DE90804C - - Google Patents
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- DE90804C DE90804C DENDAT90804D DE90804DA DE90804C DE 90804 C DE90804 C DE 90804C DE NDAT90804 D DENDAT90804 D DE NDAT90804D DE 90804D A DE90804D A DE 90804DA DE 90804 C DE90804 C DE 90804C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28D—WORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
- B28D1/00—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
- B28D1/02—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
- B28D1/06—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with reciprocating saw-blades
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf Steinsägen und bezweckt,
durch gleitende Verbindung der starren Wagenstange mit einer in senkrechter Richtung verstellbaren Zahnstange, welche von
oben in ein kreisförmiges Zahnrad eingreift, während von unten her die den Rahmen
tragende, in ihrer Mitte vorzugsweise ausgeschweifte Zahnstange in ein excentrisches
Zahnrad eingreift, bei Verschiebung der starren Stange den Rahmen in entgegengesetzter Richtung
zu bewegen und zu Anfang und .gegen Ende der Bewegung einen Stofsausgleich herbeiführen
zu können.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι die Steinsäge in Seitenansicht, während Fig. 2 dieselbe in Vorderansicht und
Fig. 3 in Draufsicht zeigt.
Bei dieser Anordnung wird die Uebertragung der Bewegung der starren Stange A durch
Verstellung zweier Schlitten B B1 erhalten, welche auf Drehzapfen an zwei symmetrischen
Punkten der Scheiben C C1 aufgesetzt sind. Die letzteren sind in verticalen Ebenen angeordnet
und drehen sich, wie die Pfeile a a1 andeuten, nach entgegengesetzten Richtungen
um ihre Achsen.
Ihren Antrieb erhalten die Scheiben CC1
mittelst konischer Zahnräder b b1, welche auf
den gleichen Achsen sitzen wie die Scheiben und durch zwei weitere, ebenfalls konische
Zahnräder c cx angetrieben werden. Die letzteren
stehen in fester Verbindung mit einer senkrechten Welle D, welche ihre Drehbewegung
entweder direct oder indirect vom Motor aus erhält.
Die Bewegung des Rahmens nach einer der Bewegungsrichtung der Stange A entgegengesetzten
Richtung erfolgt durch Vermittelung zweier Zahnstangen EFund einer Zahnradanordnung G,
bestehend aus zwei fest mit einander verbundenen Zahnrädern, von denen das eine,
kreisförmige, an der Unterseite der Zahnstange E angreift, während das zweite, excentrische,
Zahnrad von oben in die Zahnstange F eingreift.
Die Zahnstange E ist an einer Stange H befestigt, welche in zwei Lagern IP des auch die
Achse der Zahnradanordnung G tragenden Bügels gleitend geführt ist. Dieser Bügel ist
wiederum an einem Rahmen K befestigt, welcher mittelst Schlittens am Maschinengestell
gleitend gelagert ist und Führungsrollen trägt, so dafs er durch über die letzteren gelegte
Ketten in senkrechter Richtung gehoben und gesenkt werden kann.
Die Zahnstange erhält ihre hin- und hergehende Bewegung von der Stange A aus, mit
welcher sie durch ein die Stange umgebendes Gleitstück verbunden ist, so dafs also die Zahnstange
sowohl der Auf- und Abwärtsbewegung des Gehäuses K, als auch der hin- und hergehenden
Bewegung der Stange A zu folgen
vermag. Die Zahnstange E setzt während der letzteren das kreisförmige Rad der Zahnradanordnung
G in Umdrehung und diese wird auf das fest mit dem kreisförmigen verbundene excentrische Rad übertragen, so dafs dadurch
die untere Zahnstange F und damit zugleich der mit der letzteren verbundene Rahmen nach
der entgegengesetzten Richtung zur Bewegung der Stange A geschoben wird.
Die untere Zahnstange F ist der Excentricität des in sie eingreifenden Rades der Zahnradanordnung
G entsprechend ausgeschweift, und zwar hat dies den Zweck, dafs die Geschwindigkeit
der Rahmenbewegung inmitten des Laufes beschleunigt, gegen beide Enden hin aber
nach und nach vermindert wird; es geschieht dies, um den Rückstofs der Säge aufzuheben.
Die Zahnradanordnung G hat demnach einen doppelten Zweck, und zwar einmal durch das
kreisförmige Rad derselben beim Vor- und Rückgang der Zahnstange E die darunterliegende
Stange F und mit ihr den Sägerahmen umgekehrt nach rückwärts und vorwärts zu
bewegen, und zweitens durch das excentrische Zahnrad die Rahmenbewegung zu regeln und
dadurch einem Rückstofs vorzubeugen.
Das Excentricitätsverhältnifs der beiden Zahnräder der Zahnradanordnung G hängt ab von
den Trägheitsgröfsen:
1. der Theile, welche einerseits ihre Bewegung dem Theile G mittheilen;
2. der Theile, welche andererseits ihre Bewegung von diesem Theile entnehmen.
Bei vorliegender Maschine ist die Gröfse der Trägheitskraft der Theile, welche ihre Bewegung
der Zahnradanordnung G mittheilen, geringer als diejenige der. anderen Theile.
Claims (1)
- P a te nt-Anspruch:Eine Steinsäge, dadurch gekennzeichnet, dafs die starre Stange (A) mit einer in senkrechter Richtung verstellbaren Zahnstange (E) gleitend verbunden ist, die von oben in den kreisförmigen Theil einer Zahnradanordnung (G) eingreift, in dessen excentrischen Theil von unten her die den Rahmen tragende, in ihrer Mitte vorzugsweise ausgeschweifte Zahnstange (F) eingreift, derart, dafs bei der Verschiebung der starren Stange der Rahmen entgegengesetzt zu dieser bewegt und zu Anfang und gegen Ende der Bewegung ein Stofsausgleich stattfindet.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE90804C true DE90804C (de) |
Family
ID=362481
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT90804D Active DE90804C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE90804C (de) |
-
0
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