DE2940468A1 - Elektrische heizung - Google Patents

Elektrische heizung

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DE2940468A1 DE19792940468 DE2940468A DE2940468A1 DE 2940468 A1 DE2940468 A1 DE 2940468A1 DE 19792940468 DE19792940468 DE 19792940468 DE 2940468 A DE2940468 A DE 2940468A DE 2940468 A1 DE2940468 A1 DE 2940468A1
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05B3/16Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor the conductor being mounted on an insulating base

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Description

  • Elektrische Heizung
  • Die Irfindung betrifft eine elektrische Heizung von irn wesentlichen zylindrischer Form für elektrische Haushaltsgeräte, insbesondere Haartrockner, mit einem aus hitzebeständigem Kunststoff, Keramik oder Micanid bestehenden Hohlzylinder und an dessen äußeren Mantel sternförmig angeordneten Isolierstoffplatten und einem über deren Längskanten gewickelten Heizleiterdraht und mit Halterungen für die Heizleiterdrahtenden und mit Kontaktierungen ftir den Thermostatten und andere stromführende Bauteile und mit den Spannungsabgriffsteilen.
  • Elektrische Heizung Derartige Heizungen sind bekannt und auf dem Markt erhältlich.
  • I)ie Fl(rstellllng dieser Heizungen wirft jedoch bislang crheblicht fertigngsechnische Probleme auf. Insbesondere war eine rentable, vollautomatische Fertigung nicht oder nur mit großem Aufwand möglich.
  • Hin Problem lag darin, eine taugliche und stabile Verbindung zwischen dem Hohlzylinder und den Isolierstoffplatten zu schaffen.
  • Bei bekannten Ausführungsformen sind die Isolierstoffplatten in auf (in) dem Zylinder angeordneten geradlinigen, in ihren dimensionen festgelegten Nuten angebracht.
  • is ist bekannt, daß die Bestückung des Wickelkörpers mit dem Heizleiterdraht vorteilhaft und rentabel nur in der Weise ausführbar ist, daß sich der Wickelkörper in möglichst beträchtlicher Geschwindigkeit um seine Längsachse dreht, wobei gleichzeitig der Heizdraht eine Steigung bildend auf den Wickelkörper gedreht wird.
  • rsolierstoffplatten, z.B. aus Micanid, die immer handelsübliche Toleranzen in ihrer Wandstärke aufweisen, sind in der Fertigung entweder überhaupt nicht in die geradlinige, in ihren Dimenionen festgelegte Nut einpaßbar, falls sie zu dick sind oder sie fallen, falls zu dünn, bei der Drehbewegung des Wickelkörpers um seine Längsachse aus der Nut oder verschieben sich.
  • Deshalb ist ein automatisches Aufwickeln des Heizleiterdrahtes auf den Wickelkörper mit den darauf angeordneten Isolierstoffen bislang höchst problematisch, wenn nicht gar unmöglich.
  • Elektrische Heizung Es war allenfalls daran zu denken, die Isolierstoffplatten mit irgendwelchen mechanischen Hilfsmitteln (z.B. Gummibändern), die später als überflüssig wieder entfernt werden mußten, während des Wickelvorgangs auf dem Rohrköper zu halten.
  • Um eine vollautomatische Fertigung der elektrischen Heizung zu ermöglichen, stellt sich die vorliegende Erfindung daher einmal die Aufgabe, einen tauglichen und stabilen Paßsitz zwischen der Isolierstoffplatte und dem Hohlzylinder zu schaffen, damit bei der Bestückung des um seine Längsachse rotierenden Wickelkörpers die Isolierstoffplatten stabil in der Nut befestigt sind.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß sie die verschiedene Flexibilität von Isolierstoffplatte (dünnwandig und/oder elastisch) und Hohlzylinder (dickwandig und/oder starr) ausnutzt.
  • Anstelle der bekannten geradlinig ausgebildeten Nut wird diese erfindungsgemäß schlangenförmig mit einer Biegung, vorzugsweise in ihrer Mitte, oder mehreren Biegungen ausgestaltet, wobei sich die Nut selbst nicht verengt. Dabei ist die Nut von Haus aus so breit dimensioniert, daß sie selbst Isolicrstoffplatten mit größten (handelsüblichen) Wandstärken aufnehmen kann. Die elastischen Isolierstoffplatten passen sich der Biegung der Nut an und werden durch ihre Spannung fixiert.
  • Diese Fixierung ist ohne weiteres durch Einführen der Isolierstoffplatte in achsialer Richtung in die auf dem (im) Ilohlzylinder achsial verlaufende Nut möglich.
  • Elektrische Heizung Ein weiterer gravierender Nachteil bekannter Heizungen der eingangs beschriebenen Art liegt darin, daß der Wiekeldraht beim Wiekelvorgang an sei.nem Anfang und Ende rnit einem Metallteil der Heizung entweder verlötet, vernietet oder verschweißt oder mit dem Hohlzylinder bzw. dem Isolierstoffstreifen vernietet und verlötet wird.
  • feste Verankerung des Heizdrahtes ist aus Gründen der Zugentlastung erforderlich.
  • Die Erfindung macht sich deshalb weiterhin zur Aufgabe, Anfangs- und Endfixierungsstellen des Wickeldrahtes einheitlich so zu gestalten, daß erfindungsgemäß weder genietet, gelötet (der geschweißt werden muß, was im automatischen Verfahren l)ekarlntlich nur mit einem erheblichen Aufwand durchführbar ist.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß in dem auf dem vorzugsweise aus Kunststoff-Material bestehenden Hohlzylinder in achsialer Richtung und mit dem Hohlzylinder vorteilhaft gleichzeitig mitgespritzt, Paßnuten angeordnet sind. In die Paßnuten sind eine oder mehrere Metallschienen so eingeführt, daß sie einen festen Paßsitz am äußeren Hohlzylinder aufweisen.
  • Um dicsen Paßsitz zu erreichen, macht sich die Erfindung die verschiedenen Härtegrade von Metall und dem vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Hohlzylinder zunutze.
  • Di Metallschiene ist erfindungsgemäß an ihrer Längsseite, vorzugsweise beiden Längsseiten, durchgehend oder partiell mit Zähnen versehen.
  • Elektrische Heizung Beim Einschieben der härteren Schiene in die weichere, vorzugsweise in etwa u-förmig ausgebildete Paßnut, graben sich die Zähne in achsialer Schieberichtung in die Seitenwände der Paßnut ein. Dabei sind die Zähne so angeordnet, daß ein Rückwärtsziehen der Schiene in achsialer Richtung wie auch ihr Herausfallen nicht möglich ist.
  • Das eine Ende der Schiene ist nahezu senkrecht zum Hohlzylinder angeordnet und weiterhin zu gegeneinander versetzten Zinken verformt.
  • In den so zwischen den freien Raum ist der Drahtarlfang bzw. das Drahtende beim automatischen Wickelvorgang schlangenförmig eingeführt. Die Stege werden autornatisch verquetscht, sodaß durch die Verquetschung die Zugentlastung r,e geben ist.
  • Die Erfindung gewährleistet durch dieses Verfahren eine sich(rf niet-, löt- und schweißfreie Fixierung des Wickeldrahtes in einem vollautomatischen Arbeitsvorgang.
  • Ein weiterer erheblicher Nachteil bekannter Heizungen der eingangs beschriebenen Art liegt darin, daß ihre stromführenden Tcile hauptsächlich aus kunststoffbeschichteten Litzen oder Draht bestehen, die ihrerseits mit den erforderlichen Spannungsabgriffen verbunden sind. Diese Art der Bestückung, insbesonjorc mit Litzen, ist indessen sehr unvorteilhaft.
  • Es liegt auf der Hand, daß die Litzen nicht im Bereich dc Heizdrahtes geführt werden dürfen, da der Kunststoff durch die Hitze zerstört würde.
  • Elektrische Heizung Au diesem Grunde und auch um vorgeschriebe Sicherheitsab-Lände von stromführenden zu nicht stromführenden Teilen einzuhalten, werden bei den bekannten Ausführungsformen die litzen i.m Innern des Hohlzylinders angeordnet.
  • Durch diese Anordnung wird wertvoller@@um geopfert, da sich das Innere des Hohlzylinders zur Aufnahme des Elektromotors und/oder elektronischer Bausteine eignet.
  • Bei den bekannten Ausführungsformen sind der Motor und/oder elektronische Bausteine daher gar nicht im Hohlzylinder unterzubringen oder der Durchmesser des Hohlzylinders und damit der Durchmesser des gesamten Elektrogerätes (z.B. eines Haartrockners) wird bei dieser Anordnung der stromführenden Teile höchst unvorteilhfaft vergrößert.
  • Außerdem erfordert diese Bauweise Durchbrüche im Hohlzylinder, was die Fertigung vorteuert und umständlich macht.
  • Zusätzlich ist nachteilig, daß die Litzen und/oder stromführende Drähte mit denen am Heizdraht angeordneten Spannungsabgriffen verlötet oder verschweißt werden müssen oder Abgriffe an metallischen Brücken oder Stegen anzuordnen sind, die mit dem Hohlzylinder verbunden sind. Bei letzteren verläuft bekenntlich der Heizdraht durch u-förmig gestaltete Laschen, die zusammengepreßt die Kontaktierung mit dem Heizdraht herstellen, wobei auch hier die Stromführung nachteilig durch das Innere des Hohlzylinders erfolgt.
  • Elektrische Heizung Neben den bereits erwähnten fertigungstechnischen Nachteilen bei denen überflüssige Aufbauten und Durchbrüche des Hohlzylinders erfolgen, liegt bei dieser Ausführungsform der weitere Nachteil darin, daß eine u-förmige Lasche zwar zur Kontaktierung mit dem Heizdraht, nicht aber als Fixierung des Heizdrahtes an seinen Anfangs- und Endpunkten dienen kann, da ein u-förmig verquetschtes, laschenartiges Metall teil als Zugentlastung nicht geeignet ist.
  • Ferner sind bei herkömmlichen Heizungen die Abgriffe und Steckeranschlüsse unvorteilhaft über den gesamten Heizkörper verteilt.
  • Die Erfindung macht es sich daher weiterhin zur Aufgabe, o.l.
  • Nachteile zu vermeiden.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe auf dem Weg zu einer vollautomatischen Heizung dadurch, daß in eine oder mehrere auü dem vorzugsweise aus Kunststoffmaterial bestehenden Hohlzylinder in achsialer Richtung und mit dem Hohlzylinder vorteilhaft gleichzeitg mitgespritzt, Paßnuten angeordnet sind in die die vorbeschriebenen gezahnten Metallschienen (Slromschienen) für einen exakten Paßsitz eingeführt sind und die die oben vorbeschriebenen,wenigsten an einem Ende nach oben gebogenen, gezinkten Enden aufweisen, durch die beim Wickelvorgang der Draht geführt ist und verquetscht wird.
  • Diese Enden der Stromschiene dienen auch als Spannungsabgriffe etc.
  • Elektrische Heizung Die erfi ndungsgemäß stromleilenden Schienen sind so angeordnet, daß sie vorteilhaft mit einem Ende an der äußeren Begrenzung des Hohlzylinders abschließen.
  • Die Schienenenden sind dabei so ausgebildet, daß sie vorzugsweise mit einem Flachstecker kontaktierbar sind.
  • Bei z.B. einem Haartrockner sind daher die Kontakte vorteilhaft griffseitig am Hohlzylinder angeordnet.
  • Dadurch ergeben sich erfindungsgemäß nachstehende Vorteile.
  • Dic wie beschrieben im automatischen Verfahren einpaßbaren Schienen ersetzen die bekannten, unvorteilhaften Stromleitungen (Litzen und Drähte) am, und vor allem im Inneren des Heizkörpers.
  • Desgleichen entfallen die mit der Litzenführung im Innenraum des Hohlzylinders verbundenen fertigungstechnisch schwierigen Arbeiten, die zudem@gar nicht oder nur unter erheblichem Aufwand durchführbar sind.
  • Die hitzeunempfindlichen Schienen der vorgenannten Art können sämtlich auf dem Hohlzylinder geführt und vollautodna tisch montiert werden.
  • Die Seitenwände der vorteilhaft mit dem Hohlzylinder mitgespritzen Paßnuten dienen zur Isolierung der stromführenden Schienen gegenüber anderen Bauteilen.
  • Durch diese Isolierung ist der Sicherheitsabstand zwischen Tcilen mit unterschiedlichem Spannungspotential erheblich verkleinert.
  • Elektrische Heizung Die vorbeschriebenen Schienen sind als Kontaktschienelz, z.f3. für Thermostate ausgebildet.
  • Die vorstehende Erfindung beseitigt somit die bislang erheblichen fertigungstechnischen Probleme. Insbesondere ist durch diese neue Fertigungstechnik eine rentable urici vollautomatische Herstellung einer elektrischen ijei zung möglich.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von in den /eichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1: Die Draufsicht auf eine elektrisch leitende, in der Abwicklung gezeichneten Schiene Fig. 2: Eine perspektivische Ansicht von Hohlzylinder, Paßnut und in Pfeilrichtung aufschiebbarer Schiene Fig. 3: Eine vergrößerte Ansicht eines Spannungsabgriffs teils bzw. die Halterung für das Ende des Heizleiterdrahtes mit eingelegtem Draht Fig. 4: Draht, Spannungsabgriffsteil bzw. Halterung für das Drahtende miteinander verquetscht Fig. 5: Einen Schnitt durch lig. 4 oberhalb des eingelegten, verquetschten Drahtes Elektrische Heizung Fig. 6: Einen Aufriß des Hohlzylinders mit eingeführter, elektrisch leitender Schiene, Flachsteckeranschluß, Flachstecker in Pfeilrichtung und Paßnut für Isolierstoffkörper Fig. 7: Den aufgeschnittenen Hohlzylinder mit vergrößerter Darstellung der vorzugsweise in ihrer Mitte gewundenen Paßnut sowie der in Fallrichtung aufschiebbaren Isolierstoffplatte Fig. 8: Den gesamten Heizkörper in stirnseitiger Ansicht Die in Fig. 1 dargestellte, elektrisch leitende Schiene (1) weist an ihren Längsseiten (2) mehrere Zähne (3) auf.
  • Ihr eines Endstück (4) ist durch die Zinken (5) verformt.
  • Fig. 2 zeigt den Hohlzylinder (6) mit der Paßnut (7), den Seitenwänden (8) und der in Pfeilrichtung einschiebbaren elektrisch leitenden Schiene (1), deren gezahnte Seiten (3) sic in die Seitenwände (8) beim vorzugsweise automatischen Einführen in Pfeilrichtung eingraben. Dabei ist ein Ende (4) der Schiene (1) in etwa senkrecht zum Hohlzylinder (6) verformt und weiterhin so ausgebildet, daß durch die Zinken (5) eine Schleife des Heizletterdrahtes (9) einlegbar ist. Die Bezugsziffer (10) bezeichnet ein Anschlußstück zur Anbringung eines Flachsteckcrs (11).
  • Fig. 3 zeigt das verformte Endstück (4) der Schiene (1) in vergrößerter Ansicht. Dabei bezeichnet die Bezugsziffer 9 den eingelegten Heizdraht, der in Fig. 4 zwischen den Zinken (5) verquetscht dargestellt ist. Die Verquetschung und Elektrische Heizung die damit erreichte Zugentlastung wird durch den in Fig. 5 dargestellten Schnitt durch die Anordnung nach Fig. 4 gezeigt.
  • Fig. 6 zeigt in einer Skizze den Hohlzylinder (6) mit eingeschobener elektrisch leitender Schiene (1) und deren Flachsteckeranschlußstück (10) und den Flachstecker (11), der in Pfeilrichtung am Anschlußstück (io) anschließbar ist. Die Bezugsziffer 12 zeigt die Paßnut für den Isolierstoffstreifen (13), der durch die Krümmung (14) der Paßnut (12) am Hohlzylinder (6) verspannt und gehalteii wird.
  • Fig. 7 zeigt eine Darstellung des Hohlzylinders (6) mit der Paßnut (12), die vorzugsweise in ihrer Mitte di Krümmung (14) aufweist und den in Pfeilrichtung einschiobbaren Isolierstoffstreifen (13) mit seinen, der Aufnahme des Heizdrahtes dienenden Einkerbungen (15).
  • Fig. 8 zeigt den gesamten Heizkörper von zylindrischer Form in Stirnansicht, mit dem Heizdraht (9), der über die Einkerbungen (15) der Längskanten der am äußeren Mantel des Hohlzylinders (6) sternfömig in den Paßnuten (12) angeordneten Isolierstoffstreifen (13) gewickelt ist, den Abgriffen bzw. Endhalterungen (bestehend aus dem Endstück (4) und den Zinken (5) der Schiene (1)) des Heizleiterdrahtes (9), einem Flachsteckeranschlußstück (10) für einen Flachstecker ( un den Hohlraum (16) zur Aui'nahme des Motors und elektrischer 13.sut,eile. Die Bezugsziffer (17) zeigt den an einer elektrisch lei enden Schiene (1) kontaktierten Themostaten.
  • L e e r s e i t e

Claims (20)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E 1. Elektrische Heizung von im wesentlichen zylindrischer Form für elektrische Haushaltsgeräte, insbesondere Haartrockner, mit einem aus hitzebeständigem Kunststoff, Keramik oder Micanid bestehenden Hohlzylinder und an dessen äußeren Mantel sternförmig angeordneten Isolierstoffplatten und einem über deren Längskanten gewickelten Heizleiterdraht und mit Halterungen für die Heizleiterdrahtenden und mit Kontaktierungen für den Thermostaten und andere stromführende Bauteile und mit den Spannungsabgriffsteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen für die Heizleiterdrahtenden, die Kontaktierungen für der Thermostaten (17) und andere stromführende Bauteile und die Spannungsabgriffsteile aus elektrisch leitenden, an den Längsseiten (2) teilweise oder im ganzen gezahnter Schienen (1) gebildet sind, die bis zu einem bestimmbaren Anschlag in achsialer Richtung zum Hohlzylinder (6) in eine im äußeren Mantel des Hohlzylinders (6) angeordnete, vorteilhaft mit diesem mitgespritzte und zum Hohlzylillder ((>) achsial verlaufende, vorzugsweise u-förmig Paßnut (7) vorzugsweise durch Druck eingeführt und durch die Verzahnung (3) gegen Zug und Herausfallen fixiert sind.
  2. 2. Elektrische Heizung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flache, vorteilhaft gestanzte Schiene (1) im Bereici ihrer gezahnten Längsseiten (2/3) breiter als die Paßnut ist.
  3. 3. Elektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere elektrisch leitenden Schienen (1) als Spannungsabgriffsteile, bestehend aus dem Endstück (4) und den Zinken (5) der Schiene (1), ausgebildet sind.
  4. 4. Elektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Schiene (1) nahezu senkrecht zum Hohlzylinder (6) angeordnet und weiterhin zu gegeneinander versetzten Zinken (5) so verformt ist, daß eine Schleife des Heizleiterdrahtes (9) zwischen die Zinken (5) einlegbar ist.
  5. 5. Elektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinader versetzt angeordneten Zinken (5) mit dem eingelegten Heizleiterdraht (9) verquetscht sind.
  6. 6. Elektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere elektrisch leitenden Schienen (1) als Halt-erungen, bestehend aus dm Endstück (4) und den Zinken (5) der Schiene (1) flir die Heizleiterdrahtenden ausgebildet sind.
  7. /. I:lektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemäß Anspruch 4 verformtes Ende einer oder mehrerer elektrisch leitenden Schienen (1) zur Aufnahme des Heizleiterdrahtendes (9) dient und mit dem Drahtende des Heizleiterdrahtes (9) zigentlastend verquetscht ist.
  8. 8. Elektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (8) der u-förmigen Paßnut (7) die elektrisch leitende Schiene (1) gegen Bauteilen mit zur Schiene (1) unterschiedlichem Spannungspotential isoliert.
  9. 9. Elektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß vorteilhaft zumindest ein Ende von einer oder mehreren elektrisch leitenden Schienen (1) als Flachs teckeranschlußs tqC (10) ausgebildet ist.
  10. 10. Elektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die stromleitenden Schienen (1) mit ihrem einen Ende vorteilhaft an der äußeren längsseitigen Begrenzung des Hohlzylinders (6) absehlicßeii.
  11. 11. Elektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch ekennzeichnet, daß die mit ihrem einen Ende vorteilhaft an der äußeren längsseitigen Begrenzung des Hohlzylinders (6) abschließenden stromleitenden Schienen (1) vorteilhaft in einem begrenzten Sektor auf dem äußeren Hohlzylinder (6), z.B. bei Haartrockner vorzusweise griffseitig angeordnet sind.
  12. 12. Elektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anordnung der Schienenenden gemäß Anspruch 11, z.B. bei einem Haartrockner die kürzeste Verbindung zwischen im Griff angeordneten Bauteilen und den Enden der Schienen (1) gegeben ist.
  13. 13. Elektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (1) als Küntaktschienen für Thermostaten (17) und andere elektrische Bauteile ausgebildet sind.
  14. 14. Elektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß ihre sämtlichen Bauteile untereinander weder vernietet, verlütet oder verschweißt sind.
  15. 15. Elektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (6) keine Durchbrüche aufweist.
  16. 16. Elektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche stromführenden Bauteile auf dem äußeren Mantel des Hohlzylinders (6) angeordnet sind.
  17. 17. Elektrische Heizung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Komplettierung des Hohlzylinders (6) zur elektrischen Heizung durch einen Automaten durchführbar ist.
  18. Elektrische Heizung gemäß Anspruch l,dadurch gekennzeichnet, daß in die am äußeren Mantel des Hohlzylinders (6) sternförmig angeordneterl, vorzugsweise mit diesem mitgespritzte@Paßnut@@(12) Isolierstoffstreifen (13) vorteilhaft durch Druck in achsialer Richtung zum Hohlzylinder einführbar sind, wobei die Paßnuten (12) vorteilhaft in ihrer Mitte eine Krümmung (14) aufweisen.
  19. 19. Elektrische Heizung, gemäß Ansprüchen 1 und/oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß Isolierstoffstreifen (13) von sowohl großer wie geringer Wandstärke in der gekrümmten Paßnut (12) fixierbar sind.
  20. 20. Elektrische Heizung gemäß Ansprüchen 1 und/oder 18, 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Paßnut (12) über ihre gesamte Länge keine Verengung aufweist.
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