DE290949C - - Google Patents
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- control
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- 241001507636 Yersinia phage Berlin Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C7/00—Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C2700/00—Cranes
- B66C2700/01—General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
- B66C2700/012—Trolleys or runways
- B66C2700/018—Construction details related to the trolley movement
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control And Safety Of Cranes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vr 290949 KLASSE 356. GRUPPE
SIEMENS-SCHUCKERT WERKE G. m. b. H. in SIEMENSSTADT b. BERLIN.
Die Erfindung betrifft eine neue Steuervorrichtung, bei welcher von einem festen
Führerstand die Steuerbewegung auf einen fahrbaren Motor übertragen wird. In erster
Linie handelt es sich hierbei um Steuerungen für Krane jeder Art, insbesondere Laufkrane,
bei welchen der Motor auf einer fahrbaren Katze steht, während der Führerstand fest am Krangerüst
angeordnet ist. Die Fahrbahn des Motors
ίο ist in solchen Fällen eine gerade.
Derartige Steuervorrichtungen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Bei der
ältesten Anordnung ist längs der Motorfahrbahn eine Vierkantwelle zur Übertragung der Steuerbewegung
befestigt. Zwischen den Endlagern dieser Welle sind sogenannte Pendel- oder Ausweichlager vorhanden, die beiseite geschoben
werden, wenn der auf der Vierkantwelle gleitende und mit dem Steuerorgan verbundene
Schlitten über die Lagerstelle hinweggleitet. Diese Anordnung ist verwickelt und teuer und
gewährleistet wegen der geringen Durchbiegungsfestigkeit der Vierkantwelle keine genügende
Steuergenauigkeit. Bei einer anderen bekannten Anordnung wird die Steuerbewegung durch
Parallelverschiebung einer längs der Fahrbahn angebrachten Stange übertragen. Hier sind
wohl die Ausweichlager vermieden, so daß die Anordnung vereinfacht ist, aber die Ungenauig-
keit der Übertragung der Steuerbewegung ist geblieben, da es schwierig ist, die Parallel Verschiebung
auf größere Längen . genau zu bewirken. Bei wiederum einer bekannten Anordnung wird die längs der Fahrbahn angebrachte
Steuerstange auch parallel verschoben, indem sie gleichzeitig um eine zweite Welle
gedreht wird, mit der sie starr verbunden ist. Die Genauigkeit der Parallelverschiebung ist
hierbei erhöht. Schwierig und ungenau ist jedoch die Übertragung der Steuerbewegung
von der parallel verschobenen Stange auf die Steuerorgane am Motor. Auch findet hier ein
unsicherer Eingriff des Schlittens auf der Steuerstange und infolge der hohen Flächendrücke
eine starke Abnutzung desselben statt.
Diese Ubelstände werden erfindungsgemäß vermieden durch Verwendung eines exzentrisch
zu seiner Längsachse gelagerten Rohres. Ein Beispiel der Erfindung ist in Fig. 1 und 2 in
Längsansicht und teilweise im Querschnitt dargestellt. Der Steuerhebel des festen Führerstandes
ist mit ι bezeichnet. Durch ein einfaches Gestänge 2 und den Hebel 4 wird die
Steuerbewegung auf das längs der Fahrbahn angebrachte exzentrisch gelagerte Rohr 3 übertragen.
Die Lagerung dieses Rohres findet nur an den Enden statt mittels je eines exzentrisch
mit dem Rohr verbundenen Zapfens. Der ringförmige Schlitten 5 gleitet genau passend
auf dem Rohr und ist durch das Gestänge 6 mit dem Regelorgan 7 des Motors 8 verbunden.
Motor und Regelorgan stehen gemeinsam auf der Laufkatze 9.
Die Vorteile der neuen Anordnung sind die
folgenden: Das Rohr ist trotz geringen Materialaufwandes
so starr, daß besondere Lager zwischen den beiden Endlagern völlig entbehrt werden können und somit freie Bahn für den
Schlitten geschaffen wird; dieser kann deshalb das Rohr völlig umgreifen, so daß eine sichere
Übertragung der Steuerbewegung stattfindet, um so mehr, als die exzentrische Drehung des
Rohres auf der ganzen Länge mit großer Genauigkeit stattfindet: Durch genügende Breite
des Schlittenringes lassen sich geringe Flächendrücke erzielen, so daß die Abnutzung von
Rohr und Schlitten außerordentlich gering wird und die Genauigkeit der Bewegungsübertragung
dauernd erhalten wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Fernsteuervorrichtung für fahrbare Motoren auf Kranlaufkatzen o. dgl. mit längs der Motorfahrbahn angeordneter Steuerwelle zur Übertragung der durch Drehung der Steuerwelle um ihre Längsachse erzeugten Steuerbewegung auf die mit dem Motor verbundenen Steuerorgane, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuerwelle ein exzentrisch gelagertes Rohr verwendet wird, und daß der Schlitten auf der Steuerwelle zur Abnahme der Steuerbewegung als geschlossener, das exzentrische Rohr umfassender Ring ausgebildet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE290949C true DE290949C (de) |
Family
ID=545865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT290949D Active DE290949C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE290949C (de) |
-
0
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