DE2541103C3 - Verfahren zur Herstellung einer Kontaktbank für Motor-Drehwähler - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Kontaktbank für Motor-Drehwähler

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DE2541103C3
DE2541103C3 DE19752541103 DE2541103A DE2541103C3 DE 2541103 C3 DE2541103 C3 DE 2541103C3 DE 19752541103 DE19752541103 DE 19752541103 DE 2541103 A DE2541103 A DE 2541103A DE 2541103 C3 DE2541103 C3 DE 2541103C3
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Theodor 8000 Muenchen Schnetzer
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • H01H63/02Contacts; Wipers; Connections thereto
    • H01H63/06Contact banks
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H65/00Apparatus or processes specially adapted to the manufacture of selector switches or parts thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Kontaktbank für Mötöf-Dfehwähler.
Bislang werden zum Aufbau von derartigen Kontaktbänken für Motor-Drehwähler sogenannte Vielfachstreifen verwendet, die aus einem Isolierstofflräger mit h-> wendelförmig aufgebrachten und an diesen mittels Martgummipimpel befestigten Messingstreifen bestehen. Diese halbkreisförmig innerhalb eines Rahmens eingeschichteten Vielfachstreifen sind in Führungen des Rahmens eingeschoben und dort mittels aufgesetzter Scheiben festgelegt.
Bei dieser bekannten Kontaktband wird es jedoch als nachteilig empfunden, daß neben der recht aufwendigen und kostspieligen Herstellung der einzelnen Vielfachstreifen weiterhin zu deren Führung and Lagesicherung Mittel in Form von Scheiben sowie in einer genauen Teilung befindlichen Federkämmen vorgesehen werden müssen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung derartiger Kontaktbänke aufzuzeigen, mit denen sich diese kostengünstiger fertigen lassen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein mit jeweils ein Kontakt- und Anschlußteil bildenden Stiften bestücktes, aus Kunststoff bestehendes Magazin um ein einen Teil eines Spritzwerkzeuges bildenden Kern gebogen und befestigt ist, wobei sich die jeweils das Kontaktteil für die Schleifkontakte des Motor-Drehwählers darstellenden Bereiche der Stifte innerhalb von an diesem Kern angeordneten Führungstaschen befinden, während die das Anschlußteil bildenden Stiele der Stifte radial in Aufnahmekanäle von strahlenförmig angeordneten, und das Gegenstück des Spritzwerkzeuges bildenden Schieberlamellen eingebracht werden, die wiederum über Abdichtflächen beim Schließen des Spritzwerkzeuges ei*e Verrippung dieser die Stiele aufweisenden Kontaktbankfläche bilden und daß das Magazin in dem Spritzwerkzeug mit einem durch die aus Kunststoff bestehende Spritzmasse erzeugten und Befestigungs- und Zentrierteile besitzenden Gehäuse im Spritzvorgang einstückig verbunden wird
Gegenüber der bekannten, eingangs beschriebenen Kontaktbank hat diese so hergestellte Kontaktbank zunächst den Vorteil, daß die Anzahl der Teile auf ein Minimum reduziert worden ist, so daß der Aufwand und die damit verbundenen Kosten für deren Herstellung insbesondere bei hohen Stückzahlen beträchtlich gesenkt werden können. Zur Herstellung der Kontaktbank werden lediglich drei verschiedenartige Teile benötigt, nämlich ein formstabiles Gehäuse, das ebenfalls als Doppel- bzw. Mehrfachgehäuse gestaltet sein kann, gleichartige, Anschluß- und Kontaktteil bildende Stifte, wobei jeweils die Hälfte dieser Stifte eine edelmetallplatierte Kontaktfläche aufweist, über die die Kontaktfedern der Sprechadern gleiten, sowie Verdrahtungselemente zur internen wie auch externen Durchschaltung der Kontaktbank. Es ergibt sich dabei der weitere Vorteil, daß beim Spritzvorgang die einzelnen Stifte über den Spritzdruck in allen drei Achsen definiert ausgerichtet werden. Die dadurch auch erzielbarc genaue Lage der Kontaktflächen der Stifte zueinander gestattet eine flächenmäßige Vergrößerung dieser Kontaktteile. Durch diese Vergrößerung können wiederum die Toleranzen der umlaufenden Teile des Motor-Drehwählers größer gehalten werden. Schließlich wird durch die exakte Ausrichtung der Stifte eine stets gleichhohe Kontaktfläche für die entlanggleitenden Schleifkontakte geschaffen, so daß deren Abnutzung bzw. Abbrand ebenfalls vermindert wird.
Um ein möglichst vefwindungssteifes Gehäuse zur Aufnahme der Stifte und zum Einbau der Kontaktbank in einem Gestellrahmen zu erhalten, kann dieses beispielsweise mit einer Vielzahl von Rippen versehen werden. Eine weitere Erhöhung der Festigkeit dieses Gehäuses kann gegebenenfalls durch Einlegen von Stahlarmierungsteilen erzielt werden.
Das Magazin wird zum Einbringen in die Spritzform zweckmäßig mit Biegestellen versehen, die als senkrecht zu seiner Längsrichtung verlaufende Nuten ausgebildet sein können.
Die AnschluBteile der Stifte können dabei der jeweiligen Verdrahtungsmethode entsprechend gestaltet werden. So können diese Anschlüsse z. B. einen runden oder rechteckförmigen Querschnitt besitzen, wobei die freien Enden noch darüber hinaus gabelförmig ausgebildet sein können. Als Verdrahtungselemente zur internen und externen Durchschaltung der Kontaktbank können z. B. auf die Stiele der Stifte aufbringbare, vorgefertigte Wrap-Brücken oder Leitungszüge oder Leiter besitzende Folien verwendet werden, wobei letztere im Schweiß- oder Schwallötverfahren mit den Stielen der Stifte verbunden werden können.
Die Erfindung soll im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 die Kontaktbank eines Motor-Drehwählers in perspektivischer Ansicht, F i g. 2 die Kontaktbank in einer Rückansicht,
Fig.3 die Kontaktbank in einer Aufsicht sowie die Vorrichtung zur Herstellung dieser Kontaktbank,
F i g. 4 ein die Stifte aufnehmendes Magazin,
F i g. 5 verschiedene Formen von Stiften,
Fig.6 und Fig.7 verschiedene Möglichkeiten zur Durchschaltung der Kontaktbank.
Wie die F i g. 1 und F i g. 2 zeigen, weist die Kontaktbank 1 eines Motor-Drehwählers ein mit einer Vielzahl von Rippen 2 ausgestattetes und damit verwindungssteifes Gehäuse 3 auf. Dieses Gehäuse 3 kann beispielsweise aus einem entsprechend biegesteifen Kunststoff bestehen, wobei außerdem noch zur Erhöhung der Festigkeit des Gehäuses Stahlarmierungsteile eingelegt sein können. An diesem Gehäuse 3 sind Zentrierbolzen 4 und Befestigungsgewinde 5 für das hier nicht abgebildete Laufwerk des Motor-Drehwählers, Gewindebohrungen 6 zur Befestigung der Kontaktbank 1 innerhalb eines Gestellrahmens sowie acht Reihen von Kontakt- und Anschlußteile aufweisenden Stiften 7 vorgesehen.
Die Herstellung dieser Kontaktbank 1 im Spritzverfahren ist in Fig,3 dargestellt. Das in Fig.4 gezeigte Magazin 8, das mit als Nuten 9 ausgebildeten Sollbiegestellen versehen ist, wird zunächst mit den Stiften 7 bestückt. Alsdann wird dieses Magazin 8 derart um den Werkzeugkern »0 eines Spritzwerkzeuges gebogen und befestigt, daß die Kontaktflächen 15 der Stifte 7, von denen die Hälfte edelmetallplatiert sind, in Führungstaschen 11 des Kerns 10 liegen, während die dem Anschluß von Leitern oder sonstigen elektrisch leitenden Verbindungsmitteln dienenden Stiftstiele 12 radial nach außen ausgerichtet werden. Das Gegenstück des Spritzwerkzeuges wird durch strahlenförmig angeordnete Schieberlamellen 13 gebildet, die Aufnahmekanäle für die Stiftstiele 12 besitzen. Beim Schließen der Spritzform bilden diese Schieberlamellen 13 über Abdichtflächen 14 die Verrippung der rückwärtigen Wand.
Beim Einspritzvorgang werden über den Spritzdruck die Kontaktflächen 15 der Stifte 7 in allen drei Achsen definiert ausgerichtet, wobei das Magazin 8 mit der übrigen Spritzmasse zusammenback' Die so erhaltenen Gehäuseeinheiten können nunmehr ohne jegliche Nachbearbeitung nach ihrer Befestigung innerhalb eines Gestellrahmens intern und extern verdrahtet werden.
Diese Verdrahtung kann, wie in F i g. 2 bzw. in F i g. 6 in der Bildebene links liegend "angedeutet, z.B. über vorgefertigte Wrap-Brücken 16 erfolgen. Soll die Verdrahtung z. B. mittels Schweiß- oder Schwallölen durchgeführt werden, so lassen sich, wir in F i g. 6 in der Bildmitte gezeigt, beispielsweise gewellte und mit Kontaktbahnen 18 versehene Folien 17 verwenden, die auf die Stiele 12 der Stifte aufgebracht werden (Fig. 3). Weitere Möglichkeiten bieten in Kunststoff eingebettete und gitarrenartig angeordnete Leiter 19 i(Fig. 6 rechte Ausführungsform) oder kunststoffumhüllte Flachkabel 20, die um die Linien 21 gefaltet werden können. Die Stiele der Stifte 7 können dabei einen rechteckförmigen oder runden Querschnit* 22 oder 23 aufweisen, wobei ihr freies Ende für den jeweiligen Anwendungsfall auch die Form einer Gabel 24 besitzen kar-a
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche;
1. Verfahren zur Herstellung einer Kontaktbank für Ivfotor-Prehwähler, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit jeweils ein Kontakt- (15) und Anschlußteil (12,22,23,24) bildenden Stiften (7) bestücktes, aus Kunststoff bestehendes Magazin (8) um ein einen Teil eines Spritzwerkzeuges bildenden Kern (10) gebogen und befestigt ist, wobei sich die jeweils das Kontaktteil (15) für die Schleifkontakte des Motor-Drehwählers darstellenden Bereiche der Stifte (7) innerhalb von an diesem Kern (10) angeordneten Führungstaschen (11) befinden, während die das Anschlußteil (12, 22, 23, 24) bildenden Stiele der Stifte (7) radial in Aufnahmekanäle von is strahlenförmig angeordneten, das Gegenstück des Spritzwerkzeuges bildenden Schieberlamellen (13) eingebracht werden, die wiederum über Abdichtflächen (14) beim Schließen des Spritzwerkzeuges eine Verrippung dieser die Stiele (12, 22, 23, 24) aufweisendem Kontaktbankfläche bilden und daß das Magazin ($ in dem Spritzwerkzeug mit einem durch die aus Kunststoff bestehende Spritzmasse erzeugten und Befestigungs- (5, 6) und Zentrierteile (4) besitzenden Gehäuse (3) im Spritzvorgang einstükkig verbunden wird.
2. Kontaktbank nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (3) mit einer Vielzahl von Rippen (2) versehen ist
3. Kontaktbank nach Anspnjch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (3) eingelegte Stahlarmierungsteile besitzt.
4. Kontakwank nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (8) mit senkrecht zu seiner Längsrichtung νt.-laufenden, als Nuten (9) n ausgebildeten Biegestellen verse; cn ist
5. Kontaktband nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die das Anschlußteil bildenden Stiele (12,22,23,24) der Stifte (7) einen runden oder rechteckförmigtn Querschnitt besitzen. *o
6. Kontaktbank nach Anspruch I oder S, dadurch gekennzeichnet, daß die anschlußseiligen Enden (24) der Stifte (7) gabelförmig gestaltet sind.
7. Kontaktbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die interne und externe Durch- schaltung der Kontaktbank (1) über auf die Stiele (12, 22, 23), der Stifte (7) aufbringbare Wrap-Brükken (16) erfolgt.
8. Kontaktbank nach Anspruch 1 oder Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die interne und w externe Durchschaltung der Kontaktbank (I) über auf die Stiele (12, 22, 23, 24) der Stifte (7) aufbringbare Leitungszüge (18) oder Leiter besitzende Folien (17, 19, 20) erfolgt, die z. B. im Schwallötverfahren mit diesen Stielen (12,22,23,24) « verbunden werden.
DE19752541103 1975-09-15 1975-09-15 Verfahren zur Herstellung einer Kontaktbank für Motor-Drehwähler Expired DE2541103C3 (de)

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DE2541103A1 DE2541103A1 (de) 1977-03-17
DE2541103B2 DE2541103B2 (de) 1977-12-29
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