DE288489C - - Google Patents
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- DE288489C DE288489C DENDAT288489D DE288489DA DE288489C DE 288489 C DE288489 C DE 288489C DE NDAT288489 D DENDAT288489 D DE NDAT288489D DE 288489D A DE288489D A DE 288489DA DE 288489 C DE288489 C DE 288489C
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C02—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F3/00—Biological treatment of water, waste water, or sewage
- C02F3/02—Aerobic processes
- C02F3/04—Aerobic processes using trickle filters
- C02F3/043—Devices for distributing water over trickle filters
-
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT,
PATENTSCHRIFT
Vr 288489 KLASSE 85 c. GRUPPE
EUGEN GEIGER in KARLSRUHE i. B.
Selbsttätige Beschickungsvorrichtung für Tropfkörper.,
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Dezember 1914 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine selbsttätige, zuverlässig wirkende Vorrichtung, die
hauptsächlich zur stoßweisen Beschickung von Tropfkörperanlagen bestimmt ist, aber auch
zur absetzenden Spülung von Kanälen u. dgl. dienen kann. Die Erfindung besteht in der im
Anspruch gekennzeichneten und nachstehend beschriebenen Einrichtung.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,
und zwar durch Fig. ι im senkrechten Mittelschnitt, und durch Fig. 2 links in Oberansicht,
rechts im wagerechten Schnitt nach Linie 2-2 von Fig. i.
Die Entleerungsöffnung im Boden a des Staubeckens wird während des Abwasseraufstaues
durch ein mit seinem abgeschrägten unteren Rand auf der schrägen Wandung des Ablauftrichters b sitzendes Zylinderschütz c
geschlossen gehalten. An diesem Schütz ist mittels dreier über Rollen d geführter Kettenzüge
e eine gleichachsig in ihm angeordnete Wasserballastschale f aufgehängt. In der
Wandung des Schützes c sind z. B. drei als
Heber wirkende Überlaufrohre g in der Höhe des Stauwasserspiegels angebracht, deren längerer
Schenkel in die Schale f hineinragt.
Die letztere hat in der Mitte ihres trichterförmigen Bodens einen Ablaufstutzen h, auf
dessen oberem Rand eine Ventilkugel i sitzt. Diese ist mittels einer Stange k am einen
Ende eines gleichschenkeligen Wagebalkens I aufgehängt. Am anderen Ende desselben ist
ebenfalls mittels einer Stange m eine kleine Scheibe η aufgehängt, auf die sich ein Schwimmer
0 aufzusetzen vermag, der in einem mit Abstand auf dem Boden α stehenden Blechzylinder
p lose geführt ist.
In den Bodenflansch des Ablauftrichters b sind drei stehende Säulen q eingeschraubt, an
welchen das Schütz c mittels der zur Befestigung der Ketten e dienenden Arme geführt
ist, und die oben einen Ring r tragen, auf dem die Lager s der Rollen d und des Wagebalken I
sitzen. Das Schütz c ist unten durch einen Blechtrichter t mit Öffnung u abgeschlossen,
um zu verhindern, daß bei der Entleerung des Staubeckens durch das abstürzende Wasser zu
viel Luft mitgerissen wird.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist foL· gende:
Wenn das Wasser im Staubecken die vorgesehene Stauhöhe erreicht hat, fließt ein Teil
durch die Rohre g in die Schale f über, die sich rasch füllt, da ihr Ablauf stutzen h durch
die Ventilkugel i geschlossen ist. Das Gewicht der leeren Schale f ist kleiner, dasjenige der
gefüllten Schale aber um ein die Reibungswiderstände übersteigendes Maß größer als
das Gewicht des Schützes c. Daher senkt sich die Schale f, sobald sie sich gefüllt hat; hierbei
zieht sie mittels der Ketten β das Schütz c empor, so daß dieses die Entleerungsöffnung
im Boden a des Staubeckens freigibt. Infolgedessen läuft das Wasser aus dem Staubecken
durch den Trichter b ab. Beim Heben des Schützes treten die Heberrohre g außer Tätigkeit,
so daß kein Wasser mehr in die Schale überläuft. Mit dem Wasserspiegel im Staubecken
senkt sich auch der Schwimmer 0 im Zylinder pt und nach erfolgter Entleerung des
Beckens setzt sich dieser Schwimmer auf die
Claims (2)
- Scheibe η, die beim Sinken der Schale f durch die mitgesunkene Kugel i emporgezogen worden ist (s. punktierte Linien in Fig. i). Das Gewicht des Schwimmers überwindet dann dasjenige der Ventilkugel i samt der darüberstehenden Wassersäule; der Schwimmer zieht daher mittels des Hebels I die Kugel i empor, so daß diese den Ablaufstutzen h der Schale f freigibt und die letztere sich entleert. Infolgedessen senkt sich das schwerere Schütz c, so daß es den Ablauf trichter b wieder versehließt, während die Schale f sich hebt, so daß auch ihr Ablaufstutzen h durch die Kugel i wieder verschlossen wird. Mit dem Wasser' im Staubecken steigt dann auch wieder der Schwimmer 0.■ Patent-Ansprüche:i. Selbsttätige Beschickungsvorrichtung für Tropfkörper mit den Abfiußverschhiß des Staubeckens bewegender Schale, welche bei erreichter Stauhöhe der Beckenfiüssigkeit mit dieser gefüllt und dann wieder entleert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (f). an einem im Staubecken angeordneten Schütz (c) z. B. mittels über Rollen (d) geführter Ketten (e) oder Seile aufgehängt ist und ein Bodenventil (i) besitzt, das durch einen im Staubecken befindlichen Schwimmer (0) geöffnet wird, nachdem durch Niedersinken der gefüllten Schale (f) das Schütz gehoben ist, welches darauf bei seinem Niedergehen die Schale (f) wieder anhebt, damit sich deren Ventil (i) schließt.
- 2. Selbsttätige Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem zylindrischen Schütz (c) angeordnete Schale (f) durch am Schütz angebrachte heberartige Überlaufrohre (g) gefüllt wird, die beim Heben des Schützes außer Tätigkeit treten.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE288489C true DE288489C (de) |
Family
ID=543605
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT288489D Active DE288489C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE288489C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4392750A (en) * | 1980-04-23 | 1983-07-12 | Revue Thommen Ag | Clock with rotatable ring |
| US5395168A (en) * | 1991-06-07 | 1995-03-07 | U.S. Philips Corporation | In the ear hearing aid having extraction tube which reduces acoustic feedback |
-
0
- DE DENDAT288489D patent/DE288489C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4392750A (en) * | 1980-04-23 | 1983-07-12 | Revue Thommen Ag | Clock with rotatable ring |
| US5395168A (en) * | 1991-06-07 | 1995-03-07 | U.S. Philips Corporation | In the ear hearing aid having extraction tube which reduces acoustic feedback |
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