Endstellung an der Waggontür angekommen, so muß (bei richtiger Einstellung der Endschalterschei;be) durch die Schnecke 17a mittels der letzten Rolle 15a der Nocken 16 gegen dien. Ansatz ,des Gestänges; io drücken und die Kupplung 8 ausschalten. Die Klinke 12, geht wieder in die eingeklinkte Lage gemäß Abb. 3 und hält den Kupplungshebiel 9@ so lange fest, bis ein Nocken 13 an der Trommel 2 wiederum die Lösung bewirkt. Die Klinke 12 ist so aus#aebildet, idaß sie nur in. einer Drehrichtung .der Trommel 2 ausgeklinkt wird, Idas ist, wenn die Trommel in. Arbeitsbewegung das Seil 2o. heranzieht und aufrollt. In der anderen Drehrichtung der Trommel, also dann, wenn das Seil abgezogen wird, weicht der rückwärtige Anschlag an der Klinke i2 in@ bekannter Welise aus.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antrieb für Verladeschaufeln mit Seilzug und Seiltrommel, die Mittel zum selbsttätigen Ein- .und Ausrücken z. B. der Klauenkupplung zwischen Trommel und Antrieb aufweist, dadurchgekennzeichnet, daß die lose, z. B. mittels Reibungskupplung (3) mit dem Antrieb gekuppelte Trommel (2) ein drehbares Glied (14) mit Anschlag (16) od. dgl. zum selbsttätigen Ausrücken .der Kupplung (8) am Ende der Arbeitsbewegung der Trommel antreibt und daß ferner an der einen Seitenscheibe der Trommel (2) feste Nocken (13) od. dgl. zur Aufhebung der Sperrung für die unter Gewichts- oder Federbelastung in die Einrückstellung gehende Kupplung vorgesehen sind.
  2. 2. Antrieb nach Anspruch i"dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsübertragung zwischen Trommel (2) und drehbarem Glied (14) durch ein Schneckengetriebe (17, 17a) erfolgt.
  3. 3. Antrieb nach Anspruch 2, .dadurch gekennzeichnet, daß das Schneckengetriebe aus einer offenen Scheibe (17) mit kurzen Schneckenflügeln (17a) an der Trommel. (2) und einer senkrecht dazu gelagerten Scheibe (14) mit Schneckengangrollen (15) und dem Anschlag (16) besteht.
  4. 4. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichniet, d:aß die übliche zwischen. Trommel (2) und Antrieb (i) angeordnete elastische I#"-upplung (18) in den. Trommelkörper eingebaut ist.
DEM2958D 1943-09-18 1943-09-18 Antrieb fuer Verladeschaufeln Expired DE893907C (de)

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DE (1) DE893907C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1152235B (de) * 1961-02-16 1963-08-01 Georg Stetter Schrapperwinde

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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