DE2940468C2 - Elektrischer Heizkörper für elektrische Haushaltsgeräte, insbesondere für Haartrockner - Google Patents

Elektrischer Heizkörper für elektrische Haushaltsgeräte, insbesondere für Haartrockner

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DE2940468C2
DE2940468C2 DE19792940468 DE2940468A DE2940468C2 DE 2940468 C2 DE2940468 C2 DE 2940468C2 DE 19792940468 DE19792940468 DE 19792940468 DE 2940468 A DE2940468 A DE 2940468A DE 2940468 C2 DE2940468 C2 DE 2940468C2
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Otto 8000 München Hübner
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/02Details
    • H05B3/06Heater elements structurally combined with coupling elements or holders
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/10Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor
    • H05B3/16Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor the conductor being mounted on an insulating base

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  • Resistance Heating (AREA)

Description

dadurch gekennzeichnet, daß
e) die Anschlüsse aus elektrisch leitenden, an den Längsseiten (2) teilweise oder im ganzen gezahnten Schienen (1) gebildet sind, die
f) in, im äußeren Mantel des Hohlzylinders (6) angeordneten und in zu diesem axial verlaufenden Paßnuten (7) fixiert sind.
2. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da3 die flache, vorteilhaft gestanzte Schiene (1) im Bereich ihrer Zahnung (3) breiter als die Paßnut (7) ist.
3. Heizkörper nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere elektrisch leitende Schienen (1) an einem Endstück (4) ausgebildete Zinkvi (5) als Spannungsabgriffsteile aufweisen.
4. Heizkörper nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Schiene (1) abgcwinkeli und zu gegeneinander versetzten Zinken (5) verformt ist.
5. Heizkörper nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander versetzt angeordneten Zinken (5) mit eine*n eingelegten Heizleiterdraht (9) verquetscht sind.
6. Heizkörper nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Ende von einer oder mehreren elektrisch leitenden Schienen (1) als Flachsteckeranschlußstück (10) ausgebildet ist.
7. Heizkörper nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die siromleitenden Schienen (1) mit ihrem einen Ende an der äußeren längsseitigen Begrenzung des Hohlzylinders (6) abschließen.
8. Heizkörper nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit ihrem einen Ende an der äußeren längsscitigen Begrenzung des Hohlzylindcrs (6) abschließenden stromlcilenden Schienen (1) in einem begrenzten Sektor auf dem äußeren Hohlzylindcr (6), /.. B. bei Haartrocknern vorzugsweise griffseitig angeordnet sind.
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Heizkörper nach dem Oberbegriff lies Anspruches I.
|-'iii solcher Heizkörper isl iius der deulschcn (Iebram lisiuuslersihnfl 77 .'() .M7 lu-kannl I in Narhieil dieses bekannten Heizkörpers liegt darin, daß der Wikkeldraht beim Wickelvorgang an seinem Anfang und Ende mit einem Metallteil der Heizung entweder verlötet, vernietet oder verschweißt oder mit dem Hohlzylinder bzw. dem Isolierstoffstreifen vernietet und verlötet werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Anfangsund Endfixieningsstellen des Wickeldrahtes einheitlich so zu gestalten, daß weder genietet, gelötet oJer geschweißt werden muß.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst
Um einen geeigneten Paßsitz zu erreichen, werden die verschiedenen Härtegrade von Metall und dem vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Hohlzylinder ausgenützt.
Die Metallschiene ist erfindungsgemäß an ihrer Längsseite, vorzugsweise beiden Längsseiten, durchgehend oder partiell mit Zähnen versehen. Beim Einschieben der härteren Schiene in die weichere, vorzugsweise in etwa U-förmig ausgebildete Paßnut, graben sich die Zähne in achsialer Schieberichtung in die Seitenwände der Paßnut ein. Dabei sind die Zähne so angeordnet, daß ein Rückwärtsziehen der Schiene in achsialer Richtung wie auch ihr Herausfallen nicht möglich ist.
Das eine Ende der Schiene ist nahezu senkrecht zum Hohlzylinder angeordnet und weiterhin zu gegeneinander versetzten Zinken verformt.
jo In den freien Raum zwischen den Zinken ist der Drahtanfang bzw. das Drahtende beim automalischen Wickelvorgang schlangenförmig eingeführt. Die Zinken werden automatisch verquetscht, wodurch die notwendige Zugentlastung gegeben ist.
j5 Die Erfindung gewährleistet dadurch eine sichere niet-, lot- und schweißfreie Fixierung des Wiekeldrahtcs in einem vollautomatischen Arbeitsvorgang.
Die erfindungsgemäß stromle'acnden Schienen sind so angeordnet, daß sie vorteilhaft rrnt einem Ende an der äußeren Begrenzung des Hohlzylinders abschließen. Die Schienenenden sind dabei so ausgebildet, daß sie vorzugsweise mit einem Flachstecker kontaktierbar sind. Bei z. B. einem Haartrockner sind daher die Kontakte vorteilhaft griffseitig am Hohlzylinder angeordnet.
Dadurch ergeben sich erfindungsgemäß nachstehende Vorteile.
Die wie beschrieben im automatischen Verfahren einpaßbaren Schienen ersetzen die bekannten Stromleitungen (Litzen und Drähte) am, und vor allem im Inneren des Heizkörpers.
Desgleichen entfallen die mit der Litzenführung im Innenraum des Hohlzylinders verbundenen fertigungstechnisch schwierigen Arbeiten, die zudem durch einen Automaten gar nicht oder nur unter erheblichem Aufwand durchführbar sind.
Die hitzeiinempfindlichen Schienen der vorgenannten Art können sämtlich auf dem Hohlzylinder geführt und vollautomatisch montiert werden. M) Die Seilenwände der vorteilhaft mit dem Hohlzylinder initgcspritzien PnBnuten dienen zur Isolierung der stromführenden Schienen gegenüber anderen Bauteilen. Durch diese Isolierung isl der Sicherheilsabsuind /wischen Teilen mit unterschiedlichem Spannimgspo hr. lential erheblich verkleinert.
Die voiheschiiebeneii Schienen sind als Konlaklsi-hieiien.z. U. fürThermoslalc ausgebildet.
Die Yorslclicnde Windung beseitigt somit die bislang
erheblichen fertigungstechnischen Probleme. Insbesondere ist eine rentable und «!!!automatische HcrMelliing einer elektrischen I k-i/.ung möglich.
Im folgenden wird die Krfmdimg anhand von in den Zeichnungen dargestellten AusfiihruiiRsbcispiclcn iiä her erläutert. In den Zeichnungen zeigt
l-'ig. I die Draufsicht auf eine elektrisch leitende, in der Abwicklung gezeichneten Schiene.
Fig.2 eine perspektivische Ansicht von Hohlzylinder, Paßnut und in Pfeilrichtung aufschiebbarer Schiene, F i g. 3 eine vergrößerte Ansicht eines Spannungsabgriffsteils bzw. die Halterung für das Ende des Heizleiterdrahtes mit eingelegtem Draht,
F i g. 4 Draht, Spannungsabgriffsteil bzw. Halterung für das Drahtende miteinander verquetscht,
F i g. 5 einen Schnitt durch F i g. 4 oberhalb des eingelegten, verquetschten Drahtes,
F i g 6 einen Aufriß des Hohlzylinders mit eingeführter, elektrisch leitender Schiene, Flachsteckeranschluß, Flachstecker in Pfeilrichtung und Paßnut für Isolierstoffkörper,
Fig.7 den aufgeschnittenen Hohizyiinder mit vergrößerter Darstellung der vorzugsweise in ihrer Mitte gewundenen Paßnut sowie der in Fallridrtung aufschiebbaren lsolicrstoffplatte,
F i g. 8 den gesamten Heizkörper in stirnseitiger Ansicht.
Die in F i g. 1 dargestellte, elektrisch leitende Schiene (1) weist an ihren Längsseiten (2) mehrere Zähne (3) auf. Ihr eines Endstück (4) ist durch die Zinken (5) verformt.
F i g. 2 zeigt den Hohlzylinder (6) mit der Paßnut (7), den Seitenwänden (8) und der in Pfeilrichtung einschieb baren elektrisch leitenden Schiene (1), deren gezahnte Seiten (3) sich in die Seitenwände (8) beim vorzugsweise automatischen Einführen in Pfeilrichtung eingraben. Dabei ist ein Ende (4) der Schiene (1) in etwa senkrecht zum Hohlzylinder (6) verformt und weiterhin so ausgebildet, daß durch die Zinken (5) eine Schleife des Heizleiterdrahtes (9) einlegbar ist. Die Bezugsziffer (10) bezeichnet "in Anschlußstück zur Anbringung eines Flachsteckers (11).
F i g. 3 zeigt das verformte Endstück (4) der Schiene (1) in vergrößerter Ansicht. Dabei bezeichnet die Bezugsziffer 9 den eingelegten Heizdraht, der in Fig.4 zwischen den Zinken (5) verquetscht dargestellt ist. Die Verqueuchung und die damit erreichte Zugentlastung wird durch den in F i g. 5 dargestellten Schnitt durch die Anordnung nach F i g. 4 gezeigt.
F i g. 6 zeigt in einer Skizze den Hohlzylinder (6) mit eingeschobener elektrisch leitender Schiene (1) und deren Flachsteckeranschlußstück (10) und den Flachstekker (11), der in Pfeilrichung am Anschlußstück (10) anschließbar isL Die Bezugsziffer 12 zeigt die Paßnut für den Isolierstoffstreifen (13), der durch die Krümmung (14) der Paßnut (12) am Hohlzylinder (6) verspannt und gehalten wird.
F i g. 7 zeigt eine Darstellung des Hohlzylinders (6) mit der Paßnut (12), die vorzugsweise in ihrer Mitte die Krümmung (14) aufweist und den in Pfeilrichtung einschiebbaren Isolierstoffstreifen (13) mit seinen, der Aufnahme des Heizdrahtes dienenden Einkerbungen (15).
Fig.8 zeigt den gesamten Heizkörper von zylindrischer Form in Stirnansicht, mit dem Heizdraht (9), der über die Einkerbungen (15) der Längskanten der am äußeren Man'.e! des Hohlzylinders (6) sternförmig in den Paßnuten (12) ungeordneten Isolierstoffsireifen (13) gewickelt ist, den Ah griffen bzw. Endhallerungen (bestehend aus dem Endstück (4) und den Zinken (5) der Schiene (I)) des I lci/.lcitcrdrahtes (9). einem l-lachslek keranschlußMück (10) für einen liaehstcckcr (11) und den Hohlraum (lh) zur Aufnahme des Motor» und elektrischer llauteilc. Die IJc/iigszifier (17) zeigt den an einer elektrisch leitenden Schiene (I) kontaktierlen Hier intislalcu.
Hierzu J Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Elektrischer Heizkörper für elektrische Haushaltsgeräte, insbesondere Haartrockner, bestehend aus
a) einem aus hitzebeständigem Kunststoff. Keramikoder Mikanit bestehenden Hohlzylinder,
b) an dessen äußerem Mantel Isolierstoffplatten sternförmig angeordnet sind,
c) einem über die Längskanten der Isolierstoffplatten gewickelten Heizleiterdraht und
d) Anschlüssen für den Heizleiter, den Thermostaten, die Spannungsabgriffe und für zusätzliche Bauelemente.
DE19792940468 1979-10-05 1979-10-05 Elektrischer Heizkörper für elektrische Haushaltsgeräte, insbesondere für Haartrockner Expired DE2940468C2 (de)

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