DE2942573C2 - - Google Patents

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DE2942573C2
DE2942573C2 DE2942573A DE2942573A DE2942573C2 DE 2942573 C2 DE2942573 C2 DE 2942573C2 DE 2942573 A DE2942573 A DE 2942573A DE 2942573 A DE2942573 A DE 2942573A DE 2942573 C2 DE2942573 C2 DE 2942573C2
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Rudolf Horgen Zuerich Ch Schwarz
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    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00Dobbies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rotationsschaftmaschine für Webmaschinen mit pro Schaft auf einer Antriebswelle an­ geordneter Exzenterscheibe mit bewegbar darin eingebautem Kupplungskeil, der in eine von zwei diametral auf der Welle angeordneten Nuten ein- und ausrastbar ist, und eine auf dem Außenumfang der Exzenterscheibe sitzende Pleuelstange, an der direkt oder über einen Schwinghebel die Betätigungs­ stange für den Schaft angreift, sowie von einer Musterkarte gesteuerter Steuermechanismus mit Druckfingern.
An die Hubeinheiten für die Steuerung einer Vielzahl von Schäften einer Webmaschine werden hohe Anforderungen gestellt. Neben den einfachen Trittvorrichtungen werden für die Fachbildung hauptsächlich Schaftmaschinen System Hat­ tersley oder neuerdings Rotationsschaftmaschinen, z. B. US- PS 31 80 366, verwendet. Bei ersteren wird die geradlinige Bewegung der Schäfte ausgelöst von sich geradlinig hin- und herbewegenden Zug- oder Stoßmessern, die mustergemäß an gesteuerte Zug- oder Haltehaken angehängt werden. Bei den Rotationsschaftmaschinen erfolgt der Antrieb direkt durch eine sich drehende Antriebsachse, auf der über einen Exzenter mustergemäß eine Pleuelstange direkt in die not­ wendige Hin- und Herbewegung versetzt wird. Dies gestattet eine höhere Tourenleistung, weist aber den Nachteil auf, daß die eigentliche Steuerung zu Problemen führt.
Für alle Trittvorrichtungen und Schaftmaschinen be­ steht die Vorbedingung, daß die Bemessung der kraftüber­ tragenden Teile innerhalb der Breite der Schäfte, d. h. in­ nerhalb der Teilung von 12 mm, liegen muß. Zudem ist es für eine allgemeine Verwendung der beiden Schaftmaschinentypen wichtig, daß sie von einer identischen Musterkarte steuer­ bar sind.
Bei Hattersley-Schaftmaschinen sind die gesteuerten Hub­ organe, z. B. Zughaken, in doppelter Anzahl pro Schaft, für gerade und ungerade Schüsse in zwei getrennten Ebenen relativ weiträumig gegliedert. Sie befinden sich während der Steuer­ operation stets an der gleichen Stelle, wodurch die Ansteu­ erung wesentlich erleichtert wird. Dabei ist es belanglos in welcher Stellung sich der Schaft befindet.
Bei Rotationsschaftmaschinen liegen die Maschinenelemen­ te auf Grund der Teilung teils ineinandergeschachtelt, teils nebeneinander. Das eigentliche, mustergemäß zu steuernde Kupplungsorgan, meist ein Keil, eine Klinke oder ein Sperr­ element, ist in der Exzenterscheibe eingelassen und greift in eine Nut der Antriebswelle ein. Dieses Kupplungsorgan liegt im Moment des Ansteuerns, je nach Stellung des Schaf­ tes, tief oder hoch, an zwei um 180° versetzten Stellen, d. h. es muß an jeder dieser beiden Stellen ansteuerbar sein. Der von einer Voll- oder Lochstelle der Musterkarte ausgehende Impuls muß dabei zweiwertig in Abhängigkeit der augenblickli­ chen Schaftstellung auf den Keil übertragen werden. Anders ausgedrückt: steht der Schaft in der Tieffachstellung, be­ wirkt eine Vollstelle "nicht einrasten des Keils", steht aber der Schaft im Hochfach, bedeutet die gleiche Vollstelle "einrasten des Keils". Im ersten Fall bleibt der Schaft tief und im zweiten Fall wird er bei der folgenden halben Drehung der Welle in die Tiefe gehen. Dasselbe Gesetz mit umgekehr­ ten Vorzeichen gilt für eine Lochstelle in der Karte. Dies bedeutet, daß ein und dieselbe Ablesung der Musterkarte, z. B. eine Lochstelle, eine Vollstelle oder ein Nocken, zu einer unterschiedlichen Steuerungsauslösung führen, d. h. Ein- oder Auskuppeln des Steuerorgans.
Die DE-PS 14 10 724 zeigt eine Lösung, bei der die von der Karte ausgehenden Impulse von einem Rückmelder der Schaftstellung die Impulse bestätigt bzw. im Wert umgewandelt werden. Solche Einrichtungen sind sehr aufwendig und störan­ fällig.
Aufgabe der Erindung ist ein Mechanismus der diese gleichen Steuerimpulse, je nach Stellung des Schaftes, ver­ schiedenwertig und ohne Hilfe eines die Schaftstellung rück­ meldenden Organs auf den Kupplungsteil überträgt.
Dies wird bei einer der eingangs genannten Art von Schaftmaschine erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß an der Exzenterscheibe ein Steuerorgan bewegbar befestigt ist, welches Organ mit dem Kupplungskeil in Wirkverbindung steht und mindestens zwei Steueranschläge aufweist, die sich in der Grundstellung der Welle im Bereich mindestens eines Druckfingers des Steuermechanismus befinden.
Das der Exzenterscheibe zugeordonete und mit dieser be­ wegungsverbundene, zwischengeschaltete neue Steuerorgan wird unmittelbar in Abhängigkeit zur augenblicklichen Schaftstel­ lung von den Steuerelementen so bewegt, daß das entsprechen­ de Ein- und Auskuppeln erfolgt. Die prinzipielle Bewegungs­ auslösung durch die Exzenterscheibe bleibt für die Schäfte dieselbe. Alle Elemente sind innerhalb der Teilung angeord­ net. Das Ablesen der Musterkarte kann mit konventionellen Mitteln erfolgen.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsvarianten des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 in einer ersten Ausführungsvariante die wichtig­ sten Elemente des Mechanismus, der die gesteuer­ te Schaftbewegung auslöst, wobei die musterge­ mäße Steuerung des Schaftes von einem drehen­ den Scheibenelement ausgelöst wird, und der Schaft sich in der Tieffachstellung befindet,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 denselben Mechanismus bei Hochfachstellung des Schaftes,
Fig. 4 in kleinerem Maßstabe eine Ausführungsvariante des ersten Beispiels,
Fig. 5 eine Ausführungsvariante bei der die musterge­ mäße Steuerung des Schaftes von einem schwenk­ baren Balkenelement ausgelöst wird, und der Schaft sich in der Tieffachstellung befindet,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 denselben Mechanismus bei Hochfachstellung,
Fig. 8 eine Ausführungsvariante, bei der die muster­ gemäße Steuerung des Schaftes von einem Schieberelement ausgelöst wird, und der Schaft sich in der Tieffachstellung befindet,
Fig. 9 einen Querschnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 8,
Fig. 10 denselben Mechanismus kurz nach der Steuerung zum Verbleib in der Tieffachstellung,
Fig. 11 den Mechanismus in Hochfachstellung und
Fig. 12 eine weitere Ausführungsvariante mit Schieber­ element in Tieffachstellung.
Der prinzipielle Aufbau einer Rotationsschaftmaschine ist in verschiedenen vorveröffentlichten Patentschriften ge­ zeigt und erläutert. Insbesondere wird auf die US-PS 37 30 232 mit einem radial verschiebbaren Keil als Kupplungsteil, und die CH-PS 4 73 253 mit einer Klinke als Kupplungsteil, hinge­ wiesen. Die Bewegung wird dabei von einer kontinuierlich oder diskontinuierlich rotierenden Antriebswelle ausgelöst, auf welcher Welle eine Exzenterscheibe sitzt, die eine Pleuel­ stange trägt. Jede halbe Drehung der Welle verursacht eine Bewegung des Schaftes, sofern der Kupplungsteil der Exzen­ terscheibe diese mit der Antriebswelle kuppelt.
Bei den Ausführungsbeispielen sitzt auf der Antriebswel­ le 1 die Exzenterscheibe 2, die selbst in der Öffnung 23 der Pleuelstange 3 gelagert ist. Alle Elemente sind gegenein­ ander drehbar. Die Pleuelstange ist am Schwinghebel 4 ange­ lenkt, der auf der festen Achse 40 sitzt und an dessen freiem Arm die Betätigungsstange 5 zum nicht gezeichneten Schaft an­ greift. Mit 6 ist der Kupplungskeil bezeichnet, der in der Exzenterscheibe 2 radial hin- und hergleitbar gelagert ist, wobei der Keil zum Eingreifen in die Nuten 10, 16 der An­ triebswelle 1 ausgebildet ist. Diese Grundelemente sind be­ kannt und Grundlage für jede Ausführungsvariante.
Der Mechanismus gemäß den Fig. 1-3 weist als Steuer­ organ eine auf der Antriebswelle 1 begrenzt drehbar gelager­ te Steuerscheibe 50 auf, die mit einem Schlitz 51 als Leit­ kurve für den abstehenden Bolzen 9 des Keils 6 versehen ist. Diese Steuerscheibe besitzt zwei diametral zueinander lie­ gende Steueranschläge, wobei der eine Steueranschlag als Kerbe mit den beiden Kerbflächen als Anschlagflächen 52 und der andere Steueranschlag als Spitze mit den beiden Mantel­ flächen als Anschlagflächen 53 ausgebildet ist. Die Betäti­ gung der Steuerscheibe 50 erfolgt über die beiden Druckfin­ ger 54, 55, die Teil eines nicht gezeichneten, dem Fachmann bekannten Steuermechanismus, z. B. einem kartengesteuerten Nadelwerk, sind. Fest mit der Exzenterscheibe 2 verbunden ist eine weitere Scheibe mit den beiden Rasten 57 und 58, die, mindestens in der Endstellung des Schaftes, mit dem gesteuerten Sperrorgan 7 bzw. mit der federbelasteten Rolle 8, in Wirkverbindung steht. Zwischen der Scheibe mit den Steueranschlägen 52, 53 und der Scheibe mit den Rasten 57, 58, ist eine Feder 59 gespannt. Die Scheibe mit den Rasten weist ein Fenster 56 auf, durch welches der Bolzen 9 die Scheibe ungehindert durchdringt.
Der Mechanismus gemäß Fig. 1 hält den Schaft in der Tieffachstellung. Soll nun für den nächsten Schußeintrag der Schaft in der Tieffachstellung verbleiben - was gemäß den bekannten Musterkarten einer Vollstelle in der Muster­ karte entspricht - wird der Druckfinger 54 vom Ablesemecha­ nismus vorgeschoben. Der Finger gleitet der linken Anschlag­ fläche entlang und dreht die Steuerscheibe 50 entgegen der Kraft der Feder 59 im Gegenuhrzeigersinn. Dadurch wird der im Schlitz 51 liegende Bolzen 9 und damit der Keil 6 aus der Nut 10 nach links verschoben. Die Kupplung Antriebswelle 1 Exzenterscheibe 2 ist gelöst und die Antriebswelle dreht frei. Die Pleuelstange verharrt in derselben Lage. Eine Verdrehung der Steuerscheibe 50 unter dem Einfluß eines der Druckfinger 54, 55 gegen die Wirkung der Feder 59 verursacht in der Exzen­ terscheibe 2 ein Gegendrehmoment, welches vorteilhaft während der Steueroperation mit Hilfe des in eine Raste 57, 58 ein­ greifenden Sperrorgans 7 positiv aufgefangen wird. Die Nei­ gung des Schlitzes 51 ist vom Weg der Druckfinger 54, 55 und der Neigung der Anschlagflächen 52, 53 abhängig.
Soll nun für den nächsten Schußeintrag der Schaft in die Hochfachstellung gelangen, so entspricht dies auf der Musterkarte einer Lochstelle. Der Druckfinger 55 bewegt sich gegen die Kerbe und beaufschlagt die rechte Anschlagfläche 52. Der Keil 6 wird - sofern dies nicht bereits der Fall ist - in die Nut 10 eingefahren. Man erhält die dargestellte Lage. Nach dem Lösen des Sperrorgans 7 nimmt die Antriebswelle 1 über die Nut 10 und den Keil 6 die Exzenterscheibe 2 und damit die Scheibe mit den Rasten 57, 58 und die Steuerscheibe 50 mit. Man erhält die Stellung gemäß Fig. 3. Kennzeichnend ist, daß nun an Stelle der Kerbe 52, der Spitz 53 der Steuerscheibe 50 vor den Druckfingern 54, 55 liegt, so daß eine nachfolgende gleiche Steuerbewegung der Druckfinger den gegenteiligen Ef­ fekt an der Steuerscheibe bzw. am Keil auslöst. Der Schaft wird in der Hochfachstellung verharren, wobei die Rasterrolle 8 während der Drehung der Welle die Exzenterscheibe arretiert.
Bei einer abgelesenen Vollstelle der Musterkarte für die Tieffachstellung des Schaftes arbeitet der linke Druckfinger 54. Er dreht die Steuerscheibe 50 im Uhrzeigersinn, was ein Einrasten des Keils 6 bedeutet. Die Exzenterscheibe 2 dreht sich mit der Antriebswelle und der Schaft wird tiefgezogen.
Bei einer abgelesenen Lochstelle der Musterkarte für die Beibehaltung des Schaftes in der Hochfachstellung, arbeitet der rechte Druckfinger 55. Er dreht die Steuerscheibe 50 im Gegenuhrzeigersinn. Der Bolzen 56 gleitet im Schlitz 51 nach rechts und zieht den Keil 6 aus der Nut 10. Die Exzenter­ scheibe 2 und damit der Schaft verbleiben unverändert in Hochfachstellung.
Fig. 4 zeigt dieselbe Ausführungsform, mit dem Unter­ schied, daß die Feder 59 zwischen Steuerscheibe 50 und Ra­ sten 57, 58 ersetzt ist durch seitliche Einschnitte 77 in der Steuerscheibe 50, in die der federnde Zahn 78, der mit den Rasten 57, 58 verbunden ist, eingreift.
Bei den in den Fig. 1-4 dargestellten Ausführungen wird das Steuerorgan 50 von gleichlautenden Steuersignalen im einen oder anderen Sinne, in Abhängigkeit der augenblickli­ chen Stellung des Schaftes, verdreht.
Die Ausführungsvariante gemäß den Fig. 5-7 ist da­ durch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan aus einem Waage­ balken 60 besteht, der in einem Winkel von ca. 90° zur Bewe­ gungsrichtung des Keils 6 angebracht ist. Die Hauptelemente sind dieselben. Es sind dies die Antriebswelle 1 mit den Nu­ ten 10, 16, die Exzenterscheibe 2, auf der die Pleuelstange 3 sitzt, an welcher der auf der Achse 40 gelagerte Schwing­ hebel 4 angreift. Mit 5 ist die Betätigungsstange zum Schaft bezeichnet. Ferner ist in der Exzenterscheibe 2 der Kupplungs­ keil 6 mit dem Bolzen 9 radial verschiebbar gelagert. An der Exzenterscheibe sind zwei Lappen mit den Rasten 67, 68 be­ festigt, in die während der Steueroperation das Sperrorgan 7 und während dem Stillstand der Exzenterscheibe die federbe­ lastete Rolle 8 eingreifen und die Stellung der Exzenter­ scheibe 2 gegen unbeabsichtigte Verdrehung sichern.
Der eigentliche Steuermechanismus, der je nach der Aus­ gangsstellung des Schaftes, im Hoch- oder Tieffach, die Be­ wegung oder den Stillstand der Betätigungsstange 5 auslöst, besteht aus einem Waagebalken 60, der auf dem Bolzen 9 des Keils 6 schwenkbar gelagert ist. An den Balken 60 greifen die beiden Federn 69 an, deren Enden an der Exzenterscheibe 2 befestigt sind und die den Balken bis zum Anliegen gegen die Anschläge 70, 71 der Exzenterscheibe ziehen. Die beiden Enden des Balkens 60 haben gegenüber der Längserstreckung des Bal­ kens geneigte Anschlagflächen 62, 63, welche Flächen entgegen­ gesetzt geneigt sind.
Der Waagebalken kann auch nur mit einem einzigen Ende, z. B. jenem mit der Fläche 62, ausgerüstet sein, wobei die entsprechenden Steuerorgane 61, 65, wie in Fig. 11, auf der anderen Seite der Pleuelmittellinie anzuordnen sind.
Zur mustergemäßen Steuerung des Betätigungsmechanismus für den entsprechenden Schaft sind zwei Druckfinger 64, 65 angeordnet. Der Druckfinger 64 wird vorgeschoben, wenn die Musterkarte eine Vollstelle aufweist, d. h. wenn der Schaft in der Tieffachstellung verbleibt oder in diese Stellung ge­ bracht werden soll. Ersterer Fall ist in der Fig. 5 darge­ stellt, d. h. der Druckfinger wurde steuerungsgemäß gesenkt. Die Anschlagfläche 62 gleitet unter dem Druckfinger 64 weg, wodurch der Balken 60 um den Anschlag 70 verschwenkt. Gleich­ zeitig wird über den Bolzen 9 der Keil 6 nach links aus der Nut 10 herausgezogen, womit Antriebswelle 1 und Exzenter­ scheibe 2 entkuppelt werden. Da der Druckfinger 64 bei Be­ ginn der Drehung der Antriebswelle 1 zurückgezogen wird, wür­ de der Keil auf der Mantelfläche der Welle aufliegen und ab­ gleiten. Um dies zu verhindern, ist ein Paar von Arretier­ messern 61 angeordnet, die bei Ausschwenken des Balkens 60 auf eine der Anschlagflächen 62, 63 zu liegen kommen und den Balken in ausgeschwenkter Stellung, d. h. mit abgehobenem Keil zurückhalten. Ist der Balken nicht ausgeschwenkt, so senkt sich das Arretiermesser wirkungslos hinter den Balken.
Damit bei der beschriebenen Steuerung die Exzenterschei­ be nicht ungewollt dreht, greift die Rolle 8 in die Raste 68, und im Moment der Steuerung zusätzlich das Sperrorgan 7 in die Raste 67 ein, wobei die Rolle gleichzeitig die muster­ gemäß nicht arbeitende Exzenterscheibe gegen unbeabsichtig­ tes Drehen sichert.
In Fig. 7 ist der Schaftmechanismus in der Hochfachstel­ lung dargestellt. Soll der Schaft in die Tieffachstellung ge­ langen, also Vollstelle der Musterkarte, so senkt sich der Druckfinger 64. Der Balken 60 bleibt unter der Wirkung der Federn 69 in der gezeichneten Stellung. Die Antriebswelle 1 nimmt über den Keil 6 die Exzenterscheibe 2 mit.
Weist hingegen die Musterkarte eine Lochstelle auf, so senkt sich der Druckfinger 65. Der Balken 60 in Fig. 7 wird ausgeschwenkt, wodurch der Keil 6 ausgerastet wird und der Schaft in der Hochfachstellung verbleibt.
Bei der in den Fig. 5-7 dargestellten Ausführung wird das Steuerorgan 60 von ein und demselben Steuerimpuls entwe­ der in seiner Grundstellung belassen oder verschwenkt, je nach der vorangehenden Stellung des Schaftes. Um zu verhin­ dern, daß die Drucklast der Druckfinger 64, 65 vom Waage­ balken 60 über den Bolzen 9 auf den Keil 6 wirkt, kann der Waagebalken mit Kerben versehen sein, welche über die Nocken 70, 71 greifen, wobei der Bolzen 9 des Keils in einen Schlitz des Waagebalkens eingreift. Sind die Kerben besonders wirk­ sam ausgebildet, kann der Waagebalken mit dem Keil eine Ein­ heit bilden, wodurch auf die Gleitnut für den Keil verzichtet werden kann.
Die Ausführungsvarianten gemäß den Fig. 8-11 sind da­ durch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan aus einem Schie­ ber 80 besteht. Die Hauptelemente sind dieselben. Es sind dies die Antriebswelle 1 mit den Nuten 10, 16, die Exzen­ terscheibe 2, auf der die Pleuelstange 3 sitzt, an der der auf der Achse 40 gelagerte Schwinghebel 4 angreift. Ferner ist in der Exzenterscheibe 2 der Kupplungskeil 6 mit dem Bolzen 9 radial verschiebbar gelagert. An der Exzenterscheibe sind zwei Lappen mit den Rasten 87, 88 befestigt, in die, je nach Stellung, das Sperrorgan 7 oder die federbelastete Rol­ le eingreifen und die Stellung der Exzenterscheibe gegen Verdrehung sichern.
Der Schieber 80, als Steuerorgan des Bewegungmechanis­ mus ist im rechten Winkel zum Keil 6 gleitbar in der außen­ mittigen Führung 86 der Exzenterscheibe 2 gelagert. Dieser Schieber 80 weit einen Schlitz 81 als Leitkurve für den Bol­ zen 9 auf. Durch die Kraft der Feder 89, welche sich einer­ seits auf einem Vorsprung 72 der Exzenterscheibe 2 und an­ dererseits auf der Seitenkante einer Ausnehmung 73 des Schie­ bers 80 abstützt, nimmt der Schieber die in Fig. 8 gezeich­ nete Stellung ein. Der Schaft befindet sich im Tieffach. Die beiden Enden des Schiebers 80 dienen als Anschlagfläche 82, 83 für die mit dem Ablesemechanismus verbundenen Druckfinger 84, 85. Die beiden Druckfinger liegen bei dieser Ausführung diametral zur Antriebswelle. Der Druckfinger 84 arbeitet aufgrund von Vollstellen und der Druckfinger 85 aufgrund von Lochstellen, die auf der Karte abgetastet werden.
Soll der Schaft infolge einer Vollstelle in der Karte im Tieffach verbleiben, so preßt der Druckfinger 84 den Schie­ ber 80, entgegen der Kraft der Feder 89 nach unten. Der Bol­ zen 9 gleitet im Schlitz 81 nach links und nimmt den Keil im Sinne des Entkuppelns mit. Die Exzenterscheibe 2 kann sich nicht bewegen, da sie während der Steueroperation durch das Sperrorgan 7 positiv gehalten ist. Die Antriebswelle 1 dreht sich, ohne die Exzenterscheibe mitzunehmen, um 180°. Fig. 10 zeigt eine teilweise Verdrehung der Welle. Der Druckfinger 84 befindet sich auf dem Weg in seine Grundstellung. Der Keil 6 gleitet auf der Mantelfläche der Welle 1. Die Exzenterschei­ be kann durch diese Reibung nicht mitgenommen werden, da sie durch die Rolle 8 gesichert ist. Liegt die Nut 10 oder 16 vor dem Keil 6, rastet dieser unter der Wirkung der Feder 89 au­ tomatisch wieder ein.
Soll der Schaft in das Hochfach, so bewegt sich der Druckfinger 85 in Fig. 8. Der Schieber bleibt in seiner Stel­ lung und die Antriebswelle 1 nimmt die Exzenterscheibe über den Keil 6 mit. Man erzielt die Stellung gemäß Fig. 11.
In gewissen Fällen ist es nachteilig, daß die beiden Druckfinger auf verschiedenen Seiten der Antriebswelle 1 lie­ gen. Fig. 12 zeigt eine Ausführung gemäß Fig. 8, bei welcher zwei Paare von Druckfingern 94, 95 auf derselben Seite liegen. Die Enden des Schiebers 90 besitzen Ausschnitte 92, 93, in die je ein Doppelhebel 96, 98 mit einem Arm eingreift. Die Dop­ pelhebel sind auf der Exzenterscheibe 2 schwenkbar gelagert und weisen je zwei Nocken, gegen die die Druckfinger anschla­ gen und den Schieber in zwei Stellungen bringen können, auf. Diese beiden Stellungen des Schiebers, die ein- oder ausra­ sten des Keils 6 bedeuten, sind durch den in die Einschnitte 77 eingreifenden, gefederten Zahn 78 gesichert. Der Vorteil der Ausführung mit den Doppelhebeln 96, 98 gemäß Fig. 12 gegenüber den Ausführungen gemäß den Fig. 8-11 besteht u. a. darin, daß der Keil 6 zwangsläufig und nicht unter Zu­ hilfenahme einer Feder gesteuert wird. Dadurch können insbe­ sondere die Drehzahl und die Zuverlässigkeit erhöht werden.
Bei den in den Fig. 8-12 dargestellten Ausführungen wird das Steuerorgan 80, 90 von ein und demselben Steuer­ signal, entweder im einen oder im anderen Sinne, je nach der vorangehenden Stellung des Schaftes, linear verschoben.
Das in allen Beispielen angewendete Steuerorgan, wie Steuerscheibe 50, Waagebalken 60, Schieber 80, 90, kann auch durch ein anderes Steuerorgan ersetzt sein. Wichtig ist, daß es, je nach Stellung der Exzenterscheibe 2, die erhaltenen mustergemäßen Steuersignale unterschiedlich deutet, richtig interpretiert und die richtige Steuerauslösung durchführt, um den Schaft in die gewünschte Stellung zu bewegen oder zu arretieren. Die Wertumkehrung des Steuersignals erfolgt direkt aus der Stellung der Exzenterscheibe 2, ist unabhän­ gig von einem die augenblickliche Schaftstellung abfragenden Organ und ohne die Rückbeeinflussung des Ablesemechanismus der Musterkarte.

Claims (14)

1. Rotationsschaftmaschine für Webmaschinen mit pro Schaft auf einer Antriebswelle (1) angeordneter Exzenterscheibe (2) mit bewegbar darin eingebautem Kupplungskeil (6), der in eine von zwei einander diametral auf der Welle angeordneten Nuten (10, 16) ein- und ausrastbar ist, und eine auf dem Außenum­ fang der Exzenterscheibe sitzende Pleuelstange (3 ), an der direkt oder über einen Schwinghebel (4) die Betätigungsstange (5) für den Schaft angreift, sowie von einer Musterkarte ge­ steuerter Steuermechanismus mit Druckfingern (54, 55; 64, 65; 84, 85; 94, 95), dadurch gekennzeichnet, daß an der Exzenter­ scheibe (2) ein Steuerorgan (50, 60, 80, 90) bewegbar be­ festigt ist, welches Organ mit dem Kupplungskeil (6) in Wirk­ verbindung steht und mindestens zwei Steueranschläge (52, 53; 62, 63; 82, 83; 92, 93) aufweist, die sich in der Grundstel­ lung der Welle (1) im Bereich mindestens eines Druckfingers (54, 55; 64, 65; 84, 85; 94, 95) des Steuermechanismus be­ finden.
2. Rotationsschaftmaschine nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Steuerorgan eine begrenzt verdrehbar auf der Antriebswelle (1) gelagerte Steuerscheibe (50) ist, die einerseits eine Leitkurve ( 51) aufweist, auf der ein Bolzen (9) des Kupplungskeils (6) bei der Verdrehung des Steuerorgans gleitet und damit den Kupplungskeil in eine Ein- bzw. Ausrastbewegung bringt, und andererseits diametral zueinander zwei Steueranschläge (52, 53) aufweist, die dazu bestimmt sind, mit den Druckfingern (54, 55) in Wirkverbin­ dung zu treten, wobei jeder Steueranschlag zwei, bezüglich der Bewegungsrichtung der Druckfinger, entgegengesetzt ge­ neigte Anschlagflächen aufweist, so daß der Druckfinger beim Aufliegen auf eine dieser Flächen die Drehbewegung des Steuerorgans auslöst.
3. Rotationsschaftmaschine nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Steueranschlag als Kerbe (52) ausge­ bildet ist, wobei die Kerbflächen die Anschlagflächen bil­ den und ein Steueranschlag als Spitze (53) ausgebildet ist, und die Mantelflächen die Anschlagflächen bilden.
4. Rotationsschaftmaschine nach Anpsruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen Steuerorgan (50) und Exzenter­ scheibe (2) eine Feder (59) angeordnet ist, die das Steuer­ organ gegen einen Anschlag (9, 51) zieht.
5. Rotationsschaftmaschine nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Steuerorgan als Waagebalken (60) aus­ gebildet ist, dessen Schwenkachse aus einem Bolzen (9) des Kupplungskeils (6) besteht, und daß an den beiden Armen des Balkens an der Exzenterscheibe (2) befestigte Zugfedern (69) angreifen, die den Balken gegen zwei außenmittige Nocken (70, 71) der Exzenterscheibe ziehen, ferner daß die beiden Enden der Balken je eine Anschlagfläche (62, 63) für die Druckfinger (64, 65) aufweisen, welche beiden Flächen in entgegengesetzter Richtung geneigt sind.
6. Rotationsschaftmaschine nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Steuerorgan als Schieber (80, 90) ausgebildet ist, der gleitbar außermittig in der Exzenter­ scheibe (2) gelagert ist, und einerseits eine Leitkurve (81) aufweist, auf der ein Bolzen (9) des Kupplungskeils (6) bei der Verschiebung des Schiebers gleitet und damit den Kupplungskeil in eine Einrast- bzw. Ausrastbewegung bringt, und daß andererseits die Enden des Schiebers (80, 90) als An­ schlagflächen (82, 83; 92, 93) für die Druckfinger (84, 85; 94, 95) ausgebildet sind.
7. Rotationsschaftmaschine nach Anspruch 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen Schieber (80) und Exzenter­ scheibe (2) eine Feder (89) angeordnet ist, welche auf ei­ nem Anschlag (72) der Exzenterscheibe abgestützt den Schie­ ber zur Einrastung des Keils (6) beeinflußt.
8. Rotationsschaftmaschine nach Anspruch 6 oder 7, da­ durch gekennzeichnet, daß an den Enden des Schiebers (90) Kipphebel (96, 98) ungleicher Art, die an der Exzenter­ scheibe (2) gelagert sind, angeordnet sind, die als Träger von Anschlagflächen für die Druckfinger (94, 95) ausgebildet sind.
9. Rotationsschaftmaschine nach einem der Ansprüche 2-8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Exzenterscheibe (2) diametral zwei Rasten (57, 58; 67, 68; 87, 88) angeord­ net sind, die in der Ruhestellung der Exzenterscheibe (2) mit einer unter Federdruck stehenden Rolle (8) in Wirk­ stellung gelangen und während der Steueroperation im Be­ reich eines Arretiermessers (7) liegen.
10. Rotationsschaftmaschine nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungskeil (6) in bekannter Weise entweder als Schieber, der radial in der Exzenterscheibe (2) gelagert ist oder als in der Exzenter­ scheibe gelagerte Kipprastklinke ausgebildet ist.
11. Rotationsschaftmaschine nach einem der Ansprüche 2-4, 6-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkurve als Schlitz (51, 61, 81) ausgebildet ist, in den ein Bolzen (9) des Keils (6) greift.
12. Rotationsschaftmaschine nach einem der Ansprüche 2-6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder zwei Paare von Druckfingern (54, 55; 64, 65; 94, 95) angeordnet sind, die parallel nebeneinanderliegen und je nach Steuerung für Hoch- oder Tieffachstellung des Schaftes einen Druck auf die Anschlagflächen (52, 53; 62, 63; 82, 83; 92, 93) des Steuerorgans (50, 60, 80, 90) ausüben.
13. Rotationsschaftmaschine nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ein Paar von Druckfingern (84, 85), die entsprechend den Schieberstellungen angeordnet sind und gegeneinander ge­ richtet, beweglich gelagert sind.
14. Rotationsschaftmaschine nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan (50, 90) mit Einschnitten (77) versehen ist, in die ein federbelaste­ ter Zahn (78) eingreift.
DE19792942573 1979-08-16 1979-10-22 Rotationsschaftmaschine Granted DE2942573A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH750079A CH639707A5 (de) 1979-08-16 1979-08-16 Rotationsschaftmaschine.

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