DE294170C - - Google Patents
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- DE294170C DE294170C DENDAT294170D DE294170DA DE294170C DE 294170 C DE294170 C DE 294170C DE NDAT294170 D DENDAT294170 D DE NDAT294170D DE 294170D A DE294170D A DE 294170DA DE 294170 C DE294170 C DE 294170C
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- drill
- piercing sleeve
- piercing
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- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 3
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 2
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 2
- 241000854350 Enicospilus group Species 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27F—DOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
- B27F5/00—Slotted or mortised work
- B27F5/02—Slotting or mortising machines tools therefor
- B27F5/10—Slotting or mortising machines tools therefor equipped with chisel cutters, e.g. hollow chisel cutters equipped with drills
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Drilling And Boring (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-r JVI 294170-KLASSE
38 e. GRUPPE
JEAN BÄNZIGER in FLAWIL, Schweiz, und ROBERT NIEDERER in HERISAU, Schweiz.
Einrichtung zur Herstellung vierkantiger Löcher. Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. November 1913 ab.
Es sind verschiedene Vorrichtungen zur Herstellung vierkantiger Löcher für Holzbearbeitungsmaschinen
bekannt. Sie genügen jedoch den Anforderungen der Praxis im allgemeinen
nicht, indem sie infolge ihrer meist sehr verwickelten Bauart rascher Abnutzung
unterworfen sind und auch die Herstellungsund Beschaffungskosten sich zu hoch stellen.
Es ist z. B. auch eine solche Vorrichtung bekannt, bei welcher in einer Stechhülse Fräser
angeordnet sind zwecks Erreichens von scharfkantigen Ecken. Durch die Materialspäne
muß eine derartige Vorrichtung binnen kurzem gebrauchsunfähig werden. Andere Vorrichtungen
weisen andere Nachteile auf, die mittels vorliegender Erfindung vermieden werden; so
z. B. ist bei vorliegender Erfindung eine derartige Führung der Stechhülse vorgesehen,
daß Gewähr dafür geboten ist, daß ein Verstellen derselben vor und während des Gebrauchs
-durch zufällige Einwirkung der drehenden
Bewegung des Bohrers mit Sicherheit ausgeschlossen ist, und wobei der Bohrer
selbst fräserartig ausgebildet ist, was bei anderen Vorrichtungen nicht der Fall ist und
bedeutende Vorteile bietet. Als großer Nachteil bisher bekannt gewordener Vorrichtungen
muß auch bezeichnet werden, daß Bohrer und Stechhülse unter sich nicht unmittelbar in
Verbindung stehen und voneinander abhängig sind, wie solches bei vorliegender Erfindung
der Fall ist, wodurch eine bedeutende Vereinfachung der Bauart und damit auch eine Verringerung
der Herstellungs- und Betriebskosten erzielt ist.
Bei vorliegender Erfindung wird die den fräserartigen Bohrer umgebende Stechhülse
durch einen Bund des Bohrers getragen, der am unteren Ende der mit einer Gegendruckplatte
versehenen Bohrspindel befestigt ist, und außerdem sind Führungsbolzen vorgesehen,
die eine Drehung der Stechhülse verhindern.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,
und zwar zeigt:
Fig. ι einen Längsschnitt der Vorrichtung, Fig. 2 eine Ansicht des Bohrers,
Fig. 3 eine Ansicht des Vierkantstechers, teilweise im Schnitt, wobei die Schnittebene
senkrecht zu der in Fig. 1 dargestellten liegt, Fig. 4 einen Grundriß zu Fig. 1,
Fig, 5 eine Seitenansicht in Verbindung mit Teilen des Maschinengestells mit teilweisen
Schnitten, und
Fig. 6 ein Arbeitsstück mit ausgestochenem Vierkantloch in Draufsicht.
Der mit einem fräserartigen Kopf 7 versehene Bohrer 1 ist von der mit Schneiden 2a versehenen
Stechhülse 2 umgeben. Er ist mit einem Bund 13 versehen, mittels welchem die
Stechhülse 2 getragen wird. Die Bohrspindel 5 der Maschine ist mit der Gewinde aufweisenden
Bohrung 4 versehen, in die der Bohrer 1 mit seinem Gewindeteil 3 eingeschraubt werden
kann. Die Spindel 5 besitzt am unteren Ende 6g eine Gegenplatte 6, gegen welche der als
Druckscheibe ausgebildete obere Teil 8 der Stechhülse 2 anliegt, der mit der Durchbohrung
9 ausgestattet ist. Mit 10 sind Führungsorgane bezeichnet, die an der Druckscheibe
8 angeordnet sind und denen Führungen 11 an der Bohrmaschine entsprechen.
Der abgerundete Rand der Gegendruckplatte 6 legt sich in eine kreisförmige, entsprechend
gerundete Nut 12 der Druckscheibe 8. Mit 14 sind am Bohrer 1 angeordnete Flächen zum
Ansetzen eines Schlüssels beim Befestigen der Vorrichtung an der Maschine bezeichnet,
während 15 ein Werkstück darstellt und 17 ein darin ausgeführtes Loch, wobei das Werkstück
auf dem Tisch 16 aufliegt.
Zwecks Verwendung der Vorrichtung wird nach Einführen des Bohrers 1 in die benötigte
Stechhülse 2, wobei ein und derselbe Bohrer für mehrere Stechhülsen Verwendung finden
kann, die Vorrichtung durch Einschrauben des Bohrers in die Bohrspindel 5 an der Maschine
befestigt, wobei die Bolzen 10 in die Führungen 11 gleichzeitig eingeführt werden.
Während des Arbeitsvorganges dringt nun der Bohrer 1 in das Werkstück ein und erzeugt
ein Loch von kreisförmigem Querschnitt, während gleichzeitig mittels der Schneiden 2a
der Stechhülse 2 ein vierkantiges Loch ausgestoßen wird, indem die Stechhülse 2 durch
die Gegenplatte 6 gleichzeitig mit dem Bohrer nach unten in der Richtung der Arbeitsbewegung
des Bohrers verschoben wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Einrichtung an Holzbearbeitungsmaschinen zur Herstellung vierkantiger Löcher mittels eines Bohrers und einer diesen umgebenden Stechhülse, dadurch gekennzeichnet, daß die den fräserartigen Bohrer (1, 7) umgebende Stechülse (2) durch einen Bund (13) des Bohrers, der an der am unteren Ende mit einer Gegendruckplatte (6) versehenen Bohrspindel (5) befestigt ist, getragen wird und mit Führungsorganen (Bolzen 10) versehen ist, die mit entsprechenden Führungen (11) am Maschinengestell zusammenwirken, um eine Drehung der Stechhülse zu verhindern.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE294170C true DE294170C (de) |
Family
ID=548761
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT294170D Active DE294170C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE294170C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2649029A1 (fr) * | 1989-07-03 | 1991-01-04 | Bleton Robert | Procede de percage de trous carres et geometriques |
-
0
- DE DENDAT294170D patent/DE294170C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2649029A1 (fr) * | 1989-07-03 | 1991-01-04 | Bleton Robert | Procede de percage de trous carres et geometriques |
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