DE286394C - - Google Patents

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DE286394C
DE286394C DENDAT286394D DE286394DA DE286394C DE 286394 C DE286394 C DE 286394C DE NDAT286394 D DENDAT286394 D DE NDAT286394D DE 286394D A DE286394D A DE 286394DA DE 286394 C DE286394 C DE 286394C
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Germany
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shaft
gears
hollow shaft
drive
cone
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DENDAT286394D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/06Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only
    • B60P1/12Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only with toothed gears, wheels, or sectors; with links, cams and rollers, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Qegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung, bei welcher durch den Wagenmotor . mittels Kardanwellen vier zwischen Wagengestell und Kippgestell eingeschaltete Spindelwinden a, b, c, d derart angetrieben werden können, daß das Kippgestell entweder parallel bewegt oder nach links oder rechts oder nacli hinten schräg gestellt wird, uni als Selbstentlader wirken zu können. Zum Kippen des. Gestells werden entweder die beiden rechtsseitigen Winden α und b oder die beiden linksseitigen c und d oder die beiden vorderen α und c angetrieben. Die Schaltung des Getriebes wird durch Verschiebung
einer vom Wagenführer einzustellenden, zwei gleich große Stirnräder 190 und 191 tragenden Hülse 236 bewirkt, die auf einer in dem Getriebegehäuse 211 drehbar gelagerten Hohlwelle 232' verschiebbar, aber undrehbar sitzt.
Gleichachsig zu der mitten durch das Getriebegehäuse 211 (Fig. 2 und 4) geführten Antriebswelle 7 sind zwei Hohlwellen 217 und 232 angeordnet.
Durch Verschiebung der Hülse 236 werden
«5 die Zahnräder 190 und 191 abwechselnd in ' je zwei oder je eines der gleich großen Stirnräder 201 bis 210 eingerückt, welche auf den zur gemeinsamen Antriebswelle 7 parallel gelagerten Wellen 197, 198, 199 bzw. 200 sitzen, die mit den zum Antriebe der Winden dienenden vier Kardanwellen '178 verbunden sind. Die Wellen 197 bis 20Q lagern alle in gleichem Abstande von der Antriebswelle 7, und zwar je zwei gleichachsig zueinander. Die Zahnräder 201 bis 210· sind derart zueinander angeordnet, daß durch entsprechende Verschiebung der die beiden gleich großen Zahnräder 190 und 191 tragenden Hülse 236 auf der Hohlwelle 232 folgende Getriebeschaltungen erzielt werden können. ,
1. Die Zahnräder 190 und 191 stehen mit den Zahnrädern 205 und 206 bzw. 209 und' , 210 im Eingriff, wodurch alle vier Zahnräderwellen 197, 198, 199, 200 angetrieben werden und das Kippgestell, parallel bewegt wird.
2. Die Zahnräder 190 und 191' greifen in die Zahnräder 203 bzw. 207, wodurch die beiden Zahnräderwellen 197 und 199 angetrieben werden 'und das Kippgestell auf der linken Seite gehoben wird. (Entladung der Last nach der rechten Seite des Wagengestells.),
3. Die Zahnräder 190 und 191 greifen in die Zahnräder 204 bzw. 208, wodurch die beiden Zahnräderwellen 198 und 200 bewegt werden und das Kippgestell auf der rechten Seite gehoben wird. r (Entladung dei> Last nach der linken Seite des Warengestells.)
4r Das Zahnrad 190 greift in die Zahnräder 201 und 202, wodurch die beiden Zahnräderwellen 199 und 200 angetrieben, werden und das Kippgestell vorn gehoben wird. (Entladung der Last nach hinten.) _ ,
Die Welle 7 erhält durch Zahntadüber-
/3. Auflage, ausgegeben am 23. De\embtr 1918J

Claims (2)

setzung ι, 2, 3 von der Motorwelle 5 (Fig. 2) j Antrieb. * | Zwei Kegel 222 und 219, von denen der , eine 222 auf der Welle 7 durch einen Keil j 225 und der andere 21g auf einer die Welle 7 ; umschließenden Hohlwelle 217 mittels Keils | 220 befestigt ist, werden von einem Doppelhohlkegel 223 lose umschlossen, der auf der die verschiebbare Hülse 236 tragenden Hohl- ip welle 232 verschiebbar, aber undrehbar angeordnet ist und mit dem einen oder dem anderen Kegel gekuppelt werden kann. Die Verschiebung des Doppelkegels 223 erfolgt mittels der Zugstange 252 und des Gabelhcbels 227 (Fig. 1). Wird der Doppelkegel 223 mit dem Kegel 219. gekuppelt, so wird . der Drehsinn der Hohlwelle 232 und damit der Zahnräder 190 und 191 umgekehrt, weil die den Kegel 219 tragende Hohlwelle 217 durch ein aus drei Kegelrädern 212, 213 und 216 bestehendes Getriebe entgegengesetzt zum Drehsinn der Welle 7 gedreht wird. Die Kegelräder 216 und 212 sind auf der Hohlwelle 217 bzw. auf der Antriebswelle 7 befestigt, während das Zwischenrad 213 mittels des Zapfens 215 im Getriebegehäuse gelagert ist. Fig., ι zeigt die Verbindung des Getriebes durch Kardanwellen 178 mit den am Wagengestell angeordneten Spindelwinden a, b, c, d. 30, Fig. 2 zeigt das Getriebe im Schnitt nach der Linie U-V in Fig. 4 nebst den den Antrieb von der Welle 5 aus vermittelnden Zahnrädern 1, 2, 3 im Gehäuse 4. Fig. 3 zeigt die auf der Hohlwelle 232 verschiebbare Hülse 236 im Schnitt mit den Zahnrädern 190 und 191 und deren Führungsstangcn 241 sowie die Führungsnut 238, in welche ein die Verdrehung der Hülse gegenüber der Hohlwelle 232 verhütender Keil greift. Fig. 4 zeigt den Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 2. 253 in Fig. ι bezeichnet die Zugstange, welche vom Führersitz aus bewegt wird, um mittels des Hebels 240 die Hülse 236 zu verschieben. ' s Ρλτεντγ Anstrüche:
1. Vorrichtung zum Antrieb der zwischen Wagengestell und Kippgestell cinge- schalteten vier Spindel winden mittels des Wagenmotors, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Antrieb der Winden dienenden vier Kardanwellen mit parallel zur gemeinsamen Antriebswelle (7) in einem Gehäuse gelagerten, zwei bzw. drei gleich große Stirnräder tragenden Wellen (197 bzw. 198, 199, 200) verbunden sind, die alle in gleichem Abstände von der Antriebswelle, und zwar je zwei gleichachsig zueinander, gelagert und deren Zahnräder derart zueinander angeordnet sind, daß mittels einer vom Wagenführer einzustellenden, zwei gleich große Stirnräder (190, 191) tragenden Hülse (236), die auf einer zur Antriebswelle gleichachsigen und von dieser in der einen oder anderen Richtung anzutreibenden Hohlwelle (232) verschiebbar, aber undrehbar sitzt, entweder sämtliche Zahnräderwellen oder nur zwei gleichachsige oder nur die beiden vorderen gleichzeitig angetrieben werden, um das Kippgestell parallel bewegen oder nach der einen oder anderen Seite oder nach hinten kippen zu können.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der die verschiebbare Hülse (236) tragenden Hohlwelle (232) ein Doppelhohlkegel (223) verschiebbar, aber undrehbar sitzt, der durch Verschiebung in die eine oder andere seiner Endstellungen mit dem einen oder anderen zweier Kegel (222, 219) gekuppelt werden kann, von denen der eine auf der Antriebswelle (7) und der andere auf einer zwischen der Antriebswelle und der genannten Hohlwelle gelagerten zweiten Hohlwelle (217) befestigt ist, die von der Antriebswelle entgegengesetzt zu deren Drehsinn mittels eines aus drei Kegelrädern (212, 213, 216) bestehenden Getriebes angetrieben wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE286394C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117404B (de) * 1957-10-21 1961-11-16 Kaessbohrer Fahrzeug Karl Tiefladewagen mit einer die Radgestelle verbindenden Ladebruecke

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